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Dienstag, 11. Juli 2006 19:44
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Dienstag, 11. Juli 2006 15:45
Die angebliche Intrige, die den Sturz des St. Pöltener Bischofs Kurt Krenn zur Folge hatte, ist nicht die einzige „Dolchstoßlegende“, mit der endlich aufgeräumt gehört. In dieselbe Schublade gehört etwa auch die Legende von vom angeblichen Aufbegehren der Massen hinter dem Eisernen Vorhang im Jahr 1989. In Wirklichkeit stolperten die Parteifunktionäre nämlich über einen Homo-Skandal. Eine Satire. [mehr…]
Diesen Beitrag bearbeiten Redakteur: Prawda
Quelle: Gewöhnlich gut informierte Kreise
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Dienstag, 11. Juli 2006 15:42
Stimme aus dem Tradiland: Schüttel, Iustus & Co kämpfen wie Don Quichote gegen Windmühlen!
Beeindrucken können die ein paar schlecht informierte Leser des 13ten zumeist jenseits der 70 – das war’s. Statt das pseudowissenschaftl. Mäntelchen anzuziehen, hätte Prof. Winkler angeben können, dass er einseitig der Linie des 13ten folgt und persönlich keine Ahnung hat.

Natürlich wollte man Bischof Krenn absägen – das ist ja überhaupt keine Frage! Die gleiche Sauerei hätten sich die Regenten und die Schwulenclique in den anderern diözesanen Seminaren leisten können, ohne dass darüber berichtet worden wäre.

Diese Einseitigkeit ist aber nicht im konkreten Falle ein Unrecht, sondern nur insoferne, als in den anderen Seminaren nicht genauso aufgeräumt wird.

Die künstliche Frontstellung, welche die hw. Herren Küchl & Rothe durch ihr panikhaftes und aussichtsloses Klammern an ihre Ämter in der Diözese erzeugt haben, hat nur de facto bewirkt, dass sich Bischof Küng gegen seine persönliche Neigung auf die modernistisch-liberalen Krenn-Gegner stützen mußte, woaus sich auch dessen teilweise Fehlentscheidungen in Personalfragen ergaben.

Woraus sich wiederum ergibt, dass der 13te, Frau Küble, hw. Küchl, hw. Rothe et al. nur zum Schaden der Kirche tätig sind. Nicht einmal Altbischof Krenn nützen sie mit ihrem aussichtlosen Versuch eines Rachefeldzuges gegen den „bösen Adminstrator“ und alle „Krenn-Gegner“.

@ ottaviani: Bitte keine persönlichen Unterstellungen wie „das Beste für sich herauszuholen“! Warum nehmen Sie nicht an, dass es Hw. Pytlik um d. Sache und um die Wahrheit geht?
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Dienstag, 11. Juli 2006 09:07
Justus: IGNORANT TURK
Turk könnte langsam mal zur Kenntnis nehmen, dass das (die?) Wiener Skandalurteil(e) – Gott sei Dank! – NICHT rechtskräftig sind, da zumindest Prälat Küchl angekündigt hat, nach Straßburg zu appellieren. [mehr…]
Montag, 10. Juli 2006 17:03
ottaviani: der herr turk
versucht persöhnlich in der causa anscheinend das beste für sich rauszuholen tragisch aber wenn man seine geschichte kennt klar [mehr…]
Montag, 10. Juli 2006 16:56
Schüttel: Wo liegt die „kirchenhistorische Fehlleistung“ des anerkannten Autors
Pater Dr. Gerhard Winkler?
turk bleibt bei seiner Lebenslüge, was nichts Neues darstellt. Dank nicht nur an den bedeutsamen Autor Pater Winkler, sondern auch an den unabhängigen Kirchenhistoriker Jan Mikrut, der für die unbestechliche (und für turk und Konsorten hochnotpeinliche) Darstellung Raum gefunden hat. Langsam widerfährt Bischof Krenn endlich Gerechtigkeit. Der breite homo-Sumpf in modernistischen Seminaren sollte nun von turk untersucht und ebenso angeprangert werden!!
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Montag, 10. Juli 2006 13:53
Laurentius2: Dank an Prof. Winkler
Prof. Winkler erwähnt einige in einem Rechtsstaat selbstverständliche Prinzipien bzw. Begriffe wie die Unschuldsvermutung und Befangenheit. Er weist sehr schön jedem objektiven Beobachter anhand des Kronzeugen „R.R.“ nach, wie absurd das ganze Verfahren bei der Zerschlagung des St.Pöltener-Seminars war.

