Der Papst kommt nach Österreich. Damit dieser seine Botschaft nicht ohne Federn lassen kann, machen der
Verein Wir-sind-Kirche, die Sozialistische Jugend Österreichs und ein österreichischer Homosexuellenverband
bereits im Vorfeld kräftig Stimmung.
Gefordert werden u. a. Frauenpriestertum, eingetragene (homosexuelle)
Lebenspartnerschaften und ein angebliches Menschen- und Frauenrecht auf Abtreibung – alles Forderungen,
für die sich Papst Benedikt bekanntermaßen niemals hat erwärmen können.
Bischof Wilhelm Schraml aus
dem grenznahen Passau hat den Papst im Hinblick auf diese und ähnliche Vorwürfe verteidigt:
Donnerstag, 30. August 2007 21:21
Papst kommt nach Österreich: Lobbyisten machen Stimmung – Papst bleibt Grundsätzen treu
«Der Papst verkündet als Hirte der universalen Kirche die Botschaft Jesu Christi und den Glauben, auch
wenn dies für manche Zeitgenossen ungelegen ist», sagte der 72-Jährige in einem ddp-Interview in Passau.
«Der geniale Theologe Papst Benedikt XVI. bleibt sich selber treu und sucht nicht vordergründigen Beifall», betonte der Bischof mit Blick auf das umstrittene Vatikan-Dokument über die Einzigartigkeit der katholischen Kirche und Aussagen des Papstes zu Familie und Abtreibung.
Durch seine Haltung gebe er «Halt und Orientierung in zentralen Fragen des Menschseins».
Der Kirche sei mit Benedikt XVI. «ein Hirte geschenkt, dessen Freude am Glauben begeistert und die Herzen der Menschen anrührt».
Schraml beklagte zugleich, dass viele Menschen in Europa Gott nicht oder nicht mehr kennen würden.
«Unser alter Kontinent ist inzwischen ein neues Missionsland geworden.» Es gelte wieder, die christlichen Wurzeln Europas zu erkennen.
«Dann ist das nicht nur ein Staatenbund mit Bürokratie und Reglementierungen, sondern eine völkerverbindende Wertegemeinschaft, getragen von Menschen, die von Gott her denken und das Leben gestalten», sagte der Passauer Bischof.
Mit seinem Besuch im steirischen Wallfahrtsort Mariazell in der kommenden Woche setze der Papst ein Zeichen, «nämlich sich an Maria zu orientieren».
Das bedeute,sich in den Dienst Jesu zu stellen und sein Leben so auszurichten, dass Gott darin eine entscheidende Rolle spiele.
«Das ist an einem Ort wie Mariazell natürlich ein Signal.»
Schließlich habe dieser jahrhundertealte Wallfahrtsort in den gesamten Raum der früheren Donaumonarchie hineingewirkt, «also in das heutige Mittel- und Osteuropa, das ja weitgehend Gott zu vergessen droht».
«Der geniale Theologe Papst Benedikt XVI. bleibt sich selber treu und sucht nicht vordergründigen Beifall», betonte der Bischof mit Blick auf das umstrittene Vatikan-Dokument über die Einzigartigkeit der katholischen Kirche und Aussagen des Papstes zu Familie und Abtreibung.
Durch seine Haltung gebe er «Halt und Orientierung in zentralen Fragen des Menschseins».
Der Kirche sei mit Benedikt XVI. «ein Hirte geschenkt, dessen Freude am Glauben begeistert und die Herzen der Menschen anrührt».
Schraml beklagte zugleich, dass viele Menschen in Europa Gott nicht oder nicht mehr kennen würden.
«Unser alter Kontinent ist inzwischen ein neues Missionsland geworden.» Es gelte wieder, die christlichen Wurzeln Europas zu erkennen.
«Dann ist das nicht nur ein Staatenbund mit Bürokratie und Reglementierungen, sondern eine völkerverbindende Wertegemeinschaft, getragen von Menschen, die von Gott her denken und das Leben gestalten», sagte der Passauer Bischof.
Mit seinem Besuch im steirischen Wallfahrtsort Mariazell in der kommenden Woche setze der Papst ein Zeichen, «nämlich sich an Maria zu orientieren».
Das bedeute,sich in den Dienst Jesu zu stellen und sein Leben so auszurichten, dass Gott darin eine entscheidende Rolle spiele.
«Das ist an einem Ort wie Mariazell natürlich ein Signal.»
Schließlich habe dieser jahrhundertealte Wallfahrtsort in den gesamten Raum der früheren Donaumonarchie hineingewirkt, «also in das heutige Mittel- und Osteuropa, das ja weitgehend Gott zu vergessen droht».
