Maria, die Analogie des heiligen Geistes auf Erden und der Sophia des AT – des Ruach Elohim , wurde von
Jesu am Kreuz zur Adoptivmutter des Jüngers Johannes und damit der gesamten Kirche gemacht.
Der heilige
Geist lebt in den christlichen Kirchen. Nach Johannes, der unter den Jüngern (sogar noch vor Petrus)
den höchsten Rang einnahm.
Provokativ identifiziert sich Jesus in seinem Verhör vor dem Hohen Rat mit
dem Menschensohn:
„Da wandte sich der Hohepriester nochmals an ihn und fragte: Bist du der Messias, der
Sohn des Hochgelobten?
Jesus sagte: Ich bin es. Und ihr werdet den Menschensohn zur Rechten der Macht
sitzen und mit den Wolken des Himmels kommen sehen.
Da zerriß der Hohepriester sein Gewand und rief:
Wozu brauchen wir noch Zeugen? Ihr habe die Gotteslästerung gehört.“
Markus 14, 60-63
Denn das Gesetz
ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist
durch JEsum Christum worden
Der Personenbegriff, den
das Christentum interessanterweise im Zusammenspiel mit der…
Mittwoch, 5. September 2007 08:28
Bokrug †: Ruach Elohim – Hl. Geist in der Trinität
…griechischen Philosophie entwickelte, zählt durch die Hilfe des Paulus zu den grössten Neuerungen
und Errungenschaften der Geistesgeschichte.
Bereits Paulus nahm die Dreiteilung Körper-Seele--Geist vor.
1 Korinther 12, 4 – 7
„Es gibt aber Verschiedenheiten von Gnadengaben, aber [es ist] derselbe Geist; und es gibt Verschiedenheiten von Diensten, und [es ist] derselbe Herr; und es gibt Verschiedenheiten von Wirkungen, aber [es ist] derselbe Gott, der alles in allen wirkt.“
In der Bibel steht über Gott,
dass „von ihm und durch ihn und zu ihm alle Dinge“ sind. Alpha und Omega.
(Röm. 11:36; 1. Kor. 8:6; Kol. 1:16; Hebr. 2:10)
Mit all diesen Ergebnissen und Grundsätzen stimmt
darum die Überzeugung überein, die Paulus in seiner
Areopagrede in Athen zum Ausdruck bringt: „In Ihm
(Gott) leben wir und bewegen uns“ (Apg. 17:2.
Christus, der Sohn Gottes, erhält und trägt alle Dinge
durch das Wort Seiner Macht (Hebr. 1: 3). Das ganze
Uni versum hat seinen „Zusammen-Bestand“ durch Ihn.
„Das All besteht zusammen in Ihm“ (Kol. 1, 17).
„Das All besteht zusammen in (!!!) ihm“ deutet auch eine kabbalistische oder aber neuplatonische Gottesauffassung (mit dem Gleichnis von der Gottheit als Kugel ohne Begrenzung, in der das Seiende ist, an).
Nach der Bibel jedoch sind beide Wirklichkeiten, die
sichtbare und die unsichtbare, zwar durchaus nicht (im
Sinne des Pantheismus) gleichzusetzen, aber ineinander
verwoben. Dies bewirkt schon die gleichzeitige
Überweltlichkeit (Ps. 93) und Innerweltlichkeit Gottes
(Ps. 139) von selbst.
„Der Geist weht, wo er will.“ (Joh. 3,. Zu Joh. 3,8 wird in der Zürcher-Bibel (1982) randvermerkt: „Im Griechischen bedeutet ein und dasselbe Wort zugleich ‘Wind’ und ‘Geist’.“
Es gibt auch die Stelle:
Joh 4,24a „Gott ist Geist, …“
„Den Geist löschet nicht aus, Weissagung verachtet nicht; prüfet aber alles, das Gute haltet fest. Von aller Art des Bösen haltet euch fern“ (1. Thes. 5,19-22)
Die katholische Kirche sieht in Maria die biblische Gestalt des ,Sonnenweibes’ (Offb. 12,1: Es erschien ein großes Zeichen am Himmel: ein Weib, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen, und auf ihrem Haupt eine Krone von zwölf Sternen), das einen Kranz von 12 Sternen auf dem Kopfe trägt. Papst Johannes Paul II. sagte: ,Wenden wir daher von neuem unseren Blick der Mutter des Erlösers der Welt zu, der Frau der Geheimen Offenbarung des Johannes, der Frau, mit der Sonne bekleidet’. Für Marienverehrer ist Blau die Farbe Mariens. Die Europa-Flagge bringt zum Ausdruck: Maria ist die Herrin Europas.