Danke, Herr Professor !

R.R., turk und Konsorten tun mir nur noch leid, weil sie sich in der Tat, iustus, in die Rechtfertigung dieser „Kardinalsintrige“ (der 13.) „verbissen“ haben …
ER wird uns alle richten !

Aber was für ein unersetzlicher Verlust an guten Priestern !!!! Wo sind Sie denn geblieben, Herr t rk ? Warum sind die anderen Priesterkandidaten denn nun nicht mehr da ? Kann das nicht doch an den neuen Regenten liegen ?

Diese Runde geht mal wieder an den Engel der Finsternis … VORLÄUFIG !
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Montag, 10. Juli 2006 13:10
turk: Neuerlich keine Gegenargumente
Interessant, dass Herrn Justus & Co. neuerlich keine Gegenargumente eingefallen sind. Somit ist Johannes Paul I. tatsaechlich zu danken, dass er rechtzeitig auf diese kirchenhistorische Fehlleistung hingewiesen hat. [mehr…]
Sonntag, 9. Juli 2006 21:18
Max Mustermann: Si si no no
Tatsächlich enthält der Beitrag von Prof. Winkler einige Unrichtigkeiten. Vielleicht ist er gewissen Informanten „auf den Leim gegangen“. Der Kritik wird er sich daher stellen müssen. Dennoch sei an die Adresse von „Johannes Paul I.“ die Mahnung gerichtet, er möge nicht zu selbstsicher auftreten und sich nicht über jene erheben, die in der Causa St. Pölten anders denken und urteilen als er! [mehr…]
Sonntag, 9. Juli 2006 14:26
Alleluia: Danke
Dank an den Prof. Gerhard Winkler für diesen informativen Artikel. [mehr…]
Sonntag, 9. Juli 2006 13:10
Artois †: Salve, Genral Franco!!
Bitte für uns und für Spanien an Gottes Thron!!! [mehr…]
Sonntag, 9. Juli 2006 12:37
Evelin: Danke
Dank an den Verfasser des Artikels „Johannes Paul I“ für diesen informativen Artikel. [mehr…]
Sonntag, 9. Juli 2006 12:16
Justus: DIE LEGENDE LEBT
…dafür sorgen schon Pytlik und seine Helfershelfer , die mit an Verzweiflung grenzender Verbissenheit (und dennoch vergeblich) zu bestreiten versuchen, dass die „Dolchstoßlegende“, gemeint ist das Anti-Krenn-Komplott, der Wahrheit entspricht. Das ist zwar nicht verdienstvoll, aber dennoch segensreich: Selbst (unwahre) Gerüchte verbreiten sich nicht besser als dadurch, dass sie lautstark bestritten werden. In diesem Sinn: Weiter so! [mehr…]
Sonntag, 9. Juli 2006 00:45
Auch Kirchenhistorikern wäre es zu empfehlen, die nunmehr (mit 24. Mai und 28. Juni 2006) rechtskräftig gewordenen Urteile in den beiden von den ehemaligen St. Pöltner Seminarvorstehern angestrengten und in allen Punkten verlorenen Hauptverfahren gegen die österreichische Wochenschrift „profil“ zu studieren. [mehr…]
Quelle: Jan Mikrut (Hrg.), Die katholische Kirche in Mitteleuropa nach 1945 bis zur Gegenwart, Wien 2006, 193-226.
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Samstag, 8. Juli 2006 19:29
Diese Jugendliche zwischen 15 und 20 Jahre ziehen das Unglück wie ein Magnet an!
Diebstähle, Sachbeschädigungen usw.
Sie ziehen sich gegenseitig ins ständige Unglück hinein bis hin zu Polizeivernehmungen, Anzeigen, Prozesse, Verurteilungen, keine Schulabschlüsse, Sozialstunden, psychiatrische Behandlungen, Jugendarrest.

Bitte um das permanente Gebet, dass der Gordische Knoten endlich durchtrennt wird und sie auch untereinander keinen Kontakt mehr haben.

Es wäre gut, wenn einer dieser Jugendlichen, der bald 18 wird, von seiner drogenabhängigen Mutter wegkommt und in die Obhut seines Vaters in die Schweiz kommt. Dort könnte er evtl. auch einen guten Ausbildungsplatz bekommen.

