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Freitag, 17. November 2006 02:48
tau †: @ Bluebery: Da
sind wir uns einig! Bis dahin werden wir wohl noch viel zu lachen haben, einige Stücke Apfelweintorte essen, Bier am Kreuzberg trinken; ich habe einen neuen Grill, der sich noch rechnen muß und so weiter …

Gute Nacht!

tau
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Freitag, 17. November 2006 02:42
Über das Thema kann man seriös diskutieren, nur wird es find ich meistens dramatisiert!
Ich bin heute ziemlich jung und einer der Leidtragenden der zuünftigen Gesellschaft!
Es wird sicher zu massiven Umbrüchen kommen, aber der Weltuntergang steht glaub ich nicht ins Haus!
Definitiv: Gute Nacht!!!!!!!!!!!!!
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Freitag, 17. November 2006 01:52
tau †: @ Bueberry:
Ich werde wohl zwischendurch ab und zu mal da sein.

Was die „Bevölkerung“ und „sparen“ betrifft. Keine Sorge, da wird es wohl bald jede Menge an günstigen Immobilien geben.
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Freitag, 17. November 2006 01:46
Freitag, 17. November 2006 01:44
Leutnant Blueberry: @ Breze @ tau
Erst Sonntagabend?! Na Sie haben ja nen gesunden Schlaf!

Betreff Bevölkerung: Das hab ich auch nie behauptet liebe Breze! Nur wird das Problem ein mittelfristiges (!!!) finanzielles Problem sein unter dem auch ich zu leiden haben werde!
Ich als junger Teil der Gesellschaft habe sicher nix gegen Sparmaßnahmen.
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Freitag, 17. November 2006 01:40
Breze: @ tau
…und beim Apfelweinkuchen…

Schlaf gut…
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Freitag, 17. November 2006 01:33
Freitag, 17. November 2006 01:23
Breze: @ tau
Gerne geschehen…

Wir werden sehen, ob irgendjemand darauf reagiert…
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Freitag, 17. November 2006 01:22
tau †: Danke Breze!
Geben wir diesen Text im Vertrauen auf IHN weiter … [mehr…]
Freitag, 17. November 2006 01:17
Breze: @ tau
Danke für Deine wirklich umfangreichen und treffenden Posts…

Blaubär, das Problem ist nicht die Bevölkerungsgrösse, auch nicht die Dichte, das Problem ist die Überalterung, besser noch, die Bevölkerungspyramide hat sich ins Gegenteil umgekehrt…

Nun ja, ich bin hundemüde, fall auch gleich ins Bett…

Die nächsten drei Tage bin ich weg, am Sonntag abend werde ich wieder auftauchen, bis dahin, alles Gute!!!!
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Freitag, 17. November 2006 01:13
Der Zölibat der Priester und Ordensleute ist für viele Nichtkatholiken unverständlich. Eine ganze Reihe von Menschen in der Welt bleibt zwar ledig, aber es steht ihnen jederzeit frei, zu heiraten. Priester und Ordensleute dagegen verpflichten sich durch ein Gelübde zur Ehelosigkeit. Ist das nicht eine seltsame und sogar etwas unnatürliche Vorschrift ? Liegt darin nicht eine Tendenz, den Ehestand herabzusetzen ? [mehr…]
Quelle: 100 Fragen über den katholischen Glauben / John A. O’Brien
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Weiterlesen:
• Febronius: Begräbnis durch Laien
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Freitag, 17. November 2006 01:11
tau †: Fortsetzung
Seine Schriften sind neben denen von Bruder Eugen und dem Dichter und Schriftsteller Bergengruen ebenfalls sehr empfehlenswert (Christiana Verlag, Stein am Rhein; Johannes-Verlag, Leutesdorf a.Rh… [mehr…]
Freitag, 17. November 2006 01:11
4. Advent 1982
Lukas 1, 39-47
Aufhüpfen
– Aufforderung zum himml. Hochzeitstanz Pater Eugen Mederlet OFM

