Freitag, 12. Oktober 2007 15:05
Lutheraner: Sowjet-Dissident geißelt Gedenkfeier
„Schändlich“
Sowjet-Dissident geißelt Gedenkfeier

Der frühere sowjetische Regimekritiker Wladimir Bukowski hat die in Moskau organisierten Feiern zum 60. Jahrestag des Kriegsendes scharf kritisiert.
Das ganze sei ein „schändliches Theaterstück“. Schließlich habe Russlands Präsident Wladimir Putin als früherer KGB-Offizier einem System gedient, das auch ihn ins Gefängnis gebracht habe, sagte Bukowski am Montag auf einer Konferenz im Budapester Museum „Haus des Terrors“ nach Angaben der ungarischen Nachrichtenagentur MTI.

Mehrmals inhaftiert

Bukowski war von 1963 bis 1979 mehrmals in der damaligen Sowjetunion als Regimegegner inhaftiert, darunter auch in psychiatrischen Anstalten. Er ist Träger des deutschen Konrad-Adenauer-Preises. Das „Haus des Terrors“ in Budapest stellt Teile der Geschichte der kommunistischen und der nationalsozialistischen Diktatur dar.

Hitler und Stalin hätten den Zweiten Weltkrieg gemeinsam begonnen, sagte Bukowski. Beide Diktatoren hätten beschlossen, die europäische Ordnung zu zerstören. Stalin sei derjenige gewesen, der Hitler „auf die Welt losgelassen“ habe. Die heute vorherrschende Meinung, dass „die bösen Jungs rechts und die guten links stehen“, sei ein Resultat der stalinschen Propaganda. „Wir leben heute in einer Welt der moralischen Schizophrenie“, sagte Bukowski weiter.

Wird die EU zu einem unterdrückerischem Regime?

Buttiglione beklagt Hexenjagd

Anm. Der Artikel ist von 2005, aber in sofern aktuell, da political correctness immer mehr zur bestimmenden Größen des Denkens und Handelns wird. Stigmatisierung, Denunziantentum, Geschichtsklitterung, Tiraden gegen Kultur und Familie sind an der Tagesordnung. Wer nicht die „richtige Meinung“ hat, dem wird die Existenz zerstört!
Die Moderatorin Eva Herman ist das jüngste Opfer linksideologischer Rufmordkampagnen. Wie viele Opfer muß es noch geben, bevor man tätig wird?

Gesellschaftlich verbreitet sich dadruch ein Klima von Angst und Ausweglosigkeit. Und wenn Politiker wie Schäuble sich breitspurig hinstellen, von demokratischen Werten und Freiheit schwafeln, kann es sich nur um einen menschenverachtenden Zynismus handeln.

Schäuble ist ein Beispiel korrupter Politiker. Woher solche Leute das Vertrauen ziehen, daß man sie als Inneminster duldet, muß jedem schleierhaft sein, der Kohls und Schäubles Geschichte kennt.

Über Merkel läßt sich übriges Gleiches sagen wie über Putin. Sie war keine Freiheitkämpferin, sondern als Ideologin Produkt der Kommunismus und als solches aktiv!!
Als Ostagentin verkauft sie uns heute für blöde. Aber es gehören immer zwei dazu. Da müssen eben auch Leute sein, die sich verkaufen lassen.

Das Kommunistische Manifest ist das Manifest der ewig Gestrigen, sein Inhalt jedoch gesellschaftliche Realität.
Der Kommunist will die Verbreitung seiner Ideologie über die Grenzen hinaus: „Kommunismus statt Deutschland“ las ich gestern an eine Ampelanlage. Damit ist knapp umrissen, was Kommunismus ist: nämlich Auflösung aller Bürgerlichkeit! Der Weg dahion geht über den Bürgerkrieg!
Nur der Taub-Blinde kann angesichts hiesiger Verhältnisse noch von Demokratie sprechen. Es sei denn, er kommt aus der DDR:

Das Kommunistische Manifest
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