Der Geist in der jüdischen Tradition
Ich denke, dass uns gerade hier die jüdische Tradition weiterhelfen
kann – und das obwohl es im Judentum gar keine Lehre über den Heiligen Geist gibt. Aber es gibt die Erfahrung
dieses Geistes, und die kleidet Israel in das hebräische Wort „ruach“.
In der Genesis „brütet“ die
weibliche hebräische Wortform des Geistes förmlich über dem Wasser.
Sonntag, 9. September 2007 08:59
Sonntag, 9. September 2007 21:50
GerdEric: @Lutheraner
Meinen Sie Bokrug?
Volle Zustimmung!
Volle Zustimmung!
Sonntag, 9. September 2007 17:40
Lutheraner: Was soll das Zugemülle der Leserzeitung?
Nebenan ist ein Forum. Stellen sie ihr Ego da bitte aus!
Sonntag, 9. September 2007 16:54
Pelagius III.: Die Wahrheit über Bokrug
Bokrug ist ein grünliche, waranähnlicher Kreatur, die in Gestalt einer großen, jadegrünen Statue verehrt
wurde. Seine ersten Anhänger waren Ältere Wesen, die in der Steinstadt Ib am Ufer eines großen, stillen
Sees im Lande Mnar lebten. Als sich dort Menschen niederliessen und in der Nähe die Stadt Sarnath gründeten,
kam es bald zu Mißtrauen und Haß, was schließlich vor etwa 10000 Jahren zu der völligen Auslöschung
der dort lebenden Älteren Wesen und ihrer Stadt durch einen Überfall der Menschen führte. Das Götzenbild
Bokrugs wurde nach Sarnath gebracht, um es dort zu verspotten. Am nächsten Tag aber war das Götzenbild
verschwunden, der Hohepriester tot und an der Wand prangte das Wort VERDERBEN. Nachdem Sarnath in den
folgenden Jahrhunderten florierte und auf die unbeschreibliche Größe von 50 Millionen Einwohnern angewachsen
war, wurde sie am Festtag zum 1000-jährigen Jubiläum der Vernichtung von Ib durch Bokrug und die geister
der ermordeten Älteren Wesen völlig zerstört und alle Einwohner grausig getötet. Danach wurde Bokrugs
Statue wieder gefunden und ehrfürchtig von den Menschen von Mnar verehrt.
Der Leser Bokrug trägt also den Namen eines archaischen Götzen.
Der Leser Bokrug trägt also den Namen eines archaischen Götzen.
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