Stecken hinter dem Rauswurf von Eva Herman beim NDR intrigante Machenschaften von Alice Schwarzer und
ihren Helferinnen und Helfern ? Vieles spricht dafür.
Alice Schwarzer hat sich wiederholt für Netzwerke
unter Radikalemanzen ausgesprochen: „Wir Frauen müssen zusammenhalten,“ lautet einer ihrer Parolen. Was
dabei das Frausein prägt, fällt natürlich unter die definitorische Vollmacht dieser heimlichen Päpstin
der feministischen Bewegung, die sich bereits lange vor dem Rauswurf Eva Hermans vom NDR und vor deren
vorläufigen Rückzug vom Amt der Sprecherin der Tagesschau öffentlich für eine Entfernung von Eva Herman
aus der Tagesschau ausgesprochen hatte.
Eva Herman selbst jedenfalls ist sich sicher, dass sie dem Intrigenspiel
der vielfach vernetzten feministischen Bewegung zumindest teilweise zum Opfer fiel. Wenn man die gehässigen
und schadenfrohen Kommentare der linken Journaille als Indiz hierfür zugrunde legt, scheint einiges dafür
zu sprechen.
Sonntag, 7. Oktober 2007 13:35
Genderama: Demontage von Eva Herman durch feministisches Intrigenspiel?
Interessant erscheint in diesem Zusammenhang auch
der Kommentar aus einem Newsblog der neuen Männerbewegung [sic!], der als Antwort auf die überaus repressiven Machenschaften der Radikalfeministen entstanden ist und hier in Auszügen zitiert sei:
ALICE SCHWARZER MOBBT GEGEN EVA HERMAN
(und andere News)
Tagesschausprecherin Eva Herman hat in einem Artikel im neuen „Cicero“ (dessen Inhalt hier zusammengefasst ist) etwas begangen, was in unserer Gesellschaft als Sakrileg gilt: Sie hat die feministische Ideologie hinterfragt und ihre eigene Meinung dagegengesetzt.
Meinen Beifall hat sie dabei bestenfalls nur zum Teil, denn die alte Rollenverteilung, zu der Frau Hermann offenbar zurück möchte, mit dem Mann als Versorger und der Ehefrau als Versorgter hat mit einer echten Gleichberechtigung, wie sie viele Männerrechtler fordern, wenig zu tun. Insofern passt Frau Hermanns Einlassung bezeichnend zu der Frage, die ich vor anderthalb Wochen in meinem letzten Blogeintrag hier gestellt habe: „War der Feminismus am Ende nur eine Phase, weniger von Ideologie getragen als von den ökonomischen Gegebenheiten (einem starken Wirtschaftswachstum bis Mitte der siebziger Jahre), während, wenn die Zeiten wieder härter werden, wieder der starke Mann als Beschützer und Ernährer gefragt ist und als derjenige, der die Brocken aus dem Weg räumt?“
Andererseits käme ich nie auf die Idee, mich mit Eva Hermanns Ansicht anders als argumentativ auseinanderzusetzen. Nicht so Alice Schwarzer, die im gewohnt totalitären Stil ein Kritikverbot von Journalisten an der feministischen Ideologie einfordert. So behauptet der neuste EMMA-Newsletter im ebenfalls gewohnt perfiden Schwarzer-Stil über „die Tagesschau-Sprecherin (…) die häufig die Männer wechselt“: „Wenn eine oder einer so etwas über Schwarze schreiben würde, würde mensch noch am selben Tag gefeuert. Apropos gefeuert: Als Herman-Kollege Jens Riewa dem Playboy verriet, seine Freundin sei ‘im Bett eine Bombe’, musste er drei Monate lang von seinem Job zwangspausieren. Die Öffentlich Rechtlichen Rundfunkanstalten haben nämlich Grundsätze. Unter anderem den, dass NachrichtensprecherInnen ‘glaubwürdig’ sein müssen – und dass die Förderung der tatsächlichen Gleichstellung von Frauen und Männern zu diesen Grundsätzen gehört. Wir dürfen gespannt sein, welche Konsequenzen die sexistischen Sprüche von Tagesschau-Sprecherin Herman haben werden.“ Es folgen Faxnummer und Mailadresse der „Tagesschau“. Am bezeichnendsten bei dieser Aktion ist wohl die Selbstverständlichkeit, mit der Alice Schwarzer und Co. inzwischen davon ausgehen, dass jeder, der ihre Ansichten nicht teilt, keinen Platz mehr in unseren Medien hat. Das wundert nicht: Unsere Medien haben schließlich auch Jahrzehnte lang energisch daran gearbeitet, dass genau dieser Eindruck entstehen konnte. (Eine breite Debatte über Schwarzers Attacken gegen Herman gibt es hier .)
