Der ehemalige Regierende Bürgermeister von Berlin und jetzige Berliner Parlamentspräsident, Walter Momper,
ein Befürworter kultureller Bereicherung durch Immigration, fühlt sich nun zur Genüge bereichert. In
Berlin-Kreuzberg wurde er von drei Jugendlichen beleidigt und bedroht, die ganz offenbar einen „Migrationshintergrund“
haben und diesen im Verlauf eines Streitgespräches sogar in auftrumpfender Manier herausstrichen:
„Paß
auf, sonst geht es Dir so wie dem Rentner in München!“
Damit spielten sie auf die feige rassistisch
motivierte Hinterrücks-Attacke auf einen deutschen Rentner in einer Münchener U-Bahnstation an, die
von zwei jungen Migranten verübt wurde. („Du Scheiß-Deutscher!“)
Nach Angaben der Polizei war es zu
dem Streitgespräch am Sonntag
Dienstag, 22. Januar 2008 14:50
Montag, 28. Januar 2008 07:17
Abu: Liebe Anita,
ganz meinerseits. Ganz besonders freut es mich, daß mit Ihnen und santa rita nun schon zwei Damen da sind, die dem rasenden Pünktchen Paroli bieten, da selbiges jeden zum „Frauenfeind“ erklärt, der kein fanatischer Islamhasser ist.
Sonntag, 27. Januar 2008 03:22
Anita Berber †: Feststellung zu fortgeschrittener Uhrzeit und in leicht angeheitertem Zustand!
Lesen Sie die Statements der Userin, die Sie mit mir verwechseln mal ohne Ihre Anti-Islam-Brille, und
Sie werden keine Übereinstimmung feststellen. Erscheint Ihnen das als Täuschung, machen Sie eine Therapie.
Da kann ich nur zustimmen!
Ich bin nicht Abu! Aber Abu: Schön Sie kennenzulernen! Ich habe schon viel von Ihnen gehört!
Da kann ich nur zustimmen!
Ich bin nicht Abu! Aber Abu: Schön Sie kennenzulernen! Ich habe schon viel von Ihnen gehört!
Samstag, 26. Januar 2008 12:44
Pünktchen: Zum Geltungsbereich der Scharia (aus der Wiki):
Die Schari’a, eingedeutscht Scharia (شريعة / šarīa im Sinne von „Weg zur Tränke“, „deutlicher,
gebahnter Weg“; auch: „religiöses Gesetz“, „Ritus“; abgeleitet aus dem Verb schara’a / شرع / šaraa
/„den Weg weisen, vorschreiben (auch Gesetz)“) ist das religiös legitimierte, unabänderliche Gesetz
des Islam.
…
Die Scharia hat einen universalen Geltungsanspruch als Ganzes, obwohl nicht alle Vorschriften für alle gelten, beispielsweise das Kopftuch nur für Frauen, das jedoch, wo es die Verhältnisse erlauben, auch für Nichtmusliminnen durchgesetzt wird (z.B. Iran und Saudi-Arabien)
…
Seit der Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam (1990) ist die Schari’a theoretisch wieder Basis der Gesetzgebung in allen islamischen Ländern. Die praktische Umsetzung des islamischen Rechts ist sehr unterschiedlich – lediglich in der Türkei wird sie nicht angewandt, allgemein verbreitet ist die Umsetzung im zivilrechtlichen Bereich beispielsweise in Algerien, Indonesien und Ägypten. In einigen Staaten gilt die Scharia vollständig, etwa in Saudi-Arabien und Mauretanien. Zuweilen gilt die Schari’a nur in islamisch dominierten Landesteilen (Nigeria und Sudan).
…
Die Scharia hat einen universalen Geltungsanspruch als Ganzes, obwohl nicht alle Vorschriften für alle gelten, beispielsweise das Kopftuch nur für Frauen, das jedoch, wo es die Verhältnisse erlauben, auch für Nichtmusliminnen durchgesetzt wird (z.B. Iran und Saudi-Arabien)
…
Seit der Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam (1990) ist die Schari’a theoretisch wieder Basis der Gesetzgebung in allen islamischen Ländern. Die praktische Umsetzung des islamischen Rechts ist sehr unterschiedlich – lediglich in der Türkei wird sie nicht angewandt, allgemein verbreitet ist die Umsetzung im zivilrechtlichen Bereich beispielsweise in Algerien, Indonesien und Ägypten. In einigen Staaten gilt die Scharia vollständig, etwa in Saudi-Arabien und Mauretanien. Zuweilen gilt die Schari’a nur in islamisch dominierten Landesteilen (Nigeria und Sudan).
Samstag, 26. Januar 2008 12:32
Pünktchen: Blütenleser Abu
Zu irgendwelchen zusammengesuchten Zitaten irgendwelcher Leutchen nehme ich nicht Stellung, Sie Einfaltspinsel!
