Dienstag, 15. Januar 2008 22:38
Am 14.01.2008 ist Sylvia Stolz, Ex-Anwältin bekannter „Revisionisten“ wie Ernst Zündel und Germar Rudolf (die selbst beide ihre Prozesse verloren haben und nun einsitzen), selbst verhaftet worden, u.z. direkt im Gerichtssaal im Landgericht Mannheim, nach Verlesung des Haftbefehls: Mit dem Vorwurf der „Holocaustleugnung“ wurde sie zu dreieinhalb Jahre Zuchthaus verurteilt, zusätzlich wurden fünf Jahre Berufsverbot gegen sie verhängt.
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Montag, 21. Januar 2008 22:57
Graf von Galen: Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Sweet Dragon
„Der Herr versagt das Licht denen nicht, die ihn darum
bitten“, spricht unser Herr Jesus Christus.
Wenn Sie nicht glauben, ist es also Ihre eigene Schuld.
Außerdem machen Sie Gott für Dinge verantwortlich, die
als Ursache Sünden der Menschen haben.
Gott läßt dies zu, einerseits zur Strafe für die Sünden
der Menschen und andererseits, da er den freien Willen
der Menschen achtet.
Irren Sie sich nicht, Gott läßt seiner nicht verspotten und
wird einem jeden in der Ewigkeit entsprechend seiner
Taten vergelten. Oft ist Unglaube Zweckunglaube, da
man sich ansonsten der Verantwortung vor Gott stellen
müßte.
Sonntag, 20. Januar 2008 23:18
Sweetdragon: Jajaja
welches Königtum bitte ?

Ein König der sich einen Dreck darum scheert das täglich tausende Leute sterben an Hunger und Krankheiten, wer braucht den schon ?

Der unmenschliche Kriege zuläßt und sich nicht darum kümmert … nein danke das will keiner…

Aber sie finden ja immer eine Ausrede warum das so ist und warum das so sein muß … um Ausreden sind sie ja nie verlegen.

Vielleicht sollten sie sich mal eingestehen das sie einem Hirngespinst nachlaufen.
Sonntag, 20. Januar 2008 22:49
Graf von Galen: Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Sweet Dragon
Von jemanden, der wie die Nationalsozialisten das König-
tum Christi auf Erden ablehnt, laß ich mir keine Moral
predigen.
Sonntag, 20. Januar 2008 19:30
Sweetdragon: Ich fang schon
mal an mich zu Tode zu zittern vor ihrer Bedrohung.

Die Schundblätter die sie lesen sind ja noch unter dem Niveau der BLÖD … die ich im übrigen auch nicht lese.

Sie sind wirklich eine Witzfigur so weit vom wirklichen Leben entfernt wie der Mars …

Wer heute noch den Nazis nachläuft oder anderen ähnlich gesinnten Gruppierungen der gehört wirklich eingesperrt, der hat auch nie was gelernt.
Samstag, 19. Januar 2008 23:31
Graf von Galen: Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Sweet Dragon
totalitäre Gesinnung hat mir ja noch niemand vorgeworfen
Dann wurde es aber höchste Zeit.
Vielleicht sollte man Sie mit dem Maß richten, mit dem
Sie richten und Sie für 20 Jahre für Ihre perversen
Ansichten ins Zuchthaus, was es ja leider nicht mehr
gibt, stecken, vielleicht besännen Sie sich dann eines
besseren. Ihr u.g. Anmerkung trifft nicht, da es hier um
den Vergleich wirklicher oder vermeintlicher „rechter“
Gewalt gegen Ausländer und vom Sachverhalt ähnliche
Taten gegen Deutsche ging.
Im Übrigen lese ich die „Nationalzeitung“ oder die
„Deutsche Stimme“ und nicht das schamlose, links-
lieberale Schundblatt „Bild“.
Freitag, 18. Januar 2008 19:03
Samurai: Korrektur!
Ich meinte natürlich Frau Stolz, kleiner Tipfehler, Entschuldigung bitte.

Samurai
Freitag, 18. Januar 2008 19:02
Samurai: eine neue Jeanne d’Arc?
Mit Verlaub, aber zum Einen halte ich nach den Infos die mir bisher bekannt sind, die Verurteilung der Frau Scholz für richtig, zum Anderen finde ich, sollte man in dem sie mit Jeanne d’Arc verglichen wird, keine Beleidigung zulassen. Wie kann man die Jungfrau von Orleans nur auf eine Stufe mit dieser Anwältin stellen. Die Nationalheldin Frankreichs bewies Anstand und Charakter.

@ Pater Lingen
Sie meinten sicher Staatsanwaltschaft, oder?
Die SA war etwas anderes.

