Dienstag, 13. März 2007 13:57
makakema: Jehovas Zeugen
Heute Nachmittag klingelte es an der Tür. Genervt, weil ich eigentlich im
dreitägigen Urlaub nicht gestört werden wollte, und ich ausserdem gerade
vorhatte, den Rasen zu mähen, schleppte ich mich in den Windfang und warf
durch die Glasfenster der Haustür einen misstrauischen Blick auf die zwei
Gestalten vor mir.

Ein Mann, vielleicht Ende 20, gross, hager, schlaksig mit Brille und Pickeln,
und eine Frau, Ende 30, ziemlich unattraktiv mit einem prägnanten Leberfleck
über der Oberlippe und strenger Frisur. Beide trugen akkurate, dunkle Anzüge
und er eine kleine Aktentasche. Da dort kein Staubsauger hineinpasste,
schwante mir schon, wer da vor mir stand.

Sie: „Guten Tag, mein Name ist (habe schon ich wieder vergessen), und das
ist mein Begleiter, Herr (habe ich mir gar nicht erst gemerkt – ich und
Namen…). Haben Sie Interesse an einem religiösen Gespräch?“

Er: *lächelt dümmlich*

Ich: „Ach, sind Sie die Gemeindepastoren? Wir wurden uns tatsächlich noch
nicht vorgestellt.“ (Stimmt sogar, ich wohne seit über 13 Jahren in diesem
Dorf, aber ich habe den Pastor nie kennen gelernt, ich weiss nicht mal, wie
der Kerl heisst. Ist mir auch egal, bin ja kein Christ.)

Sie: *verlegen* „Äh, nein. Wir sind die Zeugen Jehovas, die Soldaten des
Himmels.“

Ich: „Soldaten des Himmels?“

Beide: *eifriges Nicken*

Ich: „Boah, da haben Sie aber einen verdammt weiten Weg zur Kaserne…“

Beide: *gucken doof*

Ich: *schnell, um sie nicht zu Wort kommen zu lassen* „Wieso Soldaten, ist
denn Krieg?“

Er: *holt Luft und setzt an etwas zu sagen*

Ich: „Ach so, Sie sind bloss das Rekrutierungskommando.“

Sie: *noch immer blöd guckend* „Äh… dürfen wir vielleicht hereinkommen?“

Ich: „Gut, wenn es nicht so lange dauert. Mein Rasen mäht sich nicht von
alleine.“ (In der Tat wollte ich eigentlich lieber den Rasen mähen, als
diese beiden Witzfiguren klingelten. Aber warum soll man sich nicht ein
wenig Spass gönnen…?)

Ich halte also die Tür auf und bitte sie ins – zugegebenermassen etwas
unaufgeräumte – Wohnzimmer. Als erstes fallen meine beiden Rottweiler (Thor
und Loki) über sie her – freudig, denn sie tun niemandem etwas, sondern
freuen sich über den Besuch. Die beiden Zeugen werden noch blasser als sie
ohnehin schon waren.

Ich: *beruhigend* „Keine Angst, die Beiden tun Euch nichts…“

Dass ich bei diesen Worten absichtlich nicht die Zeugen, sondern meine Hunde
angesehen habe, haben die Beiden leider gar nicht mitbekommen. Schade…

Stocksteif lassen sie sich also die Hände abschnüffeln, dann rufe ich Thor
und Loki – absichtlich mit Betonung ihrer heidnischen Götternamen zur
Ordnung, schicke sie auf ihre Matten in der Ecke und lasse sie Platz
machen.
Widerwillig gehorchen sie.

Er: *noch immer nervös, aber um Höflichkeit bemüht* „Die hören aber gut.“

Ich: „Ja, aufs Wort. Zwar erst so auf das dritte oder vierte, aber immerhin.
Aber sie sind auch die Einzigen hier, die das tun…“

Mit diesen Worten scheuche ich den Kater vom Sofa und bedeute den Beiden,
sich zu setzen. Das tun sie auch, allerdings sitzen sie nur wenig entspannt
da, den Blick nicht von den Hunden lassend.