Wir Männerrechtler sind Mobbing seit langem gewohnt. Wie ich selbst aus eigener Erfahrung bestens berichten kann, wird insbesondere die vermeintliche Anonymität des Internets von diversen Radikal-Emanzen alle paar Tage genutzt, um mal wieder die verrücktesten Verleumdungen und Hasstiraden unters Volk zu streuen. (Wenn andererseits die Gefahr droht, dass die Anonymität dieser Heckenschützinnen auffliegen und sie selbst namentlich geoutet werden könnten, kann man sie regelmäßig vor Wutpanik unter der Decke kleben sehen.) Dieses anonyme Mobbing gegen prominente Männerrechtler ist natürlich keine rein deutsche Erscheinung. Hier berichtet Trudy Schütt über ähnliche Vorgänge in den USA und empfiehlt, wie man mit Internet-Pöblern am geschicktesten umgehen könne. […]
[mehr Infos im zitierten Blog „Genederama“ – Newsblog zur Genderdebatte aus dem Blickwinkel der Männerbewegung]
der Kommentar aus einem Newsblog der neuen Männerbewegung [sic!], der als Antwort auf die überaus repressiven Machenschaften der Radikalfeministen entstanden ist und hier in Auszügen zitiert sei:
ALICE SCHWARZER MOBBT GEGEN EVA HERMAN
(und andere News)
Tagesschausprecherin Eva Herman hat in einem Artikel im neuen „Cicero“ (dessen Inhalt hier zusammengefasst ist) etwas begangen, was in unserer Gesellschaft als Sakrileg gilt: Sie hat die feministische Ideologie hinterfragt und ihre eigene Meinung dagegengesetzt.
Meinen Beifall hat sie dabei bestenfalls nur zum Teil, denn die alte Rollenverteilung, zu der Frau Hermann offenbar zurück möchte, mit dem Mann als Versorger und der Ehefrau als Versorgter hat mit einer echten Gleichberechtigung, wie sie viele Männerrechtler fordern, wenig zu tun. Insofern passt Frau Hermanns Einlassung bezeichnend zu der Frage, die ich vor anderthalb Wochen in meinem letzten Blogeintrag hier gestellt habe: „War der Feminismus am Ende nur eine Phase, weniger von Ideologie getragen als von den ökonomischen Gegebenheiten (einem starken Wirtschaftswachstum bis Mitte der siebziger Jahre), während, wenn die Zeiten wieder härter werden, wieder der starke Mann als Beschützer und Ernährer gefragt ist und als derjenige, der die Brocken aus dem Weg räumt?“
Andererseits käme ich nie auf die Idee, mich mit Eva Hermanns Ansicht anders als argumentativ auseinanderzusetzen. Nicht so Alice Schwarzer, die im gewohnt totalitären Stil ein Kritikverbot von Journalisten an der feministischen Ideologie einfordert. So behauptet der neuste EMMA-Newsletter im ebenfalls gewohnt perfiden Schwarzer-Stil über „die Tagesschau-Sprecherin (…) die häufig die Männer wechselt“: „Wenn eine oder einer so etwas über Schwarze schreiben würde, würde mensch noch am selben Tag gefeuert. Apropos gefeuert: Als Herman-Kollege Jens Riewa dem Playboy verriet, seine Freundin sei ‘im Bett eine Bombe’, musste er drei Monate lang von seinem Job zwangspausieren. Die Öffentlich Rechtlichen Rundfunkanstalten haben nämlich Grundsätze. Unter anderem den, dass NachrichtensprecherInnen ‘glaubwürdig’ sein müssen – und dass die Förderung der tatsächlichen Gleichstellung von Frauen und Männern zu diesen Grundsätzen gehört. Wir dürfen gespannt sein, welche Konsequenzen die sexistischen Sprüche von Tagesschau-Sprecherin Herman haben werden.“ Es folgen Faxnummer und Mailadresse der „Tagesschau“. Am bezeichnendsten bei dieser Aktion ist wohl die Selbstverständlichkeit, mit der Alice Schwarzer und Co. inzwischen davon ausgehen, dass jeder, der ihre Ansichten nicht teilt, keinen Platz mehr in unseren Medien hat. Das wundert nicht: Unsere Medien haben schließlich auch Jahrzehnte lang energisch daran gearbeitet, dass genau dieser Eindruck entstehen konnte. (Eine breite Debatte über Schwarzers Attacken gegen Herman gibt es hier .)
