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Dienstag, 30. Januar 2007 15:34
Kleine Antwort auf ein Manifest

Gastkommentar für die Mainzer Kirchenzeitung „Glaube und Leben“ im Februar 2007
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Diesen Beitrag bearbeiten Redakteur: Febronius
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Montag, 29. Januar 2007 10:44
Konrad: Mit den verlogenen Mythen um den großen Priester, Bischof und Papst
Johannes XXIII. muss endlich Schluss sein!
Dazu hilft hervorragend die Biografie der Konzilsforscherin Alexandra von Teuffenbach, die der Augsburger St. Ulrich-Verlag in der Reihe „Zeugen des Glaubens“ 2005 veröffentlichte: „Johannes XXIII. begegnen“. Roncalli war ein frommer, gütiger und eher konservativer Kirchenmann, dessen Güte und Milde von progressiven Kirchenfeinden (hierzulande Hans Küng als Wortführer!) ausgenutzt wurde oder von Traditionalisten Missdeutung erfuhr (bis hin zum absurden und dümmlichen Vorwurf der Freimaurerei). Es war eine prohetische Tat seines Nachfolgers, ihn im Hl. Jahr 2000 zusammen mit dem von ihm so sehr verehrten Pius IX. seligzusprechen. Man lese nur sein „Geistliches Tagebuch“ und jeder Zweifel an der Seligsprechung wird beschämt.
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Montag, 29. Januar 2007 09:21
Kritik über den Modernisten Propagandafilm „Papst Johannes XXIII Ein Leben für den Frieden“ mit dem Untertitel „Der gute Papst“. [mehr…]
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Sonntag, 28. Januar 2007 13:05
Sonntag, 28. Januar 2007 13:03
Sonntag, 28. Januar 2007 09:37
Konrad: Besten Dank, Herr Hüller!
Eduard Nagel, der gegentlich gute Kommentare schrieb, hat damit die Katze aus dem Sack gelassen. Die Lebenslüge einer ganzen Generation will er repristinieren, indem er die in ihrer liturgischen Pubertät erstarrten zu „Stellungnahmen“ aufruft. Erleben wir nun einen Kirchenkampf? [mehr…]
Sonntag, 28. Januar 2007 01:28
Christian Hüller: Eduard Nagel- meine Antwort auf Ihre Weisheiten
Weiter oben der Artikel eines Menschenfreundes (Eduard Nagel), der leider -typisch Menschenfreund (vulgo: Gutmensch)- nicht einmal zu kommentieren ist, so dass ich dies nun an dieser Stelle tun möchte:

>>Sie sollen sagen, wie buchstäblich verkehrt es ist, Menschen, die man anspricht, den Rücken zuzuwenden. Wer an einer der mit bischöflicher Erlaubnis stattfindenden Messe im Ritus von 1962 teilnimmt, wird feststellen: Es ist eine eher traurige Gruppe, die sich hier zusammenfindet und ihre Andacht verrichtet, während vorn ein Priester die Messe liest. Freude und Aufbruchstimmung kam in den letzten 100 Jahren von der Jugend- und der Liturgischen Bewegung in die Kirche, Traditionalisten verbreiten vor allem Klagen und Missmut, erfährt…<<

Hier weiß also jemand glänzend bescheid.

Eine >>traurige Gruppe<<. Ahja, Christen müssen und sollen also immer fröhlich sein. Gut, dass uns das liturg. Institut noch einmal daran erinnern „tut“.

Vergesst es nicht, liebe Gemeindemitglieder: Immer schön fröhlich und gut drauf sein.

Die Welt will unterhalten werden, da braucht es keinen Missmut. „Panem et circenses“ eben, Brot und Spiele sind gefragt.

>>wie buchstäblich verkehrt es ist, Menschen, die man anspricht, den Rücken zuzuwenden.<<

Ja, wie buchstäblich verkehrt es schon ist, die Aufmerksamkeit nicht auf das Äußere, die Erscheinung des Priesters zu lenken, sondern auf das Wort Gottes, dem man aufmerksam folgen muss, wahrlich EINE Zumutung für den zeitgeprägten Christen…
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Samstag, 27. Januar 2007 16:47
Nach langem Zaudern wagt sich das Deutsche Liturgische Institut aus der Deckung und lässt durch Eduard Nagel erklären, was es von einer Wiederzulassung der „Tridentinischen“ Messe hält: nichts. Die Zelebration versus deum sei die „verkehrte“ Zuwendung des Rückens zu denjenigen, die „man anspricht“. Dass das Hochgebet ein Gebet zum Herrn hin ist, die Gemeinde also gar nicht „angesprochen“ wird, scheint man in Trier anders zu sehen. Ein entlarvendes Beispiel für die „Generation Konzil“. [mehr…]
Diesen Beitrag bearbeiten Redakteur: Deutsches Liturgisches Institut
Quelle: Eduard Nagel
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Samstag, 27. Januar 2007 14:49
Aurelius: 28.IX-28.X: Protestantische Humorlosigkeit…
… bei einem katholischen Tradi (oder jemand, der sich für katholisch hält.)

