
Gebete und Gedichte

Breze: Mittwoch, 6. Dezember 2006
Mittwoch der 1. Adventswoche
Buch Jesaja 25,6-10.
Der Herr der Heere wird auf diesem Berg für alle Völker ein Festmahl geben mit den feinsten Speisen, ein Gelage mit erlesenen Weinen, mit den besten und feinsten Speisen, mit besten, erlesenen Weinen. Er zerreißt auf diesem Berg die Hülle, die alle Nationen verhüllt, und die Decke, die alle Völker bedeckt. Er beseitigt den Tod für immer. Gott, der Herr, wischt die Tränen ab von jedem Gesicht. Auf der ganzen Erde nimmt er von seinem Volk die Schande hinweg. Ja, der Herr hat gesprochen. An jenem Tag wird man sagen: Seht, das ist unser Gott, auf ihn haben wir unsere Hoffnung gesetzt, er wird uns retten. Das ist der Herr, auf ihn setzen wir unsere Hoffnung. Wir wollen jubeln und uns freuen über seine rettende Tat. Ja, die Hand des Herrn ruht auf diesem Berg. Moab aber wird an Ort und Stelle zerstampft, wie Stroh in der Jauche zerstampft wird.
Psalm 23,1-3.3-4.5.6.
[Ein Psalm Davids.] Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen.
Er läßt mich lagern auf grünen Auen und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.
Er stillt mein Verlangen; er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen.
Er stillt mein Verlangen; er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen.
Muß ich auch wandern in finsterer Schlucht, ich fürchte kein Unheil; denn du bist bei mir, dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht.
Du deckst mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde. Du salbst mein Haupt mit Öl, du füllst mir reichlich den Becher.
Lauter Güte und Huld werden mir folgen mein Leben lang, und im Haus des Herrn darf ich wohnen für lange Zeit.
Evangelium nach Matthäus 15,29-37.
Jesus zog weiter und kam an den See von Galiläa. Er stieg auf einen Berg und setzte sich. Da kamen viele Menschen und brachten Lahme, Krüppel, Blinde, Stumme und viele andere Kranke zu ihm; sie legten sie vor ihn hin, und er heilte sie. Als die Menschen sahen, daß Stumme plötzlich redeten, Krüppel gesund wurden, Lahme gehen und Blinde sehen konnten, waren sie erstaunt und priesen den Gott Israels. Jesus rief seine Jünger zu sich und sagte: Ich habe Mitleid mit diesen Menschen; sie sind schon drei Tage bei mir und haben nichts mehr zu essen. Ich will sie nicht hungrig wegschicken, sonst brechen sie unterwegs zusammen. Da sagten die Jünger zu ihm: Wo sollen wir in dieser unbewohnten Gegend so viel Brot hernehmen, um so viele Menschen satt zu machen? Jesus sagte zu ihnen: Wie viele Brote habt ihr? Sie antworteten: Sieben, und noch ein paar Fische. Da forderte er die Leute auf, sich auf den Boden zu setzen. Und er nahm die sieben Brote und die Fische, sprach das Dankgebet, brach die Brote und gab sie den Jüngern, und die Jünger verteilten sie an die Leute. Und alle aßen und wurden satt. Dann sammelte man die übriggebliebenen Brotstücke ein, sieben Körbe voll.
Buch Jesaja 25,6-10.
Der Herr der Heere wird auf diesem Berg für alle Völker ein Festmahl geben mit den feinsten Speisen, ein Gelage mit erlesenen Weinen, mit den besten und feinsten Speisen, mit besten, erlesenen Weinen. Er zerreißt auf diesem Berg die Hülle, die alle Nationen verhüllt, und die Decke, die alle Völker bedeckt. Er beseitigt den Tod für immer. Gott, der Herr, wischt die Tränen ab von jedem Gesicht. Auf der ganzen Erde nimmt er von seinem Volk die Schande hinweg. Ja, der Herr hat gesprochen. An jenem Tag wird man sagen: Seht, das ist unser Gott, auf ihn haben wir unsere Hoffnung gesetzt, er wird uns retten. Das ist der Herr, auf ihn setzen wir unsere Hoffnung. Wir wollen jubeln und uns freuen über seine rettende Tat. Ja, die Hand des Herrn ruht auf diesem Berg. Moab aber wird an Ort und Stelle zerstampft, wie Stroh in der Jauche zerstampft wird.
Psalm 23,1-3.3-4.5.6.
[Ein Psalm Davids.] Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen.
Er läßt mich lagern auf grünen Auen und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.
Er stillt mein Verlangen; er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen.
Er stillt mein Verlangen; er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen.
Muß ich auch wandern in finsterer Schlucht, ich fürchte kein Unheil; denn du bist bei mir, dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht.
Du deckst mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde. Du salbst mein Haupt mit Öl, du füllst mir reichlich den Becher.
Lauter Güte und Huld werden mir folgen mein Leben lang, und im Haus des Herrn darf ich wohnen für lange Zeit.
Evangelium nach Matthäus 15,29-37.
Jesus zog weiter und kam an den See von Galiläa. Er stieg auf einen Berg und setzte sich. Da kamen viele Menschen und brachten Lahme, Krüppel, Blinde, Stumme und viele andere Kranke zu ihm; sie legten sie vor ihn hin, und er heilte sie. Als die Menschen sahen, daß Stumme plötzlich redeten, Krüppel gesund wurden, Lahme gehen und Blinde sehen konnten, waren sie erstaunt und priesen den Gott Israels. Jesus rief seine Jünger zu sich und sagte: Ich habe Mitleid mit diesen Menschen; sie sind schon drei Tage bei mir und haben nichts mehr zu essen. Ich will sie nicht hungrig wegschicken, sonst brechen sie unterwegs zusammen. Da sagten die Jünger zu ihm: Wo sollen wir in dieser unbewohnten Gegend so viel Brot hernehmen, um so viele Menschen satt zu machen? Jesus sagte zu ihnen: Wie viele Brote habt ihr? Sie antworteten: Sieben, und noch ein paar Fische. Da forderte er die Leute auf, sich auf den Boden zu setzen. Und er nahm die sieben Brote und die Fische, sprach das Dankgebet, brach die Brote und gab sie den Jüngern, und die Jünger verteilten sie an die Leute. Und alle aßen und wurden satt. Dann sammelte man die übriggebliebenen Brotstücke ein, sieben Körbe voll.
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Redakteur:
Breze
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Ihre Meinung zum ThemaDienstag, 5. Dezember 2006 21:05
agmen: Novene-zum Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria
Novene
zum Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen
Jungfrau und Gottesmutter Maria
1.Tag: Donnerstag, 30. November 2006
Gedanken zur Betrachtung: „Was Er euch sagt das tut“ (Joh 2, 5)
Was kann uns Maria, unsere Mutter und Lehrmeisterin, sagen? Im Evangelium finden wir einen Satz, durch den sich Maria unverkennbar als Lehrerin zeigt. Es ist der Satz, den sie bei der Hochzeit zu Kana aussprach. Nach dem Hinweis an ihren Sohn: „Sie haben keinen Wein mehr“, sagte sie zu den Dienern: „Was Er euch sagt, das tut“.
Diese Worte (…) enthalten eine äußerst wichtige Botschaft, die für alle Menschen aller Zeiten gilt. Dieses „Was Er euch sagt, das tut“, bedeutet: Hört auf Jesus, meinen Sohn. Handelt auf Sein Wort hin und vertraut auf Ihn. Lernt, in allen Situationen eures Lebens Ja zu Gott zu sagen. Das ist eine sehr ermutigende Botschaft, die wir alle hören sollten.
„Was Er euch sagt, das tut.“ Mit diesen Worten teilt uns Maria in besonderer Weise das tiefste Geheimnis ihres eigenen Lebens mit. In diesen Worten drückt sie ihr eigenes Selbst aus, sie, deren ganzes Leben ein tief empfun-denes Ja zu Gott, ein Ja voller Freude und Vertrauen, war.
(Rom, 13.12.1987)
Gebet:
Großer und heiliger Gott, im Hinblick auf den Erlösertod Christi hast du die selige Jungfrau Maria schon im ersten Augenblick ihres Daseins vor jeder Sünde bewahrt, um deinem Sohn eine würdige Wohnung zu bereiten.
Höre auf ihre Fürsprache: Mache uns frei von Sünden und erhalte uns in deiner Gnade, damit wir mit reinem Herzen zu dir gelangen. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
Salve Regina…
2.Tag: Freitag, 1. Dezember 2006
Gedanken zur Betrachtung: Wozu ruft dich Gott?
Ich wende mich vor allem an euch, liebe junge – und auch weniger junge – Leute, die ihr euch in einem Augen-blick lebenswichtiger Entscheidungen befindet. Ich möchte jeden von euch persönlich treffen, euch mit eurem Namen anreden und mit euch von Herz zu Herz über diese außerordentlich wichtigen Dinge sprechen, wichtig nicht nur für euch persönlich, sondern für die ganze Menschheit.
Ich möchte jeden von euch persönlich fragen: Wie stellst du dir dein Leben vor? Welche Pläne hast du? Hast du schon einmal darüber nachgedacht, dein Leben ganz für Christus einzusetzen? Glaubst du, es kann etwas Größe-res geben, als Jesus zu den Menschen und die Menschen zu Jesus zu bringen
(Rom, 13.5.1984)
Öffnet eure Tore weit für Christus! Wovor habt ihr Angst? Vertraut ihm! Riskiert es, ihm zu folgen! Das ver-langt natürlich, dass ihr aus euch herausgeht, auf eure „klugen Überlegungen“ verzichtet, eure Gleichgültigkeit, die unchristlichen Gewohnheiten, die ihr vielleicht angenommen habt, ablegt. Ja, es verlangt Verzicht und Um-kehr, die ihr zuerst wünschen, im Gebet erbitten und dann konkret vollziehen müsst. Lasst Christus für euch Weg, Wahrheit und Leben sein. Lasst zu, dass er euer Glück und eure Rettung ist, aber auch euer ganzes Leben beansprucht, damit ihr mit ihm alle darin liegenden Möglichkeiten ausschöpfen könnt.
(Paris, 1.6.1980)
Gebet:
Großer und heiliger Gott, im Hinblick auf den Erlösertod Christi…
Salve Regina…
3.Tag: Samstag, 2. Dezember 2006
Gedanken zur Betrachtung: Es ist Gott, der ruft – von Ewigkeit her
Am Ursprung einer jeden Berufung liegt nicht die persönliche Initiative des Menschen mit ihrer unvermeidbaren Begrenztheit, sondern eine geheimnisvolle Initiative Gottes. Von Ewigkeit her, seit wir in seinem Schöpfungs-plan existieren, hat Er unsere Berufung vorgesehen und uns alle Anlagen mitgegeben, um auf den Ruf Christi oder der Kirche persönlich und bewusst antworten zu können. Gott, der uns liebt, der die Liebe selbst ist, ist „der, welcher ruft!“ (Vgl. Röm 9, 11).
