Samstag, 29. Dezember 2007 16:15
Pünktchen: Zafer Senocak: „Der Terror kommt aus dem Koran“
Daß Islamismus und Islam nicht einfach dasselbe seien, ist so richtig wie jene andere Erkenntnis: Islam und Islamismus haben etwas miteinander zu tun, das eine ist ohne das andere nicht denkbar: wie Alkohol und Alkoholimus oder Terror und Terrorismus.

Immer noch fallen viele Zeitgenossen auf die Propagandaformel vom Islam als „Religion des Friedens“ herein und die vielen Anzeichen für die tief verwurzelte Gewaltförmigkeit des Islam, wo immer er die Vorherrschaft genießt oder anstrebt, werden als bloßes Entwicklungsphänomen hinweginterpretiert. Umso aufmerksamer müssen wir werden, wenn Muslime oder Ex-Muslime auf die Gretchenfrage des Islam zu sprechen kommen: wie hälst Du es mit Gewalt und Menschenrechten? Der in Berlin lebende deutsch-türkische Autor und Publizist Zafer Senocak hat aus Anlaß der Ermordung von Benazir Bhutto deutliche Worte gefunden…
Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet.“ …

Weiterlesen bei „Welt online“: „Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam“ …

–-----------------------------------------------------------------

Stimmen von Intellektuellen mit muslimischem Herkunftshintergrund:

Seyran Ates: „Der Multikulti-Irrtum“.

Arzu Toker: „Zehn gute Gründe, den Islam zu verlassen oder: Mein Wille zur Selbstbestimmung und Freiheit“.

Arzu Toker: „Weitere sechs Gründe, den Islam zu verlassen“.

Necla Kelek: „Freiheit, die ich meine“.

Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus“.

Zafer Senocak: „Warum werden Muslime zu Terroristen?“

–----------------------------------------------------------------
Klicks: 1.001 mal
Weiterlesen:
• kreuts.net: Frohe Weihnachten!
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 17 Lesermeinungen:
Montag, 21. Januar 2008 15:24
Pünktchen: Der Islam ist aufklärungsresistent und
kritikunfähig seit der Zeit des Propheten, der Kritiker höchstpersönlich ermordet hat und ermorden ließ!

Beispiele und Formen der Selbstimmunisierung von Muslimen gegen Kritik und der feigen Anpassung an diese Tendenz durch Vertreter des linken Establishments in Europa

s. –------------>>>>>>>> hier!
.
.
Montag, 21. Januar 2008 10:22
Pünktchen: Ägypt. Religionsminister plädiert für Todesstrafe bei Abfall vom Islam:
Das öffentliche Bekenntnis eines Apostaten für Jesus Christus verletzt die öffentliche Ordnung und muss mit der Todesstrafe bestraft werden. Dieser Ansicht ist der ägyptische Religionsminister Mahmoud Zakzouk. Dass er am Donnerstagabend einen Festvortrag beim „Osnabrücker Friedenstag“ hält, finden Menschenrechtler deswegen mehr als unpassend.

„Der lange Arm derjenigen, die die Todesstrafe für bekennende Konvertiten propagieren, die den Islam verlassen, reicht bis in die Regierung Mubarak“ erklärte Martin Lessenthin, Vorstandssprecher der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM).

Religionsminister Zakzouk, gleichzeitig Präsident des Rates für religiöse Angelegenheiten der Arabischen Republik Ägypten, sei ein Vertreter dieser radikalen Haltung. Die IGFM fordert, totalitäres Gedankengut nicht unter den Teppich eines „Scheindialoges“ zu kehren.
Montag, 21. Januar 2008 10:17
Pünktchen: Zwar kommt es vor,
daß in christlich-abendländischen Staaten evangelische und katholische Theologen mit prononciert heterodoxen Aufassungen Risiken für ihre berufliche Stellung eingehen, daß sie – wie Sie Abu, alias „Anita B.“, schreiben – „kaltgestellt“ werden. Dafür werden sie aber nicht kaltgemacht, wie es ihren muslimischen Kollegen in den Staaten der islamischen Welt drohen würde. Der Islam sieht für Glaubensabfall die Todesstrafe vor. Die Al-Azhar-Universität hat dies in einer eigenen Fatwa gerechtfertigt und für geboten erklärt. Die Todesstrafe bei Glaubensabfall ist islamrechtlich vorgeschrieben und wird in mehreren muslimisch dominierten Ländern praktiziert:

Im Sudan (StGB aus dem Jahre 1991, Art. 126), Jemen und Iran sowie in Saudi-Arabien, Qatar, Pakistan, Afghanistan, Somalia und in Mauretanien (StGB aus dem Jahre 1984, Art. 306) kann Abfall vom Islam noch heute mit dem Tode bestraft werden, und es werden vereinzelt auch Hinrichtungen durchgeführt, so etwa im Jahre 2000 bei einem somalischen Staatsbürger. Der Gelehrte Mahmud Muhammad Taha wurde im Sudan am 18. Januar 1985 offiziell wegen „erwiesener Apostasie“ hingerichtet. Pakistan plant im Jahre 2007 die Einführung eines Gesetzes, das die Todesstrafe für männlicher Apostaten und lebenslange Haft für weibliche vorsieht. Zwei muslimische Zeugen sollen für eine Veruteilung ausreichen.In fast allen übrigen islam. Staaten drohen Apostaten andere empfindliche Strafen!