‘Als Elisabeth den Gruß Mariens vernahm, hüpfte das Kind voll Freude in ihrem Schoß.“ (Luk 1.41)
Geliebte im Herrn!
In der früheren Einheitsübersetzung heißt es: „Als Elisabeth den Gruß Marias vernahm, regte sich das Kind in ihrem Schoß.“
Das ist ein Beispiel, wie Üebersetzungen den Sinn verflachen können. Ein Kind regt sich in jedem Schoß der Mutter. Von einem gewissen Monat an bewegt es sich. Hier geht es um etwas ganz Besonderes.
Im griechischen Text ist ein Wort gewählt, das es nur ganz selten gibt. Es bedeutet einen ‘Tanzschritt, ein Aufhüpfen im Tanze. Also ganz speziell ist hier ausgesagt, daß er einen Reigen begann, einen Hochzeitstanz. Also ist es mehr, als was jedes Kind im Schoß der Mutter tut.
Sonst hätte ja auch Elisabeth es nicht als das große Ereignis erlebt, daß der Gruß Marias das Kind erfüllte mit dem Heiligen Geist. Sie hätte nicht ausgerufen: „Siehe, als dein Gruß an mein Ohr klang, hüpfte das Kind in meinem Schoße auf“, wenn es nicht das ganz besondere Ereignis des Heiligen Geistes gewesen wäre.
Was bedeutet nun dieses Aufhüpfen im Reigentanz, Aufspringen des Kindes im Schoß Elisabeths? Wir haben hebräisch einen ganz ähnlichen Ausdruck im Alten Testament, und zwar im Zusammenhang, wo König David die Bundeslade vom Berg Silo herüberholte auf den Berg Zion und dort das Zelt aufschlug und er in hochfeierlicher Weise die Bundeslade abholen ließ und selbst ihr voranging. Da heißt es, daß er voraustanzte. Da ist das gleiche Wort hebräisch entsprechend gewählt: daß er aufhüpfte in dem Reigentanz vor der Bundeslade her, er, der König.
Wenn nun beide Male von Gott selbst das gleiche Wort gebraucht wird, wenn das seltene Wort gebraucht wird, um auszudrücken, was im Schoß Elisabeths geschah, so heißt es doch wohl» daß jetzt die Bundeslade erschienen ist und daß.in dieser Bundeslade nicht bloß ein Zeichen des Gesetzgebers, die steinernen Tafeln, nicht nur Zeichen des Hohenpriesters, der Stab Aarons und damit schon das Kreuz vorgebildet nicht nur das Manna, die irdische Speise in der Wüste, sondern das Brot des Lebens angezeigt ist, das jetzt in dieser Bundeslade er selbst, der Herr einzieht in diese Welt, und dass dieses Kind als Vorläufer des heiligsten Gottessohnes in Menschengestalt seine Botschaft, vor allem seine Freude, seine Verehrung schon im Mutterschoß beginnt, wie der heilige Erzengel Gabriel es voraus gesagt hat.

