90 Jahre Patrona Bavariae – 90 Jahre Fatima:
Eine Patronatsfeier im alten Ritus im Herkulessaal der Residenz
München am 5. Mai:
15.00 Uhr Beginn des Einlasses in den Herkulessaal (begrenzt auf 1400 Personen)
16.00
Uhr Herz-Mariä-Sühneandacht
17.00 Uhr Festhochamt im alten lateinischen Ritus
19.00 Uhr 30 Minuten Pause
19.30 Uhr Prozession zur Mariensäule
20.00 Uhr Muttergottesandacht vor der Mariensäule: Ansprache und
Erneuerung der Weihe Bayerns an das Unbefleckte Herz Mariens, der Patrona Bavariae
Im Herkulessaal wird
am 5. Mai ein festlicher Hochaltar aufgebaut sein: Die Priesterbruderschaft St. Pius X. lädt ein zum
90.Jahrestag des Festes Patrona Bavariae. Im Anschluß an das levitierte Hochamt wird eine Prozession
zur Mariensäule abgehalten, wo die Weihe Bayerns an das Unbefleckte Herz Mariens, die Bischof Graber
vor 30 Jahren vorgenommen hat, erneuert werden soll.
Am 13. Mai 1917 ist Unsere Liebe Frau in Fatima
drei Hirtenkindern erschienen. Ihre Botschaft lautet: Gott wünscht die Verehrung Ihres Unbefleckten Herzens
und das tägliche Rosenkranzgebet, um uns vor drohendem Unheil sowohl für das Heil unserer eigenen Seele
als auch für das Wohl unserer Gesellschaft zu erretten. Nachdem Papst Benedikt XV. kraft seiner päpstlichen
Vollmacht die Muttergottes zur Patronin Bayerns eingesetzt hat, wurde genau einen Tag nach der Erscheinung
unserer Lieben Frau, am 14. Mai 1917, in ganz Bayern das erste Mal das Fest Patrona Bavariae gefeiert, –
vor genau 90 Jahren. Diese innere Verbindung von Fatima und Bayern findet auch in dem Weihegebet Bayerns
seinen Ausdruck, wenn es dort heißt: „Wir weihen unser Land deinem Unbefleckten Herzen“.
Zum Unbefleckten
Herzen Mariens wollen wir daher in diesen schweren Tagen unsere Zuflucht nehmen, wenn wir die Krise in
Kirche und Gesellschaft betrachten. In der Gesellschaft sehen wir, wie die Gebote Gottes und die christlich-abendländische
Tradition, die doch der Garant sind für das Wohl unseres Bayernlandes, immer mehr mißachtet werden.
Was die Hl.Schrift Sünde nennt, wird heute öffentlich auf der Straße zelebriert und angepriesen. Die
erschreckenden Auswirkungen sehen wir in der demographischen Entwicklung unseres Volkes und in den zahlreichen
Abtreibungen. Auch in München gibt es eine Klinik, in der nahezu nichts anderes getan wird, als ungeborene
Kinder zu töten, ca. 4000 pro Jahr.
Auch in der Kirche sehen wir das Zerstörungswerk, das in den letzten
35 Jahren eine wahre Modernisierungswut v.a. im Bereich der Liturgie aber auch in der Reinheit der Glaubensverkündigung
angerichtet hat. Im Namen Unserer Lieben Frau von Fatima, der Patronin unseres Landes, möchten wir sie
daher einladen, der Muttergottes öffentlich zu huldigen: Ein Hl.Amt im überlieferten lateinischen Ritus
im Herkulessaal der Residenz wird der Auftakt sein. Anschließend wollen wir an der Mariensäule gemeinsam
das Gebet zur Erneuerung der Weihe Bayerns an das Unbefleckte Herz Mariens verrichten.
Kirchengemeinde
Patrona Bavariae
Johann-Clanze-Str.100, 81369 München – Sendling
Sonntag, 15. April 2007 22:51
Sa, 5. Mai 2007 16:00: Tridentinische Messe im Herkulessaal in München
Freitag, 4. Mai 2007 16:31
Burgorus: Handkommunion
Stimmen Sie der Aussage zu, dass Privatoffenbarungen nur dann von der Kirche anerkannt werden können,
wenn sie mit Schrift und Tradition übereinstimmen?
Dieser Aussage stimme ich zu. Und die Tradition ist ja gerade das stärkste Argument gegen die Handkommunion. Die unehrfürchtige heutige Form gab es nie. Der Leib Christi wurde mal auf ein weißes Tuch auf den Händen gelegt und wurde von dort ohne Handberührung in den Mund genommen. Aber bald gab es nur noch die Mundkommunion durch die Hand des Priesters, und das schon weit über 1500 Jahre lang. Von einem Papst Sixtus kam das Verbot jeder Art von Handkommunion. Eingeführt wurde die heutige Lächerlichkeitsform, wie alles Satanische, ohne Genehmigung von Rom, und zwar von Leuten wie Döpfner, der auch ein architektonisches Wildschwein war, indem er z.B. eine herrliche Kapelle abriss, eine barocke Fassade begradigte usw. Alles sollte schlicht aussehen. Kein Schmuck mehr.
