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Sonntag, 29. Juli 2007 20:35
Benedikt: Demnächst…
…werden noch ganz andere Ungeheuerlichkeiten „enthüllt“. Papst Benedikt trägt eine goldene Halskette…

Ultra krass.
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Sonntag, 29. Juli 2007 19:00
Evelin: Ich sehe keinen Ohrring
Muss man jetzt darauf herumreiten und eine eigene Leserzeitung daraus machen? [mehr…]
Sonntag, 29. Juli 2007 17:57
Typ: Eine Häresie
Eine Häresie ist die Aussage, Christus sei nicht auferstanden.

Das hat Papst Benedikt noch nie öffentlich geäußert.

War ganz einfach eigentlich. Wohin kann ich mich wegen der Million wenden?
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Sonntag, 29. Juli 2007 17:28
santo domingo 2: Zum Verfassernamen
Seltsam! Veritatis wurde schon vor Wochen gesperrt. Ich bezweifle, daß dieser Artikel von ihr stammt.

Gerade weil es in der Leserzeitung möglich ist, statt des Nicks einen beliebigen anderen Namen einzusetzen – erkennbar daran, daß er dann (wie hier) schwarz statt blau angezeigt wird.
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Sonntag, 29. Juli 2007 17:23
Und meine Tattoos auf den Gesäßbacken und Schultern erst!

Die zeige ich hier aber nicht. Ätsch!
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Sonntag, 29. Juli 2007 16:31
Der Grünen-Politiker Volker Beck lobt eine neue Studie der deutschen evangelischen Kirche zum Umgang mit Aids. Im Gespräch mit der „Netzeitung“ warf der „Menschenrechts“-Politiker gleichzeitig dem Vatikan vor, „mit (seiner) menschenfeindlichen Enthaltsamkeitspredigt die Verbreitung von HIV in den christlichen Gebieten Afrikas indirekt mit zu verantworten“. Der Papst solle sich an den Überlegungen der evangelischen Kirche zu Aids ein Beispiel nehmen. Beck ist Geschäftsführer der Grünen-Fraktion im Deutschen Bundestag. [mehr…]
Quelle: Volker Beck
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• Die Welt: Benedikts Versagen
Sonntag, 29. Juli 2007 15:39
Abu: GerEric
nur „Land gekauft“ –- natürlich, sehr lieb! Haben Sie bei der israelischen Botschaft nachgefragt?

Nun, erstens einmal ist Land zu kaufen natürlich nicht schlimm.

Zweitens hat aber die Majorität der Bewohner auch ein Recht darauf, irgendwann stop zu sagen. So macht es die Schweiz und auch Inseln, auf denen sich massenhaft Leute von auswärts Häuschen kaufen.

Und drittens wurden von den Juden ganze Dörfer der Palästinenser ausradiert, werden bis heute Bauern von Siedlern gewaltsam vertrieben (habe ich Ihnen schon mehrfach gesagt, vielleicht setzen Sie ja mal Ihren Davidstern ab, dann liest sich’s besser). Wieso meinen Sie denn gibt es hunderttausende, ja Millionen vertriebener Palästinenser (zur Erinnerung: Sie haben schon mehrfach gesagt, daß sie bei ihren arabischen Brüdern in Flüchtlingslagern leben, Sie brauchen’s nicht wieder zu sagen), wenn die Israelis nur Land gekauft haben?!

Sollen sich doch die Israelis überall dort zurückziehen, wo sie keinen Kaufvertrag vorzuweisen haben. OK?
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Sonntag, 29. Juli 2007 15:24
M. Kirschbaum: Einen Ohrring nur?
wenn Sie mein Schmuckkästlein sehen könnten mti den vielen Ringen (nicht nur für die Ohren!). Und meine Tattoos auf den Gesäßbacken und Schultern erst! [mehr…]
Sonntag, 29. Juli 2007 15:19
Benedikt: Langweilig
Und?

–--------
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Sonntag, 29. Juli 2007 15:00
Tarcisius: Ohrring
Finde ich weder spektakulär noch bedenklich.
Zwar trage ich selbst keinen Ohrring, finde es aber o.k.; und zwar explizit auch für Kleriker!