Die Berufung, die der Mensch in seinem tiefsten Inneren wahrnimmt und als etwas Lebendiges erfährt, ist ein Geheimnis, das, aus der absoluten Freiheit Gottes kommend, unser menschliches Begreifen übersteigt. Wir dür-fen dafür keine Erklärungen verlangen und fragen: „Warum handelst du so an mir?“ (vgl. Röm 9, 20), denn der uns ruft ist Gott, der Spender alles Guten. Deshalb beugen wir uns angesichts seines Rufes vor dem Geheimnis und antworten auf diese Initiative der Liebe mit einem Ja zu unserer Berufung. (…)
Lasst euch nicht verwirren wie der junge Mann aus dem Evangelium. Es lohnt sich, viele Güter gegen einen Schatz im Himmel einzutauschen. Versucht, die Stimme des Herrn, der euer Freund ist, zu vernehmen. Er schaut euch in die Augen und spricht in der Intimität des Gebetes direkt zu eurem Herzen… Seid gewiss, dass er euch Licht schenken und helfen wird, den Sinn und Wert der Berufung zu verstehen und zu lieben. Wer weiß, ob er euch nicht heute bei diesem Treffen in seinem Namen eins seiner Geheimnisse anvertrauen will? Sollte es so sein, dann verhärtet nicht euer Herz (vgl. Hebr 3, 8). Nur die Bereitschaft, Gottes Stimme zu hören, kann euch die Freude einer vollständigen Selbstverwirklichung schenken.
(Porto-Alegre, Brasilien, 5.7.1980)
Gebet:
Großer und heiliger Gott, im Hinblick auf den Erlösertod Christi…
Salve Regina…
4.Tag: Sonntag, 2. Dezember 2006
Gedanken zur Betrachtung: Die Antwort auf den Ruf ist immer ein glaubensvolles Ja
Der Glaube und die Liebe beschränken sich nicht auf Worte oder vage Gefühle. An Gott glauben und ihn lieben bedeutet, ein Leben aus einem Guss im Licht des Evangeliums zu führen (…), und das ist nicht leicht. Oft ver-langt es viel Mut, gegen Modetrends oder den Zeitgeist anzugehen. Aber, ich wiederhole es noch einmal, es ist der einzige Weg, ein wirksames und sinnerfülltes Leben aufzubauen.
Auch wenn ihr trotz eures Bemühens, Christus nachzufolgen, bisweilen zu schwach seid, um seine Gebote zu erfüllen…, verliert nicht den Mut! Christus erwartet euch! Er, Jesus, ist der gute Hirte, der das verlorene Schaf auf seine Schultern nimmt und es hegt und pflegt, um es zu heilen (vgl. Lk 15, 4-7). Christus ist der Freund, der uns niemals enttäuscht.
Der Jüngling im Evangelium fragte: „Was fehlt mir noch?“ (Mt 19, 20). Jenes jugendliche Herz, von der Gnade Gottes berührt, spürte das Verlangen nach mehr Opferbereitschaft, mehr Hingabe, mehr Liebe. Dieses „mehr“ ist typisch für die Jugend; denn ein verliebtes Herz kalkuliert nicht und feilscht nicht, es will sich ganz verschen-ken. „Da sah ihn Jesus an, und weil er ihn liebte, sagte er (…) komm und folge mir nach.“ (Mk 19, 20)
Gebet:
Großer und heiliger Gott, im Hinblick auf den Erlösertod Christi…
Salve Regina…
5.Tag: Montag, 4. Dezember 2006
Gedanken zur Betrachtung: Schwierigkeiten, dem Ruf zu folgen
Man muss leider sagen, dass wir in einer Zeit leben, in der die Sünde sozusagen ein Industriezweig geworden ist, der Geld einbringt, die Wirtschaft fördert und Wohlstand schafft. Diese Situation ist in der Tat äußerst erschre-ckend. Man darf sich davon aber weder einschüchtern noch einfangen lassen! Jedes Zeitalter verlangt von einem Christen „Kohärenz“.
Seid stark und mutig! Die Welt braucht selbstbewusste, unerschrockene Zeugen. Es genügt nicht zu diskutieren, es gilt zu handeln, (…) im Stande der Gnade und den moralischen Gesetzen gemäß zu leben. Stärkt eure Seele mit dem Leib Christi und empfangt würdig – und regelmäßig! – das Bußsakrament. Seid bereit zu lieben, den anderen Hilfe zu leisten: in der Familie, bei der Arbeit, in eurer Freizeit, denen, die euch nahe stehen und auch allen anderen. Bedenkt aufrichtig und großzügig, ob der Herr nicht einen von euch ruft?
(Aquila, Italien, 30.8.1987)
Gebet:
Großer und heiliger Gott, im Hinblick auf den Erlösertod Christi…
Salve Regina…
6.Tag: Dienstag, 5. Dezember 2006
Gedanken zur Betrachtung: Gebet, Sakramente und geistliche Leitung – Hilfen, um klar zu sehen
Sucht ihn im Gebet, im aufrichtigen und beständigen Zwiegespräch mit Ihm. Lasst ihn an euren offenen Fragen, an euren Plänen und Problemen teilhaben (…). Sucht Ihn in seinem Wort, in den heiligen Evangelien, im liturgi-schen Leben der Kirche. Geht zu den Sakramenten. Öffnet vertrauensvoll euer Innerstes der Liebe Christi, die euch in der Eucharistie erwartet. Ihr werdet Antworten finden auf all eure Ungewissheiten. Ihr werdet dann mit Freude erkennen, dass das Leben aus einem Guss, das er von euch erwartet, die Tür zur Verwirklichung der edelsten Wünsche eurer jugendlichen Seele ist.
(Asunción, Paraguay, 18.5.1988)
Das Bußsakrament ist ein Mittel von unüberbietbarer Wirksamkeit für das geistliche Wachstum. Es ist unver-zichtbar für den Gläubigen, der nach einer schweren Sünde zum Leben in Gott zurückkehren will.
Die geistliche Leitung, die unabhängig vom Bußsakrament stattfinden kann und auch nicht unbedingt Sache des Priesters ist (…), ist eine Hilfe, um die Gefahr der Willkür zu überwinden, wenn es darum geht, die eigene Beru-fung im Licht Gottes zu erkennen und sich dazu zu entscheiden.
(Rom, 11.4.1984)
Gebet:
Großer und heiliger Gott, im Hinblick auf den Erlösertod Christi…
Salve Regina…
7.Tag: Mittwoch, 6. Dezember 2006
Gedanken zur Betrachtung: Beharrlichkeit und Treue
Es ist leicht einen Tag oder einige Tage durchzuhalten. Schwieriger, aber wichtig hingegen ist es, ein Leben lang beharrlich zu sein. In der Stunde der Hochstimmung auszuharren, ist leicht, aber in der Stunde der Trübsal ist es schwierig. Die Treue jedoch verdient diesen Namen nur, wenn sie ein ganzes Leben dauert.
(Mexiko D.F. 27.1.1979)
Treue zu Christus bedeutet, Ihn mit ganzem Herzen und ganzer Seele zu lieben, so dass diese Liebe Motiv und Motor all unseres Handelns ist.
Die Treue Christi (…) erreichte am Kreuz ihren höchsten Ausdruck. Um daher seine Zeugen zu sein (…), sind Verzicht und Abtötung unabdingbar. Ohne anspruchsvolle Askese und ohne eine tief verwurzelte Bereitschaft, Ihm zu dienen (…) und sich selbst zu vergessen, ist es unmöglich, wahrhaft zu lieben und die Anliegen Christi zu seinen eigenen zu machen.
(Valencia, 8.11.1982)
Gebet:
Großer und heiliger Gott, im Hinblick auf den Erlösertod Christi…
Salve Regina…
8.Tag: Donnerstag, 7. Dezember 2006
Gedanken zur Betrachtung: Die Berufung ist immer apostolisch
Gott ruft, wen er will, und er tut es aus seiner Freiheit und Liebe heraus. Aber er bedient sich dazu anderer Men-schen. So will auch Jesus es tun. Es war Andreas, der ihm seinen Bruder Petrus vorstellte. Jesus rief Philippus, aber Philippus rief Nathanael (vgl. Joh 1, 33 ff.).
Deshalb besteht keine Grund zur Furcht, wenn es darum geht, einem jungen oder auch weniger jungen Men-schen den Ruf Gottes zu eröffnen. Es ist vielmehr eine Tat der Wertschätzung und des Vertrauens. Es kann ein Moment des Lichtes und der Gnade sein.
(Rom, 13.4.1983)
Kein Christ ist von seiner apostolischen Verantwortung entbunden. Niemand kann die Forderungen seines per-sönlichen Apostolats an jemand anderen abtreten. Kein menschliches Betätigungsfeld darf von eurer apostoli-schen Leidenschaft ausgenommen sein!
(Belice, 9.3.1983)
Die Missionsgebiete, die nach eurem Einsatz rufen, liegen nicht unbedingt in fernen Ländern; sie sind überall auf der ganzen Welt zu finden, selbst da, wo ihr lebt. (…) Eine reiche Ernte ist einzuholen, und dafür sind dringend junge Menschen mit missionarischem Eifer nötig. Denn diese sind die ersten Apostel ihrer Altersgenossen, mit denen sie in direktem Kontakt stehen und unter denen sie daher apostolisch wirken können.
(Rom, 13.4.1983)
Gebet:
Großer und heiliger Gott, im Hinblick auf den Erlösertod Christi…
Salve Regina…
9.Tag: Freitag, 8. Dezember 2006
Gedanken zur Betrachtung: Ganzhingabe mitten in der Welt
Nur das Christentum hat der Arbeit einen religiösen Sinn gegeben und erkennt den spirituellen Wert des techni-schen Fortschritts an. Die Berufung zur Arbeit ist also für den Christen von zentraler Bedeutung. Ein katholi-scher Laie ist jemand, der seine Arbeit ernst nimmt.
Euer Ziel ist die Heiligung des Lebens mitten in der Welt, in eurer Arbeit, in dem von euch gewählten Beruf, was bedeutet, das Evangelium inmitten der Welt zu leben, indem ihr selbst mit dieser Welt verwurzelt seid, sie aber kraft der Liebe Christi umwandelt und erlöst. Das ist wahrhaftig ein hohes Ideal. (…)
Eure spezifische Spiritualität ist gleichzeitig eure Botschaft: Jeder versucht, in der Welt mit Gott vereint zu le-ben, in jedweder Situation mit der Hilfe der Gnade darum zu kämpfen, besser zu werden, und Christus mit dem Zeugnis des eigenen Lebens bekannt zu machen.
(Rom, 6.6.1986)
Gebet:
Großer und heiliger Gott, im Hinblick auf den Erlösertod Christi…
Salve Regina…
zum Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen
Jungfrau und Gottesmutter Maria
1.Tag: Donnerstag, 30. November 2006
Gedanken zur Betrachtung: „Was Er euch sagt das tut“ (Joh 2, 5)
Was kann uns Maria, unsere Mutter und Lehrmeisterin, sagen? Im Evangelium finden wir einen Satz, durch den sich Maria unverkennbar als Lehrerin zeigt. Es ist der Satz, den sie bei der Hochzeit zu Kana aussprach. Nach dem Hinweis an ihren Sohn: „Sie haben keinen Wein mehr“, sagte sie zu den Dienern: „Was Er euch sagt, das tut“.
Diese Worte (…) enthalten eine äußerst wichtige Botschaft, die für alle Menschen aller Zeiten gilt. Dieses „Was Er euch sagt, das tut“, bedeutet: Hört auf Jesus, meinen Sohn. Handelt auf Sein Wort hin und vertraut auf Ihn. Lernt, in allen Situationen eures Lebens Ja zu Gott zu sagen. Das ist eine sehr ermutigende Botschaft, die wir alle hören sollten.
