Montag, 31. März 2008 17:05
Der folgende Brief mit Fragen zum mysteriösen Tod von „Pater“ Bruno Isenmann wurde von uns, dem Zentralrat der Katholiken in Deutschland, am 23.4.07 an Herrn Huysegems sowie am 24.4.07 an die Herren Köchli und Schmidberger geschickt. Der Brieftext wurde von uns an Stellen, wo von dem betreffenden Adressaten die Rede ist, leicht modifiziert. Die zynische, eines katholischen Priesters, der schon von Amts wegen der Wahrheit verpflichtet ist, absolut unwürdige Antwort von Herrn Schmidberger (Schreiben vom 3. Mai 2007) finden Sie unmittelbar im Anschluß an unseren Brief!
Zurück zum Artikel 30 Lesermeinungen:
Freitag, 4. April 2008 21:27
Pro Germania sancta †: Hier noch der Link zu den Ritualzeiten
Freitag, 4. April 2008 21:22
Pro Germania sancta †: @Heuchler Benedikt & Co.
Ich kann nichts dafür, wenn Sie sich nicht vorstellen können, dass jemand einfach so(!) einen tödlichen Autounfall erleiden kann. Rein statistisch hat es auch heute allein in Deutschland wieder 13 Menschen getroffen.
Es geht hier nicht um eine unpersönliche Statistik, in der der Mensch höchstens noch eine 1 ist! Es geht um nicht weniger als das Schicksal eines katholischen Priesters, wie immer man die FSSPX und seine Mitgliedschaft darin beurteilen mag!

Es geht darum, dass wir es hier möglicherweise, um nicht zu sagen sehr wahrscheinlich, ein Gewaltverbrechen zu tun haben und dass so gut wie alles – außer eben ein paar nicht auf den Kopf gefallenenen, aber natürlich für „psychisch krank“ und „überheblich“ gehaltenen „Sedies“ – schweigt.

Wenn der Unfall in Deutschland passiert ist und Huysegems am Steuer saß, dann soll er doch bitte den Schneid haben und sich der Polizei stellen! Auch die Bruderschaft wäre in diesem Fall in der Pflicht, ein mögliches Vergehen nach § 222 StGB (fahrlässige Tötung) zur Anzeige zu bringen.

Da überhaupt nichts geschieht, werde ich (und mit mir nun doch auch einige andere) den Verdacht nicht los, dass es sich nicht nur um ein Vergehen nach § 222 StGB, sondern möglicherweise um eines nach § 211 StGB (Mord) gehandelt hat…

Ist es Zufall, dass sich der „Unfall“ genau eine Woche vor dem 25. Februar ereignete, dem [link]St. Walpurgistag, der bei den Satanisten mit Blutritualen zelebriert wird[link]h…
Freitag, 4. April 2008 19:32
Marcelus: Elendester Straßenverkehrssünder: Leute, die zu schnell fahren,
sind schuld am Tod von ungezählten Straßenverkehrsopfern.
Donnerstag, 3. April 2008 22:17
bist du weich oder was?

Sag mal, Marcelus, du bist bestimmt so’n Typ, der im Sitzen pinkelt oder? Spiegel- und Süddeutsche-Leser?

Dicker, du sollst das Salz der Erde sein. Mach dich mal ein bißchen locker!
Donnerstag, 3. April 2008 20:27
Marcelus: Aus diesem Grunde sollte man auch die erlaubte Höchstgeschwindigkeit in Ortsgebieten strenger
kontrollieren – am besten flächendeckend und jeden Tag!

Rein statistisch hat es auch heute allein in Deutschland wieder 13 Menschen getroffen. Morgen wieder. Und übermorgen auch.
Donnerstag, 3. April 2008 16:30
Benedikt: @ Elendester Sünder
Ich kann nichts dafür, wenn Sie sich nicht vorstellen können, dass jemand einfach so(!) einen tödlichen Autounfall erleiden kann. Rein statistisch hat es auch heute allein in Deutschland wieder 13 Menschen getroffen. Morgen wieder. Und übermorgen auch.
Donnerstag, 3. April 2008 14:10
labert sich wieder um Kopf und Kragen, nur um von der absonderlichen Tatsache abzulenken, daß ein beliebter Schulleiter ausgerechnet mitten im Kampf um seine echtkatholische Schule einen ganz eigenartigen, gewaltsamen Tod erlitten hat.
Donnerstag, 3. April 2008 13:49
Benedikt: @ Malachias
Offenbar ist Ihnen nicht klar, dass zwischen einem Stück Land und dem Ebenbild Gottes gewisse Unterschiede bestehen. Ein Mensch kann heilig sein, ein Stück tote Materie nicht, diese kann höchstens geheiligt sein.

