(kreuz.net) Das Massaker in der Stadt Postelberg dauerten fünf Tage. Das berichtete die Webseite ‘polskaweb.eu’
kürzlich.
Die Stadt Postelberg – auf Tschechisch: Postoloprty – befindet sich im Nordwesten der heutigen
Tschechei – 45 Kilometer westlich des ehemaligen NS-Konzentrationslagers Theresienstadt.
Doch während
die jüdischen Opfer von Theresienstadt siebenundsiebzigmal gerächt und gesühnt sind, werden die deutschen
Opfer immer noch – sogar von deutschen Politikern – verhöhnt und gedemütigt.
Ein Beispiel ist die deutsche
Bundeskanzlerin Angela Merkel. Sie gab am 1. September auf der Danziger Westerplatte die rassistische
Theorie von sich, daß die Opfer des Zweiten Weltkrieges, insofern sie Deutsche waren, an ihrer Ermordung
im wesentlichen selber schuld waren.
Darum kann nicht verwundern, daß die Schlächtereien von damals
noch immer nicht aufgearbeitet sind:
„64 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg ist das EU-Mitglied Tschechien
in bezug auf die Aufarbeitung der eigenen Verbrechen, weder moralisch noch rechtlich auch nur einen Schritt
weiter gekommen“ – stellt ‘polskaweb.eu’ fest:
„Bis heute gab es weder eine Entschuldigung noch eine
Entschädigung für die Opfer von blutrünstigen Monstern in perverser Siegerstimmung.“
Die Täter hätten
nichts zu befürchten: „Denn entweder leben sie nicht mehr, oder man findet sie einfach nicht, nachdem
eine deutsche Staatsanwaltschaft um Amtshilfe gebeten hat.“
Das Blutbad in Postelberg wurde im Juni 1945
von Soldaten des tschechoslowakischen 1. Armeekorps im Blutrausch unter männlichen Deutschen angerichtet.
Das jüngste Opfer war zwölf Jahre alt, das älteste sechzig.
Am Sonntag dem 3. Juni 1945 trieben Soldaten
in der Stadt Saaz – heute Žatec – etwa 5000 Deutsche auf dem örtlichen Marktplatz zusammen. Die meisten
von ihnen waren auch praktizierende Katholiken.
Die Männer mußten unter Drohungen, Schlägen und Schüssen
in die fünfzehn Kilometer entfernte Stadt Postelberg marschieren.
Nach Demütigungen und Folterungen
wurden alle Wertsachen der Deutschen in Kisten gesammelt.
Dienstag nacht konnte man die erste Kolonne
beobachten, die zum Erschießen geführt wurde.
Es blieb nicht die einzige, und später tötete man auch
am Tage. Die Mörder wüteten vom 3. bis 7. Juni 1945.
In den Reihen der zur Exekution abgeführten Männer
standen auch fünf minderjährige Jungen. Sie hießen Horst, Eduard, Hans Walter und Heinz.
Der jüngste
war zwölf Jahre alt, als ihn eine erste tschechische Kugel in der Brust traf. Den Schmerz spürte er
kaum, weil er ausgiebig ausgepeitscht worden war.
Das Kind taumelte angeschossen auf seinen Mörder zu
und bat ihn, zu seiner Mutter gehen zu dürfen. Der Verbrecher drückte dann noch einmal ab.
Die Kinder
und Männer wurden planmäßig und zielstrebig erschossen – viele bei der Kaserne, andere bei der örtlichen
Schule.
Das größte Massengrab mit knapp 500 Leichen fand sich später in dem abseits der Stadt gelegenen
sogenannten Fasanengarten.
Nach Aussagen eines tschechischen Zeugen im Jahre 1947, stapelte man jeweils
250 Tote in Massengräbern übereinander: „Die Hinrichtungen fanden nicht in einer Nacht statt, sondern
schrittweise, denn oft mußten die Opfer ihr Grab mit Hacke und Schaufel selbst ausgraben“.
„Je weniger
von ihnen übrig bleiben, um so weniger Feinde werden wir haben“ – hieß die Anweisung der nie zur Rechenschaft
gezogenen Politverbrecher in Prag.
Zwar schickte das Prager Parlament im Juli 1947 ausnahmsweise eine
Untersuchungskommission an den Ort des Grauens. Sie bemühte sich eilig, das Blutbad zu vertuschen.
Einige
der Massengräber wurden unter größter Geheimhaltung geöffnet, 763 Leichen herausgehoben und dann würdelos
verbrannt. Das Untersuchungsergebnis verschwand als „Geheimsache“ in den Archiven des Prager Innenministeriums.
Deutsche Versuche, das Massaker von Postelberg juristisch aufzuarbeiten, blieben jahrzehntelang erfolglos.
Erst als ein Staatsanwalt aus der grenznahen bayerischen Stadt Hof im Jahre 2007 sich ein Herz faßte
und wegen der getöteten fünf Jungen seine tschechischen Kollegen um Amtshilfe bat, liefen ernsthafte
Ermittlungen an.
Nur zwei der Täter von Postelberg – der Polizist Bohuslav Marek und der Hauptmann Vojtech
Cerný – wurden von den tschechischen Ermittlungsbehörden für die Ermordung der Kinder verantwortlich
gemacht. Beide waren schon tot.
Jetzt wollen Überlebende, Angehörige und liberale Tschechen den Opfern
des Nachkriegs- Massenmordes von Postelberg ein Denkmal setzen.
Doch die heutigen Einwohner der Stadt,
die zum Teil in den Häusern der Mordopfer wohnen, wehren sich dagegen.
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165 Lesermeinungen
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#165 Samurai 19:03:41 | Mittwoch, 4. November 2009
@Paulaner So ist es, denn Persien -also das antike – ging wesentlich weiter als der moderne Iran, besass
eine großartige Kultur und hat mit den heutigen Vorstellungen von Persien = Iran nichts zu tun. Nur „Schah
des Iran“ hätte sich schlecht angehört.
#164 Paulaner † 18:54:05 | Mittwoch, 4. November 2009
was ist denn schon ein läppischer Staat „Iran“ bei der persischen Geschichte ) Samurai: „…nämlich
Türkei und Persien…“ Also der türkische Staat ist mir bekannt, aber Persien?
Die zukünftigen Hegenomiestaaten im Morgenland, nämlich Türkei und Persien werden den historischen
Holokaust jedenfalls penetrant für ihre Eigeninteressen zu nutzen versuchen. @ Zweifler: Das Thema mit
dem Vergasungsselbstversuch wurde doch bereits seit der Umerziehungssendung mit dem Titel Holokaust im
BRD-Flimmerisrael öffentlich lang und breit getreten. Aber nicht erst seit damals, sondern bereits nach
den ersten Veröffentlichung von Massenvergasungen in den Besatzungsmedien haben sich Zigtausend Deutsche
bereit erklärt, freiwillig in den Gaskammern zur Sühne den Zyklon-B-Tod zu erleiden. Damals fand man
das lästig und diese Menschen wurden ignoriert. Auch der Vorschlag, es mit Tieren zu versuchen, wurde
nie ernsthaft aufgegriffen. Und heute würden sich vor allem Palistinänser freiwillig für einen Selbstversuch
melden. Aber an einer Demonstration unter internationaler wissentschaftlicher Aufsicht ist anscheinend
auch niemand gelegen. Wer jedoch heute in der BRDDR damit prahlt, daß er sich freiwillig wie ein armer
Jude anno 1942/43 in Auschwitz vergasen lassen möchte, der ist schneller in einer geschlossenen Anstalt
als ein hochgefährlicher Triebtäter. Darum beläßt man es besser! Außerdem ist es doch äußerst bequem,
daß die Auserwählten dieses Thema zum Dogma für das Existenzrecht ihres heiligen Staates in Kanaan
erhoben haben. Denn nun sind sie es, welche die Begründung für die Geschehnisse in den deutschen Kl’s
liefern müssen. Und diese eingeforderte Begründung müssen sie zukünftig nicht vor dem deutschen Doofmichel,
sondern ihren semitischen Stammesbrüdern erläutern…
#161 Zweifler † 16:20:35 | Mittwoch, 4. November 2009
@Angela H. Warum hast du auf meine Anfrage bzgl. deines Selbstversuches mit einer Gaskammer nicht geantwortet?