Samurai
Freitag, 18. Januar 2008 00:29
Sweetdragon: Gröhl …
totalitäre Gesinnung hat mir ja noch niemand vorgeworfen – ich lieg hier gerade am Boden und lach mich schlapp.
Freitag, 18. Januar 2008 00:15
Sweetdragon: Sie sollten mal
nach deutschen Straftätern und deren Strafen googeln …

Dieser „Witz“ trifft den Nagel genau auf den Kopf – so und nicht anders geht es auch in Deutschland zu:

Ein Mann geht im Central Park in New York spazieren, plötzlich erblickt er ein Mädchen, das von einem Kampfhund angegriffen wird. Er läuft hin und beginnt einen wilden Kampf mit dem Hund. Endlich kann er den Hund töten, das Mädchen befreien und so ihr Leben retten.
Ein Polizist hat die Situation beobachtet. Er geht zu dem Mann hin, klopft ihm auf die Schultern und sagt: „Sie sind ein Held! Morgen wird in der Zeitung stehen: Mutiger New Yorker rettet Mädchen das Leben!“
Der Mann schüttelt den Kopf und antwortet: „Ich bin kein New Yorker!“
„Oh,“ erwidert der Polizist „dann steht morgen in der Zeitung: „Mutiger Amerikaner rettet Mädchen das Leben!“ Wieder schüttelt der Mann den Kopf: „Ich bin kein Amerikaner!“
Verblüfft schaut der Polizist den Mann an und fragt: „Was sind Sie dann?!“
„Ich bin Pakistani.“
Am nächsten Tag steht folgende Schlagzeile in der Zeitung: „Islamischer Extremist tötet amerikanischen Hund. Verbindungen zu Terrornetzwerk vermutet.“


Chrashkid Dennis fällt mir auch spontan ein – Karibikurlaub, tausendmal Bewährung – nur blöd an den denken sie nicht der war ist nämlich ein Deutscher.

Machen sie sich mal die Mühe und durchforsten sie Urteile machen sie sich mal schlau bevor sie hier ihre von der BLÖD Zeitung diktierte Meinung herausposaunen.
Donnerstag, 17. Januar 2008 23:22
Graf von Galen: Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Sweet Dragon
Wer das dritte Reich in irgendeiner Form verherrlicht, für gut befindet oder gar dessen Symbole trägt oder eben auch den Hitlergruß zeigt, der gehört weg und zwar für mindestens 20 Jahre …

Damit offenbaren Sie Ihre totalitäre Gesinnung.
Ohne Meinungsfreiheit gibt es keine freiheitlich-
demokratische Grundordnung. Ihre o.g. Forderung ist
rein willkürlich. Wenn es eine Meinung gibt, die man
zu Recht gesetzlich schützen könnte, dann wäre es
die Wahrheit und damit die Lehre der katholischen
Kirche. Aber selbst dabei, ist das irrende Gewissen
zu achten. Meinungen über geschichtliche
Vorgänge gehören jedenfalls nicht dazu.
Donnerstag, 17. Januar 2008 23:12
Graf von Galen: Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Sweet Dragon
Und die Strafen für Jugendliche Straftäter sind genau gleich für ausländische und deutsche.

Glauben Sie das wirklich selber, was Sie da sagen ?

Dann will ich Ihnen einmal zwei Beispiele nennen :

1. Köln- Ostheim, Eine Bande ausländischer Jugendlicher
verprügelt einen Familienvater Karneval 2007 vor
seinen Kindern fast zu Tode. Der Mann überlebt, aber
er wird bleibende Schäden davontragen.
Was geschieht mit dem Haupttäter ?
Nach wenigen Wochen wird er aus der Haft entlassen
und bekommt zur Belohnung eine Lehrstelle, die er ohne
seine Tat wohl nie bekommen hätte. Und was macht
er damit ? Er wirft diese hin. Seitdem kümmert sich ein
Haufen Gutmenschen mit Kuschelpädagogik um dieses
brutale Schwein.

