Freitag, 14. März 2008 00:39
Ein neuer Blick auf die Darstellung des Erlösers im alten Talmud

Erschienen in ZUR ZEIT, Nr. 11-12 vom 14-27. März 2008, S. 25 in gekürzter Form
Zurück zum Artikel 7 Lesermeinungen:
Montag, 24. März 2008 15:22
Dr. Christoph Heger: Vollständige Fassung
Soweit ich sehe, hat Zur-Zeit diesen Beitrag von Friedrich Romig gekürzt. Wer ihn vollständig haben möchte, wende sich an mich!

MfG
Christoph Heger
Samstag, 15. März 2008 18:25
Dr. Natterbach: Ich denke, dass ich genug vom Talmud gelesen habe
Und im Prinzip reicht es, wenn man sich diesen Vortrag dieses Rabbiners zu Gemüte führt. Absolut krank!

http://www.youtube.com/watch?v=NHPRSDeWfRE

Die Geisteshaltung, die Jesus das Leben gekostet hatte, wird hier recht deutlich.

Wer sich nur darum kümmert auf dem Abort „rein“ zu bleiben, der muss Jesus hassen.
Samstag, 15. März 2008 01:20
Leblhuber: Natterbach, schick mir keine Mails!
Du wünscht keinen Kontakt über Emails und bombardierst mich gleichzeitig mit Mails. Was ist denn das für eine fragwürdige Haltung?
Freitag, 14. März 2008 21:54
Leblhuber: @Natterbach:
Und, was tut das zur Sache?
Entscheidend ist doch, was heute im Talmud steht und wie die Rabbiner ihn heute lesen.

Und woher willst gerade Du das wissen?
Du hast das Buch nicht gelesen.
Du hast den Talmud nicht gelesen.

Das, was Du zu wissen glaubst, stammt aus der dümmlichsten Ecke, die ich kenne. Wären deren Schreiberlinge nicht so blööööööd, hätten sie bereits jene Herrschaft errungen, die sie den Juden andichten. Da sie sich immer noch vor der jüdischen Weltherrschaft fürchten müssen, sind sie wohl doch etwas schwach auf der geistigen Brust.

Dass die Juden Jesus als Gott ablehnen, ist wohl sonnenklar. Täten sie das nicht, wären sie keine Juden mehr, sondern Christen.

„Der Glaube Jesu eint uns, der Glaube an Jesus trennt uns.“
Freitag, 14. März 2008 19:32
Dr. Natterbach: Und, was tut das zur Sache?
Entscheidend ist doch, was heute im Talmud steht und wie die Rabbiner ihn heute lesen.
Freitag, 14. März 2008 18:27
Leblhuber: Natterbach, Du bist nicht gerade einer der hellsten Poster hier!
Roming, dieser rechtsrechte Verschwörungs-Katholik, der von den Neonazis hofiert wird, hat das Buch NICHT gelesen.

Dass er auf einer Neo-Nazi-Seite seine Unkenntnis darüber ausbreiten darf, ist nicht verwunderlich, wenn man seine ideologische Ausrichtung kennt. http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=55024&page=2…

Dass er auch in einem islamophilen Blog zitiert wird, überrascht auch nicht wirklich: eisernekrone.blogspot.com
Hier treffen sich die Nazis mit manchen Muslimen, durch den gemeinsamen Antisemitismus fröhlich vereint.

Schäfer sagt selbst, dass die Überlieferung des babylonischen Talmuds sehr komplex ist und ein «Urtext» nicht rekonstruierbar ist. Der Jerusalemer Talmud erzähle uns von Jesus nichts. Auch im ältesten gedruckten Talmud stünde nichts über Jesus. Dort ist von der Höllenstrafe der «Frevler Israels» die Rede, wie Schäfer einräumt.

Er will verstreute Texte in MANCHEN Versionen des babylonischen Talmuds erklären, die auf Jesus von Nazareth Bezug nehmen könnten (verschlüsselte Nennung). Schäfer spricht darum auch vom «Gegenevangelium».

Der langen Rede kurzer Sinn: Ich habe das Buch gerade bestellt und werde es mit Interesse lesen. Nach Ostern sage ich Dir dann Bescheid.

Übrigens, ich habe mir die Stellen aus dem Talmud (Mayer) herausgesucht.
Gittin 45 a / 45 b
Gittin 56 b / 57 a
Schabbat 116 a / 116 b
Sota 47 a
Sanhedrin 43 a (Jesus ? u. seine Jünger, sehr interessant!!!)
Sanhedrin 106 a / 106 b
Awoda sara 27 b

Soll ich sie Dir mailen?
Freitag, 14. März 2008 12:02
Dr. Natterbach: Das wird Laberhuber aber gar nicht gefallen
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