Leider verwechseln gerade bei den „Tradis“ viele die römisch-katholische Kirche mit einem Trachtenverein. Denen würde ich einen Schützen- oder Heimatverein empfehlen.
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Sonntag, 29. Juli 2007 14:45
Christian Hüller: Gesund und ungesund…
„Gesunder“ Kreationismus?

Das müssen Sie näher erklären…

Wurde die Erde Ihrer Meinung nach nun in sechs Erdentagen erschaffen oder nicht?
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Sonntag, 29. Juli 2007 14:14
Wie schön! [mehr…]
Diesen Beitrag bearbeiten Redakteur: Veritatis
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Sonntag, 29. Juli 2007 12:07
GerdEric: @ Abu
Ist Landkauf Diebstahl?
Israelis haben Landgekauft, und davon sollten sie nach der Unabhängigkeit vertrieben werden.
Dass bei diesen auseinandersetzungen die Palestinenser, zumal die Besitzlosen, den Kürzeren zogen ist fata-l, dass sie daraus nicht lernen (können, wollen) fata-h.

Nun leben Israelis seit Generationen dort.

Sollte es vertrottelt oder sentimental sein, wenn ein Volk seine Heimat wieder findet (will)?
es spräche den Palestinenser auf Ewig das Recht auf die Heimat ab, oder wollen Sie die Palerstinenser als Trottel bezeichnen (das wäre sie allerdings, wenn sie sich vor Ihren Karren spannen liessen)?
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Sonntag, 29. Juli 2007 11:37
Alleluia: Hemmelrath und Mühlich
Beim Anschauen des Fotos musste ich unwillkürlich an den hinterfotzigen Bischof Hemmelrath und seinen schleimigen Sekretär Mühlich aus der Serie „Pfarrer Braun“ (mit Otfried Fischer) denken… [mehr…]
Samstag, 28. Juli 2007 15:53
sniperhdk: @ Herr Lingen
Zunächst müsste folglich ein absolutes „Erzähl“-Verbot durchgesetzt werden, denn wer „vom Holocaust erzählt“, kann bei anderen „psychische Probleme“ auslösen. Das ist durchaus nachvollziehbar!

Man argumentiert mit einer angeblichen Wiederholungsangst das ständige Aufwärmen dieser Dinge. Man muß es also erzählen, damit es nicht in Vergessenheit gerät. Das Erzählen führt aber dann angeblich zu weiteren Traumas, diese lässt sich man dann wieder von den Idioten bezahlen, da am einstigen Schauplatz heute leben.

Ist doch ziemlich praktisch.
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Samstag, 28. Juli 2007 15:34
Pater Lingen: Verbot erforderlich, über Holocaust zu reden
Ich wiederhole hier einfach mal, was ich anderorts bereits veröffentlicht habe:
Zunächst müsste folglich ein absolutes „Erzähl“-Verbot durchgesetzt werden, denn wer „vom Holocaust erzählt“, kann bei anderen „psychische Probleme“ auslösen. Das ist durchaus nachvollziehbar!
Außerdem müssten die „psychisch Kranken“ doch eigentlich ihre Eltern verklagen, wegen seelischer Grausamkeit, Misshandlung Schutzbefohlener etc.
Immerhin: Dafür gibt es sogar ein gewisses Pendant, i.e. den „Babycaust“, also das Massenabschlachten von Kindern im Mutterleib, wodurch die Judenverfolgung unter Hitler in mehrfacher Hinsicht total in den Schatten gestellt wird: um ein vielfaches höhere Opferzahlen, bestialischere Ermordungen, Opfer sind ausschließlich Unschuldige etc. pp.
Die Weltnetzseite babycaust.de zeigt Bilder von ermordeten Kindern, deren Abschlachtung und Entsorgung zudem oft vom „Gesundheitswesen“ (Neusprech) finanziert wird.
Das sind zugegebenermaßen keine „Erzählungen“, das ist knallharte Realität. Und das ist der OMF-„brd“ eben zuviel: Bilder mussten entfernt werden, die Seite wurde als „sozialethisch desorientierend“ indiziert, der Betreiber wird permanent wegen „Beleidigung“ verurteilt etc.
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Samstag, 28. Juli 2007 14:05
Jerusalem – Kinder von Holocaust-Überlebenden wollen mit einer Sammelklage vor einem israelischen Gericht erreichen, dass Deutschland die Kosten für ihre psychiatrische Betreuung übernimmt. Ihr Vertreter Baruch Masor teilte am Montag mit, der Klage in Tel Aviv hätten sich rund 4.000 Angehörige der so genannten zweiten Generation von Holocaust-Überlebenden angeschlossen. [mehr…]
Diesen Beitrag bearbeiten Redakteur: NHW99
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• Helferlein für die Leser: Die letzte Zehntelsekunde des Erdöls
Samstag, 28. Juli 2007 12:58
laikos: Kreationismus
Gott hat eindeutig Universum, Menschen und Tiere aus dem nichts (ex nihilo) geschaffen. Der gesunde Kreationismus ist keine Irrlehre. Papst Benedikt XVI und Papst Johannes Paul II haben sich aber direkt für die Makro-Evolution eingesetzt. Das mit der Kontonummer können Sie deshalb lassen. [mehr…]
Samstag, 28. Juli 2007 11:58
Sa, 28. Juli 2007 15:00: Gegendemonstration zum CSD in Stuttgart
Zum wiederholten Mal findet in unserer Stadt Stuttgart ein so genannter Christopher Street Day statt. Dieser beinhaltet den Umzug von Homosexuellen und Lesben zu Propagierung ihrer sexuellen Handlungsweisen.

