Bevölkerungsentwicklung der Muslime: Wird das alte Europa zum Haus des Islam?
Ein Leserbrief in der
Tagespost:
Freitag, 12. Oktober 2007 18:28
Pünktchen: Wird Europa islamisch?
Bevölkerungsentwicklung der Muslime: Wird das alte Europa zum Haus des Islam?Der Artikel „Wird das alte Europa zum Haus den Islam“ in der „Tagespost“ (DT vom 2. Juni) öffnet hoffentlich vielen Verantwortlichen die Augen. Nicht nur Frankreich wird in wenigen Jahrzehnten eine muslimische Bevölkerungsmehrheit haben. Wenn alleine in Deutschland bis 2020 die Zahl der Muslime sich verdoppeln wird, bedeutet dies bei einem in der Bevölkerungsentwicklung oft anzutreffenden exponentiellen Wachstum, dass 2065 bis zu 56 Millionen Muslime in Deutschland leben, bei einem linearen Wachstum immerhin noch 28 Millionen Muslime. Es steht außer Frage, dass das Christentum viel zu oft eine brutale Geschichte geschrieben hat. Aber bei allen Untaten, die Christen begangen haben, haben diese sich nie auf ihren Stifter Jesus berufen können und massiv gegen seine Gebote verstoßen. Angesichts der dunklen Flecken in der Geschichte der eigenen Religion neigen viele dazu, den Islam zu idealisieren. Aber alleine die Logik gebietet, den Koran entschieden abzulehnen. Dieser behauptet, eine abschließende Offenbarung zu sein, die vorher Geoffenbartes bestätigt und falsch Überliefertes korrigiert. Im Prinzip eine sehr wünschenswerte Sache. Aber die Aussagen des Koran und die Taten Mohammeds liefern nicht eindeutigere Botschaften Gottes an die Menschen, als die Jesus gegeben hat. Tolerant sind nur die Suren aus der Zeit, als der Frühislam in Mekka in der Minderheit lebte. Sobald Muslime die Macht hatten, wurden die Offenbarungen an Mohammed intolerant und aggressiv. Und da jüngere Offenbarungen in der Mehrheitsmeinung der islamischen Textauslegung ältere Offenbarungen aufheben, haben die toleranten Suren, die Islamisten wie Nadeem Elyas gerne bei Dialogveranstaltungen zitieren, ihre Gültigkeit verloren. Erschreckend ist auch, wenn ich alleine anhand von Personenregistern von Büchern bei sieben muslimischen Podiumsteilnehmern des ökumenischen Kirchentages in Berlin einen islamistischen Hintergrund nachweisen kann. Sind die Kirchen wirklich so blind, dass diese die beschwichtigenden Absichten dieser Islamisten nicht erkennen? Lesenswert ist das Buch von Mark A. Gabriel „Islam und Terrorismus“ (Resch- Verlag, ISBN 3-935197-39-X). Hier schreibt ein arabischer Insider über den Islam, der als gläubiger Muslim als Professor an der muslimischen Al Azar-Uni in Kairo lehrte. Dies ist ein Buch, das sich sehr gut als Geschenk für alle eignet, die für Christus arbeiten wollen. Er hat an der Uni nur auf Widersprüche im Koran hingewiesen, die er schwer verstehen könne. In der folgenden Nacht wurde er von der Geheimpolizei entführt und gefoltert, weil man ihm den Abfall vom Islam vorwarf und wissen wollte, wer ihn zum Christentum bekehrt habe. Erst als er wieder frei war, erhielt er eine Bibel und fand darin Antworten auf seine Fragen. Die koptischen Christen wollten ihn aber nicht taufen, da sie den Terror fürchten, den sich diese dadurch einhandeln würden. Sein Vater schoss sofort ohne Vorwarnung auf ihn, als er ihm von seiner Taufe erzählte und verfolgte ihn. Auch das Verhalten von Mohammed zeigt, dass dieser niemals ein Nachfolgeprophet von Jesus sein kann. Im Gegensatz zu den Aposteln griff Mohammed zum Schwert, führte in zehn Jahren sechzig Kriege und metzelte unter anderem eine jüdische Oase nieder, nachdem diese besiegt war. Seine Nachfolger folgten dem Vorbild, versuchten mehrfach über Spanien, Konstantinopel und Süditalien den Rest Europas zu erobern. Die Gewalt begann nicht mit den Kreuzzügen, wie viele Islamidealisierer und Islamisten oft behaupten. Mark A. Gabriel erzählt folgende Geschichte über Mohammed, die den Hadithen entnommen ist, die für die meisten Muslime den gleichen Rang haben wie der Koran. Eine Frau, die Ehebruch begangen hatte und schwanger geworden war, wurde zu Mohammed gebracht. Er sagte: „Bringt sie wieder, wenn das Kind geboren wurde.