Opfer der Kardinalsintrige wurde Priester
Am 29. Juni fand im St. Pöltener Dom eine in zweierlei Hinsicht
bemerkenswerte Feier statt: Diözesanbischof Klaus Küng konnte zum ersten Mal in seiner nunmehr fast
dreijährigen Amtszeit einen Diözesanpriester weihen. Bei dem Weihekandidaten handelte es sich um eines
der unschuldig verleumdeten Opfer der Kardinalsintrige vom Sommer 2004, in deren Folge der große Bischof
Kurt Krenn grundlos zum Rücktritt gezwungen wurde.
Freitag, 3. August 2007 10:56
St. Pölten: KÜNG „GESTEHT“ FEHLENTSCHEIDUNGEN
Dienstag, 7. August 2007 08:52
Alleluia: Goldene Löffel geklaut
Handelsgericht? Also hat Bischof Krenn doch goldene Löffel geklaut?! Bei dieser Faktenlage muss ich wohl klein beigeben und meine Meinung ändern…
Montag, 6. August 2007 18:46
turk: Harhar
Fakten? Tja, Herr Alleluia, die Fakten, auf die sich rechtskräftige Urteile beziehen, sind eben bereits geprüft und unwiderlegt. Allein im letzten Urteil des Handelsgerichts ist eine ganze Fülle eingesehener Beweisunterlagten angeführt. Sie jedoch haben gar nichts anzubieten. Dumm auch Ihre Unlogik, denn diese (staatlichen) Gerichte wurden allesamt von den kirchlich überführten Klerikern angerufen, sinnloserweise, als ob es einen Schutz einer homosexuellen Privatsphäre für aktive katholische Priester jemals geben dürfte. Den „13.“ zu klagen bringt gar nichts, da dieses Blatt im Sinne der vielfach aufgedeckten Widersprüche nicht ernstnehmbar und gar keine Quelle für die vollständige Liste von Fakten ist.
Montag, 6. August 2007 16:48
Alleluia: Was ist, das ist, was war, das war
Darum halte ich mich lieber an die Fakten. Und die erscheinen mir aus dem 13. glaubwürdiger als aus irgendwelchen
Urteilen irgendwelcher Gerichte, die mit der Sache nichts zu tun haben. Immerhin gibt es noch kein Urteil
gegen den 13., obwohl schon manchen Skandal um Bischof Küng
, seinen Rechtsberater Pytlik
und den Homo
R. R.
aufgedeckt hat. Wer die Berichte des 13. bestreitet, soll halt klagen.
Wer schweigt und nicht klagt, stimmt zu.
Wer schweigt und nicht klagt, stimmt zu.
Montag, 6. August 2007 14:34
turk: Homosexuelle Neigungen: was ist, das ist, was war, das war
Und damit, Mr. „Alleluia“ (offenbar haben SIe diesen Namen gewählt, um an die Ungeheuerlichkeit und Verlogenheit zu erinnern, homosexuelle Zungeküsse zu liturgischen Friedensgesten „mutieren“ zu lassen), haben Sie ein weiteres Mal Ihre Realidentität verraten, danke schön! Interessanterweise stimmen die Beurteilungen und Verlautbarungen Bischof Küngs mit den rechtskräftigen Erkenntnissen österreichischer Gerichte inhaltlich überein. Dummerweise haben Sie, Herr „Alleluia“, keinen einzigen Hinweis oder Beweis für Ihre absurden Thesen. Beweisen Sie Ihre These: Stichwort Kirchengericht in St. Pölten. Da sind Sie unter anderem Namen schön durchgefallen. Im neuesten zivilen Urteil aus Österreich vom 18. Juni 2007 heißt es zu einem ehemaligen Regens: „Diese Überlegungen beeinträchtigen nicht im mindesten den Umstand, daß der Kläger infolge seiner homosexuellen Neigungen nicht kriminlalisiert werden darf, doch hat dies keinen Einfluß darauf, daß das Thema der Homosexualität von Funktionären der römisch-katholischen Kirche ein für die Allgemeinheit wichtiges und bedeutendes Thema ist, das von der Presse aufgegriffen und durch Berichte, Kommentare und Bildnisse den Lesern nahe gebracht werden.“ Auch das anonyme Portal kreuz.net kümmert sich um solche Themen. Offenbar nicht zur Freude des unlogischen Allilulel.
