Sa, 22. Apr 2006 15:00: Die Hl. Schwester Faustyna
Beschreibung:
Geschichte einer großen Sehnsucht
Vortrag von H.H. Kaplan Ulrich Filler, Grevenbroich
Beginn/Dauer/Ende:
15:00h Vortrag
17:00h Stunde der göttlichen Barmherzigkeit
18:00h Hl. Messe (Novus Ordo)
Ort:
Pfarrei St. Josef, Josefsstr. 74, 55118 Mainz-Neustadt
Wegbeschreibung:
Teilnehmerzahl: unbegrenzt
Kontakt-Person:Initiative katholischer Laien und Priester „Pro Sancta Ecclesia“ in der Diözese Mainz [mehr…]
Geschichte einer großen Sehnsucht
Vortrag von H.H. Kaplan Ulrich Filler, Grevenbroich
Beginn/Dauer/Ende:
15:00h Vortrag
17:00h Stunde der göttlichen Barmherzigkeit
18:00h Hl. Messe (Novus Ordo)
Ort:
Pfarrei St. Josef, Josefsstr. 74, 55118 Mainz-Neustadt
Wegbeschreibung:
Teilnehmerzahl: unbegrenzt
Kontakt-Person:Initiative katholischer Laien und Priester „Pro Sancta Ecclesia“ in der Diözese Mainz [mehr…]
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Redakteur:
Initiativkreis
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Ihre Meinung zum ThemaSonntag, 9. April 2006 14:54
…zum Abschluss der Predigt bei der Heiligsprechung von Padre Pio am 16. Juni 2002:
„ ‘Ich preise dich, Vater,
Herr des Himmels und der Erde,
weil du all das den Weisen
und Klugen verborgen,
den Unmündigen aber offenbart hast.’
Wie zutreffend erscheinen diese Worte Jesu, wenn man sie auf dich, einfacher und geliebter Pater Pio, bezieht.
Wir bitten dich, lehre auch uns die Einfachheit des Herzens, damit wir zu den Kleinen des Evangeliums gezählt werden, denen der Vater die Geheimnisse seines Reiches zu enthüllen verheißen hat.
Hilf uns zu beten, ohne zu ermüden, getragen von der Gewissheit, dass Gott weiß, was wir brauchen, bevor wir ihn darum bitten.
Erlange uns den Blick des Glaubens, der in den Armen und Leidenden das leidende Antlitz Jesu zu sehen vermag.
Hilf uns in der Stunde des Kampfes und der Prüfung, und, wenn wir fallen, lass uns die Freude des Sakramentes der Vergebung spüren.
Vermittle uns deine zärtliche Verehrung für Maria, die Mutter Jesu und unsere Mutter.
Begleite uns auf dem Pilgerweg auf Erden in die selige Heimat, wohin auch wir – so hoffen wir – gelangen werden, um in Ewigkeit die Herrlichkeit des Vaters, des Sohnes und des Geistes zu schauen. Amen.“ [mehr…]
„ ‘Ich preise dich, Vater,
Herr des Himmels und der Erde,
weil du all das den Weisen
und Klugen verborgen,
den Unmündigen aber offenbart hast.’
Wie zutreffend erscheinen diese Worte Jesu, wenn man sie auf dich, einfacher und geliebter Pater Pio, bezieht.
Wir bitten dich, lehre auch uns die Einfachheit des Herzens, damit wir zu den Kleinen des Evangeliums gezählt werden, denen der Vater die Geheimnisse seines Reiches zu enthüllen verheißen hat.
Hilf uns zu beten, ohne zu ermüden, getragen von der Gewissheit, dass Gott weiß, was wir brauchen, bevor wir ihn darum bitten.
Erlange uns den Blick des Glaubens, der in den Armen und Leidenden das leidende Antlitz Jesu zu sehen vermag.
Hilf uns in der Stunde des Kampfes und der Prüfung, und, wenn wir fallen, lass uns die Freude des Sakramentes der Vergebung spüren.
Vermittle uns deine zärtliche Verehrung für Maria, die Mutter Jesu und unsere Mutter.