„Was Er euch sagt, das tut.“ Mit diesen Worten teilt uns Maria in besonderer Weise das tiefste Geheimnis ihres eigenen Lebens mit. In diesen Worten drückt sie ihr eigenes Selbst aus, sie, deren ganzes Leben ein tief empfun-denes Ja zu Gott, ein Ja voller Freude und Vertrauen, war.
(Rom, 13.12.1987)
Gebet:
Großer und heiliger Gott, im Hinblick auf den Erlösertod Christi hast du die selige Jungfrau Maria schon im ersten Augenblick ihres Daseins vor jeder Sünde bewahrt, um deinem Sohn eine würdige Wohnung zu bereiten.
Höre auf ihre Fürsprache: Mache uns frei von Sünden und erhalte uns in deiner Gnade, damit wir mit reinem Herzen zu dir gelangen. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
Salve Regina…
2.Tag: Freitag, 1. Dezember 2006
Gedanken zur Betrachtung: Wozu ruft dich Gott?
Ich wende mich vor allem an euch, liebe junge – und auch weniger junge – Leute, die ihr euch in einem Augen-blick lebenswichtiger Entscheidungen befindet. Ich möchte jeden von euch persönlich treffen, euch mit eurem Namen anreden und mit euch von Herz zu Herz über diese außerordentlich wichtigen Dinge sprechen, wichtig nicht nur für euch persönlich, sondern für die ganze Menschheit.
Ich möchte jeden von euch persönlich fragen: Wie stellst du dir dein Leben vor? Welche Pläne hast du? Hast du schon einmal darüber nachgedacht, dein Leben ganz für Christus einzusetzen? Glaubst du, es kann etwas Größe-res geben, als Jesus zu den Menschen und die Menschen zu Jesus zu bringen
(Rom, 13.5.1984)
Öffnet eure Tore weit für Christus! Wovor habt ihr Angst? Vertraut ihm! Riskiert es, ihm zu folgen! Das ver-langt natürlich, dass ihr aus euch herausgeht, auf eure „klugen Überlegungen“ verzichtet, eure Gleichgültigkeit, die unchristlichen Gewohnheiten, die ihr vielleicht angenommen habt, ablegt. Ja, es verlangt Verzicht und Um-kehr, die ihr zuerst wünschen, im Gebet erbitten und dann konkret vollziehen müsst. Lasst Christus für euch Weg, Wahrheit und Leben sein. Lasst zu, dass er euer Glück und eure Rettung ist, aber auch euer ganzes Leben beansprucht, damit ihr mit ihm alle darin liegenden Möglichkeiten ausschöpfen könnt.
(Paris, 1.6.1980)
Gebet:
Großer und heiliger Gott, im Hinblick auf den Erlösertod Christi…
Salve Regina…
3.Tag: Samstag, 2. Dezember 2006
Gedanken zur Betrachtung: Es ist Gott, der ruft – von Ewigkeit her
Am Ursprung einer jeden Berufung liegt nicht die persönliche Initiative des Menschen mit ihrer unvermeidbaren Begrenztheit, sondern eine geheimnisvolle Initiative Gottes. Von Ewigkeit her, seit wir in seinem Schöpfungs-plan existieren, hat Er unsere Berufung vorgesehen und uns alle Anlagen mitgegeben, um auf den Ruf Christi oder der Kirche persönlich und bewusst antworten zu können. Gott, der uns liebt, der die Liebe selbst ist, ist „der, welcher ruft!“ (Vgl. Röm 9, 11).
Die Berufung, die der Mensch in seinem tiefsten Inneren wahrnimmt und als etwas Lebendiges erfährt, ist ein Geheimnis, das, aus der absoluten Freiheit Gottes kommend, unser menschliches Begreifen übersteigt. Wir dür-fen dafür keine Erklärungen verlangen und fragen: „Warum handelst du so an mir?“ (vgl. Röm 9, 20), denn der uns ruft ist Gott, der Spender alles Guten. Deshalb beugen wir uns angesichts seines Rufes vor dem Geheimnis und antworten auf diese Initiative der Liebe mit einem Ja zu unserer Berufung. (…)
Lasst euch nicht verwirren wie der junge Mann aus dem Evangelium. Es lohnt sich, viele Güter gegen einen Schatz im Himmel einzutauschen. Versucht, die Stimme des Herrn, der euer Freund ist, zu vernehmen. Er schaut euch in die Augen und spricht in der Intimität des Gebetes direkt zu eurem Herzen… Seid gewiss, dass er euch Licht schenken und helfen wird, den Sinn und Wert der Berufung zu verstehen und zu lieben. Wer weiß, ob er euch nicht heute bei diesem Treffen in seinem Namen eins seiner Geheimnisse anvertrauen will? Sollte es so sein, dann verhärtet nicht euer Herz (vgl. Hebr 3, 8). Nur die Bereitschaft, Gottes Stimme zu hören, kann euch die Freude einer vollständigen Selbstverwirklichung schenken.
(Porto-Alegre, Brasilien, 5.7.1980)
Gebet:
Großer und heiliger Gott, im Hinblick auf den Erlösertod Christi…
Salve Regina…
4.Tag: Sonntag, 2. Dezember 2006
Gedanken zur Betrachtung: Die Antwort auf den Ruf ist immer ein glaubensvolles Ja
Der Glaube und die Liebe beschränken sich nicht auf Worte oder vage Gefühle. An Gott glauben und ihn lieben bedeutet, ein Leben aus einem Guss im Licht des Evangeliums zu führen (…), und das ist nicht leicht. Oft ver-langt es viel Mut, gegen Modetrends oder den Zeitgeist anzugehen. Aber, ich wiederhole es noch einmal, es ist der einzige Weg, ein wirksames und sinnerfülltes Leben aufzubauen.
Auch wenn ihr trotz eures Bemühens, Christus nachzufolgen, bisweilen zu schwach seid, um seine Gebote zu erfüllen…, verliert nicht den Mut! Christus erwartet euch! Er, Jesus, ist der gute Hirte, der das verlorene Schaf auf seine Schultern nimmt und es hegt und pflegt, um es zu heilen (vgl. Lk 15, 4-7). Christus ist der Freund, der uns niemals enttäuscht.
Der Jüngling im Evangelium fragte: „Was fehlt mir noch?“ (Mt 19, 20). Jenes jugendliche Herz, von der Gnade Gottes berührt, spürte das Verlangen nach mehr Opferbereitschaft, mehr Hingabe, mehr Liebe. Dieses „mehr“ ist typisch für die Jugend; denn ein verliebtes Herz kalkuliert nicht und feilscht nicht, es will sich ganz verschen-ken. „Da sah ihn Jesus an, und weil er ihn liebte, sagte er (…) komm und folge mir nach.“ (Mk 19, 20)
Gebet:
Großer und heiliger Gott, im Hinblick auf den Erlösertod Christi…
Salve Regina…
5.Tag: Montag, 4. Dezember 2006
Gedanken zur Betrachtung: Schwierigkeiten, dem Ruf zu folgen
Man muss leider sagen, dass wir in einer Zeit leben, in der die Sünde sozusagen ein Industriezweig geworden ist, der Geld einbringt, die Wirtschaft fördert und Wohlstand schafft. Diese Situation ist in der Tat äußerst erschre-ckend. Man darf sich davon aber weder einschüchtern noch einfangen lassen! Jedes Zeitalter verlangt von einem Christen „Kohärenz“.
Seid stark und mutig! Die Welt braucht selbstbewusste, unerschrockene Zeugen. Es genügt nicht zu diskutieren, es gilt zu handeln, (…) im Stande der Gnade und den moralischen Gesetzen gemäß zu leben. Stärkt eure Seele mit dem Leib Christi und empfangt würdig – und regelmäßig! – das Bußsakrament. Seid bereit zu lieben, den anderen Hilfe zu leisten: in der Familie, bei der Arbeit, in eurer Freizeit, denen, die euch nahe stehen und auch allen anderen. Bedenkt aufrichtig und großzügig, ob der Herr nicht einen von euch ruft?
(Aquila, Italien, 30.8.1987)
Gebet:
Großer und heiliger Gott, im Hinblick auf den Erlösertod Christi…
Salve Regina…
6.Tag: Dienstag, 5. Dezember 2006
Gedanken zur Betrachtung: Gebet, Sakramente und geistliche Leitung – Hilfen, um klar zu sehen
Sucht ihn im Gebet, im aufrichtigen und beständigen Zwiegespräch mit Ihm. Lasst ihn an euren offenen Fragen, an euren Plänen und Problemen teilhaben (…). Sucht Ihn in seinem Wort, in den heiligen Evangelien, im liturgi-schen Leben der Kirche. Geht zu den Sakramenten. Öffnet vertrauensvoll euer Innerstes der Liebe Christi, die euch in der Eucharistie erwartet. Ihr werdet Antworten finden auf all eure Ungewissheiten. Ihr werdet dann mit Freude erkennen, dass das Leben aus einem Guss, das er von euch erwartet, die Tür zur Verwirklichung der edelsten Wünsche eurer jugendlichen Seele ist.
(Asunción, Paraguay, 18.5.1988)
Das Bußsakrament ist ein Mittel von unüberbietbarer Wirksamkeit für das geistliche Wachstum. Es ist unver-zichtbar für den Gläubigen, der nach einer schweren Sünde zum Leben in Gott zurückkehren will.
Die geistliche Leitung, die unabhängig vom Bußsakrament stattfinden kann und auch nicht unbedingt Sache des Priesters ist (…), ist eine Hilfe, um die Gefahr der Willkür zu überwinden, wenn es darum geht, die eigene Beru-fung im Licht Gottes zu erkennen und sich dazu zu entscheiden.
(Rom, 11.4.1984)
Gebet:
Großer und heiliger Gott, im Hinblick auf den Erlösertod Christi…
Salve Regina…
7.Tag: Mittwoch, 6. Dezember 2006
Gedanken zur Betrachtung: Beharrlichkeit und Treue
Es ist leicht einen Tag oder einige Tage durchzuhalten. Schwieriger, aber wichtig hingegen ist es, ein Leben lang beharrlich zu sein. In der Stunde der Hochstimmung auszuharren, ist leicht, aber in der Stunde der Trübsal ist es schwierig. Die Treue jedoch verdient diesen Namen nur, wenn sie ein ganzes Leben dauert.
(Mexiko D.F. 27.1.1979)
Treue zu Christus bedeutet, Ihn mit ganzem Herzen und ganzer Seele zu lieben, so dass diese Liebe Motiv und Motor all unseres Handelns ist.
Die Treue Christi (…) erreichte am Kreuz ihren höchsten Ausdruck. Um daher seine Zeugen zu sein (…), sind Verzicht und Abtötung unabdingbar. Ohne anspruchsvolle Askese und ohne eine tief verwurzelte Bereitschaft, Ihm zu dienen (…) und sich selbst zu vergessen, ist es unmöglich, wahrhaft zu lieben und die Anliegen Christi zu seinen eigenen zu machen.
(Valencia, 8.11.1982)
Gebet:
Großer und heiliger Gott, im Hinblick auf den Erlösertod Christi…
Salve Regina…
8.Tag: Donnerstag, 7. Dezember 2006
Gedanken zur Betrachtung: Die Berufung ist immer apostolisch
Gott ruft, wen er will, und er tut es aus seiner Freiheit und Liebe heraus. Aber er bedient sich dazu anderer Men-schen. So will auch Jesus es tun. Es war Andreas, der ihm seinen Bruder Petrus vorstellte. Jesus rief Philippus, aber Philippus rief Nathanael (vgl. Joh 1, 33 ff.).