(Ich hab’ Ihre Blütenlese nicht einmal vollständig zur Kenntnis genommen – so irrelevant ist sie!)
Viel interessanter ist, warum die offiziellen islamischen Vertreter der Islamkonferenz folgende Erklärung nicht unterschrieben haben und nicht unterstützen wollen:
„Grundlage ist neben unseren Wertvorstellungen und unserem kulturellen Selbstverständnis unsere freiheitliche und demokratische Ordnung, wie sie sich aus der deutschen und europäischen Geschichte entwickelt hat und im Grundgesetz ihre verfassungsrechtliche Ausprägung findet.“
Ausländer, die unsere Verfassungs- und Rechtsordnung ablehnen, sollen keinen dauerhaften Aufenthaltsstatus in Deutschland haben!
In wievielen Staaten der islamischen Welt die Scharia ungefiltert praktiziert wird, ist unerheblich! Die Rechtsvorstellungen des Islam führen nämlich auch gefiltert regelmäßig zu Menschenrechtsverletzungen.
Was hat dieses Mädchen verbrochen, dessentwegen sie enthauptet wurde: sie hatte sich zu Jesus Christus bekannt – in vielen islamischen Ländern ein todeswürdiges Schwertsverbrechen – nach den Maßstäben des Propheten, der wort-wörtlich die Todesstrafe für Konversion vorschrieb!
In folgenden Staaten kann „Apostasie“ mit dem Tode bestraft werden: Sudan, Jemen, Iran, Saudi-Arabien, Qatar, Pakistan, Afghanistan, Somalia, Mauretanien… In anderen islam Staaten erleiden Konvertiten andere drakonische Straf
Viel interessanter ist, warum die offiziellen islamischen Vertreter der Islamkonferenz folgende Erklärung nicht unterschrieben haben und nicht unterstützen wollen:
„Grundlage ist neben unseren Wertvorstellungen und unserem kulturellen Selbstverständnis unsere freiheitliche und demokratische Ordnung, wie sie sich aus der deutschen und europäischen Geschichte entwickelt hat und im Grundgesetz ihre verfassungsrechtliche Ausprägung findet.“
Ausländer, die unsere Verfassungs- und Rechtsordnung ablehnen, sollen keinen dauerhaften Aufenthaltsstatus in Deutschland haben!
In wievielen Staaten der islamischen Welt die Scharia ungefiltert praktiziert wird, ist unerheblich! Die Rechtsvorstellungen des Islam führen nämlich auch gefiltert regelmäßig zu Menschenrechtsverletzungen.
Was hat dieses Mädchen verbrochen, dessentwegen sie enthauptet wurde: sie hatte sich zu Jesus Christus bekannt – in vielen islamischen Ländern ein todeswürdiges Schwertsverbrechen – nach den Maßstäben des Propheten, der wort-wörtlich die Todesstrafe für Konversion vorschrieb!
In folgenden Staaten kann „Apostasie“ mit dem Tode bestraft werden: Sudan, Jemen, Iran, Saudi-Arabien, Qatar, Pakistan, Afghanistan, Somalia, Mauretanien… In anderen islam Staaten erleiden Konvertiten andere drakonische Straf
Samstag, 26. Januar 2008 11:12
Abu: Kleine Frage, Pünktchen:
In welchen Staaten mit absoluter muslimischer Mehrheit ist die Scharia die einzige Rechtsquelle?
Und noch zwei Wortmeldungen von Ihren neuen Freunden:
„Ich finde Gott kaum noch in der institutionellen Kirche, viel eher in der Demokratie mit all ihren Defiziten. Ich meine nicht nur das Mitspracherecht, auf das Kirchenvertreter die Demokratie oft reduzieren wollen, sondern auch die Rechtsstaatlichkeit mit einer Verfassung und Gesetzen, in denen der heilige Geist weht: die Gleichberechtigung, unabhängig von Geschlecht und sexuellen Neigungen.“ (Cusaner Correspondenz 2/2007)
Der Linzer Caritasdirektor zu seinem 40. Priesterjubiläum: „Durch die Priesterweihe wird ein Mensch in einen anderen Stand aufgenommen, in eine Art Adel. Nach meinem Verständnis ist das Priestertum ein Dienst in und an der Gemeinde und nicht die Überführung in einen anderen Stand.“ (Oberösterreiche Rundschau 44 und 45/2007)
Da können Sie doch einmal sehen, wie schön es ist, daß wir Katholiken kein Problem mit der Demokratie haben und uns ihr unterordnen, wie wir es von den Muslimen auch verlangen!
Bravo, Sie Freimaurer!
Als vorbereitenden Akt der Buße lesen Sie dann den Syllabus bis morgen vor der Messe (Beichte nicht vergessen!) und am Sonntagnachmittag suchen Sie bitte alle antimodernistischen Enzykliken heraus.