Begleite uns auf dem Pilgerweg auf Erden in die selige Heimat, wohin auch wir – so hoffen wir – gelangen werden, um in Ewigkeit die Herrlichkeit des Vaters, des Sohnes und des Geistes zu schauen. Amen.“ [mehr…]
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Redakteur:
Giovanni
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Ihre Meinung zum ThemaSamstag, 8. April 2006 22:58
Ausstellung in Magdeburg und Berlinvom 28.8. bis 10.12.2006 [mehr…]
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Redakteur:
Sulpicius
Quelle: www.dasheiligereich.de
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Samstag, 8. April 2006 21:31
Brandenburgis: Weltbild
Da dieser Zustand bereits seit Jahrzehnten unveräbndert ist, wundert es mich, daß es Sie wundert. Aber ein Skandal ist es in jedem Falle. [mehr…]
Samstag, 8. April 2006 19:22
Gestern traute ich meinen Augen kaum: Als ich das Filialgeschäft des Weltbild-Verlags in einem Regensburger Einkaufszentrum aufsuchte, um mir die Papstenzyklika DEUS CARITAS EST zu besorgen, welches jenes kostenlos abzugeben in der Zeitung hatte lauthals verkünden lassen, entdecke ich kein Exemplar (mehr) der Enzyklika, sondern u.a. große Stapel des Buches von Dan BROWN. Ich konnte es einfach nicht glauben, traute meinen Augen nicht, dass der Verlag der deutschen Bischöfe mit an der lügenhaften diabolischen Propaganda gegen die katholische Kirche beteiligt sein sollte. Ich sah daher noch vorsichtshalber auf der Web-Seite des Verlags nach, hoffend, dass es ein Fauxpas eines einzelnen Geschäfts wäre. Doch mein zögerlicher Eindruck wurde bestätigt. Die deutschen Bischöfe sind an der Verbreitung dieses üblen Machwerks beteiligt! Da hilft auch nicht, dass man auf der Homepage des Verlags ein paar dürftige Publikationen, die sich kritisch mit Dan BROWNs Machwerk auseinandersetzen, als Alibi…
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Redakteur:
Buk
Quelle: private.addcom.de
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Freitag, 7. April 2006 04:03
Gegenwärtig auf allen Ebenen:
„Demographische Katastrophe“: Die Deutschen, globales Schlusslicht bei den Geburten, – und das, obwohl in diesem Land beigeschlafen wird auf Deibel komm raus, – offenbar nur zum individuellen Lustgenuss. Bei „Betriebsunfällen“ sorgen dann schon PRO FAMILIA und DONUM VITAE, dass die Kinderlast klein bleibt (vor ein paar Jahren haben auch noch die deutschen Bischöfe Geburtenreduktionslizenzen en masse ausstellen lassen). (Dabei wird die aktuelle Geburtenstatistik noch durch die deutliche überdurchschnittliche Geburtenziffer der Ausländerfrauen in Deutschland geschönt. Diese wurde nämlich mit der Statistik verrechnet! Die Geburtenhäufigkeit der deutschen Karrierefrauen, für sich gerechnet, nähert sich hingegen allmählich Zahlenwerten an, die klösterliche Ausmaße haben. Ob dies bei der Moral auch so der Fall ist?) – Auf jeden Fall: Im links-liberalen globalen Musterland wird es, schon in 15 Jahren, mehr als ein „Heulen und Zähneknirschen“ geben, nämlich ein … [mehr…]
„Demographische Katastrophe“: Die Deutschen, globales Schlusslicht bei den Geburten, – und das, obwohl in diesem Land beigeschlafen wird auf Deibel komm raus, – offenbar nur zum individuellen Lustgenuss. Bei „Betriebsunfällen“ sorgen dann schon PRO FAMILIA und DONUM VITAE, dass die Kinderlast klein bleibt (vor ein paar Jahren haben auch noch die deutschen Bischöfe Geburtenreduktionslizenzen en masse ausstellen lassen). (Dabei wird die aktuelle Geburtenstatistik noch durch die deutliche überdurchschnittliche Geburtenziffer der Ausländerfrauen in Deutschland geschönt. Diese wurde nämlich mit der Statistik verrechnet! Die Geburtenhäufigkeit der deutschen Karrierefrauen, für sich gerechnet, nähert sich hingegen allmählich Zahlenwerten an, die klösterliche Ausmaße haben. Ob dies bei der Moral auch so der Fall ist?) – Auf jeden Fall: Im links-liberalen globalen Musterland wird es, schon in 15 Jahren, mehr als ein „Heulen und Zähneknirschen“ geben, nämlich ein … [mehr…]
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Redakteur:
Buk
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Ihre Meinung zum ThemaMittwoch, 5. April 2006 12:27
Heiliger Joseph,als einfacher und bescheidener Arbeiter wurdest Du erwählt,
Nährvater unseres Herrn Jesus Christus zu sein.
Wir bitten Dich,
lass uns Deinem Beispiel folgen,
um so in Demut, Treue und Liebe
den Willen Gottes zu erfüllen.
Schütze und begleite die heilige Kirche, die Dir anvertraut ist.
Heiliger Josef, Patron der Sterbenden,
erflehe uns eine gute Sterbestunde
und lass auf Deine Fürsprache hin
alle unsere lieben verstorbenen
bei unserem himmlischen Vater ewig leben.
Amen. [mehr…]
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Redakteur:
Joseph
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Ihre Meinung zum ThemaDienstag, 4. April 2006 09:52
Marcel: Lessings aufklärerische Verklärerei
In der Tat hat Lessing ganze Generation geprägt. Uns noch wurden seine irrigen Thesen in der Oberstufen-„Literatur“
eingepaukt.
Zusätzlich zum Marx-Murx des Kommunisten Bert Brecht.
Eigentlich haben wir überwiegend Unsinn gelernt…
Auf solcher Basis kann man die Kreuzzüge dann relativ leicht zum angeblich finsteren Hexenverbrennungsmittelalter stecken.