Vergelt’s Gott!
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Samstag, 8. Juli 2006 19:22
Dieser Priester, kaum über 60, hat eine mehrer cm große Geschwulst in der Bauchspeicheldrüse!
Vergelt’s Gott!
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Freitag, 7. Juli 2006 13:48
Ich umfasse fest und nehme an alles und jedes Einzelne, was vom irrtumslosen Lehramt der Kirche bestimmt, aufgestellt und erklärt ist, besonders die Hauptstücke ihrer Lehre, die unmittelbar den Irrtümern der Gegenwart entgegen sind. [mehr…]
Diesen Beitrag bearbeiten Redakteur: Hl. Papst Pius X.
Quelle: Alois Payer
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Freitag, 7. Juli 2006 10:25
Benedikt78: Viva Cristo Rey!!!
Ich sehe auch keinen Grund Franco zu verteufeln! Er war zu seiner Zeit einer der besten Staatsmänner. [mehr…]
Freitag, 7. Juli 2006 00:48
Stephanus: an ihren früchten sollt ihr sie erkennen…
man kann nicht über alles bescheid wissen, aber man sollte sich bemühen unklarheiten zu beseitigen und so war ich den in toledo, im tal der gefallenen, in der „untergrundbasilika“ usw. usw. vieles dort von francos gnaden. in diesen tagen, dort, auch in der festung weilend, die damals so wütend von internationalen sozialisten belagert wurde, wurde mir klar, daß der schulgeschichtsstoff sehr sehr einseitig gelehrt wurde. klar wurde mir einmal mehr, daß wenn man katholische positionen vertritt, positionen der tolerantesten idee überhaupt, daß man dann plötzlich von allen seiten als intolerant bezeichnet wird. das geht soweit, daß man nicht nur beleidigt, sondern auch körperlich verletzt werden kann. von wem, natürlich von den toleranten!
ich war lange sehr nachdenklich in bezug auf die eu-osterweiterung, vor allem wegen polen. aber hinsichtlich der wirklich noch anzutreffenden katholischen tradition welche sich auch in den argumenten so mancher politischer vertreter wiederfindet, bin ich z.z. eher versöhnlich gestimmt. ich verkenne natürlich nicht, daß auch in polen der totale kapitalismus seinen raubzug fortsetzt, die abtreibungzahlen steigen, die familien werden kleiner und seltener, aber noch ist polen nicht verloren und deutschland und europa hoffentlich auch nicht. verhelfen wir der wahrheit zu ihrem recht, zeigen der pisageneration deutlich die fratze der intoleranten „toleranten“, verhelfen wir der tolerantesten idee der welt wieder zu mehr gesellschaftlicher geltung!
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Donnerstag, 6. Juli 2006 14:42
Evelin: Abgeordneter aus Polen lobt Diktator Franco
Na und ??????????? [mehr…]
Mittwoch, 5. Juli 2006 21:07
turk: NUNMEHR RECHTSKRÄFTIG BESTÄTIGT
Obiges erstinstanzliches Urteil ist am 28. Juni 2006 rechtskräftig bestätigt worden. Ein etwaiger Gang zum Europäischen Menschenrechtsgerichtshof änderte selbst bei positivem Ausgang einer Beschwerde über die Gerichtsbarkeit der Republik Österreich – dies ist aber aufgrund der sauberen juridischen Arbeit und der klar erkannten Sachlage kaum zu erwarten – an der Rechtskraft des Urteils nichts. [mehr…]
Mittwoch, 5. Juli 2006 21:03
turk: Anmerkungen
Richtig, Johannes Paul I., nunmehr sind die beiden Urteile in den Medienverfahren Prälat Küchls und Dr. Rothes rechtskräftig: der Wahrheitsbeweis konnte in beiden Fällen betreffend freiwilliges homosexuelles Verhalten im Zusammenhang mit einem abhängigen Seminaristen im Kern und unwiderleglich erbracht werden.

In Feldkirch war Bischof Küng ein anerkannter Seelsorger. Den Umgang mit unglaubwürdigen Prozeßantragstellern konnte er dort aber nicht lernen, weshalb es ungerecht wäre, Bischof Küng Vorwürfe zu machen, was die abschließend mögliche disziplinäre Würdigung z. B. der beiden Ex-Vorsteher betrifft.