“ Nach der Geburt wurde die Frau wieder zu Mohammed gebracht. Er sagte: „Bringt sie wieder, wenn das Kind zwei Jahre alt ist.“ Nach zwei Jahren wurde die Frau wieder zu Mohammed gebracht. Er befahl: „Nehmt ihr das Kind weg und tötet sie.“ Diese Geschichte straft alle Lügen, die behaupten, Ehrenmorde hätten nichts mit dem Islam zu tun, Mohammed und Allah seien barmherzig und der Islam sei tolerant und Mohammed sei nur ein weiterer Prophet Gottes. Hiermit ist nicht ausgeschlossen, dass Muslime aus persönlicher Überzeugung Toleranz leben und durch die Ausblendung der Gewalt, die in ihrer Religion vom Gründer angelegt wurde, einen toleranten Islam leben. Leider sind diese guten Muslime kaum von den korantreuen Muslimen unterscheidbar, die sich tolerant geben, aber nur die Kunst der Takiya (Verstellung) betreiben. Ich verstehe die Kirchen nicht, dass diese sich nicht mehr bemühen, Muslimen Christus nahe zu bringen. In den Herkunftsländern der Muslime ist Mission sehr gefährlich, oft tödlich, aber noch haben wir hier bei uns die Freiheit dazu. Oder haben die Bischöfe hier auch schon Angst, dass zum Beispiel Anschläge auf den Kölner Dom ausgeführt werden? Undenkbar ist es nicht, dass in hundert Jahren ein islamistisches Regime in Europa herrscht, das alle Frauen zwingt, wie „wandelnde Zelte“ (so ein laizistischer Türke in Anatolien bei einer Reise) herumzulaufen. Im Jahr 2060 kann es dazu schon zu spät sein. Der Islam ist eine antichristliche Religion. Er stellt das Christentum als verfälschte Religion dar, die unter Zahlung einer Schutzsteuer toleriert werden darf. Muslime dürfen niemals ihre Religion verlassen und Christen werden. Der korantreue Islam will die Weltherrschaft, er will verhindern, dass durch Predigt die frohe Botschaft Jesu alle Menschen erreichen kann. Ferner sollen alle unterworfenen Religionen durch die Schutzsteuer die islamische Gemeinschaft und deren Machtausdehnung mitfinanzieren. Wer diese Steuer nicht zahlen kann, kann verfolgt (versklavt) werden. Es ist ein Glück, dass viele Regime in den islamischen Staaten dies nicht umsetzen und die Minderheiten oft besser behandeln, als es von der islamischen Überlieferung her geboten wäre. Von einer echten (Glaubens-)Freiheit sind aber fast alle diese Staaten meilenweit entfernt. Die einzige Sicherheit, islamistische Macht mit Sicherheit auszuschließen, ist die Mission und das intensive Gebet für die Muslime. Christen müssen über den Islam Bescheid wissen und Ziel der Kirchen sollte es sein, dass jeder muslimische Haushalt ein zweisprachiges Neues Testament (türkisch, arabisch, iranisch oder kurdisch und deutsch) besitzt und eine Verständnishilfe für den christlichen Glauben zu schenken. Das Internet ermöglicht es, den christlichen Glauben gezielt in islamische Länder zu tragen und Seelsorge auch dort zu betreiben, wo Missionare niemals direkt wirken könnten. Das sind Chancen, die viele Christen, wie Franz von Assisi, gerne gehabt hätten, um die frohe Botschaft verkünden zu können. Wichtig für eine erfolgreiche Mission ist ferner, dass sich die Kirchen bemühen, auch unter den Alteuropäern den Glauben wieder zu stärken und dass diese sich deutlicher vom unchristlichen Gebaren vieler unserer Politiker, auch in den C-Parteien, distanzieren. Denn für viele Muslime ist alles, was in Europa passiert, geographisch christlich. Nur wenn die Kirchen sich in allen Bereichen als Anwalt des Guten verstehen und sich damit der Politik des Filzes und Todes entgegenstellen, besteht eine echte Chance, die Herzen vieler Menschen wieder zu gewinnen. Die Kirche darf nicht schweigen und muss Partei für die Schöpfung und die Menschen ergreifen und den Glauben gemäß Paulus anhand von Taten zeigen und verkünden.
