Kommt die deutsche Kirche über das letzte Jahrhundert nicht hinaus?
Der Bischof von Eichstätt hat kürzlich ein vormodernes Gebäude eingeweiht, das von außen aussieht wie eine mißratene Leberkäse-Konserve von anno dazumal.
Die neue Kirche Sankt Bonifatius in Dietenhofen
(kreuz.net) Am 27. September konsekrierte Bischof Gregor Maria Hanke die Filialkirche Sankt Bonifatius
im 5600-Seelen-Markt Dietenhofen – etwa dreißig Kilometer westlich von Nürnberg. Darüber berichtete
die diözesane Webseite.
Der Eichstätter Diözesanbaumeister Karl Frey hat die 1956 erbaute Notkirche
durch ein kinder- und gläubigenfeindliches, herzloses Konstrukt ersetzt.
Glas, Stahl und ein Fußboden
aus Pappenheimer Marmor bestimmen das Erscheinungsbild der angeblichen Kirche, in der 125 Gläubige Platz
finden.
Die Außenfassade besteht aus mit grau-linierten Drucken hinterlegtem Glas. Die innere Hülle
ist mit handbemalten und eingebrannten Elementen versehen.
Die Gesamtkosten für den Kirchenbau werden
vom Diözesanbauamt mit etwa vier Millionen Euro beziffert.
Die angebliche Kirche ist 24 Meter lange, 16 Meter breite Kirche als Ellipse gestaltet. Aussen
wie innen dominiert die Aluminium-Blechbüchsen-Symbolik und die wenig erhebende Farbe Grau.
Anleihen
wurden offenbar auch bei der Kühlturm-Architektur von Atomkraftwerken gemacht.
Vereinzelte grobe Farbstreifen
versuchen vergeblich dem gräulichen Eindruck die Spitze zu nehmen.
Neben der Kirche steht ein halbhoher
angeblicher Kirchenturm, der aussieht wie ein in Holz gefertigter Wassertank auf Stelzen.
Religiöse
Darstellungen, Bilder und Statuen sind in dem Gebäude praktisch nicht vorhanden. Allein neben dem Tabernakel
ist eine Marienstatue verlassen abgestellt.
Die Gläubigen – insbesondere die Kinder – sind dazu verurteilt,
auf graugestreifte Kirchenwände zu blicken, durch die das Tageslicht durchscheint.
Die Katechese der
meist kirchen- und glaubensfremden modernen Gläubigen durch das Auge ist sträflich vernachlässigt.
Unbeschadet dieser Tatsache mythologisiert die Diözesan-Webseite: „Die Form des Zentralbaus erinnert
an die ältesten Formen menschlicher Behausungen, etwa in Rundhütten oder Zelten.“
Der Innenraum des
angeblichen Gotteshauses heckten sich der Eichstätter Bischofsvikar Georg Härteis und Ortspfarrer Sturmius
Wagner gemeinsam aus.
Der Altar ist ein phantasieloser weißer Marmorblock. Hinter ihm – im Rücken des
vorstehenden Priesters – befindet sich auf 24 kleinen Bronzesäulen ein Tabernakel. Er sieht aus wie ein
schwarzer Backofen.
Dem Altar gegenüber – im Eingangsbereich – liegt ein weiterer länglicher Marmorblock
auf dem Boden. In dessen Mitte ist ein achteckiges schwarzes Lavabo eingelassen, das als „Taufbecken“
vorgestellt wird.
In seiner Predigt zur Konsekration des Altares erklärte Bischof Hanke stolz: „Über
diese Kirche wird man deutschlandweit unter Architekten sprechen“.
Bei den Gläubigen dürfte das Gebäude
kein deutschlandweites Aufsehen erregen.
