In den letzten Wochen wurden von interessierten Kreisen wieder vermehrt Meldungen gepusht, in denen von
toten Säuglingen oder Kleinkindern die Rede war. Diese Fälle traten in den jüngeren Bundesländern
auf.
Die Mütter, die dabei ihre Kinder sterben ließen, oder noch schlimmer
Freitag, 22. Februar 2008 13:27
Familien sind besser: Mehr Eltern – weniger Staat
nachgeburtlich aktiv töteten (von den vorgeburtlichen Tötungen spricht ja heute in den Systemmedien
sowie keiner mehr), sind also genau jene die von der heute so hochgelobten staatlichen Erziehung „profitieren“
mußten.
Hätten die Kinder im sozialistischen Paradies mit ihren Eltern aufwachsen dürfen – und dadurch lernen können was Mutterliebe und väterliche Zuneigung sind – würden heute nicht die Opfer der staatlichen DDR-Erziehung zu Tätern an den eigenen Kindern werden. Diese Täterinnen sind das abschreckenste Beispiel und das beste Argument gegen kollektivistische Erziehung.
In diesem Zusammenhang ist auch die weitere Verleumdung von noch intakten Familien alarmierend. Die Entrechtung aller Eltern wegen der Straffälligkeit einiger wird bereits vorbereitet. Soeben fand ich jedoch eine gute Pressemitteilung des Familiennetzwerkes. Hier nachzulesen:
http://www.familie-ist-zukunft.de/seite/?p=280#more-280
Hier ein Bericht über eine Strafanzeige gegen Steinbrück
http://www.kath.net/detail.php?id=19117
Durch die geplanten Maßnahmen „unserer“ Parteien – die sich den Staat schon zur Beute gemacht haben, und jetzt auch unsere Kinder als Beute wollen – werden unzählige Kinder aus intakten Familien gerissen und dadurch traumatisiert werden. Dabei sind die Kitas schon schlimm genug. Wir sollten alles dafür tun, damit möglichst viele Kinder bei Vater, Mutter und Geschwistern in einer intakten Familie aufwachsen dürfen. Dort werden sie nicht nur verwahrt, sondern erfahren Liebe, Zuwendung und individuelle Förderung.
DDR ich hör dich trappsen.
Hätten die Kinder im sozialistischen Paradies mit ihren Eltern aufwachsen dürfen – und dadurch lernen können was Mutterliebe und väterliche Zuneigung sind – würden heute nicht die Opfer der staatlichen DDR-Erziehung zu Tätern an den eigenen Kindern werden. Diese Täterinnen sind das abschreckenste Beispiel und das beste Argument gegen kollektivistische Erziehung.
In diesem Zusammenhang ist auch die weitere Verleumdung von noch intakten Familien alarmierend. Die Entrechtung aller Eltern wegen der Straffälligkeit einiger wird bereits vorbereitet. Soeben fand ich jedoch eine gute Pressemitteilung des Familiennetzwerkes. Hier nachzulesen:
http://www.familie-ist-zukunft.de/seite/?p=280#more-280
Hier ein Bericht über eine Strafanzeige gegen Steinbrück
http://www.kath.net/detail.php?id=19117
Durch die geplanten Maßnahmen „unserer“ Parteien – die sich den Staat schon zur Beute gemacht haben, und jetzt auch unsere Kinder als Beute wollen – werden unzählige Kinder aus intakten Familien gerissen und dadurch traumatisiert werden. Dabei sind die Kitas schon schlimm genug. Wir sollten alles dafür tun, damit möglichst viele Kinder bei Vater, Mutter und Geschwistern in einer intakten Familie aufwachsen dürfen. Dort werden sie nicht nur verwahrt, sondern erfahren Liebe, Zuwendung und individuelle Förderung.
DDR ich hör dich trappsen.
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Familien sind besser
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Freitag, 22. Februar 2008 17:59
Elendester Sünder: Schuld ist unsere Gottlosigkeit
„Unselige Schlachtopfer! Gestehet nur ein, daß sie sehr unglücklich gewesen sey, jene Grausamkeit eurer
Sophisten, jene Zuversicht auf eure Helden. O daß die Revolution, die sie angezettelt haben, der Tod
dieser ganzen Philosophie der Gottlosigkeit sey, wenn ihr den Gott besänftigen wollet, der die Revolution
nur schicket, um seinen Christus zu rächen. Ihr werdet das Ende eurer Uebel nicht sehen, wenn ihr in
der Beleidigung verharret, wenn ihr in eurem Herzen die ersten Ursache davon unterhaltet. Das große Verbrechen
des Jakobiners ist seine Gottlosigkeit; aber sein großes Hilfsmittel ist eure Bosheit. Er hat für sich
die Hölle, so lange er wider Jesus Christus streitet: ihr werdet für euch den Himmel nicht haben, so
lange eure Sitten oder euer Glaube, euch, wie ihn, zum Feinde Jesu Christi machen. Durch eure Gottlosigkeit
seyd ihr Brüder des Jakobiners; ihr seyd Jakobiner der Revolution wider den Altar.“
Abbe Barruels Nachrichten zur Erörterung der Geschichte der Entstehung, der Fortschritte und Folgen der Jakobiner in und außer Frankreich, London, bey Ph. Bussonier und Kompagnie, 1802, Deutsche Erstausgabe, Seite 403 f.
Abbe Barruels Nachrichten zur Erörterung der Geschichte der Entstehung, der Fortschritte und Folgen der Jakobiner in und außer Frankreich, London, bey Ph. Bussonier und Kompagnie, 1802, Deutsche Erstausgabe, Seite 403 f.
Freitag, 22. Februar 2008 17:42
Elendester Sünder: Abbé Augustin Barruel SJ
warnte schon um 1800 vor einer „Zusammenverschwörung“ der sogenannten Philosophen, die er auch Sophisten
der Gottlosigkeit oder atheistischen Philosophen nennt. Sein Werk steht unter dem Einfluß der Katastrophe
der Französischen Revolution. Weitsichtig sagt er voraus, daß wenn die Jakobinersekte ihre Ziele verwirklichen
würde, das Ergebnis die Abschaffung der Religion, der Gesetze, des Eigentums, der Regierungen, der bürgerlichen
Gesellschaft nicht nur in Frankreich wäre. „Die Reichthümer, eure Felder, eure Häuser, ja selbst eure
Strohhütten, eure Kinder, alles hört auf euer Eigenthum zu seyn.“
Heute zeichnet es sich ab. Die neuesten Anschläge heißen: geplante Änderung des Artikel 6 GG mit dem Ziel der Abschaffung der Elternrechte, Kindergartenpflicht ab dem ersten Lebensjahr, Arztzwang schon ab der Geburt („U1-U6“) und Ganztagsschule.
Deutschen Erstausgabe: Abbe Barruels Nachrichten zur Erörterung der Geschichte der Entstehung, der Fortschritte und Folgen der Jakobiner in und außer Frankreich, London, bey Ph. Bussonier und Kompagnie, 1802.
Heute zeichnet es sich ab. Die neuesten Anschläge heißen: geplante Änderung des Artikel 6 GG mit dem Ziel der Abschaffung der Elternrechte, Kindergartenpflicht ab dem ersten Lebensjahr, Arztzwang schon ab der Geburt („U1-U6“) und Ganztagsschule.
Deutschen Erstausgabe: Abbe Barruels Nachrichten zur Erörterung der Geschichte der Entstehung, der Fortschritte und Folgen der Jakobiner in und außer Frankreich, London, bey Ph. Bussonier und Kompagnie, 1802.
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