Deshalb besteht keine Grund zur Furcht, wenn es darum geht, einem jungen oder auch weniger jungen Men-schen den Ruf Gottes zu eröffnen. Es ist vielmehr eine Tat der Wertschätzung und des Vertrauens. Es kann ein Moment des Lichtes und der Gnade sein.
(Rom, 13.4.1983)
Kein Christ ist von seiner apostolischen Verantwortung entbunden. Niemand kann die Forderungen seines per-sönlichen Apostolats an jemand anderen abtreten. Kein menschliches Betätigungsfeld darf von eurer apostoli-schen Leidenschaft ausgenommen sein!
(Belice, 9.3.1983)
Die Missionsgebiete, die nach eurem Einsatz rufen, liegen nicht unbedingt in fernen Ländern; sie sind überall auf der ganzen Welt zu finden, selbst da, wo ihr lebt. (…) Eine reiche Ernte ist einzuholen, und dafür sind dringend junge Menschen mit missionarischem Eifer nötig. Denn diese sind die ersten Apostel ihrer Altersgenossen, mit denen sie in direktem Kontakt stehen und unter denen sie daher apostolisch wirken können.
(Rom, 13.4.1983)
Gebet:
Großer und heiliger Gott, im Hinblick auf den Erlösertod Christi…
Salve Regina…
9.Tag: Freitag, 8. Dezember 2006
Gedanken zur Betrachtung: Ganzhingabe mitten in der Welt
Nur das Christentum hat der Arbeit einen religiösen Sinn gegeben und erkennt den spirituellen Wert des techni-schen Fortschritts an. Die Berufung zur Arbeit ist also für den Christen von zentraler Bedeutung. Ein katholi-scher Laie ist jemand, der seine Arbeit ernst nimmt.
Euer Ziel ist die Heiligung des Lebens mitten in der Welt, in eurer Arbeit, in dem von euch gewählten Beruf, was bedeutet, das Evangelium inmitten der Welt zu leben, indem ihr selbst mit dieser Welt verwurzelt seid, sie aber kraft der Liebe Christi umwandelt und erlöst. Das ist wahrhaftig ein hohes Ideal. (…)
Eure spezifische Spiritualität ist gleichzeitig eure Botschaft: Jeder versucht, in der Welt mit Gott vereint zu le-ben, in jedweder Situation mit der Hilfe der Gnade darum zu kämpfen, besser zu werden, und Christus mit dem Zeugnis des eigenen Lebens bekannt zu machen.
(Rom, 6.6.1986)
Gebet:
Großer und heiliger Gott, im Hinblick auf den Erlösertod Christi…
Salve Regina…
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agmen
Dienstag, 5. Dezember 2006 00:32
Breze: Dienstag, 5. Dezember
Dienstag der 1. Adventswoche
Buch Jesaja 11,1-10.
Doch aus dem Baumstumpf Isais wächst ein Reis hervor, ein junger Trieb aus seinen Wurzeln bringt Frucht. Der Geist des Herrn läßt sich nieder auf ihm: der Geist der Weisheit und der Einsicht, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Gottesfurcht. [Er erfüllt ihn mit dem Geist der Gottesfurcht.] Er richtet nicht nach dem Augenschein, und nicht nur nach dem Hörensagen entscheidet er, sondern er richtet die Hilflosen gerecht und entscheidet für die Armen des Landes, wie es recht ist. Er schlägt den Gewalttätigen mit dem Stock seines Wortes und tötet den Schuldigen mit dem Hauch seines Mundes. Gerechtigkeit ist der Gürtel um seine Hüften, Treue der Gürtel um seinen Leib. Dann wohnt der Wolf beim Lamm, der Panther liegt beim Böcklein. Kalb und Löwe weiden zusammen, ein kleiner Knabe kann sie hüten. Kuh und Bärin freunden sich an, ihre Jungen liegen beieinander. Der Löwe frißt Stroh wie das Rind. Der Säugling spielt vor dem Schlupfloch der Natter, das Kind streckt seine Hand in die Höhle der Schlange. Man tut nichts Böses mehr und begeht kein Verbrechen auf meinem ganzen heiligen Berg; denn das Land ist erfüllt von der Erkenntnis des Herrn, so wie das Meer mit Wasser gefüllt ist. An jenem Tag wird es der Sproß aus der Wurzel Isais sein, der dasteht als Zeichen für die Nationen; die Völker suchen ihn auf; sein Wohnsitz ist prächtig.
Psalm 72,1.7-8.12-13.17.
[Von Salomo.] Verleih dein Richteramt, o Gott, dem König, dem Königssohn gib dein gerechtes Walten!
Die Gerechtigkeit blühe auf in seinen Tagen und großer Friede, bis der Mond nicht mehr da ist.
Er herrsche von Meer zu Meer, vom Strom bis an die Enden der Erde.
Denn er rettet den Gebeugten, der um Hilfe schreit, den Armen und den, der keinen Helfer hat.
Er erbarmt sich des Gebeugten und Schwachen, er rettet das Leben der Armen.
Sein Name soll ewig bestehen; solange die Sonne bleibt, sprosse sein Name. Glücklich preisen sollen ihn alle Völker und in ihm sich segnen.
Evangelium nach Lukas 10,21-24.
In dieser Stunde rief Jesus, vom Heiligen Geist erfüllt, voll Freude aus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen. Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand weiß, wer der Sohn ist, nur der Vater, und niemand weiß, wer der Vater ist, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will. Jesus wandte sich an die Jünger und sagte zu ihnen allein: Selig sind die, deren Augen sehen, was ihr seht. Ich sage euch: Viele Propheten und Könige wollten sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und wollten hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört.
Buch Jesaja 11,1-10.
Doch aus dem Baumstumpf Isais wächst ein Reis hervor, ein junger Trieb aus seinen Wurzeln bringt Frucht. Der Geist des Herrn läßt sich nieder auf ihm: der Geist der Weisheit und der Einsicht, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Gottesfurcht. [Er erfüllt ihn mit dem Geist der Gottesfurcht.] Er richtet nicht nach dem Augenschein, und nicht nur nach dem Hörensagen entscheidet er, sondern er richtet die Hilflosen gerecht und entscheidet für die Armen des Landes, wie es recht ist. Er schlägt den Gewalttätigen mit dem Stock seines Wortes und tötet den Schuldigen mit dem Hauch seines Mundes. Gerechtigkeit ist der Gürtel um seine Hüften, Treue der Gürtel um seinen Leib. Dann wohnt der Wolf beim Lamm, der Panther liegt beim Böcklein. Kalb und Löwe weiden zusammen, ein kleiner Knabe kann sie hüten. Kuh und Bärin freunden sich an, ihre Jungen liegen beieinander. Der Löwe frißt Stroh wie das Rind. Der Säugling spielt vor dem Schlupfloch der Natter, das Kind streckt seine Hand in die Höhle der Schlange. Man tut nichts Böses mehr und begeht kein Verbrechen auf meinem ganzen heiligen Berg; denn das Land ist erfüllt von der Erkenntnis des Herrn, so wie das Meer mit Wasser gefüllt ist. An jenem Tag wird es der Sproß aus der Wurzel Isais sein, der dasteht als Zeichen für die Nationen; die Völker suchen ihn auf; sein Wohnsitz ist prächtig.
Psalm 72,1.7-8.12-13.17.
[Von Salomo.] Verleih dein Richteramt, o Gott, dem König, dem Königssohn gib dein gerechtes Walten!
Die Gerechtigkeit blühe auf in seinen Tagen und großer Friede, bis der Mond nicht mehr da ist.
Er herrsche von Meer zu Meer, vom Strom bis an die Enden der Erde.
Denn er rettet den Gebeugten, der um Hilfe schreit, den Armen und den, der keinen Helfer hat.
Er erbarmt sich des Gebeugten und Schwachen, er rettet das Leben der Armen.
Sein Name soll ewig bestehen; solange die Sonne bleibt, sprosse sein Name. Glücklich preisen sollen ihn alle Völker und in ihm sich segnen.
Evangelium nach Lukas 10,21-24.
In dieser Stunde rief Jesus, vom Heiligen Geist erfüllt, voll Freude aus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen. Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand weiß, wer der Sohn ist, nur der Vater, und niemand weiß, wer der Vater ist, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will. Jesus wandte sich an die Jünger und sagte zu ihnen allein: Selig sind die, deren Augen sehen, was ihr seht. Ich sage euch: Viele Propheten und Könige wollten sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und wollten hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört.
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Breze
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Ihre Meinung zum ThemaSonntag, 3. Dezember 2006 22:39
Breze: Montag, 4. Dezember 2006
Montag der 1. Adventswoche
Tagesheilige : Hl. Barbara, Hl. Johannes von Damaskus, Hl. Adolph Kolping
Buch Jesaja 2,1-5.
Das Wort, das Jesaja, der Sohn des Amoz, in einer Vision über Juda und Jerusalem gehört hat. Am Ende der Tage wird es geschehen: Der Berg mit dem Haus des Herrn steht fest gegründet als höchster der Berge; er überragt alle Hügel. Zu ihm strömen alle Völker. Viele Nationen machen sich auf den Weg. Sie sagen: Kommt, wir ziehen hinauf zum Berg des Herrn und zum Haus des Gottes Jakobs. Er zeige uns seine Wege, auf seinen Pfaden wollen wir gehen. Denn von Zion kommt die Weisung des Herrn, aus Jerusalem sein Wort. Er spricht Recht im Streit der Völker, er weist viele Nationen zurecht. Dann schmieden sie Pflugscharen aus ihren Schwertern und Winzermesser aus ihren Lanzen. Man zieht nicht mehr das Schwert, Volk gegen Volk, und übt nicht mehr für den Krieg. Ihr vom Haus Jakob, kommt, wir wollen unsere Wege gehen im Licht des Herrn.
Psalm 122,1-2.3-4.8-9.
[Ein Wallfahrtslied Davids.] Ich freute mich, als man mir sagte: «Zum Haus des Herrn wollen wir pilgern.»
Schon stehen wir in deinen Toren, Jerusalem:
Jerusalem, du starke Stadt, dicht gebaut und fest gefügt.
Dorthin ziehen die Stämme hinauf, die Stämme des Herrn, wie es Israel geboten ist, den Namen des Herrn zu preisen.
Wegen meiner Brüder und Freunde will ich sagen: In dir sei Friede.
Wegen des Hauses des Herrn, unseres Gottes, will ich dir Glück erflehen.
Evangelium nach Matthäus 8,5-11.
Als er nach Kafarnaum kam, trat ein Hauptmann an ihn heran und bat ihn: Herr, mein Diener liegt gelähmt zu Hause und hat große Schmerzen. Jesus sagte zu ihm: Ich will kommen und ihn gesund machen. Da antwortete der Hauptmann: Herr, ich bin es nicht wert, daß du mein Haus betrittst; sprich nur ein Wort, dann wird mein Diener gesund. Auch ich muß Befehlen gehorchen, und ich habe selber Soldaten unter mir; sage ich nun zu einem: Geh!, so geht er, und zu einem andern: Komm!, so kommt er, und zu meinem Diener: Tu das!, so tut er es. Jesus war erstaunt, als er das hörte, und sagte zu denen, die ihm nachfolgten: Amen, das sage ich euch: Einen solchen Glauben habe ich in Israel noch bei niemand gefunden. Ich sage euch: Viele werden von Osten und Westen kommen und mit Abraham, Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen;
Tagesheilige : Hl. Barbara, Hl. Johannes von Damaskus, Hl. Adolph Kolping
Buch Jesaja 2,1-5.