„Johannes, das Kind, wird schon im Mutterschoß vom Heiligen Geist geheiligt sein.“
Johannes hüpft im Reigentanz der Bundeslade voraus. Es ist der Hochzeitstanz, den er beginnt. Er sagt einmal’, daß er nicht der Bräutigam sei, er, Johannes, sondern Jesus. Er sei der Freund des Bräutigams.
Damit ist angedeutet und das Geheimnis wußte, daß die Hochzeit kommt. Darum hat auch die Verkündigung des Johannes: sich in Kana als den Bräutigam zeit gekommen.
leuchtet uns auf, daß Johannes um Jesus der Bräutigam ist, daß Er zur Jesus gleich im Anschluß an „Seht hier das Lamm Gottes!“ geoffenbart; Er ist zur Hoch-
Es ist der Hochzeitstanz, den Johannes der Täufer beginnt als die große Verkündigung der Weltfeier, der Feier der gesamten Schöpfung; denn die ganze Schöpfung geht seit dem ersten „Es werde“ auf Hochzeit hin. Und alle Mühen der ganzen Menschheitsgeschichte, alle Nöte, aller Hunger, aller Aufschrei der Herzen, ja sogar alle Sünde ist Zubereitung auf die Hochzeit. Ja, auch die Sünde, da sie im Bräutigam, in Jesus, gewandelt wird zur Herrlichkeit seiner Liebe.
Wir sind mitten in der Zubereitung zur Hochzeit. Da wir geboren wurden, sind wir in diese Brautschaft hineingeboren, die sich bereit hält und die einmal vollendet sein wird. Braut ist die gesamte verwandelte Schöpfung… Deshalb ist der Himmel noch nicht vollendet. Die Brautschaft des Himmels, die in der Fülle des Lebens besteht, ist noch nicht vollendet. Wir gehören noch dazu und wer nach uns kommt, gehört ebenfalls noch dazu, erst dann, hinzugefügt zum gesamten Himmel, ist die Braut zur Hochzeit bereit. Dann wird er kommen, der Brautschleier wird sich enthüllen, der jetzt noch auf allem liegt, er wird sich enthüllen und es wird Hochzeit sein mit der gesamten Schöpfung. Darauf hin sind wir in der Zubereitung. Der Bräutigam hat sich bereit gemacht, in dem er die Liebe in seinem Herzen vollendet, zum höchsten Brand, zur höchsten Glut, zur tiefsten Hingabe, zur vollendeten Armut gebracht hat.
Denn die Liebe muß arm sein.
Wer noch selbst etwas besitzt, hat es für die Liebe noch nicht hingegeben. Darum hat Gott alles hingegeben – seinen Sohn; und Jesus sein ganzes Leben, so daß er nichts mehr hat, nur noch geopfert ist. Er hat sich als den Bräutigam bereitet am Kreuz und hat das Hochzeitsmahl bereit gemacht in der Auferstehung.

