Sonntag, 2. September 2007 18:03
Lutheraner: Buttiglione beklagt Hexenjagd
„Es ist heutzutage verboten, eine Gesellschaft aufzubauen, in der man wirklich in die Tiefe geht“: Rocco Buttiglione.

Der italienische Europaminister Rocco Buttiglione, der vergangene Woche nach Konflikten mit dem Europäischen Parlament auf das Amt des EU-Justiz- und Innenkommissars verzichten musste, fühlt sich als „katholische Hexe“ behandelt. „Ich glaube, man wollte eine katholische Hexe zum Verbrennen haben“, so Buttiglione.
„Was im EU-Parlament geschehen ist, ist sehr ernst. Man hat mir einfach gesagt: ‘Da du nach deinen religiösen Ansichten handelst, bist Du für das Amt des EU-Kommissars nicht geeignet’. Auf so etwas muss man reagieren, damit man eines Tages nicht sagt: ‘Da du Katholik bist, kannst du in der Universität oder in der Schule nicht unterrichten’“, betonte der Christdemokrat Buttiglione, der wegen seiner Ansichten über Homosexualität und Frauenrolle in der Gesellschaft mit dem EU-Parlament in Konflikt geraten war.

Desinformationsmacht

Der 56-jährige Philosoph zeigte sich über besorgt über die Diskussion um das Wort „Sünde“, das er für die Homosexualität verwendet hatte. „Die Polemik um das Wort beweist, dass es heutzutage verboten ist, eine Gesellschaft aufzubauen, in der man wirklich in die Tiefe geht. Es gibt eine latente Desinformationsmacht, der man Grenzen setzen muss.“

Buttiglione begrüßte die Wiederwahl des US-Präsidenten George W. Bush. Sein Sieg bezeuge eine „neue Christianisierungsphase in den USA“. „Nach einer Phase, in der der Modernisierungsprozess zu einem starken Laizismus geführt hat, ist eine Rückkehr zum Christentum und zu fundamentalen Werten spürbar. Dies ist das Zeichen, dass Amerika modern ist.“

Buttiglione beklagt Hexenjagd

„Es ist heutzutage verboten, eine Gesellschaft aufzubauen, in der man wirklich in die Tiefe geht“: Rocco Buttiglione.

Der italienische Europaminister Rocco Buttiglione, der vergangene Woche nach Konflikten mit dem Europäischen Parlament auf das Amt des EU-Justiz- und Innenkommissars verzichten musste, fühlt sich als „katholische Hexe“ behandelt. „Ich glaube, man wollte eine katholische Hexe zum Verbrennen haben“, so Buttiglione.

„Was im EU-Parlament geschehen ist, ist sehr ernst. Man hat mir einfach gesagt: ‘Da du nach deinen religiösen Ansichten handelst, bist Du für das Amt des EU-Kommissars nicht geeignet’. Auf so etwas muss man reagieren, damit man eines Tages nicht sagt: ‘Da du Katholik bist, kannst du in der Universität oder in der Schule nicht unterrichten’“, betonte der Christdemokrat Buttiglione, der wegen seiner Ansichten über Homosexualität und Frauenrolle in der Gesellschaft mit dem EU-Parlament in Konflikt geraten war.

Desinformationsmacht

Der 56-jährige Philosoph zeigte sich über besorgt über die Diskussion um das Wort „Sünde“, das er für die Homosexualität verwendet hatte. „Die Polemik um das Wort beweist, dass es heutzutage verboten ist, eine Gesellschaft aufzubauen, in der man wirklich in die Tiefe geht. Es gibt eine latente Desinformationsmacht, der man Grenzen setzen muss.“

Buttiglione begrüßte die Wiederwahl des US-Präsidenten George W. Bush. Sein Sieg bezeuge eine „neue Christianisierungsphase in den USA“. „Nach einer Phase, in der der Modernisierungsprozess zu einem starken Laizismus geführt hat, ist eine Rückkehr zum Christentum und zu fundamentalen Werten spürbar. Dies ist das Zeichen, dass Amerika modern ist.“

Quelle

Artikel 2

Buttiglione im Wortlaut über Homosexualität und Frauen

Die umstrittenen Ansichten des EU-Kommissars und Papstberaters

Brüssel – Der italienische EU-Kommissar für Justiz und Inneres, Rocco Buttiglione, hat mit Aussagen zur Homosexualität und zu Frauen und Familie heftige Kritik auf sich gezogen, die zu seiner Ablehnung im Ausschuss für Grundrechte geführt hat. Im Folgenden Wortlautauszüge der strittigsten Passagen in einer APA-Übersetzung aus dem englischen.

