Freitag, 28. September 2007 12:38
Rudolfus: Die Kanonisation der hl. Römischen Messe für alle Zeiten
Papst ST. PIUS V. (1566-1572 A.D., Antonio Michele Ghislieri), der Papst, der die heilige Römische Messe für alle Zeiten kanonisierte und jede Verfolgung des von ihm kanonisierten römischen Meßbuches mit dem Verweis auf Gottes schwere Strafe und Fluch verbot (Apostolische Konstitution QUO PRIMUM, 1570 A.D.).
Pius V. erließ zudem die letzte päpstliche Absetzungsbulle gegen einen Monarchen, gegen die protestantische
und strikt antikatholische Königin von England Elisabeth I., mit deren Absetzungsverkündigung aber nur
die Katholikenverfolgung in England verschärft wurde.Die Apostolische Konstitution Quo primum (St. Pius V., 1570 A.D.), über die heilige Römische Messe für alle Zeiten, ist in lateinischer Sprache in jedem alten römischen Meßbuch abgedruckt.
Der letzte Absatz in Quo primum enthält den Hinweis auf den Fluch Gottes gegen alle Verfolger des durch den Papst St. Pius V. kanonisierten heiligen Meßbuches.
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Redakteur:
Rudolfus
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Freitag, 28. September 2007 14:04
Rudolfus: Gott, ist ein gerechter Richter, der das Gute belohnt
und das Böse bestraft,
„entweder bald oder mit der Zeit, wenn nicht in diesem, so doch im künftigen Leben“
(siehe katholischer Katechismus, die sechs Stücke, die jeder kennen und glauben muß, z.B. auf www.fsspx.info/katechismus/).
Der allzeit seiende Gott ist die ewige Gerechtigkeit und muß somit, um der ewigen Gerechtigkeit willen, jede Verletzung der ewigen und göttlichen Gerechtigkeit bestrafen.
Dieses ewige Prinzip der göttlichen Bestrafung aller Verletzter der göttlichen Gerechtigkeit gilt auch, gemäß dieser Apostolischen Konstitution von 1570 A.D., gegenüber allen Verfolgern der hl. Römischen Messe, da diese Teil der göttlichen Ordnung auf Erden ist.
Worin Gottes Bestrafungen liegen, liegt im Ermessen Gottes.
Vgl. hierzu auch verschiedene konkrete Warnungen Unserer Lieben Frau, der allerseligsten Jungfrau Maria, z.B. in Fátima vom 13. Mai bis zum 13. Oktober 1917 A.D. (während Weltkrieg I 1914-1918 A.D.) in bezug auf die schrecklichen Kriege in der Welt als Strafen Gottes.
„entweder bald oder mit der Zeit, wenn nicht in diesem, so doch im künftigen Leben“
(siehe katholischer Katechismus, die sechs Stücke, die jeder kennen und glauben muß, z.B. auf www.fsspx.info/katechismus/).
Der allzeit seiende Gott ist die ewige Gerechtigkeit und muß somit, um der ewigen Gerechtigkeit willen, jede Verletzung der ewigen und göttlichen Gerechtigkeit bestrafen.
Dieses ewige Prinzip der göttlichen Bestrafung aller Verletzter der göttlichen Gerechtigkeit gilt auch, gemäß dieser Apostolischen Konstitution von 1570 A.D., gegenüber allen Verfolgern der hl. Römischen Messe, da diese Teil der göttlichen Ordnung auf Erden ist.
Worin Gottes Bestrafungen liegen, liegt im Ermessen Gottes.
Vgl. hierzu auch verschiedene konkrete Warnungen Unserer Lieben Frau, der allerseligsten Jungfrau Maria, z.B. in Fátima vom 13. Mai bis zum 13. Oktober 1917 A.D. (während Weltkrieg I 1914-1918 A.D.) in bezug auf die schrecklichen Kriege in der Welt als Strafen Gottes.
Freitag, 28. September 2007 13:41
GerdEric: erstmal Danke für einen guten Beitrag
dann, was soll sich der Unkundige unter „dem Verweis auf Gottes schwere Strafe und Fluch“ vorstellen?
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