Und nun muß die Braut sich bereit machen, indem sie ebenfalls lieben lernt, lieben lernt im Arm-Werden, von sich weggeben auf Jesus hin. Und Jesus sagt: „Was ihr dem Geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ Das heißt, im täglichen, mühevollen Dienen, mühevoll lieben lernen. Das geht uns so schwer, lieben zu lernen, weil alles in uns sich selbst will, mich will. Selbst wenn ich es für andere tue, suche ich noch mich. Das ist Zubereitung zur Liebe, daß es so mühevoll geht. Das Kreuz ist notwendige Zubereitung der Braut, die ist ja noch häßlich, sie muß operiert werden, sie muß umgestaltet werden. Das geht langsam mit aller Mühe. Deshalb sind Menschen, denen es im Leben so leicht und gut geht, gar nicht am besten dran. Die sind nicht zubereitet, die können ja noch nicht lieben. Sie müssen es nach dem Tod im Fegfeuer schmerzvoll lernen und dann nicht mehr in der Freiwilligkeit des Entschlusses der Liebe, sondern nur noch in der Läuterung. Jetzt ist die Zeit, daß wir uns zubereiten lassen. „Bereitet den Weg des Herrn,“ bereitet den Weg des Bräutigams, aber den Weg des Bräutigams bereiten in mir, daß ich zum Bräutigam gelange, daß ich brautfähig werde, hochzeitsfähig. Jedes Kind, jeder kleine Junge, jedes Mädchen träumt schon davon, im Heranreifen Hochzeit zu halten. Und es ist der Traum der ganzen Schöpfung.
Die irdische Hochzeit ist es immer noch nicht, jedes Mal ist es doch noch nicht das.
Deshalb so viele Ehescheidungen: weil einer vom anderen die ganze Erfüllung erwartet, die es nicht gibt. Ehe kann nur bestehen, wenn eines im anderen zu Gott hinstrebt und ihn als Zeichen des Bräutigams Christus nimmt und deshalb im Zeichen ihm, dem Bräutigam schon dient. Alles schreit nach Hochzeit .
Diese ganze Versexualisierung heute ist nur die Perversion dieses Schreiens. Die Perversion, weil man die Brautschaft, die arme Magd nicht sein will; weil jeder selbst der Bräutigam sein und alles an sich reißen und selbst haben will. Dann wird alles pervers. Wenn man für sich selbst nur liebt, wenn heute die Frau und umgekehrt der Mann nur noch Gegenstand der Begierde ist, des Begehrens, und deshalb muß alles frei sein, dann ist der Schrei nach Hochzeit zur Perversität gelangt, die wir heute erleben, zur „Hure Babylon“, zur Unzucht. Aber gerade das, diese Unheimlichkeit, je fester die Unzucht, gerade das ist eine umgekehrte Offenbarung des Hochzeitschreies der ganzen Schöpfung.
Deshalb sind wir, die Kirche, die reine Magd, Maria die Rettung, das Zeichen, der Weg, der Weg zum Bräutigam, der Hochzeitsweg. Der Hochzeitsweg kann nur geschehen, wenn grausam der Egoismus in uns getötet wird. Und das tut Gott, zum Glück, ohne uns zu fragen. Daß Er es uns hart macht, daß es nicht von selbst geht, wie wir möchten, daß er allen Egoismus immer wieder zerstört , dort , wo er es wagt, immer tiefer. Aber wir müssen wollen, sonst wagt er es nicht, um uns nicht zu verderben in der Auflehnung. Je williger wir sind, umso mehr greift er zu, um uns zu wandeln, um den Egoismus zu zerschlagen. Das ist der Sinn des Kreuzes, daß es zur Liebe gewandelt wird im Schmerz, in diesem Schmerz, den es braucht, daß wir lieben lernen. Jedes Lernen ist Mühe. Wir müssen den Hochzeitstanz lernen, das Aufhüpfen des Johannes, Jesus entgegen gehen, bräutlich entgegen gehen. Und das ist der Weg des Kreuzes, der Weg der immer mehr triumphierenden Liebe, bis die Umarmung vollendet ist, wie sie in der Eucharistie schon geschieht, aber in uns nur so erbärmlich sich vollziehen kann, weil wir noch nicht wollen, weil wir zu dieser Brautschaft noch nicht bereit sind. Aber was ist die Eucharistie anderes als jetzt schon himmlisches Geschehen der Hochzeit, da er sich uns schenkt in einer Weise, wie kein Ehemann und keine Ehefrau sich gegenseitig schenken können, in seiner ganzen Inwendigkeit und wir ihm noch so erbärmlich offen sind, noch so erbärmlich nur ihm hingegeben. Wir sind noch nicht fähig zur bräutlichen Li ebe .
Und dazu ruft uns Johannes auf: „Bereitet den Weg des Herrn.“
Es ist Aufruf zur Hochzeit. Der Freund des Bräutigams, der schon Ihm voraus tanzt und den Reigentanz gleichsam anfängt und uns lehrt, wie wir tanzen sollen, wie wir ihm entgegengehen sollen, nämlich in der Buße, die er verkündet, im Umkehren von unserem Egoismus zur schmerzvoll sich bewährenden Liebe, zur Liebe des Bräutigams, der sich uns vereint am Kreuz, mit dem Opferleib uns nährt, mit seinem vergossenen Blut uns tränkt.
Das ist Weihnachtsfest. Weihnacht ist die Offenbarung des Bräutigams gleich schon in der Armut.
Deshalb ist Weihnachten für uns: Bräutlich ihm entgegengehen im Tanzschritt des Johannes des Täufers, im Tanzschritt des Kreuzes, in dem Weg, der zur Erfüllung führt, zur himmlischen Hochzeit, dem Weg des Bräutigams, des armen Kindes von Bethlehem, das seine Liebe vollendet mit dem Schrei: „Es ist vollbracht!“
Amen.
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Freitag, 17. November 2006 01:09
tau †: @ Breze, @ Blueberry
Br. Eugen sagte einmal: „Umweltvergiftung ist nach außen projizierte Innenweltvergiftung.“
Ich würde auch sagen: „ Umweltverschmutzung und Abtreibung entspringen der gleichen Wegwerf-Mentalität.“
Es ist immer die gleiche Mentalität, die sichtbar wird, in: künstlich erzeugten Hungerkatastrophen, Krieg, Vertreibung, Ausbeutung, Abtreibung, Raubtier-Kommunismus bzw. -Kapitalismus …

