Donnerstag, 27. März 2008 16:15
Beobachter: Osterpredigt
Eine ungewöhnliche Osterpredigt wurde in der Breitenbach-Gemeinde in Schweinfurt gehalten – nämlich keine.
„Ostern auf eine ganze besondere Art erlebten die über 1200 Besucher, die sich am Ostermontag zum „Osterfest
der Jugend“ in unserer Kirche drängten. Statt einer Predigt rasierte Stefan seinen Bart vor aller Augen,
nachdem er das Evangelium der ungläubigen Jünger gelesen hatte, die das Geheimnis der Auferstehung Jesu
nicht fassen konnten. „Wenn ihr davon zu Hause erzählt, werden alle sagen: Das glaube ich dir nicht!
So ist es den Frauen in Jerusalem gegangen, als sie berichteten, sie hätten Jesus als den Lebendigen
gesehen“, erläuterte Stefan seine überraschende Symbolhaltung: „Ob wir es glauben oder nicht, Jesus
ist in seine Gemeinde und in die Herzen der Glaubenden auferstanden.“ Die Botschaft kam unter großem
Beifall der vorwiegend Jugendlichen und junger Familien, die den Gottesdienst begeistert mitfeierten an.
Zuvor gab es weitere sechs unglaubliche Meldungen, die bei gutem Willen der Betroffenen ebenso wahr werden könnten, wie die Auferstehung Jesu: Der Friede zwischen Israelis und Palästinensern; die Abschaffung von Hartz IV, um die um sich greifende Armut zu überwinden; die Abschaffung des Zwangszölibats durch einen Federstrich des Papstes; die Verhinderung der Zusammenlegung der Gemeinden in Schweinfurt zu Mammutpfarreien; Freiheit für Tibet durch das Engagement der Vereinten Nationen und schließlich die Bereitschaft der US-Präsidentschaftskandi-daten, den Klimaschutz an die erste Stelle ihres Wahlprogramms zu setzen.
Von weiteren Auferstehungsgeschichten erzählten junge und ältere Teilnehmer aus ihren eigenen Erfahrungen: Ein glücklicher Ausgang eines schweren Verkehrsunfalls; die Versöhnung mit einem Sterbenden; ein unerwarteter Ausbildungsplatz; die Überwindung einer Partnerschaftskrise; neue Hoffnung bei einem bislang unerfüllten Kinderwunsch und besonders beeindruckend, der Therapieerfolg bei einem Leukämiekranken.
„Ein solcher Gottesdienst hat uns auch für unsere Partnerschaft neuen Mut gegeben“, meinten nach der Feier Peter und Steffi Sch., die eigens aus Würzburg gekommen waren, um bei uns und mit der Band Funtasy Ostern zu erleben.“
Zitat – von der HP der Pfarrei St. Michael, Schweinfurt übernommen.
Zuvor gab es weitere sechs unglaubliche Meldungen, die bei gutem Willen der Betroffenen ebenso wahr werden könnten, wie die Auferstehung Jesu: Der Friede zwischen Israelis und Palästinensern; die Abschaffung von Hartz IV, um die um sich greifende Armut zu überwinden; die Abschaffung des Zwangszölibats durch einen Federstrich des Papstes; die Verhinderung der Zusammenlegung der Gemeinden in Schweinfurt zu Mammutpfarreien; Freiheit für Tibet durch das Engagement der Vereinten Nationen und schließlich die Bereitschaft der US-Präsidentschaftskandi-daten, den Klimaschutz an die erste Stelle ihres Wahlprogramms zu setzen.
Von weiteren Auferstehungsgeschichten erzählten junge und ältere Teilnehmer aus ihren eigenen Erfahrungen: Ein glücklicher Ausgang eines schweren Verkehrsunfalls; die Versöhnung mit einem Sterbenden; ein unerwarteter Ausbildungsplatz; die Überwindung einer Partnerschaftskrise; neue Hoffnung bei einem bislang unerfüllten Kinderwunsch und besonders beeindruckend, der Therapieerfolg bei einem Leukämiekranken.
„Ein solcher Gottesdienst hat uns auch für unsere Partnerschaft neuen Mut gegeben“, meinten nach der Feier Peter und Steffi Sch., die eigens aus Würzburg gekommen waren, um bei uns und mit der Band Funtasy Ostern zu erleben.“
Zitat – von der HP der Pfarrei St. Michael, Schweinfurt übernommen.
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Beobachter
Quelle: www.stmichael.de
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