Das Wort, das Jesaja, der Sohn des Amoz, in einer Vision über Juda und Jerusalem gehört hat. Am Ende der Tage wird es geschehen: Der Berg mit dem Haus des Herrn steht fest gegründet als höchster der Berge; er überragt alle Hügel. Zu ihm strömen alle Völker. Viele Nationen machen sich auf den Weg. Sie sagen: Kommt, wir ziehen hinauf zum Berg des Herrn und zum Haus des Gottes Jakobs. Er zeige uns seine Wege, auf seinen Pfaden wollen wir gehen. Denn von Zion kommt die Weisung des Herrn, aus Jerusalem sein Wort. Er spricht Recht im Streit der Völker, er weist viele Nationen zurecht. Dann schmieden sie Pflugscharen aus ihren Schwertern und Winzermesser aus ihren Lanzen. Man zieht nicht mehr das Schwert, Volk gegen Volk, und übt nicht mehr für den Krieg. Ihr vom Haus Jakob, kommt, wir wollen unsere Wege gehen im Licht des Herrn.
Psalm 122,1-2.3-4.8-9.
[Ein Wallfahrtslied Davids.] Ich freute mich, als man mir sagte: «Zum Haus des Herrn wollen wir pilgern.»
Schon stehen wir in deinen Toren, Jerusalem:
Jerusalem, du starke Stadt, dicht gebaut und fest gefügt.
Dorthin ziehen die Stämme hinauf, die Stämme des Herrn, wie es Israel geboten ist, den Namen des Herrn zu preisen.
Wegen meiner Brüder und Freunde will ich sagen: In dir sei Friede.
Wegen des Hauses des Herrn, unseres Gottes, will ich dir Glück erflehen.
Evangelium nach Matthäus 8,5-11.
Als er nach Kafarnaum kam, trat ein Hauptmann an ihn heran und bat ihn: Herr, mein Diener liegt gelähmt zu Hause und hat große Schmerzen. Jesus sagte zu ihm: Ich will kommen und ihn gesund machen. Da antwortete der Hauptmann: Herr, ich bin es nicht wert, daß du mein Haus betrittst; sprich nur ein Wort, dann wird mein Diener gesund. Auch ich muß Befehlen gehorchen, und ich habe selber Soldaten unter mir; sage ich nun zu einem: Geh!, so geht er, und zu einem andern: Komm!, so kommt er, und zu meinem Diener: Tu das!, so tut er es. Jesus war erstaunt, als er das hörte, und sagte zu denen, die ihm nachfolgten: Amen, das sage ich euch: Einen solchen Glauben habe ich in Israel noch bei niemand gefunden. Ich sage euch: Viele werden von Osten und Westen kommen und mit Abraham, Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen;
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Breze
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Ihre Meinung zum ThemaSonntag, 3. Dezember 2006 01:35
Breze: 3. Dezember 1006, 1. Sonntag im Jahrekreis, 1. Advent
Tagesheilige : 1. Adventsonntag,
Hl. Franz Xaver
Hl. Antonius von Padua : Die beiden Advente des Herrn
Buch Jeremia 33,14-16.
Seht, es werden Tage kommen – Spruch des Herrn –, da erfülle ich das Heilswort, das ich über das Haus Israel und über das Haus Juda gesprochen habe. In jenen Tagen und zu jener Zeit werde ich für David einen gerechten Sproß aufsprießen lassen. Er wird für Recht und Gerechtigkeit sorgen im Land. In jenen Tagen wird Juda gerettet werden, Jerusalem kann in Sicherheit wohnen. Man wird ihm den Namen geben: Jahwe ist unsere Gerechtigkeit.
Psalm 25,4-5.8-9.10.14.
Zeige mir, Herr, deine Wege, lehre mich deine Pfade!
Führe mich in deiner Treue und lehre mich; denn du bist der Gott meines Heiles. Auf dich hoffe ich allezeit.
Gut und gerecht ist der Herr, darum weist er die Irrenden auf den rechten Weg.
Die Demütigen leitet er nach seinem Recht, die Gebeugten lehrt er seinen Weg.
Alle Pfade des Herrn sind Huld und Treue denen, die seinen Bund und seine Gebote bewahren.
Die sind Vertraute des Herrn, die ihn fürchten; er weiht sie ein in seinen Bund.
Erster Brief des Apostel Paulus an die Thessaloniker 3,12-13.4,1-2.
Euch aber lasse der Herr wachsen und reich werden in der Liebe zueinander und zu allen, wie auch wir euch lieben, damit euer Herz gefestigt wird und ihr ohne Tadel seid, geheiligt vor Gott, unserem Vater, wenn Jesus, unser Herr, mit allen seinen Heiligen kommt. Im Übrigen, Brüder, bitten und ermahnen wir euch im Namen Jesu, des Herrn: Ihr habt von uns gelernt, wie ihr leben müsst, um Gott zu gefallen, und ihr lebt auch so; werdet darin noch vollkommener! Ihr wisst ja, welche Ermahnungen wir euch im Auftrag Jesu, des Herrn, gegeben haben.
Evangelium nach Lukas 21,25-28.34-36.
Es werden Zeichen sichtbar werden an Sonne, Mond und Sternen, und auf der Erde werden die Völker bestürzt und ratlos sein über das Toben und Donnern des Meeres. Die Menschen werden vor Angst vergehen in der Erwartung der Dinge, die über die Erde kommen; denn die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden. Dann wird man den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf einer Wolke kommen sehen. Wenn (all) das beginnt, dann richtet euch auf, und erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe. Nehmt euch in acht, daß Rausch und Trunkenheit und die Sorgen des Alltags euch nicht verwirren und daß jener Tag euch nicht plötzlich überrascht, (so) wie (man in) eine Falle (gerät); denn er wird über alle Bewohner der ganzen Erde hereinbrechen. Wacht und betet allezeit, damit ihr allem, was geschehen wird, entrinnen und vor den Menschensohn hintreten könnt.
Hl. Franz Xaver
Hl. Antonius von Padua : Die beiden Advente des Herrn
Buch Jeremia 33,14-16.
Seht, es werden Tage kommen – Spruch des Herrn –, da erfülle ich das Heilswort, das ich über das Haus Israel und über das Haus Juda gesprochen habe. In jenen Tagen und zu jener Zeit werde ich für David einen gerechten Sproß aufsprießen lassen. Er wird für Recht und Gerechtigkeit sorgen im Land. In jenen Tagen wird Juda gerettet werden, Jerusalem kann in Sicherheit wohnen. Man wird ihm den Namen geben: Jahwe ist unsere Gerechtigkeit.
Psalm 25,4-5.8-9.10.14.
Zeige mir, Herr, deine Wege, lehre mich deine Pfade!
Führe mich in deiner Treue und lehre mich; denn du bist der Gott meines Heiles. Auf dich hoffe ich allezeit.
Gut und gerecht ist der Herr, darum weist er die Irrenden auf den rechten Weg.
Die Demütigen leitet er nach seinem Recht, die Gebeugten lehrt er seinen Weg.
Alle Pfade des Herrn sind Huld und Treue denen, die seinen Bund und seine Gebote bewahren.
Die sind Vertraute des Herrn, die ihn fürchten; er weiht sie ein in seinen Bund.
Erster Brief des Apostel Paulus an die Thessaloniker 3,12-13.4,1-2.
Euch aber lasse der Herr wachsen und reich werden in der Liebe zueinander und zu allen, wie auch wir euch lieben, damit euer Herz gefestigt wird und ihr ohne Tadel seid, geheiligt vor Gott, unserem Vater, wenn Jesus, unser Herr, mit allen seinen Heiligen kommt. Im Übrigen, Brüder, bitten und ermahnen wir euch im Namen Jesu, des Herrn: Ihr habt von uns gelernt, wie ihr leben müsst, um Gott zu gefallen, und ihr lebt auch so; werdet darin noch vollkommener! Ihr wisst ja, welche Ermahnungen wir euch im Auftrag Jesu, des Herrn, gegeben haben.
Evangelium nach Lukas 21,25-28.34-36.
Es werden Zeichen sichtbar werden an Sonne, Mond und Sternen, und auf der Erde werden die Völker bestürzt und ratlos sein über das Toben und Donnern des Meeres. Die Menschen werden vor Angst vergehen in der Erwartung der Dinge, die über die Erde kommen; denn die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden. Dann wird man den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf einer Wolke kommen sehen. Wenn (all) das beginnt, dann richtet euch auf, und erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe. Nehmt euch in acht, daß Rausch und Trunkenheit und die Sorgen des Alltags euch nicht verwirren und daß jener Tag euch nicht plötzlich überrascht, (so) wie (man in) eine Falle (gerät); denn er wird über alle Bewohner der ganzen Erde hereinbrechen. Wacht und betet allezeit, damit ihr allem, was geschehen wird, entrinnen und vor den Menschensohn hintreten könnt.
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Breze
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Ihre Meinung zum ThemaFreitag, 1. Dezember 2006 22:36
Breze: Samstag, 2. Dezember 2006
Samstag der 34. Woche im Jahreskreis
Tagesheilige : Hl. Luzius
Hl. Theresia vom Kinde Jesus : « Damit ihr vor den Menschensohn hintreten könnt »
Buch der Offenbarung 22,1-7.
Und er zeigte mir einen Strom, das Wasser des Lebens, klar wie Kristall; er geht vom Thron Gottes und des Lammes aus. Zwischen der Straße der Stadt und dem Strom, hüben und drüben, stehen Bäume des Lebens. Zwölfmal tragen sie Früchte, jeden Monat einmal; und die Blätter der Bäume dienen zur Heilung der Völker. Es wird nichts mehr geben, was der Fluch Gottes trifft. Der Thron Gottes und des Lammes wird in der Stadt stehen, und seine Knechte werden ihm dienen. Sie werden sein Angesicht schauen, und sein Name ist auf ihre Stirn geschrieben. Es wird keine Nacht mehr geben, und sie brauchen weder das Licht einer Lampe noch das Licht der Sonne. Denn der Herr, ihr Gott, wird über ihnen leuchten, und sie werden herrschen in alle Ewigkeit. Und der Engel sagte zu mir: Diese Worte sind zuverlässig und wahr. Gott, der Herr über den Geist der Propheten, hat seinen Engel gesandt, um seinen Knechten zu zeigen, was bald geschehen muß. Siehe, ich komme bald. Selig, wer an den prophetischen Worten dieses Buches festhält.
Psalm 95,1-2.3-5.6-7.
Kommt, laßt uns jubeln vor dem Herrn und zujauchzen dem Fels unsres Heiles!
Laßt uns mit Lob seinem Angesicht nahen, vor ihm jauchzen mit Liedern!
Denn der Herr ist ein großer Gott, ein großer König über allen Göttern.
In seiner Hand sind die Tiefen der Erde, sein sind die Gipfel der Berge.
Sein ist das Meer, das er gemacht hat, das trockene Land, das seine Hände gebildet.
Kommt, laßt uns niederfallen, uns vor ihm verneigen, laßt uns niederknien vor dem Herrn, unserm Schöpfer!
Denn er ist unser Gott, wir sind das Volk seiner Weide, die Herde, von seiner Hand geführt. Ach, würdet ihr doch heute auf seine Stimme hören!
Evangelium nach Lukas 21,34-36.