„Ich erinnere an einen alten und vielleicht nicht ganz unbekannten Philosophen, einen gewissen Emmanuel Kant aus Königsberg, der eine klare Unterscheidung zwischen Moral und Recht traf. Viele Dinge, die nicht verboten werden sollten, können als unmoralisch angesehen werden. Wenn wir Politik machen, verzichten wir nicht auf das Recht moralischer Überzeugungen, und ich mag denken, dass Homosexualität eine Sünde ist, und das hat keinerlei Auswirkung auf die Politik, außer ich würde sagen, dass Homosexualität ein Verbrechen ist. Auf die gleiche Art sind Sie frei zu denken, dass ich in den meisten Bereichen des Lebens ein Sünder bin, und das hat keine Auswirkung auf unsere Beziehungen als Bürger… Wir können eine Gemeinschaft der Bürger aufbauen, selbst wenn wir in manchen moralischen Fragen unterschiedlicher Meinung sind. Der Staat hat kein Recht, seine Nase in diese Dinge zu stecken und niemand darf auf der Basis seiner sexuellen Orientierung oder irgend einer geschlechtlichen Orientierung diskriminiert werden. Das steht in der Charta der Grundrechte, das steht in der Verfassung und ich habe mich dazu bekannt, diese Verfassung zu verteidigen“.

Familie

„Das Wort Ehe (Marriage) kommt vom lateinischen ‘Matrimonium’, was so viel heißt wie Schutz der Mutter und so existiert die Familie, um Frauen zu ermöglichen, Kinder zu haben und den Schutz eines Mannes zu haben, der sich um sie kümmert und das ist die traditionelle Sicht der Familie, die ich verteidige. Ich glaube nicht, dass das in diesem Bereich besonders relevant ist, da die Definition der Ehe in die Kompetenz der Mitgliedsländer fällt. Ob ich also so denke oder ob ich anders denke, hat keine praktische Auswirkung. Übrigens ist das die Ansicht, die in 22 von 25 Mitgliedsländern heute akzeptiert ist. Es ist keine Angelegenheit der Union, es sollte keine Angelegenheit der Union werden, es ist eine Angelegenheit der Mitgliedsländer und soll das auch bleiben“.

Homosexuelle als Kategorie

„Ich denke die Rechte der Homosexuellen sollten auf der gleichen Grundlage verteidigt werden wie die Rechte aller anderen europäischen Bürger. Wenn es in Bezug auf Homosexuelle spezifische Probleme gibt, bin ich bereit diese spezifischen Probleme in Erwägung zu ziehen. Wenn sie mir etwa sagen, dass es eine besondere Konzentration von Gewalt gegen Homosexuelle gibt, dann bin ich bereit, über eine spezifische Gesetzgebung zum Schutz der Homosexuellen gegen diese Gewalt nachzudenken, um das Recht auf Gleichberechtigung besser zu garantieren. Aber ich würde nicht akzeptieren, dass Homosexuelle eine eigene Kategorie sind und dass der Schutz ihrer Rechte auf einer Basis stattfinden soll, die anders ist als für die Europäischen Bürger insgesamt. „