Montag, 6. August 2007 14:09
Alleluia: Von der Redaktion entfernt
Montag, 6. August 2007 10:06
turk: RECHTSKRÄFTIGE URTEILE
RECHTSKRÄFTIGE URTEILE
In der Tat muß streng unterschieden werden zwischen den rechtskräftig vorliegenden Beurteilungen bestimmter klerikaler Homobeziehungen des früheren St. Pölten und den völlig subjektiven und zum großen Teil im unchristlichen Geist vorgetragenen Pseudo-Verurteilungen Bischof Küngs, dessen „Gestehen“ ja ein reines Wunschdenken völlig sitzengebliebener Revisionisten ist.
Komisch auch, daß z. B. der „13.“ nur ganz selektiv berichtet. Kein Wort natürlich darüber, daß der ehemalige Regens per 18. Juni 2007 auch noch beim Wiener Handelsgericht einen Prozeß verloren hat. Denn die nachvollziehbaren Begründungen im Urteil wären all zu peinlich für die jahrelange falsche Berichterstattung des „13.“: „Die Allgemeinheit hat daher ein berechtigtes Interesse, zu erfahren, ob solche Personen, die oft als Vorbild gelten und auch einen solchen Anspruch stellen, funktionales und persönliches Verhalten überzeugend in Übereinstimmung bringen.“
In der Tat muß streng unterschieden werden zwischen den rechtskräftig vorliegenden Beurteilungen bestimmter klerikaler Homobeziehungen des früheren St. Pölten und den völlig subjektiven und zum großen Teil im unchristlichen Geist vorgetragenen Pseudo-Verurteilungen Bischof Küngs, dessen „Gestehen“ ja ein reines Wunschdenken völlig sitzengebliebener Revisionisten ist.
Komisch auch, daß z. B. der „13.“ nur ganz selektiv berichtet. Kein Wort natürlich darüber, daß der ehemalige Regens per 18. Juni 2007 auch noch beim Wiener Handelsgericht einen Prozeß verloren hat. Denn die nachvollziehbaren Begründungen im Urteil wären all zu peinlich für die jahrelange falsche Berichterstattung des „13.“: „Die Allgemeinheit hat daher ein berechtigtes Interesse, zu erfahren, ob solche Personen, die oft als Vorbild gelten und auch einen solchen Anspruch stellen, funktionales und persönliches Verhalten überzeugend in Übereinstimmung bringen.“
Sonntag, 5. August 2007 23:11
Evelin: Priesterseminar wurde damals zugesperrt
und eine Neueröffnung plus erneute Prüfung der Kandidaten eingeleitet. Das ist doch verständlich.
Dass die neue Seminarleitung theologisch wohl eine andere Linie fährt, ist bedauerlich. Jedoch ist auch eine doppelbödige (nach außen rechtgläubig, und nach innen – siehe Zivilprozessakten bei turk) Leitung bedauerlich.
Bischof Küng agiert nicht immer glücklich, jedoch ändert dies nichts an den Ergebnissen der Apostolischen Visitation. Weil auch immer moniert wird, es gäbe keinen schriftlichen Bericht an die Presse – ehrlich gesagt, ich bin froh darüber. Das was bekannt ist, reicht doch zur Genüge. Ich habe es wirklich satt, ständig Fragen von Verwandten, Bekannten etc. zu irgendeinem Kirchenskandal zu beantworten.
Ich hoffe, dass es den Ex-Seminaristen in anderen Arbeitsfeldern gut geht und bete für sie und die ehemalige Seminarleitung.
Dass die neue Seminarleitung theologisch wohl eine andere Linie fährt, ist bedauerlich. Jedoch ist auch eine doppelbödige (nach außen rechtgläubig, und nach innen – siehe Zivilprozessakten bei turk) Leitung bedauerlich.
