Montag, 20. August 2007 14:27
Brisant: Der fremde Agent – Freimaurerei, Vatikan und die Evangelikalen
Von seiten traditonstreuer Katholiken wird oft Kritik an „Rom“ und der Hierarchie der Amtskirche geübt und dabei erläuternd hinzugefügt, daß diverse Hinterzimmerklubs und verschwiegene Zirkel bzw. Freimaurer, bereits in Rom die Macht übernommen hätten oder dort zumindest maßgeblichen Einfluß ausübten. Ob dem so ist, wird man zwar nie beweisen können, aber inzwischen publizieren bereits Evangelikale über dieses Thema, so daß ein weiteres Indiz dafür vorliegt,
Gottfried Meskemper, der Vorsitzende der Evangelischen Notgemeinschaft, rezensiert auf seiner Webseite beispielsweise ein von Erich Brüning verfasstes Buch, das diese Thematik behandelt. Bezugspunkt ist das Verhältnis der Evangelikalen, also der konservativen, „bibeltreuen“ Protestanten, die vor allem in moralischen Fragen sehr nach der Näher Roms suchen.
Interessant ist hier vor allem der Punkt, daß viele Evangelikale sehr klar sehen, daß sich die Kirche seit dem Konzil und besonders durch das Pontifikat Johannes XXIII. geändert hat.
Da dieses Buch auch für Katholiken sehr aufschlußreich ist, sei hier auf die Rezension Gottfried Meßkempers hingewiesen:
http://www.gottfried-meskemper.de/pdf/Rezension_Agent.pdf
„Seid nüchtern und wachsam, denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe, suchend, wen er verschlingen könne – widerstehet ihm standhaft im Glauben!“ (1 Petr 5,8)
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Redakteur:
Brisant
Quelle: Gottfried Meskemper
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Weiterlesen:
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Dienstag, 4. September 2007 19:01
Bokrug †: Freimaurerei: Rockefeller und seine Bankiers…
Die anglo-amerikanische Freimaurerei durchseucht von der Federal Reserve Bank FED sowie der Bank of England
aus mit Kapitalismus den ganzen Planeten…und das Wucherverbot der Kirche fiel!
http://www.bilderberg.org
http://www.kairoseuropa.de/
Schafft die Zölle ab und unterstützt den Freihandel, dann werden unsere Arbeiter in jedem Bereich der Wirtschaft wie in Europa auf das Niveau von Leibeigenen und Paupern heruntergebracht.
( Abraham Lincoln, 16.Präs.der USA- 1860-1865 )
„Der Wucherer ist mit vollstem Recht verhaßt, weil das Geld hier selbst die Quelle des Erwerbs ist und nicht dazu gebraucht wird, wozu es erfunden ward. Denn für den Warenaustausch entstand es, der Zins aber macht aus Geld mehr Geld…er [ist] von allen Erwerbszweigen der naturwidrigste.“
Aristoteles, Politik 1,3 in Gero Jenners „Das Ende des Kapitalismus“
Die Nähe zur Welt des Geldes kann aber bisweilen die wissenschaftliche Wahrheitssuche auch beeinflussen, zumindest in Amerika: Dort räumt, in einer anonymen Befragung unter 2167 Wissenschaftlern, jeder fünfte ein, in den letzten drei Jahren Ergebnisse zurückgehalten zu haben, um laufende Patentanträge nicht zu gefährden, oder unerwünschte Ergebnisse verzögert zu haben. Manch unliebsame Erkenntnis, meinen Experten, käme sogar nie ans Licht. H.-U. Grimm „Aus Teufels Topf“
http://…ss-in-europe.blogianer.de/…eoliberalen-alptraum
Restless in Europe
Geisterbahnfahrt durch einen neoliberalen Alptr
http://www.bilderberg.org
http://www.kairoseuropa.de/
Schafft die Zölle ab und unterstützt den Freihandel, dann werden unsere Arbeiter in jedem Bereich der Wirtschaft wie in Europa auf das Niveau von Leibeigenen und Paupern heruntergebracht.
