Montag, 17. September 2007 08:54
DIE GÖTTLICHEN PRINZIPIEN

Anmerkungen
zum grundlegenden Buch der Vereinigungskirche

von
Prof. Dr. Paul Schwarzenau
Zurück zum Artikel 5 Lesermeinungen:
Dienstag, 18. September 2007 16:48
Galahad: Ohn doch…
…Metathron, auf den sich Christus im NT bezieht.

Ferner den „Menschensohn“ bei Ezechiel, Henoch und Jesus Sirach und den Propheten.
Melchsidek ebenfalls.
Auch den Anthropos als kosmischen Urmensch und erste Emanation Gottes bzw. Herrscher des Kosmos als Spiegelbild der Gottheit und plat. Urbild des Menschen.

Ferner Hinweise auf den Heiligen Geist als Ruach Elohim (weibl. Wortform auch in der Genesis, über dem Wasser „brütend“) und die Sophia.

Katholische Soziallehre:

http://www.vergessene-buecher.de

http://www.artfond.de/geldseite

18. und 19. Jahrhundert: Katholische Gemeindesparkassen in kommunaler Selbstverwaltung

http://hermes.zeit.de/…10/Medici-Kasten.pdf

http://tagen.erzbistum-koeln.de/ksi/

http://www.ksi.de/

http://www.kairoseuropa.de/

http://www.berndsenf.de
Dienstag, 18. September 2007 14:22
GerdEric: @ Taran
nicht einen
Montag, 17. September 2007 19:50
Galahad: Tatsache ist…
…das sie bereits im Alten Testament Hinweise auf Christus finden.

Ahasveros…gestehe es ein…
Montag, 17. September 2007 09:36
GerdEric: was beweist die Zahlenhexerei?
dass die Vereinigungskirche des Mun der letzte Synkretismus ist?
Montag, 17. September 2007 08:59
Bokrug †: Tatsache ist…
…dass bereits Philo von Alexandrien als Bekannter des Paulus sowie Ezechiel, Henoch und Jesus Sirach auf Christi Kommen als Menschensohn, Metathron und Anthropos des AT hinwiesen. Bereits im AT findet man die pythagoräische Zahlenmystik.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.
Copyright © 2008 kreuz.net