Freitag, 8. Februar 2008 18:11
Wenn sich Muslime nicht integrieren wollen, warum ordnen wir uns dann nicht ihnen unter? Ein verspäteter Karnevalsscherz? – Nein, der ernstgemeinte Vorschlag eines anglikanischen Erzbischofs …
Dienstag, 4. März 2008 11:41
Abu: Zumindest in Ägypten
scheint das Ende der weiblichen Genitalverstümmelung angebrochen.
Sie scheint ohnedies nicht gerade originär islamisch zu sein.
Sie scheint ohnedies nicht gerade originär islamisch zu sein.
Freitag, 22. Februar 2008 11:01
Dr. Christoph Heger: Anita und die Liebeskunst
Deutsche können zwar Autos bauen, aber von Liebeskunst haben sie wohl herzlich wenig Ahnung.
Das ist ja zum Kaputtlachen! Da werden uns die Typen als Liebeskünstler vorgestellt, die an ihren Mädchen eine Genitalverstümmelung – arabisch chafd d.h. „Senkung“, nämlich der Geschlechtsempfindung, genannt – vornehmen lassen, natürlich ganz nach dem Vorbild ihres famosen Propheten.
Man mag daran ermessen, was für Nullen diese Typen in Liebesdingen sind – entgegen dem Bild aus Tausend-und-einer-Nacht, das Anita Berber hier zaubert.
MfG
Christoph Heger
Das ist ja zum Kaputtlachen! Da werden uns die Typen als Liebeskünstler vorgestellt, die an ihren Mädchen eine Genitalverstümmelung – arabisch chafd d.h. „Senkung“, nämlich der Geschlechtsempfindung, genannt – vornehmen lassen, natürlich ganz nach dem Vorbild ihres famosen Propheten.
Man mag daran ermessen, was für Nullen diese Typen in Liebesdingen sind – entgegen dem Bild aus Tausend-und-einer-Nacht, das Anita Berber hier zaubert.
MfG
Christoph Heger
Donnerstag, 21. Februar 2008 07:41
Brahmachari †: @Anita
Latexluder ist ein anderer Name für den Leblhuber!
Deshalb auch der /. Ich wollte auch dem Hubba Bubba zeigen, wo er zu lesen hat.
Wieviel Ahnung der arabische Mann vom Sex hat, das höre ich. Ober mir wohnt so ein toller Hecht. Nach grad mal 10 Minuten ist Sendepause.
Des Weiteren: ich bin kein Deutscher. Besteht also rein durchschnittlich für mich noch Hoffnung?
Ah ne, ich bin ja ein Brahmachari-Lehrling!
Außerdem sind die zwei Minuten wohl nur Durchschnitt. Und wenn sich eine Frau mit solch einem Mann zufrieden gibt, dann ist das ihre Entscheidung.
Nicht nur arabische Männer gehen mit ihren Frauen in den Harem. Das gibt es auch in Europa und nennt sich Swingerclub.
Ich bin richtig enttäuscht darüber, dass du anscheinend alle in ein Töpfchen wirfst, Anitalein.
PS.: Leblhuber= Latexluder, Leptratuba, Hubba Bubba, Dodlhuaba, Lesbenbruder, Sprachinkompetenzler, Geistinsuffizienzler, Verbalimpertinenter usw. usf.
Deshalb auch der /. Ich wollte auch dem Hubba Bubba zeigen, wo er zu lesen hat.
Wieviel Ahnung der arabische Mann vom Sex hat, das höre ich. Ober mir wohnt so ein toller Hecht. Nach grad mal 10 Minuten ist Sendepause.
Des Weiteren: ich bin kein Deutscher. Besteht also rein durchschnittlich für mich noch Hoffnung?
Ah ne, ich bin ja ein Brahmachari-Lehrling!
Außerdem sind die zwei Minuten wohl nur Durchschnitt. Und wenn sich eine Frau mit solch einem Mann zufrieden gibt, dann ist das ihre Entscheidung.
Nicht nur arabische Männer gehen mit ihren Frauen in den Harem. Das gibt es auch in Europa und nennt sich Swingerclub.
Ich bin richtig enttäuscht darüber, dass du anscheinend alle in ein Töpfchen wirfst, Anitalein.
PS.: Leblhuber= Latexluder, Leptratuba, Hubba Bubba, Dodlhuaba, Lesbenbruder, Sprachinkompetenzler, Geistinsuffizienzler, Verbalimpertinenter usw. usf.
Mittwoch, 20. Februar 2008 23:33
Anita Berber †: Lieber Brahmane,
ich bin kein Latexluder!
Wissen Sie, der Unterschied zwischen einem europäischen Mann und einem arabischen Mann besteht auch darin, daß der europäische Mann (nach dem was man in den Zeitungen liest) ungefähr zwei Minuten Sex hat, dann dreht er sich um und schläft ein.
In arabischen Ländern ist es nicht unüblich, daß Männer nach der Hochzeit gleich mehrere Tage in ihrem Harem, also mit ihrer angetrauten Frau, verbringen.
Deutsche können zwar Autos bauen, aber von Liebeskunst haben sie wohl herzlich wenig Ahnung.
Wissen Sie, der Unterschied zwischen einem europäischen Mann und einem arabischen Mann besteht auch darin, daß der europäische Mann (nach dem was man in den Zeitungen liest) ungefähr zwei Minuten Sex hat, dann dreht er sich um und schläft ein.
In arabischen Ländern ist es nicht unüblich, daß Männer nach der Hochzeit gleich mehrere Tage in ihrem Harem, also mit ihrer angetrauten Frau, verbringen.
Deutsche können zwar Autos bauen, aber von Liebeskunst haben sie wohl herzlich wenig Ahnung.
Mittwoch, 20. Februar 2008 09:02
Brahmachari †: @Anita / Latexluder
Artois wird schon wissen, warum er den Flaschenhuber als verkommenes Arschloch bezeichnet hat.
Der und nicht islamophob?
Schau, trau, wem!
Der und nicht islamophob?
Schau, trau, wem!
Mittwoch, 20. Februar 2008 00:57
Anita Berber †: Lieber Herr Huber II
Diese Religion ist gleichzeitig auch heute noch ein Herrschaftsanspruch, dem nicht alle Muslime entsagen
können.
Der Islam ist richtig ausgelegt die toleranteste Religion die es gibt. Einen Herrschaftsanspruch gegenüber Nichtmuslimen gibt es nicht. Niemand wird gezwungen zum Islam zu konvertieren. Es ist einzig notwendig sich gerecht gegenüber Muslimen zu benehmen. Kein Muslim darf Gewalt anwenden solange er von Nicht-Muslimen gerecht behandelt wird. An dieser Gerechtigkeit fehlt es heute aber weltweit. Die Verhältnisse in islamischen Ländern sind nur das Spiegelbild der internationalen Verhältnisse.
Ihre emotionale Empfindung verhindert einen intellektuellen Diskurs.
Würden sie nach Indien gehen wären sie für immer ein kath. Deutscher, so bin ich für immer eine shiitische Ägypterin. Abgesehen davon besitze ich auch nicht die deutsche Staatsbürgerschaft. Eine doppelte Staatsbürgerschaft gibt es ja dank diesem Deppen aus Hessen nicht!
Der Islam ist richtig ausgelegt die toleranteste Religion die es gibt. Einen Herrschaftsanspruch gegenüber Nichtmuslimen gibt es nicht. Niemand wird gezwungen zum Islam zu konvertieren. Es ist einzig notwendig sich gerecht gegenüber Muslimen zu benehmen. Kein Muslim darf Gewalt anwenden solange er von Nicht-Muslimen gerecht behandelt wird. An dieser Gerechtigkeit fehlt es heute aber weltweit. Die Verhältnisse in islamischen Ländern sind nur das Spiegelbild der internationalen Verhältnisse.
Ihre emotionale Empfindung verhindert einen intellektuellen Diskurs.
Würden sie nach Indien gehen wären sie für immer ein kath. Deutscher, so bin ich für immer eine shiitische Ägypterin. Abgesehen davon besitze ich auch nicht die deutsche Staatsbürgerschaft. Eine doppelte Staatsbürgerschaft gibt es ja dank diesem Deppen aus Hessen nicht!
Mittwoch, 20. Februar 2008 00:56
Anita Berber †: Lieber Herr Leblhuber,
Der Unterschied liegt nur darin, dass Gruppen von Muslimen, fremdfinanziert und ferngesteuert, versuchen,
ihre Glaubens- und Lebenspraxis in unserer westlichen, säkularen Welt als Parallelnorm mit allen Mitteln
durchzusetzen
Saudi Arabien versucht seinen fehlinterpretierten Islam in Ländern wie Ägypten mit Hilfe seiner Ölmilliarden zu etablieren. Darunter haben die Shiiten besonders zu leiden. Meinen Sie das mit fremdfinanziert? Woher bekommen denn die Saudis ihre Milliarden und ihre High Tech Waffen?
was unsere Gesellschaftsordnung und deren Freiheiten gefährdet.
Der Islam gefährdet nicht die Freiheit sondern höchstens die Ungerechtigkeit. Es ist wie in Sodom und Gomorra. Diesen Städten wurden Warner und Propheten gesandt. Sie haben sie aber verlacht und an ihrer Gottvergessenheit und Ungerechtigkeit festgehalten. So tut es der Westen heute. Eine Frau mit Kopftuch wird als rückständiges Landei aus der Dritten Welt verspottet, während der sog. Westen erst Gesetze erlässt (bspw. das Völkerrecht) und sich dann selbst nicht daran hält. Das sind Zustände wie in Sodom und Gomorra. Die Muslime sind ein Stachel im Fleisch weil sie fortwährend an die Kehrseite der Macht erinnern und daran, daß diese Macht auf Ungerechtigkeit und Ausbeutung beruht.
Gleichzeitig lehnen sie aber unseren Verhaltenskodex ab.
Was genau ist ihr Verhaltenskodex?
Wer an unserem Wohlstand teilhaben will
Ihr Wohlstand beruht auf Ungerechtigkeit. Was die Welt hervorbringt gehört allen Menschen.
Saudi Arabien versucht seinen fehlinterpretierten Islam in Ländern wie Ägypten mit Hilfe seiner Ölmilliarden zu etablieren. Darunter haben die Shiiten besonders zu leiden. Meinen Sie das mit fremdfinanziert? Woher bekommen denn die Saudis ihre Milliarden und ihre High Tech Waffen?
was unsere Gesellschaftsordnung und deren Freiheiten gefährdet.
Der Islam gefährdet nicht die Freiheit sondern höchstens die Ungerechtigkeit. Es ist wie in Sodom und Gomorra. Diesen Städten wurden Warner und Propheten gesandt. Sie haben sie aber verlacht und an ihrer Gottvergessenheit und Ungerechtigkeit festgehalten. So tut es der Westen heute. Eine Frau mit Kopftuch wird als rückständiges Landei aus der Dritten Welt verspottet, während der sog. Westen erst Gesetze erlässt (bspw. das Völkerrecht) und sich dann selbst nicht daran hält. Das sind Zustände wie in Sodom und Gomorra. Die Muslime sind ein Stachel im Fleisch weil sie fortwährend an die Kehrseite der Macht erinnern und daran, daß diese Macht auf Ungerechtigkeit und Ausbeutung beruht.
Gleichzeitig lehnen sie aber unseren Verhaltenskodex ab.
Was genau ist ihr Verhaltenskodex?
Wer an unserem Wohlstand teilhaben will
Ihr Wohlstand beruht auf Ungerechtigkeit. Was die Welt hervorbringt gehört allen Menschen.
Montag, 18. Februar 2008 14:33
Brahmachari †: @ Abu
Der Lesbenhuber ist ein narzisstisches Großmaul, nicht mehr! Der möchte andere in den Krieg schicken,
aber wenn man dem eine Maulschelle verpasst, rennt er heulend zur Mutti.
Wenn man einen Gegner zu bekämpfen hat, der nur aus dem Hinterhalt zuschlägt, dabei seine Kämpfer opfert und gleichzeitig verherrlicht, nur um möglichst viele zivile Tote zu erreichen, wird die Wahl der Mittel ziemlich eingeschränkt.
Wie viele kämpfen heute schon Mann gegen Mann? Die Amis und viele andere haben Panzer, Flieger und die Atombombe – wie fair!
Und was die zivilen Opfer anbelangt:
Eigenartig, dass man immer von Präzisionswaffen sülzt, aber ständig Kranken- oder Waisenhäuser trifft.
Wenn man einen Gegner zu bekämpfen hat, der nur aus dem Hinterhalt zuschlägt, dabei seine Kämpfer opfert und gleichzeitig verherrlicht, nur um möglichst viele zivile Tote zu erreichen, wird die Wahl der Mittel ziemlich eingeschränkt.
Wie viele kämpfen heute schon Mann gegen Mann? Die Amis und viele andere haben Panzer, Flieger und die Atombombe – wie fair!
Und was die zivilen Opfer anbelangt:
Eigenartig, dass man immer von Präzisionswaffen sülzt, aber ständig Kranken- oder Waisenhäuser trifft.
Montag, 18. Februar 2008 10:12
Abu: Wer bezahlt Sie für Ihren Schas, Lebl?
Lesen Sie mal die UN-Charta, dort stehen die Grundlagen des Völkerrechts. Weitere Informationen erhalten
Sie in juristischen Bibliotheken.
Ob ein Land nun steinzeitlich ist oder eine Diktatur, ob es Terroristen beherbergt oder den Leblhuber, aufrüstet oder irgendwen angreift, verteidigen darf sich nur der Angegriffene.
Mittlerweile weiß auch die Mainstream-Presse, daß der Angriff auf Saddam inkl. Sicherheitsratsbeschluß erwirkt wurde durch ein gigantisches Lügengebäude der Bushlinge (Bush jun.), ebenso, daß Saddam von den USA und Kuwait provoziert wurde, einzumarschieren (Bush sen.). Ebenso verbrecherisch wie die Angriffskriege ist die Kriegsführung der USA und ihrer Verbündeten. In der Steinzeit befinden sich dank dieser Kriege endgültig Irak und Afghanistan, aus dem Irak sind fast alle Christen geflohen, er ist die Terror-Brutstätte Nr. 1 geworden! Mittlerweile ist sogar der US-Bürger selbst nicht mehr sicher vor seinem Folterregime. Damit verrät Amerika seine ältesten rechtsgeschichtlichen Ideale u Errungenschaften. Lesen Sie doch mal die Dokumente, auf denen die Freiheit und der Glanz der USA sich einst gründeten!
Der Schönfärber dieser Verbrechen und dieses Niedergangs der westlichen Humanität heißt Leblhuber. Und seine ideologische Verbohrtheit, Schurken-Staaten und Terror-Regime wie die USA und Israel (zu deren Freunden selbstverständlich das Haus Saud, Musharaff und Mubarak gehören) zu verteidigen, kann man sich nur noch so vorstellen: Er wird bezahlt dafür!