( Abraham Lincoln, 16.Präs.der USA- 1860-1865 )
„Der Wucherer ist mit vollstem Recht verhaßt, weil das Geld hier selbst die Quelle des Erwerbs ist und nicht dazu gebraucht wird, wozu es erfunden ward. Denn für den Warenaustausch entstand es, der Zins aber macht aus Geld mehr Geld…er [ist] von allen Erwerbszweigen der naturwidrigste.“
Aristoteles, Politik 1,3 in Gero Jenners „Das Ende des Kapitalismus“
Die Nähe zur Welt des Geldes kann aber bisweilen die wissenschaftliche Wahrheitssuche auch beeinflussen, zumindest in Amerika: Dort räumt, in einer anonymen Befragung unter 2167 Wissenschaftlern, jeder fünfte ein, in den letzten drei Jahren Ergebnisse zurückgehalten zu haben, um laufende Patentanträge nicht zu gefährden, oder unerwünschte Ergebnisse verzögert zu haben. Manch unliebsame Erkenntnis, meinen Experten, käme sogar nie ans Licht. H.-U. Grimm „Aus Teufels Topf“
http://…ss-in-europe.blogianer.de/…eoliberalen-alptraum
Restless in Europe
Geisterbahnfahrt durch einen neoliberalen Alptr
Dienstag, 21. August 2007 12:24
Elendester Sünder: Turk,
wenn gerade du, sagst, daß das nur Vermutung sei, kein Beweis, kein Indiz, alles nur Verschwörungsunsinn,
Sektierer ohne Verstand, dann beruhigt mich das leider gar nicht.
Ich möchte auch noch einmal an die seltsamen Umstände des Sterbens des vermutlich ersten Märtyrerpapstes der Moderne, an Papst Johannes Paul I., erinnern. In seinem Falle ist die gängige Vertuschungsstrategie, ihn als unfähigen, wirren Linksradikalen hinzustellen. Dieser Artikel aus dem Jahre 1984 stellt dar, daß es sich in Wirklichkeit um einen energischen, glaubenstreuen Papst handelte, der den Vatikan aufräumen wollte, wie es vor ihm zuletzt der heilige Papst Pius X. tat.
http://www.crc-internet.org/oct84.htm
Ich möchte auch noch einmal an die seltsamen Umstände des Sterbens des vermutlich ersten Märtyrerpapstes der Moderne, an Papst Johannes Paul I., erinnern. In seinem Falle ist die gängige Vertuschungsstrategie, ihn als unfähigen, wirren Linksradikalen hinzustellen. Dieser Artikel aus dem Jahre 1984 stellt dar, daß es sich in Wirklichkeit um einen energischen, glaubenstreuen Papst handelte, der den Vatikan aufräumen wollte, wie es vor ihm zuletzt der heilige Papst Pius X. tat.
http://www.crc-internet.org/oct84.htm
Dienstag, 21. August 2007 04:09
Taran: Inthronisierung Luzifers?
Inthronisierung Luzifers?
Hat das Böse die Macht im Vatikan übernommen?
Pater Dr. Dr. Dr. Malachi Martin war Berater und enger Vertrauter dreier Päpste. Er zählte zu den Insidern im Vatikan. In seinem Roman („Der letzte Papst“) deckt er eine Verschwörung auf, die sich ein Außenstehender kaum vorzustellen vermag.
Was Insider schon lange wußten und andere bereits geahnt haben, enthüllte Pater Martin kurz vor seinem Tod einem Journalisten: Das Buch ist ein Tatsachenbericht. Er habe teilweise Orte und Namen verändert und die Romanform gewählt, um bestimmte Personen zu schützen.
Pater Martin beschreibt in aller Dramatik eine Zeremonie im Vatikan aus dem Jahre 1963, die nichts anderes war, als ein okkultes Ritual zur Inthronisierung des obersten gefallenen Engels Luzifer in die Führung der katholischen Kirche. Niemals seit der Gestalt des Nimrod im Alten Testament und seit dem Turmbau zu Babel haben es die Eliten der Macht aufgegeben, ihren fieberhaften Traum von der einen Weltregierung zu verfolgen. »Die tun ihr Möglichstes, um ihren Mann als Papst einsetzen zu können. Wenn ihnen das gelingt, dann wäre Satan wirklich der Herrscher,« so Pater Martin.
