Kirchlicher Niedergang
Kommt die deutsche Kirche über das letzte Jahrhundert nicht hinaus?
Der Bischof von Eichstätt hat kürzlich ein vormodernes Gebäude eingeweiht, das von außen aussieht wie eine mißratene Leberkäse-Konserve von anno dazumal.
Die neue Kirche Sankt Bonifatius in Dietenhofen
Die neue Kirche Sankt Bonifatius in Dietenhofen
(kreuz.net) Am 27. September konsekrierte Bischof Gregor Maria Hanke die Filialkirche Sankt Bonifatius im 5600-Seelen-Markt Dietenhofen – etwa dreißig Kilometer westlich von Nürnberg. Darüber berichtete die diözesane Webseite.

Der Eichstätter Diözesanbaumeister Karl Frey hat die 1956 erbaute Notkirche durch ein kinder- und gläubigenfeindliches, herzloses Konstrukt ersetzt.

Glas, Stahl und ein Fußboden aus Pappenheimer Marmor bestimmen das Erscheinungsbild der angeblichen Kirche, in der 125 Gläubige Platz finden.

Die Außenfassade besteht aus mit grau-linierten Drucken hinterlegtem Glas. Die innere Hülle ist mit handbemalten und eingebrannten Elementen versehen.

Die Gesamtkosten für den Kirchenbau werden vom Diözesanbauamt mit etwa vier Millionen Euro beziffert.

Bildgalerie auf der Webseite der Diözese Eichstätt

Die angebliche Kirche ist 24 Meter lange, 16 Meter breite Kirche als Ellipse gestaltet. Aussen wie innen dominiert die Aluminium-Blechbüchsen-Symbolik und die wenig erhebende Farbe Grau.

Anleihen wurden offenbar auch bei der Kühlturm-Architektur von Atomkraftwerken gemacht.

Vereinzelte grobe Farbstreifen versuchen vergeblich dem gräulichen Eindruck die Spitze zu nehmen.

Neben der Kirche steht ein halbhoher angeblicher Kirchenturm, der aussieht wie ein in Holz gefertigter Wassertank auf Stelzen.

Religiöse Darstellungen, Bilder und Statuen sind in dem Gebäude praktisch nicht vorhanden. Allein neben dem Tabernakel ist eine Marienstatue verlassen abgestellt.

Die Gläubigen – insbesondere die Kinder – sind dazu verurteilt, auf graugestreifte Kirchenwände zu blicken, durch die das Tageslicht durchscheint.

Die Katechese der meist kirchen- und glaubensfremden modernen Gläubigen durch das Auge ist sträflich vernachlässigt.

Unbeschadet dieser Tatsache mythologisiert die Diözesan-Webseite: „Die Form des Zentralbaus erinnert an die ältesten Formen menschlicher Behausungen, etwa in Rundhütten oder Zelten.“

Der Innenraum des angeblichen Gotteshauses heckten sich der Eichstätter Bischofsvikar Georg Härteis und Ortspfarrer Sturmius Wagner gemeinsam aus.

Der Altar ist ein phantasieloser weißer Marmorblock. Hinter ihm – im Rücken des vorstehenden Priesters – befindet sich auf 24 kleinen Bronzesäulen ein Tabernakel. Er sieht aus wie ein schwarzer Backofen.

Dem Altar gegenüber – im Eingangsbereich – liegt ein weiterer länglicher Marmorblock auf dem Boden. In dessen Mitte ist ein achteckiges schwarzes Lavabo eingelassen, das als „Taufbecken“ vorgestellt wird.

In seiner Predigt zur Konsekration des Altares erklärte Bischof Hanke stolz: „Über diese Kirche wird man deutschlandweit unter Architekten sprechen“.

Bei den Gläubigen dürfte das Gebäude kein deutschlandweites Aufsehen erregen.
      
