Dienstag, 13. Mai 2008 21:33
In einem gewohnt unterirdischen Beitrag berichtete vor einiger Zeit der Unterschichtensender RTL über einen angeblich verhetzten iranischen Jungen.
Nachdem nun offensichtlich der Teilnehmer „Pünktchen“ nachts vor lauter Angst nicht mehr schlafen kann und die eigentlich unüberstürzte Teilnehmerin „clarissa colonia“ angesichts gefährlicher 8-jähriger Muslims schon die atomare Bewaffnung der BRD ins Auge fasst, soll hier etwas berichtigt werden.
Zurück zum Artikel 15 Lesermeinungen:
Sonntag, 18. Mai 2008 04:27
Aida: Wieso ist es eigentlich nur ausdrücklich verboten
dass eine Lehrerin ein Kopftuch trägt? Was ist mit String Tanga? Ist das erlaubt? Sollte der Staat nicht genau festlegen was halal und was haram ist?
Wenn der bayerische Ministerpräsident (ich bin froh da nicht wohnen zu müssen!!!!) sagt dass Kopftuch (was ist das denn? wie ist das definiert? Ich Pudelmütze auch Kopftuch?) Ausdruck einer „möglicherweise verfassungsfeindlichen Gesinnung ist“, dann sollte man schon wissen dass man damit wahrscheinlich das Gegenteil erreicht von dem was man zu bezwecken vorgibt!
Denn kein Arzt wird dann eine Azubine einstellen die Kopftuch trägt –-> Verfassungsfeindin!
Kein Anwalt eine Azubine zur Gehilfin –-> Verfassungsfeindin!
Dann werden Mädchen die Hidschab tragen weil sie es eben so machen und weil man es eben so tut plötzlich ohne Ausbildung dastehen. Und dann sind sie erst recht ihrem Ehemann ausgeliefert (der ja nach westlicher Meinung auch ein Monster sein muss!). Wo ist also der Sinn?
Man benachteiligt nur eine andere Kultur weil man seine eigene für die tollste und größte hält was sie eigentlich nicht ist!!!!
Samstag, 17. Mai 2008 17:55
Pünktchen: Wer ist eigentlich
dieses unzüchtige Weibsbild
auf dem Foto?
Die sollte sich
aber schleunigst

>>>an dieser Leidensgenossin<<<
(einer deutschen Konvertitin)

orientieren! Denn auch im
Islam gilt natürlich:

Am deutschen Wesen wird
einst die Welt genesen
!“
Donnerstag, 15. Mai 2008 10:03
level5: …
Fänden sie es schlimm wenn eine 8-jährige erklärt ihr Ziel sei es Jesus zu folgen und sie sei auch bereit zu sterben wie er?
Fänden sie das kritisierenswert?


meine Fresse…
…ist das krank!

Bin ich froh, dass ich Agnostiker bin und mit so einer perversen Scheiße nichts zu tun hab! (außer die Bedrohung, Belästigung und „Bereicherung“ diverser abartiger „rechtgeleiteten“ Fanatiker jeder coleur…)

Mittwoch, 14. Mai 2008 10:38
Pünktchen: „Aida“, Ihre Rechtfertigungsversuche für das Nicht-zu-rechtfertigende sind eine Schande für Sie!
Auch stellen Sie sich wieder doofer als Sie sind, bzw. Sie hoffen auf die Doofheit Ihrer Gesprächspartner!

„Aida“:
Fänden sie es schlimm wenn eine 8-jährige erklärt ihr Ziel sei es Jesus zu folgen und sie sei auch bereit zu sterben wie er?

Der Unterschied fällt doch ins Auge:

Der Islam (Mohammed, Koran) fordert zum gewalttätigen Kampf gegen Andersgläubige auf, das Christentum tut dies nicht!