Hallo Blueberry, eben sah ich Dein posting. Also, mit diesen Zeilen, die ich vor einiger Zeit mal an Frau Bussmann schickte, weil sie von Leuten angegriffen wurde, die sich für „fundis“ halten, will ich zeigen, dass unser jüdisch-christlicher Glaube keineswegs die Schöpfung vergisst. Ganz im Gegenteil. Ich würde sie auch nicht als „Weltuntergangshymnen“ bezeichnen. Bruder Eugen war einfach Realist! (Und die Amis lassen wir mal.) So habe ich mal vor ein paar Jahren im Radio eine Ansprache eines Rabbis im Radio gehört, der sich interessanterweise, gegen die gleichen Angriffe von außen gewehrt hat, die den Christen ständig um die Ohren gehauen werden: „ … der jüdische Glaube wäre schuld an der Umweltverschmutzung …bla, bla, bla“.Der Rabbi brachte für mich eine ganze Reihe hochinteressanter Beispiele/Schriftstellen aus dem Judentum, wie sorgsam mit der Schöpfung umgegangen werden muss. Ganz großartig! In dieser Linie steht wohl auch Bruder Eugens Mystik/Dichtung. Prof. Max Thürkauf (einer der ‘Väter’ der Wasserstoffbombe) wurde nach seiner Bekehrung ein „geistlicher Sohn“ Bruder Eugens. Seine Schrifte
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Freitag, 17. November 2006 00:32
Das Problem bei diesen Weltuntergangshymnen ist nur, daß viele nicht begreifen wollen, daß das Wort „Welt“ seit kurzem wesentlich mher umfasst als unseren kleinen Planeten.
Wenn das menschliche Leben auf unserem kleinen blauen Planetene am Rande der Galaxis also untergeht, heißt das ja nicht, daß deswegen gleich die Welt untergeht…
Manchmal hab ich ein bißchen das Gefühl daß gerade die US Evangelikalen den Weltuntergang regelrecht herbei sehnen!
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Freitag, 17. November 2006 00:17
tau †: Fortsetzung I
Und was vergeht, ist die Vergänglichkeit

Horch! – Vogelruf!
Erwacht am Morgen –
Und verklungen!
Warst du umsonst?
Bist du vorbei? – Gewesen?

Geboren aus der Schöpfung Schosse
Bist unverlierbar, unersetzbar du
Gewordenes, gewolltes Leben,
Lied aus dem Herzen, das dich ewig singt.
Wärst du nicht mehr,
so würden alle Himmel
im Lobgesang ersterben.

Ach könnte doch auch mein Herz
Stetig singen,
dass nie ein Anhauch ohne Klang verwehte!

O du mein Engel, Fürst!
Nimm auf in Deine eifersüchtigen Flammen
Jedweden Wellenschlag der Lebensbrandung,
der aus dem ewigen Quell an meine
Seele schlägt –
Und stirbt.
O rette ihn!
Lass nichts vergeblich fluten!
In jedem Hauch, der aus dem Worte strömt,
lass herrlich werden Gott
durch der Anbetung Gluten.