39 Lesermeinungen
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#39   Paulaner †   10:25:18 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
So müßte ein Altar aussehen…
proetcontra: …also ich hätte mir
da auch wenigstens 9 große Stufen zum Altar gewünscht! Diese könnten die Chöre der Engel symbolisieren.
Die letzte der 9 Stufen müsste dann die Basis für die folgenden 7 Stufen (Hinweis auf die Sakramente) bilden.
Ihren Abschluss finden diese dann in 3 weiteren
Das ist das Vorbild:
Chichén Itzá de.wikipedia.org/…ich%C3%A9n_Itz%C3%A1
:-)
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#38   marcellus   08:56:32 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Grausam
Unabhängig von den jeweiligen Geschmacksrichtungen ist es einfach grausam, den Menschen so etwas zuzumuten. Niemand würde sich sein Wohnzimmer so grausig gestalten. Aber man geht ja heutzutage nicht mehr in die Kirche, um sich zu freuen, sondern um deprimiert und frustriert wieder rauszukommen. Der zuständige Bischofsvikar sollte gezwungen werden, in diesem Atomei sein künftiges Leben zu verbringen.
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#37   Sefirot   23:52:55 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Arkanum/kreuts.net: Das muss und sollte man den Ostheimern
zubilligen mit dem Leberkäse(!) in der Konserve. Die waren kuturell mehr nach Thüringen /Sachsen orientiert.
Aber in Eichstätt Leberkäse(!) in der Konserve, dass G*tt erbarm’… :-!
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#36   Galatea   23:43:03 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Herr Leon Miles,
mehr noch. Ohne jeden Bezug zum katholischen Glauben, ohne Bezug zur Tradition, ohne jeden auch noch so kleinen Hinweis aufs Evangelium sind solche Kirchen ohne jeden Zweifel freimaurerisch gestaltet.
Denn sie sollen von der kath. Lehre ablenken. – siehe den Kirchenneubau in Fatima.
Herr Sefirot: geistreich wie immer.
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#35   Arkanum/kreuts.net †   23:42:20 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Leberkäs in der Konserve
Das gibt’s wirklich! www.manufactum.de/…heimerLeberkaes.html Und zwar in Ostheim in der Rhön.
Immerhin konnten für Bayern keine Bestände verifiziert werden. :-)
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#34   Sefirot   23:36:19 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Seit wann wird der Leberkäs in der
Konserve geliefert. Doch ganz bestimmt nicht in Eichstätt.
Wenn schon, dann wird der Leberkäs im
Kar in den Ofen zum Backen geschoben und als warmer Leberkäs wieder herausgezogen…
Missratene Leberkäsekonserve, igittigitt, ist eine totale Verballhornung…
Der Bischof von Eichstätt hat kürzlich ein vormodernes Gebäude eingeweiht, das von außen aussieht wie eine mißratene Leberkäse-Konserve von anno dazumal.
Mein G*tt, Walter!
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#33   Kraut   21:13:43 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Hier kann man ja noch nicht einmal mehr von „Stil“ sprechen.
Jeder Bühnenaufbau vom Obergrusel Marylin Manson zeigt mehr Ästhetik.
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#32   Leo Miles   21:10:31 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Der Baustil verrät den Geist
So waren z.B. die billigen Plattenbausiedlungen der Ausdruck des „materialistischen Paradieses auf Erden“ dank kommunistischer „Gerechtigkeit“.
Dieser Bau hier zeigt noch viel Ärgeres. Es ist nicht einmal Pragmatismus oder Gleichmacherei. Da steckt satanischer Antrieb dahinter, satanischer Wahnsinn…
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#31   Kraut   21:06:13 | Dienstag, 13. Oktober 2009
A B R E I S S E N, das häßliche Ding!
Und die verschwendeten 4 Millionen zurückfordern damit die den Bedürftigen zukommen.
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#30   hieronymus333   20:57:14 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Zu den Priesterinnen
