Muslime in Kitas
Montag, 2. Juli 2007
Dienstag, 23. Oktober 2007 03:35
Angelos †: Muslime in Kitas
Muslime in Kitas
Montag, 2. Juli 2007
27,1% der Kinder in Kindertagesstätten sind Muslime; 42,2% sind getauft und 17,7% religionslos. Selbst in konfessionellen Kitas beträgt der Anteil muslimischer Kinder 17,9%. Muslimische Feste werden in allen erforschten Kindertagesstätten gefeiert. Das ergab die aktuelle Tübinger Studie „Interkulturelles und interreligiöses Lernen in Kindertagesstätten“. Auf die Frage des Rheinischen Merkur (Ausgabe Nr.23/2007) nach einer Alternative zu Kitas: „Soll es ab 2013 ein Betreuungsgeld geben?“ antwortete der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Friedberg Pflüger u.a.:„Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat in der Frauen- und Familienpolitik ein neues Kapitel aufgeschlagen: Elterngeld und 4 Milliarden Euro für Krippen – eine großartige Leistung… Vor allem hat sie das Kindeswohl im Auge…„Zu der Forderung der CHRISTLICHEN MITTE, den Betrag, den ein Krippenplatz die finanziellen Träger kostet, an die Mütter auszuzahlen, die ihre Kinder selbst erziehen – das sind 1000 Euro monatlich – sagte Pflüger: „Der Vorschlag, einen Barbetrag an diejenigen auszuzahlen, die ihre Kinder zu Hause selbst betreuen, ist zwar gut gemeint, er geht aber in die falsche Richtung. Gerade in großen Städten brauchen Kinder aus sozial schwachen Schichten oder mit Migrationshintergrund (also Muslime) eine Hilfe beim Erlernen der deutschen Sprache… Genau diese Hilfe bekommen sie in einer Kita.Durch das Betreuungsgeld entsteht für viele aber die Versuchung, die Kinder zu Hause zu lassen, sie vor den Fernseher zu setzen und das Geld zu kassieren…„Diese Antwort des CDU-Fraktionsvorsitzenden geht an der Realität vorbei:Erfahrungen wie die Schweden machen zur Zeit auch die Engländer. In Großbritannien wurde im Jahr 2002 das Krippenangebot von 425 000 Plätzen auf 725 000 Plätze im Jahr 2006 ausgebaut. Davon stehen inzwischen 160 000 Krippenplätze leer – das ist fast jeder 4. Platz.Nachdem wissenschaftliche Forschungen bestätigen, daß sich Krippenkinder durch unsoziales Verhalten auszeichnen, wollen sich immer mehr Mütter selbst um ihre Kinder kümmern
Montag, 2. Juli 2007
27,1% der Kinder in Kindertagesstätten sind Muslime; 42,2% sind getauft und 17,7% religionslos. Selbst in konfessionellen Kitas beträgt der Anteil muslimischer Kinder 17,9%. Muslimische Feste werden in allen erforschten Kindertagesstätten gefeiert. Das ergab die aktuelle Tübinger Studie „Interkulturelles und interreligiöses Lernen in Kindertagesstätten“. Auf die Frage des Rheinischen Merkur (Ausgabe Nr.23/2007) nach einer Alternative zu Kitas: „Soll es ab 2013 ein Betreuungsgeld geben?“ antwortete der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Friedberg Pflüger u.a.:„Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat in der Frauen- und Familienpolitik ein neues Kapitel aufgeschlagen: Elterngeld und 4 Milliarden Euro für Krippen – eine großartige Leistung… Vor allem hat sie das Kindeswohl im Auge…„Zu der Forderung der CHRISTLICHEN MITTE, den Betrag, den ein Krippenplatz die finanziellen Träger kostet, an die Mütter auszuzahlen, die ihre Kinder selbst erziehen – das sind 1000 Euro monatlich – sagte Pflüger: „Der Vorschlag, einen Barbetrag an diejenigen auszuzahlen, die ihre Kinder zu Hause selbst betreuen, ist zwar gut gemeint, er geht aber in die falsche Richtung. Gerade in großen Städten brauchen Kinder aus sozial schwachen Schichten oder mit Migrationshintergrund (also Muslime) eine Hilfe beim Erlernen der deutschen Sprache… Genau diese Hilfe bekommen sie in einer Kita.Durch das Betreuungsgeld entsteht für viele aber die Versuchung, die Kinder zu Hause zu lassen, sie vor den Fernseher zu setzen und das Geld zu kassieren…„Diese Antwort des CDU-Fraktionsvorsitzenden geht an der Realität vorbei:Erfahrungen wie die Schweden machen zur Zeit auch die Engländer. In Großbritannien wurde im Jahr 2002 das Krippenangebot von 425 000 Plätzen auf 725 000 Plätze im Jahr 2006 ausgebaut. Davon stehen inzwischen 160 000 Krippenplätze leer – das ist fast jeder 4. Platz.Nachdem wissenschaftliche Forschungen bestätigen, daß sich Krippenkinder durch unsoziales Verhalten auszeichnen, wollen sich immer mehr Mütter selbst um ihre Kinder kümmern
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Redakteur:
Angelos †
Quelle: Christliche-Mitte
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