Multikulturelle Gesellschaft

„Eine multikulturelle Gesellschaft ist wie die Ehe. Wenn sie Kulturen zusammen bringen, die ein hohes Niveau gegenseitigen Verständnisses aufbauen können, dann kann das dem Paradies gleichen. Wenn nicht, dann kann das der Hölle gleichen. Wir kennen Beispiele multikultureller Gesellschaften der ersten und der zweiten Art. Daher müssen wir uns alle darum bemühen, in Europa eine multikulturelle Gesellschaft aufzubauen. Das ist lebenswichtig… Ich glaube nicht, dass Menschen aufgrund ihrer Religion diskriminiert werden sollten. Und ich denke, dass der Dialog zwischen Religionen so statt finden sollte, dass Menschen ermuntert werden, einander zu respektieren. Respekt zu haben heißt nicht, dass man glauben sollte, dass der andere recht hat und es kein Falsch und Richtig gibt. Sie können wohl zwischen richtig und falsch unterscheiden, Sie können denken, dass sie recht haben und jemand anderer irrt und dennoch glauben, dass er als menschliches Wesen einen unendlichen Wert hat und unendlichen Respekt verdient“. (APA)

Artikel 3

Buttigliones Aussagen im Wortlaut

„Ob ich so denke oder ob ich anders denke, hat keine praktische Auswirkung“: Rocco Buttiglione.

Brüssel – Der designierte italienische EU-Kommissar für Justiz und Inneres, Rocco Buttiglione, hat mit Aussagen zur Homosexualität und zu Frauen und Familie heftige Kritik auf sich gezogen, die zu seiner Ablehnung im Ausschuss für Grundrechte geführt hat. Im Folgenden Wortlautauszüge der strittigsten Passagen:

„Ich erinnere an einen alten und vielleicht nicht ganz unbekannten Philosophen, einen gewissen Emmanuel Kant aus Königsberg, der eine klare Unterscheidung zwischen Moral und Recht traf. Viele Dinge, die nicht verboten werden sollten, können als unmoralisch angesehen werden. Wenn wir Politik machen, verzichten wir nicht auf das Recht moralischer Überzeugungen, und ich mag denken, dass Homosexualität eine Sünde ist, und das hat keinerlei Auswirkung auf die Politik, außer ich würde sagen, dass Homosexualität ein Verbrechen ist. Auf die gleiche Art sind Sie frei zu denken, dass ich in den meisten Bereichen des Lebens ein Sünder bin, und das hat keine Auswirkung auf unsere Beziehungen als Bürger… Wir können eine Gemeinschaft der Bürger aufbauen, selbst wenn wir in manchen moralischen Fragen unterschiedlicher Meinung sind. Der Staat hat kein Recht, seine Nase in diese Dinge zu stecken und niemand darf auf der Basis seiner sexuellen Orientierung oder irgendeiner geschlechtlichen Orientierung diskriminiert werden. Das steht in der Charta der Grundrechte, das steht in der Verfassung und ich habe mich dazu bekannt, diese Verfassung zu verteidigen“.

„Das Wort Ehe (Marriage) kommt vom lateinischen ‘Matrimonium’, was so viel heißt wie Schutz der Mutter und so existiert die Familie, um Frauen zu ermöglichen, Kinder zu haben und den Schutz eines Mannes zu haben, der sich um sie kümmert und das ist die traditionelle Sicht der Familie, die ich verteidige. Ich glaube nicht, dass das in diesem Bereich besonders relevant ist, da die Definition der Ehe in die Kompetenz der Mitgliedsländer fällt. Ob ich also so denke oder ob ich anders denke, hat keine praktische Auswirkung. Übrigens ist das die Ansicht, die in 22 von 25 Mitgliedsländern heute akzeptiert ist. Es ist keine Angelegenheit der Union, es sollte keine Angelegenheit der Union werden, es ist eine Angelegenheit der Mitgliedsländer und soll das auch bleiben“.

