So bezeichnet sich selbstbewußt ein islamkritischer Weblog, der wachsende Aufmerksamkeit genießt. Schon
übernehmen zahlreiche Medien (z.B. der SPIEGEL) Berichte und Recherchen von www.politicallyincorrect.de
. Der Gründer des Weblogs Stefan Herre erklärt in einem Interview sein Verhältnis zum Islam:
„Das
Christentum wurzelt im Judentum, einer grundsätzlich diesseitigen, lebensbejahenden Religion, die das
Leben für heilig, weil von Gott geschaffen und beseelt hält. Einen anderen Menschen zu töten, ist größtes
Unrecht.
Der Islam hingegen ist von Grund auf keine lebensbejahende Religion (als Begriff zur Bezeichnung
einer positiven Beziehung zwischen Gott und Mensch) sondern ein lebensfeindliches, totalitäres, Machtsystem
und von da her keine „Religion“ im eigentlichen Sinn. “
Donnerstag, 4. Oktober 2007 08:54
Pünktchen: „Politically incorrect“
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„Ich schüre keinen Hass, ich zeige Missstände auf, die untrennbar mit dem Islam verbunden sind, von unseren Medien aber regelmäßig totgeschwiegen werden. Sie können schwere Menschenrechtsverletzungen, seien sie nun familiärer oder staatlicher Natur, nicht vom Islam trennen (wie es leider Frankreichs Präsident Sarkozy jüngst wieder getan hat). Nehmen Sie beispielsweise die brutale Unterdrückung der Frauen und Mädchen in fast allen islamischen Ländern. Darüber aufzuklären, ist gleichzeitig eine Solidaritätserklärung mit den Opfern dieser Gewalt. Das Mäntelchen des Schweigens darüber zu breiten, wie multikulti-verliebte Menschen in Gesellschaft und Politik es tun, macht einen automatisch zum Komplizen der Täter.“
„Der Koran ist ein unglaublich gewalttätiges Werk, das Leben des „Propheten“ Mohammed war ein einziger Gewaltexzess. Der Islam bedroht unsere freiheitlichen Gesellschaften in ihrer Existenz. Sind wir schon in George Orwells grauenhafter, in „1984“ beschriebener Welt, dass man die Dinge nicht mehr beim Namen nennen darf? Dass man selbst zum Bösen wird, weil man das Böse benennt? Dass Krieg Frieden ist und Freiheit Sklaverei?“
„Der Islam wird oft mit dem Christentum auf gleicher Ebene verglichen, was natürlich nicht den Fakten entspricht: Während Jesus aus Liebe zu den Menschen sein Leben gegeben hat, hat Mohammed Tausenden das Leben genommen. Während es der Kirche um Bewahrung der Schöpfung, um das Ja zum Leben, um eine Vision einer besseren Welt (nämlich des von Jesus verkündeten Gottesreichs) geht, geht es dem Islam um Herrschaft, Macht, totale Kontrolle mit allen Mitteln. Während ein Christ niemandem absichtlich schaden soll, jedoch sein eigenes Leben opfern darf, um andere zu retten, ist es für einen Muslim ehrenhaft, möglichst viele „Ungläubige“ – also Christen, Juden, etc. – mit in den Tod zu reißen.“
Die URL des Weblogs von Stefan Herre lautet:
www.politicallyincorrect.de
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Redakteur:
Pünktchen
Quelle: aus einem Interview auf kath.net
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Weiterlesen:
• Bokrug †: Licht und Schatten. Kirchengeschichte zwischen Glaube, Fakten und Legenden (Gebundene Ausgabe)
Sonntag, 7. Oktober 2007 17:40
Pünktchen: GerdEric
Von meinen Eltern war niemand Nazi, nicht mal in deren Nähre zu finden.
Merkwürdig, Sie hatten doch selber erzählt, daß Ihr Vater Diakon und einige Jahre (sogar VOR 1933!) in der NSDAP war.
Was denn nun? War er in der NSDAP oder nicht?
(Bitte zwingen Sie mich nicht, Ihre Zuschrift herauszusuchen! Das wäre eine echte Strafe!)
Merkwürdig, Sie hatten doch selber erzählt, daß Ihr Vater Diakon und einige Jahre (sogar VOR 1933!) in der NSDAP war.
Was denn nun? War er in der NSDAP oder nicht?
(Bitte zwingen Sie mich nicht, Ihre Zuschrift herauszusuchen! Das wäre eine echte Strafe!)
Samstag, 6. Oktober 2007 23:14
GerdEric: @.chen
Ihr Hinweis auf 1933 ist fehlerhaft, weil die nationalsozialistische Ideologie erklärtermaßen antikirchlich
und antichristlich eingestellt war. Daß die evangelische Kirche eine größere Affinität zur nationalsozialistischen
Barbarei gezeigt hat, das wissen Sie ja aus Ihrem eigenen Elternhaus! Der Katholizismus dagegen wurde
von Hitler und Goebbels als ernstzunehmender Gegner angesehen und die Nazis wollten mit ihm nach dem errungenen
„Endsieg“ abrechnen.