Ob ein Land nun steinzeitlich ist oder eine Diktatur, ob es Terroristen beherbergt oder den Leblhuber, aufrüstet oder irgendwen angreift, verteidigen darf sich nur der Angegriffene.
Mittlerweile weiß auch die Mainstream-Presse, daß der Angriff auf Saddam inkl. Sicherheitsratsbeschluß erwirkt wurde durch ein gigantisches Lügengebäude der Bushlinge (Bush jun.), ebenso, daß Saddam von den USA und Kuwait provoziert wurde, einzumarschieren (Bush sen.). Ebenso verbrecherisch wie die Angriffskriege ist die Kriegsführung der USA und ihrer Verbündeten. In der Steinzeit befinden sich dank dieser Kriege endgültig Irak und Afghanistan, aus dem Irak sind fast alle Christen geflohen, er ist die Terror-Brutstätte Nr. 1 geworden! Mittlerweile ist sogar der US-Bürger selbst nicht mehr sicher vor seinem Folterregime. Damit verrät Amerika seine ältesten rechtsgeschichtlichen Ideale u Errungenschaften. Lesen Sie doch mal die Dokumente, auf denen die Freiheit und der Glanz der USA sich einst gründeten!
Der Schönfärber dieser Verbrechen und dieses Niedergangs der westlichen Humanität heißt Leblhuber. Und seine ideologische Verbohrtheit, Schurken-Staaten und Terror-Regime wie die USA und Israel (zu deren Freunden selbstverständlich das Haus Saud, Musharaff und Mubarak gehören) zu verteidigen, kann man sich nur noch so vorstellen: Er wird bezahlt dafür!
Samstag, 16. Februar 2008 10:12
Elendester Sünder: Leblhuber
Wenn man einen Gegner zu bekämpfen hat, der nur aus dem Hinterhalt zuschlägt, dabei seine Kämpfer opfert
und gleichzeitig verherrlicht, nur um möglichst viele zivile Tote zu erreichen, wird die Wahl der Mittel
ziemlich eingeschränkt. Wenn man einen Gegner hat, der mit bestialischer, blutiger Repression das eigene
Volk in die Knie zwingt, um eine Kooperation zu verhindern, wird die Wahl der Mittel zum Drahtseilakt.
Was du da sagst, trifft auf die USA zu.
Leblhuber, wenn du an der Wahrheit interessiert bist, solltest du dich an Quellen informieren, die unabhängig von der US-Kriegspropaganda sind.
So wie du dich darstellst, bist du ein klassischer Mitläufer.
Was du da sagst, trifft auf die USA zu.
Leblhuber, wenn du an der Wahrheit interessiert bist, solltest du dich an Quellen informieren, die unabhängig von der US-Kriegspropaganda sind.
So wie du dich darstellst, bist du ein klassischer Mitläufer.
Freitag, 15. Februar 2008 19:59
Leblhuber: @Abu:
Der Entschluss des UN-Sicherheitsrats war die rechtliche Basis für die USA, in Afghanistan einzugreifen.
Das Talibanregime stützte den internationalen Terrorismus und hatte das Land in die Steinzeit zurückkatapultiert.
Die Taliban wiederum, waren aus Pakistan eingedrungen und hatten das Land erobert.
Der Irak unter Hussein war selbst ein Aggressor 1. Ranges. Zuerst der Iran und dann Kuweit! Schon vergessen? Und die Kurden! Auch schon vergessen? Dieses Ungeheuer zu stürzen, war für die Weltgemeinschaft dringend geboten.
Wie man sieht, beginnt sich die Lage zu bessern. Langsam, aber stetig geht es aufwärts.
Wenn man einen Gegner zu bekämpfen hat, der nur aus dem Hinterhalt zuschlägt, dabei seine Kämpfer opfert und gleichzeitig verherrlicht, nur um möglichst viele zivile Tote zu erreichen, wird die Wahl der Mittel ziemlich eingeschränkt. Wenn man einen Gegner hat, der mit bestialischer, blutiger Repression das eigene Volk in die Knie zwingt, um eine Kooperation zu verhindern, wird die Wahl der Mittel zum Drahtseilakt.
Der Islamismus bedroht die ganze Welt. Kaum ein Konflikt, wo er keine Rolle spielt. Das ist Machtpolitik mit barbarischen Mitteln, die die Religion als Vehikel missbraucht. Bedauerlicherweise ist es eine Religion, die diese Mittel auch noch legitimiert.
Also hören Sie mit Ihrer Schönfärberei auf. Ich jedenfalls bin froh, dass es die USA und Israel gibt. Europa hat seine Unfähigkeit am Balkan hinlänglich bewiesen.
Die Taliban wiederum, waren aus Pakistan eingedrungen und hatten das Land erobert.
Der Irak unter Hussein war selbst ein Aggressor 1. Ranges. Zuerst der Iran und dann Kuweit! Schon vergessen? Und die Kurden! Auch schon vergessen? Dieses Ungeheuer zu stürzen, war für die Weltgemeinschaft dringend geboten.
Wie man sieht, beginnt sich die Lage zu bessern. Langsam, aber stetig geht es aufwärts.
Wenn man einen Gegner zu bekämpfen hat, der nur aus dem Hinterhalt zuschlägt, dabei seine Kämpfer opfert und gleichzeitig verherrlicht, nur um möglichst viele zivile Tote zu erreichen, wird die Wahl der Mittel ziemlich eingeschränkt. Wenn man einen Gegner hat, der mit bestialischer, blutiger Repression das eigene Volk in die Knie zwingt, um eine Kooperation zu verhindern, wird die Wahl der Mittel zum Drahtseilakt.
Der Islamismus bedroht die ganze Welt. Kaum ein Konflikt, wo er keine Rolle spielt. Das ist Machtpolitik mit barbarischen Mitteln, die die Religion als Vehikel missbraucht. Bedauerlicherweise ist es eine Religion, die diese Mittel auch noch legitimiert.
Also hören Sie mit Ihrer Schönfärberei auf. Ich jedenfalls bin froh, dass es die USA und Israel gibt. Europa hat seine Unfähigkeit am Balkan hinlänglich bewiesen.
Freitag, 15. Februar 2008 08:17
Abu: Liebes Pünktchen, Ihrer Empfehlung Soziallehre und Naturrecht stimme ich gerne zu!
Nur ist deren Erfolg an andere Faktoren gebunden. Meines Erachtens ist es nicht möglich, diese Orientierungen
in unserem System wirkmächtig werden zu lassen. Deshalb halte ich dieses für untauglich. Was man da
macht, würde eine ausführliche und ruhige Erörterung über Staats- und Gesellschaftsformen voraussetzen,
die hier nicht geführt werden kann.
Leblhuber, weder der Staat Afghanistan noch der Staat Irak haben die USA angegriffen. Die Angriffskriege der USA sind ebenso völkerrechtswidrig wie ihre Kriegsführung. Die Mittel des Anti-Terror-Kampfes der USA bewegen sich jenseits aller Begriffe von Menschenrecht, Völkerrecht und Rechsstaat.
UND DAS IST, UNABHÄNGIG VON ERFOLG ODER NICHT-ERFOLG EINE EINZIGE RIESEN-SCHEISSE, die kein anständiger Mensch mitmacht.
Ihre Verblödungsargumentation über „Scheiße schon vorher“ und „Gegner ohne Fesseln“ können Sie sich in die Haare schmieren: Die geostrategischen Interessen der USA sind bekannt, belegt und werden noch nicht einmal von Bush bestritten. Sie brauchen sich nur einmal überlegen, warum denn die glorreiche USA weder in Ruanda noch im Sudan, noch im Kongo, noch in Kenia an irgendeiner „himmelstinkenden Scheiße“ solchen Gefallen gefunden haben, daß sie sich wie die Fliegen (= übliches „heldenhaftes“ Bombardement) draufgestürzt hätten! Wenn Sie an die Märchen der „humanitären Intervention“ oder der „Demokratisierung des Nahen Ostens“ glauben, dann kann ich Ihnen nur die Gebrüder Grimm empfehlen, die sind besser. Schlafen Sie gut!
Leblhuber, weder der Staat Afghanistan noch der Staat Irak haben die USA angegriffen. Die Angriffskriege der USA sind ebenso völkerrechtswidrig wie ihre Kriegsführung. Die Mittel des Anti-Terror-Kampfes der USA bewegen sich jenseits aller Begriffe von Menschenrecht, Völkerrecht und Rechsstaat.
UND DAS IST, UNABHÄNGIG VON ERFOLG ODER NICHT-ERFOLG EINE EINZIGE RIESEN-SCHEISSE, die kein anständiger Mensch mitmacht.
Ihre Verblödungsargumentation über „Scheiße schon vorher“ und „Gegner ohne Fesseln“ können Sie sich in die Haare schmieren: Die geostrategischen Interessen der USA sind bekannt, belegt und werden noch nicht einmal von Bush bestritten. Sie brauchen sich nur einmal überlegen, warum denn die glorreiche USA weder in Ruanda noch im Sudan, noch im Kongo, noch in Kenia an irgendeiner „himmelstinkenden Scheiße“ solchen Gefallen gefunden haben, daß sie sich wie die Fliegen (= übliches „heldenhaftes“ Bombardement) draufgestürzt hätten! Wenn Sie an die Märchen der „humanitären Intervention“ oder der „Demokratisierung des Nahen Ostens“ glauben, dann kann ich Ihnen nur die Gebrüder Grimm empfehlen, die sind besser. Schlafen Sie gut!
Freitag, 15. Februar 2008 00:18
Leblhuber: @Abu:
Im Augenblick müssen wir Deutschen gerade einsehen, daß wir uns in die Kriegsscheiße der Amishineinziehen
lassen sollen, morgen müssen wir einsehen, daß dazu die Folter und Hinrichtung von Gefangenen und die
Ermordung von Zivilisten gehört. Go West!
Abu, Sie sind nicht objektiv. Die Scheiße stank bereits zum Himmel, bevor die Amerikaner eingriffen.
Das war am Balkan so, und das ist im Irak so!!! Wie man an der Entwicklung des irakischen Kurdengebiets sieht, ist eine Besserung der Lage durchaus festzustellen. Es bedarf halt schon auch des Willens der herrschenden Gruppen!!! Und da liegt der Hund begraben.
http://www.nomullas.com/beheading…iniraq.wmv
http://www.nomullas.com/2iraqiwor…headed.wmv
http://www.nomullas.com/pauljohns…eading.wmv
Wie soll ein westlicher Staat dieser Art barbarischen Kampfes begegnen? Welche Mittel sind da gerade noch legitim? Wir haben uns aus gutem ethischem Grund Fesseln angelegt, die der Gegner weder kennt, noch akzeptiert.
Ihre Schönfärberei ist Makulatur.
Wirtschaftliche Interessen sind hier nicht relevant. Die verfolgt der Gegner auch. Die sind glaubensneutral!!!
Abu, Sie sind nicht objektiv. Die Scheiße stank bereits zum Himmel, bevor die Amerikaner eingriffen.
Das war am Balkan so, und das ist im Irak so!!! Wie man an der Entwicklung des irakischen Kurdengebiets sieht, ist eine Besserung der Lage durchaus festzustellen. Es bedarf halt schon auch des Willens der herrschenden Gruppen!!! Und da liegt der Hund begraben.
http://www.nomullas.com/beheading…iniraq.wmv
http://www.nomullas.com/2iraqiwor…headed.wmv
http://www.nomullas.com/pauljohns…eading.wmv
Wie soll ein westlicher Staat dieser Art barbarischen Kampfes begegnen? Welche Mittel sind da gerade noch legitim? Wir haben uns aus gutem ethischem Grund Fesseln angelegt, die der Gegner weder kennt, noch akzeptiert.
Ihre Schönfärberei ist Makulatur.
Wirtschaftliche Interessen sind hier nicht relevant. Die verfolgt der Gegner auch. Die sind glaubensneutral!!!
Donnerstag, 14. Februar 2008 17:17
Leblhuber: @Elendester Sünder:
Sonst müßte das Puttchen, eine Kopfbedeckung tragen und am Herd stehen, anstatt naseweise Leserbriefe
zu schreiben, über die sich jeder echte Humanist und jeder echte Christ an die Birne fassen muß.
Sie, als „echter Humanist „ und „echter Christ“, finden dort, wo Sie hinfassen wollen, wohl keinen Kopf, sondern wirklich bloß eine Birne.
Sie, als „echter Humanist „ und „echter Christ“, finden dort, wo Sie hinfassen wollen, wohl keinen Kopf, sondern wirklich bloß eine Birne.
Donnerstag, 14. Februar 2008 16:02
Pünktchen: Elendester
Sie sollten das Wort „katholisch“ besser gar nicht in den Mund nehmen – so ahnungslos, wie Sie sind!
Donnerstag, 14. Februar 2008 15:55
Elendester Sünder: Puttchen: Es lebe die Halbheit!
Ein bißchen katholisch ist gut, aber bitte nicht übertreiben, meint das Puttchen. Sonst müßte das Puttchen, eine Kopfbedeckung tragen und am Herd stehen, anstatt naseweise Leserbriefe zu schreiben, über die sich jeder echte Humanist und jeder echte Christ an die Birne fassen muß.
Donnerstag, 14. Februar 2008 14:22
Pünktchen: @Abu:
Wie gesagt: man kann sich auch dann an ein- und denselben wenden, wenn man falsche Vorstellungen von ihm
hat. (s. Gottlob Frege: Über Sinn und Bedeutung)
So kann ich anerkennen, daß Moslems zu demselben Gott beten, ohne daß Gott für Moslems dasselbe ist wie für Christen! Das berühmte „Allahu akbar!“ – Gott ist größer – wende ich gegen die Moslems: Gott ist noch größer, als die Moslems glauben wollen. Er ist noch menschenliebender als sie es für möglich halten. Er ist nicht der Erschaffer des Bösen und er ist so groß, daß er sich um unseretwillen unendlich erniedigen und klein machen konnte! Ich teile mit den Moslems also nicht das Gottesbild, sage aber als Christ mit ihnen (und gegen sie): „Allahu akbar!“
Die Gefahr einer semantischen Aushöhlung (oder läppischen Überdehnung) der „Menschen- und Grundrechte“ sehe ich ganz wie Sie! Die katholische Auffassung vom Naturrecht und die katholische Soziallehre können hier Orientierungen bieten. Eine Rückkehr in die Vormoderne und fundamentalistische Legitimationen können dies nicht oder nur mittels brachialer Gewalt.
