Johannes 1,1-18 (Einheitsübersetzung):
1 Im Anfang war das Wort, / und das Wort war bei Gott, / und
das Wort war Gott.
2 Im Anfang war es bei Gott.
3 Alles ist durch das Wort geworden, / und ohne das Wort
wurde nichts, was geworden ist.
4 In ihm war das Leben, / und das Leben war das Licht der Menschen.
5
Und das Licht leuchtet in der Finsternis, / und die Finsternis hat es nicht erfaßt.
6 Es trat ein Mensch
auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes. 7 Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das
Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. 8 Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis
ablegen für das Licht.
9 Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, / kam in die Welt.
10 Er war
in der Welt, / und die Welt ist durch ihn geworden, / aber die Welt erkannte ihn nicht.
11 Er kam in sein
Eigentum, / aber die Seinen nahmen in nicht auf.
12 Allen aber, die ihn aufnahmen, / gab er Macht, Kinder
Gottes zu werden, / allen, die an seinen Namen glauben,
13 die ni…
Montag, 24. September 2007 19:22
Bokrug †: die „Weisheit“ – hebr. châkemâ, griech. (LXX) sophia
Altes Testament: Sprüche Salomonis 8,22-31
– die „Weisheit“ – hebr. châkemâ, griech. (LXX) sophia, lat. (Vulgata) sapientia spricht:
22.Der Herr hat mich gehabt im Anfang seiner Wege – ehe er etwas schuf, war ich da.
Vollständig:
>Der Herr hat mich gehabt im Anfang seiner Wege – ehe er etwas schuf, war ich da.
Ich bin eingesetzt von Ewigkeit – von Anfang, vor der Erde.
Da die Tiefen noch nicht waren, da war ich schon geboren – da die Brunnen noch nicht mit Wasser quollen.
Ehe denn die Berge eingesenkt waren – vor den Hügeln war ich geboren. da er die Erde noch nicht gemacht hatte und was darauf ist – noch die Berge des Erdbodens.
Da er die Himmel bereitete, war ich daselbst – da er die Tiefe mit seinem Ziel faßte
Da er die Wolken droben festete – da er festete die Brunnen der Tiefe,
da er dem Meere das Ziel setzte und den Wassern – daß sie nicht überschreiten seinen Befehl,
und hatte meine Lust täglich – und spielte vor ihm allezeit
und spielte auf seinem Erdboden – und meine Lust war bei den Menschenkindern<
–------------------------------------------------------------------------------------
Be-re’schijt 1,1 – 1,13
1., 2. und 3. Schöpfungstag
(Genesis 1,1 – 2,4a)
Dieses Lied wird oft als nüchterner Gegenwurf zu den altorientalischen Mythen der Kanaanäer und Babylonier gesehen; Knappheit und Untertreibung des Ausdrucks verdichten aber und verdeutlichen die liedhaft-periodischen und bewußt durchgezählten Formulierungen (z.B. siebenmal die Verbwurzel b-r-’).
Bei aller Brevitas wird die Weltbildung als organische Gliederung beschrieben, die mit den inneren Differenzierungen eines Embryo (Blastula, Gastrula und weitere Trennungs- und Einfaltungs-Vorgänge) verwandt ist. In der Tat sahen die stoisch gebildeten Kirchenväter das „Hexahemeron“ (Sechstagewerk) als den Schöpfungsentwurf noch innerhalb der Weisheit an, als inneres Gespräch der väterlich-mütterlichen Gottheit, zumal die Weisheit (Sprüche, Kap.icon_cool.gif als Schöpfungswort, als Logos „im Schoße des Vaters“, identifiziert wurde. So konnte diese „Woche“ des ersten Genesis-Kapitels mit der völlig verschiedenen Folge des zweiten und dritten Genesiskapitels in Einklang gesehen werden: Die Konkretisierung der Gewächse und Tiere erfolgt (in dieser Zusammenschau durch Redaktion und Rezeption) dann erst, mit dem Menschen nicht (nur) als letztem Gleichnisbild des Gottes, sondern als erstem Wächter und Namens-Rufer inmitten des „Gartens der Lust“.