Doch nur eine feige Lügnerin und Nazischlampe gemäss deinem Vorbild, Adolf der Bonkerratte?
Warum sind die Polen als anscheinend einziges Land derart an der Wahrheit der KL’s interessiert? Gesetze
behindern Historiker und Ermittler Selbst die Nutzung von Zyklon- B in Majdanek ist heute mehr als fraglich
und nicht bewiesen. Diese Behauptung stammte einzig vom späteren Museumsdirektor von Majdanek und einer
deutschen Kinderbuchautorin, die beide nie das Lager im laufenden Betrieb erlebt hatten. Nach den wenig
beweislastigen Aussagen der Zeugen im Majdanek Prozess der 70er Jahre, konnte man eigentlich bereits völlig
ausschliessen, dass man in dieses Lager zum Sterben gekommen war. Nach neueren Angaben des britischen
Geheimdienstes sollen in Majdanek unter 30 000 Menschen gestorben sein. Man beruft sich hierbei auf zuletzt
möglich gewordende Entschlüsselungen von chiffriertem Nachrichtenverkehr zwischen deutschen Dienstellen.
Die historische Arbeit und Berichterstattung über neuere Erkenntnisse zum Holocaust sind nicht sehr einfach,
da vor allen Dingen Deutschland hierzu Gesetze erlassen hat, die durch Strafandrohungen die Ermittlungen
in dessen Umfeld erheblich erschweren und Nachbar Polen die Wege zur Wahrheit um Krieg und Holocaust ebenso
erschwert. Wie mysteriös diese Geschichte um den zweiten Weltkrieg ist, beweist auch die Tatsache, dass
anstelle von erwarteten durch die Nazis getöteten Polen und Juden, jetzt immer mehr tote deutsche Zivilisten
in Polen ausgegraben werden. Man darf gespannt sein auf die weitere Entwicklung. Quelle: polskaweb.eu/…ch-484678746774.html
Will man gar die polnische Exitenzgrundlage zerstören?
#159 Großwildjäger 16:15:31 | Mittwoch, 4. November 2009
@ Überlebende(r): Was ist jetzt, wann wollen Sie denn jetzt dem 90-jährigen Mann „die eigenen Worte
ins Maul zurückprügeln?“ In der Stadt, in der Herr Pemper Ehrenbürger ist, möchten bestimmt viele
zusehen und auch Ihre gesammelten Ergüsse hier von +.net im Rahmen eines Vortrages hören… Ich kann
die gerne informieren…
#158 Überlebender 16:10:19 | Mittwoch, 4. November 2009
Verehrter Samurai! Was sie hier vorwerfen, ist lächerlich und entsprach vollkommen normalem vorgehen!
Die amerikaner erlaubten sich auch 200 zivilisten für einen getöteten soldaten! Das verhältnis von
10:1 entsprach den regeln. Allerdings wichen die Deutsche auch davon oft ab und machten daraus 1:1. Es
war normal, daß unbeteiligte zivilisten „willkürlich“ getötet wurden, wenn die partisanen nicht ausgemacht
werden konnten. @clarissa colonia: Schlinge? Bringen sie doch einmal die erläuterungen zu diesem befehl!
Außerdem entsprach es allgemeinem kriegsrecht, partisanen ohne weitere anhörung sofort erschießen zu
dürfen! Sie wollen daraus, daß die von uns geübte humanere praxis einmal für einige zeit ausgesetzt
wurde, uns einen strick drehen? Anscheinend ist ihre denkerbse geplatzt! Übrigens habe ich zur Widerlegung
des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 etwas interessantes erfahren. In einschlägigen
weltweiten fachkreisen, incl. auf professorenebene, wurden die dortigen aussagen geprüft und für korrekt
befunden! Auch „höhere“ jüdische kreise sind über die ergebnisse informiert. Ob das der grund war,
daß Broder plötzlich umschwenke und die streichung des §130 forderte? Schadensbegrenzung durch „gute“
jüdische volksverhetzer?
#157 Samurai 23:00:10 | Dienstag, 3. November 2009
Schade, es geht dort um Pacevo/Serbien. In dem Ort haben einige Partisanen 1941 2 SS-Soldaten getötet,
woraufhin der deutsche Kommandeur wilkkürlichüber 20 Zivilisten erschiessen und hängen liess-durch
Wehrmachtssoldaten.
Aber wahrscheinlich werden sich die Herren und Damen Widerleger auch aus dieser Schlinge mit dem Verweis
auf die seit dem Mittelalter andauernde universelle Praxis der Urkundenfälschung herauszuwinden suchen
…
Oh, ja sicher kamen Partisanen in den Genuß deutscher Kriegsrechtsprechung … „Der Führer und oberster
Befehlshaber der Wehrmacht Führerhauptquartier, den 13. Mai 1941 Erlaß über die Ausübung der Kriegsgerichtsbarkeit …
und über besondere Maßnahmen der Truppe … 1) Straftaten feindlicher Zivilpersonen sind der Zuständigkeit
der Kriegsgerichte und der Standgerichte bis auf weiteres entzogen. 2) Freischärler sind durch die Truppe
im Kampf oder auf der Flucht schonungslos zu erledigen. 3) Auch alle anderen Angriffe feindlicher Zivilpersonen
gegen die Wehrmacht, ihre Angehörigen und das Gefolge sind von der Truppe auf der Stelle mit den äußersten
Mitteln bis zur Vernichtung des Angreifers niederzumachen. 4) Wo Maßnahmen dieser Art versäumt wurden
oder zunächst nicht möglich waren, werden tatverdächtige Elemente sogleich einem Offizier vorgeführt.
Dieser entscheidet, ob sie zu erschießen sind. Gegen Ortschaften, aus denen die Wehrmacht hinterhältig
oder heimtückisch angegriffen wurde, werden unverzüglich auf Anordnung eines Offiziers in der Dieststellung
mindestens eines Batallions- usw. Kommandeurs kollektive Gewaltmaßnahmen durchgeführt, wenn die Umstände
eine rasche Feststellung einzelner Täter nicht gestatten. 5) Es wird ausdrücklich verboten, verdächtige
Täter zu verwahren, um sie bei Wiedereinführung der Gerichtsbarkeit über Landeseinwohner an die Gerichte
zu übergeben … Im Auftrage des Führers Der Chef des Oberkommandos der Wehrmacht gez. Keitel“ [vgl.
Marin Moll (Hg.), „Führer-Erlasse“ 1939-1945, Stuttgart 1997, 172 ff.]
#149 Samurai 22:21:17 | Dienstag, 3. November 2009
Hallo Großwildjäger, da ist wohl viel Wahres dran. Aber sie kann ja mal in Münster/Westfalen in die
Klosterstrasse 8/9 gehen und dort ihre „Fakten“ über „die Juden“ erzählen, falls sie es wagt. Am besten
wendet sie sich dafür direkt an Frau Rappoport oder an Frau Frankenthal.