Eugen Mederlet
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Freitag, 17. November 2006 00:15
tau †: Fortsetzung
Wenn dann seine gekreuzigten Brüder die letzte sterbende Amsel und die letzte Nachtigall in ihrer Hand bergen, werden sie ihr in Tränen zurufen, ihren letzten irdischen Gesang sterbend zum Hochzeitslied des Himmels zu gebären. Denn es wird keinen Abschied geben! Der Weltuntergang wird zur vollendeten Eucharistie. Im Opfertod wird die ganze Schöpfung mit allem, was je ward und mit dem „Tau“ bezeichnet ist, ihre bräutliche Liebe vollenden.
Sie wird „ihre Kleider waschen im Blute des Lammes“ (Offb 22,) und, verwandelt zum neuen Himmel und zur neuen Erde, endlich ankommen in der ewigen, allumfassenden Hochzeit.
Dann wird die Braut jedem Zugriff Luzifers entrissen, und der Hohn fällt ewig auf ihn und seinen Anhang zurück.
Franziskus aber wird den Thron des Brautführers erben. Und alles wird unendlich herrlicher und lebendiger sein, als es sich der kühnste Glaube vorzustellen vermag.
„Wer siegt, dem werde ich verleihen, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich gesiegt habe und mich mit meinem Vater auf den Thron gesetzt habe.
„Wer ein Ohr hat, der höre!“ (Offb 3, 21 22)…

Und was vergeht, ist die Vergänglichkeit

Horch! – Vogelruf!
Erwacht am Morgen –
Und verklungen!
Warst du umsonst?
Bist du vorbei? – Gewesen?

Geboren aus der Schöpfung Schosse
Bist unverlierbar, unersetzbar du
Gewordenes, gewolltes Leben,
Lied aus dem Herzen, das dich ewig singt.
Wärst du nicht mehr,
so würden alle Himmel
im Lobgesang ersterben.

Ach könnte doch auch mein Herz
Stetig singen,
dass nie ein…
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Freitag, 17. November 2006 00:14
tau †: @ Blueberry, @ Breze
P. Eugen Mederlet OFM, Die Hochzeit des Lammes, Franziskus und die bräutliche Kirche, Christiana-Verlag Stein am Rhein, ISBN 3 7171 0834 4 S.179 ff:

Wenn dann eine Pflanzen- und Tierart nach der anderen ausstirbt und das menschliche Leben immer öder wird und schließlich erstickt unter der Gewaltherrschaft; wenn alle in der Geheimen Offenbarung verkündeten Drangsale in ihrer höchste Steigerung anbrechen, wenn das Meer in Aufruhr gerät, die Kräfte des Himmels erschüttert werden und die Sterne vom Himmel fallen (Lk 21, 25 – 26), dann werden diese Brüder und Schwestern von Alverna den vor Angst vergehenden Menschen verkünden: „Erhebet eure Häupter, denn eure Erlösung naht!“ Sie werden schlicht und ohne Glanz, arm und verachtet, aber in der Freiheit und Kraft der Wahrheit die ganze Schöpfung gegen allen Hohn einladen, in den Kreuzestod Jesu einzugehen. Sie werden es dem alles beherrschenden menschlichen Stolz gegenüber verkündigen, dass es keinen anderen Ruhm gibt als das Kreuz unseres Herrn Jesus Christus, in dem unser Heil, unser Leben und unsere Auferstehung ist (vgl. Liturgie des Gründonnerstag). Ihre in alle Wunden leuchtende Hoffnung jedes Geschöpf ermutigen, ruhig und voller Zustimmung zu sterben, weil der Tod die Verwandlung in die Herrlichkeit des Lebens ist.
Dann erst wird offenbar, was die Liebe des heiligen Franziskus zu jedem Geschöpf bedeutet; warum er sich jedem so innig zuneigte: weil nichts von diesem herrlichen Brautschmuck verloren geht. Wenn dann seine gekre
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Donnerstag, 16. November 2006 23:54
Naja demographisches Problem ist relativ.
Es gab Zeiten da lebten in Dtl. nicht mal 10 Mio. Menschen.
Heute sind es 80 Mio.
Auch hier finde ich es unverantwortlich wie mit Schlagworten wie „Bevölkerungskatastrophe“ der Eindruck zu erwecken versucht wird, im kath. Mittelalter hätte eine „Kultur des Lebens“ geherrscht.
Im Katholischen Mittelalter hat nicht mal ein Bruchteil der Menschen hier gelebt wie heute.