Bis nächsten Sonntag können Sie das alles auswendig, und zwar erstens auf Latein und zweitens vollständig (also nicht DH!). Verstanden?!
Und noch zwei Wortmeldungen von Ihren neuen Freunden:
„Ich finde Gott kaum noch in der institutionellen Kirche, viel eher in der Demokratie mit all ihren Defiziten. Ich meine nicht nur das Mitspracherecht, auf das Kirchenvertreter die Demokratie oft reduzieren wollen, sondern auch die Rechtsstaatlichkeit mit einer Verfassung und Gesetzen, in denen der heilige Geist weht: die Gleichberechtigung, unabhängig von Geschlecht und sexuellen Neigungen.“ (Cusaner Correspondenz 2/2007)
Der Linzer Caritasdirektor zu seinem 40. Priesterjubiläum: „Durch die Priesterweihe wird ein Mensch in einen anderen Stand aufgenommen, in eine Art Adel. Nach meinem Verständnis ist das Priestertum ein Dienst in und an der Gemeinde und nicht die Überführung in einen anderen Stand.“ (Oberösterreiche Rundschau 44 und 45/2007)
Da können Sie doch einmal sehen, wie schön es ist, daß wir Katholiken kein Problem mit der Demokratie haben und uns ihr unterordnen, wie wir es von den Muslimen auch verlangen!
Bravo, Sie Freimaurer!
Als vorbereitenden Akt der Buße lesen Sie dann den Syllabus bis morgen vor der Messe (Beichte nicht vergessen!) und am Sonntagnachmittag suchen Sie bitte alle antimodernistischen Enzykliken heraus.
Bis nächsten Sonntag können Sie das alles auswendig, und zwar erstens auf Latein und zweitens vollständig (also nicht DH!). Verstanden?!
Freitag, 25. Januar 2008 11:05
Pünktchen: Abu ist schon ganz benebelt von seier Islamophilie!
Es gilt aber weiterhin: Bene docet, qui bene distinguit!
…orthodoxe Katholiken nicht zu Anhängern der parlamentarischen Demokratie, die römisch-katholische Kirche wird nicht zur Euro-Kirche und der CIC bleibt im Widerspruch zum Menschenrechtskonzept.…
Die parlamentarische Demokratie steht nicht im Gegensatz zu irgendeiner katholischen Lehre, weil es gar keine katholische Lehre gibt, die eine bestimmte Verfassungsform als einzig zulässige erklärt.
Die römisch-katholische Kirche zeichnet sich durch Bereitschaft und Fähigkeit zur Inkulturation aus. Der Islam dagegen fordert Unterwerfung und Arabisierung!
Menschenrechte sind Rechte gegenüber der öffentlichen Gewalt. Das Kirchenrecht regelt dagegen die inneren Verhältnisse der Kirche. Ein Widerspruch besteht hier keinesfalls. Der Unterschied ist offensichtlich und kann nur von geistig Minderbemittelten oder arglistigen Täuschern negiert werden: Die Scharia als göttliches Recht zielt – oft im erklärten Gegensatz zu den Menschenrechten – auf staatliche Geltung und Erzwingung.
…orthodoxe Katholiken nicht zu Anhängern der parlamentarischen Demokratie, die römisch-katholische Kirche wird nicht zur Euro-Kirche und der CIC bleibt im Widerspruch zum Menschenrechtskonzept.…
Die parlamentarische Demokratie steht nicht im Gegensatz zu irgendeiner katholischen Lehre, weil es gar keine katholische Lehre gibt, die eine bestimmte Verfassungsform als einzig zulässige erklärt.
Die römisch-katholische Kirche zeichnet sich durch Bereitschaft und Fähigkeit zur Inkulturation aus. Der Islam dagegen fordert Unterwerfung und Arabisierung!
Menschenrechte sind Rechte gegenüber der öffentlichen Gewalt. Das Kirchenrecht regelt dagegen die inneren Verhältnisse der Kirche. Ein Widerspruch besteht hier keinesfalls. Der Unterschied ist offensichtlich und kann nur von geistig Minderbemittelten oder arglistigen Täuschern negiert werden: Die Scharia als göttliches Recht zielt – oft im erklärten Gegensatz zu den Menschenrechten – auf staatliche Geltung und Erzwingung.
Freitag, 25. Januar 2008 10:33
Abu: @blindrasendes Pünktchen
Auch mit noch so viel „Geld und Mühe“ werden orthodoxe Muslime nicht zu Anhängern der parlamentarischen
Demokratie, der Islam wird nicht zum Euro-Islam und die Scharia bleibt im Widerspruch zum Menschenrechtskonzept.
Auch mit noch so viel „Geld und Mühe“ werden orthodoxe Katholiken nicht zu Anhängern der parlamentarischen Demokratie, die römisch-katholische Kirche wird nicht zur Euro-Kirche und der CIC bleibt im Widerspruch zum Menschenrechtskonzept.
