Mittwoch, 10. Oktober 2007 00:24
Eine Lehrstück über Opportunismus im Showgeschäft.
Zurück zum Artikel 16 Lesermeinungen:
Donnerstag, 11. Oktober 2007 00:35
GerdEric: @Sigurd von Thelen
Ob Frau Herman ungeschickt agiert weiß ich nicht, aber Kerner und seine Gäste waren plump…
(Schreinemakers erregte sich doch nur, weil die noch einiges wieder wett zu machen hatte, Senta plauderte aus ihrer guten Zeit und das Kerlken
Donnerstag, 11. Oktober 2007 00:26
Sigurd von Thelen: @Stimme: Auch Ihnen sei ein gutes Geschichtsbuch empfohlen!
Tatsächlich ist ja die heutige Presse mehr gleichgeschaltet als zu Zeiten der Reichspresse- und Schrifttumskammer.

Wären Sie mit dem politischen Hintergrund der (damals) gleichgeschalteten Presse vertraut, wüßten Sie, dass man
bei Ihnen wegen dieser (und anderer) Bemerkungen bereits an die Tür geklopft hätte, hätten wir heute ähnliche Zustände. Allein ein kreuz.net wäre definitiv nicht vorhanden (nicht mal, wenn die Gleichschaltung auf katholischen Anlass erfolgt wäre). Sie hantieren mit diesem begriff ähnlich ungeschickt/unpassend, wie die Herman. Sie dürfen’s, weil wir heute eben deutlich mehr Freiheiten haben.
Mittwoch, 10. Oktober 2007 20:36
GerdEric: @Christian Hüller
Da hat frau Herman sicher nicht mitgemacht…
Mittwoch, 10. Oktober 2007 19:09
Christian Hüller: Berger, das große Vorbild
1971 beteiligte sie sich an der von Alice Schwarzer initiierten Medien-Aktion „Wir haben abgetrieben!“.
Mittwoch, 10. Oktober 2007 18:37
Benedikt: @ Stimme
Tatsächlich ist ja die heutige Presse mehr gleichgeschaltet als zu Zeiten der Reichspresse- und Schrifttumskammer.

Dafür haben Sie sicher gerichtsverwertbare Beweise, stimmt’s?
Mittwoch, 10. Oktober 2007 18:25
Stimme aus dem Tradiland: Gleichgeschaltete Presse und persönliche Sündhaftigkeit
@ Sigurd: Gerade den Sager mit der „gleichgeschalteten Presse“ halte ich für außerordentlich gelungen – und das sogar in einer spontanen Reaktion- Respekt. Tatsächlich ist ja die heutige Presse mehr gleichgeschaltet als zu Zeiten der Reichspresse- und Schrifttumskammer.

@ turk: Ob die Dame überhaupt selbst weiß, mit wem sie gültig verheiratet ist? Ich halte für möglich: Mit gar niemandem. Wobei es aber überhaupt nicht um den Lebenswandel Eva Hermans geht – deswegen wurde sie ja auch nicht angegriffen.

Ihre biographischen Daten wurden von niemandem loben hervorgehoben.

Da gibt es aber den wichtigen Unterschied zwischen persönlicher Sündhaftigkeit und öffentlicher Wirksamkeit. Beispiel: Papst Alexander VI. war persönlich unmoralisch, die Lehre Christi und der Kirche ließ er unangetastet.

Papst JoPaII. war – soweit öffentlich bekannt – persönlich moralisch untadelig, machte aber aus der kirchl. Lehre in vielen Punkten Hackfleisch, ebenso aus der Liturgie.

