
Humorvolles

diakonos: Kardinal Siri
Wenn ein Bischof zelebriert, spricht er an der Stelle, wo im Kanon der Bischof genannt wird, bekannterweise:
„… und mit mir, deinem unwürdigen Diener…“.
Das tat natürlich auch der Genueser Kardinal Giuseppe Siri (der 1978 sogar zweimal als „papabile“ gehandelt wurde).
Ein Pfarrer der Diözese hörte das und bei der nächsten Messe sprach er: „…mit unserem Papst Paul und unserem unwürdigen Bischof Giuseppe…“
Dem Kardinal kam es zu Ohren und er zitierte den Pfarrer und fragte ihn, was er sich denn da erlaube.
Der Pfarrer antwortete schlagfertig: „Eminenz, wenn Sie selbst sagen, was Sie nicht glauben, werde ich es wohl sagen dürfen, wenn ich es glaube“
Mir wurde es als wahre Begebenheit erzählt. Aber: Se non è vero è ben trovato.
Damit werde ich jetzt den Konservativen hier wohl zuviel auf die Zehen getreten sein!?!?
Das tat natürlich auch der Genueser Kardinal Giuseppe Siri (der 1978 sogar zweimal als „papabile“ gehandelt wurde).
Ein Pfarrer der Diözese hörte das und bei der nächsten Messe sprach er: „…mit unserem Papst Paul und unserem unwürdigen Bischof Giuseppe…“
Dem Kardinal kam es zu Ohren und er zitierte den Pfarrer und fragte ihn, was er sich denn da erlaube.
Der Pfarrer antwortete schlagfertig: „Eminenz, wenn Sie selbst sagen, was Sie nicht glauben, werde ich es wohl sagen dürfen, wenn ich es glaube“
Mir wurde es als wahre Begebenheit erzählt. Aber: Se non è vero è ben trovato.
Damit werde ich jetzt den Konservativen hier wohl zuviel auf die Zehen getreten sein!?!?
Diesen Beitrag bearbeiten
Redakteur:
diakonos
Samstag, 14. Januar 2006 16:29
Sozialkatholisch: Beerdigung
Eine Frau in schwarz kommt zum Priester und bittet ihn unter Tränen ihren gerade verstorbenen Hund zu
beerdigen. Der Priester lehnt mit den Worten ab: „Aber gnädige Frau ein Tier hat doch keine unsterbliche
Seele.“ Die Frau beteuert aber wie sehr sie den Hund geliebt hat und das sie möchte das er mit dem Segen
der Kirche beerdigt werden soll. Der Priester versucht es ihr noch einmal zu erklären das das katholische
Begräbnis doch nur für Menschen gedacht ist.
Darauf sagt die Frau: „Dann nehme ich eben die 100€ und gehe zum evangelischen Pastor.“
Da sagt der Priester schnell: „ Warum haben sie denn nicht gleich gesagt das der Hund katholisch war?“
Darauf sagt die Frau: „Dann nehme ich eben die 100€ und gehe zum evangelischen Pastor.“
Da sagt der Priester schnell: „ Warum haben sie denn nicht gleich gesagt das der Hund katholisch war?“
Diesen Beitrag bearbeiten
Redakteur:
Sozialkatholisch
Keine Lesermeinungen
Ihre Meinung zum ThemaDienstag, 10. Januar 2006 18:45
Leo Rosten: The New Joys of Yiddish
„Mit drei Dingen verrät sich ein Mann: mit seinem Trinken, seinem Zungenschlag und seinem Temperament“,
heißt es im Talmud (Erubin 65b).