Der Widersacher nimmt die Katholiken an geradezu unzähligen Fronten in die Zange. Das wäre nicht neu. Neu ist indes, daß die Konzilskatholiken diese Zange für eine warme, brüderliche Umarmung halten…
Hier ein treffender Kurzaufsatz über Lessings Ringparabel von Dr. Raddatz als Leserzeitung. [mehr…]
Zusätzlich zum Marx-Murx des Kommunisten Bert Brecht.
Eigentlich haben wir überwiegend Unsinn gelernt…
Auf solcher Basis kann man die Kreuzzüge dann relativ leicht zum angeblich finsteren Hexenverbrennungsmittelalter stecken.
Der Widersacher nimmt die Katholiken an geradezu unzähligen Fronten in die Zange. Das wäre nicht neu. Neu ist indes, daß die Konzilskatholiken diese Zange für eine warme, brüderliche Umarmung halten…
Hier ein treffender Kurzaufsatz über Lessings Ringparabel von Dr. Raddatz als Leserzeitung. [mehr…]
Dienstag, 4. April 2006 09:46
Der Besuch des Papstes in der Moschee von Damaskus im Jahre 2001 hat in den deutschen Feuilletons unvermeidlich zur inflationsartigen Erwähnung von Lessings Ringparabel geführt, da auch Sultan Saladin in der alten islamischen Hauptstadt beerdigt ist. Der Papst hat sicher Saladins Denkmal im Hof der Omajjaden-Moschee gesehen, dessen Inschrift stolz verkündet, daß Saladin Jerusalem vom »Schmutz der Ungläubigen« gereinigt habe.
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Redakteur:
Marcel
Quelle: Dr. Hans-Peter Raddatz
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Ihre Meinung zum ThemaDienstag, 4. April 2006 01:49
Rituale Romanum: @Brandenburgis: Muselmanischer Terreur
„Das 2. Vatikanum darf als Mitschuldiger am Genozid an den Christen gelten.“
Nicht zuvergessen die deutschen Literaten, an vorderster Front der Aufklärer und Freimaurer Lessing mit seiner Ringparabel in Nathan der Weise, die Pflichtlektüre des aufgeklärten Bildungsbürgertums. Edel und weise sind allein Saladin und Nathan, während der christliche Patriarch mit Sätzen „Der Jude wird verbrannt“ die aufklärerische Arschkarte zugesteckt bekommt. Nur einer der drei Ringe ist echt. Kein Problem! Es werden gleich alle drei Ringe für echt erklärt. Damit wären wir dann direkt bei V2 und Assisi.
Freimaurer Lessing versäumte zu erklären, daß bei einer Inflationierung von echten Ringen alle falsch werden. Den Inhalt des Stückes habe ich vor vielen Jahren einem Türken, Moslem natürlich, in einer Kneipe in Istanbul erzählt. Wie?, meinte der empört, nur ein Ring ist echt und jetzt sollen alle drei echt sein? Das ist doch Betrug!
Immerhin, der Mann hatte ein klares Urteilsvermögen. [mehr…]
Nicht zuvergessen die deutschen Literaten, an vorderster Front der Aufklärer und Freimaurer Lessing mit seiner Ringparabel in Nathan der Weise, die Pflichtlektüre des aufgeklärten Bildungsbürgertums. Edel und weise sind allein Saladin und Nathan, während der christliche Patriarch mit Sätzen „Der Jude wird verbrannt“ die aufklärerische Arschkarte zugesteckt bekommt. Nur einer der drei Ringe ist echt. Kein Problem! Es werden gleich alle drei Ringe für echt erklärt. Damit wären wir dann direkt bei V2 und Assisi.
Freimaurer Lessing versäumte zu erklären, daß bei einer Inflationierung von echten Ringen alle falsch werden. Den Inhalt des Stückes habe ich vor vielen Jahren einem Türken, Moslem natürlich, in einer Kneipe in Istanbul erzählt. Wie?, meinte der empört, nur ein Ring ist echt und jetzt sollen alle drei echt sein? Das ist doch Betrug!
Immerhin, der Mann hatte ein klares Urteilsvermögen. [mehr…]
Sonntag, 2. April 2006 18:32
Ist es denn so wichtig, was man glaubt? Zählt nicht das Leben, das man führt, statt des Glaubens, den man bekennt? Sind nicht alle Religionen nur verschiedene Wege zum gleichen Ziel? Was für einen Unterschied macht es, welchen Weg man wählt, wenn er nur zum Ziel hinführt? Diese Fragen hört man heute von allen Seiten. Sie zeigen die herrschende Weltanschauung und Gesinnung unserer Zeit, die religiöse Indifferenz weiter Kreise.
