Mittwoch, 12. September 2007 15:55
Der russische Dissident Wladimir Bukowski zum «Tod» des Bolschewismus und zum Sieg des Sozialismus
Wladimir Bukowski hatte Anfang der 90er Jahre während der Wirren des Machtkampfes in Moskau über mehrere Wochen Zugang zu sowjetischen Archiven. Dabei hat er Tausende von geheimen Dokumenten – 48 Ordner voll – elektronisch kopieren und herausschmuggeln können. Mit diesem Material belegt Bukowski Ziele, Strategien und Vernetzung der kommunistischen «Westarbeit» und das auffällige Desinteresse im Westen. Der Kommunismus im Osten ist tot – der Sozialismus im Westen lebt und regiert.
Zurück zum Artikel 6 Lesermeinungen:
Dienstag, 18. September 2007 16:17
Galahad: Ich stehe…
…auf Seiten des Engels-Werkes und der Jesuiten sowie der katholischen Soziallehre!
Donnerstag, 13. September 2007 10:56
Benedikt: @ Lutheraner
Besser dämliche Icons als dämliche Inhalte…
Mittwoch, 12. September 2007 21:36
Bokrug †: Kapitalismus = Kommunismus
Kapitalismus = Kommunismus

http://www.artfond.de/geldseite

http://www.oedp.de

Siehe Forum und Bücher von Prof. Eberhard Hamer, Mittelstandsinstitut Hannover.

Daher: Auch Max Weber zur Geburt des Kapitalismus aus dem Geiste des Protestantismus/Calvinismus.

http://www.vergessene-buecher.de

http://www.fromthewilderness.com
Mittwoch, 12. September 2007 16:47
Lutheraner: … man Platz mit Inhalt füllen solll
Sollten Sie auch mal probieren, statt ständig diese dämliche Icons zu posten.
Mittwoch, 12. September 2007 16:16
Lutheraner: Richtig! Weil
Mittwoch, 12. September 2007 16:08
Benedikt: Am Ende…
…musste „Lutheraner“ natürlich noch seinen üblichen Katholikenrundumschlag dranhängen. Sozusagen als Unterschrift .
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