http://www.attac.de/forum/viewtopic.php?t=6308&highlight=ricardo
Freihandel: Warum Ricardo widerlegt
ist…
http://www.neo-liberalismus.de
Montag, 8. Oktober 2007 00:24
Seraphim †: Manipulierte Arbeitslosenzahlen!
Unbereinigte Arbeitslosenzahlen: 12.588.951
7.654.879 ALG II Empfنnger, 1.653.402 ALG I Empfنnger, 1.480.670 Arbeitslose befinden sich in irgendwelchen Umschulungen, ohne Hilfe müssen 1.800.000 Bürger auskommen, weil die Ehepartner noch ein Einkommen über 1000 Euro erzielen. Die Einnahmen der Bundesagentur für Arbeit lagen per 31.12.05 bei 50,31 Milliarden Euro ein. Die Ausgaben lagen allerdings nur bei 50,82 Milliarden Euro. Der Steuerzahler musste hier also nur knapp 500 Millionen beisteuern.
24,8 Milliarden Euro müssen dagegen die Steuerzahler aufbringen um nicht mal 900.000 Beamtenpensionنre ihren Lebensabend zu versüكen. Die durchschnittliche Beamtenpension liegt derzeit bei 2.620,00 Euro monatlich! Rentner die über 40 Jahre in die Sozialkassen gezahlt haben, verfügen oft nur über eine Durchschnittsrente von unter 900 Euro monatlich. Ist das soziale Gerechtigkeit?Unbereinigte Arbeitslosenzahlen: 12.588.951
7.654.879 ALG II Empfنnger, 1.653.402 ALG I Empfنnger, 1.480.670 Arbeitslose befinden sich in irgendwelchen Umschulungen, ohne Hilfe müssen 1.800.000 Bürger auskommen, weil die Ehepartner noch ein Einkommen über 1000 Euro erzielen. Die Einnahmen der Bundesagentur für Arbeit lagen per 31.12.05 bei 50,31 Milliarden Euro ein. Die Ausgaben lagen allerdings nur bei 50,82 Milliarden Euro. Der Steuerzahler musste hier also nur knapp 500 Millionen beisteuern.
24,8 Milliarden Euro müssen dagegen die Steuerzahler aufbringen um nicht mal 900.000 Beamtenpensionنre ihren Lebensabend zu versüكen. Die durchschnittliche Beamtenpension liegt derzeit bei 2.620,00 Euro monatlich! Rentner die über 40 Jahre in die Sozialkassen gezahlt haben, verfügen oft nur über eine Durchschnittsrente von unter 900 Euro monatlich. Ist das soziale Gerechtigkeit?
Wenn man dann unter Anrechnung der derzeit verfügbaren beitrags-pflichtigen Arbeitsplنtze von 26.621.100 zugrunde legt, dann ergibt das eine Arbeitslosigkeit von 47,28 %. Warum die Medien und die Bundes-regierung diese Zahlen nicht verِffentlichen, liegt doch klar auf der Hand, oder? Es würde einen Volksaufstand geben, die Bürger fühlten sich dann von ihrer Bundesregierung massiv betrogen.
http://www.volksprotest.de/
„Jesus ging in den Tempel und trieb alle Hنndler und Kنufer aus dem Tempel hinaus; er stieك die Tische der Geldwechsler und die Stنnde der Taubenhنndler um und sagte: In der Schrift steht: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber macht daraus eine Rنuberhِhle. Im Tempel kamen Lahme und Blinde zu ihm, und er heilte sie. Als nun die Hohenpriester und die Schriftgelehrten die Wunder sahen, die er tat, und die Kinder im Tempel rufen hِrten: Hosanna dem Sohn Davids!, da wurden sie نrgerlich …“
Matthنus 21,12-15
Der aktuelle „Temple“ ist die FED, die Federal Reserve Bank der USA, die u.a. von den Familien Rockefeller und Rothschild kontrolliert wird, die gegenüber der US-Regierung nicht rechenschaftspflichtg sind.
Siehe:
Brot und Spiele Schadlos durch die Wirtschaftskrise
von Andreas Popp
Ferner wنre zu erwنhnen, dass beide Familien Hochgradfreimaurer stellen.
Der „Tempel“ sind auch die Freimaurer-Logen, in die die Geldwechsler eingedrungen sind.
Der GBAW der Freimaurerei alias Saturn-Demiurg steht für Knappheit, Verknappung und Schuld(en).
„Hِrend, was im Neuen Testament gesagt wird, frage ich mich immer wieder, wie es denn sein kann, dass der Mann aus Nazareth, den die verfassten Kirchen als den Erlِser der Welt bezeichnen, vor nichts im Himmel und auf Erden, nicht einmal vor dem Teufel, derart energisch gewarnt hat wie vor dem Geld.“
Eugen Drewermann (*1940), dt. Theologe und Autor, auf dem „INWO-Perspektivenkongress“ (1999)
Nebenbei wollen diese Leute auch über die BIZ das Euro Geld-System übernehmen.
2,83 Millionen
EIN-EURO-JOBS
werden uns ِffentlich verschwiegen!
Zusنtzlich zu den bekannten Zahlen die durch die Medien gingen, erhielten 2.836.000 erwerbsfنhige Hilfebedürftige Arbeitslosengeld II, ohne angeblich arbeitslos zu sein. Das sind in der Regel, die Beschنftigungen in Arbeitsgelegenheiten (Ein-Euro-Jobs) und die Teilnehmer an Qualifizierungsmaكnahmen.