Es ist absoluter Unsinn, wenn Herr Justus dahinfaselt, Bischof Küng hätte Bischof Krenn oder seinen rechtskräftig homophil aufgeflogenen Mitarbeitern Küchl und Rothe ein Unrecht angetan.
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Mittwoch, 5. Juli 2006 10:02
turk: Zusammenschau nötig
Nu muntu, offenbar verstehen Sie alles falsch. Aus diplomatistischen Erklärungen vor verändertem Publikum ad hominem solche Schlüsse zu ziehen wie Sie, ist sachlich nicht möglich. Die Aussage ist nicht konkret, und sie müßte ins Gesamt der positiven und negativen Aussagen Küngs zu Bischof Krenn während und nach der Päpstlichen Visitation integriert werden. Erst im Gesamt aller Aussagen Küngs entsteht ein durchaus gerechtes Bild Krenns, das ohne Heuchelei alles erwähnt, ohne gesundbetende Schönfärberei. [mehr…]
Dienstag, 4. Juli 2006 23:33
muntu: @ look who’s talking
Da meldet sich grad der Richtige und fordert Gerechtigkeit für Bischof Krenn. Dr. Klaus hat selber zu dieser Ungerechtigkeit beigetragen… [mehr…]
Dienstag, 4. Juli 2006 16:01
Der polnische Europaabgeordnete Maciej Marian Giertych hat mit rechtslastigen Äußerungen im Europaparlament heftige Tumulte ausgelöst. Giertych lobte die früheren Diktatoren von Spanien und Portugal, Francisco Franco und Antonio Salazar, weil diese „katholische Werte verteidigt“ hätten. Der Abgeordnete ist Vater des stellvertretenden polnischen Ministerpräsidenten Roman Giertych von der rechtskonservativen Liga polnischer Familien. [mehr…]
Quelle: tagesschau.de
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Dienstag, 4. Juli 2006 09:17
In seinem Grußwort anlässlich der Feier des 70. Geburtstags von Alt-Bischof Kurt Krenn hat der amtierende St. Pöltener Bischof Klaus Küng erstmals zugegeben, dass seinem Vorgänger Ungerechtigkeit widerfahren ist. Wörtlich erklärte er: „Es ist mir ein Anliegen, das Deiner Person und Deinem Wirken Gerechtigkeit widerfährt.“ Einer der Anwesenden bemerkte dazu später im kleinen Kreis: „Einsicht ist der erste Weg zur Besserung.“ [mehr…]
Diesen Beitrag bearbeiten Redakteur: Renate
Quelle: u. a. St. Pöltener Kirchenzeitung „Kirche bunt“ Nr. 26 vom 2. Juli 2006
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Dienstag, 4. Juli 2006 08:56
Justus: Feldkirch erleichtert – St. Pölten bedrückt
Sa muss man JoPaI ausnahmsweise mal recht geben: In Feldkirch ist man sicher froh, Küng los zu sein. Armes St. Pölten! Wenn man den regelmäßigen Medienberichten Glauben schenken kann, herrscht in St. Pölten Grabesstimmung. Dazu trägt natürlich auch das Unrecht bei, das Bischof Küng seinem Vorgänger und dessen Mitarbeitern zufügt. Jeder Priester wird sich fragen, wer als nächster ohne Anklage und Beweis abgesägt wird. [mehr…]
Dienstag, 4. Juli 2006 00:00
Johannes Paul I.: ottaviani
Alles hängt vom Diözesanbischgof Dr. Küng ab. Bisher ist er eher durch Passivität aufgefallen. Entweder ist er konfliktscheu – dann ist er zugleich als Ordinarius mit der Leitung einer Diözese mehr als überfordert – oder aber wartet auf die Eingebungen des Hl. Geistes. In diesem Fall scheint er wenig Kontakt zur Realität zu haben. Die ganze leidige Sache könnte man sehr schnell abwickeln. Das Bistum Feldkirch scheint auf jeden Fall erleichtert zu sein darüber, dass die Bistumsleitung nach vielen Jahren der Untätigkeit und des Aussitzens nicht mehr in seinen Händen hat. [mehr…]
Montag, 3. Juli 2006 23:23
ottaviani: Geht die Sache nun weiter nach Straßburg
und was ist nit der Absetzung von Probst Küchl als Pfr, von Eisgarn da wollte er ja an die Kleruskongregation berufen?????? [mehr…]
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Montag, 3. Juli 2006 23:06
Wer am 28. Juni 2006 am Landesgericht Wien war, weiß, daß an diesem Tag die von den beiden Ex-Vorstehern des St. Pöltener Priesterseminars – Dr. Rothe und Herrn Küchl – angestrengte Prozeßlawine ein jähes Ende fand. In beiden Fällen hat die Zeitschrift „profil“ einen klaren Sieg errungen, denn das Urteil der I. Instanz hat nun in beiden Personalfällen Rechtskraft erlangt. [mehr…]
Quelle: Wohlinformierte Quellen in Wien
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