mit den lustigen Gewändern passt er. :-D
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#29   l'alleanzadifensivaperlaverità   20:39:52 | Dienstag, 13. Oktober 2009
„Gestern standen wir am Abgrund, heute sind wir schon ein Stück weiter!“
:'( :'( :'( :-[ :-[ :-[
Wäre jetzt Karnevalszeit und wäre nicht ein Bischof auf einem der Bilder zu sehen, könnte man meinen, das sei ein Scherz der Redaktion, um etwa mahnend auf die baulichen Verirrungen früherer Jahrzehnte hinzuweisen, etwa nach dem Motto: „Liebe Leserschaft, wir wollten euch nur kurz schockieren und euch daran erinnern, was als Erbe der 68-er im Lande an missratenen „Sakral“-Bauten herumsteht, aber keine Angst: Bei den Fotos handelt es sich nur um eine Kläranlage, und in einem kleinen Innenbereich befindet sich ein Vortragssaal.“
Nun, die Wirklichkeit schaut leider anders aus, und es ist wieder einmal (!) unfassbar, dass seinerzeit Diözesanverantwortliche so einen Bau in Auftrag gegeben haben! Sind sie (wie viele in anderen Diözesen auch) schwach geworden vor freimaurerischen oder modernistischen Architekten oder ihren dunklen Hintermännern?
Wir hätten uns wahrhaftig gewünscht, dass der zuständige Bischof schon frühzeitig dieses Machwerk gestoppt hätte und diesen Bau in seiner jetzigen Form und Ausgestaltung nicht eingeweiht hätte!
Wenn die Dinge so liegen, wird der Exodus vieler treuer, einfacher Gläubiger weitergehen, und sie werden sich berechtigterweise s a k r a l e Stätten suchen oder schaffen!
In den Ostkirchen sind solche Entgleisungen undenkbar, und mit solchen Bauten wird ihnen Ärgernis gegeben, und den Einheitsbemühungen wird schwer geschadet!
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#28   noch ein Landorganist   19:15:18 | Dienstag, 13. Oktober 2009
prötcontra – unfreiwillig garnicht so dumm
und schon hätten wir eine wunderbare, durch und durch katholische Scala Santa
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#27   proetcontra   18:55:02 | Dienstag, 13. Oktober 2009
…also ich hätte mir
da auch wenigstens 9 große Stufen zum Altar gewünscht! Diese könnten die Chöre der Engel symbolisieren.
Die letzte der 9 Stufen müsste dann die Basis für die folgenden 7 Stufen (Hinweis auf die Sakramente) bilden.
Ihren Abschluss finden diese dann in 3 weiteren – etwas größeren und farblich abgesetzten – Stufen, die die Hl.Dreifaltigkeit versinnbildlichen.
Da aber jede dieser Stufen in 33 kleinere Abstufungen unterteilt sein müssten (zur Symbolisierung des irdischen Lebensalters unseres Herrn), die ihrerseits eine Unterteilung in weiteren 5 Stufen (Ausdruck für die Leidenswunden) aufweisen sollten, wäre eine richtige Lefebvristen-Liturgie erst wahrhaft würdig.
Auf dem Weg nach oben könnte das karnevalsmäßig gewandete Ober-Murmeltier auf Teufel komm raus rezidieren, das „Volk“ betet zwischenzeitlich den Psalter.
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#26   Damenschuh   18:46:30 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Also ich finde,
dass hört sich aber doch mehr nach einer Autobiographie an, landonanist.
Keine Ahnung von nichts und trotzdem allerhand Scheiße mit Mund und blutbeschmutzten Fingern absondern
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#25   noch ein Landorganist   18:44:55 | Dienstag, 13. Oktober 2009
wawawa
Keine Ahnung von nichts und trotzdem allerhand Scheiße mit Mund und blutbeschmutzten Fingern absondern –> das ist die Nazibraut :-S
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#24   Braut †   18:37:46 | Dienstag, 13. Oktober 2009
SKANDAL !!!!
Aber das einzige was ich am Inneren der Kirche wirklich kritisieren möchte ist, dass der Altar nicht durch Stufen erhöht ist.
Man sollte den Architekten erschiessen, gell, Landonanist!! Und du bist der, der ihn abknallen darf. Bald wird es dir Gott flüstern…
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#23   noch ein Landorganist   18:34:42 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Das einzige