Alles in allem bekamen damit 6.240.000 erwerbsfنhige Menschen Lohnersatzleistungen nach dem SGB III oder Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II. Nachzulesen auf den Seiten der Arbeitsagentur: Hier der Link zur Arbeitsagentur (Lesen Sie Seite 6)
Rechnet man nun noch die 3,687 Millionen Arbeitslosen dazu die keinen EEJ haben und sich in keiner Qualifizierung befinden, dann ergibt das eine bestنtigte Arbeitslosenzahl von mindestens:
6,523 Millionen Arbeitslose
Der Aufschwung an Ein-Euro-Jobber ist zweifelsfrei erkennbar, aber nur bei EE-Jobs! Die Bundesregierung verweist auf über 700.000 neue Arbeitsplنtze die im letzten Jahr geschaffen wurden. Weiك jemand denn, wo die neu entstandenen 700.000 Arbeitsplنtze sind? Nicht enthalten sind bei der Statistik auch Arbeitslose über 50 Jahre, die nicht oder nur sehr schwer vermittelbar sind. Unbestنtigte Zahlen beschreiben ca. 680.000 Bürger über 50 Jahre, die nicht oder nur schwer vermittelbar sind, da sie zu alt sind. Rechnet man die 680.000 Bürger über 50 Jahre noch dazu, dann kommen wir bereits auf
ca. 7,2 Millionen Arbeitslose
allein aus der offiziellen Statistik der BA.
Allein in Magdeburg hنngen tausende EIN-EURO-JOBer rum und wissen nicht wirklich was sie machen sollen, oder verrichten Arbeiten auf Baustellen der Privatwirtschaft, oder spielen den ganzen Tag PC-Spiele um die Zeit totzuschlagen. Das kostet uns Steuerzahlern zusنtzliche Milliarden – die sinnlos versickern – nur damit die offizielle Arbeitslosenstatistik stimmt!
Dann gibt es noch ca. 2,2 Millionen arbeitslose Bürger, die gern arbeiten mِchten, (wir berichteten bereits) die überhaut nicht in der Statistik erfasst sind, weil der Partner/Partnerin etwas mehr als 1.000 Euro monatlich verdient. Viele dieser Familien leben ebenfalls am Existenzminimum.
Somit gibt es mindestens:
ca. 9,4 Millionen Arbeitslose
in Deutschland.
–-------
Steuerfreiheit
für „Heuschrecken“
Die vielfach als „Heuschrecken“ kritisierten Private-Equity-Gesellschaften sollen nach den Plنnen der Bundesregierung keine Steuern zahlen müssen. Eine solche Regelung werde abweichend von bisherigen Plنnen im Referentenentwurf des Gesetzes zur Fِrderung von Private-Equity-Gesellschaften aufgenommen, berichtet die „Financial Times Deutschland“ unter Berufung auf Kreise des Finanzministeriums. Demnach würden „Wagniskapitalgeber“ steuerrechtlich mit Investmentfonds gleichgestellt, die ebenfalls von der Steuerpflicht befreit sind. Eine Reihe von Politikern und einstige Spitzenmanager sind inzwischen in das Netzwerk der Private-Equity-Gesellschaften eingebunden.
–-----
Telekom will 19 Milliarden Gewinn machen
Vorstandsvorsitzender René Obermann setzte umgehend das Ziel von 19 Milliarden Euro Jahresgewinn – vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Dies sei ein „ehrgeiziges, machbares Ziel“, sagte er in einem Interview des Nachrichtenmagazins „Focus“. „Wir kِnnen die 19 Milliarden packen!“ Das sind doch Verbrecher die das Volk derart abziehen um 19 Milliarden Euro Gewinn zu machen. Diese Typen werden immer raffsüchtiger! Wo soll das Enden?
–-------
EU eine Diktatur?
EU will EU-Vertrag (EU-Verfassung) gegen den Willen der EU-Bürger durchsetzen!
Die Staats- und Regierungschefs haben sich auf dem EU-Gipfel in Brüssel auf eine Reform der grundlegenden Vertrنge für die 27 Mitgliedsstaaten geeinigt. Anstelle der geplanten und von 18 Mitgliedslنndern ratifizierten EU-Verfassung soll nun ein „Reformvertrag“ beschlossen werden, der wesentliche Inhalte des bei Referenden in Frankreich und den Niederlanden 2005 abgelehnten Verfassungstextes übernehmen soll. So soll entgegen der ablehnenden Haltung z. B. der Franzosen und Hollنnder die Verfassung umbenannt werden und durchgesetzt werden. In anderen Lنnder wie z. B. in Deutschland werden die Bürger erst gar nicht gefragt ob sie eine EU zustimmen oder nicht. ـber 450 Millionen EU-Bürger erhalten somit kein Stimmrecht. ـber die Kِpfe der Gesamtbevِlkerung wird somit schlichtweg in Kraftgesetzt was bereits von mehreren Lنndern widersprochen wurde.
Von Juli bis zum Ende des Jahres 2007 wollen sich die Mitgliedsstaaten daher auf einer „Regierungskonferenz“ in aller Eile über die Vertragsverنnderungen einig werden. In ihren Schlussfolgerungen billigten die Staats- und Regierungschefs „den ESVP-Bericht des Vorsitzes“ zur Europنischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Dieser Bericht der deutschen EU-Prنsidentschaft wurde der ضffentlichkeit allerdings nicht zur Verfügung gestellt. Was lنuft hier eigentlich ab?
–-------
Politiker aufs Feld!
Unsere angeblichen Volksvertreter sollten mal ein Jahr wirklich arbeiten und z. B. für 4,62 € Spargel stecken, Erdbeeren pflücken, oder mal in einem Frisِrsalon arbeiten, damit sie mal begreifen was es heiكt für 592,56 € im Monat arbeiten zu gehen und davon Leben zu müssen. Sich selbst haben sich die Bundestagsabgeordneten still und leise eine monatliche Diنtenerhِhung von 3000.- Euro genehmigt. Diese Brut sollte man aus dem Amt jagen, die gegen einen Mindestlohn stimmen und selbst wie die Maden im Speck leben – auf Kosten der Allgemeinheit.