Der heilige Geist entspricht der Sophia des Alten Testamentes!
Die Sophia des Alten Testamentes ist der weibliche Logos. Der heilige Geist des Neuen Testamentes.
Der heilige Geist ist wie der Logos Christus (Metathron, Metatronos im Alten Testament) der Mittler zu Gott.
Der heilige Geist (die Sophia des AT) findet seine irdische Entsprechung in Maria!
Bibelstellen, wo der heilige Geist (Sophia) als Person handelt und mit anderen Personen in Beziehung tritt: Besonders deutlich sehen sie das z. B. in Joh 16,13f, wo sich ein männliches Pronomen auf das im Griechischen neutrale Wort πνευμα pneuma (Geist) bezieht. In Röm 8,26 tritt der Geist für uns ein, in Apg 8,39 wirkt er Wunder, in Joh 16,8 überführt er von der Sünde. Er kann belogen werden (Apg 5,3), betrübt werden (Eph 4,30), gelästert werden (Mt 12,31). Die Apostel verwenden ihn in Apg 15,28 zusammen mit sich selbst als Subjekt des Satzes („Der Heilige Geist und wir haben entschieden…“).
Der Begriff des Pneuma spielt eine zentrale Rolle in der Person Jesu. Bereits seine Empfängnis geschieht unter Einwirkung des Heiligen Geistes (Matthäusevangelium 1,18-20). Vom Pneuma wird er in die Wüste getrieben, um dort den Versuchungen zu widerstehen (Markusevangelium 1,12). Als Geistträger übernimmt er sein öffentliches Amt (Lukasevangelium 4,14); auf ihm ruht nun das Pneuma des Herrn (Mt 12,1. Mit seiner Hilfe ist Jesus in der Lage, die Herrschaft des Satans zu brechen (Mt 12,2. Dies bedeutet allerdings nicht, dass Jesus dämonische Kräfte unterstellt werden dürften (Mk 3,29f). Die Auferweckung Jesu von den Toten bedeutet einen Übergang in die Seinsweise des Pneuma (Römerbrief 1,4), womit Jesus als Herr (Kyrios) identifiziert wird (2. Korintherbrief 3,17).
Letztlich ist das Christentum über das Wort eine Sache des Herzens und Fühlens (heiliger Geist) und der Seele…keine blosse Verstandessache.
Das Pneuma in der christlichen Gemeinde bei Paulus
Für Paulus ist fast jede Lebensäußerung der Kirche Wirkung des Pneuma. Schon bei der Konstituierung der christlichen Gemeinde ist das Pneuma am Werk (1. Korintherbrief 12,13). Das Pneuma ist eine Gnadengabe (Charisma), die bei den Gläubigen unterschiedlich verteilt ist (Röm 12,6 ff.). Paulus stellt eine Rangfolge der Charismen auf und verlangt ihre Indienstnahme in den Aufbau der Gemeinde (1 Kor 12ff.).
Paulus kennt auch ein falsches Pneuma, dass die Gemeinde „aus der Fassung bringen und in Schrecken jagen“ kann (2. Thessalonicherbrief 2,2). Es ist daher „die Fähigkeit, die Geister zu unterscheiden“ (1 Kor 12,10) notwendig.