Wir Männerrechtler sind Mobbing seit langem gewohnt. Wie ich selbst aus eigener Erfahrung bestens berichten kann, wird insbesondere die vermeintliche Anonymität des Internets von diversen Radikal-Emanzen alle paar Tage genutzt, um mal wieder die verrücktesten Verleumdungen und Hasstiraden unters Volk zu streuen. (Wenn andererseits die Gefahr droht, dass die Anonymität dieser Heckenschützinnen auffliegen und sie selbst namentlich geoutet werden könnten, kann man sie regelmäßig vor Wutpanik unter der Decke kleben sehen.) Dieses anonyme Mobbing gegen prominente Männerrechtler ist natürlich keine rein deutsche Erscheinung. Hier berichtet Trudy Schütt über ähnliche Vorgänge in den USA und empfiehlt, wie man mit Internet-Pöblern am geschicktesten umgehen könne. […]
[mehr Infos im zitierten Blog „Genederama“ – Newsblog zur Genderdebatte aus dem Blickwinkel der Männerbewegung]
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Genderama
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Weiterlesen:
• NDR packt Nazikeule aus: Beliebte TV-Moderatorin kaltgestellt
Sonntag, 7. Oktober 2007 16:10
GerdEric: @Lutheraner
jaja, wenn man auch nicht alles selbst kopiert…
Sonntag, 7. Oktober 2007 14:33
Lutheraner: Die häßlichen Schwestern
Sorry, beim Kopieren ist was schiefgegangen:
„Wir Frauen müssen zusammenhalten“ – Schwarzers Aufruf könnte zum einen das Zeichen für den Niedergang der Emanzenbewegung sein, zum anderen, daß neue Kampagnen zur ihrer Rettung in Arbeit sind!
Alles schon mal dagewesen: als die SPD unter Schröder wegen Unfähigkeit, Korruptheit und Lügen in der Wählergunst abschmierte wie ein Stein, hatte die CDU einen Höhenflug. Ex-Kanzler Schröder startete einen verzweifelt Aufruf::“ Wir Demokraten müssen zusammen halten!“ Darauf trat Peter Struck die Kampagne gegen Martin Hohmann los!
Die Ostagentin beteiligte sich ohnen nachzudenken sogleich am Intrigenspiel und die Tagesschau veranstaltete eine Treibjagd!
Merkel düpierte den konservativen Flügel der CDU mit ihrer durchsichtigen Verblödungskampagne, der gut 30 % der Mitglieder ausmachte! Daraufhin erholte sich die SPD!
In Wahrheit vergrößerte sich nach dem Komplott nur die Schar der Nichtwähler, aber das spielt in unsrerem Wahlsystem keine Rolle! Man kann auch mit wenigen Stimmen, ja mit einer Stimme regieren, solange der weniger bekommt als man selber!
Was lernen wir daraus? SPD und CDU sind zwei häßliche Schwestern, die sich immer gegenseitig die Bälle zuspielen. Das Pack hält in der Not zusammen, alles nur Theater; Differenzen sind genauso abgesprochen wie Konvergenzen! Also laßt euch nicht verarschen!