Auffällig auch die „Urflut“ in den drei Begriffen des (bereits sprichwörtlichen) „tohwu wâ-bohwu“, der „tehowm“ (THWM) und der „mâjim“, die zur Schöpfung bewältigt werden – insgesamt mythologische Erinnerungen an die babylonische Tiâmat (vgl. auch die Bewältigung und ordnende Kanalisierung der „Gewässer“ in der Theophanie am Ende des Hiob), aber auch sonst ein beliebtes Anfangs- und Grundmotiv alter Schöpfungslieder, sei es im Ausdruck „gap var ginnunga“ der altgermanischen Völuspa, sei es das „gahanam gabhîram“ des altindischen Rgveda, vergleichbar auch dem „Chaos“ im Schöpfungsanfang der Theogonie Hesiods oder in Ovids Metamorphosen.
–----------------------------------------------------------------------------------
> und Odem Gottes brütend überm Antlitz der Wasser<
Odem steht hier im hebr. Urtext als „Geist Gottes“ ungewöhnlicherweise in der weiblichen Form. Auch das Wort „brütend“ deutet fruchtbar-weibliche Gebäraspekte an.
–-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Beschreibung aus dem Brockhaus:
„Im Johannesevangelium wird der Begriff Logos auf Jesus Christus als das >Wort Gottes< angewandt. Die zentrale Stelle für dieses Logos-Verständnis bildet der hymnische Prolog des Johannesevangeliums (Joh 1,1-1. Der Logos ist hier das präexistente, fleischgewordene, für die Menschen heilbedeutsame >Wort<, der Schöpfungsmittler und Offenbarungsträger, der der Welt Licht und Leben bringt. Die Wurzeln dieser Auffassung werden außer in der griechischen Philosophie (Philon von Alexandria) und der Gnosis in der Worttheologie des AT besonders aber in der frühjüdischen Weisheitslehre greifbar.
Von den Kirchenvätern wurde die neutestamentliche Übertragung des Logos-Gedankens auf Jesus Christus und seine Identifikation mit dem Sohn als der zweiten Person der Gottheit im Rahmen der Christologie und Trinitätsdiskussion der ersten drei Jahrhunderte weiter entfaltet. Bei den Apologeten des 2. Jahrhunderts wird dabei der Beginn der Rezeption von Stoa und Mittelplatonismus sichtbar: Der Logos wurde nach Justin im Anfang gezeugt und ist ein subordinatianisch verstandener >zweiter Gott<, ein Vermittler zwischen Gott und Welt. Irenäus von Lyon versteht die Inkarnation des göttlichen Logos als letztes Glied einer langen Kette von Offenbarungen seit der Erschaffung der Welt, er formuliert erstmals das hellenistische >Prinzip des Tausches<: Das Wort Gottes wurde Mensch, damit der Mensch zum Sohne Gottes werde. Arius löste eine erste offene Krise der Logos-Lehre aus, indem er den Logos als Geschöpf bezeichnete; gegen ihn hielt das Konzil von Nicäa (325) an der Gleichwesentlichkeit von Gott Vater und Sohn fest. Die weitere Diskussion wurde beherrscht vom Ggs. der Schulen von Antiochia (Nestorianismus) und Alexandria (Monophysitismus). Erst das Konzil von Chalkedon brachte 451 durch einen Formelkompromiß die Auseinandersetzungen um den göttlichen Logos zu einem relativen Abschluß.“
Johannes 1,1-18 (Einheitsübersetzung):
1 Im Anfang war das Wort, / und das Wort war bei Gott, / und das Wort war Gott.
2 Im Anfang war es bei Gott.
3 Alles ist durch das Wort geworden, / und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.
4 In ihm war das Leben, / und das Leben war das Licht der Menschen.
5 Und das Licht leuchtet in der Finsternis, / und die Finsternis hat es nicht erfaßt.
6 Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes. 7 Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. 8 Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht.
9 Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, / kam in die Welt.
10 Er war in der Welt, / und die Welt ist durch ihn geworden, / aber die Welt erkannte ihn nicht.
11 Er kam in sein Eigentum, / aber die Seinen nahmen in nicht auf.
12 Allen aber, die ihn aufnahmen, / gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, / allen, die an seinen Namen glauben,
13 die nicht aus dem Blut, / nicht aus dem Willen des Fleisches, / nicht aus dem Willen des Mannes, / sondern aus Gott geboren sind.