Als Götzendiener müssen Sie das allerdings auch nicht wissen.
Donnerstag, 3. April 2008 11:21
Pro Germania sancta †: @Benedikt: Was ist denn nun mit den Heiligen?
Die werden doch auch „sanctus“ bzw. „sancta“ genannt, obwohl sie ihre Heiligkeit auch nicht aus sich heraus hatten, genauso wenig wie die heilige Kirche, Sie Möchtegern-Theologe!
Donnerstag, 3. April 2008 00:22
Benedikt: @ Marcelus
Sacer bedeutet aber eher „geheilgt“ als „heilig“.

@ Malachias
Nach Ihrer Auffassung dürfte also auch nicht von der „ecclesia sancta“ gesprochen werden…?!

Haben Sie nichtmal behauptet, Theologie studiert zu haben?

Was spricht denn dagegen, dafür zu beten und sich dafür einzusetzen, dass ein Land (genauso könnten Sie z.B. auch für ein „heiliges Israel“, „heilige USA“ usw. beten; gerade diese Länder hätten es ja besonders nötig!) heilig, d.h. geheiligt werde?

Geheiligt heißt aber „sacer“.

Aber für Sie scheinen ja, wie gesagt, sowohl Volk und Vaterland als auch das Heilige Fremdworte zu sein.

Aufgrund Ihrer gesammelten Irrtümer, auf denen diese Feststellung beruht, kann man auch dies getrost ad acta legen.
Dienstag, 1. April 2008 18:26
Marcelus: @Benedikt: „sacrum“ heißt doch auch „heilig“
Oder lautet die Übersetzung für das Sacrum Imperium Romanum nicht Heiliges Römisches Reich?

Wo ist also für Sie der Unterschied, wenn man im Deutschen für beide Wörter mit „heilig“ übersetzt?
Dienstag, 1. April 2008 11:10
Pro Germania sancta †: @Benedikt, den Neunmalklugen
Nach Ihrer Auffassung dürfte also auch nicht von der „ecclesia sancta“ gesprochen werden…?!

Haben Sie denn schon eine Änderung der lateinischen Glaubensbekenntnistexte bei der Gottesdienstkongregation beantragt?

Was spricht denn dagegen, dafür zu beten und sich dafür einzusetzen, dass ein Land (genauso könnten Sie z.B. auch für ein „heiliges Israel“, „heilige USA“ usw. beten; gerade diese Länder hätten es ja besonders nötig!) heilig, d.h. geheiligt werde?

Aber für Sie scheinen ja, wie gesagt, sowohl Volk und Vaterland als auch das Heilige Fremdworte zu sein. Kein Wunder, wenn das Denken freimaurerisch verroht oder gar verrottet ist…!
Dienstag, 1. April 2008 00:19
Benedikt: @ Malachias
Wenn überhaupt muss es Germania sacra heißen. So wie früher das Sacrum Imperium. Alles andere ist sehr bedenklich. Wie kann ein Land „heilig“ sein? Außer natürlich in Ihrer germanischen Ersatzreligion.
Montag, 31. März 2008 20:52
@Sirilo
Sponsa et consors… Sind das nicht etwas inzestuöse Verhältnisse, wenn die Mutter zugleich die Braut sein soll?
Da müssen Sie den lieben Gott, der das so gewollt, und die hll. Kirchenväter, die das schon vor über 1000 Jahren zumindest im Ansatz auch schon so gelehrt haben, fragen! Zur Entfaltung kam die Theologie von der Gottesmutter als der Gefährtin und Gehilfin Christi beim Erlösungswerk im hohen Mittelalter z.B. beim hl. Albertus Magnus, dem hl. Bonaventura und zahlreichen auf diese folgenden Theologen und religiösen Schriftstellern. Im 19. Jahrhundert hat der große Kölner Dogmatiker Matthias Joseph Scheeben aus diesen Elementen (Mutter und Braut) den „Personalcharakter Mariens“ (PCM) formuliert, der gleichzeitig das Grundprinzip seiner Mariologie ausmachte. P. Kentenich hat den an Patristik und Scholastik orientierten Ansatz Scheebens dann Anfang der 40er-Jahre aufgegriffen und eine eigene Formulierung des PCM kreiert, von der er überzeugt war, dass sie das katholische Marienbild ziemlich treffend wiedergibt…!