„Und manche sagen, auch mit seinem Gelächter.“
***
In der Lounge eines großen Hotels in den Catskills sitzen Mrs. Meckler und Mrs. Smelkin. Die Sonne ist längst untergegangen, und so sagt Mrs. Smelkin: „Wie wäre es mit einem Cocktail?“
„Nein, danke, Ich trinke nie.“
„Nein? Warum nicht?“
„Nu, vor den Kindern mag ich nicht trinken. Und ohne die Kinder gibt’s keinen Grund.“
„Und manche sagen, auch mit seinem Gelächter.“
***
In der Lounge eines großen Hotels in den Catskills sitzen Mrs. Meckler und Mrs. Smelkin. Die Sonne ist längst untergegangen, und so sagt Mrs. Smelkin: „Wie wäre es mit einem Cocktail?“
„Nein, danke, Ich trinke nie.“
„Nein? Warum nicht?“
„Nu, vor den Kindern mag ich nicht trinken. Und ohne die Kinder gibt’s keinen Grund.“
Diesen Beitrag bearbeiten
Redakteur:
Leo Rosten
Keine Lesermeinungen
Ihre Meinung zum ThemaSonntag, 8. Januar 2006 00:00
clemens: Die nächste Marienerscheinung
Die Allerheiligste Dreifaltigkeit berät sich mit der Mutter Gottes, wo die nächste Marienerscheinung
stattfinden soll:
In Frankreich? Ach nein, da war Maria schon in Lourdes und
in La Salette.
In Portugal? Ach nein, da war sie schon in Fatima.
In Medjugorje?
O ja, sagt Maria, da war ich noch nie!
In Frankreich? Ach nein, da war Maria schon in Lourdes und
in La Salette.
In Portugal? Ach nein, da war sie schon in Fatima.
In Medjugorje?
O ja, sagt Maria, da war ich noch nie!
Diesen Beitrag bearbeiten
Redakteur:
clemens
Freitag, 6. Januar 2006 22:13
clemens: Drei weise Politiker
besuchen das Jesuskind und bringen Ihm ihre Gaben:
Der erste bringt Gold.
Der zweite bringt Aktien.
Der dritte bringt Myrrhe.
„Nur Myrrrrhe????“ rufen die ersten beiden ganz enttäuscht.
Der erste bringt Gold.
Der zweite bringt Aktien.
Der dritte bringt Myrrhe.
„Nur Myrrrrhe????“ rufen die ersten beiden ganz enttäuscht.
Diesen Beitrag bearbeiten
Redakteur:
clemens
Keine Lesermeinungen
Ihre Meinung zum ThemaDonnerstag, 5. Januar 2006 15:40
Felix cogitans Mus: CATUS MONACHUS FIT – Eine Katze wird Mönch
In quodam monasterio fuit quidam catus, qui omnes mures cepit et interfecit – excepto uno magno mure.
Tandem catus fecit sibi radi coronam, induit cucullam et inter alios monachos sedit et comedit. Videns
hoc mus gavisus est credens, quod catus nollet ei nocere. Sed subito captus a cato dixit ratus: „Quare
talem crudelitatem facis? Nonne monachus factus es?“ Catus respondit: „Numquam ita bene praedicabis, ut
te dimittam, frater.“
In einem Kloster war eine Katze, die alle Mäuse fing und tötete – ausgenommen eine große Maus. Schließlich ließ die Katze sich einen Haarkranz rasieren, zog eine Kutte an und saß und speiste unter den anderen Mönchen. Die Maus sah das, freute sich und glaubte, dass die Katze ihr nicht schaden wollte. Aber plötzlich wurde die Maus von der Katze gefangen und sagte: „Weshalb begehst du eine solche Grausamkeit? Bist du nicht Mönch geworden?“ Die Katze antwortete: „Nie wirst du so gut predigen, dass ich dich laufen lasse, Bruder.“
In einem Kloster war eine Katze, die alle Mäuse fing und tötete – ausgenommen eine große Maus. Schließlich ließ die Katze sich einen Haarkranz rasieren, zog eine Kutte an und saß und speiste unter den anderen Mönchen. Die Maus sah das, freute sich und glaubte, dass die Katze ihr nicht schaden wollte. Aber plötzlich wurde die Maus von der Katze gefangen und sagte: „Weshalb begehst du eine solche Grausamkeit? Bist du nicht Mönch geworden?“ Die Katze antwortete: „Nie wirst du so gut predigen, dass ich dich laufen lasse, Bruder.“
Diesen Beitrag bearbeiten
Redakteur:
Felix cogitans Mus
Keine Lesermeinungen
Ihre Meinung zum ThemaDonnerstag, 5. Januar 2006 11:00
Alexander von Humboldt: Das Chamäleon
Die „New York Tribune“ berichtete am 25.11.1856 von einer Reise des großen Forschers Alexander von Humboldt,
er habe ein Chamäleon entdeckt und folgendermaßen beschrieben:
„Das Tier kann gleichzeitig nach verschiedenen Richtungen sehen. Es blickt mit einem Auge zum Himmel, während das andere zur Erde sieht. Viele Kirchendiener tun das ebenso.“
„Das Tier kann gleichzeitig nach verschiedenen Richtungen sehen. Es blickt mit einem Auge zum Himmel, während das andere zur Erde sieht. Viele Kirchendiener tun das ebenso.“
Diesen Beitrag bearbeiten
Redakteur:
Alexander von Humboldt
Keine Lesermeinungen
Ihre Meinung zum ThemaDonnerstag, 5. Januar 2006 10:42
Robert Lembke: Die Ehe
Der einzige Geschäftszweig,
bei dem die Mehrzahl der leitenden
Positionen von Frauen besetzt ist,
ist die Ehe.
