
Humorvolles

Blitzmerker: Jesus war vorkonziliar!
„Jesus war vorkonziliar!“ Nein, dieser Spruch stammt nicht von Onkel Nicholas Gomez Davila, sondern wurde in verschiedenen Diskussionen mit Modernisten immer wieder vernommen.
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Blitzmerker
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Ihre Meinung zum ThemaFreitag, 27. Juni 2008 10:50
„Keingutmensch“: Anmaßendes Geschrei
Die Empörung so mancher Schreiberlinge über Pater Régis de Cacqueray ist eher das Geschrei einer Meute
die als Randgruppe gegen Grundsätzliches unseres Glaubens dennoch Gottes Segen fordert.
Mit Demut vor der Schöpfung – wo auch ihr Platz haben könntet jedoch ohne populistisches Geschrei und ohne den Versuch sich mit den Verantwortungsvollen Familien auf die gleiche Ebene zu stellen – die immerhin eure Pension einbezahlen „dürfen“ etc, wäre der bessere Weg. Immerhin hat die Menschheit in ihrer langen Geschichte sehr wohl die Lehren aus Fehlern der Vergangenheit gezogen, die einige mit unnützen Geplärre wieder einmal in Frage stellt.
Mit Demut vor der Schöpfung – wo auch ihr Platz haben könntet jedoch ohne populistisches Geschrei und ohne den Versuch sich mit den Verantwortungsvollen Familien auf die gleiche Ebene zu stellen – die immerhin eure Pension einbezahlen „dürfen“ etc, wäre der bessere Weg. Immerhin hat die Menschheit in ihrer langen Geschichte sehr wohl die Lehren aus Fehlern der Vergangenheit gezogen, die einige mit unnützen Geplärre wieder einmal in Frage stellt.
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Redakteur:
„Keingutmensch“
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Ihre Meinung zum ThemaMittwoch, 25. Juni 2008 16:55
praktizierender Sodomist †: 10 Gebote
Moses kommt runter vom Berg Sinai.
Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht:
Die Gute: ich hab ihn auf 10 runtergehandelt.
Die Schlechte: Ehebruch ist noch dabei.
Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht:
Die Gute: ich hab ihn auf 10 runtergehandelt.
Die Schlechte: Ehebruch ist noch dabei.
Freitag, 30. Mai 2008 22:19
Regina 1961: Schweine II
Steht ein Schwein vor einer Steckdose und Grunzt wütend: Komm raus, Du Feigling!!!“
Andere Version:
Steht ein Schwein vor der Steckdose und grunzt mitleidig: „Wer hat Dich denn hier eingemauert????“
Regina1961
Andere Version:
Steht ein Schwein vor der Steckdose und grunzt mitleidig: „Wer hat Dich denn hier eingemauert????“
Regina1961
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Redakteur:
Regina 1961
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Ihre Meinung zum ThemaDienstag, 13. Mai 2008 16:27
Lutheraner: Deutsche Balladen – Wilhelm Busch 1832-1908
DER ALTE NARREin Künstler auf dem hohen Seil,
Der alt geworden mittlerweil,
Stieg eines Tages vom Gerüst
Und sprach: Nun will ich unten bleiben
Und nur noch Hausgymnastik treiben,
Was zur Verdauung nötig ist.
Da riefen alle: Oh, wie schad!
Der Meister scheint doch allnachgrad
Zu schwach und steif zum Seilbesteigen!
Ha! denkt er. Dieses wird sich zeigen!
Und richtig, eh der Markt geschlossen,
Treibt er aufs neu die alten Possen
Hoch in der Luft, und zwar mit Glück,
Bis auf ein kleines Mißgeschick.
Er fiel herab in großer Eile
Und knickte sich die Wirbelsäule.
Der alte Narr! Jetzt bleibt er krumm!
So äußert sich das Publikum.
DER ASKET
Im Hochgebirg vor seiner Höhle
Saß der Asket;
Nur noch ein Rest von Leib und Seele
Infolge äußerster Diät.
Demütig ihm zu Füßen kniet
Ein Jüngling, der sich längst bemüht,
Des strengen Büßers strenge Lehren
Nachdenklich prüfend anzuhören.
Grad schließt der Klausner den Sermon
Und spricht: Bekehre dich, mein Sohn.
Verlaß das böse Weltgetriebe.
Vor allem unterlaß die Liebe,
Denn grade sie erweckt aufs neue
Das Leben und mit ihm die Reue.
Da schau mich an. Ich bin so leicht,
Fast hab ich schon das Nichts erreicht,
Und bald verschwind ich in das reine
Zeit-, raum- und traumlos Allundeine.
Als so der Meister in Ekstase,
Sticht ihn ein Bienchen in die Nase.
Oh, welch ein Schrei!