–---------
DEUTSCHLAND NOCH EIN
RECHTSSTAAT?
Am Rande des G8-Gipfels werden die DEMOS durch ein riesiges Polizeiaufgebot massiv behindert, Demonstranten schlichtweg und ohne Grund gehindert an geplanten DEMOS teilzunehmen. Personenzüge werden umgeleitet – ohne Halt in Rostock um Demonstranten erst gar nicht nach Rostock zu lassen. Die staatliche Knüppelgarde schlنgt und provoziert die G8-Gegner ohne ersichtlichen Grund. Das diese dann zurück schlagen, liegt ja wohl auf der Hand. Unsere Polizei beschützt lieber die grِكten Kriegsverbrecher, die dafür verantwortlich zeichnen, dass z. B. im IRAK weit über 100.000 Zivilisten abgeschlachtet wurden und Millionen Bürger noch heute in Zeltlagern leben müssen. Merkel empfنngt die grِكten Kriegsverbrecher als Ehrengنste und lنsst dafür Demonstranten niederknüppeln. Die staatliche Knüppelgarde ist nicht dafür da, um Grundrechte niederzuschlagen, sondern um die verfassungsmنكigen Grundrechte der Bürger zu wahren. Das Demonstrationsrecht ist ein Grundrecht unserer Verfassung.
Kriegsverbrecher wie Bush und Blair gehِren dagegen in U-Haft, bis sie vor ein ordentliches Gericht gestellt werden kِnnen. Aber Merkel und Co. unterstützen den Vِlkermord der Amis und Briten und verschwenden dann noch Millionen Steuergelder um diese Kriegstreiber zu schützen. Wo leben wir eigentlich? Wie deutschen werden behandelt wie unmündige Bürger, nicht mal über den Fortgang einer EU werden wir gefragt. Warum dürfen wir nicht mit einem Volksentscheid darüber abstimmen, ob wir eine EU-Globalisierung überhaupt wollen? Demokratie heiكt Volksherrschaft, aber wo wird das Volk denn befragt? Wir werden immer mehr abgezockt, Lِhne mit Steuergeldern immer weiter abgesenkt damit Groكunternehmen zweistellige Milliarden Gewinne einfahren kِnnen. Unsere sogenannten Volksvertreter stimmen oft immer nur so ab wie es die jeweilige Parteispitze vorschreibt und die Bürger dieses Landes werden immer mehr ausgebeutet und ihrer Grundrechte beraubt.
–---------------------
Boomt die Konjunktur?
Wir sagen Ihnen die Wahrheit:
Die Pressemeldungen überschlagen sich, dass die Konjunktur in Deutschland boomt, weil die Kaufkraft der Bürger gestiegen ist! Richtig ist aber, das nicht die Kaufkraft gestiegen ist, sondern die Preise! Durch die Erhِhung der Mehrwertsteuer um 3 % kam es zu erheblichen Preissteigerungen. Preissteigerungen und Mogelpackungen einiger Hersteller haben zum Teil eine Erhِhung der Verkaufspreise bei vielen Artikeln (z. Teil bis zu 26 %) durchgesetzt. Der MDR (Sendung „Exakt“) berichtet laufend wie die Preise massiv angestiegen sind oder Mogelpackungen angeboten werden wo erheblich weniger drin ist als vorher. Bedingt durch den enomrmen Preisansteig melden natürlich die Firmen hِhere Erlِse/Umsنtze die einzig und allein der Preisverteuerung anzurechnen ist. Rechnet man aber die Erhِhung der Mehrwersteuer und den Preisanstieg raus, dann ergibt sich genau das Gegenteil, nنhmlich das die Kaufkraft weiter sinkt. So macht sich die Bundesrgierung die Erhِhung der Mehrwersteuer zu eigen um vom einem Aufschwung zu sprechen, der überhaupt nicht da ist. So wird mit der Erhِhung der Mehrwertsteuer noch gleich ein Konjukturboom herbeigeredet.
Auch die Arbeitslosenzahlen werden so dargestellt als würden sie stنndig sinken. Die Bundesagentur für Arbeit und die Bundesregierung verschweigen allerdings, dass wir 2,6 Millionen Ein-Euro-Jobber, oder Arbeitsbeschaffungs- und Qualifizierungsmaكnahmen mit vielen Milliarden Euro finanzieren, die aus der offiziellen Arbeitslosenstatistik verbannt wurden. Nun zنhlen Sie mal die 2,6 Millonen Arbeitsmaكnahmen dazu, dann ergibt die Statistik der BA ein ganz anderes Bild. Verfolgt man die Statistik der BA, dann müssten seit einem Jahr ca. 1 Millionen neuer Arbeitsplنtze entstanden sein. Aber wo sind denn die 1 Millionen neuer Arbeitsplنtze, in Polen oder in anderen Ostlنndern?
http://www.volksprotest.de
Manipulierte Arbeitslosenzahlen!
Die Diakonie klنrt auf:
2 Millionen Arbeitsplنtze weg und es werden immer mehr!
In den vergangenen zwei Jahren sei die Gesamtzahl aller Bezieher von Arbeitslosengeld um eine Million gestiegen. In der selben Zeit seien zwei Millionen sozialversicherungspflichtige Beschنftigungsverhنltnisse verloren gegangen, dass bestنtigt nun auch die Diakonie.