„Ich denke die Rechte der Homosexuellen sollten auf der gleichen Grundlage verteidigt werden wie die Rechte aller anderen europäischen Bürger. Wenn es in Bezug auf Homosexuelle spezifische Probleme gibt, bin ich bereit, diese spezifischen Probleme in Erwägung zu ziehen. Wenn sie mir etwa sagen, dass es eine besondere Konzentration von Gewalt gegen Homosexuelle gibt, dann bin ich bereit, über eine spezifische Gesetzgebung zum Schutz der Homosexuellen gegen diese Gewalt nachzudenken, um das Recht auf Gleichberechtigung besser zu garantieren. Aber ich würde nicht akzeptieren, dass Homosexuelle eine eigene Kategorie sind und dass der Schutz ihrer Rechte auf einer Basis stattfinden soll, die anders ist als für die Europäischen Bürger insgesamt. „

„Eine multikulturelle Gesellschaft ist wie die Ehe. Wenn sie Kulturen zusammen bringen, die ein hohes Niveau gegenseitigen Verständnisses aufbauen können, dann kann das dem Paradies gleichen. Wenn nicht, dann kann das der Hölle gleichen. Wir kennen Beispiele multikultureller Gesellschaften der ersten und der zweiten Art. Daher müssen wir uns alle darum bemühen, in Europa eine multikulturelle Gesellschaft aufzubauen. Das ist lebenswichtig… Ich glaube nicht, dass Menschen aufgrund ihrer Religion diskriminiert werden sollten. Und ich denke, dass der Dialog zwischen Religionen so statt finden sollte, dass Menschen ermuntert werden, einander zu respektieren. Respekt zu haben heißt nicht, dass man glauben sollte, dass der andere recht hat und es kein Falsch und Richtig gibt. Sie können wohl zwischen richtig und falsch unterscheiden, Sie können denken, dass sie Recht haben und jemand anderer irrt und dennoch glauben, dass er als menschliches Wesen einen unendlichen Wert hat und unendlichen Respekt verdient“.

Quelle

Eigene Anmerkung:

Daß der Vatikan ein Verfechter des sozialistischen Monstrums EU ist, ist hinlänglich bekannt. Dieses Monstrum besitzt nach Recht und Gesetz keine demokratische Legitimation, baut auf keiner Volksbefragung und hat als Väter lediglich den Lenin-Anhänger Gorbatschow und den paramafiösen Kanzler Kohl zu bieten.
Als, man kann die EU auch ohne weiteres für das Komplott menschenverachtender Raktionäre halten, ohne sich schuldig zu machen. Umgekehrt, die EU als saubere Angelegenheit unter die Leute zu bringen, scheint da doch viel bedenklicher, vor allem für einen Christen.

Ratzingers Gesellschaft jedenfalls ist keine allzu feine, aber in diesen Sphären von Macht und Machtmißbrauch darf man eben nicht zimperlich sein, muß schon mal weggucken können, wenn die eigene Anhängerschaft wie ein Hund vom Hof gejagt wird.(siehe Bericht)
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Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 12 Lesermeinungen:
Dienstag, 4. September 2007 23:01
GerdEric: @Lorenz: Wann schreibt endlich einer das Buch mit dem Titel:
Immer dies Gejammere, schreiben Sie doch selbst!
Dienstag, 4. September 2007 21:57
GerdEric: @Bokrug
„Jesus ging in den Tempel und trieb alle Händler und Käufer aus dem Tempel hinaus; er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler um und sagte: In der Schrift steht: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber macht daraus eine Räuberhöhle. Im Tempel kamen Lahme und Blinde zu ihm, und er heilte sie. Als nun die Hohenpriester und die Schriftgelehrten die Wunder sahen, die er tat, und die Kinder im Tempel rufen hörten: Hosanna dem Sohn Davids!, da wurden sie ärgerlich …“

Ach, und Jesus macht daraus ein Lazarett…
wollte er nicht beten?

Und wie kamen die Lahmen und Blinden? Die Blinden trugen die Lahmen, sicher…
wie die Geschichte mit dem Lahmen am Teich zu Betesda, der da 38 (?) Jahre rum lag, und nur auf Jesus wartete, damit der ihn an einem Sabbat heilte.
Schlecht gestaltete Story.
Dienstag, 4. September 2007 21:36
Lorenz: Armer Buttiglione
Wann schreibt endlich einer das Buch mit dem Titel:

„Der Gutmenschenmeinungsterror und die Diktatur der politischen Korrektheit – Analyse eines Gegenwartsverhängnisses“