So kann ich anerkennen, daß Moslems zu demselben Gott beten, ohne daß Gott für Moslems dasselbe ist wie für Christen! Das berühmte „Allahu akbar!“ – Gott ist größer – wende ich gegen die Moslems: Gott ist noch größer, als die Moslems glauben wollen. Er ist noch menschenliebender als sie es für möglich halten. Er ist nicht der Erschaffer des Bösen und er ist so groß, daß er sich um unseretwillen unendlich erniedigen und klein machen konnte! Ich teile mit den Moslems also nicht das Gottesbild, sage aber als Christ mit ihnen (und gegen sie): „Allahu akbar!“
Die Gefahr einer semantischen Aushöhlung (oder läppischen Überdehnung) der „Menschen- und Grundrechte“ sehe ich ganz wie Sie! Die katholische Auffassung vom Naturrecht und die katholische Soziallehre können hier Orientierungen bieten. Eine Rückkehr in die Vormoderne und fundamentalistische Legitimationen können dies nicht oder nur mittels brachialer Gewalt.
Donnerstag, 14. Februar 2008 13:53
Abu: Pünktchen, sehen Sie’s doch ein …
Natürlich unterscheiden sich Gottesbegriffe, auch der jüdische und der christliche. Das Trintätsdogma
wird nicht nur von Moslems abgelehnt. Aber wenn wir beide von Ratzinger sprechen und haben eine unterschiedliche
Auffassung, so sprechen wir beide von Ratzinger. Natürlich ist Sich-Ausschließendes nicht zugleich wahr.
Das habe ich auch nicht behauptet. Es wird auch unter Christen unterschiedliche, sogar falsche Gottesbilder
geben, aber deshalb beten sie alle zu Gott. Sie tun es selbst dann, wenn sie sich nicht ausstehen können
und den Schädel einschlagen.
Der Menschenrechtskanon ist schon recht, aber er wird gerade umdefiniert, ohne ihn wörtlich zu verändern. Entsprechendes geschieht mit dem Grundgesetz. Da sind wir ganz wendig in der Moderne (oder Postmoderne). Und was wir alles „einsehen müssen“, wertes Pünktchen, das sei von der Kanzel gepredigt. Im Augenblick müssen wir Deutschen gerade einsehen, daß wir uns in die Kriegsscheiße der Amis hineinziehen lassen sollen, morgen müssen wir einsehen, daß dazu die Folter und Hinrichtung von Gefangenen und die Ermordung von Zivilisten gehört. Go West!
Der Menschenrechtskanon ist schon recht, aber er wird gerade umdefiniert, ohne ihn wörtlich zu verändern. Entsprechendes geschieht mit dem Grundgesetz. Da sind wir ganz wendig in der Moderne (oder Postmoderne). Und was wir alles „einsehen müssen“, wertes Pünktchen, das sei von der Kanzel gepredigt. Im Augenblick müssen wir Deutschen gerade einsehen, daß wir uns in die Kriegsscheiße der Amis hineinziehen lassen sollen, morgen müssen wir einsehen, daß dazu die Folter und Hinrichtung von Gefangenen und die Ermordung von Zivilisten gehört. Go West!
Donnerstag, 14. Februar 2008 13:44
Pünktchen: „Ein bißchen Religion“
Aus dem Kompendium der Soziallehre der Kirche:
Nr. 108 Die grundlegende Botschaft der Hl. Schrift besagt, daß die menschl. Person ein Geschöpf Gottes ist (vgl. Ps. 139, 14 – 18), und macht das für sie unterscheidende Merkmal daran fest, daß sie nach dem Bilde Gottes geschaffen ist …
Nr. 111 Mann und Frau besitzen dieselbe Würde und sind gleichwertig, und das nicht nur, weil beide in ihrer Unterschiedlichkeit Abbild Gottes sind, sondern in noch tieferem Sinne, weil die Dynamik der Gegenseitigkeit, die das Wir des Menschenpaares beseelt, Abbild Gottes ist. In der Beziehung wechselseitiger Gemeinsamkeit gelingt dem Mann und der Frau eine tiefe Selbstverwirklichung, und durch die aufrichtige Selbsthingabe entdecken sie sich selbst als Personen. Der Bund ihrer Einheit wird in der Hl. Schrift als Bild des Bundes zwischen Gott und den Menschen (vgl. Hos 1-3; Jes 54; Eph 5, 21 – 33) und zugleich als ein Dienst am Leben dargestellt. Denn das Menschenpaar darf an der Schöpferkraft Gottes teilhaben: „Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde“ (Gen 1,28)
Nr. 125 Die Person kann niemals ausschließlich als absolute, von sich selbst und auf sich selbst gegründete Individualität gedacht werden, die in ihren chrakteristischen Eigenschaften von niemand abhängig ist als von sich selbst. Und ebenso wenig kann sie als bloße Zelle eines Organismus gedacht werden, der allenfalls eine dienende Aufgabe innerhalb des Systems zukommt.
Nr. 108 Die grundlegende Botschaft der Hl. Schrift besagt, daß die menschl. Person ein Geschöpf Gottes ist (vgl. Ps. 139, 14 – 18), und macht das für sie unterscheidende Merkmal daran fest, daß sie nach dem Bilde Gottes geschaffen ist …
Nr. 111 Mann und Frau besitzen dieselbe Würde und sind gleichwertig, und das nicht nur, weil beide in ihrer Unterschiedlichkeit Abbild Gottes sind, sondern in noch tieferem Sinne, weil die Dynamik der Gegenseitigkeit, die das Wir des Menschenpaares beseelt, Abbild Gottes ist. In der Beziehung wechselseitiger Gemeinsamkeit gelingt dem Mann und der Frau eine tiefe Selbstverwirklichung, und durch die aufrichtige Selbsthingabe entdecken sie sich selbst als Personen. Der Bund ihrer Einheit wird in der Hl. Schrift als Bild des Bundes zwischen Gott und den Menschen (vgl. Hos 1-3; Jes 54; Eph 5, 21 – 33) und zugleich als ein Dienst am Leben dargestellt. Denn das Menschenpaar darf an der Schöpferkraft Gottes teilhaben: „Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde“ (Gen 1,28)
Nr. 125 Die Person kann niemals ausschließlich als absolute, von sich selbst und auf sich selbst gegründete Individualität gedacht werden, die in ihren chrakteristischen Eigenschaften von niemand abhängig ist als von sich selbst. Und ebenso wenig kann sie als bloße Zelle eines Organismus gedacht werden, der allenfalls eine dienende Aufgabe innerhalb des Systems zukommt.
Donnerstag, 14. Februar 2008 13:11
Elendester Sünder: Ein bißchen Religion
Offenbarung 3
14 Und dem Engel der Gemeinde in Laodizea schreibe: Dies sagt der ‘Amen, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes:
15 Ich kenne deine Werke, daß du weder kalt noch heiß bist. Ach, daß du kalt oder heiß wärest!
161 Also, weil du lau bist und weder heiß noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.
17 Weil du sagst: Ich bin reich und bin reich geworden und brauche nichts, und nicht weißt, daß du der Elende und bemitleidenswert und arm und blind und bloß bist,
18 rate ich dir, von mir im Feuer geläutertes Gold zu kaufen, damit du reich wirst; und weiße Kleider, damit du bekleidet wirst und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde; und Augensalbe, deine Augen zu salben, damit du siehst.
19 Ich überführe und züchtige alle, die ich liebe. Sei nun eifrig und tu Buße!
20 Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an; wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, zu dem werde ich hineingehen und mit ihm essen, und er mit mir.
21 Wer überwindet, dem werde ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich überwunden und mich mit meinem Vater auf seinen Thron gesetzt habe.
22 Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Gemeinden sagt!
14 Und dem Engel der Gemeinde in Laodizea schreibe: Dies sagt der ‘Amen, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes:
15 Ich kenne deine Werke, daß du weder kalt noch heiß bist. Ach, daß du kalt oder heiß wärest!
161 Also, weil du lau bist und weder heiß noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.
17 Weil du sagst: Ich bin reich und bin reich geworden und brauche nichts, und nicht weißt, daß du der Elende und bemitleidenswert und arm und blind und bloß bist,
18 rate ich dir, von mir im Feuer geläutertes Gold zu kaufen, damit du reich wirst; und weiße Kleider, damit du bekleidet wirst und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde; und Augensalbe, deine Augen zu salben, damit du siehst.
19 Ich überführe und züchtige alle, die ich liebe. Sei nun eifrig und tu Buße!
20 Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an; wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, zu dem werde ich hineingehen und mit ihm essen, und er mit mir.
21 Wer überwindet, dem werde ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich überwunden und mich mit meinem Vater auf seinen Thron gesetzt habe.
22 Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Gemeinden sagt!
Donnerstag, 14. Februar 2008 09:14
Pünktchen: Abu und das Mittelalter
Es gibt nur einen Gott und wir wenden uns im Gebet an diesen, aber die verschiedenen monotheistischen
Religionen haben einen unterschiedlichen Begriff von ihm und, wenn es Gott gibt, dann können diese zum
Teil gegensätzlichen Anschauungen nicht alle zugleich wahr sein. Wenn ich mich auf den „gegenwärtigen
Papst“ beziehe und sage sein bürgerlicher Name wäre „Ratzinger“ und er wäre theologisch ein Modernist,
der die Frauenordination und die Homo-Ehe befürworte, dann hätte ich mich zwar korrekt auf jemanden
bezogen, von diesem aber ein falsches Bild gezeichnet.
Es stimmt nicht, daß wir im Westen in einer wertfreien Zone leben. Wir haben vielmehr in den Menschenrechten einen zentralen Wertekanon, von dem wir einsehen müssen, daß er selber nicht Gegenstand demokratischer Willensbidlung sein kann, sondern die Voraussetzung von Willensbildungen ist. Die Menschenrechte sind soz. der kategorische und nicht diskutierbare Teil unserer freiheitlichen Ordnung. (Lektüreempfehlung: hier!)
Wir erleben allerdings z. Zt. eine Krise, die mit der Evidenz und der Geltung dieser Normen zu tun hat. Die Abtreibung ist der Versuch, das fundamentalste Menschenrecht egoistischen Interessen zu opfern. Die 68er-Bewegung ist Geschichte. Heute müssen alle einsehen, daß Selbstverwirklichung mit Selbsterhaltung in einem ausgewogenen Verhältnis stehen muß, wenn es nicht zum Kollaps kommen soll. Religion erlebt eine Renaissance, weil die Menschen begreifen, daß „Brot und Spiele“ nicht alles ist…
Es stimmt nicht, daß wir im Westen in einer wertfreien Zone leben. Wir haben vielmehr in den Menschenrechten einen zentralen Wertekanon, von dem wir einsehen müssen, daß er selber nicht Gegenstand demokratischer Willensbidlung sein kann, sondern die Voraussetzung von Willensbildungen ist. Die Menschenrechte sind soz. der kategorische und nicht diskutierbare Teil unserer freiheitlichen Ordnung. (Lektüreempfehlung: hier!)
Wir erleben allerdings z. Zt. eine Krise, die mit der Evidenz und der Geltung dieser Normen zu tun hat. Die Abtreibung ist der Versuch, das fundamentalste Menschenrecht egoistischen Interessen zu opfern. Die 68er-Bewegung ist Geschichte. Heute müssen alle einsehen, daß Selbstverwirklichung mit Selbsterhaltung in einem ausgewogenen Verhältnis stehen muß, wenn es nicht zum Kollaps kommen soll. Religion erlebt eine Renaissance, weil die Menschen begreifen, daß „Brot und Spiele“ nicht alles ist…
Donnerstag, 14. Februar 2008 08:46
Abu: Kleines modernes Pünktchen …
Es geht bei der Frage nach unserer Kultur und Zivilisation nicht um Antike und Mittelalter, es geht um
die Moderne. Und deren Humanitätsfortschritte sind für Leute wie Sie ein Dogma. Es geht dabei darum,
daß jeder machen kann, was er will, und daß er dafür nicht allzusehr bestraft wird, wenn er’s doch
mal zu doll treibt. Das ist ja alles recht gemütlich, solange es im Korsett der Bürgertugenden geschieht.
Das entfällt aber seit 1968 ff. auch zusehends, selbst wenn ein paar davon als produktivitätssteigernd
und staatstragend wiederentdeckt werden. Die Frage ist, ob dieses Konzept, dessen Konsequenzen natürlich
auch Homo-Ehe, straffreihe Abtreibung, Embryonenforschung und bald auch Euthanasie sind, kulturthoretisch
eine echte und gute Alternative bietet zu archaisch(er)en Modellen, wie wir sie im Mittelalter hatten
und wie sie in islamischen, aber auch anderen Kulturen noch anzutreffen sind. Gläubige Muslime bestreiten
das, und ich bezweifle es. Das heißt nicht, daß der Islam eine Alternative zum Westen ist, sondern daß
der Westen keine zum Islam ist. (Eine ANDERE Frage ist die nach den gegenwärtigen Regierungsformen islamischer
Länder sowie nach dem Niedergang der islamischen Kultur.)
Über so einen Schwachsinn wie einen „sadistischen Gott“ unterhalte ich mich nicht. Es gibt nur einen Gott, und den verehren wir laut Konzil gemeinsam mit den Muslimen, es ist gemäß Johannes Paul II. derselbe Gott. Basta.
Über so einen Schwachsinn wie einen „sadistischen Gott“ unterhalte ich mich nicht. Es gibt nur einen Gott, und den verehren wir laut Konzil gemeinsam mit den Muslimen, es ist gemäß Johannes Paul II. derselbe Gott. Basta.
Donnerstag, 14. Februar 2008 01:45
Brahmachari †: @Anita (Trau, schau, wem!)
Huaba:
Wer an unserem Wohlstand teilhaben will, muss sich unserem Wertekodex anpassen und ihn akzeptieren.
Bla, bla, bla, bla, bla …
Den selben Müll labern auch die Politiker, aber was ist denn der allgemeine Wertekodex? Fakten, Belege bitte! Oder sollte der Huaba den Terminus Wertekodex mit Gesetzeskodex verwechselt haben?
In einer Demokratie gibt es unterschiedliche Wertvorstellungen nebeneinander, deshalb auch Demokratie, nicht Diktatur. Praktisch jedes Unternehmen hat einen (ungeschriebenen) Wertekodex. Aber es gilt immer noch das Gesetz!
Huaba:
Sie … wollen von unserem wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und sozialen Fortschritt profitieren …
Siehst du Anita? Der Huaba hat Angst, dass ihm ein paar Ausländer den Job wegnehmen könnten. Aber er würde das nie deutl. sagen. Statt Ausländer, sind es die fanatisierten Moslem. Aber kennst du solche fanatisierten Moslem, die nach Deutschland kommen und arbeiten wollen?
Huaba:
Und wie sich zeigt, liegt die Ursache eben im Islam selbst. Diese Religion ist gleichzeitig auch heute noch ein Herrschaftsanspruch, dem nicht alle Muslime entsagen können.
