Don Gabriele Amorth, seit 1986 Exorzist der Stadt Rom:
„Viele glauben – aus mir unverständlichen Gründen –
, daß die Dämonen geschwätzig sind und die Sünden anwesender Personen öffentlich preisgeben. Das
ist nicht richtig. Die Dämonen reden nicht gerne, und wenn sie einmal losplappern, dann sagen sie schmutzige
Sachen, um den Exorzisten zu verwirren und seinen Fragen auszuweichen. Aber es gibt auch Ausnahmen.
Einmal
hatte P. Candido einen Priester eingeladen, bei einem Exorzismus dabei zu sein, der damit prahlte, nicht
an Dämonen zu glauben. Der Priester ging zwar hin, aber er verhielt sich in einer verächtlichen Art,
verschränkte die Arme, betete nicht mit (was Anwesende immer tun müssen) und lächelte ironisch. Auf
einmal wandte sich der Dämon an ihn: ‘Du sagst, daß du nicht an mich glaubst. Aber du glaubst an die
Weiber, ja, an die glaubst du. Und wie du an die glaubst!’ Der Beschämte zog sich ganz leise zurück,
und als er die Tür erreichte, verschwand er in aller Eile.“
Dienstag, 3. Januar 2006 18:10
hm: Noch eine „amüsante“ Begebenheit aus Italien
Mittwoch, 4. Januar 2006 12:31
28.IX-28.X: ich glaube,
daß es kein Witz war!
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