Bandenbekämpfung-Partisanenkrieg 1. Resistance – Der Terrorkrieg im Untergrund 2. Der Tod durch Einsatzgruppen /
Sonderkommandos… 3. Partisanenkrieg im Ostraum 4. Die „Handschar“ im Bandenkrieg 5. Bandenkrieg in Griechenland
6. 7.SS-Division Prinz Eugen im Bandenkrieg 7. Bandenkrieg im Gebiet Unterkrain und Oberkrain 8. Die Wahrheit
über Oradour. Was geschah am 10.6.44 9. 24. Karstjäger-Division der SS im Bandenkrieg 10. Division „Brandenburg“
im Bandenkrieg 11. Völkerrechtl. Grundlagen im WKII + Partisanenkrieg 12. Der Bandenkrieg in der Slowakei
13. Der Ghetto Aufstand in Warschau, 1943 14. Die Kaminski Sturmbrigade 15. Die heimtückischen Franktireurs
16. Banditentum im Protektorat 17. Der deutsche Werwolf 1944-1945 18. Bandenkampf im Generalgouvernement
19. Bandenbekämpfung im südslawischen Raum 20. Was machte einen Partisan aus? 21. Die deutschen „Edelweißpiraten“ www.nexusboard.net/…rtisanenkrieg-f59028/ UND NICHT VERGESSEN: *** 24. März 1933: Jüdische Kriegserklärung
an das DEUTSCHE REICH – „JUDEA DECLARES WAR ON GER-MANY – Jews Of All The World Unite In Action – Boycott
of German Goods – Mass Demonstration In Many Districts – Dramatic Acrtion …„SOOO auf der 1. Seite der
konservativen Boulewardzeitung DAILY EX-PRESS, London – dt. Übersetzung: Judäa erklärt Deutschland
den Krieg – Die Weltjudenheit / die Juden auf der ganzen Welt vereinigt sich / vereinigen sich in der
Tat – Boykott deutscher Waren – Massendemonstrationen in vie-len Bezirken (wohl London gemeint…
#146 Überlebender 21:28:53 | Dienstag, 3. November 2009
Verehrter Samurai! Ihr superstar hat zumindest in einer bestimmten sache teilweise nicht gelogen: „Ich
musste den zum Tode verurteilten Partisanen die Todesurteile übersetzen.“ Tatsächlich wurden partisanen
von den Deutschen oft erst nach einer entsprechenden verhandlung vor gericht verurteilt, statt sie direkt
zu erschießen, wie es die Hager Konvention erlaubte! So fair waren unsere Vorväter! Natürlich wurden
oftmals auch geringere urteile gesprochen! Nicht ganz so zimperlich gingen dagegen die juden mit regulären
deutschen soldaten um, deren sie habhaft werden konnten. Diese wurden durchaus mit schweißbrennern bei
lebendigem leib in stücke zerschnitten. Sogar ohne vorherige gerichtsverhandlung. Warum soll ich mir
diesen lügenfilm ansehen? Hier wird über ähnliche aufgeflogene lügnereien berichtet. Am ende auch
ein video, wo der enttarnte jude Rosenblad so schön seine lügereien als „einbildung“ verkaufen und verfilmen
möchte www.nexusboard.net/…ng-verfolgte-t236990/ In der Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
wird nachprüfbar argumentiert!
#144 Überlebender 19:37:11 | Dienstag, 3. November 2009
Verkehrter Großwilderer! Geben sie ihrem lügner einfach das zum lesen: Widerlegung des Zyklonholocaust
forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 Ihre „termine“ stecken sie bitte genau dahin zurück, wo auch
ihre lügen herauskommen: In ihr arschloch!
#143 Samurai 17:42:52 | Dienstag, 3. November 2009
@St.Anton Es gibt einen sehr guten – auf Tatsachen beruhenden – Film über den „Hitlerjungen Salomon“,
Shlomo Perel. All denen, die hier so großkotzerisch von „Übermenschen“,„Ariern“ usw. palavern, empfehle
ich den Film.
#142 Großwildjäger 09:32:11 | Dienstag, 3. November 2009
Und, Überlebende(r), wie ist das denn jetzt mit dem Termin? Sie wollten doch – wie jeder hier lesen konnte –
einem 90-jährigen Mann „seine Worte mit der Faust ins Maul stopfen“, wie Sie es so nett ausdrückten.
Jetzt sagen Sie endlich, wann sie das machen wollen.
#141 Zweifler † 07:44:58 | Dienstag, 3. November 2009
@Angela H. Selbstverständlich hat es zu Führers geburtstag den passenden geburtstagskuchen gegeben und
der hat sogar geschmeckt! Dafür hast du doch sicher seriöse Belege (und zum wiederholten Male, deine
links zu deinen Nazi-Seiten sind keine seriösen Belege) Außerdem steht dein Selbstversuch mit der Gaskammer
noch aus. Willst du deinen immer gleichen Sermon nun endlich mal am eigenen Leibe demonstrieren oder lieber
gleich zugeben, daß du nur eine verlogene feige Nazischlampe bist?
#140 Überlebender 03:58:11 | Dienstag, 3. November 2009
Verkehrter Scrypton! „Wer den Holocaust leugnet beweißt damit nur, dass er keine Ahnung hat von dem was
er so von sich gibt.“ Da haben sie durchaus recht. Jeder, welcher den holocaust leugnet, ist ein lügner.
Leugnen bedeutet, behaupten wider besseren wissens. Hier wird der holocaust aber nicht geleugnet, sondern
durch beweis widerlegt: Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 Da sie
aber bereits nachgewiesenermaßen sich zum affen gemacht haben, können sie das auch nicht widerlegen
und dürfen das gemütlich ignorieren.
#139 St. Anton † 23:37:00 | Montag, 2. November 2009
@ Samurai Zwischen ‘33 und ‘45 hat man zwischen „Ariern“ und „Juden“ unterschieden, aber diesen gefährlichen,
pseudowissenschaftlichen (und damals ziemlich verhängnisvollen) Irrsinn sollte man heute nicht wiederholen
müssen. Sehr viele der von den Nazis verfolgten „Juden“ waren Deutsche, genauso wie auch einige „Arier“
Opfer der Nazis wurden. Hier in diesem Artikel will der Autor aufrechnen, mit der Absicht, das Gedenken
an die Opfer zu relativieren, aber diese Aufrechnung geht schon deshalb schief, weil durchaus unter den
angeblich gesühnten Opfern ja auch schon „Deutsche“ waren, das Märchen von der einseitigen Opferwahrnehmung
stimmt vorn und hinten nicht. Und die Gleichung Auschwitz = Postelberg… ja, was soll das eigentlich?
So ein Blödsinn – zu dumm, als daß man sich über soviel Schwachsinn aufregen sollte. Finde es jedoch
beschämend, daß revisionistische Halbnazis hier unter dem katholisch-konservativen Deckmäntelchen ihren
Sermon ablassen dürfen.
Einfach nur lustig Wer den Holocaust leugnet beweißt damit nur, dass er keine Ahnung hat von dem was
er so von sich gibt. Dümmliches, inkompetentes Gebrabbel, das kann man gemütlich ignorieren. Leute wie
die gibt es auch im Bereich der Verschwörungstheorien (Area51, 11. September, 1. Mondlandung, Illuminati) –
die Argumente sind immer ähnlich schwachsinnig :D.
#137 Großwildjäger 23:15:10 | Montag, 2. November 2009
Und wer… …ermordete unzählige jüdische Künstler, Musiker, Schriftsteller und Wissenschaftler in
den KZs? Und Frauen, Kinder und Greise. Dir gehört doch eine Menora quer dahin geschoben, wohin die Sonne
niemals scheint!
