Sonntag, 27. April 2008 19:38
Prof. Israel Shahak: „Martin Buber war ein Betrüger sondersgleichen!“
Der am 2.7.2001 verstorbene Überlebende des KZ Bergen-Belsen und langjährige Professor für Biochemie an der hebräischen Universität Jerusalem Israel Shahak schreibt in seinem Buch „Jüdische Geschichte, jüdische Religion“ über die Chassidim, darunter auch über den berühmt-berüchtigten jüdischen Philosophen und Betrüger (!) Martin Buber.
„Das letzte und allgemeinere Beispiel ist, falls überhaupt möglich, noch schockierender als die anderen und betrifft die Haltung der chassidischen Bewegung gegenüber Nichtjuden. Der Chassidismus, eine Fortführung (und eine Verfälschung!) der jüdischen Mystik, ist noch immer eine lebendige Bewegung mit Hunderttausenden von aktiven Anhängern, die fanatisch auf ihre ‘heiligen Rabbis’ eingeschworen sind. Einige von ihnen haben beträchtlichen politischen Einfluß in Israel, darunter auf die Führer der meisten Parteien und noch mehr auf die höheren Ränge der Armee.

Wie ist also nun die Einstellung dieser Bewegung gegenüber Nichtjuden?

Als Beispiel sei hier das berühmte grundlegende Buch Hatanya der Chabad-Bewegung angeführt, eines der wichtigsten Ableger des Chassidismus.

Nach diesem Buch sind alle Nichtjuden ausnahmslos satanische Kreaturen, ‘in denen absolut nichts Gutes ist’. Sogar ein nichtjüdischer Embryo unterscheidet sich qualitativ von einem jüdischen. Die ganze Existenz eines Nichtjuden ist ‘entbehrlich’, wogegen die gesamte Schöpfung allein um der Juden willen erfolgte.

Dieses Buch erschien in zahllosen Auflagen, und seine Vorstellungen werden in den zahllosen ‘Diskursen’ des derzeitigen, geborenen Führers des Chabad, dem sogenannten Ljubawitscher Rabbi M. M. Schneuerssohn, weiterverbreitet, der diese mächtige weltweite Organisation von seinem Hauptquartier in New York aus leitet. In Israel erfolgt die Verbreitung dieser Ideen in der Öffentlichkeit, in den Schulen und in der Armee. (Nach dem Zeugnis von Schulamit Aloni, Mitglied der Knesset, erfuhr diese Propaganda des Chabad eine Steigerung vor der israelischen Invasion des Libanon im März 1978, um Militärärzte und Krankenschwestern zu veranlassen, ‘verwundeten Nichtjuden’ medizinische Hilfe vorzuenthalten. Diese nazi-ähnliche Anweisung galt nicht speziell für Araber oder für Palästinenser, sondern schlicht und einfach für ‘Nichtjuden’, Gojim.) Der frühere israelische Präsident Schasar war ein glühender Anhänger des Chabad, und viele hohe israelische und amerikanische Politiker, allen voran Premierminister Begin, machten dieser Bewegung den Hof und unterstützten sie öffentlich – trotz der hohen Unbeliebtheit des Ljubawitscher Rabbi. In Israel wird er heftig kritisiert, da er sich weigert, auch nur zu Besuch nach Israel zu kommen. Er bleibt aus obskuren messianischen Gründen in New York, obwohl seine schwarzenfeindliche Haltung dort notorisch ist.

Die Tatsache, daß trotz dieser praktischen Schwierigkeiten der Chabad von so vielen hohen Persönlichkeiten in der Politik öffentlich unterstützt werden kann, geht zum großen Teil auf die vollkommen unredliche und irreführende Behandlung durch die meisten Gelehrten zurück, die über die chassidische Bewegung und ihren Ableger Chabad geschrieben haben. Dies gilt besonders für alle Personen, die über diese Bewegung in englischer Sprache schreiben und geschrieben haben. Sie vertuschen die offenkundige Konzeption der alten chassidischen Texte sowie der aktuell daraus folgenden politischen Konsequenzen. Diese fallen sogar dem gelegentlichen Leser der hebräischen Presse auf, weil der Ljubawitscher Rabbi und andere chassidische Führer hier unablässig die blutrünstigsten Behauptungen und Ausfälle gegen alle Araber veröffentlichen.