Siehst du, wie er langsam eine ganze Religion (Kultur) diffamiert, Schritt für Schritt?
UND JETZT GUCK MAL HIER ANITA
Florian Geyer:
Ich reise lieber mit 40 Moslems 1000 Kilometer in einem Bus als 50 Kilometer mit 10 linken neokathol… ideologisierten PastoralbeamtInnen
Und Huabas Antwort
Huaba: Mittwoch, 13. Februar 2008 21:24
Datum und Uhrzeit bei der Suche beachten ANITA!
Wer an unserem Wohlstand teilhaben will, muss sich unserem Wertekodex anpassen und ihn akzeptieren.
Bla, bla, bla, bla, bla …
Den selben Müll labern auch die Politiker, aber was ist denn der allgemeine Wertekodex? Fakten, Belege bitte! Oder sollte der Huaba den Terminus Wertekodex mit Gesetzeskodex verwechselt haben?
In einer Demokratie gibt es unterschiedliche Wertvorstellungen nebeneinander, deshalb auch Demokratie, nicht Diktatur. Praktisch jedes Unternehmen hat einen (ungeschriebenen) Wertekodex. Aber es gilt immer noch das Gesetz!
Huaba:
Sie … wollen von unserem wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und sozialen Fortschritt profitieren …
Siehst du Anita? Der Huaba hat Angst, dass ihm ein paar Ausländer den Job wegnehmen könnten. Aber er würde das nie deutl. sagen. Statt Ausländer, sind es die fanatisierten Moslem. Aber kennst du solche fanatisierten Moslem, die nach Deutschland kommen und arbeiten wollen?
Huaba:
Und wie sich zeigt, liegt die Ursache eben im Islam selbst. Diese Religion ist gleichzeitig auch heute noch ein Herrschaftsanspruch, dem nicht alle Muslime entsagen können.
Siehst du, wie er langsam eine ganze Religion (Kultur) diffamiert, Schritt für Schritt?
UND JETZT GUCK MAL HIER ANITA
Florian Geyer:
Ich reise lieber mit 40 Moslems 1000 Kilometer in einem Bus als 50 Kilometer mit 10 linken neokathol… ideologisierten PastoralbeamtInnen
Und Huabas Antwort
Huaba: Mittwoch, 13. Februar 2008 21:24
Datum und Uhrzeit bei der Suche beachten ANITA!
Mittwoch, 13. Februar 2008 22:50
Leblhuber: @Anita Berber:
Es liegt mir fern, mich hier als islamophob zu präsentieren. Ich will Muslime weder diskriminieren, noch
lehne ich deren religiöse Praxis generell ab. Aber ich stehe dem fundamental traditionalistischen Islam
kritisch gegenüber, genauso wie dem fundamental traditionalistischen Judentum und Christentum.
Der Unterschied liegt nur darin, dass Gruppen von Muslimen, fremdfinanziert und ferngesteuert, versuchen, ihre Glaubens- und Lebenspraxis in unserer westlichen, säkularen Welt als Parallelnorm mit allen Mitteln durchzusetzen, was unsere Gesellschaftsordnung und deren Freiheiten gefährdet.
Sie entfliehen ihrer rückständigen, repressiven und armen Herkunftsgesellschaft und wollen von unserem wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und sozialen Fortschritt profitieren. Gleichzeitig lehnen sie aber unseren Verhaltenskodex ab. Das ist das Konfliktpotenzial!!!
Wer an unserem Wohlstand teilhaben will, muss sich unserem Wertekodex anpassen und ihn akzeptieren. Tut er das nicht, muss er auf diese Partizipation verzichten.
Eine kritische Hinterfragung, warum gerade vielen Muslimen diese Integration nur schwer gelingt, ist legitim.
Und wie sich zeigt, liegt die Ursache eben im Islam selbst. Diese Religion ist gleichzeitig auch heute noch ein Herrschaftsanspruch, dem nicht alle Muslime entsagen können.
Ich empfinde große Sympathie für Sie. Aber die intellektuelle Gegensätzlichkeit bleibt bestehen.
Ihre emotionale Empfindung verhindert einen intellektuellen Diskurs.
Freundliche Grüße
Der Unterschied liegt nur darin, dass Gruppen von Muslimen, fremdfinanziert und ferngesteuert, versuchen, ihre Glaubens- und Lebenspraxis in unserer westlichen, säkularen Welt als Parallelnorm mit allen Mitteln durchzusetzen, was unsere Gesellschaftsordnung und deren Freiheiten gefährdet.
Sie entfliehen ihrer rückständigen, repressiven und armen Herkunftsgesellschaft und wollen von unserem wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und sozialen Fortschritt profitieren. Gleichzeitig lehnen sie aber unseren Verhaltenskodex ab. Das ist das Konfliktpotenzial!!!
Wer an unserem Wohlstand teilhaben will, muss sich unserem Wertekodex anpassen und ihn akzeptieren. Tut er das nicht, muss er auf diese Partizipation verzichten.
Eine kritische Hinterfragung, warum gerade vielen Muslimen diese Integration nur schwer gelingt, ist legitim.
Und wie sich zeigt, liegt die Ursache eben im Islam selbst. Diese Religion ist gleichzeitig auch heute noch ein Herrschaftsanspruch, dem nicht alle Muslime entsagen können.
Ich empfinde große Sympathie für Sie. Aber die intellektuelle Gegensätzlichkeit bleibt bestehen.
Ihre emotionale Empfindung verhindert einen intellektuellen Diskurs.
Freundliche Grüße
Mittwoch, 13. Februar 2008 22:08
Pünktchen: Vorstellungen von ritueller Reinheit
und Reinheitsverlust durch physische Kontakte (Speisen, Berührungen, Geschlechtsverkehr, Menstruation
etc.) u.ä. sind im Christentum glücklicherweise überwunden zugunsten eines moralische Reinheitsbegriffes.
(Ich verkenne nicht, daß es gleichwohl volkstümliche Restbestände gibt!)
In Matth. 15, 1 ff. (Besitzen Sie ein Neues Testament?)
setzt sich Jesus mit den zeitgenössischen, aber auch den jüdischen Reinheitsvorstellungen auseinander und ersetzt sie konsequent durch die Kategorie der (gehüteten oder verlorenen) Herzensreinheit:
„Begreift ihr nicht, daß alles, was in den Mund eingeht, in den Magen wandert und auf natürl. Wege ausgeschieden wird? Was aber aus dem Munde hervorgeht, kommt aus dem Herzen, und das macht den Menschen unrein. Aus dem Herzen kommen die schlechten Eingebungen: Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsches Zeugnis, Lästerung. Das ist es, was den Menschen unrein macht. Aber ohne Händewaschung zu essen, macht den Menschen nicht unrein.“ (Mt 15, 16 – 20)
Sie sehen: Jesus ist der wahre Revolutionär! Mohammed bringt dagegen wieder einen Rückfall in jüdische Gestzesobservanz und jüdischen Ritualismus (unreine Speisen, Reinigung durch Waschungen etc.)
In Matth. 15, 1 ff. (Besitzen Sie ein Neues Testament?)
setzt sich Jesus mit den zeitgenössischen, aber auch den jüdischen Reinheitsvorstellungen auseinander und ersetzt sie konsequent durch die Kategorie der (gehüteten oder verlorenen) Herzensreinheit:
„Begreift ihr nicht, daß alles, was in den Mund eingeht, in den Magen wandert und auf natürl. Wege ausgeschieden wird? Was aber aus dem Munde hervorgeht, kommt aus dem Herzen, und das macht den Menschen unrein. Aus dem Herzen kommen die schlechten Eingebungen: Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsches Zeugnis, Lästerung. Das ist es, was den Menschen unrein macht. Aber ohne Händewaschung zu essen, macht den Menschen nicht unrein.“ (Mt 15, 16 – 20)
Sie sehen: Jesus ist der wahre Revolutionär! Mohammed bringt dagegen wieder einen Rückfall in jüdische Gestzesobservanz und jüdischen Ritualismus (unreine Speisen, Reinigung durch Waschungen etc.)
Mittwoch, 13. Februar 2008 22:08
Brahmachari †: Außerdem ist es auch nicht so, daß gerade die Gläubigen die schlimmsten sind. Es sind eher die
die stockkonservativen die schlimm sind.
Ach so, wer konservativ ist, der ist also kein Gläubiger?
Nur wer modern ist, der glaubt. Das werden sich aber einige Katholiken hier freuen, dass es auch unter euch Zerfallserscheinungen gibt.
Vor allem, wer bestimmt denn wer ein echter Moslem ist und wer nicht? Beansprucht nicht ein jeder diese Weisheit für sich?!
Ach so, wer konservativ ist, der ist also kein Gläubiger?
Nur wer modern ist, der glaubt. Das werden sich aber einige Katholiken hier freuen, dass es auch unter euch Zerfallserscheinungen gibt.
Vor allem, wer bestimmt denn wer ein echter Moslem ist und wer nicht? Beansprucht nicht ein jeder diese Weisheit für sich?!
Mittwoch, 13. Februar 2008 21:21
Anita Berber †: weiter…
Jahr oder so bei ihren Eltern wohnen, dann hat ihr Mann sie wieder aufgenommen. Da geht es um Reinheit. Deshalb geben muslimische Frauen Männern manchmal nicht die Hand. Und dieser Mann war nicht sehr gläubig. Der hat nächtelang gezecht und Whiskey und Wein gesoffen. Der war einfach nur stockkonservativ.
Mittwoch, 13. Februar 2008 21:21
Anita Berber †: Weiter…
arbeiten normalerweise nicht. Die einzigen die Arbeiten sind gewöhnlich Jüdinnen. Außerdem ist nicht der Glaube das Problem, sondern eher der Aberglaube. Es herrscht ein kruder Mix aus Unbildung, Volksislam und Aberglauben. Außerdem ist es auch nicht so, daß gerade die Gläubigen die schlimmsten sind. Es sind eher die stockkonservativen die schlimm sind. Es ist auch nicht so, daß alle gleich sind. Wenn ein Mann bei 50 Grad im Schatten mit seinen Frauen durch die Straßen läuft und die alle Abayas tragen, dann gibt es genug Leute die darüber den Kopf schütteln oder abfällige Bemerkungen machen. Auch Männer. Das Problem ist auch die Vorstellungen von ritueller Reinheit. Ein Hund ist unrein. Wenn er an ihnen schnüffelt oder sie ableckt, dann sind sie unrein und dürfen kein Gebet verrichten. Das gilt auch für Frauen. Bei Konservativen lebt das Mädchen bis zur Hochzeit bei ihren Eltern, dann wird sie zu dem Haus ihres Mannes gebracht und verläßt das Haus nicht mehr bis zum Tod. Ich kenne eine Familie, da hat der kleine Sohn seine Mutter einmal doch überredet mit ihm zur Hussein Moschee zu gehen. Sie wurde angefahren und nach Hause gebracht. Dann ist meine Mutter zu dem Mann und hat ihm erzählt, sie sei dabei gewesen und hätte alles gesehen. Und dabei hat sie ganz genau herausgestrichen, daß die Frau allein aufgestanden sei und ihr niemand dabei geholfen hätte. Das war wichtig, denn hätte die Frau einer angefaßt, man weiß nicht wie der Mann reagiert hätte. Die Frau mußte ein halbes
Mittwoch, 13. Februar 2008 21:21
Anita Berber †: Liebes Pünktchen,
Diesen Umstand hatte diese Dame im Auge, als sie einem islamischen Geistlichen sagte
Ich kann mich gut an die Riesenaufregung erinnern.
Die Wahrheit hat oft einen bitteren Geschmack.
Aber eine süße Lüge vergiftet.
Ja Verzeihung, ich verstehe nicht was sie eigentlich wollen. Wie stellen sie sich das denn vor? Auf der Seite islam-online von der Muslimbruderschaft gibt es eine Art Lebensberater für junge Leute. Da hat mal eine 15-jährige Ägypterin erzählt, sie hätte im Internet einen netten jungen Mann kennengelernt, der sich mit ihr treffen wolle und ob das religiös erlaubt sei. Als Antwort gab es ein umständliches Nein. Darüber hat sich dann ein Europäer im Forum wahnsinnig aufgeregt und erklärt, daß es daran liege, daß Frauen unterdrückt würden usw. Daß heißt wenn die Antwort „Ja“ gewesen wäre, dann wäre das als Beitrag zur Frauenbefreiung aufgefaßt worden. Und so ist es eben nicht. Sie können einer 15-jährigen Ägypterin nicht raten sich mit fremden Männern zu treffen. Sowas kann lebensgefährlich werden. Wenn sie in einem der reichen Stadtviertel leben, dann können sie in kurzer Hose und T-Shirt auf dem Balkon liegen, aber in den alten Vierteln können sie sogar mit Kopftuch nicht unbelästigt laufen wenn sie allein sind. Da flüstern ihnen die Männer Wörter zu wie „Honig“, „Zucker“ oder „Kätzchen“ und ziehen an ihren Kleidern. Was genau soll man da jetzt machen? Die Kopten sind da auch nicht anders. Koptische und muslimische Frauen
Ich kann mich gut an die Riesenaufregung erinnern.
Die Wahrheit hat oft einen bitteren Geschmack.
Aber eine süße Lüge vergiftet.
Ja Verzeihung, ich verstehe nicht was sie eigentlich wollen. Wie stellen sie sich das denn vor? Auf der Seite islam-online von der Muslimbruderschaft gibt es eine Art Lebensberater für junge Leute. Da hat mal eine 15-jährige Ägypterin erzählt, sie hätte im Internet einen netten jungen Mann kennengelernt, der sich mit ihr treffen wolle und ob das religiös erlaubt sei. Als Antwort gab es ein umständliches Nein. Darüber hat sich dann ein Europäer im Forum wahnsinnig aufgeregt und erklärt, daß es daran liege, daß Frauen unterdrückt würden usw. Daß heißt wenn die Antwort „Ja“ gewesen wäre, dann wäre das als Beitrag zur Frauenbefreiung aufgefaßt worden. Und so ist es eben nicht. Sie können einer 15-jährigen Ägypterin nicht raten sich mit fremden Männern zu treffen. Sowas kann lebensgefährlich werden. Wenn sie in einem der reichen Stadtviertel leben, dann können sie in kurzer Hose und T-Shirt auf dem Balkon liegen, aber in den alten Vierteln können sie sogar mit Kopftuch nicht unbelästigt laufen wenn sie allein sind. Da flüstern ihnen die Männer Wörter zu wie „Honig“, „Zucker“ oder „Kätzchen“ und ziehen an ihren Kleidern. Was genau soll man da jetzt machen? Die Kopten sind da auch nicht anders. Koptische und muslimische Frauen
Mittwoch, 13. Februar 2008 16:57
Pünktchen: @Abu:
Aber sind wir noch lebensfähig? Kulturschaffend? Gläubig?