Merken Sie eigentlich nicht, daß Ihr FDGO-Weichspüler aus dem Supermarktregal „political correctness für Neocons“ JEDE Religion einer bürgerlichen, modernistischen, säkularistischen, laizistischen Dogmatik unterordnet?
Es geht doch überhaupt nicht darum, daß ein Hindu in Deutschland die Witwe seines Sohnes anzünden darf oder ein Konvertit aus dem Islam von seinen Ex-Glaubensgenossen hingerichtet werden darf. Dagegen gibt es längst Gesetze. Auch gegen jugendliche Serien-Intensiv-Täter. Das ist alles mit Geld und Mühe in den Griff zu kriegen. Aber eine heile Welt gibt es nicht.
Und sie wird nicht heiler, wenn Sie auch noch das Judentum wegen Steinigung der Ehefrau gemäß dem Gesetze Mosis verbieten und die Kirche wegen Frauendiskriminierung und schwarzer Pädagogik.
Auch mit noch so viel „Geld und Mühe“ werden orthodoxe Katholiken nicht zu Anhängern der parlamentarischen Demokratie, die römisch-katholische Kirche wird nicht zur Euro-Kirche und der CIC bleibt im Widerspruch zum Menschenrechtskonzept.
Merken Sie eigentlich nicht, daß Ihr FDGO-Weichspüler aus dem Supermarktregal „political correctness für Neocons“ JEDE Religion einer bürgerlichen, modernistischen, säkularistischen, laizistischen Dogmatik unterordnet?
Es geht doch überhaupt nicht darum, daß ein Hindu in Deutschland die Witwe seines Sohnes anzünden darf oder ein Konvertit aus dem Islam von seinen Ex-Glaubensgenossen hingerichtet werden darf. Dagegen gibt es längst Gesetze. Auch gegen jugendliche Serien-Intensiv-Täter. Das ist alles mit Geld und Mühe in den Griff zu kriegen. Aber eine heile Welt gibt es nicht.
Und sie wird nicht heiler, wenn Sie auch noch das Judentum wegen Steinigung der Ehefrau gemäß dem Gesetze Mosis verbieten und die Kirche wegen Frauendiskriminierung und schwarzer Pädagogik.
Freitag, 25. Januar 2008 10:01
Pünktchen: Aus einer aktuellen Meldung:
Ein 23-jähriger Journalistikstudent wurde am gestrigen Dienstag von einem Gericht der Provinz Balch im Norden Afghanistans zum Tode verurteilt. Dem jungen Mann wird die Verbreitung eines Texts vorgeworfen, in dem der Islam verunglimpft werde. Das inkriminierte Material stamme aus dem Internet und beschäftige sich mit der Rolle der Frau in islamischen Gesellschaften und maßgeblichen Stellen im Koran, heißt es in Medienberichten…
Freitag, 25. Januar 2008 09:32
Pünktchen: Abu: Ihre Glaubensbekenntnisse
haben den Schönheitsfehler, daß sie mit alltäglichen Erfahrungswerten nicht übereinstimmen!
Die nachweisbare Tatsache, daß die Integrierbarkeit von Muslimen an Grenzen stößt, die kulturbedingt-eigene Grenzen dieser Einwanderergruppe sind, kann nur bestreiten, wer eine Multikultibrille
aufsetzt, die die wahrgenommene
Umgebung nicht nur einfärbt, sondern sogar ausblendet.
Auch mit noch so viel „Geld und Mühe“ werden orthodoxe Muslime nicht zu Anhängern der parlamentarischen Demokratie, der Islam wird nicht zum Euro-Islam und die Scharia bleibt im Widerspruch zum Menschenrechtskonzept. Es wird einzelne geben, die pragmatische Kompromisse suchen, aber das System als solches hat einen inneren Kristallisationspunkt, der unveränderlich die Unterwerfung der Nicht-Muslime anstrebt.
Die nachweisbare Tatsache, daß die Integrierbarkeit von Muslimen an Grenzen stößt, die kulturbedingt-eigene Grenzen dieser Einwanderergruppe sind, kann nur bestreiten, wer eine Multikultibrille
Auch mit noch so viel „Geld und Mühe“ werden orthodoxe Muslime nicht zu Anhängern der parlamentarischen Demokratie, der Islam wird nicht zum Euro-Islam und die Scharia bleibt im Widerspruch zum Menschenrechtskonzept. Es wird einzelne geben, die pragmatische Kompromisse suchen, aber das System als solches hat einen inneren Kristallisationspunkt, der unveränderlich die Unterwerfung der Nicht-Muslime anstrebt.
Freitag, 25. Januar 2008 07:30
Abu: Pünktchen, machen Sie einen Lesekurs!
1. Lesen Sie die Statements der Userin, die Sie mit mir verwechseln mal ohne Ihre Anti-Islam-Brille, und
Sie werden keine Übereinstimmung feststellen. Erscheint Ihnen das als Täuschung, machen Sie eine Therapie.