Der Hauptbetrüger in diesem Falle und ein gutes Beispiel für die Macht der Täuschung ist Martin Buber. In seinen zahlreichen Werken hebt er die gesamte chassidische Bewegung (einschließlich des Chabad) in den Himmel und zeigt weniger die tatsächlichen Lehrmeinungen des Chassidismus hinsichtlich der Nichtjuden auf.

Das Verbrechen der Fälschung ist um so größer angesichts der Tatsache, daß Buber seine Lobpreisungen des Chassidismus zuerst in deutsch während des Aufstiegs des deutschen Nationalismus und der Machtübernahme der Nationalsozialisten veröffentlichte. Angeblich war er ein Gegner des Nationalsozialismus, glorifizierte aber eine Bewegung, die Lehrmeinungen über Nichtjuden vertritt, die denen der Nationalsozialisten über die Juden nicht nachstehen. Man könnte natürlich sagen, daß die chassidischen Juden vor 70 oder 50 Jahren die Opfer waren und eine ‘Notlüge’ zugunsten eines Opfers entschuldbar sei. Die Folgen solch einer Täuschung sind jedoch unermeßlich. Bubers Werke wurden ins Hebräische übersetzt und zu einem mächtigen Element der hebräischen Erziehung in Israel. Sie erhöhten stark die Macht der blutrünstigen chassidischen Führer und sind somit zum großen Teil verantwortlich für das Anwachsen des israelischen Chauvinismus und des Hasses gegenüber allen Nichtjuden. Wenn man an die vielen Menschen denkt, die nur darum starben, weil von der chassidischen Propaganda aufgestachelte Sanitäterinnen der israelischen Armee ihnen ihre Hilfe verweigerten, dann liegt die schwere Last für deren Blut auf dem Haupt von Martin Buber.

Ich muß hier erwähnen, daß Buber mit seiner Lobhudelei des Chassidismus andere jüdische Gelehrte weit übertraf, und zwar vor allem diejenigen, die in Hebräisch (oder früher in Jiddisch) oder sogar in europäischen Sprachen, allerdings nur für eine jüdische Leserschaft, schreiben. Bei Fragen der internen jüdischen Interessen hat es einmal eine starke und gerechtfertigte Kritik der chassidischen Bewegung gegeben. Ihr Frauenhaß (viel extremer als in der gesamten jüdischen Orthodoxie üblich), ihre Alkoholexzesse, ihr fanatischer Kult mit ihren erblichen ‘heiligen Rabbis’, die ihnen Geld abpressen, ihre zahllosen abergläubischen Vorstellungen – diese und viele andere negative Charakterzüge wurden mit Kritik begleitet. Doch Bubers sentimentale und betrügerische Romantisierung hat besonders in den USA und in Israel die Oberhand gewonnen, da sie mit der totalitären Bewunderung für alles ‘echt Jüdische’ in Einklang stand und bestimmte ‘linke’ jüdische Kreise, auf die Buber einen besonders großen Einfluß hatte, diese Ansichten übernahmen.

Buber stand mit seinen Ansichten aber nicht allein, obwohl er meines Erachtens wegen der Verderbtheit, die er verbreitete, und wegen des Einflusses, den er hinterlassen hat, der weitaus Übelste war. Es gab andere, wie den einflußreichen Soziologen und Bibel-Gelehrten Jeheskiel Kaufman, ein Befürworter des Völkermordes nach dem Vorbild des Buches Josua, und den Philosophen der idealistischen Richtung Hugo Schmuel Bergman, der schon in den Jahren 1914 und 1915 die Vertreibung aller Palästinenser in den Irak und in viele andere Länder propagierte. Nach außen hin waren sie zwar alle ‘Tauben’, prägten jedoch Formulierungen, die man im extremsten antiarabischen Sinne handhaben konnte. Alle neigten dem religiösen Mystizismus zu, der die Verbreitung von Täuschungen begünstigte, und alle schienen milde Seelen zu sein, die anscheinend keiner Fliege etwas zuleide tun konnten, auch wenn sie für Vertreibung, Rassismus und Völkermord eintraten.

Gerade aus diesem Grunde war die Wirkung ihres Betrugs um so größer.