bei dem die Mehrzahl der leitenden
Positionen von Frauen besetzt ist,
ist die Ehe.
Diesen Beitrag bearbeiten
Redakteur:
Robert Lembke
Keine Lesermeinungen
Ihre Meinung zum ThemaMittwoch, 4. Januar 2006 20:12
Christin: Humor und heiteres:
Was sagt eine Schnecke, die auf einer Schildkröte sitzt? „Huiiiii gehts flott voran…“
Gehen 2 Hunde in der Wüste spazieren. Sagt der Eine zum Anderen: „Wenn jetzt nicht gleich ein Baum kommt, mache ich in die Hose.“
Kommen zwei Flöhe aus dem Theater, als es gerade zu regnen beginnt. Meint der eine zum anderen: „Was ist, gehen wir zu Fuß oder nehmen wir uns einen Hund?“
Mutter Fliege spaziert mit ihren Kindern über Papas Glatze. „Wie die Zeit vergeht, als ich so alt war wie ihr, war da nur ein schmaler Fußweg!“
Mama kommt abends heim.Der kleine Hans begrüßt sie mit den Worten:„Mutti, du musst nichts mehr machen. Ich habe alles Geschirr abgewaschen und mein Bruder hat abgetrocknet und Vati hat all die Scherben zusammen gekehrt.
Gehen 2 Hunde in der Wüste spazieren. Sagt der Eine zum Anderen: „Wenn jetzt nicht gleich ein Baum kommt, mache ich in die Hose.“
Kommen zwei Flöhe aus dem Theater, als es gerade zu regnen beginnt. Meint der eine zum anderen: „Was ist, gehen wir zu Fuß oder nehmen wir uns einen Hund?“
Mutter Fliege spaziert mit ihren Kindern über Papas Glatze. „Wie die Zeit vergeht, als ich so alt war wie ihr, war da nur ein schmaler Fußweg!“
Mama kommt abends heim.Der kleine Hans begrüßt sie mit den Worten:„Mutti, du musst nichts mehr machen. Ich habe alles Geschirr abgewaschen und mein Bruder hat abgetrocknet und Vati hat all die Scherben zusammen gekehrt.
Diesen Beitrag bearbeiten
Redakteur:
Christin
Quelle: www.kirchenweb.at
Dienstag, 3. Januar 2006 18:10
hm: Noch eine „amüsante“ Begebenheit aus Italien
Don Gabriele Amorth, seit 1986 Exorzist der Stadt Rom:
„Viele glauben – aus mir unverständlichen Gründen – , daß die Dämonen geschwätzig sind und die Sünden anwesender Personen öffentlich preisgeben. Das ist nicht richtig. Die Dämonen reden nicht gerne, und wenn sie einmal losplappern, dann sagen sie schmutzige Sachen, um den Exorzisten zu verwirren und seinen Fragen auszuweichen. Aber es gibt auch Ausnahmen.