Das jüdische Alte Testament sagt hierzu: „Wohnt ein Mann seinesgleichen wie einem Weibe bei, so haben beide Abscheuliches getan; sie sollen des Todes sterben; Blutschuld belastet sie“ (Buch Leviticus)

Das Christentum kennt keine Todesstrafe für eine Sünde, sondern die sakramentale Beichte zur Vergebung der Schuld im Namen Jesu.

Dies wollen wir den Homosexuellen und Lesben anbieten und ihnen helfen, die geschlechtliche Perversion, auf der sie sich befinden, zu verlassen und ein Leben nach Gottes Geboten zu beginnen.

Darum wird die Gemeinde der Kirche Mariae Himmelfahrt sich am Samstag, dem 28. Juli 2007 während des Christopher Street Days in Stuttgart auf dem Marienplatz versammeln und öffentlich den Rosenkranz beten zur Wiedergutmachung der Perversion und Übertretung des 6. Gebotes des Dekaloges: „Du sollst nicht Unzucht treiben“

Gez.
Pater Peter Lang, Prior

Hinweis für alle Gläubigen aus dem Raum Stuttgart:
Treffpunkt ist um 15.00 Uhr das Priorat Stuttgart. Von da fahren wir mit der S-Bahn zum Marienplatz um den von der Stadt genehmigten Aufstellungsort einzunehmen.
Bitte kommen Sie möglichst zahlreich!
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Samstag, 28. Juli 2007 10:53
In hohen und höchsten Kirchenkreisen wächst die Unzufriedenheit mit dem vormaligen Apostolischen Visitator und jetzigen St. Pöltener Bischof Klaus Küng. Dies belegen die Kopien von Visitationsprotokolle, die der Redaktion des „13.“ Auf langem Weg kürzlich zugespielt wurden.

Foto: Bischof Küng zusammen mit Dr. Pytlik, seinem Rechtberater bei der Apostolischen Visitation
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Diesen Beitrag bearbeiten Redakteur: St. Pölten
Quelle: „Der 13.“ vom 13. Juli 2007, Seite 11
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• Feministen in der Kirche: Was Sie Fordern Und Wie Sie Agieren
Freitag, 27. Juli 2007 22:34
Christian Hüller: Gib mir die Mille
Unglaublich toller Wettbewerb, den Sie hier veranstalten.

Folgende Irrlehre hat der Papst ganz sicher noch nicht verkündet: die Irrlehre vom Kreationismus.

Soll ich Ihnen meine Kontonummer mailen, oder …
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Freitag, 27. Juli 2007 20:02
Helferlein für die Leser: Die letzte Zehntelsekunde des Erdöls
Volle Tanks – leere Teller?

Von Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz

Das Erdöl geht unaufhaltsam zur Neige – doch der Benzindurst wird immer größer.

Die weltweite Nachfrage nach Treibstoffen steigt, das Öl wird knapp – was werden wir in Zukunft tanken?