2. Mügeln, Auf der Kirmes kommt es zu einem Streit
zwischen betrunkenen Indern und Deutschen,
welcher eskaliert. Der Fall kommt ganz groß in die
Medien. Der wirkliche oder vermeintliche Rädelsführer
bisher strafrechtlich und auch politisch völlig unauf-
fällig, wird zu einem halben Jahr ohne Bewährung verur-
teilt, womit der Richter über den Antrag der Staats-
anwaltschaft hinausgeht. Dies, obwohl dem Mann weder
eine Tätigkeit noch ausländerfeindliche Parolen nachge-
wiesen werden konnten und er deshalb ggf. auch noch
seinen Arbeitsplatz verliert. Der Mann war in die Sache
deshalb hereingerutscht, weil er sah, wie sein Freund
von einem Inder mit einer Bierflasche verletzt wurde.
Donnerstag, 17. Januar 2008 22:20
Galatea: Der Kurt Tucholsky
…kam doch nicht ins KZ. Vielleicht verwechseln Sie ihn mit Carl von Ossietzky.

lg Galatea
Donnerstag, 17. Januar 2008 16:55
HarroMeyer: Ich mag es nicht, mich mit Leuten zu streiten
die sich Ihren Glauben vom Gesetz haben absichern lassen, sagte K. Tucholsky in den 20igern und kam dafür später ins KZ. Das gilt doch heute auch. Dieses im Rahmen der deutschen Rechtsfindung nutzlose Geschrei der „neuen Rechten Mahler und Stolz“ in Mannheim ist doch eine im deutschen Rechtssystem ausgelebte Profilneurose, eine Peinlichkeit, bei der doch nur die einschlägige Journaille und ein paar rechtsorientierte Zuschauer noch Interesse zeigen Hier von Jeanne d’Arc zu reden, ist doch eine Beleidigung der Franzosen.
Donnerstag, 17. Januar 2008 15:55
Pater Lingen: Hitler wird von der brd permanent verherrlicht
Hitlers Schergen bildeten den Grundstock für die brd-Obrigkeit.

a****
Wir konnten auch kein Rechtsstaat werden, weil das Dritte Reich der Nazis illegal in der Justiz fortbestand. Es wäre besser gewesen, wenn die alliierten Siegermächte eine Kolonialjustiz der Besatzer eingerichtet hätten, bis eine neue charakterlich unverbogene Generation von Richtern und Staatsanwälten herangebildet worden wäre. Nach dem offenkundigen Terror am Volksgerichtshof, an den Sondergerichten und vielen anderen Strafgerichten ist es unbegreiflich, daß diese Schlächter wieder die Robe anziehen durften. Auch handelte es sich nicht um Einzelfälle; die Renazifizierung der Justiz war flächendeckend. Nach dem Krieg hatten zum Beispiel in Westfahlen dreiundneunzig Prozent des Justizpersonals das NSDAP‑Parteibuch besessen. In Bayern waren es einundachtzig Prozent und im Bezirk des Oberlandesgerichts Bamberg sogar achtundneunzig Prozent. Unter der Geltung des Grundgesetzes sorgte der Deutsche Bundestag dafür, daß fast alle NS‑Beamten einen Rechtsanspruch auf Wiedereinstellung erhielten und damit faktisch die Mitgliedschaft in der Nazipartei zur Einstellungsvoraussetzung: des öffentlichen Dienstes wurde.
****e

Es wirkt fast lächerlich, wenn Stolz und ihr Verlobter Horst Mahler *für* Hitler *gegen* die OMF-„brd“ reden.
Wichtiger als die personelle ist die ideologische Fortsetzung: Abtreibung, Kruzifixverbot, „Beleidigungs“-„Verurteilungen“ gegen katholische Priester, Kampf gegen katholische Informationen etc
Donnerstag, 17. Januar 2008 12:29
Memphis: Verherrlichung der NS-Zeit
Ich bin nicht der Meinung, daß jemand 20 Jahre weggesperrt gehört, wenn er an Hitler etwas gutes findet. Ich habe keine genaue Meinung zu dieser Zeit, aber ich denke, wenn einer Positives zu dieser Politik findet, ist es seine ehrliche Überzeugung, und nicht Bosheit.
Es sieht immer so aus, als ob das Verherrlichen der NS-Zeit so aussieht, als verherrliche man das verbrecherische Regime und den Völkermord. Aber diejenigen, die die NS-Zeit positiv finden, finden etwas anderes daran positiv.
Schlimm wäre es, wenn einer sagen würde: Es war toll, daß die Juden deportiert wurden, und es ist recht so. Aber das sagen die Apologeten der NS-Zeit nicht. Sie finden die Wirtschaftspolitk postiv und anderes… Man kann nur mitreden, wenn man deren Position zu verstehen versucht.
Donnerstag, 17. Januar 2008 11:56
Kurt K.: Landorganist
@ Galen: Das Sie nichts gegen den Hitlergruß haben, wundert mich nicht.

