Nachrichtenbörse
Das ist der Ort, wo Neuigkeiten aus allen Gebieten des Wissens weitergegeben werden können. Die wichtigsten und interessantesten Meldungen werden von den Monopolmedien gerne unterschlagen.
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Sonntag, 6. Juli 2008 23:38
Der echte Fortschritt, den der Islam bringt, muss nun auch von den Ungläubigen angenommen werden! [mehr…]
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Sonntag, 6. Juli 2008 23:29
Bischof Williamson hielt anläßlich der Firmung in
München eine sehr interessante Predigt zu dem
für die nächsten Jahre zu erwartenden Eingreifen
Gottes.
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Sonntag, 6. Juli 2008 22:22
Wenn ein Muslim mit einem Frosch auf dem Kopf zum El-Hakim, dem Arzt kommt [mehr…]
Quelle: Großayatollah Sistani
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• Focus Online: Shiiten begehen Frauenmorde
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Sonntag, 6. Juli 2008 20:59
In dem Schreiben des Generalvikars Dominik Schwaderlapp heißt es: „Wir sind erschüttert über die Vorfälle und von tiefer Scham.“ Die Hinweise, die für die Täterschaft des Pfarrers sprächen, seien erdrückend. Eine abschließende Klärung der Vorfälle aus den 70er-Jahren sei jedoch nicht möglich, da der Geistliche inzwischen verstorben ist. „Wir wissen, daß Geschehenes nicht ungeschehen gemacht werden kann und zugefügtes Leid und entstandene Wunden sich nicht tilgen lassen“, erklärte Schwaderlapp weiter. [mehr…]
Diesen Beitrag bearbeiten Redakteur: Beobachter
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• spiegel online: CSD Köln 2008
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Sonntag, 6. Juli 2008 20:26
Solange man das noch darf, und die „Toleranten“ es trotz Unterstützung seitens des Europaparlaments noch nicht geschafft haben, zu ihren Gunsten das Recht der freien Meinungsäußerung ihrer Kritiker abzuschaffen, muß man klar sagen: [mehr…]
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• spiegel online: CSD Köln 2008
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Sonntag, 6. Juli 2008 18:13
spiegel online: CSD Köln 2008
Der Christopher Street Day in Köln war wieder eine prachtvolle Festivität! [mehr…]
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Sonntag, 6. Juli 2008 15:19
Der mächtigste Mann Iraks, ein Fels in der blutigen Brandung des Aufruhrs, ist ein schmaler, herzkranker Greis. Großajatollah Ali el Sistani hat sich vorgenommen, die Belagerung der heiligen Stätten von Nadschaf friedlich zu beenden.

Hier ein Link zur deutschsprachigen Seite eines irakischen Marja’, einem Anhänger der islamischen Revolution in Iran: Link

Hier die Homepage von Großayatollah Sistani auf Englisch:
Link

Mit vielen Fatwas usw. !!! Sehr interessant!!!!!!!!!!!!!!!!
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• Focus Online: Shiiten begehen Frauenmorde
Sonntag, 6. Juli 2008 14:11
Am Dienstag den 15. Juli um 19 Uhr, findet in Wien eine Messe im überlieferten Ritus statt. [mehr…]
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Sonntag, 6. Juli 2008 12:58
Die BRD ist kein Staat – ist es nie gewesen. Die BRD ist „die Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“

OMF-BRD, laut Carlo Schmid

Wenn man es ganz genau nimmt, benötigte man diesen gestrichenen Artikel 23 des GG nicht, um zu Erklärung das es keine BRD mehr gibt, sonder aus der Rede des Abgeordneten Carlo Schmid geht ja schon ganz klar und eigentlich für jeden verständlich hervor, daß es den Staat BRD nie gegeben hat und für was das Grundgesetz eigentlich gemacht ist. Damit werden sie erkennen, wie man sie 55 Jahre lang belogen hat und das man sie immer noch belügt und im Griff hält. Außerdem sind der 2+4 Vertrag und der Einigungsvertrag nicht rechtskräftig, weil die unterzeichnenden Gebilde Bundesrepublik und DDR zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses nicht souverän gewesen sind, sondern unter der Oberhoheit der alliierten Streitkräfte standen, und damit auch nicht identisch mit dem „Deutschen Reich“.
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Diesen Beitrag bearbeiten Redakteur: Carlo Schmid
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Sonntag, 6. Juli 2008 11:05
Im irakischen Basra werden monatlich mehrere Frauen ermordet und auf Müllhalden abgeladen. Hinter den Morden, denen oft grausame Folter vorausgingen, stehen shiitische „Sittenwächter“!

