Samstag, 22. Dezember 2007 19:33
Rudolfus: Die Enzyklika „Mirari vos“ gegen die Gewissensfreiheit des Irrtums (1832, Papst Gregor XVI.)
Einige Stellen
anläßlich des DBK-ÖBK-Abfalls vom päpstlichen Lehramt mit der Apostasie von den Lehren in der Enzyklika „Humanae vitae“ 136 Jahre später, im Jahr des Herrn 1968


„Ohne Zweifel werden sie für immer verloren gehen, wenn sie nicht den katholischen Glauben haben und diesen unversehrt und unverletzt bewahren. Mögen sie auf den heiligen Hieronymus hören, welcher zu jener Zeit,als die Kirche durch Glaubensspaltung in drei Teile zerbrochen war, jedem berichtete, daß derjenige, der versuchen würde, ihn auf seine Seite zu ziehen, ihm hartnäckig und mit fester Entschlossenheit erklären würde: Wer mit dem Stuhl Petri verbunden ist, dann ist er mein Mann.
Eine falsche Aussage würde jemand treffen, der sich damit schmeicheln würde, daß auch er im Wasser wiedergeboren ist. Sehr zutreffend würde ihm der heilige Augustinus antworten: Die gleiche Gestalt hat auch der Zweig, der vom Weinstock abgeschnitten ist. Was aber nützt ihm die Gestalt, wenn er nicht aus der Wurzel lebt?“
„Aus dieser modrigen Quelle der Gleichgültigkeit, die den Glauben betrifft, fließt jene törichte und falsche Ansicht, die man besser als Wahnsinn bezeichnet, für jeden die Gewissensfreiheit zu fordern und zu verteidigen.
Der Wegbereiter für diesen überaus verderblichen Irrtum ist diese vollkommen übermäßige Meinungsfreiheit, die auf weiten Gebieten zum Verderben der Kirche und des Staates verbreitet ist.
Einige behaupten hierbei mit großer Unverschämtheit, daß sich daraus Vorteile für die Religion ergeben. Der heilige Augustinus sagt dagegen, was ist tödlicher für die Seele, als die Freiheit des Irrtums! Wenn jeder Zaum entfernt wird, durch welchen die Menschen auf den Pfaden der Wahrheit geführt werden, und dadurch ihre zum Bösen geneigte Natur in die Tiefe stürzt, sehen wir den geöffneten Abgrund der Hölle, aus dem der Apostel Johannes den Rauch aufsteigen sah, der die Sonne verdunkelte und aus dem Heuschrecken hervorgingen, die sich über die gesamte Erde verbreiteten, um sie zu verwüsten.“
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Weiterlesen:
• F.W. Bautz: Papst Clemens III.
1 Lesermeinung:
Montag, 24. Dezember 2007 13:08
Oramon †: Der fremde Wundertäter: Markus 9,38- 41
Der fremde Wundertäter: Markus 9,38- 41

Da sagte Johannes zu ihm: Meister, wir haben gesehen, wie jemand in deinem Namen Dämonen austrieb; und wir versuchten, ihn daran zu hindern, weil er uns nicht nachfolgt. Jesus erwiderte: Hindert ihn nicht! Keiner, der in meinem Namen Wunder tut, kann so leicht schlecht von mir reden.Denn wer nicht gegen uns ist, der ist für uns. Wer euch auch nur einen Becher Wasser zu trinken gibt, weil ihr zu Christus gehört – amen, ich sage euch: er wird nicht um seinen Lohn kommen.

Der fremde Wundertäter: Lukas 9,49 – 50

Da sagte Johannes: Meister, wir haben gesehen, wie jemand in deinem Namen Dämonen austrieb, und wir versuchten, ihn daran zu hindern, weil er nicht mit uns zusammen dir nachfolgt. Jesus antwortete ihm:Hindert ihn nicht!Denn wer nicht gegen euch ist, der ist für euch.

Auch im Matthäus-Evangelium ist zum dritten Mal vom fremden Wundertäter die Rede.

Sie drohen einer Alttestamentarisierung des
Christentums zu verfallen…

Die Christen unterstehen nicht mehr den Riten des
mosaischen Gesetzes…so lehnte Paulus die
Beschneidung ab…
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