Donnerstag, 3. April 2008 17:03
Der Film «Fitna» von Geert Wilders wurde im Westen heftigst kritisiert. Der Streifen des niederländischen Politikers stachle zu Hass auf, indem er den Islam fälschlicherweise mit Gewalt gleichsetze. Diese Vorwürfe sind falsch, wie ein Studium des Korans zeigt.

Selten war die Empörung der Gutmeinenden so einhellig. Und selten war sie so unreflektiert. Schon lange bevor irgendjemand den angekündigten islamkritischen Film gesehen hatte, wurde er heftig abgelehnt und der Name seines Autors, Geert Wilders, nicht ohne das diffamierende Beiwort «Rechtspopulist» ausgesprochen
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Donnerstag, 3. April 2008 17:50
Scheblimini: Die Geister die der Westen gerufen hat…
In dem verlinkten Artikel steht etwas richtiges:
„«Im Namen Gottes, des Gnädigen und Barmherzigen» – das ist der Leitspruch des Islam; es sind die Worte, die 113 der 114 Suren einleiten und die jeder Muslim zeit seines Lebens auf den Lippen und im Herzen führt. Auf dieser Grundlage ist eine islamische Theologie des Friedens möglich. Nicht Menschen, die eine Diskussion anstossen, sind das Problem, sondern Menschen, die wahllos töten oder zum Töten aufhetzen. Nicht Geert Wilders, sondern Osama Bin Laden.“

Nur wer hat Osama Bin Laden von seinem Playboy-Leben weggebracht und zum Terroristen ausgebildet? Nicht einmal allgemein die CIA, sondern eine Entscheidung des CIA-Direktor persönlich war es, den „islamistischen Terrorismus“ gegen die Sowjetunion aufzustellen. Der CIA-Direktor hieß William Casey, Opus Dei-nahe und Freund von Karol Wojtyla. Er hat übrigens auch einen Autobombenanschlag auf den höchsten schiitischen Geistlichen des Libanon in Auftrag gegeben, der allerdings nicht diesen tötete, sondern 150 muslimische Frauen traf, die soeben aus der Moschee kamen. (Dies und noch mehr über die Ursprünge des „islamischen“ Terrors kann nachgelesen werden in: Mike Davis, Eine Geschichte der Bombe, Berlin 2007.)
Donnerstag, 3. April 2008 17:07
santa rita: Propagandamüll
Die ganze Islamhetze soll die Leute ja nur auf den nächsten Waffengang der USraelischen Verbrecher einstimmen.
Bekanntlich ist ja der Iran der nächste Juwelierladen, der ausgeraubt werden soll.
Diesmal scheint man keinen Kriegsgrund inszenieren zu wollen, sondern einen atomaren Überraschungsschlag unter Ausschluss der Öffentlichkeit im Auge zu haben:

http://www.readers-edition.de/2008/04/02/der-okaz-bericht-steht-der-iran-krieg-bevor/

Armageddon lässt grüssen.
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