Herrlich!
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Samstag, 27. Januar 2007 14:42
Karl Rahner stirbt und wird in den Himmel gelassen.
Nach einer Stunde komme er wieder rausgerannt und weint: „Ich habe ich geirrt, ich habe mich so geirrt!“

Hans Küng stirbt und wird in den Himmel gelassen.
Nach einer halben Stunde kommt er wieder rausgerannt und weint:
„Ich habe mich geirrt, oh weh, ich habe mich so geirrt!!“

Erzbischof Lefebvre stirbt und wird in den Himmel gelassen.
Nach zehn Minuten kommt Jesus aus dem Himmel gestürmt und weint:
„Ich habe mich geirrt, oh weh, ich habe mich so sehr geirrt!!!“
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Samstag, 27. Januar 2007 14:22
kleingeist: Es liegt am: PFARRER!
Der Artikel meint, die Wuerde und Sammlung eines Gottesdienstes liege nicht an diesem oder jenem Ritus, sondern in allererster Linie am Pfarrer, wie dieser Auftritt.
Das kann ich nur unterschreiben. Ich freue mich auf den alten Ritus (den ich noch nie erlebt habe), aber hoffe gleichzeitig, dass der Pfarrer kein Clown ist und der Sache angemessen auftritt.
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Samstag, 27. Januar 2007 13:58
Q: What do you call 100 nuns in a shop?
A: Virgin Megastore
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Freitag, 26. Januar 2007 23:55
Dagmar Kunze: katholische bratwurst esser
man kann den faz artikel nicht ernst genug nehmen. es ist auch nicht abzustreiten, dass ein protestantischer gottesdienst durchaus katholischen zeitgeist veranstaltungen in der form der inneren sammelung, der tiefe und nachhaltigkeit überlegen ist. das, was da im katholischen gottesdienst unter beteiligung einiger wichtigtuer der gemeinde an vorlesungsgeschnatter zugemutet wird, ist immer wieder unsagbar. ähnlich diese friedenszeichen-umarmungen, jetzt eher warmes handdrücken irgendwelcher ungewaschener pfoten zur haupterkältungszeit, hat mich jahrelang in lutherische gottesdienste getrieben. dazu zählt auch das einheimsen von kostenlosem, der hostie. wenn man nicht geht, wird man von allen angegafft, exkommuniziert, schwerer sünder etc. hinzukommt, dass viele messe-texte im klartext von beachtlicher primitivität sind, was das lateinische natürlich kaschiert.
sehr schön am evangelischen gottesdienst ist, dass der pastor am ausgang allen kirchenbesuchern die hand drückt. ok dann hat er die bazillen, na ja, er ist profi und resistent…
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Freitag, 26. Januar 2007 17:03
laikos: Protestanten und Gottesdienste
Was die Protestanten tun ist bei weitem nicht so schlimm, wie die modernen „katholischen“ Messen. Die Protestanten behaupten bei Ihren Veranstaltungen nicht das dies römisch katholisch sei. Die Modernisten aber schon. Deshalb sind Modernistenmessen extrem viel schlimmer!!! [mehr…]
Freitag, 26. Januar 2007 14:45
Auszug aus dem Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 24.01.2007, Nr. 20 / Seite 33
Handkommunion, die Neue Messe, banale Liturgien, Fatalität… Auch die FAZ spricht sich aus…

Ite missa est!
Gehet hin oder Wie theatralisch ist eine lateinische Messe?
(…)
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Diesen Beitrag bearbeiten Redakteur: Frankfurter Allgemeine
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Freitag, 26. Januar 2007 12:09
Was ist der Unterschied zwischen einem Protestanten und einem Ultraliberalmodernisten?

Die Protestanten haben mehr Ehrfurcht vor dem heiligen Meßopfer, obwohl sie die Realpräsenz leugnen.
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Donnerstag, 25. Januar 2007 21:46
Dr. Christoph Heger: Lieber Zwobbel,
schönen Dank für diesen wertvollen Hinweis!

MfG
Christoph Heger
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Donnerstag, 25. Januar 2007 15:34
Buchhinweis
Zum Thema Hexenwahn

Ich habe selbst nur eine Besprechung gelesen, aber nicht das Buch als solches.

Darin heißt es u.a. das fast alle Fälle (einige Hundert) der Hexenprozesse in Bamberg innerhalb von vier Jahren während des 30-jährigen Krieges stattfanden.
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Mittwoch, 24. Januar 2007 23:36
Nach einer Diskussion mit dem damaligen Kardinal Ratzinger hat der moderne Atheist Jürgen Habermas nun das Gespräch mit modernen Jesuiten gesucht. Ist das die neue katholische Vernunftreligion? [mehr…]
Diesen Beitrag bearbeiten Redakteur: Manuel
Quelle: Neue Zürcher Zeitung vom 24. Januar 2007
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Dienstag, 23. Januar 2007 20:57
Gastus: @…
Danke für den Beitrag. Auch diese ehrfurchtslose Zeit wird vorübergehen. [mehr…]
Montag, 22. Januar 2007 22:44
laikos: @Konrad
Lieber Konrad. Was ist bei meinen Aussagen gehässig. Das verstehe ich nicht ganz. Der Stolz hat sich bei mir schon oft eingeschlichen. Da haben sie ganz recht. Auch was Medjugorje angeht war ich oft zu Stolz und habe deshalb auch falsch geurteilt. Trotzdem ist es meiner Meinung nach vollkommener Betrug allein schon sachlich betrachtet. Ich bitte sie mich zurechtzuweisen und meine Irrtümer aufzuzeigen. [mehr…]
Montag, 22. Januar 2007 17:12
Cyprian: Einige Hinweise zur Versachlichung
Montag, 22. Januar 2007 00:15
Was ist gegen die Handkommunion einzuwenden? Wurde sie nicht bereits in früheren Jahrhunderten praktiziert?