Nein, ich war in Kairo zu der Zeit. Kein Meer, kein Strand, nur Hitze.
Die armen Bauarbeiter! Die meisten Menschen arbeiten dann erst abends oder nachts.
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Donnerstag, 16. November 2006 23:37
Breze: @ Blaubär
Das wir ein kleines demographisches Problem hier in Deutschland haben, nun, das zu erkennen und einzugestehen, dazu muss mam kein Katholik sein…

50°, boah, das hatte ich noch nie… hoffentlich waren Sie auch am meer, zum Abkühlen…
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Donnerstag, 16. November 2006 23:30
„Bevölkerungskatastrophe“ ist ein Begriff der eher von Katholiken benutzt wird um die (ihrer Ansich nach) drohende Aussterbung der Deutschen oder Europäer zu benennen.
In Anlehnung an den Begriff „Klimakatastrophe“.

Im Spiegel wird 5 Prozent Temperaturerhöhung bis 2050 als Maximum genannt. Ich frage mich halt: was ist nach 2050?

Naja ich war mal im Sommer in Ägypten. Da hatte es 50 Grad. Das war nicht mehr lustig. In Kairo gab es Bauarbeiter die noch Häuser gebaut haben!
Bei 50 Grad!
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Donnerstag, 16. November 2006 23:29
tau †: @ Breze, @ Blaubär
Apfelweintorte

Knetteig:
125 g Margarine
125 g Zucker
1 Tütchen Vanillezucker
1 Ei
250 g Mehl
½ Päckchen Backpulver
in Springform

geschälte und geschnittene Äpfel hinein

kochen:
¾ l Apfelwein (oder -saft)
zum Kochen bringen
2 Päckchen Vanillepudding
200 g Zucker

Puddingmasse auf Äpfel gießen

Auf 160 Grad 60 Min. backen

Erkalten lasen

2 Schlagsahne darauf und mit Kakao bestreuen.
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Donnerstag, 16. November 2006 23:15
Breze: @ tau @ Blaubär
@ tau

Es ist alles einfach furchtbar schrecklich. Katastrophen über Katastrophen. Und die Apfelweintorte ist auch noch alle …

Dem Apfeltortenproblem kann doch abgeholfen werden…

@ Blaubär

Palmen an der Ostsee… Nun ja ich bin sehr oft in Rom, der Rekord war bei 45° im August… Ich kann’s ab…
Palmen an der Ostsee… Schön anzuschauen, bestimmt, aber trotzdem beängstigend… Tuvalu ist fast schon am untergehen…
Das Problem ist wohl weniger die Überbevölkerung, den meisten Dreck machen die Industriestaaten (USA z.B.), das Problem ist eher Egoismus und Rücksichtslosigkeit, wirtschaftliche Interessen…
[mehr…]
Donnerstag, 16. November 2006 23:11
Tagesheilige : Hl. Gertrud von Helfta

Zweiter Brief des Johannes 1,4-9.

Ich habe mich sehr gefreut, unter deinen Kindern solche zu finden, die in der Wahrheit leben, gemäß dem Gebot, das wir vom Vater empfangen haben. Und so bitte ich dich, Herrin, nicht als wollte ich dir ein neues Gebot schreiben, sondern nur das, das wir von Anfang an hatten: daß wir einander lieben sollen. Denn die Liebe besteht darin, daß wir nach seinen Geboten leben. Das Gebot, das ihr von Anfang an gehört habt, lautet: Ihr sollt in der Liebe leben. Viele Verführer sind in die Welt hinausgegangen; sie bekennen nicht, daß Jesus Christus im Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Antichrist. Achtet auf euch, damit ihr nicht preisgebt, was wir erarbeitet haben, sondern damit ihr den vollen Lohn empfangt. Jeder, der darüber hinausgeht und nicht in der Lehre Christi bleibt, hat Gott nicht. Wer aber in der Lehre bleibt, hat den Vater und den Sohn.