Email-Adressen der Empfänger
39 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#39 Paulaner † 10:25:18 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
So müßte ein Altar aussehen… proetcontra: …also ich hätte mir da auch wenigstens 9 große Stufen
zum Altar gewünscht! Diese könnten die Chöre der Engel symbolisieren. Die letzte der 9 Stufen müsste
dann die Basis für die folgenden 7 Stufen (Hinweis auf die Sakramente) bilden. Ihren Abschluss finden
diese dann in 3 weiteren Das ist das Vorbild: Chichén Itzá de.wikipedia.org/…ich%C3%A9n_Itz%C3%A1
#38 marcellus 08:56:32 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Grausam Unabhängig von den jeweiligen Geschmacksrichtungen ist es einfach grausam, den Menschen so etwas
zuzumuten. Niemand würde sich sein Wohnzimmer so grausig gestalten. Aber man geht ja heutzutage nicht
mehr in die Kirche, um sich zu freuen, sondern um deprimiert und frustriert wieder rauszukommen. Der zuständige
Bischofsvikar sollte gezwungen werden, in diesem Atomei sein künftiges Leben zu verbringen.
Arkanum/kreuts.net: Das muss und sollte man den Ostheimern zubilligen mit dem Leberkäse(!) in der Konserve.
Die waren kuturell mehr nach Thüringen /Sachsen orientiert. Aber in Eichstätt Leberkäse(!) in der Konserve,
dass G*tt erbarm’…
Herr Leon Miles, mehr noch. Ohne jeden Bezug zum katholischen Glauben, ohne Bezug zur Tradition, ohne
jeden auch noch so kleinen Hinweis aufs Evangelium sind solche Kirchen ohne jeden Zweifel freimaurerisch
gestaltet. Denn sie sollen von der kath. Lehre ablenken. – siehe den Kirchenneubau in Fatima. Herr Sefirot:
geistreich wie immer.
Leberkäs in der Konserve Das gibt’s wirklich! www.manufactum.de/…heimerLeberkaes.html Und zwar in Ostheim
in der Rhön. Immerhin konnten für Bayern keine Bestände verifiziert werden.
Seit wann wird der Leberkäs in der Konserve geliefert. Doch ganz bestimmt nicht in Eichstätt. Wenn schon,
dann wird der Leberkäs im Kar in den Ofen zum Backen geschoben und als warmer Leberkäs wieder herausgezogen…
Missratene Leberkäsekonserve, igittigitt, ist eine totale Verballhornung… Der Bischof von Eichstätt
hat kürzlich ein vormodernes Gebäude eingeweiht, das von außen aussieht wie eine mißratene Leberkäse-Konserve
von anno dazumal. Mein G*tt, Walter!
#32 Leo Miles 21:10:31 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Der Baustil verrät den Geist So waren z.B. die billigen Plattenbausiedlungen der Ausdruck des „materialistischen
Paradieses auf Erden“ dank kommunistischer „Gerechtigkeit“. Dieser Bau hier zeigt noch viel Ärgeres.
Es ist nicht einmal Pragmatismus oder Gleichmacherei. Da steckt satanischer Antrieb dahinter, satanischer
Wahnsinn…
„Gestern standen wir am Abgrund, heute sind wir schon ein Stück weiter!“ Wäre jetzt Karnevalszeit
und wäre nicht ein Bischof auf einem der Bilder zu sehen, könnte man meinen, das sei ein Scherz der
Redaktion, um etwa mahnend auf die baulichen Verirrungen früherer Jahrzehnte hinzuweisen, etwa nach dem
Motto: „Liebe Leserschaft, wir wollten euch nur kurz schockieren und euch daran erinnern, was als Erbe
der 68-er im Lande an missratenen „Sakral“-Bauten herumsteht, aber keine Angst: Bei den Fotos handelt
es sich nur um eine Kläranlage, und in einem kleinen Innenbereich befindet sich ein Vortragssaal.“ Nun,
die Wirklichkeit schaut leider anders aus, und es ist wieder einmal (!) unfassbar, dass seinerzeit Diözesanverantwortliche
so einen Bau in Auftrag gegeben haben! Sind sie (wie viele in anderen Diözesen auch) schwach geworden
vor freimaurerischen oder modernistischen Architekten oder ihren dunklen Hintermännern? Wir hätten uns
wahrhaftig gewünscht, dass der zuständige Bischof schon frühzeitig dieses Machwerk gestoppt hätte
und diesen Bau in seiner jetzigen Form und Ausgestaltung nicht eingeweiht hätte! Wenn die Dinge so liegen,
wird der Exodus vieler treuer, einfacher Gläubiger weitergehen, und sie werden sich berechtigterweise
s a k r a l e Stätten suchen oder schaffen! In den Ostkirchen sind solche Entgleisungen undenkbar, und
mit solchen Bauten wird ihnen Ärgernis gegeben, und den Einheitsbemühungen wird schwer geschadet!