Unser Kampf muß sich gegen die Glorifizierung der Inhumanität richten, die nicht nur von den Rabbis und den Rabbinern, sondern auch von denen propagiert wird, die man als die größten und sicherlich einflußreichsten Gelehrten des Judaismus ansieht. Geführt werden muß dieser Kampf auch gegen die modernen Nachfolger der falschen Propheten und der unredlichen Priester. Eben weil in Israel und unter der überwältigenden Mehrheit der Juden in Ländern wie den USA eine nahezu einhelligen Meinung vorherrscht, müssen wir des Lucretius Warnung wiederholen, nicht auf ein eigenes Urteil zugunsten der Tiraden der Priester zu verzichten: Tantum religio potuit suadere malorum (Zu soviel Bösem werden Menschen durch die Religion getrieben). Nicht immer ist die Religion, wie Marx sagte, das Opium des Volks, kann es jedoch oft sein. Benutzt man sie jedoch in diesem Sinne durch die Verdrehung und die falsche Darstellung ihrer echten Natur, so werden die Gelehrten und Intellektuellen, die diese Aufgabe übernehmen, zu Opiumschmugglern.“
Diesen Beitrag bearbeiten Redakteur: Prof. Israel Shahak
Quelle: Radio Islam
Klicks: 3.198 mal
Weiterlesen:
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 7 Lesermeinungen:
Montag, 28. April 2008 11:03
level5: …
Er betreibt wiederliche, unreflektierte Hetze gegen eine Weltreligion und beleidigt fortwährend andere Teilnehmer die seine menschenverachtenden zionistischen Ansichten kritisieren!

Montag, 28. April 2008 08:45
Pro Germania sancta †: @Levi-Huber, den Krypto-Zionisten
Die Totengräber des christlichen Abendlandes
sind
die Zionisten, Halachisten und Kabbalisten und ihr freimaurerisches Umfeld – eben Leute wie Sie!

Ihre Sünde ist die Sünde der Synagoge Satans, was das gleiche ist wie die Sünde wider den Heiligen Geist.
Die wird nicht vergeben!
Montag, 28. April 2008 00:04
Leblhuber: Elendester Sünder!
Du bist auch einer der Totengräber des christlichen Abendlandes. Wer einen solchen Schmarrn verlinkt, ist nur ein weiterer Narr in der Narrenliga.

Deine Sünde ist die Sünde wider den Geist. Die wird nicht vergeben!
Sonntag, 27. April 2008 23:38
Elendester Sünder: Ignatz Bubis
www.luebeck-kunterbunt.de/Buch/Ignatz_Bubis.pdf
Sonntag, 27. April 2008 21:55
Anita Berber †: Lieber Herr Leblhuber,
Was soll das? Was soll daran „islamisch“ sein?
Hören sie mit ihrer saudummen Hetze auf!
Sie glauben nicht das Isa der Sohn Allahs war? Was unterscheidet sie dann von einem Muslim?

Ich beantrage die Sperrung des Teilnehmers „Leblhuber“!
Begründung: Er betreibt wiederliche, unreflektierte Hetze gegen eine Weltreligion und beleidigt fortwährend andere Teilnehmer die seine menschenverachtenden zionistischen Ansichten kritisieren!
Sonntag, 27. April 2008 21:00
Leblhuber: Dieser Artikel ist eine riesengroße Sauerei!!!
1. weil hier ein Hetzartikel von RADIO ISLAM übernommen wird und damit zugelassen wird, dass sich islamische Propaganda sozusagen durch die Hintertür einschleicht und

2. weil dieser Artikel sowohl Martin Buber als auch die Chabad-Gemeinde auf hinterhältige Weise verleumdet.

Der Chassidismus entstand als Reaktion auf die Pogrome unter Führung des Kosaken Bogdan Chmelnizki im Jahre 1648, als in Osteuropa über 700 jüdische Gemeinden vernichtet und mehr als 100.000 Juden ermordet wurden.

Die folgenden Links beweisen, dass hier übelste Hetze betrieben wird.

http://www.chabadberlin.de/…iebe-dich-selbst.htm

http://www.chabadberlin.de/

Kreuz.net verkommt zusehends.

Der Schaden der hier der kath. Kirche zugefügt wird, auch ihren traditionellen Gruppierungen, ist nicht abzuschätzen.

Ist kreuz.net nicht nur eine Plattform für Neonazis, sondern auch für islamische Propaganda?

Wer steckt dahinter?
Alle Lesermeinungen anzeigen Eine weitere Lesermeinung
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.
Copyright © 2008 kreuz.net