Einmal hatte P. Candido einen Priester eingeladen, bei einem Exorzismus dabei zu sein, der damit prahlte, nicht an Dämonen zu glauben. Der Priester ging zwar hin, aber er verhielt sich in einer verächtlichen Art, verschränkte die Arme, betete nicht mit (was Anwesende immer tun müssen) und lächelte ironisch. Auf einmal wandte sich der Dämon an ihn: ‘Du sagst, daß du nicht an mich glaubst. Aber du glaubst an die Weiber, ja, an die glaubst du. Und wie du an die glaubst!’ Der Beschämte zog sich ganz leise zurück, und als er die Tür erreichte, verschwand er in aller Eile.“
„Viele glauben – aus mir unverständlichen Gründen – , daß die Dämonen geschwätzig sind und die Sünden anwesender Personen öffentlich preisgeben. Das ist nicht richtig. Die Dämonen reden nicht gerne, und wenn sie einmal losplappern, dann sagen sie schmutzige Sachen, um den Exorzisten zu verwirren und seinen Fragen auszuweichen. Aber es gibt auch Ausnahmen.
Einmal hatte P. Candido einen Priester eingeladen, bei einem Exorzismus dabei zu sein, der damit prahlte, nicht an Dämonen zu glauben. Der Priester ging zwar hin, aber er verhielt sich in einer verächtlichen Art, verschränkte die Arme, betete nicht mit (was Anwesende immer tun müssen) und lächelte ironisch. Auf einmal wandte sich der Dämon an ihn: ‘Du sagst, daß du nicht an mich glaubst. Aber du glaubst an die Weiber, ja, an die glaubst du. Und wie du an die glaubst!’ Der Beschämte zog sich ganz leise zurück, und als er die Tür erreichte, verschwand er in aller Eile.“
Diesen Beitrag bearbeiten
Redakteur:
hm
Dienstag, 3. Januar 2006 00:21
clemens: Und nochn Witz
Der Bauer kommt aus der Kneipe zu spät nach Hause.
Er weiß, dass sein Weib mit dem Nudelholz hinter der Türe wartet. also schiebt er seinen im Hof stehenden Gaul mit dem Hinterteil zuerst rein. Die Frau schlägt zu, der Gaul schlägt aus, die Frau ist tot!
Beerdigung:
Bei allen Frauen, die kondolieren, schüttelt der Bauer den Kopf.
Bei allen Männern nickt er.
Die Frauen fragten: „Hat sie sehr gelitten?“
Die Männer fragten: „Kann ich mal den Gaul haben?“
O weh, bald werd ich als Macho gesperrt??? Clemens
Er weiß, dass sein Weib mit dem Nudelholz hinter der Türe wartet. also schiebt er seinen im Hof stehenden Gaul mit dem Hinterteil zuerst rein. Die Frau schlägt zu, der Gaul schlägt aus, die Frau ist tot!
Beerdigung:
Bei allen Frauen, die kondolieren, schüttelt der Bauer den Kopf.
Bei allen Männern nickt er.
Die Frauen fragten: „Hat sie sehr gelitten?“
Die Männer fragten: „Kann ich mal den Gaul haben?“
O weh, bald werd ich als Macho gesperrt??? Clemens
Diesen Beitrag bearbeiten
Redakteur:
clemens
Keine Lesermeinungen
Ihre Meinung zum ThemaSamstag, 24. Dezember 2005 03:00
hm: Nochn weihnachtlichen „Witz“ aus Wien
Eines der größten Esotericgeschäfte in Vienna befindet sich in der dortigen Margaretenstraße und trägt
den englischen Namen „Esoteric and More“.
„Namensgeber“ der Straße ist laut einem „Lexikon der Wiener Straßennamen“ die hl. Margareta von Antiochia (eine der sog. vier „virgines capitales“) bzw. eine ihr geweihte Kapelle.
Namensgeber für das boomende Esotericgeschäft (Bücher, Magieutensilien, …) dürfte aber wohl nicht der im Großen Jubiläumsjahr 2000 zum Patron der Politiker ernannte Sir Thomas More sein.
MERRY CHRISTMAS!!!
„Namensgeber“ der Straße ist laut einem „Lexikon der Wiener Straßennamen“ die hl. Margareta von Antiochia (eine der sog. vier „virgines capitales“) bzw. eine ihr geweihte Kapelle.