In islamischen Ländern werden Kinder im Namen der Religion gegen konkrete politische „Feinde“ aufgehetzt und zu Gewalttaten ermutigt. Ja, es wird den Kindern gar eingeredet, daß diese Gewalttaten in den Augen Gottes verdienstlich seien und zu einem Platz im Paradiese führten …

Im übrigen: Wenn jemand sagt, er wolle „sterben wie Jesus“, dann heißt dies eben tatsächlich: Sterben wie Jesus, d.h. Erdulden des Schwertes und nicht Hantieren mit dem Schwert, wie Mohammed es vorgemacht hat!
Mittwoch, 14. Mai 2008 09:36
Aida: daß auch er „für Allah den Märtyrertod sterben“ wolle
Sie sind doch ein angeblich gläubiger Christ.
Fänden sie es schlimm wenn eine 8-jährige erklärt ihr Ziel sei es Jesus zu folgen und sie sei auch bereit zu sterben wie er?
Fänden sie das kritisierenswert?
Analog bei Shia. Informieren sie sich!
Es gibt viele Parallelen zw. Imam Hussain (sas.) und Isa (ra.)! Beide sind nicht umsonst gestorben und wofür sie bereit waren zu sterben sind große Ideale.
Mittwoch, 14. Mai 2008 07:38
Pünktchen: „Aida“:
Der achtjährige fanatisierte Mahdi schildert in der

>>>>> RTL-Reportage <<<<<

am Anfang das „Martyrium“ des Imams Husain ibn Ali. Das war von vorneherein jedem Leser klar, der nur über etwas religionshistor. Grundwissen verfügt. Die Belehrungen von „Aida“ haben also wieder einmal keinen echten Adressaten und gehen i.ü. auch am Thema vorbei!

Thema ist:

Wie der Islam in seinem sunnitischen und schiitischen Zweig schon Kinder zum Haß aufstachelt, wie er die mangelnde Kritikfähigkeit und maßlose Hingabebereitschaft von Minderjährigen zynisch ausbeutet, indem er ihnen irgendwelche tagesaktuellen „Gegner“ als vorzügliche Haßobjekte vor Augen stellt, die es „im Namen Allahs“ zu bekämpfen, ja zu töten gälte.

Der kleine Mahdi, als achtjähriger bereits Mitglied der islamischen Milizen (Lichtbildausweis und Kampfanzüge werden von ihm selbst stolz in die Kamera gehalten!) läßt uns wissen, daß auch er „für Allah den Märtyrertod sterben“ wolle (3:00 im Film)! Sein Vater, ein Schuhverkäufer, äußert: „Natürlich werde ich meinen Sohn in den Kampf schicken, er soll unser Land verteidigen“ (4:10) als „Freiwilliger Gottes (4:23)“

Mahdi, der eine paramilitärische Ausbildung erhält, ist ganz stolz mitteilen zu können, daß er im Kriegsfalle „mitmachen“ dürfe, „selbst wenn ich zu jung dafür bin, mein Alter wäre kein Hindernis (8:51) …

Aida versucht Methode Ablenkung: Indem sie Einzelheiten über den schiitischen Festkalender mitteilt, soll die Kinderaufhetzung ausgeblendet werden.
Mittwoch, 14. Mai 2008 00:44
Sirilo: @Aida – Spanien
Was hatten die Muslime in Spanien zu suchen? Spanien war ein christliches Land, als die Muslime es unter der Führerschaft von Tarik widerrechtlich eroberten. Es dauerte einige Jahrhunderte, bis sich das Blatt wendete und die Christen Spanien zurückeroberten. Jetzt waren die Christen die Sieger, was natürlich den Muslimen nicht gefiel…
Mittwoch, 14. Mai 2008 00:39
teilw. große christliche Gemeinden in arabischen Ländern wie Ägypten, Libanon, Irak oder Iran?

Groß? Sie leben doch in einer Fantasiewelt. Die Gemeinden werden kleiner und kleiner. Abertausende von Christen Flüchten aus dem Irak.

Deshalb ist Indien heute noch hinduistisch? Oder Osteuropa?

Dort hat man es Gottlob geschafft die Eindringlinge wieder rechtszeitig zu vertreiben.

Was sagt Jesus über den Umgang mit Nichtchristen?

Im Gegensatz zu Ihrem Götzen sagt er jedenfalls nicht: „Schlagt Sie tot, wo immer ihr sie findet.“

Wie wurde mit Muslimen in Spanien umgegangen?

So wie man mit Eindringlingen umgeht.
Mittwoch, 14. Mai 2008 00:24
matt2 †: willst du meinen kleinen (großen) Krieger sehen?
der würde sich auch so gerne bei dir vorstellen.
Mittwoch, 14. Mai 2008 00:03
Aida: Deshalb gibt es auch noch
teilw. große christliche Gemeinden in arabischen Ländern wie Ägypten, Libanon, Irak oder Iran? Deshalb ist Indien heute noch hinduistisch? Oder Osteuropa?
Wie ist der Umgang des Christentums mit Nichtchristen?
Was sagt Jesus über den Umgang mit Nichtchristen?
Wie wurde mit Muslimen in Spanien umgegangen?