#27 proetcontra 18:55:02 | Dienstag, 13. Oktober 2009
…also ich hätte mir da auch wenigstens 9 große Stufen zum Altar gewünscht! Diese könnten die Chöre
der Engel symbolisieren. Die letzte der 9 Stufen müsste dann die Basis für die folgenden 7 Stufen (Hinweis
auf die Sakramente) bilden. Ihren Abschluss finden diese dann in 3 weiteren – etwas größeren und farblich
abgesetzten – Stufen, die die Hl.Dreifaltigkeit versinnbildlichen. Da aber jede dieser Stufen in 33 kleinere
Abstufungen unterteilt sein müssten (zur Symbolisierung des irdischen Lebensalters unseres Herrn), die
ihrerseits eine Unterteilung in weiteren 5 Stufen (Ausdruck für die Leidenswunden) aufweisen sollten,
wäre eine richtige Lefebvristen-Liturgie erst wahrhaft würdig. Auf dem Weg nach oben könnte das karnevalsmäßig
gewandete Ober-Murmeltier auf Teufel komm raus rezidieren, das „Volk“ betet zwischenzeitlich den Psalter.
#26 Damenschuh 18:46:30 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Also ich finde, dass hört sich aber doch mehr nach einer Autobiographie an, landonanist. Keine Ahnung
von nichts und trotzdem allerhand Scheiße mit Mund und blutbeschmutzten Fingern absondern
SKANDAL !!!! Aber das einzige was ich am Inneren der Kirche wirklich kritisieren möchte ist, dass der
Altar nicht durch Stufen erhöht ist. Man sollte den Architekten erschiessen, gell, Landonanist!! Und
du bist der, der ihn abknallen darf. Bald wird es dir Gott flüstern…
Das einzige (über den Kläranlagencharme des Äußeren braucht man nicht reden, vielleicht kann man’s
ja in den nächsten Jahren hinter Bäumen und Sträuchern verstecken oder sonstwie ummanteln) PLUS: eine
klar ausgerichtete Kirche mit Tabernakel ganz zentral hinter dem Altar und die Sedilien seitlich. Der
Trend den Priester hinter den Altar erhöht hinzusetzen ist der sichtbarsten Ausdruck für das nachkonziliare
Priester-Showmastertum. Und schon genannt: echte Bänke zum Hinknien! Aber das einzige was ich am Inneren
der Kirche wirklich kritisieren möchte ist, dass der Altar nicht durch Stufen erhöht ist. Ich vermute
mal, dass sowieso noch „Einrichtungsgegenstände“ wie Kreuze und Figuren nachkommen. Auch der Kreuzweg
(als solcher eigentlich nicht zu erkennen) wartet schon auf seinen Austausch. Solche Nacharbeiten sind
üblich.
Eigentlich hat Sefirot recht Immerhin Konzentreit sich der Krichenbau in Austattung und Blickrichtung
auf den Tabernackel (wenn dieser auch nicht ganz gelungen ist) Der Altar steht in der Mitte dessen was
man mit gutem Willen als Absis bezeichnen könnte – Blickrichtung der Bänke (keine losen Stühle) mit
Kniebänken (verwunderlich aber es ist so) ist komplett auf den Altar gerichtet. Auserdem ist der Altar
ein glatter Block so das man Altardecken und eventuelle Antependien perfekt anbringen kann … Auch der
Ambo ist nicht in der derzeit modernen monuentalen „Tisch des Wortes“ Theologie verhaftet sondern scheint
beweglich und somit veräumbar – alles in allem zwar kein Idealzustand – aber man braucht wenig Phantasie
um sich diese Kirche als einen plausiblen Ort zu denken dem man mit sehr wenig Umgestaltung den auserordentlichen
Ritus feiern könnte, wenn man wollte – und dies kann man nicht von vielen Kirchenneubauten sagen …
Deswegen würde ich sagen: Weiter so Herr Diozösanbaumiester – der Weg geht in die richtige Richtung.