Focus Online berichtet:

Er sammle täglich Frauenleichen auf, die irgendwo auf der Straße liegen, berichtet der Krankenwagenfahrer Abu Ali aus Basra. Er fährt sehr früh los, meist liegen die Ermordeten dort, wo andere Leute ihren Müll abladen. Die Polizei von Basra berichtet von monatlich 15 politisch motivierten Frauenmorden. Glaubt man jedoch der Schilderung von Abu Ali, ist diese Zahl stark untertrieben. „Diese Frauen sind vorher misshandelt und gefoltert worden“, berichtet der Fahrer, die Spuren an den toten Körpern seien eindeutig. Abu Ali ist nicht der richtige Name dieses Augenzeugen. Er sei ein toter Mann, wenn er redet.
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Diesen Beitrag bearbeiten Redakteur: Focus Online
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Sonntag, 6. Juli 2008 10:59
Ein neues Video über Petrusbruderschaft in Afrika. [mehr…]
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Donnerstag, 3. Juli 2008 23:29
Zur Zeit heftig diskutiert wird die These des Orientalisten Volker Popp, daß „muHammad“ und „‘alî“ ursprünglich Würdenamen Jesu Christi bei den arabisch sprechenden Christen des Sassanidenreichs waren. Sie sollen erst später mit historischen oder auch nur fiktiven Personen eines „Propheten“ MOHAMMED in Mekka und seines Vetters und Schwiegersohns ‘ALÎ verbunden worden sein.

Tatsächlich sprechen Münzen mit Schriftzug „mHmd“ und Kreuz und andere Münzen mit eigentümlicher Verwendung von „‘alî“ für diese These.

In diesem Sinne hat auch Christoph Luxenberg gezeigt, daß die älteste „islamische“ Inschrift, nämlich die im Innern des Felsendoms zu Jerusalem nicht erklärt: „Mohammed ist der Knecht Gottes und sein Gesandter“, sondern „Gepriesen ist/sei der Knecht Gottes und sein Gesandter“, also von Jesus Christus redet.

Die übliche Fehldeutung entspräche also genau einer Fehldeutung des „Benedictus qui venit im nomine Domini“ als „Benedikt, der im Namen des Herrn gekommen ist“.
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Mittwoch, 2. Juli 2008 14:50
www.summorum-pontificum.de: Das geistige Klima hat sich verändert!
Der Papst verändert das Bezugssystem. Das gilt in Amerika, das gilt in Deutschland, das gilt in der ganzen Weltkirche. Wer enttäuscht ist, daß an seinem Ort noch keine „alte Messe“ stattfindet, daß sein Pfarrer stolz darauf ist, kein Latein zu können, daß sein Bischof die Ablehnung der lebendigen Tradition der Kirche nur notdürftig hinter Phrasen versteckt, muß sich einmal klar machen, wie groß die Aufgabe ist, die Papst Benedikt auf sich genommen hat – und wie schwach die Unterstützung, die er oft genug dabei erfährt. Auch von Seiten derer, die ihm „im Prinzip“ zustimmen, jedoch immer wieder ein „Aber“ finden. Vierzig Jahre sind im Leben der unsterblichen Kirche keine lange Zeit – im Leben der Glieder, die diese Kirche bilden, sind sie für viele alles, was sie kennen und alles, an dem sie sich orientieren. [mehr…]
Diesen Beitrag bearbeiten Redakteur: www.summorum-pontificum.de
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Dienstag, 1. Juli 2008 18:55
Anläßlich der Ausstellung unter dem Thema „Gott weiblich“, die vom 4. Mai bis 3. August 2008 im Diözesanmuseum Rottenburg zu sehen ist, veröffentlichte die Zeitschrift des Katholischen Bibelwerkes einen sehr interessanten Beitrag. Der Text wurde im Heft „Welt und Umwelt der Bibel“ publiziert:

Gott weiblich – Eine verborgene Seite des biblischen Gottes

Es ist ein Menschenrecht, sich Gott auch weiblich vorstellen zu dürfen und den Zugang zu Gott auch über weibliche Bilder zu finden“ – so pointiert formuliert es Othmar Keel, emeritierter Alttestamentler aus Fribourg (Schweiz) und Initiator der Ausstellung „Gott weiblich“. Seine Argumentation ist einsichtig: Wenn nach der Schöpfungserzählung Mann und Frau Abbild Gottes sind, dann müsse die „Vorlage“ auch männliche und weibliche Züge tragen, sonst habe die biblische Aussage keinen Sinn. „Nur beides zusammen drückt die Fülle Gottes aus“, so Keel.
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Diesen Beitrag bearbeiten Redakteur: Helga Kaiser
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Dienstag, 1. Juli 2008 18:17
Frage: Ist es zulässig, armen Nichtmuslimen Almosen zu spenden? Erhält der Gebende in diesem Fall Gotteslohn für solche milde Tat?

Fatwa: Es ist völlig unproblematisch, die Mildtätigkeit auf Nichtmuslime auszuweiten, die weder dem Islam noch den Muslimen Hass entgegenbringen und jeder, der Almosen gibt wird für diese Tat belohnt.

Frage: In einigen europäischen Schulen gibt es durchaus Lehrer, die keiner Religion angehören und die Vorstellung von Gott vor ihren Schülern zurückweisen. Ist es zulässig für muslimische Schüler, in solchen Schulen zu bleiben, wenn sie von ihren Lehrern dahingehend beeinflusst werden können?

Antwort: Der weitere Verbleib ist nicht zulässig und der Erziehungsberechtigte ist dafür voll verantwortlich.
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