Lesen Sie: http://www.evlka.de/content.php?contentTypeID=4&id=6933
Und unsere Politiker erzنhlen uns Mنrchen von einem Aufschwung und stنndig sinkenden Arbeitslosenzahlen.
http://www.volksprotest.de/http://www.evlka.de/content.php?contentTypeID=4&id=6933
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NewsArchiv
Diakonie-Experte: Arbeitsmarktstatistiken sind geschِnt ـbersicht
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Leer (epd). Arbeitsmarkt-Experten der Diakonie haben die offiziellen Arbeitslosen-Statistiken als „geschِnt“ kritisiert. Die von der Bundesagentur für Arbeit genannten rund 3,7 Millionen Menschen ohne Beschنftigung seien lediglich die so genannten erwerbsfنhigen Arbeitslosen, kritisierte der Bundesvorsitzende des Evangelischen Fachverbands für Arbeit und soziale Integration, Marc Hentschke, am Freitag im ostfriesischen Leer am Rande einer Fachtagung. Zنhle man die nicht erwerbsfنhigen Menschen hinzu, bezِgen derzeit etwa 7,2 Millionen Menschen in Deutschland Arbeitslosengeld I oder II.
Wer نlter als 58 Jahre sei oder versichere, schnellstmِglich in Rente zu gehen, gelte nicht mehr als erwerbsfنhig, sagte Hentschke. Auch wer sich fort- oder weiterbilden lasse oder einen Ein-Euro-Job ausübe, falle aus der offiziellen Statistik heraus. In den vergangenen zwei Jahren sei die Gesamtzahl aller Bezieher von Arbeitslosengeld um eine Million gestiegen. In der selben Zeit seien zwei Millionen sozialversicherungspflichtige Beschنftigungsverhنltnisse verloren gegangen.
Der konjunkturelle Aufschwung erreiche nicht die Menschen am Rande der Gesellschaft, sagte Hentschke. Er forderte eine intelligente Beschنftigungspolitik für die steigende Zahl der Langzeitarbeitslosen. ؤuكerungen aus Politik und Wirtschaft, es gebe durch die Automatisierung nur noch wenige Arbeitsplنtze für Menschen ohne Ausbildung, hielt der Experte mangelnden politischen Willen entgegen.
Beschنftigungsmِglichkeiten für Geringqualifizierte seien etwa in der Essensversorgung für Schulen mِglich. Bundesweit gebe es kaum gewerbliche Anbieter für Schulessen. Die Kommunen kِnnten einen Zuschuss für Küchen von der Einstellung von zehn Langzeitarbeitslosen abhنngig machen, schlug Hentschke vor: „Das kِnnte Arbeitsplنtze und eine gesunde Versorgung der Kinder schaffen.“
Dem Evangelischen Fachverband für Arbeit und soziale Integration gehِren bundesweit 93 diakonische Unternehmen an. Sie beschنftigen nach eigenen Angaben rund 3.000 Menschen und bilden 1.900 Jugendliche aus. Bis zu 21.000 Menschen nehmen an Weiterbildungsprojekten teil.
Internet: www.efas-web.de
(epd Niedersachsen-Bremen/b2686/14.09.07)
http://www.attac.de/forum/viewtopic.php?t=6308&highlight=ricardo
Freihandel: Warum Ricardo widerlegt ist…
http://www.neo-liberalismus.de
Siehe auch Franz Grolls Buch „Wie das Kapital die Wirtschaft ruiniert. Der Weg zu einer ِkologisch-sozialen Gesellschaft“ (One Earth Spirit) von Franz Groll (Gebundene Ausgabe – September 2004).
Der unaufhaltsame Niedergang des Westens
Ulrich Berger und Christoph Stein 12.08.2005
Von den Folgen oder Ursachen des asiatischen Wirtschaftswunders
Durch die politische Debatte in Deutschland schwirrt ein magisches Wort, das zur Erklنrung aller mِglichen wirtschaftlichen Widrigkeiten herhalten muss: „die Globalisierung“. Es ist bei Politikern und Kommentatoren vermutlich so beliebt, da es ein schicksalhaftes Verhنngnis bezeichnet, das ebenso bedrohlich ist, wie es verschwommen im Vagen bleibt. So gilt der ungarische Schlachter, der im bayerischen Schlachthof für Dumpinglِhne arbeitet genauso als Resultat der Globalisierung, wie der Import chinesischer Autos oder die feindliche ـbernahme bِrsennotierter Unternehmen durch anglo-amerikanische Spekulanten. Katastrophal konstruierte Gesetze und Verordnungen verdampfen im selben Nebel unbestimmter Semantik wie der asiatische Boom, die europنische wirtschaftliche Stagnation oder die US-amerikanische Schulden- und Spekulationsblase.
http://www.heise.de/tp/r4/html/result.xhtml?url=/tp/r4/artikel/19/19828/1.html&words=Ricardo%20Freihandel&T=Ricardo%20Freihandel
http://www.heise.de/tp/r4/html/result.xhtml?url=/tp/r4/artikel/20/20628/1.html&words=Exportorientierung%20statt%20Binnenmarkt
Exportorientierung statt Binnenmarkt – Entwicklung
Ulrich Berger und Christoph Stein 11.04.2005
Das zweite Scheitern des Liberalismus – Teil 2
Der Neoliberalismus kann die gegenwنrtige Krise weder verstehen, dazu fehlt ihm das theoretisch-begriffliche Rüstzeug, noch kann er sie wirksam bekنmpfen oder auch nur eindنmmen. Er begreift noch nicht einmal seine eigenen Niederlagen. Im ersten Teil unserer Betrachtungen haben wir die dogmatische Enge des Neoliberalismus auf dem Gebiet der deutschen Konjunkturpolitik verfolgt (Der Neoliberalismus ist die letzte Groكideologie des 20. Jahrhunderts: Hysterie, Regression und Wiederholungszwang). Fataler noch als die binnenwirtschaftlichen sind jedoch die weltwirtschaftlichen Folgen neoliberaler Wirtschaftspolitik.
http://www.heise.de/tp/r4/html/such.html?T=Ricardo+Freihandel&sf=A
Operettenimperialismus der USA
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/14/14587/1.html
http://www.heise.de/tp/r4/html/such.html?T=Ricardo+Freihandel&sf=A
http://www.heise.de/tp/r4/html/result.xhtml?url=/tp/r4/artikel/19/19828/1.html&words=Ricardo%20Freihandel&T=Ricardo%20Freihandel
7.654.879 ALG II Empfنnger, 1.653.402 ALG I Empfنnger, 1.480.670 Arbeitslose befinden sich in irgendwelchen Umschulungen, ohne Hilfe müssen 1.800.000 Bürger auskommen, weil die Ehepartner noch ein Einkommen über 1000 Euro erzielen. Die Einnahmen der Bundesagentur für Arbeit lagen per 31.12.05 bei 50,31 Milliarden Euro ein. Die Ausgaben lagen allerdings nur bei 50,82 Milliarden Euro. Der Steuerzahler musste hier also nur knapp 500 Millionen beisteuern.