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Redakteur:
Andreas In
Quelle: John A. O’Brien: 100 Fragen über den katholischen Glauben. 1963
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• Wilhelmine Kirchner(Christin): Probleme mit Gentechnik in der Landwirtschaft:
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Ihre Meinung zum ThemaSamstag, 1. April 2006 23:14
Wilhelmine Kirchner(Christin): Für Karol Woltyla(Papst Johannes Paul II.) zum ersten Jahrestag seines Heimgangs am 2.3.2005
Ein SegenswunschDer allmächtige Gott erfülle Dich
mit seiner Gnade und Kraft,
auf daß Du mit Gelassenheit ertragen kannst,
was er Dir schickt;
auf daß Du lernst zu entbehren,
ohne dadurch hart zu werden;
auf daß Du fähig wirst zu leiden,
ohne daran zu zerbrechen;
auf daß du Niederlagen hinnehmen kannst,
ohne daran zugrunde zu gehen;
auf daß Du schuldig werden kannst,
ohne deine Selbstachtung zu verlieren;
auf daß Du auch lernst,
mit unerklärbaren Dingen zu leben,
ohne Deine Hoffnung aufzugeben.
Er erfülle Dich mit Mut
und stärke Dich mit Zuversicht,
auf daß Du deinen Weg findest
und ihn auch gehen kannst.
Er erfülle dich mit Geduld, Liebe und Güte,
auf daß Du fähig wirst, mit Deinen
und den Fehlern anderer zu leben.
So segne er Dich, der Herr, dein Gott,
und bleibe alle Zeit um dich herum.
Er gebe dir ein fröhlich Herz
und schenke dir Frieden und Heil. [mehr…]
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Redakteur:
Wilhelmine Kirchner(Christin)
Quelle: Heinz Pangels
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Ihre Meinung zum ThemaSamstag, 1. April 2006 11:35
methusalix †: Die Qualifizierung des Pentagrammes
als Symbol Satans, würde bedeuten, dass der Stellvertreter in einem satanischen Land seinen Amtssitz hat. Die Italiener verwenden nämlich die Darstellung des „vitruvschen Mannes“ Leonardos (einer der berühmtesten Homosexuellen der Geschichte, gleich neben Alexander) auf der nationalen Seite des 1 Euro-Stückes. [mehr…]
Samstag, 1. April 2006 06:00
Wilhelmine Kirchner: NINA HAGEN:Prophetische Künstlerin in Christo
Giovanni: Zitat – kein Aprilscherz –
der hier so gepriesenen „prophetischen Künstlerin in Christo“:
„…weil mir hatten ein paar Kumpels erzählt, dass es auf einem LSD-Trip passieren kann, dass du Gott triffst oder Buddha.
Jedenfalls habe ich das Ding eingepfiffen – und wie das abgelaufen ist, das ist der Wahnsinn. Im Endeffekt habe ich nämlich die ganze Nacht mit dem lieben Gott zusammen gesessen, mit unserem Schöpfer, total easy. Und da habe ich gespürt, dass wir geliebt werden…“
(siehe Endteil des Interviews) [mehr…]
„…weil mir hatten ein paar Kumpels erzählt, dass es auf einem LSD-Trip passieren kann, dass du Gott triffst oder Buddha.
Jedenfalls habe ich das Ding eingepfiffen – und wie das abgelaufen ist, das ist der Wahnsinn. Im Endeffekt habe ich nämlich die ganze Nacht mit dem lieben Gott zusammen gesessen, mit unserem Schöpfer, total easy. Und da habe ich gespürt, dass wir geliebt werden…“
(siehe Endteil des Interviews) [mehr…]
Samstag, 1. April 2006 00:07
Wilhelmine Kirchner: NINA HAGEN:Prophetische Künstlerin in Christo
Ich brauche nicht viel zum Leben.Nina Hagen über ihre zweite Heimat USA, politisches Engagement, Punk, Faszination für die Musik der 30er Jahre, ihr Album „Irgendwo auf der Welt“ und ihre Begegnungen mit Gott und Elvis [mehr…]
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Redakteur:
Wilhelmine Kirchner
Quelle: www.planet-interview.de
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• Wilhelmine Kirchner(Christin): Greenpeace:Ökobewegung – Bewegung ohne Ziel?
• www.sos-kinderdorfinternational.org: Gedenken an SOS-Kinderdorfgründer:Hermann Gmeiner
Freitag, 31. März 2006 22:56
Wilhelmine Kirchner(Christin): Greenpeace:Ökobewegung – Bewegung ohne Ziel?
Es waren einmal tapfere junge Frauen und Männer, die haben ihr Leben eingesetzt, um das anderer Kreaturen zu schützen. Sie haben sich einsperren lassen, weil sie giftspeiende Abwasserrohre zubetonierten oder Bäume vor dem Roden retten wollten, sie sind vor Gericht gezogen, um die Interessen der Schwächeren und Machtlosen zu vertreten. Sie haben große Konzerne in die Knie gezwungen, internationale Konferenzen gefordert, Gesetze verändert, Völkerrecht geschrieben. Sie haben National Parks in allen Winkeln der Erde geschaffen und sie haben Gentechnik aus unserer Nahrung verbannt. Sie haben die Welt verändert und doch steht die Welt noch immer und sogar näher am Abgrund. Was ist falsch gelaufen?