Diesen Beitrag bearbeiten
Redakteur:
Papst kommt nach Österreich
Quelle: ddp
Klicks: 710 mal
Weiterlesen:
• St. Pölten: KÜNG „GESTEHT“ FEHLENTSCHEIDUNGEN
• St. Pölten: DIE ENTWICKLUNG UNTER EINEM OPUS-DEI-BISCHOF
• St. Pölten: VISITATIONSPROTOKOLLE BELASTEN ALT-WEIHBISCHOF FASCHING
Montag, 3. September 2007 02:11
Benedikt: @ Lutheraner
Was reden Sie denn da für einen Unsinn?
Wieso behaupten die Katholiken, Jesus sei der Sohn des Juden Joseph, wo Jesus selber sagt, er sei Gottes Sohn? Lügt die Bibel?
Das behaupten die Katholiken gar nicht. Die Gottessohnschaft Jesu ist vielmehr ein zentrales Element der kath. Lehre.
und Diktatoren den Weg zur Macht geebnet (Siehe auch Pius XI. –> Lateranenverträge)
Die Lateranverträge datieren von 1929 – da war Mussolini bereits Jahre an der Macht. Was soll das also? Vom Rest Ihrer „Anschuldigungen“ mal ganz zu schweigen
Wieso behaupten die Katholiken, Jesus sei der Sohn des Juden Joseph, wo Jesus selber sagt, er sei Gottes Sohn? Lügt die Bibel?
Das behaupten die Katholiken gar nicht. Die Gottessohnschaft Jesu ist vielmehr ein zentrales Element der kath. Lehre.
und Diktatoren den Weg zur Macht geebnet (Siehe auch Pius XI. –> Lateranenverträge)
Die Lateranverträge datieren von 1929 – da war Mussolini bereits Jahre an der Macht. Was soll das also? Vom Rest Ihrer „Anschuldigungen“ mal ganz zu schweigen
Sonntag, 2. September 2007 17:35
Lutheraner: Katholizismus ist ein Irrglaube
Lukas 22, 69 Darum von nun an wird des Menschen Sohn sitzen zur rechten Hand der Kraft Gottes. 70 Da sprachen
sie alle: Bist du denn Gottes Sohn? Er aber sprach zu ihnen: Ihr sagt es, denn ich bin’s.
Wieso behaupten die Katholiken, Jesus sei der Sohn des Juden Joseph, wo Jesus selber sagt, er sei Gottes Sohn? Lügt die Bibel?
Früher haben sich die Päpste mit Ablaßbriefen bereichert und Diktatoren den Weg zur Macht geebnet (Siehe auch Pius XI. –> Lateranenverträge), heute kollaborieren sie ganz offen mit den Gottlosen, Kommunisten, unter denen mehrheitlich Juden sind und deren Verbrechen in Ost und West sie unter dem Schleier der EU decken.
Angemerkt sei, daß Charlotte Knobloch gezielt Juden aus dem roten Osten in Deutschland ansiedelt und das mit Entschädigungsforderungen an Deutschland verknüpft! Wir zahlen Entschädigung an die, die unter Stalin für die Massaker an 11 Millionen Ukrainern verantwortlich waren!
Schon zur Weimarer Zeit haben die etablierten Parteien, allen voran Sozialdemokraten, jeder Auslandsforderung nachgegeben, separatistische Bestrebungen unterstützt, um eine Sowjetrepublik aus Dt. zu machen. Heute sind die Methoden feiner, das Ziel ist ereicht, der Verrat geglückt!
[kursiv]Markus 17, 1 Er sprach aber zu seinen Jüngern: Es ist unmöglich, daß keine Verführungen kommen; aber weh dem, durch den sie kommen! 2 Es wäre besser für ihn, daß man einen Mühlstein an seinen Hals hängte und würfe ihn ins Meer, als daß er einen dieser Kleinen zum Abfall verführt!
Wieso behaupten die Katholiken, Jesus sei der Sohn des Juden Joseph, wo Jesus selber sagt, er sei Gottes Sohn? Lügt die Bibel?
Früher haben sich die Päpste mit Ablaßbriefen bereichert und Diktatoren den Weg zur Macht geebnet (Siehe auch Pius XI. –> Lateranenverträge), heute kollaborieren sie ganz offen mit den Gottlosen, Kommunisten, unter denen mehrheitlich Juden sind und deren Verbrechen in Ost und West sie unter dem Schleier der EU decken.