All das geistige Sein der Gläubigen vollzieht sich im Pneuma. Es wird im Glauben als eschatologische Segensgabe empfangen und mit ihr das „Leben“. Das Pneuma heiligt die Glaubenden; selbst ihr Leib ist ein „Tempel“ des Pneuma. Es bedeutet Freiheit von der Herrschaft der Sünde, des Todes (Röm 8,2) und des Gesetzes (Galaterbrief 5,1. Der Gläubige darf aber diese im Pneuma gewährte Freiheit nicht zum „Anlass für das Fleisch“ (Gal 5,13) nehmen, sondern soll sich in seiner sittlichen Existenz von Pneuma leiten lassen (Gal 5,16f). Das Pneuma ist zwar das Fundament des Heils, aber noch nicht dessen Erfüllung. Paulus bezeichnet es daher als „Erstlingsgabe“ (Röm 8,23) oder „Angeld“ (2 Kor 1,22) des Gesamtheils. Die Gläubigen erwarten kraft des Pneumas „die erhoffte Gerechtigkeit“ (Gal 5,5) und v.a die Auferweckung von den Toten in einem Geistleib.
„Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und er wird noch größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater.“ Johannes 14 12
Roemers 7:6
„Jetzt aber sind wir von dem Gesetz losgemacht, da wir dem gestorben sind, worin wir festgehalten wurden, so daß wir in dem Neuen des Geistes dienen und nicht in dem Alten des Buchstabens.“
Roemers 8:2
„Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.“
1 Korinther 2:4
„und meine Rede und meine Predigt [bestand] nicht in überredenden Worten der Weisheit, sondern in Erweisung des Geistes und der Kraft,“
2 Korinther 3:6
„der uns auch tüchtig gemacht hat zu Dienern des neuen Bundes, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe tötet, der Geist aber macht lebendig.“
1 Korinther 12:7
„Jedem aber wird die Offenbarung des Geistes zum Nutzen gegeben“
1 Korinther 14 1:31
Korinther 12
„Was aber die geistlichen [Gaben] betrifft, Brüder, so will ich nicht, daß ihr ohne Kenntnis seid.
Ihr wißt, daß ihr, als ihr zu den Heiden gehörtet, zu den stummen Götzenbildern hingezogen, ja, fortgerissen wurdet.
Deshalb tue ich euch kund, daß niemand, der im Geist Gottes redet, sagt: Fluch über Jesus! und niemand sagen kann: Herr Jesus! außer im Heiligen Geist.
Es gibt aber Verschiedenheiten von Gnadengaben, aber [es ist] derselbe Geist; und es gibt Verschiedenheiten von Diensten, und [es ist] derselbe Herr; und es gibt Verschiedenheiten von Wirkungen, aber [es ist] derselbe Gott, der alles in allen wirkt.
Jedem aber wird die Offenbarung des Geistes zum Nutzen gegeben.
Dem einen wird durch den Geist das Wort der Weisheit gegeben, einem anderen aber das Wort der Erkenntnis nach demselben Geist; einem anderen aber Glauben in demselben Geist, einem anderen aber Gnadengaben der Heilungen in dem einen Geist, einem anderen aber [Wunder-]Kräfte, einem anderen aber Weissagung, einem anderen aber Unterscheidungen der Geister; einem anderen aber [verschiedene] Arten von Sprachen, einem anderen aber Auslegung der Sprachen. Dies alles aber wirkt ein und derselbe Geist und teilt jedem besonders aus, wie er will.
Denn wie der Leib einer ist und viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obgleich viele, ein Leib sind: so auch der Christus.
Denn in einem Geist sind wir alle zu einem Leib getauft worden, es seien Juden oder Griechen, es seien Sklaven oder Freie, und sind alle mit einem Geist getränkt worden.
Denn auch der Leib ist nicht ein Glied, sondern viele.
Wenn der Fuß spräche: Weil ich nicht Hand bin, gehöre ich nicht zum Leib: gehört er deswegen nicht zum Leib?
Und wenn das Ohr spräche: Weil ich nicht Auge bin, gehöre ich nicht zum Leib: gehört es deswegen nicht zum Leib? Wenn der ganze Leib Auge wäre, wo wäre das Gehör? Wenn ganz Gehör, wo der Geruch?
Nun aber hat Gott die Glieder gesetzt, jedes einzelne von ihnen am Leib, wie er wollte.
Wenn aber alles ein Glied wäre, wo wäre der Leib?
Nun aber sind zwar viele Glieder, aber ein Leib.