2. Lesen Sie die Zeitung richtig, von hinten bis vorn, und achten Sie darauf, was es für Verbrechen gibt (auch solche von Staaten), und wer voraussichtlich oder wirklich die Täter sind, auch das entspannt.
3. Informieren Sie sich bei Fachleuten über Gewaltprävention, über den Umgang mit Intensivtätern, über Ausländerintegration. Dann werden Sie sehen: Es gibt pragmatische und nüchterne Wege, mit Problemen umzugehen. Aber die Kosten Geld und Mühe.
Geld und Mühe – die wollen weder Stammtischapostel wie Sie noch Sonntagsredner, Demagogen und Klugscheißer investieren. Warum? Die einen wollen nur gewählt werden (Stichwort: Koch), die anderen benutzen Multikulti als Vehikel für ihr eigenes Halligalli (Stichwort: Relativismus), und Sie, liebes Pünktchen, sind daran interessiert, Ressentiments zu schüren, Leute aufzuhetzen, Mißtrauen zu säen, Angst zu verbreiten – cui bono?
2. Lesen Sie die Zeitung richtig, von hinten bis vorn, und achten Sie darauf, was es für Verbrechen gibt (auch solche von Staaten), und wer voraussichtlich oder wirklich die Täter sind, auch das entspannt.
3. Informieren Sie sich bei Fachleuten über Gewaltprävention, über den Umgang mit Intensivtätern, über Ausländerintegration. Dann werden Sie sehen: Es gibt pragmatische und nüchterne Wege, mit Problemen umzugehen. Aber die Kosten Geld und Mühe.
Geld und Mühe – die wollen weder Stammtischapostel wie Sie noch Sonntagsredner, Demagogen und Klugscheißer investieren. Warum? Die einen wollen nur gewählt werden (Stichwort: Koch), die anderen benutzen Multikulti als Vehikel für ihr eigenes Halligalli (Stichwort: Relativismus), und Sie, liebes Pünktchen, sind daran interessiert, Ressentiments zu schüren, Leute aufzuhetzen, Mißtrauen zu säen, Angst zu verbreiten – cui bono?
Donnerstag, 24. Januar 2008 16:56
Pünktchen: Es ist einfach auffällig, daß bei
gleichen Ausgangsbedingungen und gleicher Schichtzugehörigkeit, die privaten Bildungsinvestments und -biographien
verschiedener Ethnien charakteristisch differieren.
Wer gerechtfertigte Kritik an der Islam-Ideologie grundsätzlich als „Hetze“ bezeichnet (oder z.B. jede Kritik an schwulenpolitischen Maximalforderungen als „antischwule Hetze“), der scheidet aus dem Kreis ernstzunehmender Diskutanten aus. Wenn man sich gar dazu herabläßt, die systematische und massenhafte Entwürdigung, Entmündigung und Entrechtung der Frau im Islam und sogar feige Verbrechen als „Petitesse“ abzutun (wie Abu, alias „Anita B.“), der hat das Stadium der Kritikresistenz erreicht. Hier kann man nicht mehr argumentieren, hier wäre psychiatrische Hilfe erforderlich!
Wer gerechtfertigte Kritik an der Islam-Ideologie grundsätzlich als „Hetze“ bezeichnet (oder z.B. jede Kritik an schwulenpolitischen Maximalforderungen als „antischwule Hetze“), der scheidet aus dem Kreis ernstzunehmender Diskutanten aus. Wenn man sich gar dazu herabläßt, die systematische und massenhafte Entwürdigung, Entmündigung und Entrechtung der Frau im Islam und sogar feige Verbrechen als „Petitesse“ abzutun (wie Abu, alias „Anita B.“), der hat das Stadium der Kritikresistenz erreicht. Hier kann man nicht mehr argumentieren, hier wäre psychiatrische Hilfe erforderlich!
Donnerstag, 24. Januar 2008 16:36
Abu: Pünktchen, überlassen Sie die Interpretation …
… den Fachleuten, z. B. dem Kriminologen Pfeiffer.
Sie verstehen halt einfach nichts davon. Aber Hauptsache, Sie können Ihren unkatholischen Islam-Haß austoben, gell?
Im Islam wird Bildung hoch geschätzt, mit der Religion haben diesbezügliche Defizite nichts zu tun. Sie sind schichtenspezifisch. Auch unter deutschen Christen schafft selten ein Kind von Arbeitern oder Ungelernten Abitur und akademische Laufbahn.
Sie verstehen halt einfach nichts davon. Aber Hauptsache, Sie können Ihren unkatholischen Islam-Haß austoben, gell?
Im Islam wird Bildung hoch geschätzt, mit der Religion haben diesbezügliche Defizite nichts zu tun. Sie sind schichtenspezifisch. Auch unter deutschen Christen schafft selten ein Kind von Arbeitern oder Ungelernten Abitur und akademische Laufbahn.