@Marcelus
Lesen Sie doch erst einmal die Isenmann-Diskussionsstränge. Da wurde dies alles schon einmal ausführlich diskutiert! Die Probleme, die sich bei Annahme eines Unfallortes in Namibia ergeben, haben wir im offenen Brief an den Schw…priester zur Genüge angesprochen. Sie lassen nur einen Schluss zu: Namibia und/oder die Geschichte von einem angeblichen Autounfall sind ein Fake!
Montag, 31. März 2008 20:29
Marcelus: Pro Germania sancta: Ein „mysteriöser Autounfall“ in Afrika?
Haben Sie zu viel Prinzessin-Diana-Verschwörungstheorien gelesen?

Autounfälle von Helfern aus Europa kommen im Dschungel häufig vor, weil diese Leute viel unterwegs sind – bei Missionaren für Christus und Seine Kirche.
Montag, 31. März 2008 20:20
Arkanum/kreuts.net: „voreilig“
Könnte es sein,

Und was den Brief von Schmidberger betrifft: Ist es nicht merkwürdig, dass er – im Gegensatz zu Ihnen – seine voreilige Diagnose samt Therapievorschlag gleich an alle „Damen und Herren“ des „Zentralrats der Katholiken in Deutschland“ adressiert hat?
daß er vermutet hatte, es handle sich dabei um einen Verein mit mehreren Mitgliedern?
Das könnte dann allerdings voreilig gewesen sein.
Montag, 31. März 2008 19:55
Sirilo: @Pro Germania s.: Sponsa et consors…
Sind das nicht etwas inzestuöse Verhältnisse, wenn die Mutter zugleich die Braut sein soll?
Montag, 31. März 2008 19:18
Pro Germania sancta †: @Benedikt, dem sowohl Deutschland also auch das Heilige Fremdworte zu sein scheinen
Können Sie mir verraten, warum um alles in der Welt „Germania sancta“ eine Blasphemie sein soll?

Wissen Sie denn, wie z.B. die Jahresparole der deutschen Schönstattfamilie im Jahre 1946 (!) lautete? Kaum zu glauben aber wahr (vgl. Schönstatt-Lexikon, Vallendar 1996, 179):

„Descendat Maria, sponsa et consors Christi, ut fiat Germania Sancta Mariana“ (für Nichtlateiner: „Maria, die Braut und Gefährtin Christi lasse sich nieder, auf dass ein heiliges, marianisches Deutschland werde“)

Und was den Brief von Schmidberger betrifft: Ist es nicht merkwürdig, dass er – im Gegensatz zu Ihnen – seine voreilige Diagnose samt Therapievorschlag gleich an alle „Damen und Herren“ des „Zentralrats der Katholiken in Deutschland“ adressiert hat?
Montag, 31. März 2008 19:07
Elendester Sünder: Wahnvorstellungen?
Die Gründe für die plötzliche Schließung des Jungengymnasiums erscheinen fadenscheinig. Gab es möglicherweise politischen Druck? Es gab verständlicherweise von Seiten der Schüler, Eltern und Lehrer Widerstände. Inmitten dieses Chaos stirbt plötzlich der allseits beliebte Schulleiter eines gewaltsamen Todes. Was soll man da denken?