[mehr…]
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Redakteur:
Wilhelmine Kirchner(Christin)
Quelle: www.einefueralle.at
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• www.sos-kinderdorfinternational.org: Gedenken an SOS-Kinderdorfgründer:Hermann Gmeiner
• Wilhelmine Kirchner: Österreich für gentechnikfreie Regionen und Länder anlässlich der EU-Konferenz „Freedom of Choice“
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Ihre Meinung zum ThemaFreitag, 31. März 2006 22:35
Lyrik zum NachdenkenEiner würgte mich von hinten.
Ich war wehrlos, ich konnte meine Hände nicht freimachen.
Ich versuchte mich umzudrehen.
Aber es gelang nur so weit, um zu sehen, dass hinter meinem Würger noch jemand stand.
Als ich es ein zweites Mal versuchte, konnte ich erkennen, dass auch mein Würger gewürgt wurde.
Und dieser Würgerwürger wurde ebenfalls von einem hinter ihm Stehenden gewürgt.
Dahinter sah man noch weitere und alle hatten einander am Würgegriff.
Ich war entsetzt.
Aber dann merkte ich, warum ich mich nicht wehren konnte.
Meine Hände hatten meinen Vordermann von hinten am Hals umschlungen und würgten darauflos.
Helmut Seethaler, Zettelpoet
Wohin mit mir
Ist eine Welt zu denken
eine Zeit in die ich passen würde
Niemand da, den ich fragen könnte.
Das ist die Antwort
Christa Wolf
Die klugen Bäume haben
auffallend oft bittere Früchte
da sie es verstehen,
sich unnütz zu machen.
Die klugen Menschen haben
auffallend oft unnütze Gefühle.
Gefühle die sich nicht eignen
für öffentliche Aufgaben
Lars Gustafson [mehr…]
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Redakteur:
Christin
Quelle: www.einefueralle.at
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Ihre Meinung zum ThemaFreitag, 31. März 2006 11:23
Was führt die Weltregierung im Schilde?
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Redakteur:
PetrusII
Quelle: PetrusII
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Ihre Meinung zum ThemaFreitag, 31. März 2006 11:12
Christin: Rechts-Verhalten bei Ablehnung einer Bluttransfusion:Kinder stehen unter besonderen Schutz
Athanasius: @methusalix
Ich muss Ihnen hier ein wenig Recht geben. Natürlich nicht im Falle von Terri Schiavo, die zum Tode verhungert
wurde durch ihren ehebrechenden Ehemann. Aber schon zum Thema Transfusion.
Es ist ungeheuerlich wenn Leute eine Transfusion ablehnen, wo dies absolut lebensnotwendig ist. Ein Katholik soll jede Möglichkeit angreifen Leben zu retten (nur nicht wenn dafür anderes Leben geschlachtet wurde, etwa aus dem illegalen Organhandel).
Was die Sekten der Zeugen Jeh. und der Pfingstlergemeinden machen, ist mir dabei völlig egal. [mehr…]
Es ist ungeheuerlich wenn Leute eine Transfusion ablehnen, wo dies absolut lebensnotwendig ist. Ein Katholik soll jede Möglichkeit angreifen Leben zu retten (nur nicht wenn dafür anderes Leben geschlachtet wurde, etwa aus dem illegalen Organhandel).
Was die Sekten der Zeugen Jeh. und der Pfingstlergemeinden machen, ist mir dabei völlig egal. [mehr…]
Freitag, 31. März 2006 00:56
Christin: Rechts-Verhalten bei Ablehnung einer Bluttransfusion:Kinder stehen unter besonderen Schutz
methusalix †: Im Fall Terri Schiavo wurde die Einstellung
therapeutischer Massnahmen als Mord ersten Grades qualifiziert. Warum sollte dies bei der Ablehnung der therapeutischen Massnahme Bluttransfusion plötzlich anders sein? Nach den damals hier vorgetragenen Kautelen gilt: Wer eine Bluttransfusion bei vitaler Indikation bei einem seiner Schutzbefohlenen ablehnt, begeht einen Mord; hier eine allgemein als besonders grausam eingestufte Art des Mordes, einen Kindermord. Das Wort Kinderschlachtung kommt dabei anderen sehr leicht aus der Feder; gilt es nicht auch hier? [mehr…]
Donnerstag, 30. März 2006 20:01
Christin: Rechts-Verhalten bei Ablehnung einer Bluttransfusion:Kinder stehen unter besonderen Schutz
Grundsätzlich geht das Recht des Patienten auf Selbstbestimmung und körperliche Unversehrtheit dem Heilauftrag des Arztes vor. Verweigert ein willensfähiger Patient trotz Aufklärung über die Konsequenzen aus einem nicht adäquat ersetzten Blutverlust eine Bluttransfusion während einer Operation, so ist diese Entscheidung vom Arzt zu respektieren. Dem Arzt obliegt die Pflicht, alle Möglichkeiten zur Durchführung der Operation ohne Bluttransfusion auszuschöpfen.