(über den Kläranlagencharme des Äußeren braucht man nicht reden, vielleicht kann man’s ja in den nächsten Jahren hinter Bäumen und Sträuchern verstecken oder sonstwie ummanteln)
PLUS: eine klar ausgerichtete Kirche mit Tabernakel ganz zentral hinter dem Altar und die Sedilien seitlich. Der Trend den Priester hinter den Altar erhöht hinzusetzen ist der sichtbarsten Ausdruck für das nachkonziliare Priester-Showmastertum. Und schon genannt: echte Bänke zum Hinknien!
Aber das einzige was ich am Inneren der Kirche wirklich kritisieren möchte ist, dass der Altar nicht durch Stufen erhöht ist.
Ich vermute mal, dass sowieso noch „Einrichtungsgegenstände“ wie Kreuze und Figuren nachkommen. Auch der Kreuzweg (als solcher eigentlich nicht zu erkennen) wartet schon auf seinen Austausch.
Solche Nacharbeiten sind üblich.
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#22   Ottonis   18:25:55 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Eigentlich hat Sefirot recht
Immerhin Konzentreit sich der Krichenbau in Austattung und Blickrichtung auf den Tabernackel (wenn dieser auch nicht ganz gelungen ist) Der Altar steht in der Mitte dessen was man mit gutem Willen als Absis bezeichnen könnte – Blickrichtung der Bänke (keine losen Stühle) mit Kniebänken (verwunderlich aber es ist so) ist komplett auf den Altar gerichtet. Auserdem ist der Altar ein glatter Block so das man Altardecken und eventuelle Antependien perfekt anbringen kann …
Auch der Ambo ist nicht in der derzeit modernen monuentalen „Tisch des Wortes“ Theologie verhaftet sondern scheint beweglich und somit veräumbar – alles in allem zwar kein Idealzustand – aber man braucht wenig Phantasie um sich diese Kirche als einen plausiblen Ort zu denken dem man mit sehr wenig Umgestaltung den auserordentlichen Ritus feiern könnte, wenn man wollte – und dies kann man nicht von vielen Kirchenneubauten sagen …
Deswegen würde ich sagen: Weiter so Herr Diozösanbaumiester – der Weg geht in die richtige Richtung. Es ist ein mutiger Schritt – der nächste logische wäre jetzt beim nächsten Bau auch die Wände und die Fassade ansprechend – und dem Ritus entsprechend – zu gestalten. Haben sie den Mut.
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#21   Sefirot   18:20:11 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Defendor erhebt zunehmend Anspruch darauf,
das Ödipussy von kreuz.net zu sein, weil er immer so
andächtig, ohne daran zu glauben, von der Leere der heiligen Mutter Kirche doziert… :-[ :'( :-[
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#20   noch ein Landorganist   18:17:01 | Dienstag, 13. Oktober 2009
wer den guten
Gregor Maria kennt weiß, dass eine solche Kuchenform nicht nach seinem Geschmack ist. Aber was hätte er sagen sollen?
„Liebe Dietenhofener, da habt ihr euch aber nen nen tollen Mist geleistet.“
Im Video wurde ja auch deutlich, dass die Ortsbürger die Kirche innen zwar ok finden, da ist sie ja durchaus was Besonderes, aber das Äußere garnicht, denn das ist tastächlich unglaublich hässlich und kein Mensch erkennt darin eine Kirche.
Er ist ein guter Bischof, steht positiv zur katholischen Tradition und hat dementsprechend sicherlich das/mindestens eines der bestgefüllten Priesterseminare im deutschsprachigen Raum.
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#19   Sefirot   17:28:26 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Was gibt es denn da schon wieder
bei den bornierten Tradis über die ästhetische Kirchenarchitektur zu mosern…?
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#18   Nixus Minimax   17:23:59 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Stolz?
Zeigt sich mal wieder, wie mies die Redaktion berichtet. Wer die Predigt gehört hat, kann bezeugen, dass der Bischof alles andere als Stolz ist auf diese Kirche! Der Bau begann ja einige Zeit vor seinem Antritt in Eichstätt – hätte er die Einweihung absagen sollen? Nicht ernsthaft!
Aber bei dem üblichen Schwarz-weiß-Denken der Redaktion ist eine solche Erwägung vermutlich nicht vorgesehen.