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Pünktchen
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Weiterlesen:
• Arzu Toker: Weitere sechs Gründe, den Islam zu verlassen
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• Pünktchen: Im Schatten der „Religionsfreiheit“ – Ist der Islam eine „Religion“ im Sinne unseres Grundgesetzes?
Freitag, 12. Oktober 2007 19:10
Armenius: Eine Sache wird dabei vergessen
Warum können sich die Muslime hierzulande so prächtig vermehren? Einen Spaziergang unter der Woche in
eines unserer Schwimmbäder bringt die Indizienbeweise. Dort findet man nur „Mitbürger mit Migrationshintergrund“.
Wo sind die Deutschen? Arbeiten. Damit die Schwimmhalle erhalten bleibt. Und damit die Stütze fließt
wovon die Eintrittsgelder bezahlt werden.
Vergleicht man unsere Gesellschaft mit einem menschlichen Körper so könnte man sagen, das sich in diesen Körper Zellen eingefunden haben, die zwar den Körperzellen ähneln, aber nicht wirklich zum Körper gehören. Sie vermehren sich rasch indem sie die Resourcen des Körpers anzapfen. Dieser wird dadurch geschwächt. Irgendwann beginnen diese Zellhaufen auch körperliche Strukturen, Organe, beiseitezuschieben. Das ist eine schwere Krankheit. Beim Menschen nennen wir sie Krebs. Doch was passiert, wenn der versorgende Körper, sprich unsere Gesellschaft, an der Überlastung stirbt? Dann wird es auch für die neuen Zellen verdammt ungemütlich. Europa kann recht ungemütlich sein – man schaue sich nur mal Berichte von vor 150 Jahren an! Seuchen, Hungersnöte,… Mal sehen ob die Neubürger dann immer noch bleiben wollen. Zu verdanken haben wir diese Entwicklung den Rockefeller-Agenten wie Adorno. Wie sagte Brzinski? Ethnisch homogene Völker wie China sind eine Bedrohung für das amerikanische Imperium!
Vergleicht man unsere Gesellschaft mit einem menschlichen Körper so könnte man sagen, das sich in diesen Körper Zellen eingefunden haben, die zwar den Körperzellen ähneln, aber nicht wirklich zum Körper gehören. Sie vermehren sich rasch indem sie die Resourcen des Körpers anzapfen. Dieser wird dadurch geschwächt. Irgendwann beginnen diese Zellhaufen auch körperliche Strukturen, Organe, beiseitezuschieben. Das ist eine schwere Krankheit. Beim Menschen nennen wir sie Krebs. Doch was passiert, wenn der versorgende Körper, sprich unsere Gesellschaft, an der Überlastung stirbt? Dann wird es auch für die neuen Zellen verdammt ungemütlich. Europa kann recht ungemütlich sein – man schaue sich nur mal Berichte von vor 150 Jahren an! Seuchen, Hungersnöte,… Mal sehen ob die Neubürger dann immer noch bleiben wollen. Zu verdanken haben wir diese Entwicklung den Rockefeller-Agenten wie Adorno. Wie sagte Brzinski? Ethnisch homogene Völker wie China sind eine Bedrohung für das amerikanische Imperium!
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