Grad haben Sie noch von: die Fehler … entschulden nicht…
geschrieben, und nun zerren Sie den Vergleich der katholische und evangelische Fehler heran, und was sollte ich wissen, aus meinem Elternhaus? Von meinen Eltern war niemand Nazi, nicht mal in deren Nähre zu finden.
Auch weiß ich, dass der nächste Angriff der Nazis der katholischen Kirche gegolten hätte, weshalb mich gewisse Toleranz gegenüber den Forennazis mir unverständlich bleiben.
PS.: Empfehlung sind mir seit einem gewissen (den wir nun mal los sind) Bokrug erstmal un-angenehm (wenn auch ehrlich gemeint sein mögen), komme später gern wieder darauf zurück.
Grad haben Sie noch von: die Fehler … entschulden nicht…
geschrieben, und nun zerren Sie den Vergleich der katholische und evangelische Fehler heran, und was sollte ich wissen, aus meinem Elternhaus? Von meinen Eltern war niemand Nazi, nicht mal in deren Nähre zu finden.
Auch weiß ich, dass der nächste Angriff der Nazis der katholischen Kirche gegolten hätte, weshalb mich gewisse Toleranz gegenüber den Forennazis mir unverständlich bleiben.
PS.: Empfehlung sind mir seit einem gewissen (den wir nun mal los sind) Bokrug erstmal un-angenehm (wenn auch ehrlich gemeint sein mögen), komme später gern wieder darauf zurück.
Samstag, 6. Oktober 2007 20:13
Pünktchen: GerdEric
Die Fehler des Islam entschulden nicht die Fehler des Christentums.
Das stimmt! Es handelt sich aber hier um den Hinweis auf einen islamkritischen Blog und die Fehler des Christentums entschuldigen nicht die Fehler des Islam! Außerdem: Die Fehler des Islam gründen tief in den Prinzipien dieser Religion, die Fehler des Christentums wurden trotz oder wegen einer Verkennung der christlichen Prinzipien begangen!
Ihr Hinweis auf 1933 ist fehlerhaft, weil die nationalsozialistische Ideologie erklärtermaßen antikirchlich und antichristlich eingestellt war. Daß die evangelische Kirche eine größere Affinität zur nationalsozialistischen Barbarei gezeigt hat, das wissen Sie ja aus Ihrem eigenen Elternhaus! Der Katholizismus dagegen wurde von Hitler und Goebbels als ernstzunehmender Gegner angesehen und die Nazis wollten mit ihm nach dem errungenen „Endsieg“ abrechnen. (Gespräche von Goebbels mit Hitler lt. G.s Tagebuch)
Sie bestätigen also: in zahlreichen islamischen Ländern wären Sie, falls Sie als Muslim den Glauben zugunsten eines anderen nicht-muslimischen Glaubens hätten ablegen wollen, exekutiert worden! In fast allen muslimischen Ländern hätten Sie mindstens mit Verfolgung, Aberkennung Ihrer Bürgerrechte und weiteren menschenrechtswidrigen Maßnahmen zu rechnen… Und dies steht – s. u. die Fatwa der Univ. Kairo! – im vollen Einklang mit islam. Glaubens- und Rechtsgrundsätzen (Mohammed: „schlagt sie tot!“)
Ich empfehle Ihnen übrigens den Film „Hamburger Lektionen“!
Das stimmt! Es handelt sich aber hier um den Hinweis auf einen islamkritischen Blog und die Fehler des Christentums entschuldigen nicht die Fehler des Islam! Außerdem: Die Fehler des Islam gründen tief in den Prinzipien dieser Religion, die Fehler des Christentums wurden trotz oder wegen einer Verkennung der christlichen Prinzipien begangen!
Ihr Hinweis auf 1933 ist fehlerhaft, weil die nationalsozialistische Ideologie erklärtermaßen antikirchlich und antichristlich eingestellt war. Daß die evangelische Kirche eine größere Affinität zur nationalsozialistischen Barbarei gezeigt hat, das wissen Sie ja aus Ihrem eigenen Elternhaus! Der Katholizismus dagegen wurde von Hitler und Goebbels als ernstzunehmender Gegner angesehen und die Nazis wollten mit ihm nach dem errungenen „Endsieg“ abrechnen. (Gespräche von Goebbels mit Hitler lt. G.s Tagebuch)
Sie bestätigen also: in zahlreichen islamischen Ländern wären Sie, falls Sie als Muslim den Glauben zugunsten eines anderen nicht-muslimischen Glaubens hätten ablegen wollen, exekutiert worden! In fast allen muslimischen Ländern hätten Sie mindstens mit Verfolgung, Aberkennung Ihrer Bürgerrechte und weiteren menschenrechtswidrigen Maßnahmen zu rechnen… Und dies steht – s. u. die Fatwa der Univ. Kairo! – im vollen Einklang mit islam. Glaubens- und Rechtsgrundsätzen (Mohammed: „schlagt sie tot!“)
Ich empfehle Ihnen übrigens den Film „Hamburger Lektionen“!