14 Und das Wort ist Fleisch geworden / und hat unter uns gewohnt, / und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, / die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, / voll Gnade und Wahrheit.
15 Johannes legte Zeugnis für ihn ab und rief: Dieser war es, über den ich gesagt habe: Er, der nach mir kommt, ist mir voraus, weil er vor mir war.
16 Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, / Gnade über Gnade.
17 Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus.
18 Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.
„Logos“ und „Geist Gottes“ (Heiliger Geist) lassen sich im Neuen Testament UND im Alten Testament finden.
Und das war, wie Athanasius richtig feststellte, auch das, was von Anfang an von den Urchristen geglaubt
und überliefert wurde.
– die „Weisheit“ – hebr. châkemâ, griech. (LXX) sophia, lat. (Vulgata) sapientia spricht:
22.Der Herr hat mich gehabt im Anfang seiner Wege – ehe er etwas schuf, war ich da.
Vollständig:
>Der Herr hat mich gehabt im Anfang seiner Wege – ehe er etwas schuf, war ich da.
Ich bin eingesetzt von Ewigkeit – von Anfang, vor der Erde.
Da die Tiefen noch nicht waren, da war ich schon geboren – da die Brunnen noch nicht mit Wasser quollen.
Ehe denn die Berge eingesenkt waren – vor den Hügeln war ich geboren. da er die Erde noch nicht gemacht hatte und was darauf ist – noch die Berge des Erdbodens.
Da er die Himmel bereitete, war ich daselbst – da er die Tiefe mit seinem Ziel faßte
Da er die Wolken droben festete – da er festete die Brunnen der Tiefe,
da er dem Meere das Ziel setzte und den Wassern – daß sie nicht überschreiten seinen Befehl,
und hatte meine Lust täglich – und spielte vor ihm allezeit
und spielte auf seinem Erdboden – und meine Lust war bei den Menschenkindern<
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Be-re’schijt 1,1 – 1,13
1., 2. und 3. Schöpfungstag
(Genesis 1,1 – 2,4a)
Dieses Lied wird oft als nüchterner Gegenwurf zu den altorientalischen Mythen der Kanaanäer und Babylonier gesehen; Knappheit und Untertreibung des Ausdrucks verdichten aber und verdeutlichen die liedhaft-periodischen und bewußt durchgezählten Formulierungen (z.B. siebenmal die Verbwurzel b-r-’).
Bei aller Brevitas wird die Weltbildung als organische Gliederung beschrieben, die mit den inneren Differenzierungen eines Embryo (Blastula, Gastrula und weitere Trennungs- und Einfaltungs-Vorgänge) verwandt ist. In der Tat sahen die stoisch gebildeten Kirchenväter das „Hexahemeron“ (Sechstagewerk) als den Schöpfungsentwurf noch innerhalb der Weisheit an, als inneres Gespräch der väterlich-mütterlichen Gottheit, zumal die Weisheit (Sprüche, Kap.icon_cool.gif als Schöpfungswort, als Logos „im Schoße des Vaters“, identifiziert wurde. So konnte diese „Woche“ des ersten Genesis-Kapitels mit der völlig verschiedenen Folge des zweiten und dritten Genesiskapitels in Einklang gesehen werden: Die Konkretisierung der Gewächse und Tiere erfolgt (in dieser Zusammenschau durch Redaktion und Rezeption) dann erst, mit dem Menschen nicht (nur) als letztem Gleichnisbild des Gottes, sondern als erstem Wächter und Namens-Rufer inmitten des „Gartens der Lust“.
Auffällig auch die „Urflut“ in den drei Begriffen des (bereits sprichwörtlichen) „tohwu wâ-bohwu“, der „tehowm“ (THWM) und der „mâjim“, die zur Schöpfung bewältigt werden – insgesamt mythologische Erinnerungen an die babylonische Tiâmat (vgl. auch die Bewältigung und ordnende Kanalisierung der „Gewässer“ in der Theophanie am Ende des Hiob), aber auch sonst ein beliebtes Anfangs- und Grundmotiv alter Schöpfungslieder, sei es im Ausdruck „gap var ginnunga“ der altgermanischen Völuspa, sei es das „gahanam gabhîram“ des altindischen Rgveda, vergleichbar auch dem „Chaos“ im Schöpfungsanfang der Theogonie Hesiods oder in Ovids Metamorphosen.
