Das bekannte politische Magazin Newsweek widmet der Kanzlerin und dem erlahmenden Reformeifer in Deutschland
das dieswöchige Heft. Der Kanzlerin wird vorgeworfen, sie habe ihre marktorientierten Konzepte fallengelassen,
sie sei vor dem allgemeinen Linksruck in Deutschland in die Knie gegangen.
Plastisch zeigt das Nachrichtenmagazin
auf dem Titel der aktuellen Ausgabe eine fast melancholisch wirkende Kanzlerin. Die Schlagzeile hat es
in sich: „Lost Leader“ („Die verlorene Chefin“).
Donnerstag, 25. Oktober 2007 14:29
Pünktchen: Angela Merkel am Scheitelpunkt Ihrer Karriere?
Im zugehörigen Artikel kritisiert Autor Stefan Theil den „seltsamen Linksruck“ in Deutschland, der beide
Parteien in Merkels „sperriger Koalition“ dazu veranlasse, „sich gegenseitig mit Vorschlägen zu übertrumpfen,
wie die Reformen zurückgeschraubt werden können“.Und die einstige Reformerin Merkel? Die halte sich, so Newsweek, „zum größten Teil fern des Schlachtfeldes“ auf. Sie schaue „überraschend unbeteiligt zu, wie ihr Koalitionspartner ihr Reformprogramm zerpflückt“ und vermeide riskante Positionen. „Sie hat die Klimapolitik zum beherrschenden Thema ihrer Kanzlerschaft erkoren, ein Thema, um leicht Zustimmung zu finden“, urteilt Newsweek.
Und hier gehts zum Leitartikel von Stefan Theil:
„Calculating to A Fault
Angela Merkel once promised to rescue Germany from its torpor. But the country has had a change of heart about her reforms-and so has she. (…)“
Zu der gleichen Einschätzung über den ins Stottern geratenen Reformmotor der bundesdeutschen Politik kommt der Deutschlandkorrespondent der NZZ in seinem SPIEGEL-Essay:
„Deutschland Jammerland“
Dies gehört wohl zu den bemerkenswertesten Anzeichen einer Veränderung des ideologischen Koordinatensystems: der SPIEGEL kritisiert eine CDU-Kanzlerin wegen ihres Linkskurses!
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Redakteur:
Pünktchen
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Montag, 29. Oktober 2007 16:56
Ysamoran: @Lutheraner: neo-liberalismus.de
Es wird neoliberal-monetaristisch in die falsche Richtung reformiert…wie bei der Schlechtschreibreform.
Babylonische Sprachverwirrung und Kommunikationsstörung!
Die University of Chicago ist ein Produkt des John D. Rockefeller…David Rockefeller ist Mitglied im Skull&Bones Orden, der auch schon die Nazis finanzierte (wie die Dresdener Bank, die Angela Merkel zusammen mit Bertelsmann und der Familie Mohn unterstützt).
Gustav Ruhland, ein evangelischer Volkswirt und Historiker, zur Geschichte des Finanz- und Handels-Kapitals: Es gäbe Alternativen!
http://www.vergessene-buecher.de
Die Hochzinspolitik des Neoliberalismus ist struktureller Wucher.
Auch Luther predigte gegen den Wucher!
Gegenwärtig wird mit der NEW WORLD ORDER ein Überwachungsstaat und eine nordatlantische Freihandels-Zone angestrebt…!
Babylonische Sprachverwirrung und Kommunikationsstörung!
Die University of Chicago ist ein Produkt des John D. Rockefeller…David Rockefeller ist Mitglied im Skull&Bones Orden, der auch schon die Nazis finanzierte (wie die Dresdener Bank, die Angela Merkel zusammen mit Bertelsmann und der Familie Mohn unterstützt).
Gustav Ruhland, ein evangelischer Volkswirt und Historiker, zur Geschichte des Finanz- und Handels-Kapitals: Es gäbe Alternativen!
http://www.vergessene-buecher.de
Die Hochzinspolitik des Neoliberalismus ist struktureller Wucher.
Auch Luther predigte gegen den Wucher!
Gegenwärtig wird mit der NEW WORLD ORDER ein Überwachungsstaat und eine nordatlantische Freihandels-Zone angestrebt…!
Sonntag, 28. Oktober 2007 15:58
Lutheraner: Die linken Lügner refomrieren das Land zu Tode
Wer sich am die letzte Wahl erinnert, wird sich vor allem an eine allgewaltige Propagandamaschine erinnern,
die wie ein aufbrausender Orkan über das Land fegte, an gekaufte Jorunalisten, die Gewehr bei Fuß standen
und sich für keine Schmutzkampage zu schade fanden, an eine auf jugendlich gemorphete Merkel, die monströs
und allgegenwärtig zu uns herunter glotzte, an das Fernsehduell, wo Merkel ganz offensichtlich gelogen
hat, an einen Schröder, der seiner Zielgruppe Honig ums Maul schmierte und Merkel eine „Schlampe“ nannte
und den sog. „Ekltat“.