Das Auge kann nicht zur Hand sagen: Ich brauche dich nicht; oder wieder das Haupt zu den Füßen: Ich brauche euch nicht; sondern gerade die Glieder des Leibes, die schwächer zu sein scheinen, sind notwendig; und die uns die weniger ehrbaren am Leib zu sein scheinen, die umgeben wir mit reichlicherer Ehre; und unsere nichtanständigen haben größere Wohlanständigkeit; unsere wohlanständigen aber brauchen es nicht. Aber Gott hat den Leib zusammengefügt und dabei dem Mangelhafteren größere Ehre gegeben,
damit keine Spaltung im Leib sei, sondern die Glieder dieselbe Sorge füreinander hätten.
Und wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit; oder wenn ein Glied verherrlicht wird, so freuen sich alle Glieder mit. Ihr aber seid Christi Leib, und einzeln genommen, Glieder.
Und die einen hat Gott in der Gemeinde gesetzt erstens zu Aposteln, zweitens [andere] zu Propheten, drittens zu Lehrern, sodann [Wunder-]Kräfte, sodann Gnadengaben der Heilungen, Hilfeleistungen, Leitungen, Arten von Sprachen.
Sind etwa alle Apostel? Alle Propheten? Alle Lehrer? Haben alle [Wunder-]Kräfte?
Haben alle Gnadengaben der Heilungen? Reden alle in Sprachen? Legen alle aus?
Eifert aber um die größeren Gnadengaben.“
Über die rechte Rangordnung der Gnadengaben:
1 Korinther 13 1:13
„Wenn ich in den Sprachen der Menschen und der Engel rede, aber keine Liebe habe, so bin ich ein tönendes Erz geworden oder eine schallende Zimbel.
Und wenn ich Weissagung habe und alle Geheimnisse und alle Erkenntnis weiß und wenn ich allen Glauben habe, so daß ich Berge versetze, aber keine Liebe habe, so bin ich nichts.
Und wenn ich alle meine Habe zur Speisung [der Armen] austeile und wenn ich meinen Leib hingebe, damit ich verbrannt werde, aber keine Liebe habe, so nützt es mir nichts.
Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig; sie neidet nicht; die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,
sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet Böses nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sondern sie freut sich mit der Wahrheit,
sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.
Die Liebe vergeht niemals; seien es aber Weissagungen, sie werden weggetan werden; seien es Sprachen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden.
Denn wir erkennen stückweise, und wir weissagen stückweise; wenn aber das Vollkommene kommt, wird das, was stückweise ist, weggetan werden.
Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind, urteilte wie ein Kind; als ich ein Mann wurde, tat ich weg, was kindlich war. Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels, undeutlich, dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleich wie auch ich erkannt worden bin.
Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe.“
Bereits Paulus nahm die Dreiteilung Körper-Seele--Geist vor.
1 Korinther 12, 4 – 7
„Es gibt aber Verschiedenheiten von Gnadengaben, aber [es ist] derselbe Geist; und es gibt Verschiedenheiten von Diensten, und [es ist] derselbe Herr; und es gibt Verschiedenheiten von Wirkungen, aber [es ist] derselbe Gott, der alles in allen wirkt.“
In der Bibel steht über Gott,
dass „von ihm und durch ihn und zu ihm alle Dinge“ sind. Alpha und Omega.
(Röm. 11:36; 1. Kor. 8:6; Kol. 1:16; Hebr. 2:10)
Mit all diesen Ergebnissen und Grundsätzen stimmt
darum die Überzeugung überein, die Paulus in seiner
Areopagrede in Athen zum Ausdruck bringt: „In Ihm
(Gott) leben wir und bewegen uns“ (Apg. 17:2.
Christus, der Sohn Gottes, erhält und trägt alle Dinge
durch das Wort Seiner Macht (Hebr. 1: 3). Das ganze
Uni versum hat seinen „Zusammen-Bestand“ durch Ihn.
„Das All besteht zusammen in Ihm“ (Kol. 1, 17).
„Das All besteht zusammen in (!!!) ihm“ deutet auch eine kabbalistische oder aber neuplatonische Gottesauffassung (mit dem Gleichnis von der Gottheit als Kugel ohne Begrenzung, in der das Seiende ist, an).
Nach der Bibel jedoch sind beide Wirklichkeiten, die
sichtbare und die unsichtbare, zwar durchaus nicht (im
Sinne des Pantheismus) gleichzusetzen, aber ineinander
verwoben. Dies bewirkt schon die gleichzeitige
Überweltlichkeit (Ps. 93) und Innerweltlichkeit Gottes
(Ps. 139) von selbst.