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> und Odem Gottes brütend überm Antlitz der Wasser<
Odem steht hier im hebr. Urtext als „Geist Gottes“ ungewöhnlicherweise in der weiblichen Form. Auch das Wort „brütend“ deutet fruchtbar-weibliche Gebäraspekte an.
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Beschreibung aus dem Brockhaus:
„Im Johannesevangelium wird der Begriff Logos auf Jesus Christus als das >Wort Gottes< angewandt. Die zentrale Stelle für dieses Logos-Verständnis bildet der hymnische Prolog des Johannesevangeliums (Joh 1,1-1. Der Logos ist hier das präexistente, fleischgewordene, für die Menschen heilbedeutsame >Wort<, der Schöpfungsmittler und Offenbarungsträger, der der Welt Licht und Leben bringt. Die Wurzeln dieser Auffassung werden außer in der griechischen Philosophie (Philon von Alexandria) und der Gnosis in der Worttheologie des AT besonders aber in der frühjüdischen Weisheitslehre greifbar.
Von den Kirchenvätern wurde die neutestamentliche Übertragung des Logos-Gedankens auf Jesus Christus und seine Identifikation mit dem Sohn als der zweiten Person der Gottheit im Rahmen der Christologie und Trinitätsdiskussion der ersten drei Jahrhunderte weiter entfaltet. Bei den Apologeten des 2. Jahrhunderts wird dabei der Beginn der Rezeption von Stoa und Mittelplatonismus sichtbar: Der Logos wurde nach Justin im Anfang gezeugt und ist ein subordinatianisch verstandener >zweiter Gott<, ein Vermittler zwischen Gott und Welt. Irenäus von Lyon versteht die Inkarnation des göttlichen Logos als letztes Glied einer langen Kette von Offenbarungen seit der Erschaffung der Welt, er formuliert erstmals das hellenistische >Prinzip des Tausches<: Das Wort Gottes wurde Mensch, damit der Mensch zum Sohne Gottes werde. Arius löste eine erste offene Krise der Logos-Lehre aus, indem er den Logos als Geschöpf bezeichnete; gegen ihn hielt das Konzil von Nicäa (325) an der Gleichwesentlichkeit von Gott Vater und Sohn fest. Die weitere Diskussion wurde beherrscht vom Ggs. der Schulen von Antiochia (Nestorianismus) und Alexandria (Monophysitismus). Erst das Konzil von Chalkedon brachte 451 durch einen Formelkompromiß die Auseinandersetzungen um den göttlichen Logos zu einem relativen Abschluß.“
Johannes 1,1-18 (Einheitsübersetzung):
1 Im Anfang war das Wort, / und das Wort war bei Gott, / und das Wort war Gott.
2 Im Anfang war es bei Gott.
3 Alles ist durch das Wort geworden, / und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.
4 In ihm war das Leben, / und das Leben war das Licht der Menschen.
5 Und das Licht leuchtet in der Finsternis, / und die Finsternis hat es nicht erfaßt.
6 Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes. 7 Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. 8 Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht.
9 Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, / kam in die Welt.
10 Er war in der Welt, / und die Welt ist durch ihn geworden, / aber die Welt erkannte ihn nicht.
11 Er kam in sein Eigentum, / aber die Seinen nahmen in nicht auf.
12 Allen aber, die ihn aufnahmen, / gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, / allen, die an seinen Namen glauben,
13 die nicht aus dem Blut, / nicht aus dem Willen des Fleisches, / nicht aus dem Willen des Mannes, / sondern aus Gott geboren sind.
14 Und das Wort ist Fleisch geworden / und hat unter uns gewohnt, / und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, / die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, / voll Gnade und Wahrheit.
15 Johannes legte Zeugnis für ihn ab und rief: Dieser war es, über den ich gesagt habe: Er, der nach mir kommt, ist mir voraus, weil er vor mir war.
16 Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, / Gnade über Gnade.
17 Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus.
18 Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.
„Logos“ und „Geist Gottes“ (Heiliger Geist) lassen sich im Neuen Testament UND im Alten Testament finden.
Und das war, wie Athanasius richtig feststellte, auch das, was von Anfang an von den Urchristen geglaubt
und überliefert wurde.
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