Unsere werten Schabbesfreunde suchen ängstlich den Schulterschluß mit den Goim nachdem sie denselbe…
ganz offiziell und feige den totalen Krieg erklärten haben: *** 24. März 1933: Jüdische Kriegserklärung
an das DEUTSCHE REICH – „JUDEA DECLARES WAR ON GER-MANY – Jews Of All The World Unite In Action – Boycott
of German Goods – Mass Demonstration In Many Districts – Dramatic Acrtion …„SOOO auf der 1. Seite der
konservativen Boulewardzeitung DAILY EX-PRESS, London – dt. Übersetzung: Judäa erklärt Deutschland
den Krieg – Die Weltjudenheit / die Juden auf der ganzen Welt vereinigt sich / vereinigen sich in der
Tat – Boykott deutscher Waren – Massendemonstrationen in vie-len Bezirken (wohl London gemeint) – Dramatische
Aktion … – Für etwa 10 € kann man eine Ablichtung des Origi-nals beim Daily Express-Büro in London
bekommen. – Daily Express – The Northern & Shell Building, N° 10 Lower Thames Street, GB London EC3R
6EN – www.express.co.uk –- news.desk@express.co.uk – Dazu auch das Buch von H. Stern: Jüdische Kriegserklärungen
an Deutschland – Wortlaut, Vorgeschichte, Folgen – 407 S., Leinen, um die 25 €, München 2000 –- Weiterhin:
Der große Wendig, Stichwort „Jüdische Kriegs-erklärung“, 3 Bde., Tübingen 205 – 2008 – Vermittlung /
Besorgung erledigen wir gerne! NUR wer was weiß, kann mitreden! Quelle: www.nonkonformist.net/…tolz-prozes-tage-2-3/
Und der Oberwitz, besteht doch wohl darin, daß unsere Schabbesfreunde nachträglich zwischen 33 und 45
keine Unterschiede zwischen Blutsdeutschen und Blutsjuden machen! Wer aber ermordete Gustlow und Von Rath…
St.Anton, es ist schon miserabel, daß mancher User hier immer noch zwischen Deutschen und Juden differenziert,
wenn es um die deutsche Bevölkerung zwischen 1933 und ‘45 geht.
#134 St. Anton † 22:27:54 | Montag, 2. November 2009
Die Fakten Mit den Fakten nimmt man es hier ja nicht so genau. Wo bitte hat Fr. Dr. Merkel gesagt, Deutsche
Opfer seien selberschuld? Und inwiefern, würde mich interessieren, sind die (nicht nur jüdischen) Opfer
der Naziverfolgung „siebenunsiebzigmal“ gesühnt worden? Wer hier einen kategorischen Unterschied macht
zwischen „Deutschen“ und „Juden“ hat nicht, aber auch rein gar nichts verstanden, ist selbst Rassist und
sollte weder Welt noch Internet weiter mit seinem Unwissen und seiner zum Himmel schreienden Dummheit
behelligen.
#131 Überlebender 19:54:47 | Montag, 2. November 2009
Verkehrte clarissa colonia! „Wenn Sie behaupten, irgendeine seriöse Publikation des In- oder Auslandes
lege „Deutschland“ oder „den Deutschen“ in irgendeiner Weise ernsthaft eine „Kollektivschuld“ an Verbrechen
zur Last, die zwischen 1933 u. 1945 begangen worden sind, dann sollten Sie dafür erst einmal den Beweis
erbringen.“ So gesehen haben sie natürlich recht. Seriöse puplikationen, welche uns eine schuld andichten,
gibt es natürlich nicht! Aber „unsere“ kanzlerin ferkel behauptet das z.B. verschenkt daher nicht nur
U-boote! Und mit ihr praktisch die gesamte führungsriege samt den den lehrern in den schulen, welche
unsere kinder alljährlich nach Dachau und Auschwitz karren! Ihre dümmlichen empfehlungen, §187, können
sie sich ersparen! Dies würde sofort eine anwendung des §130 nach sich ziehen. Damit erreicht man viel
mehr: Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 Das wird zwar in den massenmedien
auch genauso wie jeder holokotzscheinprozeß totgeschwiegen, erreicht aber dennoch die Deutschen. Nur
darauf kommt es an.
Care superflue, Sie schrieben: „Aber wir werden mit dieser viertelwahren verdrehten Geschichte tatsächlich
verleumdet!“ So, so, Sie werden also verleumdet … dann können Sie doch gegen den/die Täter gem. §
187 StGB Antrag auf Strafverfolgung stellen … Aber, daß ich mich verleumdet fühlen müßte, wenn das
Tun oder Lassen meiner Altvorderen einer Wertung unterzogen wird, wäre mir neu. Jedenfalls haben meine
Vorfahren mehr oder minder alles getan, was Gott verboten hat: Urkunden gefälscht, Konkurrenten ermordet,
erpreßt und geraubt, Prozeßbetrug begangen, Gelder veruntreut, Ketzer massakriert, simonistisch Ämter
erlangt und bestechlich ausgeübt, etc. Daß die Meinen nunmehr weitgehend gesetzestreu sind, ist unter
kritischer Würdigung eine doch eher neuere Entwicklung. Aber, was das frühere Verhalten meiner Sippe
mit mir zu tun haben soll, will sich mir doch nicht ganz erschließen – es sei denn als stete Warnung,
wie leicht und wohin man entgleisen kann. Aber: Noch niemand hat mir zur Last gelegt, was von meinen verblichenen
Angehörigen so alles getrieben worden ist … Und: Wenn Sie behaupten, irgendeine seriöse Publikation
des In- oder Auslandes lege „Deutschland“ oder „den Deutschen“ in irgendeiner Weise ernsthaft eine „Kollektivschuld“
an Verbrechen zur Last, die zwischen 1933 u. 1945 begangen worden sind, dann sollten Sie dafür erst einmal
den Beweis erbringen.
#129 Großwildjäger 17:15:40 | Montag, 2. November 2009
@ Überlebende(r): Wenn er etwas falsches behauptet, werde ich ihm seine lügen natürlich sogar mit der
faust ins maul zurückstopfen. OK, Butter bei die Fische! Wann haben Sie Zeit? Ich nehme Sie jetzt beim
Wort!
#128 Überlebender 16:50:33 | Montag, 2. November 2009
Verkehrter Großwilderer! Wo soll ich diesen mir völlig unbekannten Pempers verleumdet haben? Ich bzw.
meine quelle sprach von einem jüdischen buchhalter und nicht von einem jüdischen stenographen! Diese
quelle sprach auch davon, daß nicht Oskar Schwindler die liste geschrieben hat sondern der erpresserische
lagerkommandant Goeth auf vorschlag seines erpresserischen jüdischen buchhalters. Was wollen sie nun
plötzlich mit einem stenographen Pempers? Natürlich kannte der erpresserische jüdische buchhalter die
finanziellen verhältnisse der juden am besten und nur er konnte seine opfer auswählen. Aber, von mir
kann das auch ihr erpresserischer jüdischer stenograph gewesen sein. Obwohl ein buchhalter das noch besser
einschätzen könnte. Wenn er etwas falsches behauptet, werde ich ihm seine lügen natürlich sogar mit
der faust ins maul zurückstopfen. Der lagerkommandant Goeth wurde zudem für seine verfehlungen von der
SS vor gericht gestellt und nur das kriegsende bewahrte ihn vor der todesstrafe. Das ist also nichts,
was man uns Deutschen anlasten könnte. Aber wir werden mit dieser viertelwahren verdrehten geschichte
tatsächlich verleumdet! Ich befürchte, seine geschichte wird genauso erlogen sein wie die von Jehoshua
Rosenblum oder die von „Holocaust-Überlebender“ Herman Rosenblat: „Es war keine Lüge, es war meine Einbildung“,
Video www.youtube.com/watch?v=oEMXJKtuMU4&…
#127 Großwildjäger 15:55:29 | Montag, 2. November 2009
@ Überlebende(r): Sie drücken sich hier feige um eine Antwort! Noch einmal die Frage: Würden Sie Ihre
Verleumdungen und Lügen Herrn Pemper direkt ins Gesicht sagen?