Bravo, klasse Journalismus!!!
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#17   Damenschuh   17:04:37 | Dienstag, 13. Oktober 2009
landonanist,
was ist denn ein Kryptomoslem?
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#16   noch ein Landorganist   16:53:36 | Dienstag, 13. Oktober 2009
ein Kirchengebäude
über das sich die Kryptomoslems und Killerbestien „Dumpfschuh“ und „Unausstehlicher“ freuen.
Damit dürfte klar sein, welchem Ziel dieses Gebäude dient.
Na wer hätt’s gedacht :-S
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#15   defendor   15:57:45 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Ein der Form nach…
…nach aussen gekehrte „Nussschale“ und im Innern die durch modernistischen Zerstörungsmanie traurige Verwässerung der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche widerspiegelnde geweihte röm. katholische Kirche…
soll denn auch „zeitgeistgemäss
nicht auffallen“ !
( es könnte die „Andersgläubigen“ ja „irritieren“, die ihrerseits freilich bombastische Lügen-Gebäude errichten !)
Ganz nach dem Geschmack der freimaurerischen Unterminierern der Heiligen Mutter Kirche, deren
religiöse Gleichgültigkeit gegenüber der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS in derartigen „Bauten“ denn auch bestens zur Geltung kommt.
Betritt man diese Kirche denn, so droht ein gläubiger röm. Katholik gleichsam von der trostlosen Leere „erschlagen“ zu werden…
und er flüchtet noch einmal gen aussen, um nachzusehen, ob irgendetwas an eine röm. katholische Kirche erinnern würde.
Fehlanzeige !
Er betritt wieder den „Raum“ und erblickt denn auch ein offenbar „getarntes Tabernakel“ und eine ob der Tristesse „hilflos“ erscheinende allerseligste Jungfrau und Gottesmutter-Statue, eingebettet in ein einem Kraftwerk gleichendem Rundherum…
es gleicht mehr einem Eingekerkert sein !
Die GEGENWART unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS wird „eingebunden“ in eine „Kunst“, die es bestens versteht gerade diese GEGENWART CHRISTI „in Vergessenheit“ geraten zu lassen !
KOMM oh HEILIGER GEIST und setze diesem Treiben ein Ende !
DU hast bereits Zeichen gesetzt.
BITTE vollende Dein Begonnenes möglichst bald !
www.gloriapolo.net/
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#14   Bernd-Jupp   15:53:34 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Liebe +net Redakteure und Schreiberlinge…
Warum regt Ihr Euch denn so über diese Konstrukt der sogenannten „Konzilskirche“ auf? Und warum lese ich dann bitte schön – wenn es schon eine solche Bauweise und Bauform nicht sein darf – nichts, aber auch gar nichts negatives über Wigratzbad im Allgäu? Eine scheusslichere Kirche in der Form eines Bierzeltes hab ich selten gesehen!!! :-!
Und weshalb regt Ihr Euch nicht über die Turnhallen-Grobheiten der PIUSLER auf, die ihre tragbaren Hochaltäre in jede nur denkbar Turn- oder Festhalle stellen, damit sie ihrem Vorkonziliarismus huldigen können? Und siehe Reutlingen: Das ist dann die Spitze! Vorkonziliarer Gottesdienst in einem Parkhaus!!!! >:)
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#13   Domenico Tuttisanti   15:30:53 | Dienstag, 13. Oktober 2009
sideshop ist noch
„…nicht in der Gegenwart angekommen www.youtube.com/watch?v=7Wy389ZHCYE&…
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#12   Damenschuh   15:26:18 | Dienstag, 13. Oktober 2009
unbestechlicher
LOL
:-D :-D :-D
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#11   unbestechlicher   15:23:34 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Kirchenbesucher
Man kriegt die Leute heutzutage nur in die Kirche wenn man denen pro Besuch 20 €, belegte Brötchen und Kaffee für die Senioren ausgibt. Für jüngere Damen darf es auch mal ein Schampus sei. Wie diese Kirchengebäude aussehen ist total wurscht, Hauptsache warm und bequeme Bänke. Für die lieben Kleinen darf die Spielecke nicht fehlen, die meisten von den kleineren Kindern aber sowieso in den Moscheen. Allah sein Dank.
Gruß vom Unbestechlichen