Samstag, 6. Oktober 2007 17:03
GerdEric: @.chen
Nun, in diesem Land des christlichen Abendlandes, das zu tiefst christlich durchdrungen ist, reichte es
ab und an Juden zu sein, ohne jede Konversion, um ermordet zu werden…
1096, 1933 und einige andere Gelegenheiten 1852.
Im katholischen Spanien der Reconquista mussten selbst Konvertiten um Ihr Leben fürchten…
und die Zeit 1618-1648 war auch aufschlussreich.
Die Fehler des Islam entschulden nicht die Fehler des Christentums.
1096, 1933 und einige andere Gelegenheiten 1852.
Im katholischen Spanien der Reconquista mussten selbst Konvertiten um Ihr Leben fürchten…
und die Zeit 1618-1648 war auch aufschlussreich.
Die Fehler des Islam entschulden nicht die Fehler des Christentums.
Samstag, 6. Oktober 2007 15:49
Pünktchen: Eine Fatwa des renommiertesten Sunna-Institutes (Universität Kairo) II:
Die Antwort:
„Alles Lob gebührt Gott, dem Herrn der Welten. Segen und Friede sei mit dem Siegel der Propheten, unserem Herrn Muhammad, seiner Familie und allen seinen Gefährten.
Hiermit erteilen wir Auskunft: Da er vom Islam abgefallen ist, wird er zur Reue aufgefordert. Zeigt er keine Reue, wird er islamrechtlich getötet.
Was seine Kinder betrifft, so sind sie minderjährige Muslime. Nach ihrer Volljährigkeit, wenn sie im Islam verbleiben, sind sie Muslime. Verlassen sie den Islam, werden sie zur Reue aufgefordert. Zeigen sie keine Reue, werden sie getötet.
Und Gott der Allerhöchste weiß es am besten.
Siegel des Ausschusses. Der Vorsitzende des Fatwa-Ausschusses in der Azhar.
(gez. unleserliche Unterschrift). Datum: 23. September 1978
Siegel mit Staatswappen: Die Arabische Republik Ägypten. Al-Azhar. Der Fatwa-Ausschuss in der Azhar.“
„Alles Lob gebührt Gott, dem Herrn der Welten. Segen und Friede sei mit dem Siegel der Propheten, unserem Herrn Muhammad, seiner Familie und allen seinen Gefährten.
Hiermit erteilen wir Auskunft: Da er vom Islam abgefallen ist, wird er zur Reue aufgefordert. Zeigt er keine Reue, wird er islamrechtlich getötet.
Was seine Kinder betrifft, so sind sie minderjährige Muslime. Nach ihrer Volljährigkeit, wenn sie im Islam verbleiben, sind sie Muslime. Verlassen sie den Islam, werden sie zur Reue aufgefordert. Zeigen sie keine Reue, werden sie getötet.
Und Gott der Allerhöchste weiß es am besten.
Siegel des Ausschusses. Der Vorsitzende des Fatwa-Ausschusses in der Azhar.
(gez. unleserliche Unterschrift). Datum: 23. September 1978
Siegel mit Staatswappen: Die Arabische Republik Ägypten. Al-Azhar. Der Fatwa-Ausschuss in der Azhar.“
Samstag, 6. Oktober 2007 15:49
Pünktchen: Eine Fatwa des renommiertesten Sunna-Institues (Universität Kairo) I:
Ein Rechtsgutachten (fatwa) des Fatwa-Ausschusses der Azhar, der renommiertesten Institution des sunnitischen
Islam, über die Tötung von Apostaten aus dem Jahr 1978. Übersetzung des Originaldokumentes aus dem
Arabischen:
„al-Azhar. Fatwa-Ausschuss.
Im Namen des barmherzigen und gnädigen Gottes.
Frage des Herrn Ahmad Derwisch; er hat diese Frage durch Herrn (Name nicht sichtbar), deutscher Staatsangehörigkeit, vorgelegt:
Ein Mann muslimischen Glaubens und ägyptischer Staatsangehörigkeit heiratete eine Frau christlichen Glaubens und deutscher Staatsangehörigkeit. In Übereinstimmung der Eheleute trat der genannte Muslim in die christliche Religion ein und schloss sich dem christlichen Glauben an.
1. Was ist das Urteil des Islams über den Status dieser Person mit Hinblick auf die islamischen Strafen?
2. Werden seine Kinder als Muslime oder als Christen angesehen? Was ist das Urteil?“
„al-Azhar. Fatwa-Ausschuss.
Im Namen des barmherzigen und gnädigen Gottes.
Frage des Herrn Ahmad Derwisch; er hat diese Frage durch Herrn (Name nicht sichtbar), deutscher Staatsangehörigkeit, vorgelegt:
Ein Mann muslimischen Glaubens und ägyptischer Staatsangehörigkeit heiratete eine Frau christlichen Glaubens und deutscher Staatsangehörigkeit. In Übereinstimmung der Eheleute trat der genannte Muslim in die christliche Religion ein und schloss sich dem christlichen Glauben an.
1. Was ist das Urteil des Islams über den Status dieser Person mit Hinblick auf die islamischen Strafen?
2. Werden seine Kinder als Muslime oder als Christen angesehen? Was ist das Urteil?“
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