#126 Überlebender 15:53:46 | Montag, 2. November 2009
Verkehrter Zweifler! Selbstverständlich hat es zu Führers geburtstag den passenden geburtstagskuchen
gegeben und der hat sogar geschmeckt! Es gab noch einen anlaß, wo es so etwas besonderes gab. Aber der
kuchen war nicht so gut. In diesem fall zweifle ich nicht an der aussage. Sie kommt sogar von einer jüdin,
welche in der großbäckerei in birkenau gearbeitet hat. Diese war etwa drei minuten vom frauenlager entfernt.
Nachts, berichtete sie, haben die männer die großbäckerei immer gereinigt, wobei ziemlich viel qualm
entstanden sein soll, und tagsüber mußten die frauen backen. Sieht man sich die lage des frauenlagers
und die „3 minuten entfernten“ gebäude an, kommen eigentlich nur die angeblichen „krematorien“ als großbäckereien
infrage! Auch die räumlichkeiten sind passend. Ein großes mehllager für rund 14 tage bedarf (angeblicher
„auskleideraum“) und der raum, wo die frisch aus den backöfen kommenden brote abkühlen konnten. Das
soll dann die „gaskammer“ gewesen sein. Für diesen raum war auch eine intensive lüftung wegen der wärmeabfuhr
notwendig. Immerhin mußten täglich 40-50 t brot gebacken und abgekühlt werden. Daher zweifle ich auch
nicht die 8000 m³/h lüftung an. Zwischenzeitlich gibt es auf der Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
eine neue graphik, welche eine gesamte simulation des brotlaibabkühlraumes an während einer sehr heißen
periode zeigt. Wahrscheinlich hat man diesen mißglückgten vergasungsversuch als grund genommen, das
gebäude doch lieber als bäckerei zu nutzen.
#125 Zweifler † 13:24:02 | Montag, 2. November 2009
@Großwildjäger Jemand der allen Ernstes behauptet, die Juden in Auschwitz hätten zu *Führers Geburtstag*
(OT) Kuchen bekommen, ist soweit von menschlicher Scham entfernt, daß es dafür keine Worte mehr gibt.
#124 Großwildjäger 13:00:12 | Montag, 2. November 2009
@ Zweifler: Die würde doch vor Scham – wenn die so etwas empfinden kann – im Boden versinken, wenn sie
Herrn Pemper gegenübertreten sollte… Und sonst eben wie üblich bei ihr: Riesenklappe und nix dahinter…
#123 Zweifler † 11:08:47 | Montag, 2. November 2009
@Angela H. Wenn die Gaskammern angeblich nicht funktioniert haben, wieso stellst du dich dann nicht endlich
mal für einen Selbstversuch zur Verfügung? Kann es vielleicht daran liegen, daß du genau weisst, daß
deine angeblichen Beweise nur deiner verdrehten politischen Agenda geschuldet sind? Kann es vielleicht
auch daran liegen, daß du nur eine feige Nazischlampe bist, genau wie dein geliebter Förrer, Adolf die
Bonkerratte?
#122 Großwildjäger 09:48:34 | Montag, 2. November 2009
@ Überlebende(r): Herr Pemper, der die Liste geschrieben hat, war hauptsächlich Stenograf bei Göth.
Jetzt noch einmal meine Frage, die Sie wohlweislich nicht beantwortet haben: Würden Sie Ihre Verleumdungen
und Lügen Herrn Pemper direkt ins Gesicht sagen? Da möchte ich jetzt eine klare Antwort!
#120 Überlebender 01:36:07 | Montag, 2. November 2009
Verkehrter Großwilderer! Joh. 8,44: „Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt
ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist
nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein
Vater derselben.“ Genügt ihnen diese antwort? Es ging nicht um einen stenographen xyz sondern um einen
jüdischen buchhalter! Sie kennen sicher nicht einmal den unterschied, sie dummkopf! Es verwundert auch
nicht, daß ihr jüdischer stenograph noch lebt. Das ist das allgemeine leiden aller juden. Sie können
nicht einen einzigen vergasten toten vorweisen. Nur überlebende, welche die gaskammern sogar sechs mal
überlebt haben oder nach einem oder mehreren erfolglosen vergasungsversuchen einfach frisch aus der gaskammer
entlassen wieder auf die arbeit geschickt wurden. Daß die vergasungen immer so enden mußten, geht aus
der Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 eindeutig hervor. Physikalisch
verantwortlich für dieses phänomen war die jüdische verdampfungsvorrichtung und die hochleistungslüftungsanlage
samt dem beschlagenen guckloch, durch welches der SS-arzt den tod der juden festgestellt haben soll
Fridericius, jetzt tun Sie doch nicht so scheinheilig, als ob Ihrer lächerlichen Ansicht nach die Soldaten
der Siegermächte ( einschließlich der von den Russen installierten Regierungen in Ostberlin, Prag, Warschau…)ethisch
höherstehendere und vorbildlichere Befehle bekommen hätten als die Soldaten der Wehrmacht, wenn es um
das Verhalten zu wehrlosen Menschen ging.
#117 Überlebender 00:14:00 | Montag, 2. November 2009
Verkehrter Großwildjäger! Sicher beantwortet mein verweis Prof. Dr. Arthur Butz www.vho.org/…fG/1999/1/Butz1.html
genau ihre frage. Nur sind sie offenkundig zu blöd, das zu verstehen. „Die „Liste“ der zu verlegenden
Juden wurde nicht, wie im Film gezeigt, von Schindler aufgestellt, sondern vom Lagerkommandanten Amon
Goeth mit Hilfe des jüdischen Buchhalters (gleichfalls nicht im Film dargestellt). Goeth und der Buchhalter
waren tief in die Erpressereien verstrickt, die damals unter diesen Umständen blühten, und sie zwangen
jene Juden, die zwecks Verlegung frisch dem Arbeitslager entnommen worden waren, teuer dafür zu bezahlen,
damit sie auf die Liste gelangten. Schindlers Motiv für diese Verlegung war die Tatsache, das ihn die
deutschen Behörden zu zwingen versuchten, sich einer weniger profitablen Produktionsweise zu bedienen.
Goeth wurde während der von Konrad Morgen geleiteten internen SS-Untersuchung wegen Korruption verhaftet
und befand sich im Gefängnis in Erwartung seiner wahrscheinlichen Hinrichtung, als der Krieg endete. „
Ansonsten wie üblich wieder die beliebte Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906.
#116 eigerhar † 00:09:06 | Montag, 2. November 2009
Zusammenfassung 1) Es gibt unsagbare Greuel am deutschen Volk (vor, während und nach dem 2.WK) 2) Es
gibt keine Verfehlungen „Der Deutschen“ 3) Es gibt Gott
Fridericius+ Herrenschuh! 1) Fridericius: „Vae victis „, galt in heidnischen Zeiten! Wer aber heute mit
wehrlosen Besiegten so liebevoll umgeht, wie von mir mit Zahlen belegt – den können sie uns doch wohl
nicht im Ernst als den Besseren bzw. als Vorbild präsentieren, ohne sich lächerlich zu machen. 2) Herrenschuh,
lächerlicher als Sie hat sich als Nazikeulenschwinger noch nie jemand gemacht. Wer, wie Sie es hier tun,
so gut wie wissenschaftlich unumstrittene mit Zahlen belegte Fakten einfach Nazischeiße nennt, ist weder
Deutscher noch bei Verstand noch ein Christ , sondern einfach nur ein erbärmlicher, verbohrter und von
Haß zerfressener Chaot – mit dem zu diskutieren absolut sinnlos ist.Wieso sind Sie eigentlich momentan
nicht in Berlin oder Hamburg, da stehen noch ein paar Autos, die nicht brennen?