Donnerstag, 24. Januar 2008 15:36
Pünktchen: Abu, alias Anita B.
Bei Prof. Pfeiffer (SPD) muß man unterscheiden, was er an Daten erhebt und wie er sie interpretiert.
Daß die Kriminalität junger Türken kein reines Unterschichtenproblem ist, sondern auch kulturelle Wurzeln hat, geht aus den Daten klar hervor.
1. Ist die Bildung abhängig von eigenen Bildungsanstrengungen und -aufwendungen. Diese können jedoch – schicht- und kulturspezifisch – stark variieren. Die Bildungsanstrengungen von türk. Migranten liegen weit unter denen etwa der griech. Zuwanderer, wie Schulstatistiken zeigen.
2. Hatte Pfeiffer selber eruiert, daß gewaltlegitimierende Männlichkeitsnormen unter Türken Spitzenwerte erreichen (um ein ein Mehrfaches höher als bei den deutschen gleichaltrigen Jugendlichen). Diese Werte korrelieren auffällig mit den Spitzenwerten, die türkische männliche Jugendliche bei ausgeübten Gewalttaten erzielen.
Daß die Kriminalität junger Türken kein reines Unterschichtenproblem ist, sondern auch kulturelle Wurzeln hat, geht aus den Daten klar hervor.
1. Ist die Bildung abhängig von eigenen Bildungsanstrengungen und -aufwendungen. Diese können jedoch – schicht- und kulturspezifisch – stark variieren. Die Bildungsanstrengungen von türk. Migranten liegen weit unter denen etwa der griech. Zuwanderer, wie Schulstatistiken zeigen.
2. Hatte Pfeiffer selber eruiert, daß gewaltlegitimierende Männlichkeitsnormen unter Türken Spitzenwerte erreichen (um ein ein Mehrfaches höher als bei den deutschen gleichaltrigen Jugendlichen). Diese Werte korrelieren auffällig mit den Spitzenwerten, die türkische männliche Jugendliche bei ausgeübten Gewalttaten erzielen.
Donnerstag, 24. Januar 2008 13:12
Abu: Pünktchen wird immer schräger und schräger …
Erst verwechselt es mich mit „Rita Berber“, und dann beweist es schon zum zweitenmal, daß es seine eigenen
FAZ-Artikel nicht lesen kann, weil es eine Islam-Haß-Brille auf hat (in römisch-katholischen Geschäften
nicht erhätlich):
Ich zitiere: „Jugendkriminalität ist kein Ausländerthema, sondern ein Unterschichtenthema.“ Christian Pfeiffer (Autor der Studie!) Ausländische Jugendliche seien zwar gegenüber deutschen doppelt so hoch „belastet“ mit Gewalt. Aber die Kriminalität hafte den Türken nicht an wie eine Klette. Vielmehr sei ihr Verhalten zu verändern.
Wenn ein türkischer Jugendlicher zur Realschule gehe und ohne einen prügelnden Vater aufwachse, sei sein Gewaltpotential nicht größer als das eines deutschen Jugendlichen unter vergleichbaren Verhältnissen. Mit einer besseren Bildung der Jugendlichen mit ausländischen Eltern gehe die Zahl der Gewalt- und Intensivtäter unter diesen jungen Leuten zurück, sagte Pfeiffer und verwies auf die Ergebnisse seiner Schülerbefragungen.
Unter den gleichaltrigen Türken waren 13,4 Prozent der Jungen und 3,3 Prozent der Mädchen Mehrfachtäter, unter den Russen 8,9 Prozent der Jungen und 2,1 Prozent der Mädchen, unter ehemaligen Jugoslawen und den Albanern 12,8 Prozent der Jungen und 1,9 Prozent der Mädchen, unter den Polen 8,1 Prozent der Jungen und 3,2 Prozent der Mädchen.
PS: Und unter den Yugos sind keine Orthodoxen oder Katholiken, was? Aber die (Polen und Russen) kommen wohl gleich nach den Muslimen? Gefährlich, gefährlich!
Ich zitiere: „Jugendkriminalität ist kein Ausländerthema, sondern ein Unterschichtenthema.“ Christian Pfeiffer (Autor der Studie!) Ausländische Jugendliche seien zwar gegenüber deutschen doppelt so hoch „belastet“ mit Gewalt. Aber die Kriminalität hafte den Türken nicht an wie eine Klette. Vielmehr sei ihr Verhalten zu verändern.
Wenn ein türkischer Jugendlicher zur Realschule gehe und ohne einen prügelnden Vater aufwachse, sei sein Gewaltpotential nicht größer als das eines deutschen Jugendlichen unter vergleichbaren Verhältnissen. Mit einer besseren Bildung der Jugendlichen mit ausländischen Eltern gehe die Zahl der Gewalt- und Intensivtäter unter diesen jungen Leuten zurück, sagte Pfeiffer und verwies auf die Ergebnisse seiner Schülerbefragungen.