Psalm 119,1.2.10.11.17.18.

(Alef) Wohl denen, deren Weg ohne Tadel ist, die leben nach der Weisung des Herrn.
Wohl denen, die seine Vorschriften befolgen und ihn suchen von ganzem Herzen,
Ich suche dich von ganzem Herzen. Laß mich nicht abirren von deinen Geboten!
Ich berge deinen Spruch im Herzen, damit ich gegen dich nicht sündige.
(Gimel) Tu deinem Knecht Gutes, erhalt mich am Leben! Dann will ich dein Wort befolgen.
Öffne mir die Augen für das Wunderbare an deiner Weisung!

Evangelium nach Lukas 17,26-37.

Und wie es zur Zeit des Noach war, so wird es auch in den Tagen des Menschensohnes sein. Die Menschen aßen und tranken und heirateten bis zu dem Tag, an dem Noach in die Arche ging; dann kam die Flut und vernichtete alle. Und es wird ebenso sein, wie es zur Zeit des Lot war: Sie aßen und tranken, kauften und verkauften, pflanzten und bauten. Aber an dem Tag, als Lot Sodom verließ, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel, und alle kamen um. Ebenso wird es an dem Tag sein, an dem sich der Menschensohn offenbart. Wer dann auf dem Dach ist und seine Sachen im Haus hat, soll nicht hinabsteigen, um sie zu holen, und wer auf dem Feld ist, soll nicht zurückkehren. Denkt an die Frau des Lot! Wer sein Leben zu bewahren sucht, wird es verlieren; wer es dagegen verliert, wird es gewinnen. Ich sage euch: Von zwei Männern, die in jener Nacht auf einem Bett liegen, wird der eine mitgenommen und der andere zurückgelassen. Von zwei Frauen, die mit derselben Mühle Getreide mahlen, wird die eine mitgenommen und die andere zurückgelassen. [] Da fragten sie ihn: Wo wird das geschehen, Herr? Er antwortete: Wo ein Aas ist, da sammeln sich auch die Geier.
[mehr…]
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Donnerstag, 16. November 2006 23:05
Naja laut Spiegel sollen in 50 Jahren an der Ostsee Palmen wachsen…
In Rom ist es allerdings im Sommer auch nicht angenehm!
Ich persönlich bevorzuge Frühling und Herbst als Jahreszeiten.
Extreme liegen mir nicht!
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Donnerstag, 16. November 2006 23:05
tau †: @ Blueberry, @ Breze
Es ist alles einfach furchtbar schrecklich. Katastrophen über Katastrophen. Und die Apfelweintorte ist auch noch alle … [mehr…]
Donnerstag, 16. November 2006 22:53
Breze: @ tau @ Blaubär
@ tau

ich hatte heute Chili con carne, auch aufgewärmt und sehr lecker…

Übrigens, Dein email Fach quillt gleich über mit MP3’s von mir…

@ Blaubär

Ja, normal ist es nicht, aber ich geniesse das warme Wetter trotzdem… So erspar ich mir das Auswandern…
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Donnerstag, 16. November 2006 22:50
Leutnant Blueberry: @ Breze @ tau
Das Wetter war bei uns heute traumhaft (kein Witz!), Sonnenschein und 18 Grad, ich habe mir fast nen Sonnenbrand geholt…

Das ist die Klimakatastrophe!
Im Ernst! Man kann das Wetter nicht mehr genießen, immer muß man an die Klimakatastrophe denken. So wie gute Katholiken immer an die „Bevölkerungskatastrophe“ denken!
[mehr…]
Donnerstag, 16. November 2006 22:44
tau †: @ Breze: Ja, Apfelweintorte
gehört wohl zu den Lebensmitteln, die tagelang immer besser schmecken, wie Eintopf oder Gulasch. [mehr…]
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Donnerstag, 16. November 2006 22:26
Breze: @ tau
Das wäre doch noch ein Thema!

Apfelweintorte!!!!!! Boah!!!!!
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