Es ist richtig, daß man in den ersten Jahrhunderten vielfach und mancherorts die heilige Kommunion auf die Hand empfangen hat. Das war aber keine „Handkommunion“ im heutigen Sinn und der heutigen Weise gleich. Es geschah auf verschiedener Weise, aber immer mit sehr großer Ehrfurcht. Schließlich aber war es gerade die Gefahr der Entehrung und der Sakrilegien, die diese Art des Kommunionempfangs durch Laien in der Kirche schließlich zum Verschwinden brachte. So wurde der andächtige und demütige Empfang der Kommunion im Knien und in den Mund überall in der Lateinischen Kirche üblich (im Osten setzte sich die Eintaufkommunion in den Mund durch), der diese Gefahren – wie das Herunterfallen von Partikeln oder den Verlust der Ehrfurcht vor dem, was ich „begreifen“ kann – deutlich verringerte.
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Diesen Beitrag bearbeiten Redakteur: Liturgiekritiker
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Sonntag, 21. Januar 2007 09:07
Ja sieg dem Ritus : Ich bin es Matin Hummer ! [mehr…]
Samstag, 20. Januar 2007 23:19
Romulus: Naja, SPIEGEL eben
Mal ganz davon abgesehen, dass dieser SPIEGEL-Artikel mal wieder von der Recherche her unterstes Blödzeitungsniveau darstellt, werde ich mißtrauisch, wenn der SPIEGEL etwas den Glauben betreffendes positiv findet. Misstraue allem Gedruckten! [mehr…]
Samstag, 20. Januar 2007 14:19
Von

Vor fast vierzig Jahren wurde die lateinische Messe aus der katholischen Kirche verbannt. Jetzt will der Papst sie wieder einführen. Unterstützt wird er auch in Deutschland – von führenden Intellektuellen.
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Diesen Beitrag bearbeiten Redakteur: Der Spiegel:
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Samstag, 20. Januar 2007 12:41
Konrad: Danke, Hacki, für das kluge Mahnwort an laikos
über Medjugorje ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Die guten Früchte – Bekehrungen, Beichten, Rosenkranzgebet, Marienliebe – sprechen dafür, das Phänomen wenigstens zu tolerieren! Von „Stolz“ kann man eben genauso bei den (teilweise gehässigen) Medjugorje-Kritikern reden! [mehr…]
Samstag, 20. Januar 2007 10:48
Hacki: Falsches in Medjugorje
Sicher gibt es sehr viel abstoßendes an Medjugorje, aber ich kann mir nicht vorstellen, daß ein Betrug in dieser Größenordnung so lange bestehen kann. Der Teufel schnappt viel schneller zu, er hat keine 25 Jahre Geduld.
Die umfangreichen medizinischen und psychologischen Untersuchungen konnten nichts pathologisches nachweisen.
Es gibt auch sehr viele bemerkenswerte Bekehrungen, von Protestanten und Atheisten.
Die „Modernen“ Kleriker a la Lehmann & Co. haben keine Symphatie für Medjugorje. Anbetung und Rosenkranz passen absolut nicht in deren „Gesamtpastoral“.
Wir Tradis sollten das Phänomen Medjugorje nicht von vornherein zum Feind erklären, oder als Konkurrenz sehen. Wenn einer dort gelernt hat, konsequent den Rosenkranz zu beten, ist nur mehr ein kleiner Schritt zur alten Messe.
Gottes Wege sind nicht unsere Wege, die Gottesmutter weiß schon was und wie sie es macht, wie sie ihre Kinder „erzieht“.
Außerdem: Vor „Stolz“ ist keiner ganz sicher, auch nicht ein Piusbruder. Das vorschnelle Urteil könnte schon in diese Richtung gehen.
Warten wir lieber ab, erst wenn die versprochenen „zehn Geheimnisse“ veröffentlicht werden, kann ein Urteil gefällt werden.
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Freitag, 19. Januar 2007 16:44
Agathenon †: Wenn Sie
das hier meinen, Ottaviani, dann haben es die Macher der verlinkten Homepage schon vor langem gemerkt! Siehe auch 2004 Iacobeni. [mehr…]
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Freitag, 19. Januar 2007 15:34
Eine Kurze Beschreibung über den Ursprung der Medjugorje Erscheinungen und deren Zielsetzung. [mehr…]
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