#112 Überlebender 23:53:52 | Sonntag, 1. November 2009
Verkehrter Großwildjäger! „Und was ist mit Oskar Schindler und seinen Aufzeichnungen und den Juden,
denen er das Überleben ermöglicht hat?“ Die fragestellung impliziert bereits, daß das überleben der
juden etwas anormales gewesen sein soll. Die juden hatten die allergeringsten verluste. Alle Daten Jewish
World Almanach, Jüdische Weltbevölkerung 1936, S. 748: 15,75 Mio. 1938, S. 510: 15.75 Mio. 1940, S.
129: 15,32 Mio. 1941, S. 510: 15,75 Mio. 1942, S. 849: 15,19 Mio. 1947, S. 748: 15,69 Mio. 1948, S. ???:
15,75 Mio. 1949, S. 289: 15,71 Mio. 1950: 11,50 Mio Anhand der zahlen kann jeder Deutsche sofort erkennen,
daß ein möglicher holocaust an den juden nicht im deutschen verantwortungsbereich gelegen haben kann.
Prof. Dr. Arthur Butz www.vho.org/…fG/1999/1/Butz1.html weiß aus erster Hand zu berichten, wie es sich
tatsächlich mit Schwindlers List verhalten hat. Ihr ablenkversuch von der Widerlegung des Zyklonholocaust
forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 ist ihnen daher nicht geglückt.
#111 Fridericius † 23:33:39 | Sonntag, 1. November 2009
Vae Victis! Das wussten schon die Römer. Wehe den Besiegten. Und wenn die Besiegten dann halt auch noch
überall gehaust hatten wie die Barbaren, dann braucht man sich nicht arg zu wundern. Man kann halt nicht
x Kriege anfangen und sich aufführen wie die Axt im Walde und dann meinen, man bekäme es nicht zurück.
Vom liebevollen Umgang mit den Deutschen 1) Im Bombenhagel der Alliierten auf Wohngebiete kamen 700000
Zivilisten um, davon 80000 Kinder. 2) 1945/46 ließen die Amerikaner und Franzosen in ihren Lagern Lagern
ohne irgendwelche sanitären Einrichtungen 800000 Deutsche elend krepieren. Die vom Roten Kreuz bereitgestellten
Decken und Nahrungsmittel wurden absichtlich zurückgehalten.(James Bacque: „Der geplante Tod“) 3)Von
den 3 Millionen deutschen Soldaten in sowjetischer Kriegsgefangenschaft überlebten nur 2 Millionen. 4)
Aus ihrer Heimat in Pommern, Schlesien und Ostpreußen ( also aus einem Viertel des deutschen Staatsgebietes)
wurden 15 Millionen Deutsche vertrieben, aus verstreuten Gebieten östlich der deutschen Reichsgrenzen
weitere 3 Millionen. Von den zusammen 18 Millionen „friedlich“Vertriebenen kamen nur 3 Millionen um, nicht
wenige wurden zu Tode geprügelt. 5) 2 Millionen deutsche Frauen wurden vergewaltigt, allein in Berlin
130000. 6) Von den in der sowjetischen Besatzungszone in Lager gesperrten 148000 Deutschen kamen 96 000
durch Hunger und Mißhandlungen um. Nicht viel besser erging es später den von 1949-1989 von der DDR-Regierung
in Ostberlin aus politischen Gründen 250000 Inhaftierten . Das passende Wort dazu fand bisher noch kein
deutscher Politiker, aber US-Präsident Ronald Reagan fand es: „ Die Welt weiß alles über die Verbrechen
der Deutschen, aber nichts über die Verbrechen an Deutschen.“
#103 freddie schenk 23:16:30 | Sonntag, 1. November 2009
Au backe, Überlebender. Für Sie muss es ja eine ungeheure Qual sein, seit mehr als 60 jahren zu überleben
und niemanden zu finden, der Ihren Stuß für voll nimmt.
#102 Überlebender 23:06:39 | Sonntag, 1. November 2009
Im gegensatz zu den fehlenden beweisen deutscher verbrechen gibt es massenhafte beweise der verbrechen
an Deutschen. Hier noch ein video zu Postelberg: www.youtube.com/watch?v=jKCqzqujtzQ&… Zu den massenmorden
an Deutschen kam noch der seelenmord an Deutschen hinzu, welche in der brutalen behauptung eines angeblichen
holocaust an den juden gipfelte und die kinder von ihren eltern und großeltern entzweite. Die kinder
sahen in ihren tatsächlich höchst ehrenwerten vorfahren generationenlang verbrecher. Jeder Deutsche,
der die wahrheit wissen will, soll sich die Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
daher genau ansehen und überprüfen, ob er seinen vorfahren nicht zu ihrem furchtbaren leid durch den
krieg überdies noch die entehrung hat zukommen lassen! Fragt alle überlebenden noch aus, solange ihr
es noch könnt! Bedenkt aber hierbei, daß viele durch die 60 jährige gehirnwäsche vieles uminterpretiert
haben. Fragt daher direkt nach den fakten! Das wird bei aussagen wie „habe doch selbst gesehen, wie die
juden mit dem zug in die gaskammern transportiert wurden“ sofort sichtbar. Solches geschehen könnte man
auch heute noch an jedem bahnhof hineininterpretieren. Faktum ist nur der Transport (der notwendig war,
da man die feindjuden aus deutschland nicht anders entfernen konnte), nicht aber die gaskammern!
#101 Großwildjäger 22:46:48 | Sonntag, 1. November 2009
Zusammenfassend… kann man wohl mit gutem Recht folgendes behaupten: Wenn dies hier eine katholische
Seite ist, die der Pius-Bruderschaft nahesteht, und die Betreiber dieser Seite – wohl auch der Pius-Bruderschaft
nahestehend – Lügen, Geschichtsverdrehungen und Verherrlichung des NS-Terrorregimes ala Überlebender,
Biomilch, Burgorus & Co. unzensiert stehen lassen, dann, ja dann kommt man unweigerlich zu dem Ergebnis,
dass die Bruderschaft – um es vorsichtig auszudrücken – der NS-Ideologie und deren Anhängern mehr als
wohlwollend gegenübersteht und sich mit deren Zielen identifiziert…
#100 biomilch 22:34:29 | Sonntag, 1. November 2009
Dokument Es wird oft behauptet, daß „tonnenweise“ deutsche Dokumente beschlagnahmt wurden, die den Genozid
an den Juden beweisen. Fragt man genauer nach, dann wird man nur auf eine Handvoll Dokumente verwiesen,
deren Echtheit oder Interpretation äußerst fragwürdig ist. Fordert man verläßliche Beweise, dann
wird behauptet, die Deutschen hätten alle betreffenden Dokumente vernichtet, um ihre Übeltaten zu verheimlichen,
oder es kommt die absurde Behauptung, die Deutschen hätten eine Tarnsprache verwendet, mündliche Befehle
geflüstert oder Befehle durch Gedankenlesen übertragen. Natürlich zeigen alle verfügbaren Dokumente
und Sachbeweise, daß es keinen Befehl für einen Massenmord an den Juden gab, auch keinen Plan, keine
Finanzmittel, keine Tatwaffen – nämlich keine Gaskammern – und keine Opfer – er gibt nämlich keine einzige
Leiche, an der durch Autopsie ein Tod durch Vergasung festgestellt wurde.
