Montag, 3. März 2008 12:08
Les variations de la formule baptismale dans la désignation des Personnes divines, qui divergent des formules bibliques et qui sont prises en considération dans les présentes réponses, proviennent de ce qu’on appelle la théologie féministe, qui évite de dire Père et Fils sous le prétexte qu’il s’agit de mots masculins, en jouant sur le neutre de la langue anglaise. Or ceci renverse la foi trinitaire“.
„Die Abänderungen der Taufformel soweit es die Bezeichnungen der göttlichen Personen angeht und welche vom biblichen Text abweichen,…, stammen aus dem, was man feministische Theologie nennt. Sie vermeiden die Begriffe Vater und Sohn unter dem Vorwand, diese seien männliche Begriffe und spielen daher mit dem Neutrum der englischen Sprache. Jedoch wirft dies den Glauben an die die Trinität vollständig über den Haufen.“
Zurück zum Artikel 6 Lesermeinungen:
Dienstag, 4. März 2008 08:25
Karl Murx: Ich weiß gar nicht, was Sie wollen
Ich habe Ihnen doch geantwortet, daß Meisner meine Thesen vorliegen und wer immer das widerlegen will, kann sich alles bei uns herunterladen. Alles ist bei uns öffentlich.

Ja, wir haben sogar die Dominikaner von Avrillé gebeten, ihre Thesen in unserer Seite zu veröffentlichen. Dr. David Berger dürfte das auch. Jeder kann das. Angesichts der Tatsache der öffentlichen Zugänglichkeit unserer Studien, zeigen ihre Ausführungen, wer Sie sind: ein schnippischer, selbstgefälliger Ösi, von denen es so viele gibt.

Aber nochmals zu ihnen:

anscheinend sind Sie nicht in der Lage, zwischen der notionalen Anwendung eines Begriffes und seiner essentiellen Anwendung im Hinblick auf die Trinität zu unterscheiden. Deswegen sind Sie der Letzte, der sich dazu äußern kann.

Übrigens, genau dieses mangelnde Unterscheidungsvermögen war der Anlaß der Zurechtweisung des heiligen Papstes Dionysius an die Adresse seines Namensvetters in Alexandrien.

Gleiches gilt für die heute übliche Vermischung von notionaler Liebe und wesenhafter innergöttlicher Liebe. Die ganze Theologie von H.U. v. Balthasar beruht darauf.
Dienstag, 4. März 2008 00:03
Alois Bischof: Von der Redaktion entfernt
Montag, 3. März 2008 19:07
Benedikt: *gähn*
Murx und sein unendliches Thema.
Montag, 3. März 2008 14:58
Pater Lingen: Die brd hat die Beweise für die Ungültigkeit der V2-„Weihen“ ausdrücklich gewürdigt.
In meiner Anzeige gegen die „Deutsche Bischofskonferenz“ verweise ich auf die entsprechenden Untersuchungen bzgl. der „neuen Bischofsweihe“. Dazu haben sich bereits zwei SA-Stätten geäußert, u.z. die bei KzM sattsam bekannten „Zeißner“ und „Anselmann“; letzter schreibt:

„… teile ich mit, dass Ihre haltlosen Äußerungen mir keine Veranlassung geben in Ermittlungen einzutreten. Die Aneinanderreihung sinnfreier Bemerkungen begründet keine zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkte für eine Straftat (vgl. § 152 Absatz 2 StPO). Hochachtungsvoll“
Montag, 3. März 2008 14:42
Karl Murx: Lieber Alois,
zum Ersten, ich bin nicht der Führer einer Sedisvakantistenszene.

Zum Zweiten:

warum sollte ich das alles zur Besatzungsmacht nach Rom schicken? Sind die eine Instanz? Tridentinus will das ja alles einem seiner Professoren geben, was mir aber ziemlich egal ist. Mal sehen, was aus seinen Versprechungen wird.

Dann hatte Kardinal Meisner durchaus meine Arbeit vor einiger Zeit angefordert. Aktenzeichen Jr.-Nr. 101 032 I 81

Seit dem ist nur ein einziger Versuch einer Widerlegung unternommen worden, indem man den Dominikanern von Avrillé die Dokumente zur Widerlegung quasi untergeschoben hatte.

Unsere Antwort war die vollständige Kopie aller Dokumente in Trier beim Deutschen Liturgischen Institut zum Thema, sowie deren Auswertung.

Seit dieser Zeit beherrschen wir die Szene und das Thema. Die Entscheidung der Okkupanten im Vatikan zur Taufe ist die genialiste Steilvorlage für unsere Argumente überhaupt. Auch David Bergers Buch „THOMISMUS“ hat uns sehr geholfen. Vielen Dank, Herr Dr.Berger!

Montag, 3. März 2008 14:03
Alois Bischof: Warum hat die Sedisvakantistenszene
unter Ihrer Führung sich denn noch nicht in einem Schreiben mit Anhang der Behauptungen der unwissenschaftlichen laientheologischen Schriften ‘Rore Sanctifica’ an die Glaubenskongregation oder die Kongregation für den Gottesdienst gewandt zur Überprüfung? Oder haben Sie Angst, daß die eigenen Behauptungen wiederlegt werden dürften, und die Sedisvakantismus-These (u.a. guilt by association usw.) weiter nochmal entkraftet?
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