Und dann das Mienenspiel dabei.
Der Jüngling stutzt und ruft: Was seh ich?
Wer solchermaßen leidensfähig,
Wer so gefühlvoll und empfindlich,
Der, fürcht ich, lebt noch viel zu gründlich
Und stirbt noch nicht zum letzten Mal.
Mit diesem kühlen Wort empfahl
Der Jüngling sich und stieg hernieder
Ins tiefe Tal und kam nicht wieder.
DER GÜTIGE WANDRER
Fing man vorzeiten einen Dieb,
Hing man ihn auf mit Schnellbetrieb,
Und meinte man, er sei verschieden,
Ging man nach Haus und war zufrieden.
Ein Wandrer von der weichen Sorte
Kam einst zu solchem Galgenorte
Und sah, daß oben einer hängt,
Dem kürzlich man den Hals verlängt.
Sogleich, als er ihn baumeln sieht,
Zerfließt in Tränen sein Gemüt.
Ich will den armen Schelm begraben,
Denkt er, sonst fressen ihn die Raben.
Nicht ohne Müh, doch mit Geschick,
Klimmt er hinauf und löst den Strick;
Und jener, der im Wind geschwebt,
Liegt unten, scheinbar unbelebt.
Sieh da, nach Änderung der Lage
Tritt neu die Lebenskraft zutage,
So daß der gute Delinquent
Die Welt ganz deutlich wiederkennt.
Zärtlich, als wär’s der eigne Vetter,
Umarmt er seinen Lebensretter,
Nicht einmal, sondern noch einmal,
Vor Freude nach so großer Qual.
Mein lieber Mitmensch, sprach der Wandrer,
Geh in dich, sei hinfür ein andrer.
Zum Anfang für dein neues Leben
Werd ich dir jetzt zwei Gulden geben.
Das Geben tat ihm immer wohl.
Rasch griff er in sein Kamisol,
Wo er zur langen Pilgerfahrt
Den vollen Säckel aufbewahrt.
Er sucht und sucht und fand ihn nicht,
Und länger wurde sein Gesicht.
Er sucht und suchte, wie ein Narr,
Weit wird der Mund, das Auge starr,
Bald ist ihm heiß, bald ist ihm kalt.
Der Dieb verschwand im Tannenwald.
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Redakteur:
Lutheraner
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Ihre Meinung zum ThemaDienstag, 15. April 2008 23:18
Kilian: Es war ein mal eines Tages im Münchner Ordinariat…
„…ich denke nicht daß es den Kardinal sehr erfreuen wird, wenn Sie ihm sagen, daß sein Hirtenstab geklaut wurde, da müssen wir wohl erst einmal gut Wetter machen…“,sprach der Sekretär und ging in das Büro des Kardinals.
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Redakteur:
Kilian
Quelle: Kilian
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Ihre Meinung zum ThemaSonntag, 6. April 2008 22:20
santa rita: Schlachtfest
Zwei Mastschweine unterhalten sich:
„Hör mal, ich glaube ich weiss jetzt, warum der Bauer uns immer so viel zu fressen gibt. Der will nur, dass wir dick und fett werden, um uns dann zu ermorden und sich an unserem Fleisch zu bereichern.“
Darauf das andere:
„Ach, du immer mit deinen Verschwörungstheorien.“
„Hör mal, ich glaube ich weiss jetzt, warum der Bauer uns immer so viel zu fressen gibt. Der will nur, dass wir dick und fett werden, um uns dann zu ermorden und sich an unserem Fleisch zu bereichern.“
Darauf das andere:
„Ach, du immer mit deinen Verschwörungstheorien.“
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Redakteur:
santa rita
Donnerstag, 27. März 2008 17:20
donantonio: The Boys are back in town
Die Tradis kehren zurück…
http://www.youtube.com/watch?v=i0u0zIEuCVI
http://www.youtube.com/watch?v=i0u0zIEuCVI
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Redakteur:
donantonio
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Ihre Meinung zum ThemaDonnerstag, 20. März 2008 21:13
BeatoPioNono: Dr. Christoph Heger und H.H. Prof. May
Herrn Dr. Christoph Heger ist in der Beurteilung Hochw. Herrn Profesor Mays zuzustimmen; er hat mit seiner
kristallklaren Analyse der Kirche und Ihrer Hierarchie über dreißig Jahre hinweg (leider) stets Recht
behalten.
Der Zustand der Kirche nach dem II. Vaticanum manifestiert sich auch darin, daß dieser fromme und intelligente Theologe und Kirchenjurist, dem man die Liebe zur Heiligen Kirche anmerkt, Unseres Wissens niemals von seinem zuständigen Bischof (Mainz) oder von Rom eine wahrlich verdiente kirchliche Ehrung erhalten hat.