24,8 Milliarden Euro müssen dagegen die Steuerzahler aufbringen um nicht mal 900.000 Beamtenpensionنre ihren Lebensabend zu versüكen. Die durchschnittliche Beamtenpension liegt derzeit bei 2.620,00 Euro monatlich! Rentner die über 40 Jahre in die Sozialkassen gezahlt haben, verfügen oft nur über eine Durchschnittsrente von unter 900 Euro monatlich. Ist das soziale Gerechtigkeit?Unbereinigte Arbeitslosenzahlen: 12.588.951
7.654.879 ALG II Empfنnger, 1.653.402 ALG I Empfنnger, 1.480.670 Arbeitslose befinden sich in irgendwelchen Umschulungen, ohne Hilfe müssen 1.800.000 Bürger auskommen, weil die Ehepartner noch ein Einkommen über 1000 Euro erzielen. Die Einnahmen der Bundesagentur für Arbeit lagen per 31.12.05 bei 50,31 Milliarden Euro ein. Die Ausgaben lagen allerdings nur bei 50,82 Milliarden Euro. Der Steuerzahler musste hier also nur knapp 500 Millionen beisteuern.
24,8 Milliarden Euro müssen dagegen die Steuerzahler aufbringen um nicht mal 900.000 Beamtenpensionنre ihren Lebensabend zu versüكen. Die durchschnittliche Beamtenpension liegt derzeit bei 2.620,00 Euro monatlich! Rentner die über 40 Jahre in die Sozialkassen gezahlt haben, verfügen oft nur über eine Durchschnittsrente von unter 900 Euro monatlich. Ist das soziale Gerechtigkeit?
Wenn man dann unter Anrechnung der derzeit verfügbaren beitrags-pflichtigen Arbeitsplنtze von 26.621.100 zugrunde legt, dann ergibt das eine Arbeitslosigkeit von 47,28 %. Warum die Medien und die Bundes-regierung diese Zahlen nicht verِffentlichen, liegt doch klar auf der Hand, oder? Es würde einen Volksaufstand geben, die Bürger fühlten sich dann von ihrer Bundesregierung massiv betrogen.
http://www.volksprotest.de/
„Jesus ging in den Tempel und trieb alle Hنndler und Kنufer aus dem Tempel hinaus; er stieك die Tische der Geldwechsler und die Stنnde der Taubenhنndler um und sagte: In der Schrift steht: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber macht daraus eine Rنuberhِhle. Im Tempel kamen Lahme und Blinde zu ihm, und er heilte sie. Als nun die Hohenpriester und die Schriftgelehrten die Wunder sahen, die er tat, und die Kinder im Tempel rufen hِrten: Hosanna dem Sohn Davids!, da wurden sie نrgerlich …“
Matthنus 21,12-15
Der aktuelle „Temple“ ist die FED, die Federal Reserve Bank der USA, die u.a. von den Familien Rockefeller und Rothschild kontrolliert wird, die gegenüber der US-Regierung nicht rechenschaftspflichtg sind.
Siehe:
Brot und Spiele Schadlos durch die Wirtschaftskrise
von Andreas Popp
Ferner wنre zu erwنhnen, dass beide Familien Hochgradfreimaurer stellen.
Der „Tempel“ sind auch die Freimaurer-Logen, in die die Geldwechsler eingedrungen sind.
Der GBAW der Freimaurerei alias Saturn-Demiurg steht für Knappheit, Verknappung und Schuld(en).
„Hِrend, was im Neuen Testament gesagt wird, frage ich mich immer wieder, wie es denn sein kann, dass der Mann aus Nazareth, den die verfassten Kirchen als den Erlِser der Welt bezeichnen, vor nichts im Himmel und auf Erden, nicht einmal vor dem Teufel, derart energisch gewarnt hat wie vor dem Geld.“
Eugen Drewermann (*1940), dt. Theologe und Autor, auf dem „INWO-Perspektivenkongress“ (1999)
Nebenbei wollen diese Leute auch über die BIZ das Euro Geld-System übernehmen.
2,83 Millionen
EIN-EURO-JOBS
werden uns ِffentlich verschwiegen!
Zusنtzlich zu den bekannten Zahlen die durch die Medien gingen, erhielten 2.836.000 erwerbsfنhige Hilfebedürftige Arbeitslosengeld II, ohne angeblich arbeitslos zu sein. Das sind in der Regel, die Beschنftigungen in Arbeitsgelegenheiten (Ein-Euro-Jobs) und die Teilnehmer an Qualifizierungsmaكnahmen.