„Wir Frauen müssen zusammenhalten“ – Schwarzers Aufruf könnte zum einen das Zeichen für den Niedergang der Emanzenbewegung sein, zum anderen, daß neue Kampagnen zur ihrer Rettung in Arbeit sind!
Alles schon mal dagewesen: als die SPD unter Schröder wegen Unfähigkeit, Korruptheit und Lügen in der Wählergunst abschmierte wie ein Stein, hatte die CDU einen Höhenflug. Ex-Kanzler Schröder startete einen verzweifelt Aufruf::“ Wir Demokraten müssen zusammen halten!“ Darauf trat Peter Struck die Kampagne gegen Martin Hohmann los!
Die Ostagentin beteiligte sich ohnen nachzudenken sogleich am Intrigenspiel und die Tagesschau veranstaltete eine Treibjagd!
Merkel düpierte den konservativen Flügel der CDU mit ihrer durchsichtigen Verblödungskampagne, der gut 30 % der Mitglieder ausmachte! Daraufhin erholte sich die SPD!
In Wahrheit vergrößerte sich nach dem Komplott nur die Schar der Nichtwähler, aber das spielt in unsrerem Wahlsystem keine Rolle! Man kann auch mit wenigen Stimmen, ja mit einer Stimme regieren, solange der weniger bekommt als man selber!
Was lernen wir daraus? SPD und CDU sind zwei häßliche Schwestern, die sich immer gegenseitig die Bälle zuspielen. Das Pack hält in der Not zusammen, alles nur Theater; Differenzen sind genauso abgesprochen wie Konvergenzen! Also laßt euch nicht verarschen!
Sonntag, 7. Oktober 2007 14:20
Lutheraner: Die häßlichen Schwestern
„Wir Frauen müssen zusammenhalten“ – Schwarzers Aufruf könnte zum einen das Zeichen für den Niedergang
der Emanzenbewegung sein, zum anderen, daß neue Kampagnen zur ihrer Rettung in der Röhre sind!
Als die SPD unter Schröder wegen Unfähigkeit, Korruptheit und Lügen in der Wählergunst abschmierte wie ein Steine, hatte die CDU einen Höhenflug. Ex-Kanzler Schröder rief dazu auf:“ Wir Demokraten müssen zusammen halten!“ Dann trat Peter Struck die Kampagne gegen Martin Hohmann los! Die Ostagentin aus der CDU-Fürhungsetage übernahm ungeprüft die Lügen aus dem linken Lager und spaltete damit ihre Partei! Sie düpierte damit den konservativen Flügel, der gut 30 % der Mitglieder Die SPD erholte sich. Vielmehr ausmachte! In wahrheit vergrößerte sich nur die Schar der Nichtwähler, aber das spielt in unsrerem Wahlsystem keinen Rolle.
Was lernen wir daraus? SPD und CDU sind zwei häßliche Schwestern; sie spielen sich immer gegenseitig die Bälle zu, weil sie nur so an der Macht beleuiben können!
Als die SPD unter Schröder wegen Unfähigkeit, Korruptheit und Lügen in der Wählergunst abschmierte wie ein Steine, hatte die CDU einen Höhenflug. Ex-Kanzler Schröder rief dazu auf:“ Wir Demokraten müssen zusammen halten!“ Dann trat Peter Struck die Kampagne gegen Martin Hohmann los! Die Ostagentin aus der CDU-Fürhungsetage übernahm ungeprüft die Lügen aus dem linken Lager und spaltete damit ihre Partei! Sie düpierte damit den konservativen Flügel, der gut 30 % der Mitglieder Die SPD erholte sich. Vielmehr ausmachte! In wahrheit vergrößerte sich nur die Schar der Nichtwähler, aber das spielt in unsrerem Wahlsystem keinen Rolle.
Was lernen wir daraus? SPD und CDU sind zwei häßliche Schwestern; sie spielen sich immer gegenseitig die Bälle zu, weil sie nur so an der Macht beleuiben können!
Sonntag, 7. Oktober 2007 14:15
Sirilo: Hallo, aufwachen!
Eva Herman war schon lange keine Tagesschausprecherin mehr! Sie war Talkshow-Moderatorin.
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