„Das dramatische Moment dieses Buches ist immens, der
Konflikt zwischen Gut und Böse nahezu unkontrollierbar, die ungelösten Fragen verfolgen einen noch lange.“
Wall Street Journal
Bezugsquelle: KOPP Verlag
http://www.luebeck-kunterbunt.de/seite/Pike.htm
Siehe auch…
Hat das Böse die Macht im Vatikan übernommen?
Pater Dr. Dr. Dr. Malachi Martin war Berater und enger Vertrauter dreier Päpste. Er zählte zu den Insidern im Vatikan. In seinem Roman („Der letzte Papst“) deckt er eine Verschwörung auf, die sich ein Außenstehender kaum vorzustellen vermag.
Was Insider schon lange wußten und andere bereits geahnt haben, enthüllte Pater Martin kurz vor seinem Tod einem Journalisten: Das Buch ist ein Tatsachenbericht. Er habe teilweise Orte und Namen verändert und die Romanform gewählt, um bestimmte Personen zu schützen.
Pater Martin beschreibt in aller Dramatik eine Zeremonie im Vatikan aus dem Jahre 1963, die nichts anderes war, als ein okkultes Ritual zur Inthronisierung des obersten gefallenen Engels Luzifer in die Führung der katholischen Kirche. Niemals seit der Gestalt des Nimrod im Alten Testament und seit dem Turmbau zu Babel haben es die Eliten der Macht aufgegeben, ihren fieberhaften Traum von der einen Weltregierung zu verfolgen. »Die tun ihr Möglichstes, um ihren Mann als Papst einsetzen zu können. Wenn ihnen das gelingt, dann wäre Satan wirklich der Herrscher,« so Pater Martin.
„Das dramatische Moment dieses Buches ist immens, der
Konflikt zwischen Gut und Böse nahezu unkontrollierbar, die ungelösten Fragen verfolgen einen noch lange.“
Wall Street Journal
Bezugsquelle: KOPP Verlag
http://www.luebeck-kunterbunt.de/seite/Pike.htm
Siehe auch…
Dienstag, 21. August 2007 04:02
Taran: Ihr habt getötet. Der Machtkampf der Logen im Vatikan. von Discepoli di Verita
Ihr habt getötet. Der Machtkampf der Logen im Vatikan. von Discepoli di Verita
Kurzbeschreibung
Insider berichten über einen Mord, der sich 1998 innerhalb der Mauern des Vatikans zutrug und nie aufgeklärt wurde. Ableger der berüchtigten Freimaurerloge P2, der auch Silvio Berlusconi nahesteht, rivalisieren mit dem international agierenden Opus Dei. Alles deutet darauf hin, daß zum Ende der Ära Wojtyla der Kampf um die Schlüsselpositionen im Vatikan neu entbrannt ist. Ein sensationelles Dokument über die Auswüchse klerikaler Machtpolitik.
Auszug aus Ihr habt getötet von Discepoli di Verita. Copyright © 2003. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
48 Stunden nach der Tat bleibt das Blutbad vom 4. Mai ein Mysterium. Auf der einen Seite existiert die offizielle Version des Heiligen Stuhls, der den Vorfall mit einem »vorsätzlichen Anfall von Wahnsinn« erklären möchte. Andererseits läuft ein Ermittlungsverfahren durch die vatikanischen Behörden, ein Verfahren, dem man allerdings weder Unabhängigkeit noch zeitgemäße Methoden bescheinigen möchte und dessen Ausgang völlig ungewiß ist. In dem Vakuum bleibt Raum für Zweifel, Gerüchte und Verdächtigungen. Aus der Schweiz meldet sich Melinda Tornay, eine der Schwestern des angeblichen Amokschützen, zu Wort: »Ich glaube, der Vatikan wird uns niemals die ganze Wahrheit über den Tod meines Bruders mitteilen. In den Zeitungen ist von einem an uns adressierten Brief die Rede, in dem Cedric di…
Kurzbeschreibung
Insider berichten über einen Mord, der sich 1998 innerhalb der Mauern des Vatikans zutrug und nie aufgeklärt wurde. Ableger der berüchtigten Freimaurerloge P2, der auch Silvio Berlusconi nahesteht, rivalisieren mit dem international agierenden Opus Dei. Alles deutet darauf hin, daß zum Ende der Ära Wojtyla der Kampf um die Schlüsselpositionen im Vatikan neu entbrannt ist. Ein sensationelles Dokument über die Auswüchse klerikaler Machtpolitik.