[mehr…]
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Redakteur:
Christin
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• Wilhelmine Kirchner(Christin): Gentechnisch veränderte Pflanze macht Landminen sichtbar:Greenpeace trotzdem besorgt
Mittwoch, 29. März 2006 12:17
Wilhelmine Kirchner: Kardinal Schönborn feiert Gedenkgottesdienst für Johannes Paul II.
Brandenburgis: Gedenkgottesdienst
Da wird er dann sicherlich die „maurerische Trauermusik“ von Mozart spielen lassen. [mehr…]
Dienstag, 28. März 2006 19:09
Wilhelmine Kirchner: Kardinal Schönborn feiert Gedenkgottesdienst für Johannes Paul II.
Kardinal Schönborn feiert Gedenkgottesdienst für Johannes Paul II.WIEN, 28. März 2006 (ZENIT.org).- Der Wiener Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn wird am Sonntag, dem 2. April, um 19.00 Uhr für den vor einem Jahr verstorbenen Papst Johannes Paul II. im Wiener Stephansdom einen Gedenkgottesdienst feiern. [mehr…]
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Redakteur:
Wilhelmine Kirchner
Quelle: www.zenit.org
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• BUCHEMPFEHLUNG: DIE HEILIGE MESSE
Dienstag, 28. März 2006 17:10
Er wird sich freuen,wenn Er zum 79.Geburtstag viele Glückwunschkarten bekommt! [mehr…]
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Redakteur:
Christin
Beilage: bookentry.487.attachment.jpg
Quelle: www.webelieveweb.com
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• Wilhelmine Kirchner(Christin): Gentechnisch veränderte Pflanze macht Landminen sichtbar:Greenpeace trotzdem besorgt
• Wilhelmine Kirchner: Mut zur Ehe,Mut zum Kind
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Ihre Meinung zum ThemaDienstag, 28. März 2006 13:45
Wilhelmine Kirchner: Witz: Selber eingefallen:)
Vor der Messe bietet er Beichtgelegenheit an.Da kommt ein schöne türkische m/w? in islamischer Tracht in den Beichtstuhl und erzählt sie wäre s schon vom ersten Augenblick an von ihm ganz begeistert,sie habe seine Bücher ganz aufmerksam gelesen und möchte gern in seiner Gemeinschaft dabei sein,aber sie müsse aber mit einem Todesurteil rechnen,wenn sie konvertiert von ihrer islamischen Glaubesgemeinschaft aus.
Da lächelte der weise Papst und meint:Keine Angst ,liebe Frau!Wir haben alle das selbe Schicksal ,wenn wir nicht für die Versuchung in der Welt gestorben wären,dürften wir unseren Glauben auch nicht leben.Darum werden unserer Mitglieder auch oft als geisteskrank hingestellt,aber das nehmen wir gerne in Kauf um dem Todesurteil zu entkommen. Darum,liebe Frau,wenn Sie wollen können sie jederzeit mit dabei sein bei unserer christlichen Lebensgemeinschaft,denn die Kirche die wir gestalten,die nimmt jederzeit neue Mitglieder auf dann sind wir eine große Familie weil wir alle miteinander teilen und jederzeit verbunden sind in den gemeinsamen Sakramenten.Meint die Türkische Frau:Kann sich denn der ,der diese KommunioGemeinschaft ins Leben gerufen hat auch soviele Mitglieder leisten.Da meint Papst Benedikt!Wir führen und erhalten und selber und helfen uns gegenseitig,und der Begründer unserer Gemeinschaft hat nichts dagegen.
Aber werden sich da nicht meine islamischen Glaubesfreunde rächen,wenn sie jemanden wie mich verlieren in ihrer Glaubensgemeinschaft.
Das glaube ich kaum,es ist nur ein Wechsel vom Regen in die Taufe,meint der Papst Benedetto herzlich:Wenn ich eingeladen bin in nächter Zeit in der Türkei,werde ich
ein gutes Wort dafür einlegen,dass wir eigentlich alle im selben Boot Erde sitzen.Und ich werde ihnen erklären,dass es sicher ganz gut ist,wenn wir friedlich miteinander zusammenleben und zusammenarbeiten.
In Frauenfragen sind wir uns eigentlich so ziemlich einig.Neues Thema wird sein die NEUE Emanzipation des Mannes.
Ein schriftgelerter Mann muß sich auch bei uns seine wahren Gedanken verheimlichen und taub stellen gegenüber der Versuchung wie Gott sein zu wollen,damit er dem Todesurteil „Herzinfakt vor dem der Todsünde heiliger Zorn“entfliehen kann und ein fixen,friedlichen Platz für die Seele sich erarbeten kann!Und Frauen sind als Jungfrauen oder dominate emanziperte Ehefrauen bei uns immer herzlich willkommen.Besonders Kinder mögen wir gern,da wir jetzt in Gefahr kommen dass unser Glaube weltweit mit Nachwuchsschwierigkeiten zu kämpfen haben,darum wollen wir möglichst viele von euch türkischen Kinder Gottes für uns dazugewinnnen.Frauen so ähnlich wie ihr,Wenn sie die Natur ihrer Dienstbereitschaft getreu und brav nachkommen und nicht aus der (Koch-Buch)Rolle fallen und den Bezug zum Garten Eden nicht verlieren,und die Grabpflege ernstnehmen und Marthyrer die für dieses System (einer für alle)ihr Leben gelassen haben in guter Erinnerung bewahren können,damit die Gemeinschaft leben kann,sind bei uns immer willkommen!