Alles in allem bekamen damit 6.240.000 erwerbsfنhige Menschen Lohnersatzleistungen nach dem SGB III oder Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II. Nachzulesen auf den Seiten der Arbeitsagentur: Hier der Link zur Arbeitsagentur (Lesen Sie Seite 6)
Rechnet man nun noch die 3,687 Millionen Arbeitslosen dazu die keinen EEJ haben und sich in keiner Qualifizierung befinden, dann ergibt das eine bestنtigte Arbeitslosenzahl von mindestens:
6,523 Millionen Arbeitslose
Der Aufschwung an Ein-Euro-Jobber ist zweifelsfrei erkennbar, aber nur bei EE-Jobs! Die Bundesregierung verweist auf über 700.000 neue Arbeitsplنtze die im letzten Jahr geschaffen wurden. Weiك jemand denn, wo die neu entstandenen 700.000 Arbeitsplنtze sind? Nicht enthalten sind bei der Statistik auch Arbeitslose über 50 Jahre, die nicht oder nur sehr schwer vermittelbar sind. Unbestنtigte Zahlen beschreiben ca. 680.000 Bürger über 50 Jahre, die nicht oder nur schwer vermittelbar sind, da sie zu alt sind. Rechnet man die 680.000 Bürger über 50 Jahre noch dazu, dann kommen wir bereits auf
ca. 7,2 Millionen Arbeitslose
allein aus der offiziellen Statistik der BA.
Allein in Magdeburg hنngen tausende EIN-EURO-JOBer rum und wissen nicht wirklich was sie machen sollen, oder verrichten Arbeiten auf Baustellen der Privatwirtschaft, oder spielen den ganzen Tag PC-Spiele um die Zeit totzuschlagen. Das kostet uns Steuerzahlern zusنtzliche Milliarden – die sinnlos versickern – nur damit die offizielle Arbeitslosenstatistik stimmt!
Dann gibt es noch ca. 2,2 Millionen arbeitslose Bürger, die gern arbeiten mِchten, (wir berichteten bereits) die überhaut nicht in der Statistik erfasst sind, weil der Partner/Partnerin etwas mehr als 1.000 Euro monatlich verdient. Viele dieser Familien leben ebenfalls am Existenzminimum.
Somit gibt es mindestens:
ca. 9,4 Millionen Arbeitslose
in Deutschland.
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Steuerfreiheit
für „Heuschrecken“
Die vielfach als „Heuschrecken“ kritisierten Private-Equity-Gesellschaften sollen nach den Plنnen der Bundesregierung keine Steuern zahlen müssen. Eine solche Regelung werde abweichend von bisherigen Plنnen im Referentenentwurf des Gesetzes zur Fِrderung von Private-Equity-Gesellschaften aufgenommen, berichtet die „Financial Times Deutschland“ unter Berufung auf Kreise des Finanzministeriums. Demnach würden „Wagniskapitalgeber“ steuerrechtlich mit Investmentfonds gleichgestellt, die ebenfalls von der Steuerpflicht befreit sind. Eine Reihe von Politikern und einstige Spitzenmanager sind inzwischen in das Netzwerk der Private-Equity-Gesellschaften eingebunden.
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Telekom will 19 Milliarden Gewinn machen
Vorstandsvorsitzender René Obermann setzte umgehend das Ziel von 19 Milliarden Euro Jahresgewinn – vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Dies sei ein „ehrgeiziges, machbares Ziel“, sagte er in einem Interview des Nachrichtenmagazins „Focus“. „Wir kِnnen die 19 Milliarden packen!“ Das sind doch Verbrecher die das Volk derart abziehen um 19 Milliarden Euro Gewinn zu machen. Diese Typen werden immer raffsüchtiger! Wo soll das Enden?
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EU eine Diktatur?
EU will EU-Vertrag (EU-Verfassung) gegen den Willen der EU-Bürger durchsetzen!
Die Staats- und Regierungschefs haben sich auf dem EU-Gipfel in Brüssel auf eine Reform der grundlegenden Vertrنge für die 27 Mitgliedsstaaten geeinigt. Anstelle der geplanten und von 18 Mitgliedslنndern ratifizierten EU-Verfassung soll nun ein „Reformvertrag“ beschlossen werden, der wesentliche Inhalte des bei Referenden in Frankreich und den Niederlanden 2005 abgelehnten Verfassungstextes übernehmen soll. So soll entgegen der ablehnenden Haltung z. B. der Franzosen und Hollنnder die Verfassung umbenannt werden und durchgesetzt werden. In anderen Lنnder wie z. B. in Deutschland werden die Bürger erst gar nicht gefragt ob sie eine EU zustimmen oder nicht. ـber 450 Millionen EU-Bürger erhalten somit kein Stimmrecht. ـber die Kِpfe der Gesamtbevِlkerung wird somit schlichtweg in Kraftgesetzt was bereits von mehreren Lنndern widersprochen wurde.
Von Juli bis zum Ende des Jahres 2007 wollen sich die Mitgliedsstaaten daher auf einer „Regierungskonferenz“ in aller Eile über die Vertragsverنnderungen einig werden. In ihren Schlussfolgerungen billigten die Staats- und Regierungschefs „den ESVP-Bericht des Vorsitzes“ zur Europنischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Dieser Bericht der deutschen EU-Prنsidentschaft wurde der ضffentlichkeit allerdings nicht zur Verfügung gestellt. Was lنuft hier eigentlich ab?
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Politiker aufs Feld!
Unsere angeblichen Volksvertreter sollten mal ein Jahr wirklich arbeiten und z. B. für 4,62 € Spargel stecken, Erdbeeren pflücken, oder mal in einem Frisِrsalon arbeiten, damit sie mal begreifen was es heiكt für 592,56 € im Monat arbeiten zu gehen und davon Leben zu müssen. Sich selbst haben sich die Bundestagsabgeordneten still und leise eine monatliche Diنtenerhِhung von 3000.- Euro genehmigt. Diese Brut sollte man aus dem Amt jagen, die gegen einen Mindestlohn stimmen und selbst wie die Maden im Speck leben – auf Kosten der Allgemeinheit.
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DEUTSCHLAND NOCH EIN
RECHTSSTAAT?