Gesegnetes Osterfest und den Frieden des Auferstandenen!
Der Zustand der Kirche nach dem II. Vaticanum manifestiert sich auch darin, daß dieser fromme und intelligente Theologe und Kirchenjurist, dem man die Liebe zur Heiligen Kirche anmerkt, Unseres Wissens niemals von seinem zuständigen Bischof (Mainz) oder von Rom eine wahrlich verdiente kirchliche Ehrung erhalten hat.
Gesegnetes Osterfest und den Frieden des Auferstandenen!
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Redakteur:
BeatoPioNono
Dienstag, 18. März 2008 06:54
Kilian: Wußtet ihr schon…
daß ganz Augsburg einen Mixa geschenkt bekommen hat und in München immer ein Karidnal Wetter sein soll?
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Redakteur:
Kilian
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Ihre Meinung zum ThemaMittwoch, 6. Februar 2008 23:32
clarissa colonia: Eine beinahe wahre Geschichte …
Mit geschlossenen Augen stand er da und berauschte sich an der Präfation des Christkönigssonntags: „
… quod enim de Tua Gloria revelante Te credimus, hoc de Filio Tuo, hoc de Spiritu Sancto sine differentiae
discretionis sentimus …“ und noch mehr an deren fehlerfreiem Vortrag im erhabenen tonus sollemnioris.
Nein, ein Missale brauchte er schon lange nicht mehr, denn seine Liebe zur Liturgie hatte es ihn auswendig
lernen lassen, bis ihm kein einziger Fehler mehr unterlief.
Zwar verstand er das Rezitierte nicht bis ins Einzelne, im Spätberufenenkolleg hatten Sie mehr Wert aufs Gitarrespielen und Psychologie gelegt. Da war das Latein halt zu kurz gekommen. Aber er wollte ja auch nie ein Gelehrter werden; ein schlichter, unerschütterter Glaube genügte ihm. Lex orandi, lex credendi – das war das beeindruckendste in seinen Vorlesungen gewesen. Der alte Dogmatikprofessor hatte immer wieder gesagt, man könne nicht glauben, was man sich nicht erbetet habe. Das Gebet sei schließlich die Quelle des Glaubens und nicht die theologische Spekulation. Dieser Gedanke gefiel ihm damals so gut, daß er sich den einfachen lateinischen Satz kalligraphiert und in seinem Zimmer über die Tür gehängt hatte, damit er ihn ja nicht vergaß.
Seine Schwierigkeiten mit dem Latein, besonders den Rubriken, empfand aber nicht als Mangel, denn es kam doch mehr darauf an, das Geheimnis der Heiligen Messe im Geheimnis der lateinischen Sprache einzuhüllen, als es vor Krethi und Plethi in der Volkssprache zu enthüllen; in der Sprache, in der die Menschen nur logen, betrogen und heuchelten, die sie stammelten, wenn sie ihre Frauen begatteten, oder was auch sonst immer, ohne daß er wußte, was er sich darunter vorstellen sollte. Denn der Moraltheologe hatte die Vorlesung „In sexto Decalogi“ nur lateinisch gehalten, so daß er nur dann und wann ahnen konnte, was der Professor vortrug.
Gerade wollte er nach beendeter Präfation die gefalteten Hände wieder ausbreiten, darauf achtend, daß er sie nicht über die Schultern erhob, und leise zum „Te igitur clementissime Pater …“ anheben, als er rüde gestört wurde. Zwei Männer traten auf ihn zu, packten ihn rücksichtslos an den Schultern bevor er protestieren konnte, zerrten ihn den Gang hinunter und ehe er sich versah, schloß sich hinter ihm die Tür der Gummizelle.
Zwar verstand er das Rezitierte nicht bis ins Einzelne, im Spätberufenenkolleg hatten Sie mehr Wert aufs Gitarrespielen und Psychologie gelegt. Da war das Latein halt zu kurz gekommen. Aber er wollte ja auch nie ein Gelehrter werden; ein schlichter, unerschütterter Glaube genügte ihm. Lex orandi, lex credendi – das war das beeindruckendste in seinen Vorlesungen gewesen. Der alte Dogmatikprofessor hatte immer wieder gesagt, man könne nicht glauben, was man sich nicht erbetet habe. Das Gebet sei schließlich die Quelle des Glaubens und nicht die theologische Spekulation. Dieser Gedanke gefiel ihm damals so gut, daß er sich den einfachen lateinischen Satz kalligraphiert und in seinem Zimmer über die Tür gehängt hatte, damit er ihn ja nicht vergaß.