Die Fragen in dem Artikel sind mehr als gerechtfertigt. Die nervöse Antwort der FSSPX trägt nicht zur Beruhigung bei, eher im Gegenteil.
Montag, 31. März 2008 17:53
Benedikt: „Germania sancta“…
…ist übrigens eine schwere Blasphemie. Aber man wusste ja schon immer, wen Malachias alias Kasperschüler alias Antisemit alias Pro fide catholica zu seinem Götzen erhoben hat.
Montag, 31. März 2008 16:24
Benedikt: Schmidberger…
…hat mit dieser Antwort bei mir Punkte gemacht. Malachias, Sie sollten wirklich einen Psychiater aufsuchen. Ihre Wahnvorstellungen bringen Sie um den Verstand.
Montag, 31. März 2008 12:03
Die Pararaphenangabe in Klammern in meinem letzen Posting ist falsch. Es sollte „§ 211 StGB (Mord) oder § 212 StGB (Totschlag)“ heißen, sorry!
Montag, 31. März 2008 11:51
Pro Germania sancta †: @Marcelus, von Galen
@von Galen
Weitere Stellungnahmen durch Schmidberger oder einen anderen der Verantwortlichen sind bis heute nicht erfolgt…!Und das ist gut so, denn er ist Ihnen keine Rechenschaft schuldig.
Darüber, dass Schmidberger spätestens im Jenseits seinem ewigen Richter Rechenschaft ablegen muss, dürfte in katholischen und kryptokatholsichen Kreisen kein Zweifel bestehen.

Hier auf Erden ist er sicher in erster Linie den FSSPX-Gläubigen, zu denen Sie sich anscheinend auch rechnen, Rechenschaft schuldig, die einen wertvollen Menschen und – wie ich die Sache von außen beurteilen kann – guten Seelsorger und Erzieher auf eine äußerst mysteriöse Art und Weise verloren hat.

Aber Leute wie Sie, die ihren Oberen blind hörig sind, scheinen all die angesprochenen Widersprüche und Ungereimtheiten völlig kalt zu lassen nach dem Motto: „Was der Distriktobere sagt und tut, ist grundsätzlich in Ordnung“…?!

So etwas ist für mich – ehrlich gesagt – nicht nachvoll-ziehbar!!!

@Marcelus
Es spricht sehr viel dafür, dass das mit Namibia ein Fake ist. Entweder hatte sich der Unfall schon in Deutschland ereignet und Huysegems soll hier vor einer Strafverfolgung nach § 222 StGB (fahrlässige Tötung) geschützt werden oder es war eben eine andere, vorher bereits minutiös geplante Straftat (z.B. nach § 220 oder § 221 StGB).

Nur eine korrekte Darstellung der Todesursache durch Schmidberger kann die berechtigten Fragen und Zweifel beantworten!
Montag, 31. März 2008 10:41
Sirilo: @Marcelus
Wieso ist Namibia ein Chaosstaat?
Sonntag, 30. März 2008 22:20
Marcelus: Autounglücke sind in unwegsamen Land leider keine Seltenheit
Das gilt insbesonders für Autofahrten in den afrikanischen Chaosstaaten.
Sonntag, 30. März 2008 22:12
Graf von Galen: Pater Bruno Isenmann
Weitere Stellungnahmen durch Schmidberger oder einen anderen der Verantwortlichen sind bis heute nicht erfolgt…!
Und das ist gut so, denn er ist Ihnen keine Rechen-
schaft schuldig.
Sonntag, 30. März 2008 19:34
Pro Germania sancta †: @Arkanum/kreuts.net: Ochsenhausen
ist wieder drin!
Sonntag, 30. März 2008 17:11
das verräterische Wort Ochsenhausen wurde gelöscht!
Wer sagt’s denn?

Im übrigen, Marcelus, haben Sie natürlich recht. Das echte ZDK befaßt sich tatsächlich nicht -oder höchstens ganz randständig- mit der FSSPX.
Sonntag, 30. März 2008 16:58
Arkanum/kreuts.net: die Bezeichnung ist etwas irreführend, Marcelus…
der Text stammt nicht vom Zentralkommittee der deutschen Katholiken (ZDK), sondern von einem „Zentralrat der Katholiken in Deutschland (ZKD). Das Zentralkommittee würde auch bestimmt keinen Haupsitz ausgerechnet in Ochsenhausen angeben.


Ich vermute mal, daß der hinter diesem Artikel stehende Kreis trotz des hochtrabenden Namens nur eine Handvoll Mitglieder hat und mit dem User „Pro Germania sancta“ ex Malachias sympathisiert…
Sonntag, 30. März 2008 16:49
Marcelus: Seit wann befaßt sich das ZDK mit der FSSPX?
Sicherlich nicht die geeignete Adresse.
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