Es ist ein mutiger Schritt – der nächste logische wäre jetzt beim nächsten Bau auch die Wände und
die Fassade ansprechend – und dem Ritus entsprechend – zu gestalten. Haben sie den Mut.
Defendor erhebt zunehmend Anspruch darauf, das Ödipussy von kreuz.net zu sein, weil er immer so andächtig,
ohne daran zu glauben, von der Leere der heiligen Mutter Kirche doziert…
wer den guten Gregor Maria kennt weiß, dass eine solche Kuchenform nicht nach seinem Geschmack ist. Aber
was hätte er sagen sollen? „Liebe Dietenhofener, da habt ihr euch aber nen nen tollen Mist geleistet.“
Im Video wurde ja auch deutlich, dass die Ortsbürger die Kirche innen zwar ok finden, da ist sie ja durchaus
was Besonderes, aber das Äußere garnicht, denn das ist tastächlich unglaublich hässlich und kein Mensch
erkennt darin eine Kirche. Er ist ein guter Bischof, steht positiv zur katholischen Tradition und hat
dementsprechend sicherlich das/mindestens eines der bestgefüllten Priesterseminare im deutschsprachigen
Raum.
#18 Nixus Minimax 17:23:59 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Stolz? Zeigt sich mal wieder, wie mies die Redaktion berichtet. Wer die Predigt gehört hat, kann bezeugen,
dass der Bischof alles andere als Stolz ist auf diese Kirche! Der Bau begann ja einige Zeit vor seinem
Antritt in Eichstätt – hätte er die Einweihung absagen sollen? Nicht ernsthaft! Aber bei dem üblichen
Schwarz-weiß-Denken der Redaktion ist eine solche Erwägung vermutlich nicht vorgesehen. Bravo, klasse
Journalismus!!!
ein Kirchengebäude über das sich die Kryptomoslems und Killerbestien „Dumpfschuh“ und „Unausstehlicher“
freuen. Damit dürfte klar sein, welchem Ziel dieses Gebäude dient. Na wer hätt’s gedacht
#15 defendor 15:57:45 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Ein der Form nach… …nach aussen gekehrte „Nussschale“ und im Innern die durch modernistischen Zerstörungsmanie
traurige Verwässerung der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche widerspiegelnde geweihte röm. katholische
Kirche… soll denn auch „zeitgeistgemäss nicht auffallen“ ! ( es könnte die „Andersgläubigen“ ja „irritieren“,
die ihrerseits freilich bombastische Lügen-Gebäude errichten !) Ganz nach dem Geschmack der freimaurerischen
Unterminierern der Heiligen Mutter Kirche, deren religiöse Gleichgültigkeit gegenüber der EWIGEN WAHRHEIT
JESUS CHRISTUS in derartigen „Bauten“ denn auch bestens zur Geltung kommt. Betritt man diese Kirche denn,
so droht ein gläubiger röm. Katholik gleichsam von der trostlosen Leere „erschlagen“ zu werden… und
er flüchtet noch einmal gen aussen, um nachzusehen, ob irgendetwas an eine röm. katholische Kirche erinnern
würde. Fehlanzeige ! Er betritt wieder den „Raum“ und erblickt denn auch ein offenbar „getarntes Tabernakel“
und eine ob der Tristesse „hilflos“ erscheinende allerseligste Jungfrau und Gottesmutter-Statue, eingebettet
in ein einem Kraftwerk gleichendem Rundherum… es gleicht mehr einem Eingekerkert sein ! Die GEGENWART
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS wird „eingebunden“ in eine „Kunst“, die es bestens versteht gerade
diese GEGENWART CHRISTI „in Vergessenheit“ geraten zu lassen ! KOMM oh HEILIGER GEIST und setze diesem
Treiben ein Ende ! DU hast bereits Zeichen gesetzt. BITTE vollende Dein Begonnenes möglichst bald ! www.gloriapolo.net/
#14 Bernd-Jupp 15:53:34 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Liebe +net Redakteure und Schreiberlinge… Warum regt Ihr Euch denn so über diese Konstrukt der sogenannten
„Konzilskirche“ auf? Und warum lese ich dann bitte schön – wenn es schon eine solche Bauweise und Bauform
nicht sein darf – nichts, aber auch gar nichts negatives über Wigratzbad im Allgäu? Eine scheusslichere
Kirche in der Form eines Bierzeltes hab ich selten gesehen!!! Und weshalb regt Ihr Euch nicht über die
Turnhallen-Grobheiten der PIUSLER auf, die ihre tragbaren Hochaltäre in jede nur denkbar Turn- oder Festhalle
stellen, damit sie ihrem Vorkonziliarismus huldigen können? Und siehe Reutlingen: Das ist dann die Spitze!