Die Frage ist weder für Muslime noch für europ. Christen mit einem einfachen „ja“ oder „nein“ zu beantworten. Der Islam stellt jedenfalls keine Alternative für Europäer dar, denn er hat sich überwiegend als kultur- und bildungsfeindlich präsentiert. Er war nicht in der Lage, die griechische Bildung und Kultur, derer er sich kurzfristig bemächtigen konnte, zu erhalten und eigenständig weiterzuentwickeln. Sein „Glaube“ an einen sadistischen Gott zeitigt Früchte des Sadismus. Und lebensfähig ist er auch nicht, sondern nur reproduktionsfreudig!
Die Frage ist weder für Muslime noch für europ. Christen mit einem einfachen „ja“ oder „nein“ zu beantworten. Der Islam stellt jedenfalls keine Alternative für Europäer dar, denn er hat sich überwiegend als kultur- und bildungsfeindlich präsentiert. Er war nicht in der Lage, die griechische Bildung und Kultur, derer er sich kurzfristig bemächtigen konnte, zu erhalten und eigenständig weiterzuentwickeln. Sein „Glaube“ an einen sadistischen Gott zeitigt Früchte des Sadismus. Und lebensfähig ist er auch nicht, sondern nur reproduktionsfreudig!
Mittwoch, 13. Februar 2008 16:19
Abu: Pünktchen, es ist nicht falsch, was Sie schreiben:
im Zweifel steht der Exit aus der Community gegen die Unterordnung, und der Exit kann übel ausgehen,
wenn die Ehre des Patriarchen auf dem Spiel steht.
Dieser archaische Ehrbegriff ist aber eine Verschmelzung kultureller und religiöser Aspekte. Ein Pärchen aus zwei zum Islam konvertierten Deutschen hätte diese Probleme nur dann, wenn es einen entsprechenden kulturellen Hintergrund gäbe.
Ich selbst weiß aus persönlicher Erfahrung von wütenden Vätern, die ihr ganzes Vermögen aufs Spiel setzen, um ihre ausgebüxte Tochter zu finden. Was der Wüterich dann anstellt, male man sich lieber nicht aus. Ich weiß aber auch von Imamen, die versuchen, ihn davon abzubringen.
Das sind ohne Zweifel tragische Dinge, und wir können nur hoffen, daß Gesetzesverstösse den Behörden bekannt und diese einschreitend oder strafend aktiv werden. Die Problematik gibt es aber auch bei Hindus, da haben es junge Ehefrauen in den ersten Jahren auch sehr schwer, und es kommt zu schrecklichen Dramen.
Ich möchte aber vor zweierlei warnen: 1. Solche Fälle zu verallgemeinern. 2. hochmütig zu sein.
Haben wir etwa das Problem gelöst? Nein, wir haben es verbürgerlicht: der Staat setzt Grenzen, setzt sie durch. Dadurch ist alles schön friedlich. Aber die Religion geht den Bach runter, wir sterben aus. Eine freundlichere Lösung, gewiß, aber eine Lösung? Archaik bedarf der Läuterung, von innen her. Bei uns wurde via 1789 und Folgen einfach „abgeschafft“. Aber sind wir noch lebensfähig? Kulturschaffend? Gläubig?
Dieser archaische Ehrbegriff ist aber eine Verschmelzung kultureller und religiöser Aspekte. Ein Pärchen aus zwei zum Islam konvertierten Deutschen hätte diese Probleme nur dann, wenn es einen entsprechenden kulturellen Hintergrund gäbe.
Ich selbst weiß aus persönlicher Erfahrung von wütenden Vätern, die ihr ganzes Vermögen aufs Spiel setzen, um ihre ausgebüxte Tochter zu finden. Was der Wüterich dann anstellt, male man sich lieber nicht aus. Ich weiß aber auch von Imamen, die versuchen, ihn davon abzubringen.
Das sind ohne Zweifel tragische Dinge, und wir können nur hoffen, daß Gesetzesverstösse den Behörden bekannt und diese einschreitend oder strafend aktiv werden. Die Problematik gibt es aber auch bei Hindus, da haben es junge Ehefrauen in den ersten Jahren auch sehr schwer, und es kommt zu schrecklichen Dramen.
Ich möchte aber vor zweierlei warnen: 1. Solche Fälle zu verallgemeinern. 2. hochmütig zu sein.
Haben wir etwa das Problem gelöst? Nein, wir haben es verbürgerlicht: der Staat setzt Grenzen, setzt sie durch. Dadurch ist alles schön friedlich. Aber die Religion geht den Bach runter, wir sterben aus. Eine freundlichere Lösung, gewiß, aber eine Lösung? Archaik bedarf der Läuterung, von innen her. Bei uns wurde via 1789 und Folgen einfach „abgeschafft“. Aber sind wir noch lebensfähig? Kulturschaffend? Gläubig?
Mittwoch, 13. Februar 2008 12:24
Pünktchen: Abu: „Ich bin klein, mein Herz ist rein“
Eine in Europa oder den USA lebende Muslimin ist von staatlichen Gesetzen her nicht zur Unterordnung oder
Kleiderordnung gezwungen.
Das ist wahr! Aber sie wird oft genug von Ihren Verwandten und Stammesgenossen gezwungen, die Regeln – ihre Regeln! – einzuhalten. In dieser Hinsicht steht sie vor der Wahl, ihre ganze Herkunft, Heimat und alle menschlichen Bindungen zu verleugnen oder ein fremdbestimmtes Leben als Muslima zu führen. Dieser gewaltige Druck – in vielen Konfliktfällen auch durch Anwendung oder Androhung physischer Gewalt verstärkt – führt dazu, daß die meisten Frauen sich widerstandslos ihrem Schicksal ergeben. Die Straftaten, die von den Profiteuren dieses Systems (den Männern) verübt werden, kommen natürlich so gut wie nie zur Anzeige! Auf diese Weise wird ein paralleler Rechtsraum geschaffen, der von den Tätern, den Opfern, aber auch von den Unbeteiligten stillschweigend geduldet wird, es sei denn, das Opfer hätte den unwahrscheinlichen Mut, gegen dieses System aufzubegehren und gegen alle Verwandten und gegen ihre gesamte Herkunft den Staat um Hilfe zu rufen: oft mit ungewissem oder für sie tödlichem (siehe hier oder hier) Ausgang!
Das ist wahr! Aber sie wird oft genug von Ihren Verwandten und Stammesgenossen gezwungen, die Regeln – ihre Regeln! – einzuhalten. In dieser Hinsicht steht sie vor der Wahl, ihre ganze Herkunft, Heimat und alle menschlichen Bindungen zu verleugnen oder ein fremdbestimmtes Leben als Muslima zu führen. Dieser gewaltige Druck – in vielen Konfliktfällen auch durch Anwendung oder Androhung physischer Gewalt verstärkt – führt dazu, daß die meisten Frauen sich widerstandslos ihrem Schicksal ergeben. Die Straftaten, die von den Profiteuren dieses Systems (den Männern) verübt werden, kommen natürlich so gut wie nie zur Anzeige! Auf diese Weise wird ein paralleler Rechtsraum geschaffen, der von den Tätern, den Opfern, aber auch von den Unbeteiligten stillschweigend geduldet wird, es sei denn, das Opfer hätte den unwahrscheinlichen Mut, gegen dieses System aufzubegehren und gegen alle Verwandten und gegen ihre gesamte Herkunft den Staat um Hilfe zu rufen: oft mit ungewissem oder für sie tödlichem (siehe hier oder hier) Ausgang!
Mittwoch, 13. Februar 2008 10:39
Abu: Pünktchen vergleicht Äpfel mit Birnen:
Gegen eine freiwillige Unterordnung der Frau unter den Mann in der Ehe, die von beiden Ehepartnern in
christlichem Geist gelebt wird, ist nichts zu sagen. Aber eine gesetzliche Erzwingung dieses Verhältnisses
und eine obligatorische Verschleierung der Frau u. dergl. haben keinerlei Anhalt an den ausdrücklich
auf „Schicklichkeit“svorstellungen rekurrierenden Passagen bei St. Paulus.
Eine in Europa oder den USA lebende Muslimin ist von staatlichen Gesetzen her nicht zur Unterordnung oder Kleiderordnung gezwungen. Es ist eine Frage ihrer Glaubensobservanz. In den muslimischen Ländern ist das sehr unterschiedlich, man blicke nur in die Türkei oder nach Syrien, wo das Kopftuch sogar staatliche Einschränkungen erfährt. Auch unter Muslimen existiert keineswegs ein Konsens, es sei am besten, der Staat schreibe das Kopftuch oder die Unterordnung der Frau vor. Gemäß Casti conubii ist die Unterordnung der Frau unter den Ehemann katholisch. Die letzten Spuren einer staatlichen Entsprechung dazu wurden in Deutschland vor nicht einmal 50 Jahren getilgt.
Kriegen Sie sich mal wieder ein, Pünktchen.
Eine in Europa oder den USA lebende Muslimin ist von staatlichen Gesetzen her nicht zur Unterordnung oder Kleiderordnung gezwungen. Es ist eine Frage ihrer Glaubensobservanz. In den muslimischen Ländern ist das sehr unterschiedlich, man blicke nur in die Türkei oder nach Syrien, wo das Kopftuch sogar staatliche Einschränkungen erfährt. Auch unter Muslimen existiert keineswegs ein Konsens, es sei am besten, der Staat schreibe das Kopftuch oder die Unterordnung der Frau vor. Gemäß Casti conubii ist die Unterordnung der Frau unter den Ehemann katholisch. Die letzten Spuren einer staatlichen Entsprechung dazu wurden in Deutschland vor nicht einmal 50 Jahren getilgt.
Kriegen Sie sich mal wieder ein, Pünktchen.
Mittwoch, 13. Februar 2008 09:46
Pünktchen: Hallo Anita,
die Frage der „Überlegenheit“ i.S. der unterschiedlichen Überlebensperspektiven von Kulturen und Völkern
war nicht von mir aufgeworfen worden, sondern von dem Elendesten. Und dieser hatte vor allem die Demographie
im Auge. Die einzige Form von „Produktivität“ islamischer Völker ist nämlich die Demographie. Sie können
mir nicht zum Vorwurf machen, daß ich in nicht-religiösen Einschätzungsfragen nicht-religiöse Gesichtspunkte
geltend mache!
Der politische Islam ist eine organisierte Wahrnehmungsverzerrung, derzufolge immer die anderen schuld sind! Die Hauptschuld an der Rückständigkeit der islamischen Völker liegt bei diesen selber und gerade bei dem, worauf sie sich so viel einbilden: dem Islam! Diesen Umstand hatte diese Dame im Auge, als sie einem islamischen Geistlichen sagte:
„Wer sagt Ihnen, daß sie – gemeint sind: Christen und Juden – ‘Völker des Buches’ sind? Sie sind nicht das Volk des Buches, sie sind das Volk von vielen Büchern. All die nützlichen wissenschaftlichen Bücher, die Sie heute besitzen, stammen von ihnen, sie sind Frucht ihres freien und schöpferischen Denkens…“
Anita wörtlich: Ihr „Heiliger Vater“ ist ein fundamentalistischer Haßprediger. Tja, Anita, so haben Sie doch noch Schnittmengen mit dem Schwulen- und Lesbenverband in Deutschland! Diese können – genau wie Sie! – nicht die Wahrheit ertragen und nennen sie daher „Haßpredigt“!
Die Wahrheit hat oft einen bitteren Geschmack.
Aber eine süße Lüge vergiftet.
Der politische Islam ist eine organisierte Wahrnehmungsverzerrung, derzufolge immer die anderen schuld sind! Die Hauptschuld an der Rückständigkeit der islamischen Völker liegt bei diesen selber und gerade bei dem, worauf sie sich so viel einbilden: dem Islam! Diesen Umstand hatte diese Dame im Auge, als sie einem islamischen Geistlichen sagte:
„Wer sagt Ihnen, daß sie – gemeint sind: Christen und Juden – ‘Völker des Buches’ sind? Sie sind nicht das Volk des Buches, sie sind das Volk von vielen Büchern. All die nützlichen wissenschaftlichen Bücher, die Sie heute besitzen, stammen von ihnen, sie sind Frucht ihres freien und schöpferischen Denkens…“
Anita wörtlich: Ihr „Heiliger Vater“ ist ein fundamentalistischer Haßprediger. Tja, Anita, so haben Sie doch noch Schnittmengen mit dem Schwulen- und Lesbenverband in Deutschland! Diese können – genau wie Sie! – nicht die Wahrheit ertragen und nennen sie daher „Haßpredigt“!
Die Wahrheit hat oft einen bitteren Geschmack.
Aber eine süße Lüge vergiftet.
Dienstag, 12. Februar 2008 23:02
Anita Berber †: Liebes Pünktchen,
der ihnen den Dünkel „moralischer“ Überlegenheit eingibt.
Dünkel kann ich nicht erkennen. Die sog. Dritte Welt wird ausgebeutet, benachteiligt und wo es nur geht zurück gesetzt. Was den politischen Islam so erfolgreich macht, ist daß er dieser Empörung einen Ausdruck gibt.
Da überhaupt kein islamisch dominiertes Land bekannt ist, das den Erfordernissen im globalen wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Wettbewerb auch nur annähernd und aus eigener Kraft gerecht würde
Verzeihung, aber ich dachte immer es ginge darum in den Himmel zu kommen. Also darum möglichst gerecht, wahrhaftig und gut zu sein. Jetzt kommen sie mit globalen Erfordernissen an, die außerdem vom Westen vorgeschrieben werden. Erstens wird ihr überaltertes, überteuertes Europa bereits in wenigen Jahren den „globalen Erfordernissen“ die dann von China, Indien oder Brasilien diktiert werden werden nicht mehr gerecht werden und zweitens ist das möglicherweise für politische Systeme ein geeigneter Vergleichsrahmen, sicher nicht für Religionen.
Der Hl. Vater hat in seiner Regensburger Rede
Ihr „Heiliger Vater“ ist ein fundamentalistischer Haßprediger der keinen Deut besser ist als die Karikaturisten von dieser dänischen Zeitungen, deren Zeichnungen er so scheinheilig beklagt.
Dünkel kann ich nicht erkennen. Die sog. Dritte Welt wird ausgebeutet, benachteiligt und wo es nur geht zurück gesetzt. Was den politischen Islam so erfolgreich macht, ist daß er dieser Empörung einen Ausdruck gibt.