Nehmt euch in acht, daß Rausch und Trunkenheit und die Sorgen des Alltags euch nicht verwirren und daß jener Tag euch nicht plötzlich überrascht, (so) wie (man in) eine Falle (gerät); denn er wird über alle Bewohner der ganzen Erde hereinbrechen. Wacht und betet allezeit, damit ihr allem, was geschehen wird, entrinnen und vor den Menschensohn hintreten könnt.
Tagesheilige : Hl. Luzius
Hl. Theresia vom Kinde Jesus : « Damit ihr vor den Menschensohn hintreten könnt »
Buch der Offenbarung 22,1-7.
Und er zeigte mir einen Strom, das Wasser des Lebens, klar wie Kristall; er geht vom Thron Gottes und des Lammes aus. Zwischen der Straße der Stadt und dem Strom, hüben und drüben, stehen Bäume des Lebens. Zwölfmal tragen sie Früchte, jeden Monat einmal; und die Blätter der Bäume dienen zur Heilung der Völker. Es wird nichts mehr geben, was der Fluch Gottes trifft. Der Thron Gottes und des Lammes wird in der Stadt stehen, und seine Knechte werden ihm dienen. Sie werden sein Angesicht schauen, und sein Name ist auf ihre Stirn geschrieben. Es wird keine Nacht mehr geben, und sie brauchen weder das Licht einer Lampe noch das Licht der Sonne. Denn der Herr, ihr Gott, wird über ihnen leuchten, und sie werden herrschen in alle Ewigkeit. Und der Engel sagte zu mir: Diese Worte sind zuverlässig und wahr. Gott, der Herr über den Geist der Propheten, hat seinen Engel gesandt, um seinen Knechten zu zeigen, was bald geschehen muß. Siehe, ich komme bald. Selig, wer an den prophetischen Worten dieses Buches festhält.
Psalm 95,1-2.3-5.6-7.
Kommt, laßt uns jubeln vor dem Herrn und zujauchzen dem Fels unsres Heiles!
Laßt uns mit Lob seinem Angesicht nahen, vor ihm jauchzen mit Liedern!
Denn der Herr ist ein großer Gott, ein großer König über allen Göttern.
In seiner Hand sind die Tiefen der Erde, sein sind die Gipfel der Berge.
Sein ist das Meer, das er gemacht hat, das trockene Land, das seine Hände gebildet.
Kommt, laßt uns niederfallen, uns vor ihm verneigen, laßt uns niederknien vor dem Herrn, unserm Schöpfer!
Denn er ist unser Gott, wir sind das Volk seiner Weide, die Herde, von seiner Hand geführt. Ach, würdet ihr doch heute auf seine Stimme hören!
Evangelium nach Lukas 21,34-36.
Nehmt euch in acht, daß Rausch und Trunkenheit und die Sorgen des Alltags euch nicht verwirren und daß jener Tag euch nicht plötzlich überrascht, (so) wie (man in) eine Falle (gerät); denn er wird über alle Bewohner der ganzen Erde hereinbrechen. Wacht und betet allezeit, damit ihr allem, was geschehen wird, entrinnen und vor den Menschensohn hintreten könnt.
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Redakteur:
Breze
Freitag, 1. Dezember 2006 16:20
taunuß: Du hältst deine hände über
die Gesunden und Bedrückten
die Normalen und Verrückten
doch die Ansichten darüber,
wer Normal ist Gott mein lieber,
meinst du nicht,daß die verzerrt sind
weil die Falschen eingesperrt sind?
die Normalen und Verrückten
doch die Ansichten darüber,
wer Normal ist Gott mein lieber,
meinst du nicht,daß die verzerrt sind
weil die Falschen eingesperrt sind?
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Redakteur:
taunuß
Quelle: Sonja Marlin
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Ihre Meinung zum ThemaDonnerstag, 30. November 2006 22:36
Breze: Freitag, 1. Dezember 2006
Tagesheilige : Hl. Blanca, Sel. Charles de Foucauld, Hl. Natalie
Buch der Offenbarung 20,1-4.11.21,1-2.
Dann sah ich einen Engel vom Himmel herabsteigen; auf seiner Hand trug er den Schlüssel zum Abgrund und eine schwere Kette. Er überwältigte den Drachen, die alte Schlange – das ist der Teufel oder der Satan –, und er fesselte ihn für tausend Jahre. Er warf ihn in den Abgrund, verschloß diesen und drückte ein Siegel darauf, damit der Drache die Völker nicht mehr verführen konnte, bis die tausend Jahre vollendet sind. Danach muß er für kurze Zeit freigelassen werden. Dann sah ich Throne; und denen, die darauf Platz nahmen, wurde das Gericht übertragen. Ich sah die Seelen aller, die enthauptet worden waren, weil sie an dem Zeugnis Jesu und am Wort Gottes festgehalten hatten. Sie hatten das Tier und sein Standbild nicht angebetet, und sie hatten das Kennzeichen nicht auf ihrer Stirn und auf ihrer Hand anbringen lassen. Sie gelangten zum Leben und zur Herrschaft mit Christus für tausend Jahre. Dann sah ich einen großen weißen Thron und den, der auf ihm saß; vor seinem Anblick flohen Erde und Himmel, und es gab keinen Platz mehr für sie. Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, auch das Meer ist nicht mehr. Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott her aus dem Himmel herabkommen; sie war bereit wie eine Braut, die sich für ihren Mann geschmückt hat.
Psalm 84,3.4.5-6.8.
Meine Seele verzehrt sich in Sehnsucht nach dem Tempel des Herrn. Mein Herz und mein Leib jauchzen ihm zu, ihm, dem lebendigen Gott.
Auch der Sperling findet ein Haus und die Schwalbe ein Nest für ihre Jungen – deine Altäre, Herr der Heerscharen, mein Gott und mein König.
Wohl denen, die wohnen in deinem Haus, die dich allezeit loben. [Sela]
Wohl den Menschen, die Kraft finden in dir, wenn sie sich zur Wallfahrt rüsten.
Sie schreiten dahin mit wachsender Kraft; dann schauen sie Gott auf dem Zion.
Evangelium nach Lukas 21,29-33.
Und er gebrauchte einen Vergleich und sagte: Seht euch den Feigenbaum und die anderen Bäume an: Sobald ihr merkt, daß sie Blätter treiben, wißt ihr, daß der Sommer nahe ist. Genauso sollt ihr erkennen, wenn ihr (all) das geschehen seht, daß das Reich Gottes nahe ist. Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis alles eintrifft. Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.
Buch der Offenbarung 20,1-4.11.21,1-2.
Dann sah ich einen Engel vom Himmel herabsteigen; auf seiner Hand trug er den Schlüssel zum Abgrund und eine schwere Kette. Er überwältigte den Drachen, die alte Schlange – das ist der Teufel oder der Satan –, und er fesselte ihn für tausend Jahre. Er warf ihn in den Abgrund, verschloß diesen und drückte ein Siegel darauf, damit der Drache die Völker nicht mehr verführen konnte, bis die tausend Jahre vollendet sind. Danach muß er für kurze Zeit freigelassen werden. Dann sah ich Throne; und denen, die darauf Platz nahmen, wurde das Gericht übertragen. Ich sah die Seelen aller, die enthauptet worden waren, weil sie an dem Zeugnis Jesu und am Wort Gottes festgehalten hatten. Sie hatten das Tier und sein Standbild nicht angebetet, und sie hatten das Kennzeichen nicht auf ihrer Stirn und auf ihrer Hand anbringen lassen. Sie gelangten zum Leben und zur Herrschaft mit Christus für tausend Jahre. Dann sah ich einen großen weißen Thron und den, der auf ihm saß; vor seinem Anblick flohen Erde und Himmel, und es gab keinen Platz mehr für sie. Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, auch das Meer ist nicht mehr. Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott her aus dem Himmel herabkommen; sie war bereit wie eine Braut, die sich für ihren Mann geschmückt hat.
Psalm 84,3.4.5-6.8.
Meine Seele verzehrt sich in Sehnsucht nach dem Tempel des Herrn. Mein Herz und mein Leib jauchzen ihm zu, ihm, dem lebendigen Gott.
Auch der Sperling findet ein Haus und die Schwalbe ein Nest für ihre Jungen – deine Altäre, Herr der Heerscharen, mein Gott und mein König.
Wohl denen, die wohnen in deinem Haus, die dich allezeit loben. [Sela]
Wohl den Menschen, die Kraft finden in dir, wenn sie sich zur Wallfahrt rüsten.
Sie schreiten dahin mit wachsender Kraft; dann schauen sie Gott auf dem Zion.
Evangelium nach Lukas 21,29-33.
Und er gebrauchte einen Vergleich und sagte: Seht euch den Feigenbaum und die anderen Bäume an: Sobald ihr merkt, daß sie Blätter treiben, wißt ihr, daß der Sommer nahe ist. Genauso sollt ihr erkennen, wenn ihr (all) das geschehen seht, daß das Reich Gottes nahe ist. Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis alles eintrifft. Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.
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Redakteur:
Breze
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Ihre Meinung zum ThemaMittwoch, 29. November 2006 22:40
Breze: Donnerstag, 30. November 2006
Tagesheilige : Hl. AndreasBrief des Apostel Paulus an die Römer 10,9-18.
denn wenn du mit deinem Mund bekennst: «Jesus ist der Herr» und in deinem Herzen glaubst: «Gott hat ihn von den Toten auferweckt», so wirst du gerettet werden. Wer mit dem Herzen glaubt und mit dem Mund bekennt, wird Gerechtigkeit und Heil erlangen. Denn die Schrift sagt: Wer an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen. Darin gibt es keinen Unterschied zwischen Juden und Griechen. Alle haben denselben Herrn; aus seinem Reichtum beschenkt er alle, die ihn anrufen. Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden. Wie sollen sie nun den anrufen, an den sie nicht glauben? Wie sollen sie an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie hören, wenn niemand verkündigt? Wie soll aber jemand verkündigen, wenn er nicht gesandt ist? Darum heißt es in der Schrift: Wie sind die Freudenboten willkommen, die Gutes verkündigen! Doch nicht alle sind dem Evangelium gehorsam geworden. Denn Jesaja sagt: Herr, wer hat unserer Botschaft geglaubt? So gründet der Glaube in der Botschaft, die Botschaft im Wort Christi. Aber, so frage ich, haben sie die Boten etwa nicht gehört? Doch, sie haben sie gehört; denn ihre Stimme war in der ganzen Welt zu hören und ihr Wort bis an die Enden der Erde.
Psalm 19,2-3.4-5.
Die Himmel rühmen die Herrlichkeit Gottes, vom Werk seiner Hände kündet das Firmament.
Ein Tag sagt es dem andern, eine Nacht tut es der andern kund,
ohne Worte und ohne Reden, unhörbar bleibt ihre Stimme.
Doch ihre Botschaft geht in die ganze Welt hinaus, ihre Kunde bis zu den Enden der Erde. Dort hat er der Sonne ein Zelt gebaut.
Evangelium nach Matthäus 4,18-22.
Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er zwei Brüder, Simon, genannt Petrus, und seinen Bruder Andreas; sie warfen gerade ihr Netz in den See, denn sie waren Fischer. Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen. Sofort ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm. Als er weiterging, sah er zwei andere Brüder, Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes; sie waren mit ihrem Vater Zebedäus im Boot und richteten ihre Netze her. Er rief sie, und sogleich verließen sie das Boot und ihren Vater und folgten Jesus.