Angemerkt sei, daß Charlotte Knobloch gezielt Juden aus dem roten Osten in Deutschland ansiedelt und das mit Entschädigungsforderungen an Deutschland verknüpft! Wir zahlen Entschädigung an die, die unter Stalin für die Massaker an 11 Millionen Ukrainern verantwortlich waren!
Schon zur Weimarer Zeit haben die etablierten Parteien, allen voran Sozialdemokraten, jeder Auslandsforderung nachgegeben, separatistische Bestrebungen unterstützt, um eine Sowjetrepublik aus Dt. zu machen. Heute sind die Methoden feiner, das Ziel ist ereicht, der Verrat geglückt!
[kursiv]Markus 17, 1 Er sprach aber zu seinen Jüngern: Es ist unmöglich, daß keine Verführungen kommen; aber weh dem, durch den sie kommen! 2 Es wäre besser für ihn, daß man einen Mühlstein an seinen Hals hängte und würfe ihn ins Meer, als daß er einen dieser Kleinen zum Abfall verführt!
Freitag, 31. August 2007 01:57
laetare †: alles falsch, nicht nur die Grammatik!
Also, beginnen wir mal mit den Berichtigungen.
Mariazell:
Nicht der Papst setzt mit seinem Besuch in Mariazell ein Zeichen, sondern er bestätigt nur das Zeichen, dass die Veranstalter dort schon gesetzt haben: Die Zeiten des Konzils sind vorbei! In einem symbolischen Akt ließen die Versanstalter des Papstbesuches jene Bäume, die man vor mehr als 20 Jahren zu Ehren des letzten großen Nachkonzilspapstes gepflanzt hatte, ausreissen und durch eine Showbühne ersetzen.
Stimmung:
Stimmung macht in Österreich derzeit niemand, ganz im Gegenteil. Der Papst macht in Wien überall dort halt, wo auch Pius VI. bei seinem Papstbesuch in Wien halt gemacht hat. Die Orte, die Johannes Paul II. besucht hat, werden gemieden. Die Wiener, die sich noch an den Papstbesuch von Pius erinnern können, sind allerdings bereits vollzählig verstorben. Also eher Grabesstimmung.
Zudem hat das Innenministerium die Sicherheitsstufe des Papstes auf jene angehoben, die für internationale Terroristen üblich ist. Die Folgen für die Wohnbevölkerung sind ebenfalls entsprechend, somit steht der Papst in seiner Beliebtheit auf einer Ebene mit Bush und Putin. Also wieder keine Stimmung.
Erstmals in seinem Pontifikat besucht Benedikt XVI. eine Universitätsstadt, nicht aber die Universität. Nun könnte man mutmaßen, dass er damit vielleicht ein Zeichen gesetzt hätte, aber so wichtig nimmt sich niemand. Jedenfalls wird er nicht an die Uni kommen und dort keine Rede halten. Also wird es nicht einmal Ver-Stimmung geben.
Mariazell:
Nicht der Papst setzt mit seinem Besuch in Mariazell ein Zeichen, sondern er bestätigt nur das Zeichen, dass die Veranstalter dort schon gesetzt haben: Die Zeiten des Konzils sind vorbei! In einem symbolischen Akt ließen die Versanstalter des Papstbesuches jene Bäume, die man vor mehr als 20 Jahren zu Ehren des letzten großen Nachkonzilspapstes gepflanzt hatte, ausreissen und durch eine Showbühne ersetzen.
Stimmung:
Stimmung macht in Österreich derzeit niemand, ganz im Gegenteil. Der Papst macht in Wien überall dort halt, wo auch Pius VI. bei seinem Papstbesuch in Wien halt gemacht hat. Die Orte, die Johannes Paul II. besucht hat, werden gemieden. Die Wiener, die sich noch an den Papstbesuch von Pius erinnern können, sind allerdings bereits vollzählig verstorben. Also eher Grabesstimmung.
Zudem hat das Innenministerium die Sicherheitsstufe des Papstes auf jene angehoben, die für internationale Terroristen üblich ist. Die Folgen für die Wohnbevölkerung sind ebenfalls entsprechend, somit steht der Papst in seiner Beliebtheit auf einer Ebene mit Bush und Putin. Also wieder keine Stimmung.
Erstmals in seinem Pontifikat besucht Benedikt XVI. eine Universitätsstadt, nicht aber die Universität. Nun könnte man mutmaßen, dass er damit vielleicht ein Zeichen gesetzt hätte, aber so wichtig nimmt sich niemand. Jedenfalls wird er nicht an die Uni kommen und dort keine Rede halten. Also wird es nicht einmal Ver-Stimmung geben.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