Unter den gleichaltrigen Türken waren 13,4 Prozent der Jungen und 3,3 Prozent der Mädchen Mehrfachtäter, unter den Russen 8,9 Prozent der Jungen und 2,1 Prozent der Mädchen, unter ehemaligen Jugoslawen und den Albanern 12,8 Prozent der Jungen und 1,9 Prozent der Mädchen, unter den Polen 8,1 Prozent der Jungen und 3,2 Prozent der Mädchen.
PS: Und unter den Yugos sind keine Orthodoxen oder Katholiken, was? Aber die (Polen und Russen) kommen wohl gleich nach den Muslimen? Gefährlich, gefährlich!
Mittwoch, 23. Januar 2008 17:21
Pünktchen: Fiore
Wenn Sie den unterschiedlichen Bildungsgrad anschauen, dann müssen Sie zugleich die unterschiedlichen
Bildungsbereitschaften und -investments der verschiedenen Ethnien berücksichtigen. Auch Bildung ist ja
nicht einfach „Schicksal“, wie der Vergleich etwa der griechischen mit den türkischen Einwanderern zeigt.
Die Berliner Intensivtäterstatistik unterscheidet auch nach ethnischer Herkunft. Hier gilt (FAZ-Schlagzeile):
Junge Türken neigen am meisten zur Gewalt.
Bestätigt wird dies von den Erhebungen des Kriminolog. Instituts in Hannover (Prof. Pfeiffer). Dieses hatte festgestellt, daß unter Einwanderer-Jugendlichen aus dem islam. Kulturraum „gewaltlegitimierende Männlichkeitsnormen“, d.h. die Vorstellung, daß ein Mann
sich als solcher durch Anwendung von Gewalt beweisen müsse, in Befragungen Höchstwerte erzielt…
Die Berliner Intensivtäterstatistik unterscheidet auch nach ethnischer Herkunft. Hier gilt (FAZ-Schlagzeile):
Junge Türken neigen am meisten zur Gewalt.
Bestätigt wird dies von den Erhebungen des Kriminolog. Instituts in Hannover (Prof. Pfeiffer). Dieses hatte festgestellt, daß unter Einwanderer-Jugendlichen aus dem islam. Kulturraum „gewaltlegitimierende Männlichkeitsnormen“, d.h. die Vorstellung, daß ein Mann
sich als solcher durch Anwendung von Gewalt beweisen müsse, in Befragungen Höchstwerte erzielt…
Mittwoch, 23. Januar 2008 15:09
FioreGraz: @Pünktchen
…sondern über die statistisch ermittelten relativen Werte. Nicht nur absolut, sondern auch relativ
führen die Migranten aus muslimischen Ländern die Kriminalitätsstatistik …
So einfach kann man hier nicht agieren mit ein paar Zahlen herumbalancieren. Dadurch das sie weniger sind fallen viele Einflusfaktoren wie z.B. Ghetoisierung, Itegrationsunwilligkeit (verschuldet oder unverschuldet) einfach weg. Weiters haben diese Leute weniger Arbeitsplatzprobleme, da meisten qualifizierter … Auserdem auf welche Statistik berufen sie sich konkret das sie das alles so vollmundig behaupten können? Normal wird in den Statistiken nur Inländer/Ausländer unterschieden und nicht Türke, Slowene, Chinese, …
LG
Fiore
So einfach kann man hier nicht agieren mit ein paar Zahlen herumbalancieren. Dadurch das sie weniger sind fallen viele Einflusfaktoren wie z.B. Ghetoisierung, Itegrationsunwilligkeit (verschuldet oder unverschuldet) einfach weg. Weiters haben diese Leute weniger Arbeitsplatzprobleme, da meisten qualifizierter … Auserdem auf welche Statistik berufen sie sich konkret das sie das alles so vollmundig behaupten können? Normal wird in den Statistiken nur Inländer/Ausländer unterschieden und nicht Türke, Slowene, Chinese, …
LG
Fiore
Dienstag, 22. Januar 2008 22:23
Pünktchen: Abu, alias Anita B.
Machen Sie sich nicht lächerlich! Wir reden die ganze Zeit nicht über die absoluten Zahlen, sondern
über die statistisch ermittelten relativen Werte. Nicht nur absolut, sondern auch relativ führen die
Migranten aus muslimischen Ländern die Kriminalitätsstatistik z.B. bei Jugenddelinquenz und Beteiligung
an der Gruppe der sog. Intensivstraftätern an. Auch die an verschiedenen Parametern messbare Integrationsbereitschaft
und -fähigkeit fällt bei kaum einer Gruppe so negativ aus wie bei den Muslimen.