Namensgeber für das boomende Esotericgeschäft (Bücher, Magieutensilien, …) dürfte aber wohl nicht der im Großen Jubiläumsjahr 2000 zum Patron der Politiker ernannte Sir Thomas More sein.
MERRY CHRISTMAS!!!
Diesen Beitrag bearbeiten
Redakteur:
hm
Quelle: hm
Keine Lesermeinungen
Ihre Meinung zum ThemaFreitag, 23. Dezember 2005 00:01
clemens: Und nochn Witz
Frau Schulz kommt nach ihrem Tod an die Himmelspforte und möchte gern wieder mit ihrem Mann vereint sein.
Petrus: „Wie heißt Ihr Mann?“
„Willy“
„Willy Schulz“, Petrus blättert im Buch des Lebens:
„Wir haben 144 000 Willy Schulzes, Sie müssen mir schon was Charakteristisches von ihm sagen. Vielleicht irgend etwas, was er gesagt hat?“
„O, er hat in den 45 Jahren unserer Ehe nie etwas gesagt!“
„Ach der Willy Schulz, der befindet sich in der Abteilung der Marthyrer!“
Petrus: „Wie heißt Ihr Mann?“
„Willy“
„Willy Schulz“, Petrus blättert im Buch des Lebens:
„Wir haben 144 000 Willy Schulzes, Sie müssen mir schon was Charakteristisches von ihm sagen. Vielleicht irgend etwas, was er gesagt hat?“
„O, er hat in den 45 Jahren unserer Ehe nie etwas gesagt!“
„Ach der Willy Schulz, der befindet sich in der Abteilung der Marthyrer!“
Diesen Beitrag bearbeiten
Redakteur:
clemens
Donnerstag, 22. Dezember 2005 23:46
clemens: Witze
Hat hier keiner mehr Humor? Also nochn Witz:
„Herr Pfrarrer, wie sind Sie denn mit dem neuen Organisten zufrieden?“
„O, er spielt sehr biblisch!“
„Wie denn das?“
„Nun, seine rechte Hand weiß nicht, was die linke tut!“
Ha, ha, ha, oder? Ihr Witzmuffel!
„Herr Pfrarrer, wie sind Sie denn mit dem neuen Organisten zufrieden?“
„O, er spielt sehr biblisch!“
„Wie denn das?“
„Nun, seine rechte Hand weiß nicht, was die linke tut!“
Ha, ha, ha, oder? Ihr Witzmuffel!
Diesen Beitrag bearbeiten
Redakteur:
clemens
clemens: Wein-nachtsrätzel
Du fährst mit dem Auto und hälst eine konstante Geschwindigkeit.
Auf deiner linken Seite befindet sich ein Abgrund.
Rechts fährt ein riesiges Feuerwehrauto und hält die gleiche Geschwindigkeit wie du.
Vor dir gallopiert ein Schwein, dass eindeutig größer ist als dein Auto und du kommst nicht vorbei.
Hinter dir folgt ein Hubschrauber auf Bodenhöhe.
Schwein und Hubschrauber halten ebenfalls exakt deine Geschwindigkeit.
Was unternimmst du, um der Gefahr zu entkommen?
Lösung:
Aus dem Kinderkarussell aussteigen und weniger Glühwein trinken!
Gesegnete Wein-nacht.
Auf deiner linken Seite befindet sich ein Abgrund.
Rechts fährt ein riesiges Feuerwehrauto und hält die gleiche Geschwindigkeit wie du.
Vor dir gallopiert ein Schwein, dass eindeutig größer ist als dein Auto und du kommst nicht vorbei.
Hinter dir folgt ein Hubschrauber auf Bodenhöhe.
Schwein und Hubschrauber halten ebenfalls exakt deine Geschwindigkeit.
Was unternimmst du, um der Gefahr zu entkommen?
Lösung:
Aus dem Kinderkarussell aussteigen und weniger Glühwein trinken!
Gesegnete Wein-nacht.
Diesen Beitrag bearbeiten
Redakteur:
clemens
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