:-D :-D :-D
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#10   sideshowbob   15:18:39 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Wer von der
angeblichen Redaktion der angeblich katholischen Website kreuz.net eine anspruchsvolle, wertfreie Kritik moderner Architektur erwartet, hat wohl übersehen, daß die angebliche Redaktion nicht in der Gegenwart angekommen ist…
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#9   Domenico Tuttisanti   15:17:45 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Das kennen wir bereits!
Von den Architekten und der kirchenfernen Kultur-Journaille hoch gelobt, von den Gläubigen gemieden und mittlerweile abgerissen: s. hier www.kreuz.net/article.9584.html!
Der Kirchenbau soll nicht den Architekten und Architekturkritikern dienen, sondern den Gläubigen, die darin beten wollen! Er wird auch von ihnen bezahlt (und nicht von den Kulturredaktionen, deren Mitarbeiter längst aus der Kirche ausgetreten sind)! Es wird Zeit, dass nur noch die Gemeinden selber darüber entscheiden, welchen Sakralraum sie bekommen wollen und nicht etwa die Ordinariate!
Diese www.herzjesu-muenchen.de/index3.html Seelengarage z.B. ist den Gläubigen regelrecht aufgezwungen worden. Ein Pfarrer hatte im Protest die gemeinde verlassen. Am jetzigen Gottesdienstbesuch kann man ablesen, was die Menschen davon halten! :-! :-@
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#8   ganjah warrior   15:11:56 | Dienstag, 13. Oktober 2009
das filmchen
ist auch schön anzuschauen, schade dass man den weihrauch nciht riechen kann.
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#7   unbestechlicher   15:09:13 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Kirchengebäude zu Verschenken
Als Ausgleich könnte das Bistum in dem ich wohne mehrere Kirchengebäude verkaufen, verschenken oder auch zur Sprengung freigeben. Da kommt außer ein paar Senioren niemand mehr hin. Glückwunsch nach Eichstätt.
Gruß vom Unbestechlichen
:-D :-D :-D
Bitte auch bei Neubauten beachten: Schild anbringen für vagante Pius-Priester-Schauspieler: „Wir dürfen hier nicht herein“ :-$
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#6   Johannes Paul I.   15:09:10 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Die Originalpredigt des Bischofs mit vielem zwischen den Zeilen
www.bistum-eichstaett.de/…n-dietenhofen-teil-1/
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#5   Damenschuh   15:07:19 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Für die kreuznattern
ist eine Kirche ohne den ganzen Heiligenkitsch und miefigen Barocknippes natürlich mal wieder undenkbar. Dabei handelt es sich architektonisch durchaus um ein ansprechendes Gebäude.
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#4   rums   15:01:02 | Dienstag, 13. Oktober 2009
stimme der Hysterie!
Fein, stimme, fein.
Jetzt hast du der Ganzen Welt, via Internet, dein smiley-Wahnsinn mitgeteilt!
Fein, stimme, fein. :-D
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#3   Ottonis   14:57:13 | Dienstag, 13. Oktober 2009
o Felix Eystettensis
… während andere Bistümer Kirchen schließen und Gemeinden zusammenlegen, deren aktive Katholikenzahl weit über der von 124 liegt, kannst du es dir leisten, kleine Kirchen zu bauen und einzuweihen.
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#2   stimme der vernunft †   14:47:30 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Aufsehen
Bei den Gläubigen dürfte das Gebäude kein deutschlandweites Aufsehen erregen.
Aufsehen erregt das Gebäude nur bei den Abergläubigen von der kreuznet-Redaktion
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#1   Job   14:46:45 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Das ist doch mal
ein ansprechender Kirchenneubau, hinter dem eine schlüssige, theologisch fundierte Konzeption steckt.
Glückwunsch der Gemeinde Dietenhofen und dem Bistum Eichstätt dazu!
www.bistum-eichstaett.de/…ortrait-stbonifatius/
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