Da überhaupt kein islamisch dominiertes Land bekannt ist, das den Erfordernissen im globalen wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Wettbewerb auch nur annähernd und aus eigener Kraft gerecht würde
Verzeihung, aber ich dachte immer es ginge darum in den Himmel zu kommen. Also darum möglichst gerecht, wahrhaftig und gut zu sein. Jetzt kommen sie mit globalen Erfordernissen an, die außerdem vom Westen vorgeschrieben werden. Erstens wird ihr überaltertes, überteuertes Europa bereits in wenigen Jahren den „globalen Erfordernissen“ die dann von China, Indien oder Brasilien diktiert werden werden nicht mehr gerecht werden und zweitens ist das möglicherweise für politische Systeme ein geeigneter Vergleichsrahmen, sicher nicht für Religionen.
Der Hl. Vater hat in seiner Regensburger Rede
Ihr „Heiliger Vater“ ist ein fundamentalistischer Haßprediger der keinen Deut besser ist als die Karikaturisten von dieser dänischen Zeitungen, deren Zeichnungen er so scheinheilig beklagt.
Dienstag, 12. Februar 2008 20:01
Pünktchen: Der Elendeste prophezeit:
wird dann der Islam Europa beherrschen.Spätestens dann wird das schwule Tuckengequatsche von den hiesigen
Forengroßmüttern Dr. Heger, Lelblhuber und Pünktchen ein Ende haben.
Dann herrschen nämlich die Mullahs vom Schlage eines Elendesten Sünders und für „Moral“ und Einstimmigkeit sorgt dann die Methode „Kopf ab!“
Dann herrschen nämlich die Mullahs vom Schlage eines Elendesten Sünders und für „Moral“ und Einstimmigkeit sorgt dann die Methode „Kopf ab!“
Dienstag, 12. Februar 2008 19:52
Pünktchen: Der Elendeste: Islam. „Überlegenheit“
Die islamischen Völker sind in ihrer Gesellschaftsform den neuheidnischen westlichen Staaten grundsätzlich
überlegen.
In fast allen Bereichen von Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur sind die islamischen Völker rettungslos unterlegen! Das ist auch die Quelle ihres schwelenden Ressentiments gegen „den Westen“. Sie kompensieren dieses starke Unterlegenheitsgefühl mit einem forcierten Fundamentalismus, der ihnen den Dünkel „moralischer“ Überlegenheit eingibt. Viele verwechseln nur leider erzwungene Verhaltenskonformität mit „Moral“. (So natürlich auch der Elendeste, der hier in seinen Beiträgen nicht gerade durch Reflexionskraft und Unterscheidungsvermögen aufgefallen ist).
Da überhaupt kein islamisch dominiertes Land bekannt ist, das den Erfordernissen im globalen wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Wettbewerb auch nur annähernd und aus eigener Kraft gerecht würde, sähen die Prognosen für ein islamisiertes Europa sehr düster aus: kulturell, wirtschaftlich und wissenschaftlich würde es von den nicht-muslimischen asiatischen Ländern (bes. China) abgehängt werden.
Der Hl. Vater hat in seiner Regensburger Rede den einzig gangbaren Weg aufgezeigt: für Europa, das seine Identität wahren und fortleben will, stellen eine gottlose Vernunft (=Relativismus) und ein widervernünftiger Gottglaube (= islam. Fundamentalismus) eine Wahl dar wie zwischen Szylla und Charybdis. λογικη λατρεία (Röm. 12,1) dies wäre die Rettung für Europa, wenn es noch zu retten ist!
In fast allen Bereichen von Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur sind die islamischen Völker rettungslos unterlegen! Das ist auch die Quelle ihres schwelenden Ressentiments gegen „den Westen“. Sie kompensieren dieses starke Unterlegenheitsgefühl mit einem forcierten Fundamentalismus, der ihnen den Dünkel „moralischer“ Überlegenheit eingibt. Viele verwechseln nur leider erzwungene Verhaltenskonformität mit „Moral“. (So natürlich auch der Elendeste, der hier in seinen Beiträgen nicht gerade durch Reflexionskraft und Unterscheidungsvermögen aufgefallen ist).
Da überhaupt kein islamisch dominiertes Land bekannt ist, das den Erfordernissen im globalen wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Wettbewerb auch nur annähernd und aus eigener Kraft gerecht würde, sähen die Prognosen für ein islamisiertes Europa sehr düster aus: kulturell, wirtschaftlich und wissenschaftlich würde es von den nicht-muslimischen asiatischen Ländern (bes. China) abgehängt werden.
Der Hl. Vater hat in seiner Regensburger Rede den einzig gangbaren Weg aufgezeigt: für Europa, das seine Identität wahren und fortleben will, stellen eine gottlose Vernunft (=Relativismus) und ein widervernünftiger Gottglaube (= islam. Fundamentalismus) eine Wahl dar wie zwischen Szylla und Charybdis. λογικη λατρεία (Röm. 12,1) dies wäre die Rettung für Europa, wenn es noch zu retten ist!
Dienstag, 12. Februar 2008 17:30
Elendester Sünder: Die Ehe im Islam
unterscheidet sich von der christlichen Ehe im wesentlichen dadurch, daß es dem Mann erlaubt ist bis
zu vier Weiber zu sich zu nehmen. Das hat Dr. Heger vergessen. Gemeinsamkeiten jedoch sind die Keuschheit
bis zur Hochzeit, das Tragen züchtiger Kleidung in der Öffentlichkeit und das Patriarchat.
Es gibt nicht umsonst Vermutungen, daß der Islam aus der christlichen Sekte der Arianer entstanden ist, vielleicht daher die Ablehnung der Göttlichkeit Jesu Christi im Islam. Der christliche Einfluß im Koran ist jedenfalls nicht zu leugnen.
Von der neuheidnischen Ehe unterscheidet sich die islamische Ehe nur durch mehr Ehrlichkeit und Anstand. Man hat offiziell mehrere Weiber und nicht nebenbei heimlich oder nacheinander, indem man sich scheiden läßt und neuheiratet. Und das Züchtigungsrecht, wie es bis vor einigen Jahren auch in Europa noch staatlich sanktioniert war, wie das kleine Pünktchen sagen würde, findet noch vergleichsweise offene Anwendung.
Die islamischen Völker sind in ihrer Gesellschaftsform den neuheidnischen westlichen Staaten grundsätzlich überlegen.
Die westlichen europäischen Völker werden in den nächsten Jahrzehnten untergehen.
Und wenn nicht etwas unvorgesehenes geschieht, wird dann der Islam Europa beherrschen.
Spätestens dann wird das schwule Tuckengequatsche von den hiesigen Forengroßmüttern Dr. Heger, Lelblhuber und Pünktchen ein Ende haben.
Es gibt nicht umsonst Vermutungen, daß der Islam aus der christlichen Sekte der Arianer entstanden ist, vielleicht daher die Ablehnung der Göttlichkeit Jesu Christi im Islam. Der christliche Einfluß im Koran ist jedenfalls nicht zu leugnen.
Von der neuheidnischen Ehe unterscheidet sich die islamische Ehe nur durch mehr Ehrlichkeit und Anstand. Man hat offiziell mehrere Weiber und nicht nebenbei heimlich oder nacheinander, indem man sich scheiden läßt und neuheiratet. Und das Züchtigungsrecht, wie es bis vor einigen Jahren auch in Europa noch staatlich sanktioniert war, wie das kleine Pünktchen sagen würde, findet noch vergleichsweise offene Anwendung.
Die islamischen Völker sind in ihrer Gesellschaftsform den neuheidnischen westlichen Staaten grundsätzlich überlegen.
Die westlichen europäischen Völker werden in den nächsten Jahrzehnten untergehen.
Und wenn nicht etwas unvorgesehenes geschieht, wird dann der Islam Europa beherrschen.
Spätestens dann wird das schwule Tuckengequatsche von den hiesigen Forengroßmüttern Dr. Heger, Lelblhuber und Pünktchen ein Ende haben.
Dienstag, 12. Februar 2008 17:00
Pünktchen: Zur Vertiefung:
Die Illusion einer „gezähmten Scharia“ und einer „Integration“, die in Wahrheit auf Islamexpansion hinausläuft,
thematisiert der Artikel:
„Der Islam als Gesellschafts- und Staatsform“
„Der Islam als Gesellschafts- und Staatsform“
Dienstag, 12. Februar 2008 15:59
Pünktchen: Anita: weitere Beispiele aus Ihrer Heimat!
Ein christlicher Vater von zwei Söhnen lässt sich scheiden, heiratet eine Muslimin, konvertiert zum
Islam und zwingt nun seine Jungs im Teenager-Alter, ebenfalls zum Islam überzutreten – doch die beiden
weigern sich. Jetzt droht ihnen der Schulverweis oder sogar die Todesstrafe.
Hier eine Fernsehsendung von Channel 4 in GB über die barbarische Verfolgung von Muslimen in Ägypten, die zum Chrsitentum konvertieren wollen!
Hier eine Fernsehsendung von Channel 4 in GB über die barbarische Verfolgung von Muslimen in Ägypten, die zum Chrsitentum konvertieren wollen!
Dienstag, 12. Februar 2008 15:16
Brahmachari †: @Lebl
Ich weiß nicht, in welchem Milieu Sie sich bewegen.
So, so, da zeigt sich wie du über die unterschiedlichen Schichten denkst. Akademiker hui, Arbeiter pfui. Denn es outen sich ja keine Ärzte, Richter etc. Deine Worte!
Aber es ist doch so, dass je besser die Ausbildung und je höher die Bildung der Frauen, umso weniger äußern sie die Abhängigkeit vom Tun und Wollen der Männer.
Ist das so?
Gleichzeitig ist in einer Beziehung gegenseitige Rücksichtnahme gefordert, die auch wohl eher in einem Klima der geistigen und materiellen Unabhängigkeit gedeiht.
So sollte es sein.
Oder glauben Sie etwa, eine Richterin, Ärztin, Anwältin, Wirtschaftstreuhänderin, Professorin, Unternehmerin etc. wird sich als „ehemannhörig“ outen?
Ich „kannte“ eine Richterin, die nahm sich einen Mistkübler, um ihre Überlegenheit zu zelebrieren. Bei einem anderer Richter hätte sie vielleicht kacken gehen können. Und outen wird sich von denen keine. Aber das heißt nix!
Hinter Ihrer Angst, eine Frau könne stärker sein als Sie, was immer das heißen soll …
Welche Angst? Es wird immer stärkere und klügere Frauen und Männer geben als mich. Gott sei dank. Wenn die Welt auf mich allein angewiesen wäre … Aber das gilt für alle. So what?
Sie werden mit dem eingetretenen Machtverlust leben lernen müssen
Welcher Machtverlust? Ich hatte nie Macht. Mich interessiert vor allem die Macht über mich selbst, Kollege!
So, so, da zeigt sich wie du über die unterschiedlichen Schichten denkst. Akademiker hui, Arbeiter pfui. Denn es outen sich ja keine Ärzte, Richter etc. Deine Worte!
Aber es ist doch so, dass je besser die Ausbildung und je höher die Bildung der Frauen, umso weniger äußern sie die Abhängigkeit vom Tun und Wollen der Männer.
Ist das so?
Gleichzeitig ist in einer Beziehung gegenseitige Rücksichtnahme gefordert, die auch wohl eher in einem Klima der geistigen und materiellen Unabhängigkeit gedeiht.
So sollte es sein.
Oder glauben Sie etwa, eine Richterin, Ärztin, Anwältin, Wirtschaftstreuhänderin, Professorin, Unternehmerin etc. wird sich als „ehemannhörig“ outen?
Ich „kannte“ eine Richterin, die nahm sich einen Mistkübler, um ihre Überlegenheit zu zelebrieren. Bei einem anderer Richter hätte sie vielleicht kacken gehen können. Und outen wird sich von denen keine. Aber das heißt nix!
Hinter Ihrer Angst, eine Frau könne stärker sein als Sie, was immer das heißen soll …
Welche Angst? Es wird immer stärkere und klügere Frauen und Männer geben als mich. Gott sei dank. Wenn die Welt auf mich allein angewiesen wäre … Aber das gilt für alle. So what?
Sie werden mit dem eingetretenen Machtverlust leben lernen müssen
Welcher Machtverlust? Ich hatte nie Macht. Mich interessiert vor allem die Macht über mich selbst, Kollege!
Dienstag, 12. Februar 2008 13:16
Dr. Christoph Heger: Ehe im Islam: „eine Form der Sklaverei“
Abu, der schon öfters durch (willentliche?) Unkenntnis des Islams hervorgetreten ist, glaubt wieder auf
die Unkenntnis des Islams spekulieren zu dürfen:
Es geht um die Rangordnung in der Ehe, und die ist bei Paulus nicht recht viel anders als Islam.
Wie die „Rangordnung“ bei Paulus ist, hat Pünktchen dankenswerterweise schon klargemacht. Bleibt mir darzulegen, wie sie im Islam ist.
Zunächst wie sie im Koran ist (das ist nicht immer dasselbe wie im Islam), genauer in Sure 4, Vers 34:
„Die Männer stehen über den Frauen, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen [als Brautgeld] hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die gehorsamen und diejenigen, die Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist erhaben und groß.“
Dieses Verhältnis der Frau zu ihrem Mann bringt Al-Ghazali (+ 1111 AD), der im (sunnitischen) Islam eine Stellung einnimmt, die der des hl. Thomas von Aquin im katholischen Bereich in etwa entspricht, auf die prägnante Formel:
„Das treffendste und endgültige Wort in der Angelegenheit ist, daß die Ehe eine Form der Sklaverei (riqq) ist. Die Frau ist Sklavin ihres Mannes und ihre Pflicht ist darum absoluter Gehorsam gegen den Ehemann in allem, was er von ihrer Person verlangt.“
Das ist das genaue Gegenteil von dem, was Paulus lehrt.
MfG
Ch. H.
Es geht um die Rangordnung in der Ehe, und die ist bei Paulus nicht recht viel anders als Islam.
Wie die „Rangordnung“ bei Paulus ist, hat Pünktchen dankenswerterweise schon klargemacht. Bleibt mir darzulegen, wie sie im Islam ist.
Zunächst wie sie im Koran ist (das ist nicht immer dasselbe wie im Islam), genauer in Sure 4, Vers 34:
„Die Männer stehen über den Frauen, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen [als Brautgeld] hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die gehorsamen und diejenigen, die Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist erhaben und groß.“
Dieses Verhältnis der Frau zu ihrem Mann bringt Al-Ghazali (+ 1111 AD), der im (sunnitischen) Islam eine Stellung einnimmt, die der des hl. Thomas von Aquin im katholischen Bereich in etwa entspricht, auf die prägnante Formel:
„Das treffendste und endgültige Wort in der Angelegenheit ist, daß die Ehe eine Form der Sklaverei (riqq) ist. Die Frau ist Sklavin ihres Mannes und ihre Pflicht ist darum absoluter Gehorsam gegen den Ehemann in allem, was er von ihrer Person verlangt.“
Das ist das genaue Gegenteil von dem, was Paulus lehrt.
MfG
Ch. H.
