Freitag, 8. Februar 2008 18:11
Pünktchen: Darf’s auch ein bißchen mehr sein? – Die Salamitaktik der Islamisierer
Wenn sich Muslime nicht integrieren wollen, warum ordnen wir uns dann nicht ihnen unter? Ein verspäteter Karnevalsscherz? – Nein, der ernstgemeinte Vorschlag eines anglikanischen Erzbischofs …
Das Oberhaupt der anglikanischen Kirche, Rowan Williams, hat die britische Öffentlichkeit aufgeschreckt mit der Idee, man könne Teile der Scharia wahlweise in Großbritannien einführen. Dieser Vorschlag darf als weiterer Meilenstein auf dem Weg der fortschreitenden Selbstaufgabe der europäischen Staatenwelt gelten. Den schleichenden Islamisieruns-Prozeß hatte Henryk M. Broder mit dem Buch: „Hurra, wir kapitulieren“ trefflich gekennzeichnet. Rowans Ideen sind der vorläufige Höhepunkt einer Entwicklung, die Broder hellsichtig prophezeit und kritisiert hatte …

Präventive Kapitulation nennt Broder denn auch zu recht die Vorschläge von Rowan.

Es stellt die Frage, ob es die Scharia überhaupt scheibchenweise gibt:

Ein wenig Scharia kann es genauso wenig geben wie ein wenig Schwangerschaft. Die Scharia regelt das ganze Leben, wer sie nur in Teilen übernehmen will, hat von der Zwangsläufigkeit, die ihr innewohnt, keine Ahnung. Es ist, als würde man in einem Freibad das Nacktbaden unter der Bedingung erlauben, dass jeder Besucher darüber entscheiden darf, welches Kleidungsstück er ablegen mag.“

Weiterlesen auf SPIEGEL-online

Scharia und freiheitlich-demokratische Rechtsordnung. Ein Interview mit Christine Schirrmacher (Islamwissenschaftlerin).

Die Illusion einer „gezähmten Scharia“ und einer „Integration“, die in Wahrheit auf Islamexpansion hinausläuft, thematisiert auch der Artikel:

Der Islam als Gesellschafts- und Staatsform

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Philipp, Wolfgang: Deutschland wird planvoll islamisiert

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Philipp, Wolfgang: Allah paßt nicht ins Grundgesetz.

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Krauss, Hartmut: Im Schatten der „Religionsfreiheit“ – Ist der Islam eine „Religion“ im Sinne unseres Grundgesetzes?

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Flaig, Egon: Republik oder Kalifat?

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Flaig, Egon: Der Islam will die Welteroberung

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Ates, Seyran: Der Multikulti-Irrtum

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Kelek, Necla: Freiheit, die ich meine…

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Kelek, Necla: Gehorsam und Erziehung zur Gewalt
(über die kulturbedingt höhere Neigung männlicher jugendlicher Muslime zur Gewalt)

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Heger, Christoph:
Warum kein islamischer Unterricht an öffentlichen und privaten Schulen?


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Dienstag, 4. März 2008 11:41
Abu: Zumindest in Ägypten
scheint das Ende der weiblichen Genitalverstümmelung angebrochen.

Sie scheint ohnedies nicht gerade originär islamisch zu sein.
Freitag, 22. Februar 2008 11:01
Dr. Christoph Heger: Anita und die Liebeskunst
Deutsche können zwar Autos bauen, aber von Liebeskunst haben sie wohl herzlich wenig Ahnung.

Das ist ja zum Kaputtlachen! Da werden uns die Typen als Liebeskünstler vorgestellt, die an ihren Mädchen eine Genitalverstümmelung – arabisch chafd d.h. „Senkung“, nämlich der Geschlechtsempfindung, genannt – vornehmen lassen, natürlich ganz nach dem Vorbild ihres famosen Propheten.

Man mag daran ermessen, was für Nullen diese Typen in Liebesdingen sind – entgegen dem Bild aus Tausend-und-einer-Nacht, das Anita Berber hier zaubert.

MfG
Christoph Heger
Donnerstag, 21. Februar 2008 07:41
Latexluder ist ein anderer Name für den Leblhuber!

Deshalb auch der /. Ich wollte auch dem Hubba Bubba zeigen, wo er zu lesen hat.

Wieviel Ahnung der arabische Mann vom Sex hat, das höre ich. Ober mir wohnt so ein toller Hecht. Nach grad mal 10 Minuten ist Sendepause.

Des Weiteren: ich bin kein Deutscher. Besteht also rein durchschnittlich für mich noch Hoffnung?

Ah ne, ich bin ja ein Brahmachari-Lehrling!

Außerdem sind die zwei Minuten wohl nur Durchschnitt. Und wenn sich eine Frau mit solch einem Mann zufrieden gibt, dann ist das ihre Entscheidung.

Nicht nur arabische Männer gehen mit ihren Frauen in den Harem. Das gibt es auch in Europa und nennt sich Swingerclub.


Ich bin richtig enttäuscht darüber, dass du anscheinend alle in ein Töpfchen wirfst, Anitalein.

PS.: Leblhuber= Latexluder, Leptratuba, Hubba Bubba, Dodlhuaba, Lesbenbruder, Sprachinkompetenzler, Geistinsuffizienzler, Verbalimpertinenter usw. usf.

Mittwoch, 20. Februar 2008 23:33
Anita Berber †: Lieber Brahmane,
ich bin kein Latexluder!
Wissen Sie, der Unterschied zwischen einem europäischen Mann und einem arabischen Mann besteht auch darin, daß der europäische Mann (nach dem was man in den Zeitungen liest) ungefähr zwei Minuten Sex hat, dann dreht er sich um und schläft ein.
In arabischen Ländern ist es nicht unüblich, daß Männer nach der Hochzeit gleich mehrere Tage in ihrem Harem, also mit ihrer angetrauten Frau, verbringen.
Deutsche können zwar Autos bauen, aber von Liebeskunst haben sie wohl herzlich wenig Ahnung.
Mittwoch, 20. Februar 2008 09:02
Brahmachari †: @Anita / Latexluder
Artois wird schon wissen, warum er den Flaschenhuber als verkommenes Arschloch bezeichnet hat.

Der und nicht islamophob?

Schau, trau, wem!
Mittwoch, 20. Februar 2008 00:57
Anita Berber †: Lieber Herr Huber II
Diese Religion ist gleichzeitig auch heute noch ein Herrschaftsanspruch, dem nicht alle Muslime entsagen können.

Der Islam ist richtig ausgelegt die toleranteste Religion die es gibt. Einen Herrschaftsanspruch gegenüber Nichtmuslimen gibt es nicht. Niemand wird gezwungen zum Islam zu konvertieren. Es ist einzig notwendig sich gerecht gegenüber Muslimen zu benehmen. Kein Muslim darf Gewalt anwenden solange er von Nicht-Muslimen gerecht behandelt wird. An dieser Gerechtigkeit fehlt es heute aber weltweit. Die Verhältnisse in islamischen Ländern sind nur das Spiegelbild der internationalen Verhältnisse.

Ihre emotionale Empfindung verhindert einen intellektuellen Diskurs.

Würden sie nach Indien gehen wären sie für immer ein kath. Deutscher, so bin ich für immer eine shiitische Ägypterin. Abgesehen davon besitze ich auch nicht die deutsche Staatsbürgerschaft. Eine doppelte Staatsbürgerschaft gibt es ja dank diesem Deppen aus Hessen nicht!
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