Auszug aus Ihr habt getötet von Discepoli di Verita. Copyright © 2003. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
48 Stunden nach der Tat bleibt das Blutbad vom 4. Mai ein Mysterium. Auf der einen Seite existiert die offizielle Version des Heiligen Stuhls, der den Vorfall mit einem »vorsätzlichen Anfall von Wahnsinn« erklären möchte. Andererseits läuft ein Ermittlungsverfahren durch die vatikanischen Behörden, ein Verfahren, dem man allerdings weder Unabhängigkeit noch zeitgemäße Methoden bescheinigen möchte und dessen Ausgang völlig ungewiß ist. In dem Vakuum bleibt Raum für Zweifel, Gerüchte und Verdächtigungen. Aus der Schweiz meldet sich Melinda Tornay, eine der Schwestern des angeblichen Amokschützen, zu Wort: »Ich glaube, der Vatikan wird uns niemals die ganze Wahrheit über den Tod meines Bruders mitteilen. In den Zeitungen ist von einem an uns adressierten Brief die Rede, in dem Cedric di…
Dienstag, 21. August 2007 04:01
Taran: Tatsachen…
Wir klagen an (Taschenbuch)
von Millenari (Autor)
Der Vatikan, ein Sumpf aus Machthunger und Korruption, Günstlingswirtschaft, Postenschieberei, Bestechung und Erpressung? –- Irgendwie kommen einem diese schockierenden Behauptungen bekannt vor, und doch ist Wir klagen an! keines der üblichen Pamphlete über die Abgründe der katholischen Kirche. Denn wer hier so publikumswirksam die schmutzige Wäsche des Vatikans wäscht, ist kein selbsternannter Enthüllungsjournalist, sondern eine anonyme Gruppe römischer Prälaten, die sich selbst „I Millenari“ nennen –- die Jahrtausendmänner.
Natürlich dreht sich letztlich alles um die Frage, ob die skandalösen Enthüllungen nun wahr sind oder nur üble Verleumdung. Man weiß es nicht, und die kuriale Geheimhaltungspflicht macht ein objektives Urteil unmöglich. Die Geschichten sind jedoch mit so vielen Details gespickt, dass als Autoren nur Insider infrage kommen, und tatsächlich wurde mit dem pensionierten Prälat Luigi Marinelli bereits einer der Millenari enttarnt.
Wie steht es also um die Glaubwürdigkeit der Millenari? Die Mitglieder der Gruppe geben sich als Reformer und fordern eine Öffnung und Demokratisierung der römischen Kirche. Aber ihre Ansichten sind alles andere als liberal. Ihr „heiliger Zorn“ nährt sich aus konservativen, volksfrömmigen Strömungen.
von Millenari (Autor)
Der Vatikan, ein Sumpf aus Machthunger und Korruption, Günstlingswirtschaft, Postenschieberei, Bestechung und Erpressung? –- Irgendwie kommen einem diese schockierenden Behauptungen bekannt vor, und doch ist Wir klagen an! keines der üblichen Pamphlete über die Abgründe der katholischen Kirche. Denn wer hier so publikumswirksam die schmutzige Wäsche des Vatikans wäscht, ist kein selbsternannter Enthüllungsjournalist, sondern eine anonyme Gruppe römischer Prälaten, die sich selbst „I Millenari“ nennen –- die Jahrtausendmänner.
Natürlich dreht sich letztlich alles um die Frage, ob die skandalösen Enthüllungen nun wahr sind oder nur üble Verleumdung. Man weiß es nicht, und die kuriale Geheimhaltungspflicht macht ein objektives Urteil unmöglich. Die Geschichten sind jedoch mit so vielen Details gespickt, dass als Autoren nur Insider infrage kommen, und tatsächlich wurde mit dem pensionierten Prälat Luigi Marinelli bereits einer der Millenari enttarnt.