Dienstag, 12. Februar 2008 11:04
Pünktchen: Die Verschleierung der Frauen
ist nach St. Paulus gemäß den zeitbedingten Schicklichkeitsvorstellungen geboten, nicht gemäß Gottes
Ratschluß! Das macht er klar in 1. Kor. 11, wo er in Vers 16 als normative Quelle „Gewohnheit“ angibt:
„wir kennen solche Gewohnheit nicht“.
Das Schickliche bindet, aber es ist nicht in allen Ländern und Zeiten gleich. Paulus selbst unterscheidet immer wieder das, was er „vom Herrn empfangen“ hat und alles übrige. Die Verschleiereung der Frau ist nicht göttliches Gebot, sondern zeitbedingte Schicklichkeitsvorstellung – wie St. Paulus ausdrücklich hervorhebt!
Und dann heißt es in Kor. 11, 11:
Jedoch steht im Herrn weder die Ehefrau gesondert von ihrem Manne, noch der Mann gesondert von seiner Ehefrau; denn wie die Frau aus dem Manne kam, so ist auch der Mann durch die Frau – alles aber aus Gott.
Gegen eine freiwillige Unterordnung der Frau unter den Mann in der Ehe, die von beiden Ehepartnern in christlichem Geist gelebt wird, ist nichts zu sagen. Aber eine gesetzliche Erzwingung dieses Verhältnisses und eine obligatorische Verschleierung der Frau u. dergl. haben keinerlei Anhalt an den ausdrücklich auf „Schicklichkeit“svorstellungen rekurrierenden Passagen bei St. Paulus.
Das Schickliche bindet, aber es ist nicht in allen Ländern und Zeiten gleich. Paulus selbst unterscheidet immer wieder das, was er „vom Herrn empfangen“ hat und alles übrige. Die Verschleiereung der Frau ist nicht göttliches Gebot, sondern zeitbedingte Schicklichkeitsvorstellung – wie St. Paulus ausdrücklich hervorhebt!
Und dann heißt es in Kor. 11, 11:
Jedoch steht im Herrn weder die Ehefrau gesondert von ihrem Manne, noch der Mann gesondert von seiner Ehefrau; denn wie die Frau aus dem Manne kam, so ist auch der Mann durch die Frau – alles aber aus Gott.
Gegen eine freiwillige Unterordnung der Frau unter den Mann in der Ehe, die von beiden Ehepartnern in christlichem Geist gelebt wird, ist nichts zu sagen. Aber eine gesetzliche Erzwingung dieses Verhältnisses und eine obligatorische Verschleierung der Frau u. dergl. haben keinerlei Anhalt an den ausdrücklich auf „Schicklichkeit“svorstellungen rekurrierenden Passagen bei St. Paulus.
Dienstag, 12. Februar 2008 09:53
Abu: Pünktchen weicht schon wieder aus:
Diese Differenz innerhalb der Kirche bedeutet jedoch keine Rangordnung der Geschlechter in der Gesellschaft.
„In der Gesellschaft“ ist Käse. Es geht um die Rangordnung in der Ehe, und die ist bei Paulus nicht recht viel anders als Islam. Sie ist sogar theologisch, nicht nur praktisch verordnet!
By the way haben wir selbst eine Verschleierung der Damen bei Paulus, da müßte unserm Pünkterl doch die Hutschnur reißen …
„In der Gesellschaft“ ist Käse. Es geht um die Rangordnung in der Ehe, und die ist bei Paulus nicht recht viel anders als Islam. Sie ist sogar theologisch, nicht nur praktisch verordnet!
By the way haben wir selbst eine Verschleierung der Damen bei Paulus, da müßte unserm Pünkterl doch die Hutschnur reißen …
Dienstag, 12. Februar 2008 09:15
Elendester Sünder: Krank und pervers
Es ist mir schon öfter aufgefallen, daß es bei Ketzern immer diesen perversen Hang zur Unterwerfung
unter die Domina gibt. Das Matriarchat ist seltsamerweise die Kernforderungen aller Neuheiden und Abgefallenen.
Armes krankes und perverses Volk.
Nur der Gottesmutter will man sich nicht anvertrauen.
Armes krankes und perverses Volk.
Nur der Gottesmutter will man sich nicht anvertrauen.
Dienstag, 12. Februar 2008 08:24
Leblhuber: Brahmachari:
Ich habe ein paar kennen gelernt, die mir zeigen wollten wie viel stärker sie sind als ich, aber zuletzt
haben sie sich dann immer als ehemannhörig geoutet. Sprich, sie haben erzählt, dass sie das machen,
was ihre Männer sagen.
Ich weiß nicht, in welchem Milieu Sie sich bewegen. Aber es ist doch so, dass je besser die Ausbildung und je höher die Bildung der Frauen, umso weniger äußern sie die Abhängigkeit vom Tun und Wollen der Männer.
Gleichzeitig ist in einer Beziehung gegenseitige Rücksichtnahme gefordert, die auch wohl eher in einem Klima der geistigen und materiellen Unabhängigkeit gedeiht.
Oder glauben Sie etwa, eine Richterin, Ärztin, Anwältin, Wirtschaftstreuhänderin, Professorin, Unternehmerin etc. wird sich als „ehemannhörig“ outen?
Hinter Ihrer Angst, eine Frau könne stärker sein als Sie, was immer das heißen soll, verbirgt sich offensichtlich ein auf gewissen Minderwertigkeitsgefühlen basierender Männlichkeitswahn!!!
Sie werden mit dem eingetretenen Machtverlust leben lernen müssen, Kollege, ob Sie das nun wollen oder nicht.
Ich weiß nicht, in welchem Milieu Sie sich bewegen. Aber es ist doch so, dass je besser die Ausbildung und je höher die Bildung der Frauen, umso weniger äußern sie die Abhängigkeit vom Tun und Wollen der Männer.
Gleichzeitig ist in einer Beziehung gegenseitige Rücksichtnahme gefordert, die auch wohl eher in einem Klima der geistigen und materiellen Unabhängigkeit gedeiht.
Oder glauben Sie etwa, eine Richterin, Ärztin, Anwältin, Wirtschaftstreuhänderin, Professorin, Unternehmerin etc. wird sich als „ehemannhörig“ outen?
Hinter Ihrer Angst, eine Frau könne stärker sein als Sie, was immer das heißen soll, verbirgt sich offensichtlich ein auf gewissen Minderwertigkeitsgefühlen basierender Männlichkeitswahn!!!
Sie werden mit dem eingetretenen Machtverlust leben lernen müssen, Kollege, ob Sie das nun wollen oder nicht.
Dienstag, 12. Februar 2008 00:01
Brahmachari †: Eine Handwerkerin hat zuwenig Kraft. Einem weiblichen Vorgesetzten fehlt es an Autorität.
Eine Familie ohne männliches Haupt zerbricht.
Richtig! Das geben sogar schon viele Frauen zu. Ein Schritt in die richtige Richtung der Erkenntnis.
Frauen sind stärker, klüger, selbstbewusster, liebevoller, zärtlicher, gebildeter etc. als Männer, aber halt nur mit der Klappe.
Ich streite ja nicht ab, dass es tolle Frauen gibt, aber die meisten haben einfach, wie so mancher Mann, nur ein großes Maul. Sobald man sie nach Überstunden oder ihrer Meinung fragt, heißt es nur: „Ich muss erst meinen Mann fragen … Das und das sagt hat mein Mann gesagt …“
Ich habe ein paar kennen gelernt, die mir zeigen wollten wie viel stärker sie sind als ich, aber zuletzt haben sie sich dann immer als ehemannhörig geoutet. Sprich, sie haben erzählt, dass sie das machen, was ihre Männer sagen.
Richtig! Das geben sogar schon viele Frauen zu. Ein Schritt in die richtige Richtung der Erkenntnis.
Frauen sind stärker, klüger, selbstbewusster, liebevoller, zärtlicher, gebildeter etc. als Männer, aber halt nur mit der Klappe.
Ich streite ja nicht ab, dass es tolle Frauen gibt, aber die meisten haben einfach, wie so mancher Mann, nur ein großes Maul. Sobald man sie nach Überstunden oder ihrer Meinung fragt, heißt es nur: „Ich muss erst meinen Mann fragen … Das und das sagt hat mein Mann gesagt …“
Ich habe ein paar kennen gelernt, die mir zeigen wollten wie viel stärker sie sind als ich, aber zuletzt haben sie sich dann immer als ehemannhörig geoutet. Sprich, sie haben erzählt, dass sie das machen, was ihre Männer sagen.
Montag, 11. Februar 2008 18:01
Pünktchen: Ein Interview mit Christine Schirrmacher über ihr
Montag, 11. Februar 2008 17:32
Pünktchen: Elendester
Eine Handwerkerin hat zuwenig Kraft. Einem weiblichen Vorgesetzten fehlt es an Autorität. Eine Familie
ohne männliches Haupt zerbricht.
Irgendwie haben Sie da etwas verschlafen in den letzten Jahrzehnten, fürchte ich!
Aufwachen, bevor zu es zu spät ist!
Irgendwie haben Sie da etwas verschlafen in den letzten Jahrzehnten, fürchte ich!
Aufwachen, bevor zu es zu spät ist!
Montag, 11. Februar 2008 17:28
Elendester Sünder: Pünktchen
Die göttliche Ordnung gilt überall auf der Welt und in allen Bereichen des menschlichen Lebens. Die
göttliche Ordnung beschränkt sich nicht auf die kirchlichen Strukturen.
Göttliche Ordnung ist auch nicht etwas, dem man sich entziehen kann. Eine Handwerkerin hat zuwenig Kraft. Einem weiblichen Vorgesetzten fehlt es an Autorität. Eine Familie ohne männliches Haupt zerbricht. Eine Soldatin in einer Gefechtssituation bricht seelisch zusammen. Und so weiter.
„No wimp can break the rules“, wie es so schön heißt, wenn man Led Zeppelins „Stairways to heaven“ rückwärts abspielt.
Göttliche Ordnung ist auch nicht etwas, dem man sich entziehen kann. Eine Handwerkerin hat zuwenig Kraft. Einem weiblichen Vorgesetzten fehlt es an Autorität. Eine Familie ohne männliches Haupt zerbricht. Eine Soldatin in einer Gefechtssituation bricht seelisch zusammen. Und so weiter.
„No wimp can break the rules“, wie es so schön heißt, wenn man Led Zeppelins „Stairways to heaven“ rückwärts abspielt.
Montag, 11. Februar 2008 17:15
Pünktchen: Abu: lesen bildet!
schweigt sich zum hl. Paulus und hierarchischen Modellen selbstverständlich aus!
Das Gegenteil ist der Fall! ICH hatte den Hl. Paulus ins Spiel gebracht und ICH war es, der die Geschlechterdifferenz für die Dienste und Ämter in der Kirche als bedeutsam einstuft. Diese Differenz innerhalb der Kirche bedeutet jedoch keine Rangordnung der Geschlechter in der Gesellschaft. (So wie ich aus dem Militärdienst, den normalerweise die Männer ableisten müssen, keine Vorrangstellung der Männer in Politik und Gesellschaft ableite!)
Das Gegenteil ist der Fall! ICH hatte den Hl. Paulus ins Spiel gebracht und ICH war es, der die Geschlechterdifferenz für die Dienste und Ämter in der Kirche als bedeutsam einstuft. Diese Differenz innerhalb der Kirche bedeutet jedoch keine Rangordnung der Geschlechter in der Gesellschaft. (So wie ich aus dem Militärdienst, den normalerweise die Männer ableisten müssen, keine Vorrangstellung der Männer in Politik und Gesellschaft ableite!)
Montag, 11. Februar 2008 17:02
Abu: Haha, Pünktchen …
… schweigt sich zum hl. Paulus und hierarchischen Modellen selbstverständlich aus!
Sonst würde es sich ja selbst in die Nähe der garstigen Muselmänner rücken!
Na na na, im Paulus-Jahr kneifen – aber sonst den Grundgesetz-Frauen-Verteidiger spielen und jeden, der beim Kopftuch nicht die Motten kriegt, als „Frauenhasser“ beschimpfen!
Pünktchen, Sie machen sich nur noch lächerlich! Wie wär’s mit Internet-Fasten?
Sonst würde es sich ja selbst in die Nähe der garstigen Muselmänner rücken!
Na na na, im Paulus-Jahr kneifen – aber sonst den Grundgesetz-Frauen-Verteidiger spielen und jeden, der beim Kopftuch nicht die Motten kriegt, als „Frauenhasser“ beschimpfen!
Pünktchen, Sie machen sich nur noch lächerlich! Wie wär’s mit Internet-Fasten?
Montag, 11. Februar 2008 16:49
Pünktchen: Elendester
pünktchen. Die Schöpfungsordnung wird durch die Erlösungsordnung […] „aufgehoben“.
e.s: Die Schöpfungsordung wird auch durch die Erlösungtat Christi natürlich nicht aufgehoben. Wie kannst du nur so etwas abwegiges behaupten?
Wie nicht anders zu erwarten, mißachten Sie die Vieldeutigkeit des Wortes „aufgehoben“. Die Anführungzeichen und auch der Sinn-Zusammenhang
hätten Ihnen die orthodoxe Richtung meiner Überlegungen anzeigen können, aber damit sind Sie offenbar überfordert.
Ich habe nicht wirklich erwartet, daß die Heilige Schrift dich überzeugen würde.
Die Hl. Schrift lege ich in Übereinstimmung mit dem kirchlichen Lehramt aus, nicht nach Gutdünken evangelikaler oder katholisch-traditionalistischer Sekten.
Ich halte es auch für sinnlos mit einer Emanze über Glaubensfragen zu diskutieren.
Da haben Sie recht!
Die Borniertheit
von Emanzen steht Ihrer Borniertheit nämlich in nichts nach! Ich diskutiere daher i.d.R. auch nicht mit
„Emanzen“.
Ich schreibe hier für Leute, die schon immer etwas geahnt haben, die aber von der Mehrheit der heutigen Priester und Bischöfe im Stich gelassen werden.
Schreiben Sie, bitte, weiter auf gleichem Niveau! Dadurch kann die Mehrheit nur weiter anwachsen
!
e.s: Die Schöpfungsordung wird auch durch die Erlösungtat Christi natürlich nicht aufgehoben. Wie kannst du nur so etwas abwegiges behaupten?
Wie nicht anders zu erwarten, mißachten Sie die Vieldeutigkeit des Wortes „aufgehoben“. Die Anführungzeichen und auch der Sinn-Zusammenhang
hätten Ihnen die orthodoxe Richtung meiner Überlegungen anzeigen können, aber damit sind Sie offenbar überfordert.
Ich habe nicht wirklich erwartet, daß die Heilige Schrift dich überzeugen würde.
Die Hl. Schrift lege ich in Übereinstimmung mit dem kirchlichen Lehramt aus, nicht nach Gutdünken evangelikaler oder katholisch-traditionalistischer Sekten.
