Montag, 28. April 2008 23:34
LuxVeritatis: DERSELBE GLAUBE, AN DEM UNSERE VORFAHREN FESTGEHALTEN HABEN von Pater Markus Ramolla
Die folgende Stellungnahme ist ein Kommentar auf einen Artikel, der am 16. April 2008 im Kreuznet unter der Überschrift „Die Türen bleiben verschlossen“ erschien. – von Pater Markus Ramolla www.lichtderwahrheit.de
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MarkusRamolla@web.de
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LuxVeritatis
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Weiterlesen:
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• Riesengaudi bei Una Voce: Das alte Phänomen der plötzlichen Zuwanderung Aufgedeckter und von Wendehälsen („alte Messe“)
Sonntag, 4. Mai 2008 19:49
LuxVeritatis: Vergelt’s Gott
Lieber Alois Bischof,
Vergelt’s Gott
Gottes Segen wuenschend
Ihr
Pater Markus Ramolla
Vergelt’s Gott
Gottes Segen wuenschend
Ihr
Pater Markus Ramolla
Dienstag, 29. April 2008 12:00
iudex †: … Warum hat man nur so eine Stellungnahmen nötig?
Ich finde es mehr als erheiternd, wenn Herr Ramolla in seinem Statement über sich selbst als den rechtgläubigen
und katholischen Herrn Ramolla (in der 3.Person) schreibt. Herr Ramolla ist also die wesentliche Instanz
die über Herrn Ramollas Rechtgläubigkeit entscheidet. Wahrscheinlich glaubt Herr Ramolla das Herrn Ramolla
auch?!?
Ansonsten erscheinen alle Spitzen gegen die sog. „Konzilskirche“ auf ziemlich polemischen Zuspitzungen eines ewig-Gestrigen zu beruhen.
„Tradition“ nämlich, Herr Ramolla, hat in der Kirche immer geheißen, das Wesentliche des Glaubens zu bewahren, indem man es in die Sprache und das Denken der jeweiligen Zeit transferiert (vgl. nur die frühe Kirche und ihre Rezeption des griech. Denkens, das genauso „verdorben“ – besser: ambivalent! – war, wie unser „böser“ – ambivalenter „Zeitgeist“, vgl. nur den Aristotelismus der Scholastik, …) . Tradition heißt nicht, die Kirche Christi in einen Trum einzumauern und da drinnen verkommen zu lassen! Und ihr „Glaube der Vorväter“, den Sie bewahren wollen, ist eine geschichtlich gewordene Gestalt des Christentums – die des 19.Jhs (mit starrem „Traditions“begriff, neuscholstischer Regelfixiertheit, Zeitgeistphobie usw…). Das war! Und die Kirche Christi ist (zusammen mit der Welt) eine andere geworden um sie selbst bleiben zu können!
PS: Sagt Ihnen der Unterschied zw. leiblicher und körperlicher Auferstehung was?? Den gibt es! Informieren Sie sich doch mal da drüber bevor Sie die Theologen der Häresie verdächtigen!!!
Ansonsten erscheinen alle Spitzen gegen die sog. „Konzilskirche“ auf ziemlich polemischen Zuspitzungen eines ewig-Gestrigen zu beruhen.
„Tradition“ nämlich, Herr Ramolla, hat in der Kirche immer geheißen, das Wesentliche des Glaubens zu bewahren, indem man es in die Sprache und das Denken der jeweiligen Zeit transferiert (vgl. nur die frühe Kirche und ihre Rezeption des griech. Denkens, das genauso „verdorben“ – besser: ambivalent! – war, wie unser „böser“ – ambivalenter „Zeitgeist“, vgl. nur den Aristotelismus der Scholastik, …) . Tradition heißt nicht, die Kirche Christi in einen Trum einzumauern und da drinnen verkommen zu lassen! Und ihr „Glaube der Vorväter“, den Sie bewahren wollen, ist eine geschichtlich gewordene Gestalt des Christentums – die des 19.Jhs (mit starrem „Traditions“begriff, neuscholstischer Regelfixiertheit, Zeitgeistphobie usw…). Das war! Und die Kirche Christi ist (zusammen mit der Welt) eine andere geworden um sie selbst bleiben zu können!
PS: Sagt Ihnen der Unterschied zw. leiblicher und körperlicher Auferstehung was?? Den gibt es! Informieren Sie sich doch mal da drüber bevor Sie die Theologen der Häresie verdächtigen!!!
Dienstag, 29. April 2008 10:31
Alois Bischof: Hochwürden,
Danke schön für diese Ihre Dialogbereitschaft und Gottes Segen wünscht Ihnen,
Alois Bischof.
Alois Bischof.
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