Wie steht es also um die Glaubwürdigkeit der Millenari? Die Mitglieder der Gruppe geben sich als Reformer und fordern eine Öffnung und Demokratisierung der römischen Kirche. Aber ihre Ansichten sind alles andere als liberal. Ihr „heiliger Zorn“ nährt sich aus konservativen, volksfrömmigen Strömungen.
Dienstag, 21. August 2007 03:13
Taran: Inthronisierung Luzifers?: Die Identität des Anti-Christen
Hinter der Zahl 666 verbirgt sich der ägyptische Gott Seth. Den identifizierten bereits die frühchristlichen
Kopten mit dem Teufel.
http://www.hexenschach.net/…n/seth-zahl-666.html –
666: (131313:13): 13= 777: patmos – seth – seth – seth –
http://www.hexenschach.net/…mon/seth-patmos.html
http://www.hexenschach.net/salomon/raetsel-seth
Inthronisierung Luzifers?
Hat das Böse die Macht im Vatikan übernommen?
Pater Dr. Dr. Dr. Malachi Martin war Berater und enger Vertrauter dreier Päpste. Er zählte zu den Insidern im Vatikan. In seinem Roman („Der letzte Papst“) deckt er eine Verschwörung auf, die sich ein Außenstehender kaum vorzustellen vermag.
Was Insider schon lange wußten und andere bereits geahnt haben, enthüllte Pater Martin kurz vor seinem Tod einem Journalisten: Das Buch ist ein Tatsachenbericht. Er habe teilweise Orte und Namen verändert und die Romanform gewählt, um bestimmte Personen zu schützen.
Pater Martin beschreibt in aller Dramatik eine Zeremonie im Vatikan aus dem Jahre 1963, die nichts anderes war, als ein okkultes Ritual zur Inthronisierung des obersten gefallenen Engels Luzifer in die Führung der katholischen Kirche. Niemals seit der Gestalt des Nimrod im Alten Testament und seit dem Turmbau zu Babel haben es die Eliten der Macht aufgegeben, ihren fieberhaften Traum von der einen Weltregierung zu verfolgen. »Die tun ihr Möglichstes, um ihren Mann als Papst einsetzen zu können. Wenn ihnen das gelingt, dann wäre Satan wirklich der Herrscher,«…
http://www.hexenschach.net/…n/seth-zahl-666.html –
666: (131313:13): 13= 777: patmos – seth – seth – seth –
http://www.hexenschach.net/…mon/seth-patmos.html
http://www.hexenschach.net/salomon/raetsel-seth
Inthronisierung Luzifers?
Hat das Böse die Macht im Vatikan übernommen?
Pater Dr. Dr. Dr. Malachi Martin war Berater und enger Vertrauter dreier Päpste. Er zählte zu den Insidern im Vatikan. In seinem Roman („Der letzte Papst“) deckt er eine Verschwörung auf, die sich ein Außenstehender kaum vorzustellen vermag.
Was Insider schon lange wußten und andere bereits geahnt haben, enthüllte Pater Martin kurz vor seinem Tod einem Journalisten: Das Buch ist ein Tatsachenbericht. Er habe teilweise Orte und Namen verändert und die Romanform gewählt, um bestimmte Personen zu schützen.
Pater Martin beschreibt in aller Dramatik eine Zeremonie im Vatikan aus dem Jahre 1963, die nichts anderes war, als ein okkultes Ritual zur Inthronisierung des obersten gefallenen Engels Luzifer in die Führung der katholischen Kirche. Niemals seit der Gestalt des Nimrod im Alten Testament und seit dem Turmbau zu Babel haben es die Eliten der Macht aufgegeben, ihren fieberhaften Traum von der einen Weltregierung zu verfolgen. »Die tun ihr Möglichstes, um ihren Mann als Papst einsetzen zu können. Wenn ihnen das gelingt, dann wäre Satan wirklich der Herrscher,«…
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