Am Rande des G8-Gipfels werden die DEMOS durch ein riesiges Polizeiaufgebot massiv behindert, Demonstranten schlichtweg und ohne Grund gehindert an geplanten DEMOS teilzunehmen. Personenzüge werden umgeleitet – ohne Halt in Rostock um Demonstranten erst gar nicht nach Rostock zu lassen. Die staatliche Knüppelgarde schlنgt und provoziert die G8-Gegner ohne ersichtlichen Grund. Das diese dann zurück schlagen, liegt ja wohl auf der Hand. Unsere Polizei beschützt lieber die grِكten Kriegsverbrecher, die dafür verantwortlich zeichnen, dass z. B. im IRAK weit über 100.000 Zivilisten abgeschlachtet wurden und Millionen Bürger noch heute in Zeltlagern leben müssen. Merkel empfنngt die grِكten Kriegsverbrecher als Ehrengنste und lنsst dafür Demonstranten niederknüppeln. Die staatliche Knüppelgarde ist nicht dafür da, um Grundrechte niederzuschlagen, sondern um die verfassungsmنكigen Grundrechte der Bürger zu wahren. Das Demonstrationsrecht ist ein Grundrecht unserer Verfassung.
Kriegsverbrecher wie Bush und Blair gehِren dagegen in U-Haft, bis sie vor ein ordentliches Gericht gestellt werden kِnnen. Aber Merkel und Co. unterstützen den Vِlkermord der Amis und Briten und verschwenden dann noch Millionen Steuergelder um diese Kriegstreiber zu schützen. Wo leben wir eigentlich? Wie deutschen werden behandelt wie unmündige Bürger, nicht mal über den Fortgang einer EU werden wir gefragt. Warum dürfen wir nicht mit einem Volksentscheid darüber abstimmen, ob wir eine EU-Globalisierung überhaupt wollen? Demokratie heiكt Volksherrschaft, aber wo wird das Volk denn befragt? Wir werden immer mehr abgezockt, Lِhne mit Steuergeldern immer weiter abgesenkt damit Groكunternehmen zweistellige Milliarden Gewinne einfahren kِnnen. Unsere sogenannten Volksvertreter stimmen oft immer nur so ab wie es die jeweilige Parteispitze vorschreibt und die Bürger dieses Landes werden immer mehr ausgebeutet und ihrer Grundrechte beraubt.
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Boomt die Konjunktur?
Wir sagen Ihnen die Wahrheit:
Die Pressemeldungen überschlagen sich, dass die Konjunktur in Deutschland boomt, weil die Kaufkraft der Bürger gestiegen ist! Richtig ist aber, das nicht die Kaufkraft gestiegen ist, sondern die Preise! Durch die Erhِhung der Mehrwertsteuer um 3 % kam es zu erheblichen Preissteigerungen. Preissteigerungen und Mogelpackungen einiger Hersteller haben zum Teil eine Erhِhung der Verkaufspreise bei vielen Artikeln (z. Teil bis zu 26 %) durchgesetzt. Der MDR (Sendung „Exakt“) berichtet laufend wie die Preise massiv angestiegen sind oder Mogelpackungen angeboten werden wo erheblich weniger drin ist als vorher. Bedingt durch den enomrmen Preisansteig melden natürlich die Firmen hِhere Erlِse/Umsنtze die einzig und allein der Preisverteuerung anzurechnen ist. Rechnet man aber die Erhِhung der Mehrwersteuer und den Preisanstieg raus, dann ergibt sich genau das Gegenteil, nنhmlich das die Kaufkraft weiter sinkt. So macht sich die Bundesrgierung die Erhِhung der Mehrwersteuer zu eigen um vom einem Aufschwung zu sprechen, der überhaupt nicht da ist. So wird mit der Erhِhung der Mehrwertsteuer noch gleich ein Konjukturboom herbeigeredet.
Auch die Arbeitslosenzahlen werden so dargestellt als würden sie stنndig sinken. Die Bundesagentur für Arbeit und die Bundesregierung verschweigen allerdings, dass wir 2,6 Millionen Ein-Euro-Jobber, oder Arbeitsbeschaffungs- und Qualifizierungsmaكnahmen mit vielen Milliarden Euro finanzieren, die aus der offiziellen Arbeitslosenstatistik verbannt wurden. Nun zنhlen Sie mal die 2,6 Millonen Arbeitsmaكnahmen dazu, dann ergibt die Statistik der BA ein ganz anderes Bild. Verfolgt man die Statistik der BA, dann müssten seit einem Jahr ca. 1 Millionen neuer Arbeitsplنtze entstanden sein. Aber wo sind denn die 1 Millionen neuer Arbeitsplنtze, in Polen oder in anderen Ostlنndern?
http://www.volksprotest.de
Manipulierte Arbeitslosenzahlen!
Die Diakonie klنrt auf:
2 Millionen Arbeitsplنtze weg und es werden immer mehr!
In den vergangenen zwei Jahren sei die Gesamtzahl aller Bezieher von Arbeitslosengeld um eine Million gestiegen. In der selben Zeit seien zwei Millionen sozialversicherungspflichtige Beschنftigungsverhنltnisse verloren gegangen, dass bestنtigt nun auch die Diakonie.
Lesen Sie: http://www.evlka.de/content.php?contentTypeID=4&id=6933
Und unsere Politiker erzنhlen uns Mنrchen von einem Aufschwung und stنndig sinkenden Arbeitslosenzahlen.
http://www.volksprotest.de/http://www.evlka.de/content.php?contentTypeID=4&id=6933
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NewsArchiv
Diakonie-Experte: Arbeitsmarktstatistiken sind geschِnt ـbersicht
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Leer (epd). Arbeitsmarkt-Experten der Diakonie haben die offiziellen Arbeitslosen-Statistiken als „geschِnt“ kritisiert. Die von der Bundesagentur für Arbeit genannten rund 3,7 Millionen Menschen ohne Beschنftigung seien lediglich die so genannten erwerbsfنhigen Arbeitslosen, kritisierte der Bundesvorsitzende des Evangelischen Fachverbands für Arbeit und soziale Integration, Marc Hentschke, am Freitag im ostfriesischen Leer am Rande einer Fachtagung. Zنhle man die nicht erwerbsfنhigen Menschen hinzu, bezِgen derzeit etwa 7,2 Millionen Menschen in Deutschland Arbeitslosengeld I oder II.