„Der Geist weht, wo er will.“ (Joh. 3,. Zu Joh. 3,8 wird in der Zürcher-Bibel (1982) randvermerkt: „Im Griechischen bedeutet ein und dasselbe Wort zugleich ‘Wind’ und ‘Geist’.“
Es gibt auch die Stelle:
Joh 4,24a „Gott ist Geist, …“
„Den Geist löschet nicht aus, Weissagung verachtet nicht; prüfet aber alles, das Gute haltet fest. Von aller Art des Bösen haltet euch fern“ (1. Thes. 5,19-22)
Die katholische Kirche sieht in Maria die biblische Gestalt des ,Sonnenweibes’ (Offb. 12,1: Es erschien ein großes Zeichen am Himmel: ein Weib, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen, und auf ihrem Haupt eine Krone von zwölf Sternen), das einen Kranz von 12 Sternen auf dem Kopfe trägt. Papst Johannes Paul II. sagte: ,Wenden wir daher von neuem unseren Blick der Mutter des Erlösers der Welt zu, der Frau der Geheimen Offenbarung des Johannes, der Frau, mit der Sonne bekleidet’. Für Marienverehrer ist Blau die Farbe Mariens. Die Europa-Flagge bringt zum Ausdruck: Maria ist die Herrin Europas.
Der heilige Geist entspricht der Sophia des Alten Testamentes!
Die Sophia des Alten Testamentes ist der weibliche Logos. Der heilige Geist des Neuen Testamentes.
Der heilige Geist ist wie der Logos Christus (Metathron, Metatronos im Alten Testament) der Mittler zu Gott.
Der heilige Geist (die Sophia des AT) findet seine irdische Entsprechung in Maria!
Bibelstellen, wo der heilige Geist (Sophia) als Person handelt und mit anderen Personen in Beziehung tritt: Besonders deutlich sehen sie das z. B. in Joh 16,13f, wo sich ein männliches Pronomen auf das im Griechischen neutrale Wort πνευμα pneuma (Geist) bezieht. In Röm 8,26 tritt der Geist für uns ein, in Apg 8,39 wirkt er Wunder, in Joh 16,8 überführt er von der Sünde. Er kann belogen werden (Apg 5,3), betrübt werden (Eph 4,30), gelästert werden (Mt 12,31). Die Apostel verwenden ihn in Apg 15,28 zusammen mit sich selbst als Subjekt des Satzes („Der Heilige Geist und wir haben entschieden…“).
Der Begriff des Pneuma spielt eine zentrale Rolle in der Person Jesu. Bereits seine Empfängnis geschieht unter Einwirkung des Heiligen Geistes (Matthäusevangelium 1,18-20). Vom Pneuma wird er in die Wüste getrieben, um dort den Versuchungen zu widerstehen (Markusevangelium 1,12). Als Geistträger übernimmt er sein öffentliches Amt (Lukasevangelium 4,14); auf ihm ruht nun das Pneuma des Herrn (Mt 12,1. Mit seiner Hilfe ist Jesus in der Lage, die Herrschaft des Satans zu brechen (Mt 12,2. Dies bedeutet allerdings nicht, dass Jesus dämonische Kräfte unterstellt werden dürften (Mk 3,29f). Die Auferweckung Jesu von den Toten bedeutet einen Übergang in die Seinsweise des Pneuma (Römerbrief 1,4), womit Jesus als Herr (Kyrios) identifiziert wird (2. Korintherbrief 3,17).
Letztlich ist das Christentum über das Wort eine Sache des Herzens und Fühlens (heiliger Geist) und der Seele…keine blosse Verstandessache.
Das Pneuma in der christlichen Gemeinde bei Paulus
Für Paulus ist fast jede Lebensäußerung der Kirche Wirkung des Pneuma. Schon bei der Konstituierung der christlichen Gemeinde ist das Pneuma am Werk (1. Korintherbrief 12,13). Das Pneuma ist eine Gnadengabe (Charisma), die bei den Gläubigen unterschiedlich verteilt ist (Röm 12,6 ff.). Paulus stellt eine Rangfolge der Charismen auf und verlangt ihre Indienstnahme in den Aufbau der Gemeinde (1 Kor 12ff.).