Stimmen Sie zu, dass Verbote seitens der römischen Kirche beachtet werden müssen, dass Gebote wie das Benutzen einer Patene beachtet werden müssen?
Jede Semmel wird heute feiner angeboten (z.B. in eine Verpackung gehüllt oder mit Serviette) als der Leib Christi.
Marien-Erscheinungen, die gegen die Handkommunion sprechen, waren, wenn ich mich richtig erinnere, z.B. in Montichiari.
Dieser Aussage stimme ich zu. Und die Tradition ist ja gerade das stärkste Argument gegen die Handkommunion. Die unehrfürchtige heutige Form gab es nie. Der Leib Christi wurde mal auf ein weißes Tuch auf den Händen gelegt und wurde von dort ohne Handberührung in den Mund genommen. Aber bald gab es nur noch die Mundkommunion durch die Hand des Priesters, und das schon weit über 1500 Jahre lang. Von einem Papst Sixtus kam das Verbot jeder Art von Handkommunion. Eingeführt wurde die heutige Lächerlichkeitsform, wie alles Satanische, ohne Genehmigung von Rom, und zwar von Leuten wie Döpfner, der auch ein architektonisches Wildschwein war, indem er z.B. eine herrliche Kapelle abriss, eine barocke Fassade begradigte usw. Alles sollte schlicht aussehen. Kein Schmuck mehr.
Stimmen Sie zu, dass Verbote seitens der römischen Kirche beachtet werden müssen, dass Gebote wie das Benutzen einer Patene beachtet werden müssen?
Jede Semmel wird heute feiner angeboten (z.B. in eine Verpackung gehüllt oder mit Serviette) als der Leib Christi.
Marien-Erscheinungen, die gegen die Handkommunion sprechen, waren, wenn ich mich richtig erinnere, z.B. in Montichiari.
Donnerstag, 3. Mai 2007 10:06
Typ: So ein Schwachsinn
Jeder deutsche Bischof verpflichtet heute die Priester, die Handkommunion zu geben, doch die Muttergottes
sagt den Priestern, sie sollten keine Handkommunion geben.
Woher wissen Sie, dass die Muttergottes das gesagt hat? Wem hat sie es gesagt? Woher wissen Sie, dass dieser jemand nicht nur halluziniert hat?
Stimmen Sie der Aussage zu, dass Privatoffenbarungen nur dann von der Kirche anerkannt werden können, wenn sie mit Schrift und Tradition übereinstimmen?
Woher wissen Sie, dass die Muttergottes das gesagt hat? Wem hat sie es gesagt? Woher wissen Sie, dass dieser jemand nicht nur halluziniert hat?
Stimmen Sie der Aussage zu, dass Privatoffenbarungen nur dann von der Kirche anerkannt werden können, wenn sie mit Schrift und Tradition übereinstimmen?
Mittwoch, 2. Mai 2007 18:15
Burgorus: Und wenn der Erzbischof sagt: „Du darfst nicht beten, dann darfst Du eben nicht beten.“
Und der – derzeit als Apostolischer Administrator Erzbischof Friedrich Kardinal Wetter – hat sich hierzu
klar geäußert.
Wer in Einheit mit Bischof Wetter steht, geht zu dieser Feier nicht hin.
Den Seher-Kindern von Heroldsbach wurde auch vom Ordinariat verboten, auf dem Erscheinungsberg zu beten.
Und als Papst Pius XII. aufgrund von Lügen des Weihbischofs Landgraf die Marienerscheinungen von Heroldsbach nicht anerkannte, hat man den Kindern Folgendes eingetrichtert:
„Wenn Du da vorne ein Muttergottesbild siehst und der Papst sagt: ‘da ist kein Bild’, dann ist da eben kein Bild.“
Kardinal Wetter hat auch einem Pfarrer verboten, zu viel gegen Abtreibung zu predigen; da sage er selbst ab und zu was und das genüge!
Jeder deutsche Bischof verpflichtet heute die Priester, die Handkommunion zu geben, doch die Muttergottes sagt den Priestern, sie sollten keine Handkommunion geben. Und wo bleibt denn die heute noch vorgeschriebene Patene bei der Kommunionausteilung?
Fakt ist, dass die meisten Bischöfe nicht in Einheit mit dem Papst stehen. Dann ist halt für den Gläubigen beides nicht mehr möglich, die Einheit mit dem Bischof und die Einheit mit dem Papst.