Wer نlter als 58 Jahre sei oder versichere, schnellstmِglich in Rente zu gehen, gelte nicht mehr als erwerbsfنhig, sagte Hentschke. Auch wer sich fort- oder weiterbilden lasse oder einen Ein-Euro-Job ausübe, falle aus der offiziellen Statistik heraus. In den vergangenen zwei Jahren sei die Gesamtzahl aller Bezieher von Arbeitslosengeld um eine Million gestiegen. In der selben Zeit seien zwei Millionen sozialversicherungspflichtige Beschنftigungsverhنltnisse verloren gegangen.
Der konjunkturelle Aufschwung erreiche nicht die Menschen am Rande der Gesellschaft, sagte Hentschke. Er forderte eine intelligente Beschنftigungspolitik für die steigende Zahl der Langzeitarbeitslosen. ؤuكerungen aus Politik und Wirtschaft, es gebe durch die Automatisierung nur noch wenige Arbeitsplنtze für Menschen ohne Ausbildung, hielt der Experte mangelnden politischen Willen entgegen.
Beschنftigungsmِglichkeiten für Geringqualifizierte seien etwa in der Essensversorgung für Schulen mِglich. Bundesweit gebe es kaum gewerbliche Anbieter für Schulessen. Die Kommunen kِnnten einen Zuschuss für Küchen von der Einstellung von zehn Langzeitarbeitslosen abhنngig machen, schlug Hentschke vor: „Das kِnnte Arbeitsplنtze und eine gesunde Versorgung der Kinder schaffen.“
Dem Evangelischen Fachverband für Arbeit und soziale Integration gehِren bundesweit 93 diakonische Unternehmen an. Sie beschنftigen nach eigenen Angaben rund 3.000 Menschen und bilden 1.900 Jugendliche aus. Bis zu 21.000 Menschen nehmen an Weiterbildungsprojekten teil.
Internet: www.efas-web.de
(epd Niedersachsen-Bremen/b2686/14.09.07)
http://www.attac.de/forum/viewtopic.php?t=6308&highlight=ricardo
Freihandel: Warum Ricardo widerlegt ist…
http://www.neo-liberalismus.de
Siehe auch Franz Grolls Buch „Wie das Kapital die Wirtschaft ruiniert. Der Weg zu einer ِkologisch-sozialen Gesellschaft“ (One Earth Spirit) von Franz Groll (Gebundene Ausgabe – September 2004).
Der unaufhaltsame Niedergang des Westens
Ulrich Berger und Christoph Stein 12.08.2005
Von den Folgen oder Ursachen des asiatischen Wirtschaftswunders
Durch die politische Debatte in Deutschland schwirrt ein magisches Wort, das zur Erklنrung aller mِglichen wirtschaftlichen Widrigkeiten herhalten muss: „die Globalisierung“. Es ist bei Politikern und Kommentatoren vermutlich so beliebt, da es ein schicksalhaftes Verhنngnis bezeichnet, das ebenso bedrohlich ist, wie es verschwommen im Vagen bleibt. So gilt der ungarische Schlachter, der im bayerischen Schlachthof für Dumpinglِhne arbeitet genauso als Resultat der Globalisierung, wie der Import chinesischer Autos oder die feindliche ـbernahme bِrsennotierter Unternehmen durch anglo-amerikanische Spekulanten. Katastrophal konstruierte Gesetze und Verordnungen verdampfen im selben Nebel unbestimmter Semantik wie der asiatische Boom, die europنische wirtschaftliche Stagnation oder die US-amerikanische Schulden- und Spekulationsblase.
http://www.heise.de/tp/r4/html/result.xhtml?url=/tp/r4/artikel/19/19828/1.html&words=Ricardo%20Freihandel&T=Ricardo%20Freihandel
http://www.heise.de/tp/r4/html/result.xhtml?url=/tp/r4/artikel/20/20628/1.html&words=Exportorientierung%20statt%20Binnenmarkt
Exportorientierung statt Binnenmarkt – Entwicklung
Ulrich Berger und Christoph Stein 11.04.2005
Das zweite Scheitern des Liberalismus – Teil 2
Der Neoliberalismus kann die gegenwنrtige Krise weder verstehen, dazu fehlt ihm das theoretisch-begriffliche Rüstzeug, noch kann er sie wirksam bekنmpfen oder auch nur eindنmmen. Er begreift noch nicht einmal seine eigenen Niederlagen. Im ersten Teil unserer Betrachtungen haben wir die dogmatische Enge des Neoliberalismus auf dem Gebiet der deutschen Konjunkturpolitik verfolgt (Der Neoliberalismus ist die letzte Groكideologie des 20. Jahrhunderts: Hysterie, Regression und Wiederholungszwang). Fataler noch als die binnenwirtschaftlichen sind jedoch die weltwirtschaftlichen Folgen neoliberaler Wirtschaftspolitik.
http://www.heise.de/tp/r4/html/such.html?T=Ricardo+Freihandel&sf=A
Operettenimperialismus der USA
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/14/14587/1.html
http://www.heise.de/tp/r4/html/such.html?T=Ricardo+Freihandel&sf=A
http://www.heise.de/tp/r4/html/result.xhtml?url=/tp/r4/artikel/19/19828/1.html&words=Ricardo%20Freihandel&T=Ricardo%20Freihandel
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Seraphim †
Quelle: Heise
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