#99 Überlebender 21:26:34 | Sonntag, 1. November 2009
Verkehrter vonHerzmanovsky-Orlando! Hier viele ausführliche Informationen zu dem Massaker von Marienburg
forum.thiazi.net/showthread.php?t=144581 „Ich kam hier in Podła Góra 1945 nach fünf Jahren Zwangsarbeit
in Deutschland an.“ – Beginnt ein Herr Mierkiewicz seine Erzählung und gibt zu dass es ihm bei den Deutschen
gut ging und er deshalb kaum Hass gegen die Deutschen hege. „Was hier in dieser Gegend geschah ist mit
Worten einfach nicht zu beschreiben. Ich kann nur sagen, dass hier blutbesudelte Russen wie verrückt
mordeten und dann kam unsere Miliz und die war auch nicht besser. Ich war einmal mit einem Freund zum
Fischen als wir sehr viele tote Menschen im Wald fanden. Sie lagen alle nebeneinander und hatten keine
Schuhe an. Wir wissen nicht wer diese Leute waren. Ich weiß nur dass die Russen eine spezielle Division
hier um Grünberg im Einsatz hatte welche polnische bewaffnete Mörderbanden jagte, die es darauf abgesehen
hatten Deutsche zu masakrieren“ – sagte der alte Mann.
#97 Überlebender 20:41:48 | Sonntag, 1. November 2009
Massaker von Marienburg erfolgreich verschleiert. Es waren ja nur Deutsche. Es war etwas gefunden worden
was an die Massenmorde des NKWD erinnerte, aber als Ereignis noch dramatischer gewertet wurde, da offensichtlich
auch viele Kinder und Babies unter den Toten waren. Zuletzt waren es 2550 Schädel die Arbeiter und ein
Historiker des Schlossmuseums bis zum offiziellen Abschluss der Exhumierung gezählt hatten. In der Folgezeit
reduzierte man diese Zahl um Schädel von Tieren, welche angeblich zu Hunderten zwischen den menschlichen
Überresten gelegen haben sollen, parallel hierzu korrigierten sich auch die Zahlen der Kopfschussopfer
in gleichem Umfange nach Unten. 1001 Frauen, 377 Kinder, 381 Männer und 361 Skelette deren Geschlecht
durch Exhumierungen mit Baggern nicht mehr bestimmt werden konnten, waren es dann zuletzt amtlich. Während
linke deutsche und rechte polnische Medien gleich die rote Armee für alles verantwortlich machten „Sie
haben alle erschossen“, stellten z.B. liberale Medien wie „Gazeta Wyborcza“, die „Süddeutsche“ und „Polskaweb
News“ die Frage, wer hat denn wirklich in Marienburg gemordet, denn die Russen haben kaum dieses Massengrab
gefüllt. Deren Opfer hatte bereits Pfarrer Will anderswo beerdigt. Weiter bei: polskaweb.eu/…eiert-636772411.html
Auf die allseits beliebte Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 darf
ich auch noch hinweisen.
…und die Italiener sind gute Liebhaber, … …die Polen sind Autodiebe und die Franzosen essen alle
Froschschenkel. Ach so, was ich über Italiener,Polen und Franzosen sagte sind- richtig! Klischees, ebenso
wie Ihre Aussage über die Tschechen.
Kaum zu glauben… …mit welche „Normalität“ verbrehen nicht nur entschuldigt wird, sondern als Recht
und Gerechtigkeit Hingestellt… Ich ahbe überlegt was ich wohl denen die d Shoah in d Dreck ziehen udn
ihre Väter/Mütter, Großväter/Großmütter verursachte Unrecht als heldentum udn die Opfer als verbrecher
da zu stellen sagen könnte… Eigentlich sind solche nicht wert als „jemand“ zu werten und sie Menschenwürdig
an zu sprechen… Doch ich denke dass ich nun eines wünschen kann, was wohl auch jeder Katholik/Christ
nicht übel nehmen kann: Ein Zitat aus d Sprüche 26: „ 22 Die Worte des Verleumders sind wie Leckerbissen
und gehen einem glatt ein. 23 Glatte Lippen und ein böses Herz, das ist wie Tongeschirr, mit Silberschaum
überzogen. 24 Der Hasser verstellt sich mit seiner Rede, aber im Herzen ist er falsch; 25 wenn er seine
Stimme holdselig macht, so glaube ihm nicht; denn es sind sieben Gräuel in seinem Herzen. 26 Wer den
Hass trügerisch verbirgt, dessen Bosheit wird doch vor der Gemeinde offenbar werden. 27 Wer eine Grube
macht, der wird hineinfallen; und wer einen Stein wälzt, auf den wird er zurückkommen. 28 Eine falsche
Zunge hasst den, dem sie Arges getan hat, und glatte Lippen richten Verderben an.“ Möge G*TT also so
geschehen lassen, wie es geschrieben steht… ER segnet die SEIN Wahrheit kenen udn lieben, und hasst
und vernichtet die, die verleumden, lügen und betrügen… SEIN Wille möge geschehen! Tiqvah Bat Shalom www.israel-shalom.net
#88 MartinBieger 18:01:04 | Sonntag, 1. November 2009
@fundamental-christian Da wäre ich hier vorsichtig.Kreuz.Net hat eine etwas eigenwillige Darstellung
der Geschichte.Die nicht immer der Wahrheit entspricht.
#86 Paulaner † 17:41:49 | Sonntag, 1. November 2009
Noch viel banaler! Hier wird abgeklopft, wie sich die „Gutmenschen“ bei umgekehrten Verhältnissen benehmen.
MartinBieger: Ihr seid wirklich zum Kotzen Hier wird wieder versucht ein Unrecht mit einem anderen ungeschehen
zu machen. Und sie können sich selber dabei beobachten.
@Herrenschuh Ich stelle mich lediglich gegen die Dummheit, mit Holocaustleugnern und Geschichtsrevisionisten
will ich nichts zu tun haben. Habe ich auch nicht!
„Du sollst nicht lügen!“ 1990 korrigierte das Staatliche Auschwitz-Museum die alte Propaganda-Behauptung
von vier Millionen ermordeten Menschen nach unten. Es setzte die Zahl auf eine Million herab – nicht aufgrund
von Tatsachen, sondern aufgrund von Schätzungen! 1994 setzte ein französischer Wissenschaftler diese
Zahl weiter herab, auf weniger als 700.000, und im Jahr 2002 reduzierte ein weiterer etablierter Holocaust-Wissenschaftler
die Zahl der Auschwitz-Verluste auf 500.000 – wiederum nicht aufgrund von Tatsachen, sondern von „Schätzungen“.
Das Auschwitz-Museum stellt Haufen von Haaren, Stiefeln, Brillen usw. aus, aber es gibt keinerlei Anhaltspunkte
für die Herkunft dieser Gegenstände, noch für das Schicksal ihrer früheren Eigentümer. Solche Ausstellungsgegenstände
stellen zwar eine wirksame Propaganda dar, sind aber als geschichtliche Beweise wertlos. In einem mit
Video aufgezeichneten Interview geben die Behörden des Auschwitz-Museums zu, daß die Gaskammer, die
den Touristen gezeigt wird, eine „Rekonstruktion“ ist, und zwar wiederum nicht auf der Grundlage von Tatsachen,
sondern nach unbestätigten Behauptungen von Augenzeugen. Der Fremdenführer des Museums belügt jedoch
die Besucher: „Alles, was sie sehen, ist echt.“ „Du sollst nicht lügen!“
#78 Hans im Glück 06:56:51 | Sonntag, 1. November 2009
Du armseliges Würstchen ???? Beschimpft Elijahu den Leblhuber. Jesus sagte ja schon: Selig die Armen.
Der Himmel wird wohl voller armseeliger Würstchen sein. Für die macht sich Gott stark. Ein Grund zur
Freude am Allerheiligenfest. Ich will dabei sein.