Thor starrt aufmerksam zurück, Loki beschäftigt sich damit, Thor intensiv
das Ohr auszulecken. Die langen und feinen weissen Haare des
Türkisch-Angora-Katers Yeti werden sich auf ihren dunkeln Anzügen gut
machen.

Ich: „Möchten Sie vielleicht einen Tee?“

Sie: „Sehr gern.“

Er: „Das wäre sehr freundlich.“

Ich nicke und verschwinde in der Küche. Sofort springen die Hunde auf und
wuseln mir hinterher. Das tun sie immer, wenn ich in die Küche gehe. Das ist
aber auch nicht schlimm, so haben die Besucher Zeit, sich etwas umzusehen.
Ich weiss, dass sie auf Anhieb die kindgrossen Gargoyle-Statuen, die
Feuerschale und den Dolch auf dem Tisch, meine Kelche in der Vitrine und vor
allem das 30 cm grosse Eisenpentagramm im Fenster bemerken und sich ihre
Gedanken machen.

Drei Minuten später kehre ich mit den dampfenden Teetassen auf dem Tablett,
den Hunden im Schlepptau und meinem zurecht gelegten Konzept zurück. Ich
schicke die Hunde wieder auf ihre Matten und stelle den Zeugen ihre Tassen
hin. Sie bedanken sich artig. Ich setze mich auf das andere Sofa.

Sie: „Glauben Sie an Gott?“

Ich: *deute lachend in die Runde* „Sieht das hier etwa so aus, als ob ich
das täte?“

Sie: *zeigt auf das Pentagramm* „Ähm… nunja, ich dachte mir so etwas
schon, wenn Sie hier ein Teufelszeichen aufhängen.“

Ich: *pruste fast meinen Tee über den Tisch* „Teufelszeichen? Sie sollten
noch mal zur Schule gehen. Wenn ein Pentagramm mit der Spitze nach unten
zeigt, dann ist es ein Zeichen für das Böse, vielleicht auch für den Teufel,
ebenso wie ein umgedrehtes Kreuz. Mein Pentagramm zeigt aber mit der Spitze
nach oben. Somit ist es ein Zeichen des Guten, des Lebens, der Magie und des
Schutzes. Und dieses Zeichen ist schon sehr viel Älter als das Kreuz oder
das Christentum. Es schützt mein Haus vor schlechten Einfüssen, zum Beispiel
von Leuten wie Ihnen.“

Sie: *erst mal sprachlos*

Er: *hilflos* „Nur Jesus kann die Menschen beschützen. Er ist für unsere
Sünden gestorben.“

Super Vorlage für mich! Ich springe sofort darauf an.

Ich: „Woher weiss Jehoshua ben Joseph denn von meinen Sünden?“

Sie: *guckt blöd* „Wer?“

Ich: „Na, Jehoshua ben Joseph von Nazareth, der später Jesus Christus
genannt wurde. Sagen Sie bloss, als Zeugen Jehovas kennen sie Jesus’
bürgerlichen Namen, seinen wahren Namen, nicht? Wer hat Sie denn
ausgebildet?“

Beide: *gucken blöd*

Ich: *werde gerade warm* „Aber mal angenommen, es habe die christliche
Mythengestalt tatsächlich gegeben, woher soll er vor knapp 2.000 Jahren
gewusst haben, welche Sünden ich begehen werde? Von denen, die noch vor mir
liegen, weiss ja selbst ich noch nichts.“

Er: *verlegen* „Jesus ist allwissend.“

Ich: „Aha, jetzt ist er schon ganz der Papa, wie? Ich dachte, dieses
Attribut sei Gott vorbehalten?“

Sie: *will die Situation retten* „Gott ist allwissend, und durch ihn sein
Sohn Jesus Christus auch.“