Vorkonziliarer Gottesdienst in einem Parkhaus!!!!
Kirchenbesucher Man kriegt die Leute heutzutage nur in die Kirche wenn man denen pro Besuch 20 €, belegte
Brötchen und Kaffee für die Senioren ausgibt. Für jüngere Damen darf es auch mal ein Schampus sei.
Wie diese Kirchengebäude aussehen ist total wurscht, Hauptsache warm und bequeme Bänke. Für die lieben
Kleinen darf die Spielecke nicht fehlen, die meisten von den kleineren Kindern aber sowieso in den Moscheen.
Allah sein Dank. Gruß vom Unbestechlichen
#10 sideshowbob 15:18:39 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Wer von der angeblichen Redaktion der angeblich katholischen Website kreuz.net eine anspruchsvolle, wertfreie
Kritik moderner Architektur erwartet, hat wohl übersehen, daß die angebliche Redaktion nicht in der
Gegenwart angekommen ist…
Das kennen wir bereits! Von den Architekten und der kirchenfernen Kultur-Journaille hoch gelobt, von den
Gläubigen gemieden und mittlerweile abgerissen: s. hier www.kreuz.net/article.9584.html! Der Kirchenbau
soll nicht den Architekten und Architekturkritikern dienen, sondern den Gläubigen, die darin beten wollen!
Er wird auch von ihnen bezahlt (und nicht von den Kulturredaktionen, deren Mitarbeiter längst aus der
Kirche ausgetreten sind)! Es wird Zeit, dass nur noch die Gemeinden selber darüber entscheiden, welchen
Sakralraum sie bekommen wollen und nicht etwa die Ordinariate! Diese www.herzjesu-muenchen.de/index3.html
Seelengarage z.B. ist den Gläubigen regelrecht aufgezwungen worden. Ein Pfarrer hatte im Protest die
gemeinde verlassen. Am jetzigen Gottesdienstbesuch kann man ablesen, was die Menschen davon halten!
Kirchengebäude zu Verschenken Als Ausgleich könnte das Bistum in dem ich wohne mehrere Kirchengebäude
verkaufen, verschenken oder auch zur Sprengung freigeben. Da kommt außer ein paar Senioren niemand mehr
hin. Glückwunsch nach Eichstätt. Gruß vom Unbestechlichen Bitte auch bei Neubauten beachten: Schild
anbringen für vagante Pius-Priester-Schauspieler: „Wir dürfen hier nicht herein“
#5 Damenschuh 15:07:19 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Für die kreuznattern ist eine Kirche ohne den ganzen Heiligenkitsch und miefigen Barocknippes natürlich
mal wieder undenkbar. Dabei handelt es sich architektonisch durchaus um ein ansprechendes Gebäude.
o Felix Eystettensis … während andere Bistümer Kirchen schließen und Gemeinden zusammenlegen, deren
aktive Katholikenzahl weit über der von 124 liegt, kannst du es dir leisten, kleine Kirchen zu bauen
und einzuweihen.
Aufsehen Bei den Gläubigen dürfte das Gebäude kein deutschlandweites Aufsehen erregen. Aufsehen erregt
das Gebäude nur bei den Abergläubigen von der kreuznet-Redaktion
Das ist doch mal ein ansprechender Kirchenneubau, hinter dem eine schlüssige, theologisch fundierte Konzeption
steckt. Glückwunsch der Gemeinde Dietenhofen und dem Bistum Eichstätt dazu! www.bistum-eichstaett.de/…ortrait-stbonifatius/