Dr. Wolfgang Steiger, Abteilungsleiter Antriebsforschung bei VW und Experte für Treibstoffe der Zukunft, beschreibt im Volkswagen Magazin, womit Autos morgen fahren. Die Antworten des VW-Experten scheinen zuberuhigen.
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Diesen Beitrag bearbeiten Redakteur: Helferlein für die Leser
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Freitag, 27. Juli 2007 18:08
Was Modernisten alles tun um sich der Welt anzupassen anhand eines praktischen Beispieles. [mehr…]
Diesen Beitrag bearbeiten Redakteur: Weltfrieden
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• Ein kurzer Abriss: Himmel, Hölle und Fegefeuer
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Ihre Meinung zum Thema
Freitag, 27. Juli 2007 16:26
Ich biete eine Million Dollar für denjenigen, welcher mir eine Irrlehre bzw. Häresie zeigt, die Papst Benedikt XVI noch nicht schriftlich bzw. mündlich verkündet hätte. Mitarbeiter (Dämonen jeglicher Art) sind ausgenommen. [mehr…]
Freitag, 27. Juli 2007 14:45
Typ: Schrecklich
Ein widerliches Gebet. Es kommt kein einziges Mal Maria vor, und auch die Messopferfrüchte finden keine Erwähnung. Antikatholischer Scheißdreck! Sind ja sogar biblische Zitate, bäh! [mehr…]
Freitag, 27. Juli 2007 07:46
Abu: GerDEric
Ich schrieb vom Landdiebstahl gewisser Siedler, soweit zu Ihrer Auffassungsgabe. Aber wenn Sie wollen: Wann immer jemand in den letzten hundert Jahren aus seinem Land vertrieben wurde, um sich dieses Land anzueignen, handelt es sich um Diebstahl, um was denn sonst? Es handelt sich meist auch um Vertreibung, und oft um Genozid. Alles Verbrechen. Sie dürfen sich eines aussuchen.
„Nie haben die Israelis ihre Heimat aufgegeben“ – was für ein Schwulst! Jetzt kommen Sie mir vermutlich gleich mit „nächstes Jahr in Jerusalem“ und singen dazu ein Lied. Das wäre nichts als sentimental und vertrottelt, wenn es nicht himmelschreiendes Unrecht wie das der Vertreibung der Palästinenser legitimieren würde. Deshalb ist es Zynismus. Wer bitteschön, der vor hunderten, ja tausenden von Jahren sein Land verließ, hat in Stein gemeißelt oder auf Pergament gekritzelt – und mit welchem Geltungsanspruch, bitteschön? –: „Hiermit geben wir unser Land auf“?! Sicher, die Juden haben ihre alte Heimat nie vergessen. Aber das rechtfertigt keine gewaltsame „Landnahme“. Daß diese wiederum nicht rechtfertigt, Unbeteiligte in die Luft zu jagen, ist vollkommen richtig. Nur: Angefangen mit der Gewalt haben die, die anderen ihr Land wegnahmen. Und sie tun es bis heute.
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Freitag, 27. Juli 2007 00:43
GerdEric: @ Abu
Sie schrteiben gern von Landdiebstahl…

hat die BRD das „Staatsterritorium“ irgend wem gestohlen?
Auch der isr. Staat hat das Land nicht gestohlen, wobei ich durchaus zugestehe, dass menschen von ihrem land vertrieben wurden, nur rechtfertigt das nicht, nicht im Geringsten, Unbeteiligte zu versdtümmeln oder zu ermorden.

Mit der Gründung und spätestens mit der Anerkennung Israels durch die UNO, ist besitzloses Land Staatsland.

Abu: A. Wer seine Heimat gegen Besatzer verteidigt, hat dazu ein Recht.

und dieses Recht steht auch den Israelis zu, wie Israel die Heimat der Israelis ist, denn nie haben Israelis ihre Heimat aufgegeben.

Ps.: das mit dem Differenzierungsvermögen lassen wir mal so stehen, wie Sie Rassismus unterstellen.
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Donnerstag, 26. Juli 2007 22:50
Anstelle eines Witzes: Real-existierender Sozialismus
„Welt ohne Witz und Zweifel“ könnte man den folgenden Beitrag zusammenfassen: Ulrich Mühe, der kürzlich verstorbene große Hoffnungsträger des deutschen Films, spielte in dem oskarprämierten Film „Das Leben der anderen“ einen Hauptmann, der seinen Glauben an die DDR verliert.