Ich: „Soso, der Alte quatscht also einfach meine persönlichen Daten an
seinen Sohnemann weiter. Etwa auch die, die ich ihm früher bei der Beichte
anvertraut habe? Er verstösst gegen seine eigene Regel, das Beichtgeheimnis?“

Beide: *Mund steht offen*

Ich: *schnell * „Allwissenheit für die Zukunft wurde aber nachweislich schon
von namhaften Physikern ad absurdum geführt. Nehmen Sie nur mal Schrödingers
mathematisch beweisbare Theorie von den Varianzen des Zeitstrahls, welche,
bedingt durch die Chaostheorie, zu einer unendlichen Vielfalt möglicher
Zukünfte führen und das Kontinuum in endlose unterschiedliche Varianten
aufspalten. Das macht jede exakte Zukunftsvorhersage absolut unmöglich, da
sich nicht berechnen lässt, welche der unendlichen möglichen Parallelen des
Multiversums der Zeitstrahl kreuzen wird.“

Beide: *schauen drein, als hätten sie kaum ein Wort verstanden*

Ich: *sie sehr ernst anschauend* „Auch als Magier kann ich nicht exakt in
die Zukunft schauen, sondern allenfalls Tendenzen und Wahrscheinlichkeiten
bei der Divination erkennen, und ich bin schon der mächtigste Magier hier in
der Gegend und wenn ich es nicht wäre, wüsste ich das bereits.“

Beide: *gucken nun erst recht blöd*

Ich: „Tja, so was lernt man nicht bei Ihrem Kegelverein, oder?“

Sie: „Den ‘Kegelverein’ verbitten wir uns! Wir sind…“

Ich: *unterbreche sie* „Wieso, Sie schmeissen doch wahllos die Kugeln ihrer
Propaganda ins Volk und schauen dann, ob nicht ein paar Leute umfallen. Für
mich ist das Kegeln.“

Sie: *scheint sauer zu sein* „Ich sehe schon, hier können wir nichts mehr
retten.“

Ich: *nickend* „Gut erkannt. Ich will auch gar nicht ‘gerettet’ werden.“

Beide stehen auf.

Sie: „Danke für den Tee.“

Er: *nickt*

Ich: „Gern geschehen. Es macht immer wieder Spass, Leute über die wahre Natur
des Universums aufzuklären.“

Ich begleite sie zur Tür. Die Hunde tapsen artig hinterher.

Er: *scheint nun auch sauer zu sein* „Jesus wird Sie nicht retten, sondern
Ihre Seele verdammen.“

Sie: *nickt beifällig*

Ich: „Oh, Sie wollen MIR drohen? Nun gut, dann muss ich mich wehren.“ *Tiefe
Stimme und ausladende Gestik* „Ich verfluche Sie beide! Für den Rest des
Tages sollen Sie schrecklichen Durchfall erleiden!“

Beide: *machen kopfschüttelnd, dass sie wegkommen* „So ein Unsinn…“

Ich schliesse die Tür und lache erstmal lauthals los. Meine Hunde gucken mich
treudoof und verständnislos an.

Ich glaube nicht, dass die beiden ‘verfluchten’ Zeugen jemals wiederkommen
werden.

Obwohl, ich hätte zu gern ihre Gesichter gesehen, wenn die überaus grosszügig
bemessene Portion Abführmittel in ihrem Tee zu wirken beginnt.
Zurück zum Artikel 16 Lesermeinungen:
Dienstag, 10. Juli 2007 17:19
expedit: Für einen Rottweiler-Freund,
der sogar zwei Rottweiler sein eigen nennt, war das aber sehr, sehr aggressiv und bissig!
Samstag, 26. Mai 2007 21:51
stefanie ackermann: Jehovas Zeugen
Grüße Gott !

