Sonntag, 6. Januar 2008 20:43
Der Kampf des Islam gegen das Christentum hat einen neuen Schauplatz: Das Fußballstadion.
Dienstag, 8. Januar 2008 16:28
Lutheraner: Warum dieser Umweg?
Sagen sie doch einfach, daß Sie den „Kreuzzug“ gegen den Irak gutheißen, gerne den Iran bombardieren
würden, hinter dem Terrorstaat Israel stehen und gegen den Türkeibeitritt sind.
Tatsächlich vertreten sie dieselben verlogenen Ansichten wie unsere Ostagentin. Die redet im Hinterzimmer auch anders als vor der Kamera.
Tatsächlich vertreten sie dieselben verlogenen Ansichten wie unsere Ostagentin. Die redet im Hinterzimmer auch anders als vor der Kamera.
Montag, 7. Januar 2008 14:07
Arkanum/kreuts.net: Die FIFA sollte in der Tat mit konsequenter Nichtbefassung reagieren,
denn jede -sogar negative- Reaktion würde noch größerem Humbug Tür und Tor öffnen: Früher oder später
würden auch noch zufällige Kreuzformen, Halbmonde usf. reklamiert (könnte ja „so oder anders verstanden“
werden) – ein Faß ohne Boden wäre geöffnet und nicht mehr zu schließen.
Immerhin, die Kirche oder Moschee bleibe im Dorf, geht es um Fußball!
(Danke für den Artikel – die Sache wäre mir sonst völlig entgangen.)
Immerhin, die Kirche oder Moschee bleibe im Dorf, geht es um Fußball!
(Danke für den Artikel – die Sache wäre mir sonst völlig entgangen.)
Sonntag, 6. Januar 2008 21:46
Benedikt: Fehler
Mit dieser Bekleidung habe die Milano-Mannschaft ‘prahlerisch ihre angebliche Überlegenheit’ der christlichen
Religion gegenüber dem Islam zur Schau gestellt, heißt es in der Klageschrift.
Kann nicht sein:
Das Georgskreuz ziert viele lokale wie nationale Symbole, etwa das Stadtwappen von Moskau, Mailand oder Freiburg und die Nationalflagge Englands.
Bei denen nutzt das jedenfalls nichts
.
Spaß beiseite: Das ganze ist ein riesiger Witz. Die FIFA täte gut daran, das alles zu ignorieren. Ansonsten werden die ideologischen Grabenkämpfe bald auf dem Platz ausgetragen.
Kann nicht sein:
Das Georgskreuz ziert viele lokale wie nationale Symbole, etwa das Stadtwappen von Moskau, Mailand oder Freiburg und die Nationalflagge Englands.
Bei denen nutzt das jedenfalls nichts
Spaß beiseite: Das ganze ist ein riesiger Witz. Die FIFA täte gut daran, das alles zu ignorieren. Ansonsten werden die ideologischen Grabenkämpfe bald auf dem Platz ausgetragen.
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