Paulus kennt auch ein falsches Pneuma, dass die Gemeinde „aus der Fassung bringen und in Schrecken jagen“ kann (2. Thessalonicherbrief 2,2). Es ist daher „die Fähigkeit, die Geister zu unterscheiden“ (1 Kor 12,10) notwendig.
All das geistige Sein der Gläubigen vollzieht sich im Pneuma. Es wird im Glauben als eschatologische Segensgabe empfangen und mit ihr das „Leben“. Das Pneuma heiligt die Glaubenden; selbst ihr Leib ist ein „Tempel“ des Pneuma. Es bedeutet Freiheit von der Herrschaft der Sünde, des Todes (Röm 8,2) und des Gesetzes (Galaterbrief 5,1. Der Gläubige darf aber diese im Pneuma gewährte Freiheit nicht zum „Anlass für das Fleisch“ (Gal 5,13) nehmen, sondern soll sich in seiner sittlichen Existenz von Pneuma leiten lassen (Gal 5,16f). Das Pneuma ist zwar das Fundament des Heils, aber noch nicht dessen Erfüllung. Paulus bezeichnet es daher als „Erstlingsgabe“ (Röm 8,23) oder „Angeld“ (2 Kor 1,22) des Gesamtheils. Die Gläubigen erwarten kraft des Pneumas „die erhoffte Gerechtigkeit“ (Gal 5,5) und v.a die Auferweckung von den Toten in einem Geistleib.
„Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und er wird noch größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater.“ Johannes 14 12
Roemers 7:6
„Jetzt aber sind wir von dem Gesetz losgemacht, da wir dem gestorben sind, worin wir festgehalten wurden, so daß wir in dem Neuen des Geistes dienen und nicht in dem Alten des Buchstabens.“
Roemers 8:2
„Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.“
1 Korinther 2:4
„und meine Rede und meine Predigt [bestand] nicht in überredenden Worten der Weisheit, sondern in Erweisung des Geistes und der Kraft,“
2 Korinther 3:6
„der uns auch tüchtig gemacht hat zu Dienern des neuen Bundes, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe tötet, der Geist aber macht lebendig.“
1 Korinther 12:7
„Jedem aber wird die Offenbarung des Geistes zum Nutzen gegeben“
1 Korinther 14 1:31
Korinther 12
„Was aber die geistlichen [Gaben] betrifft, Brüder, so will ich nicht, daß ihr ohne Kenntnis seid.
Ihr wißt, daß ihr, als ihr zu den Heiden gehörtet, zu den stummen Götzenbildern hingezogen, ja, fortgerissen wurdet.
Deshalb tue ich euch kund, daß niemand, der im Geist Gottes redet, sagt: Fluch über Jesus! und niemand sagen kann: Herr Jesus! außer im Heiligen Geist.
Es gibt aber Verschiedenheiten von Gnadengaben, aber [es ist] derselbe Geist; und es gibt Verschiedenheiten von Diensten, und [es ist] derselbe Herr; und es gibt Verschiedenheiten von Wirkungen, aber [es ist] derselbe Gott, der alles in allen wirkt.
Jedem aber wird die Offenbarung des Geistes zum Nutzen gegeben.
Dem einen wird durch den Geist das Wort der Weisheit gegeben, einem anderen aber das Wort der Erkenntnis nach demselben Geist; einem anderen aber Glauben in demselben Geist, einem anderen aber Gnadengaben der Heilungen in dem einen Geist, einem anderen aber [Wunder-]Kräfte, einem anderen aber Weissagung, einem anderen aber Unterscheidungen der Geister; einem anderen aber [verschiedene] Arten von Sprachen, einem anderen aber Auslegung der Sprachen. Dies alles aber wirkt ein und derselbe Geist und teilt jedem besonders aus, wie er will.
Denn wie der Leib einer ist und viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obgleich viele, ein Leib sind: so auch der Christus.
Denn in einem Geist sind wir alle zu einem Leib getauft worden, es seien Juden oder Griechen, es seien Sklaven oder Freie, und sind alle mit einem Geist getränkt worden.