Ich bin fassungslos und auch mir steht der Mund offen…
Geht man hier in Deutschland soooo miteinander um und behauptet, Christ zu sein?
Oh Gott, ich bin wirklich schockiert; auch dass solch eine billiger Dreck überhaußt auf dieser Homepage erschienen ist. Haben wir alle zusammen nicht bei Gott besseres zu lernen, als und selbstgerecht in den Sessel zu lehnen und diese Art Texte zu verfassen?

Gut, sicher bin ich anspruchsvoll, als Theologin, Religionswissenschaftlerin und Frau, die seit 25 Jahren direkt im Indien zusammen mit Mutter Teresas Waisenkindern lebt und versucht, ein gerechtes Leben für diese Kinder zu ermögichen. Sie sind auch Christen, aber wenn ich diese Dinge erzählen würde, sie würden fragen, ob wir hier in Europa auf so billigem Niveau leben und dabei noch so respektlos gegen Gäste und Gott sprechen. Wer kulturell etwas bemüht war, der verabschiedet Zeigen Jehovas entweder gleich konsequent und liebevoll an der Tür oder bittet sie rein, dann aber im Herzen mit voller Gewissheit, ihnen den wirklich wahren Jesus liebevoll zu vermitteln.
Dieser Text hätte als tragisches Beispiel für nicht gelungenen Dialog angeführt werden sollen, nie kommentarlos einfach ausgegeben werden.
Wer immer der Schreiber und Verantwortliche für die Veröffentlichung war… billig und niveaulos…
Tragen Sie bitte künftig die Verantwortung dafür mit, dass unsere Kinder ab und zu auch hier lesen. Solch einen Mist, vor dem kann ich meine Kinder nur zu schütezn suchen.
S. Ackermann
Montag, 21. Mai 2007 14:29
Agape: Verbösschlimmerung
Hier kommt sich jemand furchtbar schlau vor .
Ob man mit Hochnäsigkeit wirklich irgendwas in der Welt und vor allem bei Fundis ändert im Sinne von bessert ? Dabei wäre das so notwendig !!
Freitag, 13. April 2007 15:33
Czibo Nieznany: Neoliberale Intoleranz
Es gibt keinen Grund andere Menschen derart herablassend abzufertigen, wenn man deren religiöse Überzeugung nicht teilt. Das Vorgehen ist nicht christlich. Nachdem sich die beiden Besucher ausgewiesen haben, wusste der Autor ja um was es gehen könnte. Also hätte er seinen Rasen mähen sollen. Beide aber noch zum manipulierten Tee einzuladen und sie dann mit einem Fluch hinauszukomplimentieren übersteigt ganz massiv die Grenzen zwischenmenschlichen Umgang. Lustig ist das nicht. Gäste, auch Zeugen Jehovas, sind immer Boten Gottes. Das ist bei Abraham im Ersten Testament nachzulesen und bei Philemon und Baucis. Die oben beschriebene Art, mit Besuchern innerlich hohnlachend umzuspringen, ist wohl die neoliberale Art globalisierter Intoleranz.
Montag, 9. April 2007 02:28
Wolfgang Bastian: Zeugen Jehovas
Der Beitrag spricht für sich und den Verfasser. Ob nun die Zeugen Jehovas alles besser wissen, als andere Menschen, ist nicht so wichtig. Wichtig ist aber, einmal darauf hinzuweisen, dass Christen gut beraten wären, gilt natürlich auch für Nichtchristen, sich einen anderen Umgantston anzugewöhnen. Warum gehen de4nn z.B. Menschen zu den Zeugen Jehovas? Weil es in unseren Kirchen und Gemeinden so herzlich, so liebevoll zugeht?