Deinformationsmacht hat er gesagt, weil er Satan nicht sagen durfte, sonst hätten ihn seine Co-Parlamentarier noch tiefer gestürzt. Ein Glück, dass er ein so geniales Synonym für den Fürsten der finsternis gefunden hat.
Dienstag, 4. September 2007 21:11
Bokrug †: FED – Federal Reserve Bank der USA
„Um vor diesem Hintergrund die religiöse Problematik des Geldes als einer verallgemeinerten Schuldform zu verstehen, muss man nur noch hinzufügen, dass die ersten Kreditgewinnler die Priester waren… Wirtschaftliche Schuld wurde nicht zu Unrecht als eine Konkretisierung der Grundschuld empfunden, die ein jeder Mensch gegenüber der Gottheit abtragen muss… So wenig wie die Kreditgeber sich wünschen können, dass es keine Schuldner mehr gäbe, so ist auch den Priestern daran gelegen, die Menschen ewig in ‘göttlicher’ Schuld gefangen zu halten.“

Eugen Drewermann (*1940), dt. Theologe und Autor, in „Hat der Glaube Hoffnung – Von der Zukunft der Religion am Beginn des 21. Jahrhunderts“ (2001)

Wie Innen – so Außen.
Jetzt sollte auch der Zusammenhang zwischen den in den Tempel der Freimaurer-Logen eingedrungenen Geldwechslern und den Verschwörungsthorien klar werden.

„Jesus ging in den Tempel und trieb alle Händler und Käufer aus dem Tempel hinaus; er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler um und sagte: In der Schrift steht: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber macht daraus eine Räuberhöhle. Im Tempel kamen Lahme und Blinde zu ihm, und er heilte sie. Als nun die Hohenpriester und die Schriftgelehrten die Wunder sahen, die er tat, und die Kinder im Tempel rufen hörten: Hosanna dem Sohn Davids!, da wurden sie ärgerlich …“

Matthäus 21,12-15

Der aktuelle „Temple“ ist die FED, die Federal Reserve Bank der USA.
Dienstag, 4. September 2007 20:32
GerdEric: @Bokrug
So ist beispielsweise das Staatsoberhaupt von Großbritannien zugleich der Großmeister der Vereinigten Großloge von England und der über 150 Großlogen

Wer, die Queen?
Dienstag, 4. September 2007 17:06
Bokrug †: EU-Pseudo-Demokratie…
Allerdings sind die Freimaurer tatsächlich in jeder nationalen Organisation vertreten, wo wichtige Entscheidungen fallen. Und auch in allen multinationalen Gesellschaften, die auf die wirtschaftliche und politische Macht Einfluß ausüben.Das sagte der spanische Experte Guerra Gomez, Autor des Buches „Der Freimaurer-Komplott“ (Styria-Verlag), in einem Interview mit ZENIT Anfang Juni 2007.Weiter sagte er:„Es ist daher richtig zu folgern, daß sie versuchen, ihre ideologischen Grundsätze – Relativismus, Athe is mus, Kapitalismus – weiterzugeben, wo auch immer sie sich befinden… In den englischsprachigen Nationen, in den Ländern des Nordens, in der Türkei und anderswo streben sie nicht nach Macht: Sie sind die Macht.So ist beispielsweise das Staatsoberhaupt von Großbritannien zugleich der Großmeister der Vereinigten Großloge von England und der über 150 Großlogen – eine pro Land – und in den USA eine pro Bundesstaat…„G. Gomez bestätigt in dem Interview, daß nach Aussagen des Großmeisters der Großloge von Spanien (bis März 2006), Josep Corominas, 60 % der Mitglieder des Europäischen Parlamentes Freimaurer sind:„Tatsächlich sind alle Vorschläge zu den Themenbereichen Familie und Bioethik, die der Lehre der Kirche und sogar dem natürlichen Sittengesetz widersprechen, vom Europäischen Parlament angenommen worden…

Ich fordere die direkte Demokratie:

http://www.oedp.de

http://www.zeit-fragen.ch

Aus extrem-linker Perspektive ein paar Wahrheiten:

http://www.ahriman-verlag.de
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