Das Johannes-Evangelium wird bereits seit längerer Zeit auf 60 – 90 n. Chr. in der Entstehung geschätzt!
Ferner sei erwähnt, dass mittlerweile auch die Entstehung der frühesten Teile des Thomas-Evangeliums
auf die Zeit 70 – 80 n. Chr. geschätzt wird.
Teile des Thomas-Evangeliums werden noch heute bei den Thomas-Christen
Indiens verwendet.
Auch sei auf die Erwähnung des Herodes und von Johannes dem Täufer (auf den sich
die Mandäer des Irak zurückführen) bei Flavius Josephus verwiesen.
Philo von Alexandrien als Bekannter
des Paulus ist ohnehin sehr gründlich dokumentiert.
Freitag, 28. September 2007 15:26
Bokrug †: Eckdaten des Lebens-Christi…Historische Nachweise
Jesu Existenz (lassen wir mal das umstrittene, aber imho vermutlich durchaus authentische Turiner Grabtuch
außen vor) immerhin lässt sich durchaus belegen:
Auch von außerbiblischen Quellen wird (wenn auch nur knapp) historisch eindeutig das Jesus von Nazareth in Galliläa lebte, als Wanderprediger tätig war, das von von ihm getanen Wundern berichtet wurde, das er viele Anhänger gewannn, eine einfache Ethik der Gesinnung vertrat, mit den religiösen Führern des Volkes (Pharisäer, hoher Rat) und möglicherweise auch den römischen Besatzern in Konflikt geriet und deshalb unter Pontius Pilatus zum Tode durch die Kreuzigung verurteilt wurde.
Das alles ist ist also aus folgenden nichtchristlichen Quellen über Jesus bekannt.Damit ist zum Beispiel jede These von der Nichtexistenz Jesu (wie sie beispielsweise Spiegel-Herausgeber Rudolf Augstein noch 1977 aufstellte) wiederlegbar und falsch!
Die historischen Quellen (aus „Forum Religion“ von Werner Trutwin aus dem Patmos Verlag entnommen):
1) Flavius Josephus, von Kaiser Vespasian gefördeter jüdischer Historiker, Zeitgenosse Jesu
In den „Jüdischen Altertümer“ finden sich zwei Stellen die auf Jesus verweisen
-Jüdische Altertümer 20, 2000
-Jüdische Altertümer 18, 63 f.
2)Der Talmud, das grosse Sammelwerk der rabbinischen Tonauslegung
-Traktat Sanhedrin 43 a
3)„Annalen“ des römischen Historikers Cornelius Tacitus
4) Römischer Kaiserbiograph Sueton in der Lebensbeschreibung des Kaisers Claudius (Erwähnung eines Judenediktes aus dem Jahr 49, einige Juden hingen bereits in Rom dem Christentum 19 Jahre nach dem Tod Jesu an)
Natürlich taucht Jesus hier meistens als Unruhestifter und am Kreuz verurteilter Verbrecher nur am Rande auf…aber sie belegen seine Existenz und ein paar Eckdaten.
Selbst die Gegner der Christen haben Jesu Existenz niemals verleugnet.
Geboren wurde Jesus vermutlich zwischen 8 und 6 VOR Christus (da hatte sich jemand um 400 n. Chr. in de Rückberechnung der Jahre vertan).Denn in diesen Jahren gab es eine extrem seltene Planetenkonjunktion die so hell strahlte das es schien als sein eine neuer Stern am Himmel erschienen.Der Stern von Betlehem aus der Bibel.Selbst diese auch von mir früher für eine Symbolik gehaltene Erzählung wurde von Astronomen bestätigt.
Die späteren Apostelreisen (Paulus, Petrus)sind ohnehin geschichtlich von römischen Prozessakten und Briefen verbürgt.
Auch von außerbiblischen Quellen wird (wenn auch nur knapp) historisch eindeutig das Jesus von Nazareth in Galliläa lebte, als Wanderprediger tätig war, das von von ihm getanen Wundern berichtet wurde, das er viele Anhänger gewannn, eine einfache Ethik der Gesinnung vertrat, mit den religiösen Führern des Volkes (Pharisäer, hoher Rat) und möglicherweise auch den römischen Besatzern in Konflikt geriet und deshalb unter Pontius Pilatus zum Tode durch die Kreuzigung verurteilt wurde.
Das alles ist ist also aus folgenden nichtchristlichen Quellen über Jesus bekannt.Damit ist zum Beispiel jede These von der Nichtexistenz Jesu (wie sie beispielsweise Spiegel-Herausgeber Rudolf Augstein noch 1977 aufstellte) wiederlegbar und falsch!
Die historischen Quellen (aus „Forum Religion“ von Werner Trutwin aus dem Patmos Verlag entnommen):
1) Flavius Josephus, von Kaiser Vespasian gefördeter jüdischer Historiker, Zeitgenosse Jesu
In den „Jüdischen Altertümer“ finden sich zwei Stellen die auf Jesus verweisen
-Jüdische Altertümer 20, 2000
-Jüdische Altertümer 18, 63 f.
2)Der Talmud, das grosse Sammelwerk der rabbinischen Tonauslegung
-Traktat Sanhedrin 43 a
3)„Annalen“ des römischen Historikers Cornelius Tacitus
4) Römischer Kaiserbiograph Sueton in der Lebensbeschreibung des Kaisers Claudius (Erwähnung eines Judenediktes aus dem Jahr 49, einige Juden hingen bereits in Rom dem Christentum 19 Jahre nach dem Tod Jesu an)
Natürlich taucht Jesus hier meistens als Unruhestifter und am Kreuz verurteilter Verbrecher nur am Rande auf…aber sie belegen seine Existenz und ein paar Eckdaten.
Selbst die Gegner der Christen haben Jesu Existenz niemals verleugnet.
Geboren wurde Jesus vermutlich zwischen 8 und 6 VOR Christus (da hatte sich jemand um 400 n. Chr. in de Rückberechnung der Jahre vertan).Denn in diesen Jahren gab es eine extrem seltene Planetenkonjunktion die so hell strahlte das es schien als sein eine neuer Stern am Himmel erschienen.Der Stern von Betlehem aus der Bibel.Selbst diese auch von mir früher für eine Symbolik gehaltene Erzählung wurde von Astronomen bestätigt.
Die späteren Apostelreisen (Paulus, Petrus)sind ohnehin geschichtlich von römischen Prozessakten und Briefen verbürgt.
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Bokrug †
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