Der Schriftleiter von „Theologisches“ übernimmt Beiträge aus der „Einsicht“
In der neuesten Ausgabe
der zweimonatlich erscheinenden Zeitschrift „Theologisches“ hat deren Schriftleiter Dr. David Berger einen
Beitrag abgedruckt, der zuvor bereits in der sedisvakantistischen Zeitschrift „Einsicht“ veröffentlicht
wurde.
Dr. Berger setzt damit seinen zwiespältigen Kurs fort, einerseits für die eher naiven Leser
von „Theologisches“ eine oberflächliche Romtreue vorzutäuschen und andererseits für die konsequenteren
Leser eine Nähe zur sedisvakantistischen Position anzudeuten.
Montag, 5. Mai 2008 18:59
Kritik: David Berger kooperiert mit Sedisvakantisten (+Ergänzung)
In der Ausgabe Nr. 03-04/2008 vom März/April 2008 wurde auf Spalten 105 ff. ein Beitrag von Georg Alois
Oblinger unter dem Titel „Der Antichrist in der Literatur“ abgedruckt. Derselbe Artikel ist aber unter
derselben Überschrift schon in der sedisvakantistischen Zeitschrift „Einsicht“, Jahrgang 38, Nr. 1, vom
März 2008, auf Seiten 28 f. veröffentlicht worden. Der Autor des Artikels ist Pfarrer von Ichenhausen
und schreibt schon seit einigen Jahren immer wieder in der sedisvakantistischen Zeitschrift von Dr. Heller.Bemerkenswert ist diese Veröffentlichung deshalb, weil sich Dr. Berger im aktuellen Heft von „Theologisches“ (März/April 2008) für einen Beitrag im vorletzten Heft entschuldigt, der nicht in „einer von der Redaktion gekürzten, von unhaltbaren Spitzen“ gereinigten Fassung erschien. In diesem Aufsatz von Dr. Manfred Gawlina wurde die Theologie von Joseph Ratzinger bzw. Benedikt XVI. wegen ihrer religionsvermischenden Tendenz sehr scharf kritisiert.
ANTWORT an ExBochumer:
Bedenken Sie folgendes: Bei gloria.tv kann grundsätzlich jeder einstellen, was er für „katholisch“ hält. Gloria.tv duldet also nur, daß die Beiträge von Lingen eingestellt wurden.
Bei der Zeitschrift Theologisches hingegen entscheidet Dr. Berger, welche Artikel veröffentlicht werden. Dr. Berger veröffentlicht keine Beiträge von Autoren, die für andere Organe schreiben, die er selbst grundsätzlich ablehnt. Im Rahmen der Auseinandersetzung mit Dr. Lindemann wurde das für jeden deutlich. Im übrigen hat Oblinger schon mehrfach für die Einsicht publiziert, was Dr. Berger auch weiß.
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Redakteur:
Kritik
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Weiterlesen:
• Altermedia: Papst Münchhausen XVI.
• Helmut Waldmann: Die Enzyklika „Deus Caritas est“ – mit Pferdefuß? – religionswissenschaftliche Kritik
Mittwoch, 7. Mai 2008 16:11
ExBochumer †: Nicht nur Theologisches, …
sondern auch gloria.tv kooperiert mit Sedisvakantisten.
Seit mehreren Tagen sind auf gloria.tv zwei „Predigten“ von Herrn Lingen, dem notorischen Sedisvakantisten, eingestellt. Mehrere hundertmal bereits abgerufen.
Der Betreiber wurde vor zwei Tagen informiert, handelt jedoch nicht.
Somit ist THEOLOGISCHES nicht das einzige Kooperationsorgan mit Sedisvakantisten.
Seit mehreren Tagen sind auf gloria.tv zwei „Predigten“ von Herrn Lingen, dem notorischen Sedisvakantisten, eingestellt. Mehrere hundertmal bereits abgerufen.
Der Betreiber wurde vor zwei Tagen informiert, handelt jedoch nicht.
Somit ist THEOLOGISCHES nicht das einzige Kooperationsorgan mit Sedisvakantisten.