Islam führt nicht zu Terrorismus, er IST Terrorismus!
Sonntag, 20. Januar 2008 18:36
Anita Berber †: @ Pünktchen
Bekannt sind auch die Fälle in denen kath. Theologen kaltgestellt wurden weil ihre Erkenntnisse die kath. Orthodoxie gefährdeteten.
Bekannt ist auch, daß aufgrund der Intoleranz kath. Obrigkeiten ein ganzes Land hauptsächlich bestehend aus Flüchtlingen entstehen konnte: die USA.
Oder daß sich in Preußen franz. Kolonien mit Hugenotten bildeten.
Sie werden sich wohl mit dem Gedanken abfinden müssen, daß eine größere muslimische Minderheit auf Dauer hier lebt. Daß das ihre Träume von einem klerikalfaschistischen Ständestaat auf dt. Boden gefährdet ist nachvollziehbar, aber einen Anspruch auf die Realisierung ihrer wirren Phantasien haben Sie glücklicherweise nicht.
Sonntag, 20. Januar 2008 14:41
Pünktchen: Abu, alias „Anita B.“
Was soll das sein eine Islamwissenschaftlerin die an einer Evangelischen Hochschule arbeitet? Was würden Sie sagen wenn eine Christentumswissenschaftlerin an der Al-Azhar unqualifizierte Abhandlungen zum Christentum abhalten würde?

Der Unterschied ist immer noch der, daß an theologischen Einrichtungen in Mitteleuropa das Ideal wissenschaftlicher Begründung und methodischer Erkenntnisgewinnung und Diskursivität hochgehalten wird, während von der Al-Ahsar-Universität höchstens Schrift-Gelehrsamkeit und fromme Repetition zu erwarten ist. Bekannt sind die Fälle, in denen Dozenten der Al-Azhar-Universität vom aufgebrachten studentischen Mob aus dem Fenster geworfen wurden, weil ihre Forschung der Orthodoxie gefährlich wurde!

Bekannt ist auch der Fall des früheren Prof. Mark A. Gabriel, der zu der Auffassung kam, daß der Koran nicht von Gott stammen kann. Als er seine Zweifel öffentlich äußerte, reichte ein Hinweis (der Uni!) an die Geheime Staatspolizei aus und Gabriel wurde während mehrerer Wochen gefoltert! Der Gelehrte entkam schließlich sogar Mordanschlägen mit Mühe und Not und lebt jetzt in den USA!

Bekannt ist der Fall des Ägypters Nasr Hamid Abu Zayd, der wegen seiner Koran-Exegese außer Landes getrieben wurde und heute im niederländ. Exil lebt und lehrt!

Der Gastarbeiterstatus begründetet ein vorübergehendes Verhältnis und kein unbefristetes. Daß die Gäste gerne hier bleiben wollen, ist nachvollziehbar, aber ein Anspruch auf Dauergastfreundschaft besteht nicht!
Sonntag, 20. Januar 2008 01:13
Anita Berber †: @ Pünktchen
Was Sie da schreiben ist doch pure Hetze.
Was soll das sein eine Islamwissenschaftlerin die an einer Evangelischen Hochschule arbeitet? Was würden Sie sagen wenn eine Christentumswissenschaftlerin an der Al-Azhar unqualifizierte Abhandlungen zum Christentum abhalten würde?
Diese Gegreine von Klerikalfaschisten die 50-jährige Gastarbeiter die von einer CDU Regierung nach Dtl. geholt wurden als man billig-willige Arbeitskräfte benötigte und die sich 30, 40 Jahre lang in Fabriken im wahrsten Sinn des Wortes für Deutschland und seinen Wohlstand den Arsch aufgerissen haben und heute noch Arbeiten erledigen für den sich Mallorcaurlaubende Deutsch schon lange zu Schade sind pauschal mit übelster Gülle zu überschütten ist einfach nur noch widerlich.
Ihr habt für uns malocht und jetzt packt eure Koffen und haut ab.
Das soll ihr Deutschland sein? Pfui Deibel!
Alle Lesermeinungen anzeigen 11 weitere Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.
Copyright © 2008 kreuz.net