Bei Freimaurer-Kardinälen muss man sich gut überlegen, in welcher Beziehung die Einheit mit dem Bischof gefordert ist. Wünsche der Gottesmutter stehen fast immer denen der Freimaurer-Bischöfe entgegen.
Wetter hat eine Marienweihe, mit der B16 den Besuch in Bayern begonnen hatte, ausgelassen; das hat halt doch einer gemerkt.
Wer in Einheit mit Bischof Wetter steht, geht zu dieser Feier nicht hin.
Den Seher-Kindern von Heroldsbach wurde auch vom Ordinariat verboten, auf dem Erscheinungsberg zu beten.
Und als Papst Pius XII. aufgrund von Lügen des Weihbischofs Landgraf die Marienerscheinungen von Heroldsbach nicht anerkannte, hat man den Kindern Folgendes eingetrichtert:
„Wenn Du da vorne ein Muttergottesbild siehst und der Papst sagt: ‘da ist kein Bild’, dann ist da eben kein Bild.“
Kardinal Wetter hat auch einem Pfarrer verboten, zu viel gegen Abtreibung zu predigen; da sage er selbst ab und zu was und das genüge!
Jeder deutsche Bischof verpflichtet heute die Priester, die Handkommunion zu geben, doch die Muttergottes sagt den Priestern, sie sollten keine Handkommunion geben. Und wo bleibt denn die heute noch vorgeschriebene Patene bei der Kommunionausteilung?
Fakt ist, dass die meisten Bischöfe nicht in Einheit mit dem Papst stehen. Dann ist halt für den Gläubigen beides nicht mehr möglich, die Einheit mit dem Bischof und die Einheit mit dem Papst.
Bei Freimaurer-Kardinälen muss man sich gut überlegen, in welcher Beziehung die Einheit mit dem Bischof gefordert ist. Wünsche der Gottesmutter stehen fast immer denen der Freimaurer-Bischöfe entgegen.
Wetter hat eine Marienweihe, mit der B16 den Besuch in Bayern begonnen hatte, ausgelassen; das hat halt doch einer gemerkt.
Mittwoch, 2. Mai 2007 16:08
Typ: Schüttel daneben
Das Koalitionsrecht der Gläubigen beeinträchtigt natürlich – wenn es die Liturgie betrifft – nicht
die Autorität des Ortsbischofs:
can. 835 §2 (Die Münchner Priester mögen mir zeigen, inwiefern sie der Autorität des Münchner Bischofs unterstehen – müsste im Celebret stehen, das vom Bischof ausgestellt wird)
can. 837 §1 (idem)
can. 838 §4 (idem)
can. 757 (idem)
usw. usw.
can. 835 §2 (Die Münchner Priester mögen mir zeigen, inwiefern sie der Autorität des Münchner Bischofs unterstehen – müsste im Celebret stehen, das vom Bischof ausgestellt wird)
can. 837 §1 (idem)
can. 838 §4 (idem)
can. 757 (idem)
usw. usw.
Dienstag, 1. Mai 2007 14:41
Schüttel: Typ daneben!
Die Veranstalter nehmen für sich das ihnen per Kirchrecht zustehende Koaltionsrecht in Anspruch. Kardinal
Wetter ist herzlich eingeladen, sich anzuschließen und den Segen an der Mariensäule zu spenden!
Mögen viele, die sich Sorge machen um den moralischen Bestand nicht nur des ehemals katholischen Bayerlandes, die „Freiheit eines Christenmenschen“ für sich in Anspruch nehmen und das im Sinne und in der Intention des Hl. Vaters und der Kirche formulierte Weihegebet an der Mariensäule mitbeten.
Mögen viele, die sich Sorge machen um den moralischen Bestand nicht nur des ehemals katholischen Bayerlandes, die „Freiheit eines Christenmenschen“ für sich in Anspruch nehmen und das im Sinne und in der Intention des Hl. Vaters und der Kirche formulierte Weihegebet an der Mariensäule mitbeten.
Dienstag, 1. Mai 2007 12:32
Typ: Bitte beachten!
Die Veranstalter halten es offenbar nicht für nötig, darauf hinzuweisen, dass ihre Feier nicht in Gemeinschaft
mit dem Diözesanbischof gefeiert wird. Beachte auch: Um zu erfahren, wer in Gemeinschaft mit dem Diözesanbischof
steht, darf man nicht die fragen, die das einfach von sich behaupten, sondern man muss den Bischof fragen.
Und der – derzeit als Apostolischer Administrator Erzbischof Friedrich Kardinal Wetter – hat sich hierzu
klar geäußert.
Wer in Einheit mit Bischof Wetter steht, geht zu dieser Feier nicht hin.
Wer in Einheit mit Bischof Wetter steht, geht zu dieser Feier nicht hin.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