Klicke einmal hier!
Dienstag, 13. Mai 2008 23:45
Der Blick von uns Muslimen auf den letzten der Propheten wird aber sicher nicht bestimmt von einem dreckigen Briten!

Daß Moslems es mit der Wahrheit nicht ganz so genau nehmen ist ja weitläufig bekannt. Aber bei diesem Bericht handelt es sich nun mal um eine Tatsache, die von keinem ernstzunehmenden Historiker bestritten wird.

Die Politik Mohammeds gegenüber den Juden von Medina, wie auch gegenüber den Christen und Juden in den Oasen des Hidschaz und Nadschran, wurden Vorbild für das Verhalten seiner Nachfolger gegenüber den in den eroberten Ländern ansässigen Juden und Christen. Außerdem beruhen alle diese Entscheidungen auf Offenbarungen, die im Koran niedergelegt waren und wurden so für den Dschihad normativ und verpflichtend. Der Umgang mit den Dhimmis hat in diesem Verhalten Mohammeds, und in seinem Verhalten mit den Juden, die er im Zug nach Chaibar besiegte, seinen Ursprung und strahlt bis in die heutige Zeit hinaus. Jeder gläubige Muslim fühlt sich dazu verpflichtet, dem Koran und Mohammed in seinem Wirken zu folgen, ungeachtet des historischen Kontextes.
Dienstag, 13. Mai 2008 23:26
Aida: Der Blick von uns Muslimen
auf den letzten der Propheten wird aber sicher nicht bestimmt von einem dreckigen Briten!
Dienstag, 13. Mai 2008 23:21
Also eigentlich war damit Imam Hussain gemeint

Das hat ja auch niemand bestritten. Ich sagte bloß, daß der Blick auf das größte Vorbild des Islam besonders interessant ist. Auch in Mohammed sehen doch viele ein Vorbild. Oder etwa nicht?
Dienstag, 13. Mai 2008 23:15
Aida: Also eigentlich
war damit Imam Hussain gemeint, der Enkelsohn des Propheten.
Der Artikel enthält genügend Links zur Info, ich schreib das jetzt nicht alles nochmal!
Dienstag, 13. Mai 2008 23:13
Defensor Fidei: Der Wunsch zur Nachfoge…
Genauso wie jeder Christ den Wunsch hat Jesus nachzueifern und womöglich (wohl im übertragenen Sinn) am Kreuz zu sterben, so hat auch ein frommer Shiit den Wunsch einem der größten Heiligen des Islam nachzueifern und gleich ihm den Märtyrertod zu sterben.

Na denn. Wollen wir doch mal einen Blick auf eines der großen (das größte?) Vorbilder des Islam werfen.

Wie Mohammed die Juden in Medina umbrachte:

Sir William Muir* beschreibt in The Life of Mohammed die Szenerie folgendermaßen: In der Nacht wurden quer über den Marktplatz der Stadt Gräben ausgehoben, groß genug, um die Leichen der Männer [des Stammes der Ban Quraia] aufzunehmen. Am Morgen befahl Mohammed, der selber zu den Zuschauern der Tragödie gehörte, dass die männlichen Gefangenen in Gruppen von jeweils fünf oder sechs herbeigeführt werden sollten. Jede Gruppe hieß man dann in einer Reihe am Rande des Grabens niedersitzen, der bestimmt war, ihr Grab zu werden; dort wurden sie enthauptet und die Leichen hinabgestossen. Die Schlächterei, die am Morgen begonnen hatte, dauerte den ganzen Tag und wurde bei Fackelschein bis in den Abend fortgesetzt. Nachdem er so den Marktplatz mit dem Blut von sieben- oder achthundert Opfern getränkt und den Befehl erteilt hatte, die Erde über den Leichen zu glätten, ließ Mohammed das furchtbare Schauspiel hinter sich, um bei den Reizen Rihanas Trost zu finden, deren Ehemann und männliche Verwandte alle gerade in dem Massaker umgekommen waren.

* bedeutender britischer Islamwissensch.
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