Der Katholik, der auf die Früchte blickt, müßte sich also für Papst Alexander VI. und gegen Papst JoPaII. entscheiden (wenn nur die beiden zur Auswahl stünden).
Mittwoch, 10. Oktober 2007 18:20
Christian Hüller: Blondes Dummchen gar nicht dumm
Dazu weiß ich nichts. Wenn sie nicht katholisch getraut wurde, sinde diese „Ehen“ ohnehin alle nichtig. Aber in einem Punkt bin ich mir sicher: diese Frau, die von den Freuden der Mutterschaft und einer diesbezüglichen, natürlichen Bestimmung redet, ist den Linken ein Affront, und da die Schreihälse laut genug geschrien haben, wollten einige beim NDR auf Nummer sicher gehen und haben sie geschasst. Dass sie sich auf Kerners Sendung nicht auf irgendwelche fragwürdigen, angeblich notwendigen Verbesserungen ihrer damaligen Formulierungen eingelassen hat, war alles andere als doof. Im Hinblick auf den Prozess gegen den NDR hätte ihr das wirklich nur geschadet.

Also aufpassen vor „blondes Dummchen“. Die Frau ist alles andere als doof. Kerner hingegen ist ein W…lappen. Das vermeintlich schwächste Glied der Kette wurde geopfert, aber in Wirklichkeit ist das ganze Fahrrad schrott.
Mittwoch, 10. Oktober 2007 16:14
turk: Mit wem ist sie
gültig verheiratet? Sie soll nämlich zum vierten Mal „verheiratet „ sein und einen Sohn haben. Kann dies jemand bestätigen oder korrigeeren?
Mittwoch, 10. Oktober 2007 12:58
Christian Hüller: Gästin, wer bis du?
Gästin ist vorliegend eine Männin, die eingeladen wurde, um während der Einladung erfahren zu dürfen, dass der einladende Mann in Wirklichkeit, gendermäßig Männin ist.
Mittwoch, 10. Oktober 2007 12:44
Lorenz: Gästin…
… ist doch gar keine so unwitzige Wortschöpfung. Ich selbst benutze manchmal die Anrede „Liebe Gästinnen und Gäste“ um die doppelte -Innen-Anrede zu persiflieren.
Mittwoch, 10. Oktober 2007 11:14
GerdEric: eine unerwünschte Person…
wer sollte sich auch dazu schon bekennen wollen
Mittwoch, 10. Oktober 2007 08:18
landorganist: Wer ist verantwortlich
für dieses blödsinnige Geschreibsel?
Mittwoch, 10. Oktober 2007 07:36
GerdEric: Liebe unerwünschte Person
was ist denn eine „Gästin“?
Mittwoch, 10. Oktober 2007 02:50
Sulpicius: Wer erlöst uns…
… von diesem Weichei Kerner?
Mittwoch, 10. Oktober 2007 02:19
Sigurd von Thelen: Eva Herman hat einfach Artikulationsprobleme
Warum sie die Sendung verlassen musste, ist allerdings unverständlich. Normalerweise wandert der „abgefrühstückte“ Gast auf dem äußeren Platz und kann im weiteren Verlauf der Sendung durchaus Stellung beziehen.
Ich denke, die anderen Gäste hätten es auch ertragen, wenn sie da geblieben wäre. Festzuhalten bleibt, dass sich Frau Herman reichlich ungeschickt anstellt, um ihren Standpunkt zu vermitteln. Sie jongliert mit unpassenden Begriffen und wundert sich dann, wenn damit bestimmte Assoziationen verknüpft werden. Wie mißverständlich ihre Ausdrucksweise ist, beweisen die Trittbrettfahrer von rechts außen (NPD, DVU etc.), die ihr eine Art Märtyrerrolle verpassen wollen. Mit diesen Leuten will sie nichts zu tun haben, wie sie mehrfach betonte. (Ätsch!)
So kann man ihr nur wünschen, dass sie sprachlich dazu lernt und damit erreicht, dass man sie ernst nehmen kann. Momentan reagiert sie eher trotzig und unsachlich
(„gleichgeschaltete Presse“) und ist damit nicht besser als jene, die sie als Eva Braun bezeichnen. Sie muß ebenfalls noch lernen, ihr persönliches Schicksal nicht zu einem allgemeinen Problem machen zu wollen. Jeder ist seines Glückes Schmied und man sollte nicht immer zuerst Hammer und Amboß von Vater Staat einfordern.
Mittwoch, 10. Oktober 2007 00:35
Gesehen und kommentiert.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.
Copyright © 2008 kreuz.net