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Redakteur:
Breze
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Ihre Meinung zum ThemaDienstag, 28. November 2006 22:43
Breze: Mittwoch, 29. November 2006
Tagesheilige : Hl. Christine, Hl. Franz Joseph Rudigier, Hl. Friedrich von RegensburgBuch der Offenbarung 15,1-4.
Dann sah ich ein anderes Zeichen am Himmel, groß und wunderbar. Ich sah sieben Engel mit sieben Plagen, den sieben letzten; denn in ihnen erreicht der Zorn Gottes sein Ende. Dann sah ich etwas, das einem gläsernen Meer glich und mit Feuer durchsetzt war. Und die Sieger über das Tier, über sein Standbild und über die Zahl seines Namens standen auf dem gläsernen Meer und trugen die Harfen Gottes. Sie sangen das Lied des Mose, des Knechtes Gottes, und das Lied zu Ehren des Lammes: Groß und wunderbar sind deine Taten, Herr, Gott und Herrscher über die ganze Schöpfung. Gerecht und zuverlässig sind deine Wege, du König der Völker. Wer wird dich nicht fürchten, Herr, wer wird deinen Namen nicht preisen? Denn du allein bist heilig: Alle Völker kommen und beten dich an; denn deine gerechten Taten sind offenbar geworden.
Psalm 98,1.2-3.7-8.9.
[Ein Psalm.] Singet dem Herrn ein neues Lied; denn er hat wunderbare Taten vollbracht. Er hat mit seiner Rechten geholfen und mit seinem heiligen Arm.
Der Herr hat sein Heil bekannt gemacht und sein gerechtes Wirken enthüllt vor den Augen der Völker.
Er dachte an seine Huld und an seine Treue zum Hause Israel. Alle Enden der Erde sahen das Heil unsres Gottes.
Es brause das Meer und alles, was es erfüllt, der Erdkreis und seine Bewohner.
In die Hände klatschen sollen die Ströme, die Berge sollen jubeln im Chor
vor dem Herrn, wenn er kommt, um die Erde zu richten. Er richtet den Erdkreis gerecht, die Nationen so, wie es recht ist.
Evangelium nach Lukas 21,12-19.
Aber bevor das alles geschieht, wird man euch festnehmen und euch verfolgen. Man wird euch um meines Namens willen den Gerichten der Synagogen übergeben, ins Gefängnis werfen und vor Könige und Statthalter bringen. Dann werdet ihr Zeugnis ablegen können. Nehmt euch fest vor, nicht im voraus für eure Verteidigung zu sorgen; denn ich werde euch die Worte und die Weisheit eingeben, so daß alle eure Gegner nicht dagegen ankommen und nichts dagegen sagen können. Sogar eure Eltern und Geschwister, eure Verwandten und Freunde werden euch ausliefern, und manche von euch wird man töten. Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehaßt werden. Und doch wird euch kein Haar gekrümmt werden. Wenn ihr standhaft bleibt, werdet ihr das Leben gewinnen.
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Redakteur:
Breze
Dienstag, 28. November 2006 00:09
Breze: Diestag, 28. November 2006
Tagesheilige : Hl. Gregor III
Buch der Offenbarung 14,14-19.
Dann sah ich eine weiße Wolke. Auf der Wolke thronte einer, der wie ein Menschensohn aussah. Er trug einen goldenen Kranz auf dem Haupt und eine scharfe Sichel in der Hand. Und ein anderer Engel kam aus dem Tempel und rief dem, der auf der Wolke saß, mit lauter Stimme zu: Schick deine Sichel aus, und ernte! Denn die Zeit zu ernten ist gekommen: Die Frucht der Erde ist reif geworden. Und der, der auf der Wolke saß, schleuderte seine Sichel über die Erde, und die Erde wurde abgeerntet. Und ein anderer Engel trat aus dem himmlischen Tempel. Auch er hatte eine scharfe Sichel. Vom Altar her kam noch ein anderer Engel, der die Macht über das Feuer hatte. Dem, der die scharfe Sichel trug, rief er mit lauter Stimme zu: Schick deine scharfe Sichel aus, und ernte die Trauben vom Weinstock der Erde! Seine Beeren sind reif geworden. Da schleuderte der Engel seine Sichel auf die Erde, erntete den Weinstock der Erde ab und warf die Trauben in die große Kelter des Zornes Gottes.
Psalm 96,10.11-12.13.
Verkündet bei den Völkern: Der Herr ist König. Den Erdkreis hat er gegründet, so daß er nicht wankt. Er richtet die Nationen so, wie es recht ist.
Der Himmel freue sich, die Erde frohlocke, es brause das Meer und alles, was es erfüllt.
Es jauchze die Flur und was auf ihr wächst. Jubeln sollen alle Bäume des Waldes
vor dem Herrn, wenn er kommt, wenn er kommt, um die Erde zu richten. Er richtet den Erdkreis gerecht und die Nationen nach seiner Treue.
Evangelium nach Lukas 21,5-11.
Als einige darüber sprachen, daß der Tempel mit schönen Steinen und Weihegeschenken geschmückt sei, sagte Jesus: Es wird eine Zeit kommen, da wird von allem, was ihr hier seht, kein Stein auf dem andern bleiben; alles wird niedergerissen werden. Sie fragten ihn: Meister, wann wird das geschehen, und an welchem Zeichen wird man erkennen, daß es beginnt? Er antwortete: Gebt acht, daß man euch nicht irreführt! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin es!, und: Die Zeit ist da. – Lauft ihnen nicht nach! Und wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört, laßt euch dadurch nicht erschrecken! Denn das muß als erstes geschehen; aber das Ende kommt noch nicht sofort. Dann sagte er zu ihnen: Ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere. Es wird gewaltige Erdbeben und an vielen Orten Seuchen und Hungersnöte geben; schreckliche Dinge werden geschehen, und am Himmel wird man gewaltige Zeichen sehen.
Buch der Offenbarung 14,14-19.
Dann sah ich eine weiße Wolke. Auf der Wolke thronte einer, der wie ein Menschensohn aussah. Er trug einen goldenen Kranz auf dem Haupt und eine scharfe Sichel in der Hand. Und ein anderer Engel kam aus dem Tempel und rief dem, der auf der Wolke saß, mit lauter Stimme zu: Schick deine Sichel aus, und ernte! Denn die Zeit zu ernten ist gekommen: Die Frucht der Erde ist reif geworden. Und der, der auf der Wolke saß, schleuderte seine Sichel über die Erde, und die Erde wurde abgeerntet. Und ein anderer Engel trat aus dem himmlischen Tempel. Auch er hatte eine scharfe Sichel. Vom Altar her kam noch ein anderer Engel, der die Macht über das Feuer hatte. Dem, der die scharfe Sichel trug, rief er mit lauter Stimme zu: Schick deine scharfe Sichel aus, und ernte die Trauben vom Weinstock der Erde! Seine Beeren sind reif geworden. Da schleuderte der Engel seine Sichel auf die Erde, erntete den Weinstock der Erde ab und warf die Trauben in die große Kelter des Zornes Gottes.
Psalm 96,10.11-12.13.
Verkündet bei den Völkern: Der Herr ist König. Den Erdkreis hat er gegründet, so daß er nicht wankt. Er richtet die Nationen so, wie es recht ist.
Der Himmel freue sich, die Erde frohlocke, es brause das Meer und alles, was es erfüllt.
Es jauchze die Flur und was auf ihr wächst. Jubeln sollen alle Bäume des Waldes
vor dem Herrn, wenn er kommt, wenn er kommt, um die Erde zu richten. Er richtet den Erdkreis gerecht und die Nationen nach seiner Treue.
Evangelium nach Lukas 21,5-11.
Als einige darüber sprachen, daß der Tempel mit schönen Steinen und Weihegeschenken geschmückt sei, sagte Jesus: Es wird eine Zeit kommen, da wird von allem, was ihr hier seht, kein Stein auf dem andern bleiben; alles wird niedergerissen werden. Sie fragten ihn: Meister, wann wird das geschehen, und an welchem Zeichen wird man erkennen, daß es beginnt? Er antwortete: Gebt acht, daß man euch nicht irreführt! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin es!, und: Die Zeit ist da. – Lauft ihnen nicht nach! Und wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört, laßt euch dadurch nicht erschrecken! Denn das muß als erstes geschehen; aber das Ende kommt noch nicht sofort. Dann sagte er zu ihnen: Ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere. Es wird gewaltige Erdbeben und an vielen Orten Seuchen und Hungersnöte geben; schreckliche Dinge werden geschehen, und am Himmel wird man gewaltige Zeichen sehen.
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Redakteur:
Breze
Sonntag, 26. November 2006 23:14
Breze: Montag, 27. November 2006
Tagesheilige : Hl. Bilhild, Hl. Oda
Buch der Offenbarung 14,1-3.4-5.
Und ich sah: Das Lamm stand auf dem Berg Zion, und bei ihm waren hundertvierundvierzigtausend; auf ihrer Stirn trugen sie seinen Namen und den Namen seines Vaters. Dann hörte ich eine Stimme vom Himmel her, die dem Rauschen von Wassermassen und dem Rollen eines gewaltigen Donners glich. Die Stimme, die ich hörte, war wie der Klang der Harfe, die ein Harfenspieler schlägt. Und sie sangen ein neues Lied vor dem Thron und vor den vier Lebewesen und vor den Ältesten. Aber niemand konnte das Lied singen lernen außer den hundertvierundvierzigtausend, die freigekauft und von der Erde weggenommen worden sind. Sie sind es, die sich nicht mit Weibern befleckt haben; denn sie sind jungfräulich. Sie folgen dem Lamm, wohin es geht. Sie allein unter allen Menschen sind freigekauft als Erstlingsgabe für Gott und das Lamm. Denn in ihrem Mund fand sich keinerlei Lüge. Sie sind ohne Makel.
Psalm 24,1-2.3-4.5-6.
[Ein Psalm Davids.] Dem Herrn gehört die Erde und was sie erfüllt, der Erdkreis und seine Bewohner.
Denn er hat ihn auf Meere gegründet, ihn über Strömen befestigt.
Wer darf hinaufziehn zum Berg des Herrn, wer darf stehn an seiner heiligen Stätte?
Der reine Hände hat und ein lauteres Herz, der nicht betrügt und keinen Meineid schwört.
Er wird Segen empfangen vom Herrn und Heil von Gott, seinem Helfer.
Das sind die Menschen, die nach ihm fragen, die dein Antlitz suchen, Gott Jakobs. [Sela]
Evangelium nach Lukas 21,1-4.
Er blickte auf und sah, wie die Reichen ihre Gaben in den Opferkasten legten. Dabei sah er auch eine arme Witwe, die zwei kleine Münzen hineinwarf. Da sagte er: Wahrhaftig, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr hineingeworfen als alle anderen. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluß geopfert; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat ihren ganzen Lebensunterhalt hergegeben.
Buch der Offenbarung 14,1-3.4-5.