Mittwoch, 7. Mai 2008 01:14
NurEinLeser: So ein Schmarrn –
D.B. ist doch ein Weichspülkonservativer, der allenthalben gegen die „Traditionalisten“ und „Vulgärtraditionalisten“ wettert… Der ist genauso Sedi wie die CDU rechts ist…
Dienstag, 6. Mai 2008 21:46
sacerdos helveticus: Unseriöse Behauptung!
Der genannte Artikel von H.H. Pfr. Oblinger, der mir nicht persönlich bekannt ist, erschien nicht nur
scheinbar in der „Einsicht“, sondern auch im „Vobicum“, dem von S.Exz. Erbischof Wolfgang Haas von Vaduz
herausgegegen Periodikum. Dort erschien in Ausgabe 1/2008 ebenfalls der durchaus lesenswerte Artikel von
Pfr. Oblinger.
Sedisvakantistische Thesen finden sich dort nicht. Wer da von wem „abgeschrieben“ hat oder ob der Autor vielleicht seinen Artikel einfach an mehrere Zeitschriften versandt hat, entzieht sich meiner Kenntnis.
Die Überschrift „David Berger koperiert mit Sedisvakantisten“ ist auf Grund der Tastsachen völliger Blödsinn. Eine solche Behauptung liesse sich nur dann aufrechterhalten, wenn der Autor seinen Artikel ursprünglich exklusiv für die „Einsicht“ verfasst hätte und Berger den Artikel nachweislich von dort übernommen hätte. Dafür finden sich in obiger Meldung keine Indizien.
Sedisvakantistische Thesen finden sich dort nicht. Wer da von wem „abgeschrieben“ hat oder ob der Autor vielleicht seinen Artikel einfach an mehrere Zeitschriften versandt hat, entzieht sich meiner Kenntnis.
Die Überschrift „David Berger koperiert mit Sedisvakantisten“ ist auf Grund der Tastsachen völliger Blödsinn. Eine solche Behauptung liesse sich nur dann aufrechterhalten, wenn der Autor seinen Artikel ursprünglich exklusiv für die „Einsicht“ verfasst hätte und Berger den Artikel nachweislich von dort übernommen hätte. Dafür finden sich in obiger Meldung keine Indizien.
Dienstag, 6. Mai 2008 09:48
Dr. Otterbeck: Opfermythen und ihre Opfer
Der Gawlina-Artikel aus Nr. 1-2/008 war selten dämlich; und Joh. Stöhr hat dazu das Nötige gesagt. Seine „versehentliche“ Veröffentlichung zeigt aber auch an, in welch seichten Gewässern (oder sogar Abwässern?) sich Reichsromantiker bewegen, wenn ihr Opferkult entartet und eigentlich nix Katholisches mehr hat. Insofern: felix culpa!
Montag, 5. Mai 2008 22:12
Pro Germania sancta †: Eberhard Heller ist ein antikatholischer Illuminat!
Das 2006 im Verlag Anton Schmid erschienene Büchlein von Johannes Rothkranz Falsche Brüder. Wie Marranen
und andere Judaisierer den Rest der wahren katholischen Kirche sabotieren klärt über den Mann mit dem
bei Juden verbreiteten Namen („Heller“) und seine dubiosen internationalen
Verbindungen und Machenschaften
mittels seiner angeblich „Einsicht“ vermitteln wollenden Zeitschrift auf.
Für jeden Abonnenten dieser, fälschlicherweise „römisch-katholisch“ genannten Zeitung, aber auch für jeden, dem noch etwas am Überleben des katholischen Glaubens und der katholischen Kirche liegt, ist die Lektüre des Rothkranz-Büchleins ein absolutes Muß!
So wird darin z.B. der Fall des „österreichischen Schriftsteller(s), Mitglied(s) der FPÖ und des Europaparlaments“ und Vorsitzenden „des 1999 gegründeten orthodoxen ‘Bundes Gesetzestreuer Jüdischer Gemeinden in Deutschland’ (BGJGD)“ Peter Sichrovsky erwähnt, dessen vorher bereits in der Junge(n) Freiheit erschienener Artikel mit dem Titel Jüdische Gemeinde: Nachwahl von Paul Spiegel – den Zwang beenden im April 2000 auch in der „Einsicht“ erschienen war…!