Was man hier zu Lande Reform nennt, ist nichts anderes als eine Kulturrevolution. Diesem Lügengesndel ist keine Gemeinheit zu niedrig, keine Intrige zu häßlich, um an sein Ziel zu kommen, Deutschland zu zerstören. Was ihnen fehlt, ist die Macht, nur deshalb haben wir keinen Bürgerkrieg.
Reformeifer, wie er uns von den von der Leyens und Schäubles präsentiert wird, hat vor allem den Zweck eine allgemeinen Verblödung; hektsche Aktivität ist keine Quallität, sie soll die Zeit zum Nachdenken rauben!
Reformen brauchen Zeit, um wirksam zu werden!
Und wie der Zufall will, wacht Gerhard Wiesniewski auf:
Merkel: Kanzlerin für Agitation und Propaganda
Geschrieben am 29.06.07 von wisnewski
http://www.gerhard-wisnewski.de/modules.php?name=News&file…
Als ich vor rund 2 Jahren bei Wiesniewski im Forum schrieb, wurde ich für genau die Inhalte, die er jetzt selber publiziert – gesperrt.
Was man hier zu Lande Reform nennt, ist nichts anderes als eine Kulturrevolution. Diesem Lügengesndel ist keine Gemeinheit zu niedrig, keine Intrige zu häßlich, um an sein Ziel zu kommen, Deutschland zu zerstören. Was ihnen fehlt, ist die Macht, nur deshalb haben wir keinen Bürgerkrieg.
Reformeifer, wie er uns von den von der Leyens und Schäubles präsentiert wird, hat vor allem den Zweck eine allgemeinen Verblödung; hektsche Aktivität ist keine Quallität, sie soll die Zeit zum Nachdenken rauben!
Reformen brauchen Zeit, um wirksam zu werden!
Und wie der Zufall will, wacht Gerhard Wiesniewski auf:
Merkel: Kanzlerin für Agitation und Propaganda
Geschrieben am 29.06.07 von wisnewski
http://www.gerhard-wisnewski.de/modules.php?name=News&file…
Als ich vor rund 2 Jahren bei Wiesniewski im Forum schrieb, wurde ich für genau die Inhalte, die er jetzt selber publiziert – gesperrt.
Freitag, 26. Oktober 2007 17:37
Hans_Troegel: Merkel
Die Merkel ist doch mit den Perversen verbandelt
Freitag, 26. Oktober 2007 17:30
Seefeldt: Linksruck der Merkel gar nicht erst nötig
Die Merkel braucht doch gar nicht groß nach links zu rücken – als alte FDJ-Sekretärin.
Das große Problem bei der Merkel ist dasselbe wie bei ihrem Vorgänger Schröder: beiden geht es ausschließlich um die eigene Macht, beider Begabung beschränkt sich auf das Intrigieren (bei der Merkel noch mehr als bei Schröder), und beide haben keine politische Substanz. So hängen beide (wiederum noch mehr die Merkel als Schröder) ihr Fähnchen in den Wind, was zwar zeitweise über Wasser hält, aber das Land in keiner Weise voranbringt.
Das große Problem bei der Merkel ist dasselbe wie bei ihrem Vorgänger Schröder: beiden geht es ausschließlich um die eigene Macht, beider Begabung beschränkt sich auf das Intrigieren (bei der Merkel noch mehr als bei Schröder), und beide haben keine politische Substanz. So hängen beide (wiederum noch mehr die Merkel als Schröder) ihr Fähnchen in den Wind, was zwar zeitweise über Wasser hält, aber das Land in keiner Weise voranbringt.
Freitag, 26. Oktober 2007 12:03
Hans_Troegel: Merkels Linksruck
Frau Merkels Linksruck scheint einer Anerkennung der politischen Realitäten geschuldet zu sein. In der
Bundesrepublik besteht ja seit geraumer Zeit eine Mehrheit links von der CDU. So lässt sich vermuten,
dass sie durch ihren Linksruck dennoch geschickt agiert, da sie auf die nächsten Wahlen dann darauf setzt,
eine Mehrheit mit der FDP bilden zu können. Das kann jedoch solange nicht geschehen, solange ein Stimmenzuwachs
der CDU auf Kosten der FDP geht (und umgekehrt).
Hier wäre es vielleicht strategisch klug alles zu vermeiden, was eine Schwächung des bürgerlichen Lagers bedeuten könnte und zur Realisierung von rot-grünen oder gar rot-rot-grünen Mehrheiten beitragen könnte. Oder sehe ich das falsch?
Hier wäre es vielleicht strategisch klug alles zu vermeiden, was eine Schwächung des bürgerlichen Lagers bedeuten könnte und zur Realisierung von rot-grünen oder gar rot-rot-grünen Mehrheiten beitragen könnte. Oder sehe ich das falsch?
Donnerstag, 25. Oktober 2007 17:05
HarroMeyer: Von ihrem Entdecker, dem Großen, Dicken aus
Oggersheim hat sie eines gut gelernt, das „Aussitzen“ von Problemen, kommt aber beim deutschen Wähler damit immer gut an. Die Probleme überlässt sie wie der Deutsche allgemein gern den anderen (Müntefering). aber das Ende kommt für „Frau Wohlgefühl“ (ausl. Presse) bestimmt. Da hilft dann auch der Klimawandel nicht mehr.
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