Und ich sah: Das Lamm stand auf dem Berg Zion, und bei ihm waren hundertvierundvierzigtausend; auf ihrer Stirn trugen sie seinen Namen und den Namen seines Vaters. Dann hörte ich eine Stimme vom Himmel her, die dem Rauschen von Wassermassen und dem Rollen eines gewaltigen Donners glich. Die Stimme, die ich hörte, war wie der Klang der Harfe, die ein Harfenspieler schlägt. Und sie sangen ein neues Lied vor dem Thron und vor den vier Lebewesen und vor den Ältesten. Aber niemand konnte das Lied singen lernen außer den hundertvierundvierzigtausend, die freigekauft und von der Erde weggenommen worden sind. Sie sind es, die sich nicht mit Weibern befleckt haben; denn sie sind jungfräulich. Sie folgen dem Lamm, wohin es geht. Sie allein unter allen Menschen sind freigekauft als Erstlingsgabe für Gott und das Lamm. Denn in ihrem Mund fand sich keinerlei Lüge. Sie sind ohne Makel.
Psalm 24,1-2.3-4.5-6.
[Ein Psalm Davids.] Dem Herrn gehört die Erde und was sie erfüllt, der Erdkreis und seine Bewohner.
Denn er hat ihn auf Meere gegründet, ihn über Strömen befestigt.
Wer darf hinaufziehn zum Berg des Herrn, wer darf stehn an seiner heiligen Stätte?
Der reine Hände hat und ein lauteres Herz, der nicht betrügt und keinen Meineid schwört.
Er wird Segen empfangen vom Herrn und Heil von Gott, seinem Helfer.
Das sind die Menschen, die nach ihm fragen, die dein Antlitz suchen, Gott Jakobs. [Sela]
Evangelium nach Lukas 21,1-4.
Er blickte auf und sah, wie die Reichen ihre Gaben in den Opferkasten legten. Dabei sah er auch eine arme Witwe, die zwei kleine Münzen hineinwarf. Da sagte er: Wahrhaftig, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr hineingeworfen als alle anderen. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluß geopfert; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat ihren ganzen Lebensunterhalt hergegeben.
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Redakteur:
Breze
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Ihre Meinung zum ThemaSonntag, 26. November 2006 19:56
Wolfgang Goderski: Kindergebet im Advent
Du lieber Heiland, Jesus Christ
weil bald Dein Geburtstag ist
wollen wir ab jetzt so leben,
dass Du an uns Freude hast –
oder fast.
Bitte, gib uns Deinen Segen.
Amen
weil bald Dein Geburtstag ist
wollen wir ab jetzt so leben,
dass Du an uns Freude hast –
oder fast.
Bitte, gib uns Deinen Segen.
Amen
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Redakteur:
Wolfgang Goderski
Quelle: Wolfgang Goderski, Brilon
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Ihre Meinung zum ThemaSonntag, 26. November 2006 19:16
Pater Angelos Agious , Katholische Kirche in Korfu, Griechenland: Gegrüßet seist du, Maria
[link]Pater Angelos Agious, Katholische Kirche Korfu, Griechenland[link]keine vorhanden[link]Pater Angelos
Agious, Katholische Kirche in Korfu-Stadt auf Korfu, Griechenland
O heiligste Mutter Jesu,
lass uns dich grüßen mit den selben Worten, mit denen dich am heiligen Tag der Verkündigung der Engel Gottes grüßte: Gegrüßet seist du, Maria.
O reinste Jungfrau, mach uns fähig, gleich einem Echo der Engelstimme die Worte zu wiederholen, die in deiner armen Hütte erklangen, als dein Tag anbrach, unbegreiflich, der da heißt:Gegrüßet seist du, Maria.
An diesem Tag wurden in dir alle Geschlechter gesegnet. An diesem Tag begann die Weltgeschichte neu mit den frohen Worten des Engels: Gegrüßet seist du, Maria.
Mit dem Gegrüßetseist du Maria begann eine neue Zeit, mit dem Gegrüßet seist du Maria stieg für die Menschheit die Morgenröte der Gnade auf.
Mit dem Gegrüßet seist du Maria begann deine Herrschaft, o Jungfrau, voll der Gnade.
So laß uns dir sagen: Gegrüßet seist du Maria. Laß uns mit unseren unwürdigen Lippen deinen heiligen Namen aussprechen, jeden Tag, ohne Ende, bis zu unserem letzten Atemzug wiederholen: Gegrüßet seist du, Maria.
Mache uns würdig, eines Tages im Himmel mit allen Engeln und Heiligen zu singen: Gegrüßet seist du, Maria.
Mit diesen Worten grüßte dich an jenem Tag Gabriel, der Brautwerber des großen Königs, der um deine Hand anhielt, du anmutigste Tochter der Menschen. O liebenswürdigste Jungfrau, in dir vereinen sich Himmel und Erde, aus dir wurde Gottes Sohn geboren. Darum wollen wir nicht aufhören zu sagen: Gegrüßet seist du, Maria, Gnadenreiche, der Herr ist mit dir, du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes.
O Maria, o heiligste Mutter Gottes, bitte für uns Sünder. Schütze uns in unserem Leben hier auf Erden, und wenn wir in unseren letzten Tagen mit Schrecken den Schatten des Todes auf uns spüren, bleibe bei uns, um mit deinem milden Blick die Geister der Finsternis zu vertreiben. O bleibe bei uns, wie du unter dem Kreuz aushieltest und den letzten Atemzug deines Sohnes empfingst.
In deine Hände empfehlen wir unseren Geist und sagen:
Gegrüßet seist du, Maria.
O heiligste Mutter Jesu,
lass uns dich grüßen mit den selben Worten, mit denen dich am heiligen Tag der Verkündigung der Engel Gottes grüßte: Gegrüßet seist du, Maria.
O reinste Jungfrau, mach uns fähig, gleich einem Echo der Engelstimme die Worte zu wiederholen, die in deiner armen Hütte erklangen, als dein Tag anbrach, unbegreiflich, der da heißt:Gegrüßet seist du, Maria.
An diesem Tag wurden in dir alle Geschlechter gesegnet. An diesem Tag begann die Weltgeschichte neu mit den frohen Worten des Engels: Gegrüßet seist du, Maria.
Mit dem Gegrüßetseist du Maria begann eine neue Zeit, mit dem Gegrüßet seist du Maria stieg für die Menschheit die Morgenröte der Gnade auf.
Mit dem Gegrüßet seist du Maria begann deine Herrschaft, o Jungfrau, voll der Gnade.
So laß uns dir sagen: Gegrüßet seist du Maria. Laß uns mit unseren unwürdigen Lippen deinen heiligen Namen aussprechen, jeden Tag, ohne Ende, bis zu unserem letzten Atemzug wiederholen: Gegrüßet seist du, Maria.
Mache uns würdig, eines Tages im Himmel mit allen Engeln und Heiligen zu singen: Gegrüßet seist du, Maria.
Mit diesen Worten grüßte dich an jenem Tag Gabriel, der Brautwerber des großen Königs, der um deine Hand anhielt, du anmutigste Tochter der Menschen. O liebenswürdigste Jungfrau, in dir vereinen sich Himmel und Erde, aus dir wurde Gottes Sohn geboren. Darum wollen wir nicht aufhören zu sagen: Gegrüßet seist du, Maria, Gnadenreiche, der Herr ist mit dir, du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes.
O Maria, o heiligste Mutter Gottes, bitte für uns Sünder. Schütze uns in unserem Leben hier auf Erden, und wenn wir in unseren letzten Tagen mit Schrecken den Schatten des Todes auf uns spüren, bleibe bei uns, um mit deinem milden Blick die Geister der Finsternis zu vertreiben. O bleibe bei uns, wie du unter dem Kreuz aushieltest und den letzten Atemzug deines Sohnes empfingst.
In deine Hände empfehlen wir unseren Geist und sagen:
Gegrüßet seist du, Maria.
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Redakteur:
Pater Angelos Agious , Katholische Kirche in Korfu, Griechenland
Quelle: Pater Angelos Agious, Katholische Kirche Korfu (Domo Korfu – Griechenland), 1999
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Breze: Freitag, 24. November 2006
Tagesheilige : Hl. Andreas Dung-Lac, Hl. Modestus
Buch der Offenbarung 10,8-11.
Und die Stimme aus dem Himmel, die ich gehört hatte, sprach noch einmal zu mir: Geh, nimm das Buch, das der Engel, der auf dem Meer und auf dem Land steht, aufgeschlagen in der Hand hält. Und ich ging zu dem Engel und bat ihn, mir das kleine Buch zu geben. Er sagte zu mir: Nimm und iß es! In deinem Magen wird es bitter sein, in deinem Mund aber süß wie Honig. Da nahm ich das kleine Buch aus der Hand des Engels und aß es. In meinem Mund war es süß wie Honig. Als ich es aber gegessen hatte, wurde mein Magen bitter. Und mir wurde gesagt: Du mußt noch einmal weissagen über viele Völker und Nationen mit ihren Sprachen und Königen.
Psalm 119,14.24.72.103.111.131.
Nach deinen Vorschriften zu leben freut mich mehr als großer Besitz.
Deine Vorschriften machen mich froh; sie sind meine Berater.
Die Weisung deines Mundes ist mir lieb, mehr als große Mengen von Gold und Silber.
Wie köstlich ist für meinen Gaumen deine Verheißung, süßer als Honig für meinen Mund.
Deine Vorschriften sind auf ewig mein Erbteil; denn sie sind die Freude meines Herzens.
Weit öffne ich meinen Mund und lechze nach deinen Geboten; denn nach ihnen hab’ ich Verlangen.
Evangelium nach Lukas 19,45-48.
Dann ging er in den Tempel und begann, die Händler hinauszutreiben. Er sagte zu ihnen: In der Schrift steht: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht. Er lehrte täglich im Tempel. Die Hohenpriester, die Schriftgelehrten und die übrigen Führer des Volkes aber suchten ihn umzubringen. Sie wußten jedoch nicht, wie sie es machen sollten, denn das ganze Volk hing an ihm und hörte ihn gern.
Buch der Offenbarung 10,8-11.
Und die Stimme aus dem Himmel, die ich gehört hatte, sprach noch einmal zu mir: Geh, nimm das Buch, das der Engel, der auf dem Meer und auf dem Land steht, aufgeschlagen in der Hand hält. Und ich ging zu dem Engel und bat ihn, mir das kleine Buch zu geben. Er sagte zu mir: Nimm und iß es! In deinem Magen wird es bitter sein, in deinem Mund aber süß wie Honig. Da nahm ich das kleine Buch aus der Hand des Engels und aß es. In meinem Mund war es süß wie Honig. Als ich es aber gegessen hatte, wurde mein Magen bitter. Und mir wurde gesagt: Du mußt noch einmal weissagen über viele Völker und Nationen mit ihren Sprachen und Königen.
Psalm 119,14.24.72.103.111.131.
Nach deinen Vorschriften zu leben freut mich mehr als großer Besitz.
Deine Vorschriften machen mich froh; sie sind meine Berater.
Die Weisung deines Mundes ist mir lieb, mehr als große Mengen von Gold und Silber.
Wie köstlich ist für meinen Gaumen deine Verheißung, süßer als Honig für meinen Mund.
Deine Vorschriften sind auf ewig mein Erbteil; denn sie sind die Freude meines Herzens.
Weit öffne ich meinen Mund und lechze nach deinen Geboten; denn nach ihnen hab’ ich Verlangen.
Evangelium nach Lukas 19,45-48.
Dann ging er in den Tempel und begann, die Händler hinauszutreiben. Er sagte zu ihnen: In der Schrift steht: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht. Er lehrte täglich im Tempel. Die Hohenpriester, die Schriftgelehrten und die übrigen Führer des Volkes aber suchten ihn umzubringen. Sie wußten jedoch nicht, wie sie es machen sollten, denn das ganze Volk hing an ihm und hörte ihn gern.
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Breze
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