Nicht beleidigt sein,ist nur ein nicht besonders guter Witz! [mehr…]
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Redakteur:
Wilhelmine Kirchner
Quelle: Wilhelmine Kirchner
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Ihre Meinung zum ThemaMontag, 27. März 2006 19:43
Hier einige interessante Gedanken von Kard. Palazzini zur lat. Liturgiesprache. Es ist zwar auf Latein, aber doch recht einfach. Alle Nichtlateiner mögen es mir verzeihen, und die Lateiner freuen sich hoffentlich, hier mal etwas Lateinisches zu lesen. Viel Spaß beim Lesen.
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Redakteur:
Isidorus Hispalensis
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• BUCHEMPFEHLUNG: DIE HEILIGE MESSE
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Ihre Meinung zum ThemaSonntag, 26. März 2006 22:05
Nachdem der Chauffeur am Flughafen das ganze Gepäck des Papstes in die Limosine gepackt hat, merkt er,
daß der Papst immer noch am Gehweg steht.
»Verzeihen Sie, Eure Heiligkeit, möchten Sie bitte Ihren Platz im Wagen einnehmen, so daß wir losfahren können?«
»Nun, um ganz ehrlich zu sein,« sagte der Papst, »die im Vatikan lassen mich nie fahren, und heute würde ich so gerne fahren.«
»Es tut mir leid, aber das kann ich nicht machen – ich würde meine Stelle verlieren! Was wäre, wenn etwas passiert?«, protestiert der Fahrer und wünscht sich, an diesem Tag nicht zur Arbeit gegangen zu sein.
»Nun, ich würde Sie durchaus mit einem extra Trinkgeld entschädigen«, sagt der Papst.
Widerstrebend willigt der Fahrer ein und nimmt auf dem Rücksitz der Limosine Platz, während der Papst die Fahrerkabine besteigt.
Nachdem sie den Flughafen verlassen, beginnt der Fahrer jedoch, seine Entscheidung zu bereuen, denn der Stellvertreter Christi beschleunigt die Limosine auf 150 km/h.
»Fahren Sie bitte langsamer, Eure Heiligkeit!« ruft der besorgte Fahrer; aber der Papst drückt das Pedal bis zum Anschlag durch. Plötzlich hören sie Sirenen. »Um Himmels willen, ich werde meine Stelle verlieren«, stöhnt der Fahrer.
Der Papst fährt rechts heran. Als der Polizist die Limosine erreicht, kurbelt der Papst das Fenster herunter. Der Polizist sieht ihn einen Augenblick lang an, geht dann zu seinem Motorrad zurück und nimmt das Funkgerät in die Hand.
»Ich muß den Chef sprechen«, sagt er. Der Chef kommt ans Funkgerät und der Polizist erzählt ihm, daß eine Limosine angehalten hat, die 150 km/h fuhr.
»Nun, dann machen Sie ihn zur Schnecke!«, sagt der Chef.
»Ich glaube nicht, daß wir das tun wollen: er ist wirklich wichtig«, sagt der Polizist.
Der Chef fragt: »Wenn haben wir denn da: den Bürgermeister?«
Polizist: »Wichtiger.«
Chef: »Den Landrat?«
Polizist: »Wichtiger.«
Chef: »Den Präsidenten etwa?«
Polizist: »Wichtiger.«
»Nun,« sagt der Chef, »wer ist es denn?«
Polizist: »Ich denke, es ist Jesus Christus«
Chef: »Wieso glauben Sie, es sei Jesus Christus?«
Polizist: »Weil er den Papst als Fahrer hat.« [mehr…]
»Verzeihen Sie, Eure Heiligkeit, möchten Sie bitte Ihren Platz im Wagen einnehmen, so daß wir losfahren können?«
»Nun, um ganz ehrlich zu sein,« sagte der Papst, »die im Vatikan lassen mich nie fahren, und heute würde ich so gerne fahren.«
»Es tut mir leid, aber das kann ich nicht machen – ich würde meine Stelle verlieren! Was wäre, wenn etwas passiert?«, protestiert der Fahrer und wünscht sich, an diesem Tag nicht zur Arbeit gegangen zu sein.
»Nun, ich würde Sie durchaus mit einem extra Trinkgeld entschädigen«, sagt der Papst.
Widerstrebend willigt der Fahrer ein und nimmt auf dem Rücksitz der Limosine Platz, während der Papst die Fahrerkabine besteigt.