Ich halte es auch für sinnlos mit einer Emanze über Glaubensfragen zu diskutieren.
Da haben Sie recht!
Ich schreibe hier für Leute, die schon immer etwas geahnt haben, die aber von der Mehrheit der heutigen Priester und Bischöfe im Stich gelassen werden.
Schreiben Sie, bitte, weiter auf gleichem Niveau! Dadurch kann die Mehrheit nur weiter anwachsen
Montag, 11. Februar 2008 16:23
Elendester Sünder: Wer sagt, daß der Mann seine Frau nicht lieben soll?
Ich habe doch auch zitiert: Epheser 5:33 Doch auch ihr, ja ein jeglicher habe lieb sein Weib als sich
selbst; das Weib aber fürchte den Mann.
Ich habe damit keine Probleme.
Ich denke nur, wir müssen uns wieder daran gewöhnen, daß die göttliche Ordnung hierarchisch gegliedert ist. Gott ist ein Gott der Ordnung. Es geht um Frieden in der Familie und Gesellschaft.
Und wer dem Ewigen Vater vorwerfen wollte, er würde das Weib geringschätzen, der sollte bitte beachten, daß der Jungfrau und Gottesmutter Maria die höchste Rangstellung in der gesamten Schöpfung gegeben worden ist.
Ob ein Patriarchat staatlich sanktioniert ist, ist belanglos. Es gibt auch eine staatlich sanktionierte Homo-Ehe, die nichts weiter als eine staatlich sanktionierte Perversität, aber keine echte Ehe ist. Der Staat kann nicht die natürliche Ordnung außer Kraft setzen.
Die Schöpfungsordnung wird durch die Erlösungsordnung […] „aufgehoben“.Die Schöpfungsordung wird auch durch die Erlösungtat Christi natürlich nicht aufgehoben. Wie kannst du nur so etwas abwegiges behaupten?
Was Sie zitieren ist bekannt, steht aber nicht im Widerspruch zu meinen Feststellungen.Ich habe nicht wirklich erwartet, daß die Heilige Schrift dich überzeugen würde. Ich halte es auch für sinnlos mit einer Emanze über Glaubensfragen zu diskutieren. Ich schreibe hier für Leute, die schon immer etwas geahnt haben, die aber von der Mehrheit der heutigen Priester und Bischöfe im Stich gelassen werden.
Ich habe damit keine Probleme.
Ich denke nur, wir müssen uns wieder daran gewöhnen, daß die göttliche Ordnung hierarchisch gegliedert ist. Gott ist ein Gott der Ordnung. Es geht um Frieden in der Familie und Gesellschaft.
Und wer dem Ewigen Vater vorwerfen wollte, er würde das Weib geringschätzen, der sollte bitte beachten, daß der Jungfrau und Gottesmutter Maria die höchste Rangstellung in der gesamten Schöpfung gegeben worden ist.
Ob ein Patriarchat staatlich sanktioniert ist, ist belanglos. Es gibt auch eine staatlich sanktionierte Homo-Ehe, die nichts weiter als eine staatlich sanktionierte Perversität, aber keine echte Ehe ist. Der Staat kann nicht die natürliche Ordnung außer Kraft setzen.
Die Schöpfungsordnung wird durch die Erlösungsordnung […] „aufgehoben“.Die Schöpfungsordung wird auch durch die Erlösungtat Christi natürlich nicht aufgehoben. Wie kannst du nur so etwas abwegiges behaupten?
Was Sie zitieren ist bekannt, steht aber nicht im Widerspruch zu meinen Feststellungen.Ich habe nicht wirklich erwartet, daß die Heilige Schrift dich überzeugen würde. Ich halte es auch für sinnlos mit einer Emanze über Glaubensfragen zu diskutieren. Ich schreibe hier für Leute, die schon immer etwas geahnt haben, die aber von der Mehrheit der heutigen Priester und Bischöfe im Stich gelassen werden.
Montag, 11. Februar 2008 14:59
Pünktchen: Elendester
Was Sie zitieren ist bekannt, steht aber nicht im Widerspruch zu meinen Feststellungen.
Der locus classicus bleibt die Stelle im Epheserbrief und es ist bezeichnend, welche Passagen daraus Sie unzitiert lassen. Es heißt nämlich, daß alle einander sich unterordnen in einer gemeinsamen Ehrfurcht vor Christus. Die Männer sollen sich für die Frauen aufopfern, nötigenfalls bis zur Lebenshingabe …
Die Schöpfungsordnung wird durch die Erlösungsordnung nicht einfach plattgewalzt, wie die Feministinnen es wünschen, sondern ist in ihr „aufgehoben“. Es gibt unterschiedene Ämter und Berufungen in der Kirche, aber es gibt kein staatlich sanktioniertes Patriarchat. Männer und Frauen besitzen eine gleiche Würde.
Auszug aus dem Kompendium der Soziallehre der Kirche (Nr. 146):
>> Das „Männliche“ und das „Weibliche“ unterscheidet zwei Individuen von gleicher Würde, die jedoch keine statische Gleichheit aufweisen, weil das spezifisch Weibliche anders ist als das spezifisch Männliche und diese Verschiedenheit in der Gleichheit eine unverzichtbare bereicherung für ein harmonisches menschliches Zusammenleben darstellt. <<
Der locus classicus bleibt die Stelle im Epheserbrief und es ist bezeichnend, welche Passagen daraus Sie unzitiert lassen. Es heißt nämlich, daß alle einander sich unterordnen in einer gemeinsamen Ehrfurcht vor Christus. Die Männer sollen sich für die Frauen aufopfern, nötigenfalls bis zur Lebenshingabe …
Die Schöpfungsordnung wird durch die Erlösungsordnung nicht einfach plattgewalzt, wie die Feministinnen es wünschen, sondern ist in ihr „aufgehoben“. Es gibt unterschiedene Ämter und Berufungen in der Kirche, aber es gibt kein staatlich sanktioniertes Patriarchat. Männer und Frauen besitzen eine gleiche Würde.
Auszug aus dem Kompendium der Soziallehre der Kirche (Nr. 146):
>> Das „Männliche“ und das „Weibliche“ unterscheidet zwei Individuen von gleicher Würde, die jedoch keine statische Gleichheit aufweisen, weil das spezifisch Weibliche anders ist als das spezifisch Männliche und diese Verschiedenheit in der Gleichheit eine unverzichtbare bereicherung für ein harmonisches menschliches Zusammenleben darstellt. <<
Montag, 11. Februar 2008 14:41
Elendester Sünder: Little known facts about Christianity
1 Thimotheus 2:11-15 Ein Weib lerne in der Stille mit aller Untertänigkeit. Einem Weibe aber gestatte
ich nicht, daß sie lehre, auch nicht, daß sie des Mannes Herr sei, sondern stille sei. Denn Adam ist
am ersten gemacht, darnach Eva. Und Adam ward nicht verführt; das Weib aber ward verführt und hat die
Übertretung eingeführt. Sie wird aber selig werden durch Kinderzeugen, so sie bleiben im Glauben und
in der Liebe und in der Heiligung samt der Zucht.
1 Petrus 3:1-2 Ebenso ihr Weiber, ordnet euch den eigenen Männern unter, damit sie, wenn auch einige dem Wort nicht gehorchen, ohne Wort durch den Wandel der Weiber gewonnen werden, 2 indem sie euren in Furcht reinen Wandel angeschaut haben.
1 Petrus 3:1-2 Ebenso ihr Weiber, ordnet euch den eigenen Männern unter, damit sie, wenn auch einige dem Wort nicht gehorchen, ohne Wort durch den Wandel der Weiber gewonnen werden, 2 indem sie euren in Furcht reinen Wandel angeschaut haben.
Montag, 11. Februar 2008 14:39
Elendester Sünder: Lttle known facts about Christianity
Ich habe hier schon mehrmals eine Auswahl an Stellen des Neuen Testamentes, die das Verhältnis zwischen
Mann und Weib betreffen, veröffentlicht.
1 Korinther 11:3 Ich lasse euch aber wissen, daß Christus ist eines jeglichen Mannes Haupt; der Mann aber ist des Weibes Haupt; Gott aber ist Christi Haupt.
1 Korinther 11:8-9 Denn der Mann ist nicht vom Weibe, sondern das Weib vom Manne. Und der Mann ist nicht geschaffen um des Weibes willen, sondern das Weib um des Mannes willen.
1 Korinther 14:33-35 Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens. Wie in allen Gemeinden der Heiligen lasset eure Weiber schweigen in der Gemeinde; denn es soll ihnen nicht zugelassen werden, daß sie reden, sondern sie sollen untertan sein, wie auch das Gesetz sagt. Wollen sie etwas lernen, so lasset sie daheim ihre Männer fragen. Es steht den Weibern übel an, in der Gemeinde zu reden.
Epheser 5:22-24 Die Weiber seien untertan ihren Männern als dem HERRN. Denn der Mann ist des Weibes Haupt, gleichwie auch Christus das Haupt ist der Gemeinde, und er ist seines Leibes Heiland. Aber wie nun die Gemeinde ist Christo untertan, also auch die Weiber ihren Männern in allen Dingen.
Epheser 5:33 Doch auch ihr, ja ein jeglicher habe lieb sein Weib als sich selbst; das Weib aber fürchte den Mann.
Kolosser 3:18 Ihr Weiber, ordnet euch euren Männern unter, wie es sich im Herrn geziemt.
1 Thimotheus 2:11-15 Ein Weib lerne in der Stille mit aller Untertänigkeit. Einem Weibe aber gestatte ich n…
1 Korinther 11:3 Ich lasse euch aber wissen, daß Christus ist eines jeglichen Mannes Haupt; der Mann aber ist des Weibes Haupt; Gott aber ist Christi Haupt.
1 Korinther 11:8-9 Denn der Mann ist nicht vom Weibe, sondern das Weib vom Manne. Und der Mann ist nicht geschaffen um des Weibes willen, sondern das Weib um des Mannes willen.
1 Korinther 14:33-35 Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens. Wie in allen Gemeinden der Heiligen lasset eure Weiber schweigen in der Gemeinde; denn es soll ihnen nicht zugelassen werden, daß sie reden, sondern sie sollen untertan sein, wie auch das Gesetz sagt. Wollen sie etwas lernen, so lasset sie daheim ihre Männer fragen. Es steht den Weibern übel an, in der Gemeinde zu reden.
Epheser 5:22-24 Die Weiber seien untertan ihren Männern als dem HERRN. Denn der Mann ist des Weibes Haupt, gleichwie auch Christus das Haupt ist der Gemeinde, und er ist seines Leibes Heiland. Aber wie nun die Gemeinde ist Christo untertan, also auch die Weiber ihren Männern in allen Dingen.
Epheser 5:33 Doch auch ihr, ja ein jeglicher habe lieb sein Weib als sich selbst; das Weib aber fürchte den Mann.
Kolosser 3:18 Ihr Weiber, ordnet euch euren Männern unter, wie es sich im Herrn geziemt.
1 Thimotheus 2:11-15 Ein Weib lerne in der Stille mit aller Untertänigkeit. Einem Weibe aber gestatte ich n…
Montag, 11. Februar 2008 13:35
Pünktchen: Ich bezog mich auf die Stelle im Epheserbrief
5, 21: Seid euch gegenseitig untertan in heiliger Scheu vor Christus
5,22 Die Frauen sollen sich ihren Männern unterordnen, als gälte es dem Herrn …
5, 25 Ihr Männer, liebet eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie dahingegeben hat …
5,22 Die Frauen sollen sich ihren Männern unterordnen, als gälte es dem Herrn …
5, 25 Ihr Männer, liebet eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie dahingegeben hat …
Montag, 11. Februar 2008 13:21
Sozialkatholisch: @ Pünktchen
Ich habe gerade keine bibel zur Hand, aber steht das nicht im Korintherbrief?
Montag, 11. Februar 2008 13:19
Pünktchen: Das Neue Testament
schreibt kein „Patriarchat“ vor! Nach Paulus soll sich die Frau dem Manne unterordnen, so wie dieser sich – nach dem Maß Christi gegenüber seiner Braut, der Kirche – für seine Frau aufopfern muß. So verstehe ich die Stelle im Epheserbrief und so ist sie auch gemeint. Innerhalb der Kirche gibt es verschiedene Dienste, zu deren Erfüllung die Geschlechter in unterschiedlicher Weise beitragen. In Christus aber sind mann und Frau gleich und zu einer Hoffnung berufen. Für den Bereich staatlicher Gesetze ist aus dem NT keine Ungleichbehandlung der Geschlechter abzuleiten.
Montag, 11. Februar 2008 12:16
Elendester Sünder: Pünktchen, dann anders gefragt
Wie begründest du es, daß du dich katholisch nennst und das Patriarchat ablehnst?
Mangel an Information? Egoismus? Ketzerei?
Mangel an Information? Egoismus? Ketzerei?
Montag, 11. Februar 2008 11:39
Pünktchen: Elendester,
die Wahl meines Lesernamens hat den großen Vorteil, das er geschlechtlich neutral ist. Sie halten mich
für eine Frau – gut! Andere halten mich für einen Mann – auch gut!
Wie dem auch sei: Hier in den Meinungsforen zählen nur Argumente!
Wie dem auch sei: Hier in den Meinungsforen zählen nur Argumente!
Montag, 11. Februar 2008 11:20
Elendester Sünder: Pünktchen,
lebst du in einer Ehe? Bist du etwa geschieden?
Komm von dem Emanzentrip runter! Unser Glaube lehrt ganz eindeutig eine klare Rollenverteilung. Die Gleichberechtigungs- und Gleichheitslüge kommt nicht aus der heiligen Religion.
Komm von dem Emanzentrip runter! Unser Glaube lehrt ganz eindeutig eine klare Rollenverteilung. Die Gleichberechtigungs- und Gleichheitslüge kommt nicht aus der heiligen Religion.
Montag, 11. Februar 2008 09:32
Pünktchen: Brahmachari:
Was Sie beschreiben, ist sozialempirisch längst erforscht. Das Problem mit männlichen jugendlichen Gewalttätern
aus muslimischen Milieus betrifft die Altersgruppe der 14- bis 24-jährigen. In dieser Phase sind die
meisten Jugendlichen und jungen Männer, noch dazu eingebunden in entsprechenden ethno- und kulturzentrierten
Gangs, zu Gewalttaten geneigt. Ja, die Bereitschaft zu Gewalt, das „Sich-schlagen-können“ gilt in diesen
rein männlichen Gangs geradezu als Eintrittsbillett. Schauen Sie sich nur mal die Gangsta-Rap-Videos
auf Youtube an, dann begreifen Sie diese Gewaltkultur: zB. hier ; die Aussagen von „Alphajacke