Bischof Küng agiert nicht immer glücklich, jedoch ändert dies nichts an den Ergebnissen der Apostolischen Visitation. Weil auch immer moniert wird, es gäbe keinen schriftlichen Bericht an die Presse – ehrlich gesagt, ich bin froh darüber. Das was bekannt ist, reicht doch zur Genüge. Ich habe es wirklich satt, ständig Fragen von Verwandten, Bekannten etc. zu irgendeinem Kirchenskandal zu beantworten.
Ich hoffe, dass es den Ex-Seminaristen in anderen Arbeitsfeldern gut geht und bete für sie und die ehemalige Seminarleitung.
Samstag, 4. August 2007 11:03
Alleluia: Unwiderruflich und richtig
– so unwiderruflich und richtig wie die Tatsache, dass die Erde eine Scheibe ist
.
Bei allem Verständnis dafür, dass [von der Redaktion zensuriert]
die von ihm maßgeblich mitvermurkste Visitation auf Biegen
und Brechen verteidigt, wäre es nach all den peinlichen Enthüllungen an der Zeit, wenigstens zu schweigen
.
Bei allem Verständnis dafür, dass [von der Redaktion zensuriert]
Samstag, 4. August 2007 00:15
turk: Lächerlich, daß Namen abgekürzt werden
Es ist lächerlich vom hetzenden „13.“, den Namen eines öffentlich geweihten katholischen Priesters eines
rechtmäßigen Bistums einfach abzukürzen.
Es kann aus dem ganzen Artikel keinerlei Rückhalt für die eingebauten Behauptungen gefunden werden. Das ist unseriöse und unüberprüfbare Berichterstattung, die tatsächlich mit Bomben und Granaten durchfällt.
Die Aussagen des Visitators zu den skandalösen Umständen des damaligen St. Pöltner Priesterseminars sind unwiderrufen und richtig. Die homophilen Beziehungen der damaligen Priesterausbildner zu jeweils (mind.) einem untergebenen Seminaristen sind in Österreich rechtskräftig belegt. Daran ändert die Priesterweihe einer völlig anderen Person X. gar nichts.
Es kann aus dem ganzen Artikel keinerlei Rückhalt für die eingebauten Behauptungen gefunden werden. Das ist unseriöse und unüberprüfbare Berichterstattung, die tatsächlich mit Bomben und Granaten durchfällt.
Die Aussagen des Visitators zu den skandalösen Umständen des damaligen St. Pöltner Priesterseminars sind unwiderrufen und richtig. Die homophilen Beziehungen der damaligen Priesterausbildner zu jeweils (mind.) einem untergebenen Seminaristen sind in Österreich rechtskräftig belegt. Daran ändert die Priesterweihe einer völlig anderen Person X. gar nichts.
Samstag, 4. August 2007 00:15
santo domingo: @ Pünktchen & Typ
Die Frage können jeweils nur die Herren Engelmann vom Dreizehnten beantworten…
und ich garantiere nicht, daß sie auch noch überzeugend ausfallen!
und ich garantiere nicht, daß sie auch noch überzeugend ausfallen!
Freitag, 3. August 2007 16:19
Typ: Der „große Krenn“
Was hat man eigentlich von einem Artikel zu halten, der Sachdarstellungen und persönliche, ja sogar moralische
Wertungen munter vermischt?
Selbst in der Vorschule für Freie Mitarbeiter bei Lokalzeitungen gäbe es für dieses Geschreibsel eine glatte 6.
Selbst in der Vorschule für Freie Mitarbeiter bei Lokalzeitungen gäbe es für dieses Geschreibsel eine glatte 6.
Freitag, 3. August 2007 14:49
Pünktchen: Wer ist denn der „große Bischof“ Krenn?
Ich kenne nur einen ganz kleinen diesen Namens! Gab es denn zwei, die „Krenn“ hießen?
Mancher ist vielleicht „groß“ im Wünschen und Wähnen, wenn er es aber nicht auch im Vollbringen ist, …
Mancher ist vielleicht „groß“ im Wünschen und Wähnen, wenn er es aber nicht auch im Vollbringen ist, …
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