Nachdem sie den Flughafen verlassen, beginnt der Fahrer jedoch, seine Entscheidung zu bereuen, denn der Stellvertreter Christi beschleunigt die Limosine auf 150 km/h.
»Fahren Sie bitte langsamer, Eure Heiligkeit!« ruft der besorgte Fahrer; aber der Papst drückt das Pedal bis zum Anschlag durch. Plötzlich hören sie Sirenen. »Um Himmels willen, ich werde meine Stelle verlieren«, stöhnt der Fahrer.
Der Papst fährt rechts heran. Als der Polizist die Limosine erreicht, kurbelt der Papst das Fenster herunter. Der Polizist sieht ihn einen Augenblick lang an, geht dann zu seinem Motorrad zurück und nimmt das Funkgerät in die Hand.
»Ich muß den Chef sprechen«, sagt er. Der Chef kommt ans Funkgerät und der Polizist erzählt ihm, daß eine Limosine angehalten hat, die 150 km/h fuhr.
»Nun, dann machen Sie ihn zur Schnecke!«, sagt der Chef.
»Ich glaube nicht, daß wir das tun wollen: er ist wirklich wichtig«, sagt der Polizist.
Der Chef fragt: »Wenn haben wir denn da: den Bürgermeister?«
Polizist: »Wichtiger.«
Chef: »Den Landrat?«
Polizist: »Wichtiger.«
Chef: »Den Präsidenten etwa?«
Polizist: »Wichtiger.«
»Nun,« sagt der Chef, »wer ist es denn?«
Polizist: »Ich denke, es ist Jesus Christus«
Chef: »Wieso glauben Sie, es sei Jesus Christus?«
Polizist: »Weil er den Papst als Fahrer hat.« [mehr…]
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Redakteur:
Marcel
Quelle: www.kreuzforum.net
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Ihre Meinung zum ThemaSonntag, 26. März 2006 10:19
Sirilo: Pentagramm
Das Pentagramm (der fünfzackige Stern) ist die abstrahierte Darstellung eines Menschen, der (im Vollbesitz
seiner Kräfte) mit gespreizten Beinen und ausgestreckten Armen dasteht, wie auf der berühmten Zeichnung
des Mannes im Kreis von Leonardo da Vinci. In der Antike (bei den Pythagoräern) war es das Symbol für
Gesundheit. Erst später wurde es als magisches und alchimistisches Symbol verwendet.
(Vgl. J.Schouten: The pentagram as a medical symbol, Nieuwkoop 1968) [mehr…]
(Vgl. J.Schouten: The pentagram as a medical symbol, Nieuwkoop 1968) [mehr…]
Samstag, 25. März 2006 16:04
BUCHEMPFEHLUNG: DIE HEILIGE MESSE
CONFITEORDie heilige Kirche wendet hier eine von ihr entworfene Formel für das Sündenbekenntnis an, die schon sehr alt ist; man kann sie bis ins achte Jahrhundert verfolgen. An derselben lässt sich weder etwas beifügen, noch etwas weglassen. Sie geniesst die Prärogative aller Sakramentalien, dass ihr Gebet die Nachlassung der lässlichen Sünden gewährt, wenn man dieselben bereut. [mehr…]
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Redakteur:
BUCHEMPFEHLUNG
Quelle: Dom Prosper Guéranger: Die Heilige Messe Erklärung der Gebete und Zeremonien
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Ihre Meinung zum Thema
Wilhelmine Kirchner: Bayernhymne:Gott segne unseren Papst von Bayern
BayernhymneMelodie – Max Kunz 1835
Michael Öchsner
1. Gott mit dir du Land der Bayern,
Heimaterde, Vaterland!
Über deinen weiten Gauen
Walte seine Segenshand!
|: Er behüte deine Fluren,
Schirme deiner Städte Bau
Und erhalte dir die Farben
Deines Himmels, Weiß und Blau! :|
2. Gott mit uns, dem Bayernvolke,
Wenn wir, unsrer Väter wert,
Stets in Eintracht und in Frieden
Bauen unsres Glückes Herd;
|: Daß vom Alpenland zum Maine
Jeder Stamm sich fest vertrau’
Und die Herzen freudig eine
Unser Banner, weiß und blau! :|
3. ( Gott mit dir, dem Bayernvolke,
Daß wir uns’rer Väter wert,
Fest in Eintracht und in Frieden
Bauen uns’res Glückes Herd!
|: Daß mit Deutschlands Bruderstämmen
Einig uns ein jeder schau
Und den alten Ruhm bewähre
Unser Banner weiß und blau! :| )
4. Gott mit uns und Gott mit allen,
Die der Menschen heilig Recht
Treu beschützen und bewahren
Von Geschlechte zu Geschlecht.
|: Frohe Arbeit, frohes Feiern,
Reiche Ernten jedem Gau,
Gott mit dir, du Land der Bayern
Unterm Himmel weiß und blau! :| [mehr…]
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Redakteur:
Wilhelmine Kirchner
Beilage: bookentry.482.attachment.jpg
Quelle: ingeb.org
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