Zu Recht fragt Rothkranz, „was der Abdruck dieses Artikels in einer vorgeblich römisch-katholischen und um die Judaisierung der Konzilskirche nicht bloß wissenden, sondern sie bekämpfenden Zeitschrift zu suchen hat.“ (S. 56-57)
Für jeden Abonnenten dieser, fälschlicherweise „römisch-katholisch“ genannten Zeitung, aber auch für jeden, dem noch etwas am Überleben des katholischen Glaubens und der katholischen Kirche liegt, ist die Lektüre des Rothkranz-Büchleins ein absolutes Muß!
So wird darin z.B. der Fall des „österreichischen Schriftsteller(s), Mitglied(s) der FPÖ und des Europaparlaments“ und Vorsitzenden „des 1999 gegründeten orthodoxen ‘Bundes Gesetzestreuer Jüdischer Gemeinden in Deutschland’ (BGJGD)“ Peter Sichrovsky erwähnt, dessen vorher bereits in der Junge(n) Freiheit erschienener Artikel mit dem Titel Jüdische Gemeinde: Nachwahl von Paul Spiegel – den Zwang beenden im April 2000 auch in der „Einsicht“ erschienen war…!
Zu Recht fragt Rothkranz, „was der Abdruck dieses Artikels in einer vorgeblich römisch-katholischen und um die Judaisierung der Konzilskirche nicht bloß wissenden, sondern sie bekämpfenden Zeitschrift zu suchen hat.“ (S. 56-57)
Montag, 5. Mai 2008 19:15
Pater Lingen: Reißerischer Schwachsinn bleibt trotzdem Schwachsinn!
1. Texte von Georg Alois Oblinger findet man in der „Tagespest“, im „Fels“ etc., also in den gängigen
„konservativen“ Schmierblättern. Dementsprechend auch in „Theologisches“.
2. Die „Einsicht“ ist allgemein anerkannt als antichristliche Hetzschleuder; da wird gerne und regelmäßig gelogen – s. z.B. die Rufmordkampagne gegen Bischof Schmitz.
Von daher überrascht es nicht, dass auch Oblinger-Dreck dort verbreitet wird. Sogar die Super-Sülzerin Christa Meves hat der Verbreitung ihres Unrats in der „Einsicht“ zugestimmt. Als ich dann mal ein paar Infos über die Meves gebracht habe, tobte der Ober-„Einsichtige“ Heller, ich würde „Unverschämtheiten“ über die Meves verbreiten. Klar: Für die „Einsichtigen“ gilt: Wahrheit = Unverschämtheit.
Kurzum: Dave Berger kooperiert NICHT mit Sedisvakantisten.
Und nochmals der Hinweis: „Sedisvakantismus“ ist ein rein negativer, hohler Begriff („Es gibt derzeit keinen Papst“). D.h. auch ein Protestant, ein Buddhist, ja sogar Eberhard Heller kann ein Sedi sein.
2. Die „Einsicht“ ist allgemein anerkannt als antichristliche Hetzschleuder; da wird gerne und regelmäßig gelogen – s. z.B. die Rufmordkampagne gegen Bischof Schmitz.
Von daher überrascht es nicht, dass auch Oblinger-Dreck dort verbreitet wird. Sogar die Super-Sülzerin Christa Meves hat der Verbreitung ihres Unrats in der „Einsicht“ zugestimmt. Als ich dann mal ein paar Infos über die Meves gebracht habe, tobte der Ober-„Einsichtige“ Heller, ich würde „Unverschämtheiten“ über die Meves verbreiten. Klar: Für die „Einsichtigen“ gilt: Wahrheit = Unverschämtheit.
Kurzum: Dave Berger kooperiert NICHT mit Sedisvakantisten.
Und nochmals der Hinweis: „Sedisvakantismus“ ist ein rein negativer, hohler Begriff („Es gibt derzeit keinen Papst“). D.h. auch ein Protestant, ein Buddhist, ja sogar Eberhard Heller kann ein Sedi sein.
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