Mich auch nicht, bei dem Nickname.
Donnerstag, 17. Januar 2008 09:02
Das Sie nichts gegen den Hitlergruß haben, wundert mich nicht.
Donnerstag, 17. Januar 2008 00:46
Sweetdragon: Ähm …
Herr von Galen …

Der Hitlergruß ist verboten und somit keine freie Meinungsäusserung – und wenn ich den zeige, dann muß ich damit rechnen in den Knast zu gehen.
Und das ist gut so !

Und die Strafen für Jugendliche Straftäter sind genau gleich für ausländische und deutsche. Ob zu mild oder nicht darüber kann man diskutieren, aber das eine hat mit dem anderen absolut nichts zu tun.

Wer das dritte Reich in irgendeiner Form verherrlicht, für gut befindet oder gar dessen Symbole trägt oder eben auch den Hitlergruß zeigt, der gehört weg und zwar für mindestens 20 Jahre …
Mittwoch, 16. Januar 2008 22:50
Graf von Galen: Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Pünktchen
Stimmt es, daß die Verurteiltenach dem Urteilsspruch im Gerichtssaatl den Arm zum Hitlergruß erhoben hat?

Ja und wenn es so wäre ? Für mich ist so etwas kein
Verbrechen. Wenn man einmal die Urteile sieht, die gegen
jugendliche, ausländische Gewalttäter gefällt werden und
mit dem vergleicht, was man gegen solche verhängt, die
wie hier ihr Recht auf freie Meinungsäußerung
wahrnehmen, kann man eigentlich nur lachen, wenn es
nicht so traurig wäre.
Mittwoch, 16. Januar 2008 13:04
Arkanum/kreuts.net: Das hat sie, Pünktchen, wenn man
dem Bericht im Tagesspiegel glauben darf.

Die Angabe findet sich auch in den meisten anderen Presseartikeln.
Mittwoch, 16. Januar 2008 12:05
Pünktchen: Stimmt es, daß die Verurteilte
nach dem Urteilsspruch im Gerichtssaatl den Arm zum Hitlergruß erhoben hat?
Mittwoch, 16. Januar 2008 11:08
Pater Lingen: Gerechtigkeit gegen jedermann
Wie ich geschrieben habe: So ein Prozess wie jetzt gegen Stolz wäre in einem Rechtsstaat völlig undenkbar. Und de facto kann *jeder* als „Holocaust-Leugner“ „bestraft“ werden – sogar Lebensschützer wie Dr. Johannes Lerle.
Sogar ich wurde mal in einem Forum als „Holocaustleugner“ verleumdet; diesbzgl. ist ein Text angedacht.

Jeder muss Gerechtigkeit gegen jedermann üben. Auch wenn die Hitler-Ideologie unbedingt abzulehnen ist und Stolz für ein antichristliches Weltbild eintritt: Niemand darf sie für etwas „verurteilen“, was schlichtweg nicht verurteilenswert ist.

Allerdings darf sie eben auch nicht als „Heilige“ glorifiziert werden. Eben: Gerechtigkeit!
Mittwoch, 16. Januar 2008 08:12
Memphis: Urteil trozdem ungerecht
Auch wenn sie eine Hitler-Verehrerin ist, ist das Urteil ungerecht. Denn seit wann wird eine ehrliche Überzeugung bestraft? Sie hat niemanden getötet und hat nichts gestohlen. Und wenn man wirklich ehrlichen Gewissens die revisionistischen Werke liest, dann kommt man zu der Überzeugung, daß das Hand und Fuß hat. Haben die Holocaustbefürworter überhaupt die revisionistischen Werke gelesen? Ich befürchte fast, daß sie das nicht getan haben. Ich kann mir einfach nicht helfen, ich finde die Arbeit der Revisionisten überzeugend. Ich kann mich noch erinnern, wie ich zum ersten mal Kontakt mit dieser Literatur im Internet fand. Ich war abgestossen und sah mich dem abscheulichsten Verbrechen gegenüber: der Auschwitzlüge. Genauso abscheulich, wie vor hunderten Jahren, wenn ich etwas darüber gelesen hätte, daß es keine Hexen gibt. Aber ich las weiter, immer im Hintergrund so eine Art Gebet: Gott, ich suche nur die Wahrheit.
Jeder Holocaust-Leugner ist überzeugt, daß er die Wahrheit gesehen hat. Darum der rührende Versuch, an die Bischofskonferenzen oder an den Papst als Vertreter der Wahrheit zu schreiben. Aber das Ergebnis ist Haft.
Dienstag, 15. Januar 2008 23:35
Graf von Galen: Für ein freies und heiliges Deutschland
Ob Frau Stolz eine Nationalsozialistin ist oder auch nicht,
kann ich nicht beurteilen. Jedenfalls opfert sie sich
für Deutschland und dies hat meine Hochachtung.
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