Abu, alias „Anita B.“:
Im übrigen haben „wir“ überhaupt kein Problem. Sie haben eins.
Daß Sie die massenhafte gewaltsame Unterdrückung von Frauen und selbst gemeinste Verbrechen an ihnen ungerührt als „Petitesse“ bezeichnen können, das wissen wir bereits! Mit „wir“ sind die verantwortungsbewußten, intelligenten und anständigen Bürger in diesem Lande gemeint, nicht Sie natürlich!
Abu, alias „Anita B.“:
Im übrigen haben „wir“ überhaupt kein Problem. Sie haben eins.
Daß Sie die massenhafte gewaltsame Unterdrückung von Frauen und selbst gemeinste Verbrechen an ihnen ungerührt als „Petitesse“ bezeichnen können, das wissen wir bereits! Mit „wir“ sind die verantwortungsbewußten, intelligenten und anständigen Bürger in diesem Lande gemeint, nicht Sie natürlich!
Dienstag, 22. Januar 2008 22:03
Anita Berber †: Wenn in Dtl. vier Millionen Hindus rumtigern würden
dann würden Sie doch urplötzlich erkennen daß der Hinuismus ganz schlimm verfassungsfeindlich ist und
daß Hindus ganz seltsame Dinge tun, die das arme Pünktchen überhaupt nicht verstehen kann und daß
die pöhsen Hindus gar nicht in die Kirche gehen und daß man sie deshalb gaaaanz schnell abschieben muß.
Im übrigen haben „wir“ überhaupt kein Problem. Sie haben eins.
Im übrigen haben „wir“ überhaupt kein Problem. Sie haben eins.
Dienstag, 22. Januar 2008 21:58
Pünktchen: Wir haben keine Probleme mit Einwanderern aus dem
buddhistischen, hinduistischen, taoistischen … Kulturkeis, aber ein massives Problem mit Einwanderern
aus muslimischen Ländern. Dies gilt nicht nur in absoluten Zahlen, sondern auch relativ! Dies gilt nicht
nur in Deutschland, sondern vermehrt auch in den Niederlanden, in Frankreich, in England, in Belgien …
Zur Kriminalität der Hispanics in den USA kann ich keine gesicherten Aussagen machen. Mit Sicherheit liegt sie jedoch unter der der Afro-Amerikaner, die interssanterweise am ehesten mit dem Islam („Nation of Islam“) sympathisieren Wieso sind in den USA die selben Ethnien bei ihrer Integration erfolgreich wie auch in Europa: z.B. Ost- und Südostasiaten?
Zur Kriminalität der Hispanics in den USA kann ich keine gesicherten Aussagen machen. Mit Sicherheit liegt sie jedoch unter der der Afro-Amerikaner, die interssanterweise am ehesten mit dem Islam („Nation of Islam“) sympathisieren Wieso sind in den USA die selben Ethnien bei ihrer Integration erfolgreich wie auch in Europa: z.B. Ost- und Südostasiaten?
Dienstag, 22. Januar 2008 21:40
Anita Berber †: @ Pünktchen
In statistisch signifikanter Weise. Aha.
Mexikaner sind in den USA sicherlich auch in „statistisch signifikanter Weise“ an Straftaten beteiligt.
Ob wohl der Katholizismus die Neigung zu Kriminalität fördert?
Mexikaner sind in den USA sicherlich auch in „statistisch signifikanter Weise“ an Straftaten beteiligt.
Ob wohl der Katholizismus die Neigung zu Kriminalität fördert?
Dienstag, 22. Januar 2008 21:21
Pünktchen: Abu, alias Anita B.
Ich weiß nicht, wo Sie ein „Geschimpfe“ über Türken entdecken wollen!? Es gibt ein spezifisches Problem
mit Migranten aus dem islamischen Raum, die sich in statistisch signifikanter Weise von Migranten aus
anderen Kulturkreisen (etwa Ost- und Südost-Asiaten oder Südamerikanern) in ihrer Neigung zu Gewaltkriminalität
und Jugenddelinquenz sowie Integrationsbereitschaft und -fähigkeit abheben! Und dieses Problem wird neuerdings
nicht mehr „politisch korrekt“ unter den Teppich gekehrt.
Und das ist gut so!
Und das ist gut so!
Dienstag, 22. Januar 2008 20:14
Anita Berber †: Paßt auf sonst geht es euch wie den Juden in Auschwitz!
Wenn ich mit meiner amerikanischen Verwandtschaft in Pennsylvania am Küchentisch sitze und mir deren Sermon zum Thema mexikanische Einwanderer und Latino Amerikaner anhöre dann unterscheidet sich das nicht wirklich von dem hierzulande üblichen Geschimpfe über Türken. Glaubt irgendjemand ernsthaft es gäbe nicht die gleichen Diskussionen wenn hier 4 Mio. Mexikaner leben würden statt 4 Mio. Türken?
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