Seine Schwierigkeiten mit dem Latein, besonders den Rubriken, empfand aber nicht als Mangel, denn es kam doch mehr darauf an, das Geheimnis der Heiligen Messe im Geheimnis der lateinischen Sprache einzuhüllen, als es vor Krethi und Plethi in der Volkssprache zu enthüllen; in der Sprache, in der die Menschen nur logen, betrogen und heuchelten, die sie stammelten, wenn sie ihre Frauen begatteten, oder was auch sonst immer, ohne daß er wußte, was er sich darunter vorstellen sollte. Denn der Moraltheologe hatte die Vorlesung „In sexto Decalogi“ nur lateinisch gehalten, so daß er nur dann und wann ahnen konnte, was der Professor vortrug.
Gerade wollte er nach beendeter Präfation die gefalteten Hände wieder ausbreiten, darauf achtend, daß er sie nicht über die Schultern erhob, und leise zum „Te igitur clementissime Pater …“ anheben, als er rüde gestört wurde. Zwei Männer traten auf ihn zu, packten ihn rücksichtslos an den Schultern bevor er protestieren konnte, zerrten ihn den Gang hinunter und ehe er sich versah, schloß sich hinter ihm die Tür der Gummizelle.
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Redakteur:
clarissa colonia
Sonntag, 27. Januar 2008 22:26
Verlag Wiley-VCH: Neues Buch von Papst Benedikt XVI.
Eine deutsche Lektorin bei Wiley-VCH plauderte bei einer Party über ein Buch, das gerade bearbeitet und
in der bekannten Reihe für Dummies bei Wiley-VCH erscheinen wird.Aus Gründen der Geheimhaltung spielte sie lediglich den äußeren Einband einem Leserzeitungsmitarbeiter von kreuz.net zu. Hier das Bild.
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Redakteur:
Verlag Wiley-VCH
Freitag, 25. Januar 2008 20:55
Protestant: Papagei…!
Der Papst hat nach dem Ableben von Kardinal Meissner dessen Papagei geerbt! Das einzige Problem mit diesem
Tierchen ist jedoch das es morgens immer schreit:„Guten Morgen, Eminenz, guten Morgen Eminenz!“ Dies will
man ihm jetzt austreiben. Es hat gefälligst zu sagen:„Guten Morgen, Eure Heiligkeit, guten Morgen, eure
Heiligkeit!“
Alle probieren, doch es klappt einfach nicht! Jetzt nimmt sich der Papst persönlich der Sache an. Er stellt den Käfig mitsamt Papgei in sein Schlafgemach, zieht sich seine feierlichsten und buntesten Kleider an (inclusive der roten Schuhe) und kramt aus dem Keller auch noch die verstaubte Tiara vor und setzt sie sich auf den Kopf. Das muss Eindruck bei diesem Papagei hinterlassen! Er läuft nun in diesem Gewand eine halbe Stunde vor dem Papageienkäfig auf und ab, umrundet diesen, ohne das etwas passiert! Der Papagei schaut den Papst an und nach einer Stunde fängt das Tier an:„Ach wär ich nur ein einzig Mal, ein schmucker Prinz im Karneval…
Die Rheinländer können jetzt weitersingen, alle anderen haben das wohl nicht verstanden…!
Alle probieren, doch es klappt einfach nicht! Jetzt nimmt sich der Papst persönlich der Sache an. Er stellt den Käfig mitsamt Papgei in sein Schlafgemach, zieht sich seine feierlichsten und buntesten Kleider an (inclusive der roten Schuhe) und kramt aus dem Keller auch noch die verstaubte Tiara vor und setzt sie sich auf den Kopf. Das muss Eindruck bei diesem Papagei hinterlassen! Er läuft nun in diesem Gewand eine halbe Stunde vor dem Papageienkäfig auf und ab, umrundet diesen, ohne das etwas passiert! Der Papagei schaut den Papst an und nach einer Stunde fängt das Tier an:„Ach wär ich nur ein einzig Mal, ein schmucker Prinz im Karneval…
Die Rheinländer können jetzt weitersingen, alle anderen haben das wohl nicht verstanden…!
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Redakteur:
Protestant
Donnerstag, 24. Januar 2008 19:38
Pater Lingen: Döner nur für 2 Euro + Stadt-Puffhausfrau
Hilfen für die Wahl in Hessen:
http://www.youtube.com/watch?v=JHW_J-ttBVI
http://www.youtube.com/watch?v=JHW_J-ttBVI
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Redakteur:
Pater Lingen
Harald Schmidt Show: Persiflage auf anti-Hermann Kerner durch Harald Schmidt
Grossartig:
http://www.youtube.com/watch?v=2yU31Ds4PDA&feature=user
Sehr interessant. Und mal ehrlich zu Kerner und Eva Hermann…
http://www.youtube.com/watch?v=2yU31Ds4PDA&feature=user
Sehr interessant. Und mal ehrlich zu Kerner und Eva Hermann…
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Redakteur:
Harald Schmidt Show
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