#76 Elijahu † 02:21:16 | Sonntag, 1. November 2009
Leblhuber Judenlover Na Lebl, wieder auf die Werbetrommel hauen für die Synagoge Satans? Kannst es kaum
erwarten dem Antichristen den Ar*ch zu küssen wenn er kommt, was. Du armseliges Würstchen
#75 Caldonazzi † 00:53:00 | Sonntag, 1. November 2009
@Burgorus: Du hast es erfasst! Wie der Acker, so d’ Ruam (Rüben), wie der Vater, so Buam (Buben), Trifft
genau auf dich und deine Gesinnungsfreunde zu. Ich wette, ihr stammt alle aus Familien, die guten Grund
haben, die 12 Jahre des 1000jährigen Reiches schönzuschreiben. Durch die eigene familiäre Internalisation
indoktriniert und ohne moralische und intellektuelle Ressourcen seid ihr unfähig, euch aus diesem Sumpf
zu retten und euch davon zu emanzipieren. Wie der Vater, so d’Buam! Ich bin auch Deutscher, stamme aber
aus keinem Verbrecher-Volk;… Es gibt kein Verbrechervolk! Es gab aber sehr wohl NS-Verbrecher, NS-Profiteure
und NS-Mitläufer. Die sind aber alle tot oder nicht mehr justiziabel. Mein Großvater war Obergefreiter
in der Marine, einer meiner Großonkel war als Priester Häftling in Dachau, ein anderer Großonkel war
SS-Offizier. www.dioezese-linz.or.at/redaktion/index.php?action_new=Les… Ich bin für seine Verirrung
und seine Verbrechen nicht verantwortlich. Sie können mir auch nicht angelastet werden, und bisher hat
das auch niemand getan. In deiner Sozialisation scheint etwas schiefgelaufen zu sein. Auch dafür bist
nur du selbst verantwortlich.
@Überlebender, @Ironfreak @Üverlebender: Danke für den Hinweis auf das Reichskristallnacht-Buch. Sieht
von den Überschriften her schon interessant aus. @Ironfreak: Der Artikel hat durchaus war mit katholischen
Nachrichten zu tun. Als nämlich die Auschwitz-Geschichten um sich griffen, wurde ja eine andere Theologie
entwickelt. Auschwitz sei ja schließlich die Widerlegung des Christentums, so sagten manche, und das
Christentum wurde seither zunehmend jüdischer. Man bittet nicht mehr um die Vergebung der Sünden. Sowas
wie „Lamm Gottes, das du hinwegnimmst die Sünden der Welt“ gibt’s nicht mehr. Es heißt: „Lamm Gottes,
das du hinwegnimmst die Sünde der Welt“. Und die Leute begreifen durch die Wiederholung der einen Sünde
langsam auch, um welche es sich handelt. Während man vor Auschwitz die vielen persönlichen Sünden möglichst
häufig in einer geheimen und persönlichen Beichte bekannte, bedarf es dieser nun nicht mehr. Dafür
dürfen wir die eine Sünde des deutschen Volkes schlechthin wiederholt vor dem Zentralrat der Juden ganz
öffentlich und gemeinsam, wie in einem Bußgottesdienst, bekennen. Mit diesem Artikel, der nun über
einen nachgewiesenen Holocaust handelt, meint kreuz.net konsequenterweise, müsse sich die Theologie nun
ein weiteres Mal ändern. Wie, wird nicht beschrieben; dass bleibt der Phantasie des Einzelnen überlassen.
Jetzt allen eine gute Nacht. Jetzt möchte ich wirklich ins Bett.
#73 Überlebender 00:13:38 | Sonntag, 1. November 2009
Verehrter Burgorus! Hier extra zur auffrischung. Ingrid Weckert, Feuerzeichen www.vho.org/D/Feuerzeichen/
Ich hoffe, daß ich das ungefähr richtig dargestellt habe. Mir kam das mit dem schleifen der synagogen
vielleicht einen monat vorher gerade in den sinn (das erfuhr ich von einer zeitzeugin) und erst jetzt
erkannte ich den grund, weshalb man das gemacht hat. Ich glaube, wenn Deutschland eines tages wieder weitgehend
frei von moslems ist, wird man die überzähligen moscheen auch nicht einfach stehen lassen. Nicht anders
verhielt es sich eben mit den synagogen. Ob die Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
vielleicht helfen wird, auch die synagogen und die holokotzdenkmäler wieder einmal abreißen zu können
und durch echte Mahnmale für das Deutsche Volk zu ersetzen?
#72 Ironfreak 00:10:47 | Sonntag, 1. November 2009
Katholische Nachrichten? Mal ne Frage von sonem „Altliberalen“: Was hat das mit „katholischen Nachrichten“
zu tun? Da kann ich ja gleich zu Altermedia gehen…
#70 Überlebender 23:49:06 | Samstag, 31. Oktober 2009
Verkehrtes Sauerei! Es ist vollkommen klar belegt, daß die Deutschen die juden aus dem Reich entfernen
wollten. Die gründe dafür sind bekannt. Wozu also sollten dann die synagogen noch nütze sein? In Nürnberg
wurden z.B. die synagogen lange vor der sogenannten „kristallnacht“ geschleift! Es bestand einfach kein
bedarf mehr an synagogen! Die „kristallnacht“ wurde zudem von den juden selbst organisiert, samt der volksverhetzung!
Nur erlag das Deutsche Volk nicht der volksverhetzung der juden, weshalb es auch nur sehr wenige opfer
gab. Klar, einige Deutsche ließen sich von den juden aufputschen. Mehr aber nicht. Die aktion fing bereits
nachmittags an, als angebliche SS-leute im ganzen Reich versuchten, den gauleitern befehle zu erteilen,
im sinne einer volksverhetzung. Diese spielten aber nicht mit. Schon aus dem einfachen grund, weil ein
SS-Mann einem SA-Mann einfach keine befehle geben konnte! Das gab es in der hierarchie einfach nicht.
Daraufhin versuchten die verkleideten SS-juden, welche vorher kein mensch gesehen hatte (sie kamen aus
dem ausland), das volk selbst aufzuwiegeln und warfen steine und brandsätze in die synagogen. In den
allermeisten fällen schaute das Volk höchstens zu. Als das treiben in der führung bekannt wurde (etwa
gegen 21°°), wurden sofort befehle erteilt, dem treiben ein ende zu setzen und die jüdischen einrichtungen
(geschäfte etc.) zu schützen. Davor wurde dann die SS positioniert! In dieser nacht wurden etwa 50 juden
ermordet! Also einer je millionenstadt!
„Pogrom“, nicht „Progrom“. Es handelt sich hier um ein russisches Wort, nicht um ein lateinisches mit
der Vorsilbe „pro“. Mit der Reichs-Pogrom-Nacht kennen sich andere besser aus als ich. Gute Nacht!
#68 Caldonazzi † 23:22:30 | Samstag, 31. Oktober 2009
Servus, Samurai! Ich schaue kaum noch auf kreuz.net. Soviel geballte Niedertracht vertrage ich nur mehr
hin und wieder. Mir ist sogar die Lust am Widerspruch vergangen. Wenn ich die neueste Nazi-Scheiße lesen
will, klicke ich den Schmied an und nicht den Schmiedel. Inzwischen bin ich der Überzeugung, dass die
Betreiber das Projekt kreuz.net bereits gründlich vergeigt haben. Da ist nichts mehr zu retten. Den reaktionären
und revisionistischen Blindgängern nützt auch das katholische Mäntelchen nichts mehr, das sie sich
umzuhängen versuchen. Der katholische Anstrich ist eine Finte. Die Seriosität der kath. Kirche wird
für eigene abwegige politische Zwecke missbraucht und die eingesetzten Mittel werden immer destruktiver.
Aber es freut mich, dass du hier wieder schreibst. Seriöse kath. Gegenstimmen sind bitter nötig, um
das desaströse Bild der Kirche, das hier mit voller Absicht gezeichnet wird, zurechtzurücken. Kreuz.net
ist nicht katholisch und die Betreiber sind keine Katholiken. Aber weiß das auch jeder, der sich diese
Seite anschaut? Gruß