Die Frage, der hier kurz nachgegangen werden soll, lautet:

Konnte es einen solchen Hauptmann wirklich geben – in einer Welt der sozialistischen Uniformierung?

Begegnet uns in Mühe eine -reale- Möglichkeit zum Menschlichen im sozialistischen Staat?

Dazu Werner Schulz, ehemaliger Bürgerrechtler der DDR:

„ …die Rekrutierung und Ausbildung solcher Elitekader [basierte] auf totaler Ergebenheit, Disziplin und Zuverlässigkeit … Gerade im Mielke-Apparat. Nur die Kaltblütigen, Skrupellosen kamen weiter. Zweifel oder Witze führten zur Aussonderung. Das wird belegt. Insofern hat der Regisseur seinen eigenen Film nicht verstanden. Verräter riskierten ihr Leben. Deswegen gab es keine.Keinen Gestapo-Mann, der Juden rettete. Keinen Tschekisten, der Staatsfeinde deckte.“

Ulrich Mühe ist uns in seiner Rolle des Stasihauptmanns deshalb sympathisch, weil er entwicklungsfähig, bis hin zur Nonkonformität, ist.

Aber eine solche Entwicklung, einen solchen Nonkonformismus gab es nicht unter den systemerhaltenden Eliten des real-existierenden Sozialismus; kein Nonkonformist, kein Zweifler, kein „Nichtangepasster“ hätte im real-existierenden Sozialismus in die Rolle des Stasihauptmanns überhaupt je schlüpfen können.

Das ist die witzlose Wirklichkeit des „sozialistischen Staates“: der Staat beansprucht die totale Kontrolle und bedient sich dazu solcher Exekuten, die absolut „ohne Zweifel“ sind.

Auch gegenwärtig wird unsere Geisteskultur von kulturellen und ideologischen Strömungen beherrscht, die immer mehr, ausgestattet mit Macht, Amt und Würden, einen totalen Anspruch auf Wahrheit und deren Durchsetzung erheben: Feminismus, Utilitarismus, Egalitarismus, unkontrollierter Bürokratismus und ein vielfach unterschwelliger, staatsgläubiger Materialismus, der bei ökonomischen Krisen krass und offensiv zu Tage tritt.

Achten wir deshalb sorgsam darauf, dass die BRD nicht zu einer Kopie der DDR wird; da gibt es keine „Mühes“ (mehr).

Es sind kleine Indizien, die anzeigen, ob eine Institution auf dem Weg zum „sozialen Totalitarismus“ ist, etwa wenn Wörter wie „sozial“, „Kollegialität“ etc. von Autoritätspersonen bzw. Personen, die als solche gelten wollen, auffallend oft und fast schon aufdringlich hervorgekehrt werden.

Dahinter steht häufig nichts anderes als der Versuch, bestehende weltanschauliche oder anderwertige Differenzen zu glätten bzw. ihr Aufkommen schon im Keime zu ersticken.

Die Mehrheit oder bürokratisch oder pseudodemokratisch legitimierte Autoritätspersonen legen in solchen Fällen im Sinne der eigenen Machterhaltung fest, was als „sozial“ etc. zu gelten hat:

„Sozial“ ist dann leider häufig nur das, was die eigene Machtposition oder Weltsicht nicht gefährdet bzw. derselbigen zur Durchsetzung verhilft.

Es kommt wohl nicht von ungefähr, dass totalitäre, totalitaristische oder staatsgläubige Parteien das „sozial“ oder „sozialistisch“ häufig in ihrem Parteinamen tragen.
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Diesen Beitrag bearbeiten Redakteur: Anstelle eines Witzes
Donnerstag, 26. Juli 2007 17:36
Jasmina: an alle
Jetzt geht es da drüben weiter.Bitte nicht prügeln! :O

LG Jasmina
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Donnerstag, 26. Juli 2007 16:30
Typ: Das missverstehen Sie!
Es geht nicht um meine Meinung, sondern gut traditionell um die reine katholische Lehre! Wer die beschmutzt, dem droht die ewige Vernichtung, und deswegen müssen wir – aus Liebe – um die Rettung dieser Seelen beten!

Ein typisches traditionelles Gebet!!
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