Wer es sich so einfach macht und beleidigend noch dazu, hat wohl jede Glaubwürdigkeit verloren.
Samstag, 31. März 2007 09:47
Che Guevara: Lesen Sie mal ihre Leserbeiträge wenn sie lachen wollen


,,I,;
Donnerstag, 29. März 2007 15:55
Morgenrot: Che Guevera
Gibt es eigentlich auch son tollen Witz zum Ablachen über Che Guevara?
Samstag, 17. März 2007 11:21
Che Guevara: Ich wiederhohle mich:
Ihr seid so verkrapft, dass ihr froh sein könnt, das ihr noch fähig seid Buchstaben auf der Tastatur zu drücken!!!
Donnerstag, 15. März 2007 17:15
Morgenrot: Ein Witz …
ist das, diesen geistigen Dünnpfiff als Witz zu bezeichnen.
Aber der Poster hat sich ja als das zu erkennen gegeben, was er ist …
Und die Applaudierer mit ihm …
Donnerstag, 15. März 2007 16:11
Sozialkatholisch: Ich glaube –--
–-- im Kreuzgang darf man nur einen Witz kommentieren wenn man selber auch einen neuen postet.
Sollte man hier auch einführen.
Donnerstag, 15. März 2007 16:03
Che Guevara: Manoman
Seid ihr verkrampft!!!

Entspannt euch doch und lacht auch mal drüber!!!

Dieser Artikel ist unter Humorvolles.
Da muss man jetzt nicht über den Inhalt philosophieren.
!:)

Oha, der Mann muss jetzt aber Beichten gehen!!!



Echt guter Beitrag Makakema!!!
Donnerstag, 15. März 2007 00:59
Stephanus: tarcisius und der witz mit dem sohn gottes…
was das gastrecht angeht, da haben sie nur allzu recht.
und das ist nicht nur im christentum so:
es wurde bei unseren germanisch-heidnischen vorfahren bis aufs äußerste gelebt und der gast mit dem eigenen leben geschützt.
das abführmittel hätte wahrscheinlich dazu geführt, daß der edle spender auf lange zeit verbannt wordern wäre, bei verletzung eines „diplomatischen“ status, wäre wohl auch die todesstrafe möglich gewesen.

nun aber zum sohn gottes:

ich habe schon das eine oder andere gespräch mit diesen leuten geführt: sie sind zeitweise sehr lieb und auch hilfsbereit, wenn es aber darum geht jesus christus einzuordnen, dann kam von meinen gesprächspartnern immer der einwand: …und denken sie immer daran, jesus ist nicht gott, er ist nicht die zweite person gottes, er ist nicht gottes sohn, er ist nur mensch usw.
witze,mögen sie noch so witzig sein, sollten aber vom kern her fakten umschreiben, wenn auch überzeichnet.
die ganze geschichte klingt eigendlich nur nach prahlhans&co.
Mittwoch, 14. März 2007 22:19
Tarcisius: Sorry, aber das ist ein schlechter Witz…
… ich halte wahrhaftig nichts von der Sekte Jehowas Zeugen. Aber ich ziehe meinen Hut vor der Ernsthaftigkeit, mit der diese das, was sie als Wahrheit erkannt zu haben glauben, vertreten. Diesbezüglich können wir Katholiken uns eine Scheibe von jenen abschneiden.
Ich finde es unethisch, über die Religiosität anderer zu spotten, das tut dieser „Witz“.
Ebenso wenig ist die Sache mit dem Abführmittel auch nur im Entferntesten „witzig“.
Der Verstoß gegen das Gastrecht ist sündhaft. Sünde ist niemals witzig.
Laudetur Jesus Christus.
Mittwoch, 14. März 2007 07:57
Sozialkatholisch: Es ist nicht nur ein Witz!!
Sondern auch ein recht guter
Mittwoch, 14. März 2007 07:36
Kurt K.: Sehr gut!
Der ist gut! Hab den Witz schon mal irgendwo geselsen, is aber schon ein Weilchen her.
@ Meinen Vorredner: Es ist ein WITZ.(punkt)
Dienstag, 13. März 2007 14:15
Morgenrot: Z. J.
Gut, dass das nicht die Art und Weise Jesu war, sich mit Andersdenkenden auseinanderzusetzen.
Ihr Beitrag ist eine Schande für jeden Christen.
Was würden Sie denn sagen, wenn jemand Sie so behandeln würde?
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