Denn auch der Leib ist nicht ein Glied, sondern viele.
Wenn der Fuß spräche: Weil ich nicht Hand bin, gehöre ich nicht zum Leib: gehört er deswegen nicht zum Leib?
Und wenn das Ohr spräche: Weil ich nicht Auge bin, gehöre ich nicht zum Leib: gehört es deswegen nicht zum Leib? Wenn der ganze Leib Auge wäre, wo wäre das Gehör? Wenn ganz Gehör, wo der Geruch?
Nun aber hat Gott die Glieder gesetzt, jedes einzelne von ihnen am Leib, wie er wollte.
Wenn aber alles ein Glied wäre, wo wäre der Leib?
Nun aber sind zwar viele Glieder, aber ein Leib.
Das Auge kann nicht zur Hand sagen: Ich brauche dich nicht; oder wieder das Haupt zu den Füßen: Ich brauche euch nicht; sondern gerade die Glieder des Leibes, die schwächer zu sein scheinen, sind notwendig; und die uns die weniger ehrbaren am Leib zu sein scheinen, die umgeben wir mit reichlicherer Ehre; und unsere nichtanständigen haben größere Wohlanständigkeit; unsere wohlanständigen aber brauchen es nicht. Aber Gott hat den Leib zusammengefügt und dabei dem Mangelhafteren größere Ehre gegeben,
damit keine Spaltung im Leib sei, sondern die Glieder dieselbe Sorge füreinander hätten.
Und wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit; oder wenn ein Glied verherrlicht wird, so freuen sich alle Glieder mit. Ihr aber seid Christi Leib, und einzeln genommen, Glieder.
Und die einen hat Gott in der Gemeinde gesetzt erstens zu Aposteln, zweitens [andere] zu Propheten, drittens zu Lehrern, sodann [Wunder-]Kräfte, sodann Gnadengaben der Heilungen, Hilfeleistungen, Leitungen, Arten von Sprachen.
Sind etwa alle Apostel? Alle Propheten? Alle Lehrer? Haben alle [Wunder-]Kräfte?
Haben alle Gnadengaben der Heilungen? Reden alle in Sprachen? Legen alle aus?
Eifert aber um die größeren Gnadengaben.“
Über die rechte Rangordnung der Gnadengaben:
1 Korinther 13 1:13
„Wenn ich in den Sprachen der Menschen und der Engel rede, aber keine Liebe habe, so bin ich ein tönendes Erz geworden oder eine schallende Zimbel.
Und wenn ich Weissagung habe und alle Geheimnisse und alle Erkenntnis weiß und wenn ich allen Glauben habe, so daß ich Berge versetze, aber keine Liebe habe, so bin ich nichts.
Und wenn ich alle meine Habe zur Speisung [der Armen] austeile und wenn ich meinen Leib hingebe, damit ich verbrannt werde, aber keine Liebe habe, so nützt es mir nichts.
Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig; sie neidet nicht; die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,
sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet Böses nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sondern sie freut sich mit der Wahrheit,
sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.
Die Liebe vergeht niemals; seien es aber Weissagungen, sie werden weggetan werden; seien es Sprachen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden.
Denn wir erkennen stückweise, und wir weissagen stückweise; wenn aber das Vollkommene kommt, wird das, was stückweise ist, weggetan werden.
Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind, urteilte wie ein Kind; als ich ein Mann wurde, tat ich weg, was kindlich war. Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels, undeutlich, dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleich wie auch ich erkannt worden bin.
Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe.“
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Bokrug †
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• Gedenkt der Heiligen: Bernadette Soubirous
Mittwoch, 5. September 2007 18:09
Bokrug †: Bereits…
…in der Genesis des AT steht der Heilige Geist in weiblicher hebräischer Wortform…ferner heißt es ausdrücklich, das er über dem Wasser BRÜTETE!
Mittwoch, 5. September 2007 08:40
GerdEric: @Bokrug
Wenn Paulus von Pneuma schreibt, so liegt das daran, dass das NT im Gruechischen geschrieben ist, wenn Sie von Ihrer Götzin Sophia schreiben, so liegt das an Ihrem Synkretismus.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





